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 Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

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home / aktuelles 22.12.2014
Jeder sechste Arbeitnehmer überqualifiziert mit großen regionalen Unterschiedlichen      
Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland. [weiterlesen]
Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf Praxiserfahrung      
Die Hochschul-Recruiting-Studie 2014 der Jobbörse Jobware und der Hochschule Koblenz deckt die wichtigsten Einstellungskriterien auf. Die Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf die Praxiserfahrung, den passenden Studiengang und Studienschwerpunkt. [weiterlesen]


Eurochambres Economic Survey 2015: Konjunkturaufschwung in Europa stockt      
DIHK-Chefvolkswirt Alexander Schumann: »Die konjunkturelle Erholung in Europa bleibt fragil. Das zeigen die Ergebnisse der Konjunkturumfrage der europäischen Kammerorganisation Eurochambres. Angesichts des Russland-Ukraine-Konflikts und weiterer geopolitischer Krisen nimmt die Exportzuversicht in allen Ländern ab.« [weiterlesen]
WP-Gesellschaften sehen Wachstumspotenzial ausserhalb der Abschlussprüfung      
Die Internationalisierung der Mandanten von Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften erfordert zunehmend eine steuerliche und rechtliche Betreuung. Die fortschreitende Digitalisierung der Geschäftswelt führt zudem zu Wachstumspotenzialen in der IT-Beratung. [weiterlesen]
138 500 Deutsche studierten 2012 im Ausland      
In den letzten zehn Jahren zieht es immer mehr deutsche Studierende ins Ausland. Im Jahr 2012 waren 138 500 deutsche Studentinnen und Studenten an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Die vier beliebtesten Zielländer im Jahr 2012 waren wie im Jahr zuvor Österreich, die Niederlande, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. [weiterlesen]
Trendwende: Ein Drittel weniger Burnout-Ausfälle      
Erstmals seit zehn Jahren sind die Krankschreibungen wegen Burnout zurückgegangen. 2013 gab es ein Drittel weniger Fehltage als im Jahr zuvor. Dem gegenüber steigt die Zahl der diagnostizierten Depressionen weiter an. Insgesamt sind die Ausgaben für psychische Leiden gestiegen. [weiterlesen]
Professor des Jahres 2014 in den Wirtschaftswissenschaften ist Jan Wieseke      
Beim Wettbewerb „Professor des Jahres 2014“ zeichnete das Absolventenmagazin Unicum Beruf Hochschullehrer aus, die ihre Studenten schon während des Studiums perfekt auf den Job vorbereiten. Jan Wieseke ist Professor am Sales & Marketing Department an der Ruhr-Universität Bochum und sicherte sich den Titel in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura. [weiterlesen]
Gründungsradar 2013: Hochschulen mit bester Gründungskultur in München, Lüneburg und Leipzig      
Drei Hochschulen in drei Bundesländern haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind bundesweit die Hochschulen mit der besten Gründungskultur. Wer hier studiert oder arbeitet, hat beste Voraussetzungen, mit seinem Wissen ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Gründungsradars 2013 des Stifterverbandes. [weiterlesen]


Hochschulabsolventen verdienen deutlich mehr als Nicht-Akademiker      
Gute Bildung zahlt sich in allen EU-Staaten aus. Je besser eine Person ausgebildet ist, umso mehr verdient sie. Diese sogenannte Bildungsrendite unterscheidet sich vor allem zwischen Menschen mit sehr hoher und mittlerer Qualifikation. Im EU-Durchschnitt verdienen Hochschul-Absolventen 44 Prozent mehr als Menschen mit einem Berufsabschluss. In Deutschland beträgt dieser Einkommensunterschied 65 Prozent. [weiterlesen]
Der Erfolg eines Unternehmens hängt von exzellenter Arbeit der Personalabteilung ab      
Nicht nur steigende Umsatzzahlen und Gewinne bestimmen den langfristigen Erfolg. Die aktuelle BCG-Studie "Creating People Advantage" zeigt, dass dieser auch von der Arbeit der Personalabteilung und deren Strategie abhängig ist. Unternehmen, die über eine hervorragende Personalarbeit verfügen, sind nachweislich auch wirtschaftlich erfolgreicher. [weiterlesen]

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