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Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

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home / aktuelles 11.02.2016
1.600 deutsche Hidden Champions mit Spitzenposition im Weltmarkt      
Deutschland hat viele innovative mittelständische Unternehmen mit einer Spitzenposition auf dem Weltmarkt. Die Stärke dieser sogenannten „Hidden Champions“ Unternehmen speist sich aus der Fokussierung auf relativ kleine Märkte und einem hohen Grad an Spezialisierung auf bestimmte Produkte oder Anwendungen. Die Wachstumschancen der Hidden Champions hängen dabei stark von der Nachfrageentwicklung in diesen Nischenmärkten ab. Nur wenige Hidden Champions schaffen es, zu wirklichen Großunternehmen zu wachsen, wie der Innovationsindikator 2015 zeigt. [weiterlesen]
Weltwirtschaftlicher Preis 2016 für Mario Monti, Friede Springer und Oliver E. Williamson      
Das Institut für Weltwirtschaft Kiel hat die Preisträger des zwölften Weltwirtschaftlichen Preises 2016 bekannt gegeben. Der italienische Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident Mario Monti, die deutsche Verlegerin Friede Springer und der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Oliver E. Williamson werden als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft mit dem Weltwirtschaftlichen Preises 2016 geehrt. [weiterlesen]


Karriereschub für Postdoc-Ökonominnen und Ökonomen mit Berliner BERA-Programm      
Sieben Berliner Institute für Wirtschaftsforschung starten mit Unterstützung der Leibniz-Gemeinschaft ein Nachwuchsprogramm für promovierte Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler. Das neue Berlin Economics Research Associates-Programm – kurz: BERA, wird die Karrieren von 60 bis 80 Ökonominnen und Ökonomen an sieben wissenschaftlichen Einrichtungen fördern. Zudem soll der Standort Berlin im Bereich der Volkswirtschaftslehre auch für internationalen Nachwuchs noch attraktiver werden. [weiterlesen]
Wissenschaftskarriere: Rechtsgrundlage für klare Karrierewege geschaffen      
Bessere Berufsperspektiven für Doktoranden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Post-Docs sind mit dem neuen Wissenschaftszeitvertragsgesetz in Sicht. Weniger Befristungen und verlässlichere, planbare Karrierewege verspricht die Bundesregierung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Damit sollen sich zukünftig mehr junge Forscherinnen und Forscher für eine akademische Karriere entscheiden. Eine Milliarde Euro in zehn Jahren will der Bund zudem für zusätzliche Tenure-Track-Professuren ausgeben. [weiterlesen]
freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse noch bis Ende Oktober geöffnet      
Die bundesweite Studienplatzbörse ist seit dem 1. Februar 2016 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über alle noch verfügbare Studienplätze, die in zulassungsbeschränkten Fächern noch im Losverfahren vergeben werden oder in zulassungsfreien Fächern über Studienplätze die einfach frei geblieben sind. [weiterlesen]
Abi, Uni, Chefetage? - Fachkräfte mit Fortbildung machen Akademikern Konkurrenz      
Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Fachkräfte mit einer beruflichen Weiterbildung wie beispielsweise dem Meister oder Fachwirt liegen beim Einkommen, der Führungsverantwortung und den Arbeitsmarktperspektiven mit den Hochschulabsolventen oft gleichauf. „Berufliche Fortbildung lohnt sich“, lautet entsprechend das Fazit einer aktuellen DIHK-Studie. [weiterlesen]
Sascha Steffen übernimmt Professur für Finanzmärkte an der Universität Mannheim      
Professor Dr. Sascha Steffen übernimmt die Professur für Finanzmärkte in der Area Finance der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim. Die Professur ist zudem mit der Leitung des ZEW-Forschungsbereiches „Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement“ verbunden. [weiterlesen]
GfK-Konsumklima Januar 2016 - Konjunkturerwartung stabilisiert sich      
Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich im Januar nur wenig verändert. Das Konsumklima bleibt nach vier Rückgängen in Folge stabil. Für Februar prognostiziert der Gesamtindikator 9,4 Punkte nach ebenfalls 9,4 Zählern im Januar. Während die Einkommenserwartung Einbußen erleidet, steigen sowohl die Konjunkturerwartung als auch die Anschaffungsneigung leicht an. [weiterlesen]


Neujahrsschock: ifo Geschäftsklimaindex fällt im Januar 2016 spürbar ab      
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft in Deutschland ist von 108,6 Punkten im Dezember auf 107,3 Punkte im Januar merklich gesunken. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen zwar kaum, doch der Blick auf die zukünftigen Geschäfte trübte sich ein. Die deutsche Wirtschaft blickt erschrocken ins neue Jahr. [weiterlesen]
Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum      
Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht. [weiterlesen]

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[Katrin Alisch]
 
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