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 Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

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home / aktuelles 31.08.2015
Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2015 - Die Shortlist      
Die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2015 stehen fest. Zehn Bücher haben es in die Endauswahl geschafft. Eine hochkarätige Jury wählt aus den Titeln der Shortlist das beste Wirtschaftsbuch des Jahres. Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 15. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen. [weiterlesen]
Staatsinsolvenzen: Regeln für Insolvenzen der Euroländer      
Was tun, wenn ein Euro-Staat vor der Pleite steht? Bislang fehlen in der Europäischen Währungsunion Regelungen für ein staatliches Insolvenzverfahren. Damit die Europäische Währungsunion künftig besser auf Situationen wie in Griechenland vorbereitet ist, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ein umfassendes Konzept für Staatsinsolvenzen der Euroländer erarbeitet. [weiterlesen]


Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im 2. Quartal 2015 um 0,4 Prozent gestie­gen      
Die deutsche Wirtschaft setzt ihren positiven Wachstumskurs fort. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im zweiten Quartal 2015 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent höher als im ersten Quartal 2015. Bereits zum Jahresbeginn 2015 hatte es einen moderaten Anstieg des BIP von 0,3 Prozent gegeben. [weiterlesen]
ifo Geschäftsklimaindex August 2015 - ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen      
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im August auf 108,3 Punkte gestiegen, von 108,0 im Vormonat. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Lage hat nochmals deutlich zugenommen. Die Unternehmen äußerten sich jedoch etwas weniger optimistisch mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf. Die deutsche Wirtschaft bleibt ein Fels in der weltwirtschaftlichen Brandung. [weiterlesen]
Online-Marketing: Unternehmen sprechen Kunden verstärkt im Netz an      
ITK-Unternehmen geben erstmals so viel Geld für Online-Maßnahmen wie für Messen und Events aus. Die große Mehrheit der Unternehmen will ihre Ausgaben im Online-Marketing kommendes Jahr steigern. Die klassische Online-Werbung mit Bannern und Werbung in Suchergebnissen bei Adwords verliert dabei an Bedeutung. [weiterlesen]
GfK-Konsumklima August 2015 - Konsumfreude leicht gedämpft      
Die Konsumstimmung der Verbraucher muss im August einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Das Konsumklima geht leicht zurück. Für September prognostiziert der Gesamtindikator 9,9 Punkte nach 10,1 Zählern im August. Die Konjunktur- und Einkommenserwartung, aber auch die Anschaffungsneigung erleiden Einbußen. Trotz der Einigung mit Griechenland hat sich der Abwärtstrend bei der Konjunkturerwartung mit dem dritten Rückgang in Folge verfestigt. [weiterlesen]
Deutscher Profifußball schafft 110.000 Vollzeitarbeitsplätze      
Die Anzahl der Vollzeitarbeitsplätze sind im deutschen Profifußball seit 2008 um 57 Prozent auf aktuell 110.000 Jobs gestiegen. Die Wertschöpfung beträgt mittlerweile fast 8 Milliarden Euro. Das hohe Wachstumstempo ist jedoch nur durch eine noch stärkere Internationalisierung zu halten, so lauten die Ergebnisse der Studie "Wachstumsmotor Bundeslig 2015" von McKinsey. [weiterlesen]
Woran Manager scheitern - Wahrnehmung wichtiger als Leistung      
Gut sein allein genügt nicht, die Wahrnehmung von Führungskräften ist oft wichtiger als ihre Leistungen. Viele Topmanager scheitern an der negativen Wahrnehmung ihrer Arbeit durch Öffentlichkeit, Bürgerinitiativen, Aktionäre oder Kunden. Eine auf die Dynamik der Netz- und Mediengesellschaft abgestimmte Kommunikation ist daher heute unverzichtbar. Manager sollten den Performance-Value aktiv managen, um Unternehmen und Karriere zu schützen, so die Ergebnisse einer Studie von Roland Berger zum Einfluss von "Performance und Perception" auf Managerkarrieren und den Unternehmenserfolg. [weiterlesen]


Chinas Wachstumseinbruch wird unterschätzt      
Das Ausmaß der wirtschaftlichen Abkühlung in China wird von offizieller Seite unterschätzt. Die Wahrscheinlichkeit einer harten Landung der Konjunktur ist aktuell erheblich gestiegen. Die Kursverluste an den Börsen beeinflussen die Konjunktur dabei nur geringfügig, so die Analyse der Forscher des Instituts für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW). [weiterlesen]
Arbeitnehmer halten sich im Home-Office für produktiver      
Die Mehrheit der Teilnehmer einer Monster-Jobumfrage in Deutschland und Österreich meint, zu Hause adäquat arbeiten zu können. Jedoch nur drei von zehn der deutschen Großunternehmen glauben, Mitarbeiter seien im Home-Office produktiver als im Büro. Monster gibt Tipps für den richtigen Umgang mit der Home-Office Regelung. [weiterlesen]

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[Annette Eicker]
 
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