WiWi-TReFF - Die Online-Zeitung für Wirtschaftswissenschaften, Bwl, Vwl, Jobs und Praktika Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
 Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

Jetzt zum Studenten-Bildungsfond informieren!
Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
 Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

Jetzt zum Studenten-Bildungsfond informieren!
Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
 Kostenloses Forex-Demokonto
Die Varengold Wertpapierhandelsbank offeriert ein kostenloses Demokonto. Auf diese Weise kann der Forex-Handel mit virtuellem Geld trainiert werden. So lässt sich der Einstieg in den Devisenhandel ohne Risiko erlernen.
[wiwi-treff home] [sitemap] [feedback]
   
 
   
 
New Wirtschaftswissenschaften
 News
 Mo: Studium
 Di: Job & Karriere
 Mi: WiWi-Service
 Do: Multimedia
 Fr: Party & Fun
 Link der Woche
 Tipp der Woche
 Literatur-Tipp
 Interviews
 Erfahrungsberichte


A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z

Staatssek. Catenhusen(MdB)
Studienwahl, Studium und Berufsperspektiven


Alle neuen News & Beiträge im wöchentlichen Newsletter





home / aktuelles 29.04.2016
Studenten-Wohnungen: Mieten in München am höchsten      
Für Studenten sind Mieten in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung oder WG-Zimmer am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Studentenwohnheime knapp. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24. [weiterlesen]
Studium ohne Abi: Rekordhoch von 50.000 Studenten ohne Abitur      
Noch nie zuvor studierten so viele Personen ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife in Deutschland. Ihre Zahl hat sich von 2010 bis 2014 nahezu verdoppelt. Dies ergeben Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Nachfrage nach einem Studium ohne Abitur steigt seit Jahren konstant an. Studierten 1997 noch rund 8.500 Personen ohne Abitur oder Fachabitur in Deutschland, waren es 2014 bereits 49.800 Studierende dieses Typs. [weiterlesen]
Wirtschaftsweisen korrigieren Konjunkturprognose für 2016/2017      
Der Sachverständigenrat korrigiert seine Konjunkturprognose für das Jahr 2016 aufgrund eines etwas schwächeren außenwirtschaftlichen Umfelds leicht nach unten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wird nach Einschätzung des Rates um 1,5 Prozent wachsen. Für das Jahr 2017 wird ein etwas höherer BIP-Zuwachs von 1,6 Prozent erwartet. [weiterlesen]
Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger      
Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger. [weiterlesen]
Umsatzrekord: Digitalisierung treibt ITK-Branche auf 160-Milliarden Euro      
Durch die Digitalisierung dürften die Umsätze der deutschen ITK-Branche in 2016 um 1,7 Prozent über die Rekordmarke von 160 Milliarden Euro klettern. Die Umstellung der gesamten Wirtschaft auf digitale Geschäftsmodelle beflügelt vor allem das Softwaregeschäft, das dieses Jahr um mehr als sechs Prozent zulegen könnte. Durch den Smartphone-Boom schufen die ITK-Unternehmen im Vorjahr 23.000 neue Arbeitsplätze. In 2016 werden durch die Digitalisierung erneut 20.000 neue Jobs erwartet, so der ITK-Branchenverband Bitkom. [weiterlesen]
Consultants sind die Top-Verdiener unter den Absolventen      
Beim Berufseinstieg in der Unternehmensberatung verdienen Hochschulabsolventen aktuell am meisten. Im Consulting liegen die Einstiegsgehälter bei durchschnittlich 51.400 Euro im Jahr. Je höher der akademische Abschluss ist, desto höher fällt laut einer aktuellen Gehaltsstudie der Kienbaum Unternehmensberatung auch das Einstiegsgehalt aus. [weiterlesen]
Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null      
"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist. [weiterlesen]
Gutes betriebliches Eingliederungsmanagement - im besten Fall eine Win-Win-Situation      
Längere oder häufige Fehlzeiten sind für Unternehmen eine finanzielle Belastung, da die Arbeitsabläufe unterbrochen werden. Zudem entstehen häufig Eingliederungsprobleme, wenn ein Arbeitnehmer längere Zeit abwesend war. Daher wurde 2004 die Verpflichtung der Arbeitgeber zum Angebot eines betrieblichen Eingliederungsmanagements eingeführt. Wird dieses optimal gestaltet, dann profitieren das Unternehmen und der Mitarbeiter beide von den Maßnahmen. [weiterlesen]


Bildungschancen: Vergabe vom Deutschlandstipendium sozial ausgewogen      
Das Deutschlandstipendium fördert begabte und leistungsstarke Studierende. Das Bundeskabinett hat den Bericht über die Wirkungen des Stipendiums beschlossen. Bundesministerin Wanka lobt die "Bildungschancen für junge Talente unabhängig von der sozialen Herkunft". [weiterlesen]
Geldpolitische Maßnahmen der EZB stimulieren die Wirtschaft      
Preise, Produktion und Inflationserwartungen werden durch die unkonventionellen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank gestützt. Sowohl der Euroraum als Ganzes als auch Deutschland allein profitieren, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt. DIW-Ökonom Dr. Malte Rieth resümiert: "Unsere Untersuchung zeigt, dass die Maßnahmen der EZB sehr effektiv waren." [weiterlesen]

  Zum Anfang « Vorherige Artikel | » Weitere Artikel


Mo Di Mi Do Fr Sa So
28293031123
45678910
11121314151617
18192021222324
2526272829301
   April 2016   



Nachrichten
Börsen-News
Wirtschafts-News
Wirtschaftsdaten
Marktforschung



Nützliches
Kostenlose SMS
Reiseinformationen
Nachschlagewerke
Übersetzung



Börsenkurse
 

Wie findest Du diese Seite?
 hervorragend
 gelungen
 geht so
 überflüssig
Unternehmen - Presse - Impressum - Kontakt