WiWi-TReFF - Die Online-Zeitung für Wirtschaftswissenschaften, Bwl, Vwl, Jobs und Praktika Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
 Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

Jetzt zum Studenten-Bildungsfond informieren!
Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
 Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

Jetzt zum Studenten-Bildungsfond informieren!
Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
 Neuer Studenten-Bildungsfond der DKB Bank!
Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

Jetzt zum Studenten-Bildungsfond informieren!
[wiwi-treff home] [sitemap] [feedback]
   
 
   
 
New Wirtschaftswissenschaften
 News
 Mo: Studium
 Di: Job & Karriere
 Mi: WiWi-Service
 Do: Multimedia
 Fr: Party & Fun
 Link der Woche
 Tipp der Woche
 Literatur-Tipp
 Interviews
 Erfahrungsberichte

Staatssek. Catenhusen(MdB)
Studienwahl, Studium und Berufsperspektiven


Alle neuen News & Beiträge im wöchentlichen Newsletter





home / aktuelles 22.12.2014
Georg von Holtzbrinck-Preise für Wirtschaftspublizistik 2014 verliehen      
Preisträger des Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik 2014 sind Lorenz Wagner in der Kategorie Print, Karsten Polke-Majewski und Team in der Kategorie Online sowie Kersten Sebastian Schüßler in der Kategorie Elektronische Medien. Der mit 10.000 Euro dotierte Ferdinand Simoneit-Nachwuchspreis für Wirtschafts- und Finanzjournalismus ging an Dominik Stawski. [weiterlesen]
Dem Mittelstand geht der Führungsnachwuchs aus      
"Mittelständischen Unternehmen fällt es immer schwerer, einen geeigneten Betriebsnachfolger zu finden": So fasst Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, die Ergebnisse des aktuellen DIHK-Reports zur Unternehmensnachfolge 2014 zusammen. [weiterlesen]


Glücksatlas 2014: Deutsche auf historischem Glücksniveau      
Die Zufriedenheit mit Einkommen, Arbeit und Familienleben hat in Deutschland im letzten Jahrzehnt spürbar zugenommen. Schleswig-Holstein ist die zufriedenste Region Deutschlands. Die süddeutschen Regionen legen zu. Das sind Ergebnisse des »Deutsche Post Glücksatlas 2014«, der umfangreichsten Bestandsaufnahme zur Lebenszufriedenheit in Deutschland. [weiterlesen]
Ungleichheit der Lebenseinkommen hat sich verdoppelt      
Die Ungleichheit der Lebenseinkommen von Arbeitnehmern hat sich in Westdeutschland zwischen dem Geburtsjahrgang 1935 und 1972 in etwa verdoppelt. Grund sind längere Zeiten der Arbeitslosigkeit und eine wachsende Lohnspreizung. Für Arbeitnehmer in den mittleren und unteren Lohnbereichen wird es zunehmend schwerer, eigenes Vermögen aufzubauen. [weiterlesen]
Mehr als 243 000 Euro an Dritt­mitteln je Universitäts­professor im Jahr 2012      
Im Jahr 2012 warb eine Professorin beziehungsweise ein Professor an deutschen Universitäten im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 243 700 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. [weiterlesen]
Es wird ernst – Die Reform der Selbstanzeige rückt näher      
Lange wurde diskutiert, geändert und verworfen. Nun scheinen die Neuerungen für die ab dem 1. Januar 2015 gültigen Änderungen zur Selbstanzeige bei steuerlichen Vergehen festzustehen. Zwar sind die Reformen noch nicht verabschiedet, doch die grundsätzlichen Änderungen scheinen klar. Ein Ausblick auf die Änderungen und eine Einschätzung betrachten den tatsächlichen Nutzen dieser Reform zur Selbstanzeige. Dazu wird zunächst die Notwendigkeit einer Änderung dargestellt. [weiterlesen]
der-mindestlohn-kommt.de - BMAS-Portal zum Mindestlohn-Gesetz      
Mit dem Mindestlohn-Gesetz hat der Deutsche Bundestag den Weg für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn frei gemacht. Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 8,50 Euro. Auf der Seite www.der-mindestlohn-kommt.de informiert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum Mindestlohn. [weiterlesen]
Patent und Gebrauchsmuster – das sind die Unterschiede      
Um geistiges Eigentum und technische Neuerungen zu schützen, gibt es Gebrauchsmuster und Patente. Neue Erfindungen können sowohl als Patent als auch als Gebrauchsmuster geschützt werden. Der Inhaber des Patents ist berechtigt, anderen die Nutzung der Erfindung zu erlauben oder zu untersagen. Er kann eine Nachahmung und Nutzung seiner geschützten Erfindung für einen bestimmten Zeitraum verhindern. [weiterlesen]


Musicals als Wirtschaftsfaktor      
An den New Yorker Broadway reicht es noch nicht ganz heran, und auch mit London kann die Hansestadt nicht mithalten. Doch mit seinen mittlerweile vier Spielstätten ist Hamburg die dritterfolgreichste Musicalmetropole der Welt. [weiterlesen]
Beim Gebrauchtwagenkauf bestimmt der Zeitpunkt den Preis      
Die Autos auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind in der Regel mehrere tausend Euro günstiger als Neuwagen desselben Modells. In der Wintersaison kommt es aber auch dort zu Preiserhöhungen. Wenn man bei der Wahl des Autos flexibel ist, kommt man aber weiterhin auch mit kleinerem Budget an einen Wagen. [weiterlesen]

  Zum Anfang « Vorherige Artikel | » Weitere Artikel


Mo Di Mi Do Fr Sa So
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930311234
   Dezember 2014   



Nachrichten
Börsen-News
Wirtschafts-News
Wirtschaftsdaten
Marktforschung



Nützliches
Kostenlose SMS
Reiseinformationen
Nachschlagewerke
Übersetzung



Börsenkurse
 

Wie findest Du diese Seite?
 hervorragend
 gelungen
 geht so
 überflüssig

Unternehmen - Presse - Impressum - Kontakt