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| Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften und Kunst |
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Ab dem Wintersemester 2006/2007 bietet die Alanus-Hochschule in Alfter bei Bonn 40 Studierenden ein neues Studienkonzept: Der kostenpflichtige Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften verbindet BWL und VWL mit künstlerischen Inhalten. |

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Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften und Kunst Ab
dem Wintersemester 2006/2007 bietet die Alanus-Hochschule für Kunst und
Gesellschaft in Alfter bei Bonn 40 Studierenden ein bundesweit
einzigartiges Studienkonzept: Der international anerkannte
Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften verbindet betriebs- und
volkswirtschaftliche Lehre mit
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künstlerischen Inhalten,
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Studium Generale,
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Fremdsprachen sowie
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Praxisphasen in Unternehmen.
Neben der Vermittlung von fundiertem wirtschaftswissenschaftlichem
Fachwissen sind Kunst und Kultur wesentliche Bestandteile des Studiums.
So lernen die Studierenden neben grundlegenden betriebwirtschaftlichen
Fächern sowie individuell zu wählender vertiefender BWL-Inhalte auch
Ästhetik oder Kulturgeschichte und arbeiten an eigenständigen
Kunstprojekten.
»Die Auseinandersetzung mit Kunst fördert
kreatives Denken und schärft unsere Wahrnehmung«, erläutert der Rektor
der Hochschule, Professor Dr. Marcelo da Veiga. Damit gewinnt die Kunst
Bedeutung für wissenschaftliches Denken und Handeln: Denn Wirtschaft
findet heute unter sich stetig verändernden Rahmenbedingungen statt,
innerhalb derer der Mensch flexibel agieren muss. »Dazu braucht es neben
solidem Fachwissen auch kreative Handlungskompetenz und
verantwortungsbewusste Entscheidungsfähigkeit. Diese kann man durch
künstlerische Erfahrung entwickeln«, so Professor da Veiga.
Unterstützt
wird das neue Studienkonzept von den Partnerunternehmen »Alnatura« und
»dm-drogerie markt«, die beide über vielfältige und langjährige
Erfahrungen mit Kunst in der Aus- und Weiterbildung verfügen. In
mehrwöchigen Praxisphasen, die während der vorlesungsfreien Zeit
stattfinden, haben die Studierenden die Möglichkeit, ihr theoretisch
erworbenes Wissen vor Ort in die Praxis einzubringen und das
Arbeitsumfeld der Partnerunternehmen kennen zu lernen. Durch dieses
Zusammenwirken von wirtschaftswissenschaftlicher Ausbildung,
künstlerischer Erfahrung und Mitarbeit im Unternehmen können die jungen
Menschen neben ihrem Fachwissen auch ihre Persönlichkeit Schritt für
Schritt weiterentwickeln. »Wir möchten mit unserem interdisziplinären
Konzept Wirtschaftspraktiker ausbilden, die neben ihrer fachlichen
Kompetenz über kreative Problemlösungsfähigkeit und einen Blick für
kulturelle Werte verfügen«, sagt Dr. Markus Mau, Leiter des Fachbereichs
Wirtschaft an der Alanus-Hochschule.
Nach einer Regelstudienzeit
von sechs Semestern schließt der Studiengang Wirtschaftswissenschaften
mit dem Bachelor of Business Administration (B.B.A.) / Bachelor of Art
(B.A.) ab. Die Studiengebühren betragen 700 Euro pro Monat. Die
Partnerunternehmen werden die Praxisphasen jedoch angemessen vergüten.
Der Studiengang, dessen Akkreditierungsverfahren kurz vor dem Abschluss
steht, ist prinzipiell BAföG-berechtigt.
Die
Alanus-Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule in freier
Trägerschaft. Derzeit studieren dort rund 350 junge Menschen
Architektur, Malerei, Bildhauerei, Sprachgestaltung/Schauspiel und
Eurythmie. Neben den Studiengängen bietet die Hochschule auch zahlreiche
Weiterbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Kunsttherapie,
Heileurythmie und Pädagogik. Durch die Ausweitung des Studienangebots
werden im nächsten Studienjahr weitere 140 Studierende erwartet - mit
dabei sind auch die 40 Studierenden der Wirtschaftswissenschaften, die
mit dem Start des Wintersemesters im Oktober nach Alfter kommen.
Bewerbung http://www.alanus-wirtschaft.de/index.php?id=14
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