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Bei der Erstellung der Bewerbungsmappe gilt es zahlreiche Dinge zu beachten. Sie ist Visitenkarte und erste Arbeitsprobe. Wer hier nicht einfach drauflos schreibt, kann seine Erfolgschancen deutlich steigern. |
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Zweck der Bewerbungsmappe Die Bewerbungsmappe dient den
Unternehmen - neben dem Telefoninterview, dem Vorstellungsgespräch
und dem Assessment
Center - als erste Stufe der Personalauswahl. Für den Bewerber ist die
Bewerbungsmappe Visitenkarte und erste Arbeitsprobe. Sie dient dem Zweck,
eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten.
Tipp Der
Arbeitsaufwand für die Erstellung der Bewerbungsmappe sollte ihrem Zweck
angemessen sein. Wochenlanges Basteln am Layout spricht kaum für die
Fähigkeit, Prioritäten sinnvoll zu setzen. Dann eher am Anschreiben feilen!
Bestandteile
Zu einer kompletten Bewerbungsmappe gehören:
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Anschreiben
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Lebenslauf
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Foto
(auf Deckblatt oder Lebenslauf)
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Zeugnisse (keine Originale)
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Arbeitszeugnisse (keine Originale)
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Weitere Qualifikationsnachweise
Nicht unbedingt erforderlich, aber sinnvoll sind ein Deckblatt und die
sogenannte Dritte
Seite.
Tipp Auf keinen Fall der Bewerbungsmappe alle
möglichen Bescheinigungen und Papiere beilegen. Nur die für die Position
wichtigen Nachweise mitsenden. Statt einer Ansammlung verschiedener
Leistungsnachweise der Hochschule empfiehlt es sich, eine Liste der
Prüfungsleistungen beim Prüfungsamt beglaubigen oder ausdrucken zu lassen.
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