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home / aktuelles / di: job & karriere / vorstellungsgespräch 13.03.2010

Das Vorstellungsgespräch 3 - Ablauf I      

Die ersten Minuten sind im Vorstellungsgespräch entscheidend: Wie man den besten Einstieg findet. Zudem: drei häufige Fragen im Vorstellungsgespräch kommentiert

Vorstellungsgespräch
 
         


Die Phasen eines Vorstellungsgesprächs
Ein Vorstellungsgespräch gliedert sich in mehrere Phasen mit unterschiedlichen Anforderungen und variablen Stressgraden. Kein Gespräch gleicht dem anderen, trotzdem sollte man sich auf folgende Phasen einstellen:
  • Vorlauf/Anreise
  • Begrüßung
  • Small Talk zum Aufwärmen
  • Darstellung des Unternehmens
  • Kurze Selbstpräsentation des Bewerbers
  • Fragen nach persönlichen Kompetenzen
  • Fragen nach fachlichen Kompetenzen
  • Klärung von Gehaltsfragen, Eintrittstermin usw.
  • Gelegenheit, selbst Fragen zu stellen
  • Abschluss, Klärung von Terminfragen, weiteres Vorgehen usw.
Wichtig ist, dass man die Übergänge zwischen den Phasen bemerkt, um zu wissen, wann besondere Aufmerksamkeit gefordert ist.

1. Phase: Vorlauf
Eine Phase, die nicht zum eigentlichen Gespräch zählt, aber extrem wichtig ist. Es empfiehlt sich, eine Stunde früher anzureisen und sich lieber noch in ein nettes Café zu setzen, als auf den letzten Drücker beim Unternehmen einzutreffen. Anreise und Wartezeit sollte man für die Einstimmung auf das Interview verwenden. Einstimmung heißt nicht Vorbereitung, dies hat man nach Möglichkeit schon komplett erledigt. Das hastige Durchlesen von Unternehmensinfos knapp vor dem Gespräch trägt nicht gerade zur Entspannung bzw. Ablenkung bei.

Das Folgende schon:
  • reden. Wer im Zug schon im Gespräch war, findet später leichter hinein. Ein paar Worte mit dem Pförtner am Eingang lockern innerlich auf.
  • lachen. Das entspannt die Stimme und sorgt für besseres Befinden. Tipp: Die Helge-Schneider-Cassette im Auto wirkt wahre Wunder.
  • singen. Kein Witz: Singen ist die beste Möglichkeit, seine Stimme zu trainieren und sich zu entspannen. Ist allerdings bei Anreise im Zug nicht in jedem Fall zu empfehlen.

Tipp: Pünktlichkeit ist wichtig  
  Wer zu spät kommt, stellt sich selbst kein gutes Zeugnis aus und riskiert, wegen der anderen Bewerber warten zu müssen oder gleich wieder nach Hause geschickt zu werden.
  • Wecker stellen (besser zwei)
  • Pufferzeiten einplanen
  • mindestens 10 Minuten vor dem Termin im Unternehmen eintreffen
 
 

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