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| Das Vorstellungsgespräch 4 - Ablauf II |
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Bei der Selbstdarstellung kommt es im Vorstellungsgespräch auf bestmögliche »Performance« an. Zudem: drei häufige Fragen im Vorstellungsgespräch kommentiert |
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4. Phase: Unternehmenspräsentation Oft schließt sich an das
Warming-up eine kleine Unternehmenspräsentation an. Kein Grund, sich
zurückzulehnen: Man sollte dem kleinen Vortrag aufmerksam folgen.
Interessierte Nachfragen sind nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht.
Zudem bietet die Unternehmenspräsentation eine unschätzbare Quelle für die
folgende Selbstdarstellung. Beim Zuhören gewinnt man nämlich einen guten
Eindruck davon, worauf es im Unternehmen besonders ankommt. Wer diese
Erkenntnisse spontan umsetzen kann, hat gute Karten bei der
Selbstpräsentation.
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Tipp
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Interesse signalisiert man dadurch, dass man
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den Blick des Redners erwidert,
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gelegentlich - nicht zu oft! - dezent nickt,
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sich Notizen macht.
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Zum Nachfragen besonders geeignet sind solche Fragen, die
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verdeutlichen, dass man den Erörterungen gefolgt ist,
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klar machen, dass man über weitere, darüber hinausgehende
Informationen verfügt, die man sich im Vorhinein besorgt hat.
Auf jeden Fall sollte man zwei oder drei Fragen in Reserve haben.
Es kann auch passieren, dass man gleich aufgefordert wird, Fragen zum
Unternehmen zu stellen. Auf eine solche Situation sollte man gut
vorbereitet sein. Dafür sollte man schon fünf bis sechs Fragen auf Lager
haben.
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Tipp
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Gut beobachten, wie das Gegenüber auf Fragen reagiert. Hier
steht das Unternehmen auf dem Prüfstand!
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