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| Das Vorstellungsgespräch 7 - Mit heiklen Fragen umgehen |
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Wer die Grundregeln beherrscht, bleibt im Vorstellungsgespräch souverän. Zudem: drei häufige Fragen im Vorstellungsgespräch kommentiert |
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Mit heiklen Fragen umgehen In der vergangenen Woche ging es um
das adäquate Beantworten von Fragen im Vorstellungsgespräch. Die in der
letzten Folge vorgestellten Muster reichen für einen Großteil der zu
erwartenden Fragen aus, nicht aber, wenn heikle Fragen oder sogar
sogenannte Stressfragen gestellt werden.
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Tipp
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Fragen dieser Art dienen häufig nicht vorrangig der
Informationsgewinnung, sondern sollen bestimmte Reaktionen
hervorrufen. Man darf sie nicht als persönliche Beleidigung
verstehen - so sind sie nicht gemeint. Man will lediglich
testen, wie ein Bewerber mit Belastungssituationen umgeht, die
mit Sicherheit auch im Job auftreten werden.
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Zeit gewinnen Wird eine heikle Frage gestellt, mit der man
nicht gerechnet hat, kann es hilfreich sein, ein wenig Zeit zu gewinnen,
um sich die Antwort zurechtzulegen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:
-
die Frage »interpretieren«. »Wenn ich Sie recht verstanden haben,
wollen Sie wissen, ob...«
-
rückfragen. Meist ist es besser, nur Teile einer Frage absichtlich
nicht zu »verstehen«. So kann man etwa nachfragen in der Richtung:
»Meinen Sie das bezogen auf dieses oder bezogen auf jenes?« Vorsicht:
Dieser Spielraum muss in der Frage tatsächlich enthalten sein, bei
Ja-Nein-Fragen ist das meist nicht der Fall.
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