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| Das Vorstellungsgespräch 8 - Zehn Tipps zur Körpersprache |
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Die Interview-Fragen der Woche
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Welche Bereiche der Tätigkeit, für die Sie sich bewerben,
gefallen Ihnen besonders? Welche weniger?
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Kommt als »Schmuse-Frage« daher, hebt aber auf die mögliche
Inkompetenz des Bewerbers ab. Man sollte sich auf keinen Fall
verleiten lassen, hier Negativ-Bewertungen abzugeben, oder die
Vermutung heraufbeschwören, dass man mit der Stelle
überfordert sein könnte. Dennoch sollte man auch auf den
zweiten Teil der Frage eingehen, etwa in der Form: »Mit diesem
und jenem Punkt habe ich noch nicht so viele Erfahrungen
gesammelt, da kann ich sicher noch etwas lernen.«
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An welchem Projekt arbeiten Sie im Moment?
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Mit einer solchen Frage wird zunächst die Position des
Bewerbers bei seinem bisherigen Arbeitgeber ausgelotet, aber
auch festgestellt, wie »redselig« der Aspirant ist. Auf keinen
Fall sollte man hier aus dem Nähkästchen plaudern und
eventuelle Betriebsgeheimnisse verraten. Damit macht man sich
nämlich nicht beliebt - im Gegenteil: Wer das einmal tut, wird
es immer wieder tun. Deshalb eine solche Frage nur sehr
allgemein beantworten und signalisieren, dass man nicht ins
Detail gehen möchte.
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»In Ihrem Anschreiben ist die Rede von ausgeprägter
Konzeptstärke. Wo ist diese Eigenschaft bislang zutage
getreten?«
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Eine solche Frage kann Ausdruck einer mangelnden Kohärenz der
Bewerbungsunterlagen sein. Offenbar belegen Lebenslauf und
Zeugnisse die vom Bewerber im Anschreiben behauptete
Eigenschaft nicht genügend. »Soft Skills« wie diese lassen
sich allerdings auch in außerberuflichen Bereichen nachweisen.
- Immer bedenken: Die Bewerbungsunterlagen sind Grundlage
eines Vorstellungsgesprächs!
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