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Wer sein Studium selbständig finanzieren will, kann sich über den Studienkredit der DKB Bank monatlich bis zu 650 Euro maximal 39.000 Euro auszahlen lassen. Der effektive Jahreszins beträgt 6,49 Prozent.

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E-Book: Handbuch Studienerfolg      
Von 100 Studierenden verlassen 28 ihre Hochschule ohne Abschluss. Wie können Hochschulen Studierende erfolgreich zum Abschluss führen? Das Handbuch Studienerfolg, das der Stifterverband heute veröffentlicht, stellt Konzepte vor, wie dies gelingen kann. [weiterlesen]
E-Book: Kapitalismus und Alternativen      
Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008 hat Kapitalismuskritik wieder Konjunktur. Die Liste der Anklagepunkte ist lang; gleichzeitig hat der Kapitalismus für einen großen Teil der Menschheit ein nie dagewesenes Wohlstandsniveau hervorgebracht. Das E-Book »Kapitalismus und Alternativen« der Bundeszentrale für politische Bildung enthält sieben Beiträgen verschiedener Autoren zum Kapitalsimus. [weiterlesen]


Statistik: Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich 2014      
Die Neuauflage der Broschüre "Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich 2014" enthält Grundinformationen und Daten, die für die steuer- und finanzpolitische Diskussion von Bedeutung sind. [weiterlesen]
Statistik: Zahl der BAföG-Empfänger im Jahr 2014 weiter rückläufig      
Insgesamt 647 000 Studierende erhielten 2014 BAföG-Leistungen. Für die Studierendenförderung nach BaföG wurden gut 2,3 Milliarden Euro bereitgestellt. Im Durchschnitt erhielten geförderte Studierende 448 Euro pro Person. Der BAföG-Höchstsatz beträgt seit diesem Jahr 735 Euro und die Freibeträge für Vermögen 7500 Euro. [weiterlesen]
E-Book: Ökonomen analysieren 25 Jahre deutsche Währungsunion - Lehren für Europa      
Die deutsche Währungsunion zum 1. Juli 1990 war politisch zwingend und wirtschaftlich schmerzvoll. Griechenland ist ähnlich reformbedürftig wie einst die DDR. Die Krise der Europäischen Währungsunion treibt die Integration voran. Die Ökonomen des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung haben die 25 Jahre deutsche und europäische Währungsunion analysiert. [weiterlesen]
Statistik: Zukunftsthemen - Bildung und Forschung in Zahlen 2015      
Die Bundesregierung steigert die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2015 auf die Rekordsumme von 14,9 Milliarden. Gefördert werden zukünftig wichtige Forschungsthemen für die Gesellschaft sowie für Wachstum und Wohlstand, wie digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Nachhaltiges Wirtschaften und Energie, Innovative Arbeitswelt, Gesundes Leben, Intelligente Mobilität und Zivile Sicherheit. [weiterlesen]
E-Book: Die griechische Tragödie      
Griechenland hat bisher 325 Milliarden Euro an Krediten von den Rettungseinrichtungen der EU, dem IWF und der EZB erhalten, und doch ist die Arbeitslosenquote mehr als doppelt so hoch wie vor fünf Jahren. Die Sonderausgabe "Die griechische Tragödie" des ifo Institut für Wirtschaftsforschung München widmet sich zentralen Fragen rund um die Griechenland-Krise. [weiterlesen]
E-Books: Fünf Jahre Euro-Rettungsschirm - Eine Bilanz      
Am 7. Juni 2010 trat der Euro-Rettungsschirm in Kraft. Der Rettungsschirm sollte die Länder Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Zypern in der Finanzkrise unterstützen und den Euroraum vor den drohenden Ansteckungseffekten schützen. Fünf Jahre später zieht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln eine vorläufige Bilanz. [weiterlesen]


Statistik: Habilitationen in den Wirtschaftswissenschaften      
In den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Zahl der Habilitationen im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr in Deutschland um 2,1 Prozent auf 143 Habilitationen gestiegen. Der Anteil der Frauen an den Habilitationen sank in den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften dagegen im letzten Jahr um fast 2 Prozent. [weiterlesen]
Statistik: Bevölkerungs­voraus­berechnung für Deutschland bis 2060      
Ein Bevölkerungsrückgang ist in Deutschland auf lange Sicht unvermeidbar. Denn die Zahl der Gestorbenen wird die Zahl der Geborenen immer stärker übersteigen. Die Bevölkerungszahl von gut 80 Millionen Menschen wird im Jahr 2060 je nach der Zahl der Zuwanderungen zwischen 67 und 73 Millionen Einwohnern betragen. [weiterlesen]

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