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home / wirtschaftsstudium 27.04.2017

Vermögen der Kunden vermehren

     

Der Beruf des Bankkaufmannes ist nach wie vor sehr beliebt. Allein im Jahr 2012 befanden sich knapp 36.000 Männer und Frauen in der Ausbildung. Ist sie abgeschlossen, können die Absolventen sich an Universitäten weiterbilden. Anschließend werden sie in einer Bank beispielsweise als Kundenberater tätig und kümmern sich um das Vermögen der Kunden.

Vermögensberatung
 
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Einsatzbereiche des Beraters

Banken unterscheiden im Wesentlichen zwischen drei Bereichen, in denen Kundenberater tätig werden können:

  • Private Banking
  • Vermögensberatung
  • Firmenkunden

Anforderungen an Bewerber

Im Private Banking beraten sie Kunden in verschiedenen Finanzangelegenheiten. Kunden, die sich an die Berater wenden, wollen mit ihrem Ersparten Vermögen bilden und suchen in ihm einen kompetenten Ansprechpartner. Die persönliche Beratung ist in diesem Bereich sehr wichtig, damit die Interessenten Vertrauen zur Bank aufbauen. Daher muss der Kundenberater empathisch sein, um auf die Kunden eingehen zu können.

Diese Aufgaben sind sehr anspruchsvoll. Eigenverantwortlich verfasst er ein Konzept, mit dem es dem Interessenten möglich sein wird, sein Vermögen möglichst gut aufzubauen. Je nachdem welche Form der Anlage zu wählen ist, besteht außerdem Kontakt zu Rechtsanwälten, Vermögensberatern oder Wirtschaftsprüfern.

Handelt es dabei um hohe Summen Geldes, ist es in der Vermögensberatung notwendig, die Beziehung zu den wichtigsten Kunden zu pflegen und aufrecht zu erhalten.

Charakterliche Voraussetzungen an Berater

Allerdings ist es mit einer Lehre zum Bankkaufmann nicht getan. Um Kundenberater im Private Banking oder der Vermögensberatung zu werden, ist ein Studium der Wirtschaftswissenschaften notwendig. Andere Abschlüsse wie der Bankfachwirt können diese Karriere ebenfalls ermöglichen.

Charakterlich muss der Bewerber einiges zu bieten haben, damit die Bank von seiner Arbeit profitiert:

  • Er muss überzeugend verhandeln können.
  • Kommunikation ist sein Steckenpferd.
  • Der freundliche Kontakt zu Menschen ist ein Muss.
  • Die Umgangsformen sind tadellos.

Beratung von Firmenkunden

Nicht minder abwechslungsreich ist die Arbeit mit Firmenkunden. Für den Kundenberater bedeutet diese Tätigkeit unter anderem, mit Existenzgründern Finanzierungen zu entwickeln, um ein Unternehmen zu starten. Unternehmen und Selbstständige, die bereits länger am Markt erfolgreich sind, wenden sich ebenfalls an ihn, wenn sie eine Finanzierung für ein neues Projekt benötigen. Das Liquiditätsmanagement spielt dabei eine wichtige Rolle.

Damit die Berater sich immer weiter entwickeln, bieten die Banken und Sparkassen ihnen regelmäßig Seminare an. Nicht nur Fachwissen ist zu vermitteln, sondern auch die persönliche Entwicklung wird in diesen Kursen vorangebracht. Wer sich engagiert und Erfolge vorweist, kann in der Rangleiter nach oben aufsteigen.

Das Gehalt ist ausbaufähig

Auch wenn dieser Beruf beliebt ist, müssen sich angehende Berater vor Augen halten, dass sie mit diesem Job nicht reich werden. Das Einstiegsgehalt liegt ungefähr bei 2.000 Euro und steigt nach mehreren Jahren auf mehr als 4.000 Euro an. Hier kommt es jedoch im Wesentlichen auf den Umfang der Verantwortung an.

Möglich ist außerdem, dass die Bank für Abschlüsse Provisionen vergibt, wodurch sich das Gehalt aufstocken lässt.



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