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home / wirtschaftsstudium 27.07.2017

Der Weg in die Manager-Ebene

     

Viele Menschen Träumen davon, Manager zu sein. Führungskräfte verdienen zwar meist sehr gut aber befinden sich immer unter großem Stress. Zudem ist der Weg in diesen Berufszweig steil und nicht jeder schafft es, am Ende anzukommen.

Management studieren
 
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Für Außenstehende sieht der Job des Managers einfach aus. Besonders interessant finden sie seine Entlohnung, schließlich verdienen viele Manager weit mehr als die Angestellten, die sie betreuen. Das alles hat aber auch einen Grund: Manager tragen eine große Verantwortung, sie müssen Ergebnisse erzielen und arbeiten häufig unter enormen Zeitdruck. Aus diesem Grund sollte jeder Mensch, der selbst Manager werden möchte, sich zunächst fragen, ob diese Position für ihn geeignet ist.

Nicht jeder hat das Zeug zum Manager

Führungskräfte müssen für einen Job genauso geeignet sein wie jeder andere Berufstätige auch. Mehr noch: Sie müssen besonders geeignet sein, weil sie nicht nur die eigene Verantwortung tragen, sondern, wie im Falle des Managers, jene für viele weitere Personen oder ganze Bereiche des Unternehmens.

Ein Artikel auf karrierebibel.de hat 40 Fragen gesammelt, die sich Manager selbst stellen sollten. Eine Handvoll der Fragen eignet sich für Menschen, die in Zukunft Manager werden möchten:

  1. Was ist Ihrer Meinung nach die Kernaufgabe des Managers?
  2. Was irritiert Sie an Menschen und wie würden Sie mit diesem Defizit umgehen?
  3. Wie würden Sie Ihre Mitarbeiter motivieren?
  4. Mit welchen Techniken und Werkzeugen würden Sie sich selbst organisieren?
  5. Welche persönlichen Defizite besitzen Sie?

Manager sind Menschen wie jeder andere auch. Sie müssen jedoch viele Eigenschaften mitbringen, die in anderen Jobs nicht gefragt sind. Sie müssen

  • Menschen verstehen und mit ihnen umgehen können
  • Ordnung als eine Selbstverständlichkeit ansehen
  • in der Lage sein, mit Stress umgehen zu können
  • Blockaden nicht als problematisch, sondern als Herausforderung sehen

Eine besondere Rolle bei den Eigenschaften eines Managers spielt die sogenannte Resilienz.

Manager müssen Resilienz beweisen

Führungskräfte befinden sich immer unter großem Stress. Sie müssen in der Lage sein, die gestellten Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig ihr Team bei Laune halten. Krisen sind praktisch nicht auszuschließen, weshalb Manager Resilienz bilden müssen.

Das Burn-out-Syndrom ist bei Führungskräften keine Seltenheit. Weder die unendlich erscheinende Menge an Arbeit noch die hohen Erwartungen der Geschäftsführung sind schuld daran, sondern die Kombination dieser beiden Dinge. Karsten Drath beschreibt in seinem Buch "Resilienz in der Unternehmensführung" das Wort Resilienz folgendermaßen: »Resilienz ist die Fähigkeit, schwere Krisen nicht nur zu bewältigen, sondern auch noch gestärkt aus ihnen hervorzugehen.«

Ein Schutz gegen das seelische Handtuchwerfen sowie chronische Überlastungen sind geschulte Betroffene, die auslösende Faktoren erkennen und abblocken können. Mögliche Schutzmechanismen sind Teambuilding-Tätigkeiten, ein Fitnessraum im Unternehmen aber auch der Wille, zu Hause mit seiner Familie über den Berufsalltag zu reden.

Management studieren: Der erste Schritt zum Manager-Leben

Wer davon überzeugt ist, dass er den genannten Forderungen standhält, dem steht bis auf die Ausbildung nichts mehr im Wege. Diese beginnt bei einer Universität, wo Interessierte die Fachrichtung Management studieren. Zukünftige Manager können beispielsweise Management an der IBS studieren: Im Studium enthalten sind jeweils drei Semester Grundstudium sowie Hauptstudium, ein Auslandssemester, zwei dreimonatige Praktika sowie zwei Abschlüsse (Internationaler Betriebswirt mit Studienrichtung General Management sowie Bachelor of Arts in Business Management). Sowohl das Auslandssemester als auch die beiden Praktika sind wichtig für den zukünftigen Lebenslauf.

Nach dem erfolgreichen Bachelor-Studium können sich zukünftige Manager entweder auf die Suche nach einem Job begeben oder sie studieren noch einige Semester für einen Master. Der Master-Studiengang hat den Vorteil, dass sich zukünftige Manager in einem bestimmten Schwerpunkt weiterbilden und ihre Berufschancen so verbessern können.

Zu den möglichen Schwerpunkten gehören:

  • Brand: Dieser Schwerpunkt befasst sich mit Marken und ihrer wirtschaftlichen und sozialen Macht.
  • Finance: Manager sind hinter der Kulisse der Finanzwelt aktiv und betrachten sie auf makro- und mikroökonomischer Ebene.
  • New Media: Dieser Schwerpunkt befasst sich mit der digitalen Netzkultur und ihren Formen und Kommunikationsmöglichkeiten.
  • Sustainability: Der Schwerpunkt befasst sich mit dem Potenzial von Nachhaltigkeit der modernen Welt.

Jobsuche: Jeder Manager fängt klein an

Manager sind nach ihrem Studium Arbeitssuchende wie jeder andere ehemalige Student. Da das Angebot an offenen Stellen weitaus eingeschränkter ist, muss diese Gruppe lernen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Die Abhebung beginnt mit dem persönlichen Wissen. Berühmte Persönlichkeiten haben immer wieder gezeigt, welche Wirkung Managementwissen besitzt. Das Wissensgebiet teilt sich dabei in drei wesentliche Bereiche auf:

  1. Management von Organisationen
  2. Management von Innovationen
  3. Management von Personen

Gerade den dritten Bereich lernen Manager nicht zwingend beim Studium. Im Management geht es in der heutigen Welt in erster Linie um Menschen. Manager müssen ihre Mitarbeiter in eine Lage versetzen, effizient zu arbeiten. Dabei dürfen sie nie andere Aspekte rund um das Unternehmen, die Branche und den globalen Markt sowie die Kunden aus den Augen verlieren. Ein zufriedener Kunde ist das oberste Ziel eines Unternehmens.

Zukünftige Manager können sich aber auch mit Kreativität von der Konkurrenz abheben. In den USA gibt es den Trend broadcast yourself - eine Art Videobewerbung. Es handelt sich im Grunde um einen Werbeclip der persönlichen Stärken. Ein kurzes, prägnantes Video kann auch die schriftliche Bewerbung ergänzen.



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