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| Das Wirtschaftsstudium an den Berufsakademien |
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Inhalte - Aufbau - Zulassungsvoraussetzungen - Anmeldeverfahren. Über eine Linkliste aller Berufsakademien in Deutschland sind weiterführende Informationen direkt verfügbar. |

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Die Berufsakademien Das Studium an den Berufsakademien ist mit
einer betrieblichen Ausbildung verbunden. Dabei ist der Studierende bei
einer Firma beschäftigt und befindet sich abwechselnd bei Vorlesungen und
am Arbeitsplatz. Die Vorlesungszeiten der Berufsakademien sowie die
Arbeitszeiten sind meist geblockt. Im gesamten Verlauf der Ausbildung
werden die Anstrengungen der Studierenden vergütet. Die Höhe der Vergütung
wird im Ausbildungsvertrag festgelegt und liegt im Schnitt bei etwas über
500 Euro im Monat. An den Berufsakademien entfallen im Vergleich zum
gewöhnlichen Hochschulstudium die Semesterferien. Statt der
vorlesungsfreien Zeit steht jedem Studenten der Berufsakademien der
tariflich vorgeschriebene Jahresurlaub zur Verfügung. Es ist bei der
Vergabe eines entsprechenden Ausbildungsplatzes durchaus üblich, den
Bewerber für die erste Zeit nach Abschluss des Studiums vertraglich an den
Betrieb zu binden.
Starke Spezialisierung Die
Studiengänge sind an vielen Berufsakademien von Anfang an stark
spezialisiert. Die Ausrichtung auf ganz bestimmte Berufe erfolgt bei den
Berufsakademien nach den Bedürfnissen des Marktes. Dabei wird viel
Spezialwissen vermittelt, wissenschaftliches Arbeiten ist eher die
Ausnahme. Tendenziell besteht die Gefahr, kurzfristig gefragtes Wissen zu
erlernen und nach dem Studium auf veränderte Arbeitsmarktbedingungen zu
stoßen. Andererseits wird das Studium an den Berufsakademien mit besonders
viel Praxiserfahrung abgeschlossen, was beim Berufseinstieg von großem
Vorteil sein kann.
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