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home / wirtschaftsstudium 29.08.2016

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

     

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaftsstudium Privathochschulen
 
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Wirtschaft studieren an privaten Hochschulen
Die AKAD Hochschule Rendsburg gilt als erste private Hochschule in Deutschland. 1980 wurde die staatlich anerkannte private Fachhochschule gegründet, gefolgt von der Universität Witten/Herdecke als erste staatlich anerkannte private Universität zwei Jahre später. Die Anzahl an Studierenden an Privathochschulen nimmt jedes Jahr deutlich zu, mit einer jährlichen Wachstumsrate von rund 15 Prozent. Im Wintersemester 2014/15 gab es 180.476 Studierende an Privathochschulen. Das sind mehr als sieben Prozent von allen Studierenden.

Die Private Hochschule
Überwiegend aus privaten Mitteln finanziert und in privater Trägerschaft sind bezeichnend für eine private Hochschule. Private Hochschulen sind nichtstaatliche Hochschulen und befinden sich entweder in der Hand einer Stiftung oder werden von einer Gesellschaft getragen, meist durch eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH). Innerhalb dieses Rahmens sind private Hochschulen nach dem Gesetz der Bundesländer und dem Hochschulrahmengesetz (HRG) als staatliche Hochschule anerkannt. Im Gegensatz zu Fachhochschulen haben einige private Hochschulen das Promotionsrecht inne.

Privathochschulen versprechen eine schnelle und gute Ausbildung, die zu einem guten Start ins Berufsleben gewährleisten soll. Dabei werden die Studienbewerber nach speziellen, von den einzelnen privaten Hochschulen erstellten Auswahlverfahren vorgeprüft, und nur die besten werden zugelassen. Das macht eine Business School, die Teil einer privaten Hochschule ist, für Unternehmen sehr attraktiv und erhöht dementsprechend die Berufschancen der Absolventen. Viele dieser Unternehmen aus der freien Wirtschaft sind Kooperationspartner von Privathochschulen. Das, aber auch die starke internationale Ausrichtung von privaten Hochschulen, teilweise mit einer International Business School, erleichtert den Einstieg der Absolventen in den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt.

Eine private Hochschule kann sein:

  • Private Universität
  • Theologische Hochschule
  • Kunsthochschule
  • Private Fachhochschule
  • Verwaltungshochschule

Studenten im Vorlesungssaal der WHU Otto Beisheim School of Management

Bildquelle: WHU

Nach einer Studie vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit McKinsey & Company lassen sich fünf Typen privater Hochschulen unterscheiden:

  • Aufwerter: private Fachhochschulen, die überwiegend auf grundständigem akademischen Niveau in früheren Lehrberufen ausbilden. Das sind Fachbereiche der Gesundheit, IT, Medien und Gestaltung, kaufmännische Berufe und Handwerk.
  • Flexible: privateHochschulen, die überwiegend auf grundständigem akademischen Niveau, berufsbegleitende, berufsintegrierte und Fernstudiengänge anbieten.
  • Berufsorientierte: private Fachhochschulen, die arbeitsmarktorientierte Studiengänge für Bachelor und Master, in enger Kooperation mit regionalen Unternehmen, anbieten.
  • Spezialisten: private Hochschulen, die Forschung und Lehre auf akademischen Niveau betreiben. Das gilt insbesondere für die Fachbereiche Wirtschaft, Rechtswissenschaften und Public Policy. Zudem haben sie ein Promotionsrecht oder streben es an.
  • Humboldtianer: private Hochschulen, die auf akademischen Niveau arbeiten und großen Wert auf Multi- und Interdisziplinarität und fächerübergreifende Kompetenzentwicklung in Forschung und Lehre legen.

Qualität der Lehre an privaten Hochschulen
In der deutschen Hochschullandschaft gelten private Hochschulen als Vorreiter im Innovationsbereich. Zum einen etablieren sie neue Lehrmethoden, die oft noch vor den staatlichen Einrichtung Umsetzung finden. Beispielsweise die Nutzung durch E-Learning-Progamme mithilfe des Internets. Aber auch die bewusste Integration der Praxisorientierung spielt eine relevante Rolle. Während des Studiums wird den Studierenden an private Unis schnell vermittelt, welche Anforderungen in der Berufswelt bestehen. Dafür ist auch die Persönlichkeitsausbildung relevant, die durch das Angebot an außerfachlichen Veranstaltungen gestärkt wird. Unternehmerisches Denken wird gefördert, das viele zielstrebige Jungunternehmen an private Hochschulen und Business Schools lockt. Am Beispiel WHU – Otto Beisheim School of Management zeigt sich der Anspruch daran: Gründer und bekannte Startup-Köpfe kommen oft von der WHU. Auch bei der Ausstattung und Betreuung sind private Hochschulen oft vor staatlichen Hochschulen. Das liegt zum einen an modernen Gegebenheiten, wie Computerpools und hochwertige Vorlesungssäle, zum anderen an kleinen Seminargruppen, die Kontakte zum Dozenten fördern.


Download »Ländercheck: Private Hochschule« [PDF, 24 Seiten - 3 MB]
https://www.stifterverband.org/download/file/fid/810

Download Broschüre »Private Hochschulen« [PDF, 190 Seiten - 978 KB]
https://www.destatis.de/PrivateHochschulen.pdf

Download Rolle und Zukunft privater Hochschulen in Deutschland [PDF, 98 Seiten - 3,7 MB]
https://www.stifterverband.org/download/file/fid/269




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