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| Das Wirtschaftsstudium an Privathochschulen |
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Neben einer kurzen Charakterisierung des Studiums an Privathochschulen findet Ihr hier einen Verweis auf die aktuelle Bewertung der deutschen Privathochschulen durch den Stifterverband der deutschen Wirtschaft. |

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Privathochschulen Privathochschulen versprechen eine schnelle
und gute Ausbildung, die zu einem guten Start ins Berufsleben
gewährleisten soll. Dabei werden die Studienbewerber nach speziellen, von
den einzelnen Privathochschulen erstellten Auswahlverfahren vorgeprüft,
und nur die besten werden zugelassen. Das macht die Privathochschulen für
Unternehmen sehr attraktiv und erhöht dementsprechend die Berufschancen
der Absolventen.
Kosten von Privathochschulen Die
Ausbildung an Privathochschulen kostet im Vergleich zu einem Studium an
einer öffentlichen Hochschule sehr viel Geld. Die Studiengebühren betragen
bis zu 5.000,-Euro pro Semester. Für weniger finanzkräftige Absolventen
besteht die Möglichkeit, das Studium an Privathochschulen über ein
Stipendium oder zinsgünstige Darlehn kooperierender Banken zu finanzieren.
Hilfreich ist hier auch der neue Bildungskredit.
Qualität
der Lehre an Privathochschulen Die vermeintlich besseren
Lehrkonzepte halten nicht immer, was sie versprechen. So befand der
Stifterverband für die deutsche Wissenschaft Anfang diesen Jahres in einem
Bericht über 16 Privathochschulen, dass viele dieser Einrichtungen ihren
amerikanischen Vorbildern wie Harvard und Stanford nicht gerecht werden.
Den Privathochschulen wurde anhand eines Fragebogens die Möglichkeit zur
Selbstdarstellung gegeben. Bewertet wurden vier Kriterien:
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Welches Profil hat die Hochschule und was macht sie besser als andere?
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Welche Maßnahmen wurden getroffen, um die Qualität von Forschung und
Lehre zu erhalten?
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Wie gut ist die Kooperation mit anderen Hochschulen und der Wirtschaft
und wie gut ist sie gesichert?
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Wie gut ist die Finanzierung und was lässt sich mit ihr realisieren?
Quelle: Studie des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft
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