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| Hochschulranking: CHE-Forschungsranking BWL & VWL 2008 |
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Alle drei Jahre erhebt das CHE die Daten für einen bestimmten Fächerkanon im Hochschulranking neu. Für das CHE-ForschungsRanking 2008 wurden die Forschungsindikatoren für die Fächer BWL und VWL detailliert ausgewertet.
Im Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) gehören 16 Universitäten der Spitzengruppe im neuen CHE-ForschungsRanking an. |
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Hochschulranking: CHE-Forschungsranking BWL & VWL 2008 Das
CHE-ForschungsRanking 2008 offenbart bekannte und neue Fachbereiche mit
starker Forschungsleistung. Auch Hochschulen wie Oldenburg, Duisburg-Essen
oder Hohenheim können jenseits der Exzellenzinitiative im Vergleich auf
der Fächerebene punkten - bisher allerdings noch ohne große Reputation.
Alle drei Jahre erhebt das CHE die Daten für einen bestimmten Fächerkanon
im Hochschulranking neu. Für das CHE-ForschungsRanking 2008 wurden die
Forschungsindikatoren für die Fächer Soziologie, BWL und VWL detailliert
ausgewertet. Jeweils acht Universitäten sind in der Soziologie und der VWL
forschungsstark, im Fach BWL gehören 16 Universitäten der Spitzengruppe im
neuen CHE-ForschungsRanking an.
Betrachtet werden im
CHE-ForschungsRanking die eingeworbenen Drittmittel, Publikationen und
Promotionen absolut und pro Wissenschaftler. Neben den Fakten wird auch
die Reputation der Fachbereiche in der Professorenschaft abgefragt, aber
nicht gerankt. »Jedes Jahr machen wir Leistungsträger in der Forschung
aus, die in der Professorenschaft so noch nicht wahrgenommen werden. Ein
Beispiel ist die Uni Hamburg in VWL: Der Fachbereich war schon vor drei
Jahren in der Gruppe der forschungsstarken Fachbereiche und erlangt dieses
Jahr sogar bei allen betrachteten Indikatoren Spitzenplätze, dennoch hat
er unter Professoren nach wie vor keine hohe Reputation. Reputation baut
sich in der Regel über Jahre auf und bildet die Realität nicht vollständig
ab«, erläutert Sonja Berghoff, Projektleiterin des Forschungsrankings.In
der Soziologie und der VWL sind jeweils acht Unis forschungsstark, im Fach
BWL gehören 16 Universitäten der Spitzengruppe an. Im Fach Soziologie
konnten sich die Universitäten Bielefeld, Bremen, Darmstadt und Konstanz
wie schon bei der Erhebung im Jahr 2005 in der Spitzengruppe behaupten.
Neu unter den forschungsstarken sind die Universitäten Bochum, Hamburg,
Heidelberg und Mannheim.
Im Fach Betriebswirtschaftslehre
sind wie vor drei Jahren in der Spitzengruppe die Universitäten
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Augsburg,
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Duisburg-Essen,
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Erlangen-Nürnberg,
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Frankfurt a.M.,
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Köln,
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Mannheim,
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die LMU sowie die TU München,
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Münster,
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die EBS Oestrich-Winkel und
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die WHU Vallendar. Neu dazu gekommen sind
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die RWTH Aachen,
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die TU Berlin,
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die Universitäten Hamburg und Hohenheim sowie
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die Universität Witten-Herdecke.
Im Fach Volkswirtschaftslehre sind die
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HU Berlin und
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die Universitäten Hamburg und
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Mannheim erneut in der Spitzengruppe gelandet. Ebenso haben es in
diesem Jahr die Universitäten
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Bonn,
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Heidelberg,
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LMU München,
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Münster und
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die Uni Oldenburg
geschafft. Die Universitäten Hamburg und Mannheim konnten in der
diesjährigen Erhebung als einzige in allen drei Fächern die
Spitzengruppe der Forschungsstarken erreichen.
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