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| Zeitmanagement 7 - Aufgabenplanung mit To-do-Listen |
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Das Eisenhower-Prinzip Damit ihr nun nicht in wilden Aktionismus
verfallt, müsst ihr Prioritäten setzen können. Insbesondere wenn nur ein
beschränkter Zeitrahmen zur Verfügung steht, ist es nötig, die Wichtigkeit
von Aufgaben einzuschätzen. Eine klare Rangfolge der Aufgaben bietet
Vorteile: Für Aufgaben mit der höchsten Priorität bleibt in der Regel die
meiste Zeit und damit auch die größte Chance, ein bestmögliches Ergebnis
zu erzielen.
Ein hilfreiches Mittel, um Aufgaben in der
richtigen Reihenfolge zu erledigen, ist das so genannte
Eisenhower-Prinzip, das Aufgaben sowohl nach Wichtigkeit als auch nach
Dringlichkeit beurteilt. Dabei entstehen vier Aufgabentypen:
-
Aufgaben, die sowohl wichtig als auch dringlich sind - müssen sofort
erledigt werden
-
Aufgaben, die wichtig, aber nicht dringlich sind - werden in der
Reihenfolge ihrer Wichtigkeit in die Aufgabenplanung übernommen und
terminiert
-
Aufgaben, die nicht so wichtig, aber dringlich sind - werden möglichst
bald erledigt, aber nur, wenn zwischendurch Zeit ist
-
Aufgaben, die weder wichtig noch dringlich sind - sollten überhaupt
nur dann erledigt werden, wenn es keine Aufgaben der anderen
Kategorien gibt (was nur sehr selten der Fall sein wird)
Beim Eisenhower-Prinzip sollte der Aspekt der Wichtigkeit in der Regel
schwerer wiegen als der Aspekt der Dringlichkeit. |
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