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| Das Vorstellungsgespräch 11 - Das passende Outfit |
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Kleider machen Leute. Dies gilt besonders im Bewerbungsinterview: Mit dem geeigneten Outfit hat man bessere Karten. |
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Kleidung Zum Vorstellungsgespräch geht man nicht im
Freizeit-Outfit, sondern man macht sich fein. Damit trägt man dem
besonderen Anlass Rechnung:
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Sorgfältig ausgewählte Kleidung ist Ausdruck der Wertschätzung
anderer. Wer hier nachlässig ist, könnte dies auch im Job sein.
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Kleidung hebt das Selbstbewusstsein, wenn sie die eigene
Persönlichkeit unterstreicht.
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Psychologische Untersuchungen zeigen, dass die Äußerungen gut
gekleideter Menschen als kompetenter empfunden werden, selbst wenn sie
inhaltlich mit denen schlecht Gekleideter komplett übereinstimmen.
Patentrezepte für das geeignete Outfit im Vorstellungsgespräch gibt es
nicht. Die wichtigsten Voraussetzungen sind aber:
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Man muss sich sichtlich wohlfühlen. Wer einen fadenscheinigen, zu eng
sitzenden Anzug mit der Miene des gequälten Konfirmanden trägt, kommt
nicht gut rüber.
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Die Kleidung muss zur Branche und zu der angestrebten Stelle passen.
Banken und Versicherungen lieben es seriös, in einem
New-Economy-Unternehmen können Schlips und Kragen eher abschreckende
Wirkung haben. Je mehr Außenkontakte ein Job erfordert, desto mehr
wird Wert auf ein repräsentatives Erscheinungsbild gelegt.
Im Folgenden geben wir euch einige Tipps, mit denen ihr beim Outfit im
Vorstellungsgespräch garantiert nicht daneben liegt. |
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