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| Warum das Huhn die Straße überquerte? VII - Wissenschaftler & Co. |
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Seit Jahrhunderten beschäftigt diese Frage die großen Denker. |

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Darwin: Der Jahrmillionen währende, kumulative Variations- und
Selektionsprozess - auch unter dem Begriff »natürliche Auslese« bekannt -
hat schließlich dazu geführt, dass das Huhn jetzt genetisch bereit ist,
Straßen zu überqueren.
Galilei: Das Huhn wollte
die Erdkrümmung anhand der Unmöglichkeit einer geraden Straße beweisen.
Denn schon das Ei sagt uns: Sie ist rund!
Einstein: Ob
das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn
bewegte, hängt von ihrem Referenzrahmen ab.
Isaac Newton:
Es wurde von ihr angezogen! Hühner im Ruhezustand tendieren dazu, im
Ruhezustand zu bleiben. Hühner in Bewegung neigen dazu, die Strasse zu
überqueren. Die Tatsache, dass das Huhn die Strasse nicht überfliegen,
sondern lediglich überqueren konnte, ist zudem ein Beweis für die Stärke
des irdischen Gravitationsfeldes.
Hippokrates: Wegen
eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse.
Otto von Habsburg: Die Straße als Symbol des Trennenden, wird von dem
Huhn, einem Sympathisanten der Pan-Europa-Bewegung, im Geiste einer
europäischen Einheit überwunden.
Timothy Leary:
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen
wollte.
Louis Farrakhan: Sehen Sie, die Straße
repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn »überquerte« den schwarzen
Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.
Ludwig XIV.: Das Huhn bin ich.
Seine kaiserliche Hoheit,
Franz Josef I.: Die Überquerung war sehr schön, es hat mich sehr
gefreut!
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