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| Warum das Huhn die Straße überquerte? I - Ökonomen und Denker |
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Seit Jahrhunderten beschäftigt diese Frage die großen Denker aller Zeiten. |
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Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
A. Smith: Es wird von der »unsichtbaren Hand« geleitet.
Platon: Für ein bedeutenderes Gut.
Martin Luther King:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu
überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
Freud: Allein die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage
beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre
unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
Moses: Und Gott
kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn: »Du sollst die Straße
überqueren.« Und das Huhn tat, wie ihm geheißen, und es gab ein großes
Frohlocken.
Marx: Es war historisch unvermeidlich.
Schopenhauer: Das Huhn kann zwar wissen, was es will, aber nicht
wollen, was es will.
I. Kant: Es handelt nach derjenigen
Maxime, von der es zugleich will, dass sie allgemeines Gesetz werde.
Keynes: In the long run, we all will cross the street.
Hayek: Es ist das Ergebnis eines Entdeckungsverfahrens.
Schumpeter: Das Huhn betrachtet das Überqueren der Straße als einen
Prozess der schöpferischen Zerstörung.
Machiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer
interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt
jedes mögliche Motiv.
Buddha: Mit dieser Frage
verleugnest du deine eigene Hühnernatur.
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