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home / lounge / Studium / Allgemeines 30.07.2014
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Notendurchschnitt BWL

 Autor   Beitrag  1  |  2

   25.02.06
  Lounge Gast
Notendurchschnitt BWL
Hallo,

weiß jemand wo man sich über den durchschnittlichen Notendurchschnitt von FH BWL Dipolmanden erkundigen kann? Ich werde mein Studium bald abschließen und mein Schnitt wird bei ca. 2,2 liegen. Möchte gerne wissen wie ich damit im Vergleich zu anderen Absolventen liege!!


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   25.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich glaub er liegt bei 1,3-1,7

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   25.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Auf welcher Uni bist Du denn?

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   25.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Würd mich eher an ~ 2,0 orientieren. An der Uni liegt der Schnitt bei 2,3 - Uni ist aber auch schwerer. Wichtiger ist, wie du im Vergleich zu den anderen Absolventen deiner FH stehst. Mit dem Diplom müsstest du noch so ein tolles 'Ranking' bekommen oder kannst es zumindest einfordern.

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   25.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL

www.dashochschulranking.de

Da sind aktuelle Statistiken, auch von Notendurchschnitten.


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   25.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Die Statistiken sind eh für den A****.
An meiner FH zählt das Grundstudium 50 %!!! Die meisten Leute sind aber im Grundstudium deutlich schlechter und stehen somit im Vergleich zu Absolventen anderer Hochschulen schlechter da.
An einigen Hochschulen wird das Grundstudium sogar überhaupt nicht gewertet.
Dann hätte ich auch ne 2,0 - so wirds wohl eher ne 2,5.


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   25.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
wo findet man die statitiken auf "dashochschulranking"?

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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
der bundesweite durchschnitt uni-bwl liegt meines wissens bei 2,5

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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Unter Lehre, Lehrbericht auf der Bwl-LMU Seite gibts auch nen Schnitt von der Stiftung Warentets, aber aus 1999. Da waren die Schnitte auch so bei 2,4 - 2,5 an der öffentlichen Uni. An Privatunis ist der Schnitt so 1,9 - 2,0. FHs soll ähnlich sein.
Sorry, aber ich kenne keine Uni, die die Noten des Grundstudiums einfliessen lässt. Also entweder sind die Noten da auch besser (wie üblich an der FH) oder völlig falsche FH gewählt, weil das Argument wirkt am Ende im Vorstellungsgespräch lächerlich.


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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Also die Unileute sind einfach zu schlecht: 2,4-2,5 ist ja wohl ein Witz.
An meiner FH ist der Schnitt 1,5 und ich werden mit 1,7 abschneiden. Das zeigt doch wieder daß uni leute einfach nix drauf haben.


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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
mit der Aussage wär ich sehr vorsichtig - grad an der Uni sind im Grundstudium viele Klausuren auch Rausschmeisserklausuren die hart benotet werden...

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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Tja typische FH´ler Aussage. Über den Kindergartenstoff an der FH lacht sich jeder Uniabsolvent tod. Da lernt man ja im Wiwi -Leistungskurs zum Abi mehr.

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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Schnitt 1,5 und du 1,7. Unterdurschnittlicher FHler will sich über Uni Absolventen erheben. An FH's werden die Noten doch verschenkt. Nur ist das Mehrheit dort gewohnt, da sie auf FOS, BOS , etc. sowieso schon mit 1,x Noten überhäuft wurde.

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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ach das Niveau ist doch das gleiche!!! Unileute denken nur es ist schwieriger, weil sie halt für die FH zu schlecht waren.

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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ja stimmt wohl, deswegen wollen auch alle die FH stürmen. Hab gehört in den Unis von Mannheim, München, Köln, Münster studiert jetzt keiner mehr, weil alle auf die FHs wollen. In Nordakademie, Reutlingen und den anderen FHs werden die Studenten in den Hörsälen jetzt gestapelt.
Aber euch FH Studenten zeig ichs. Hab nämlich nen KITA - Platz in Hamburg. Mit der Ausbildung in der Playmobil - Ecke bin ich um Längen vor euch.


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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich muss meinem Vorredner Recht geben. Die Uni Leute sollten endlich einsehen, daß die FH Leute kompetenter sind. Uni ist was für Theoretiker. Und Theoretiker schaffen nix. Also. Außerdem ist der Stoff an der FH entgegen der allgmeinen Meinung durchaus tiefer als das von der Uni.

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   27.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Naja übertreiben würde ich es nicht. An der FH dürfen nämlich nur Leute lehren die an der Uni studiert haben und dort (theoretisch!) geforscht haben. Das der Stoff tiefer geht an einer FH sollte mich sowohl theoretisch (die Vorraussetzungen sind wesentlich niedriger!) als auch praktischer (es wird wesentlich weniger tiefgehend=theoretisch gelehrt, d.h. quantitativ und qualitativ ist es weniger). Aber bitte ich hindere keinen mit seiner festen Überzeugung in eine Kreissäge zu rennen.

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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich denke man kann das nicht wirklich vergleichen! Uni- Studenten denken eben theoretischer (das ist aber kein Fehler! So analytisch kann ich als FH Student nicht denken...und so seltsame Rechnungen kann ich auch nicht lösen...) und FH Studenten praktischer (die können eben gleich anpacken und wundern sich nicht darüber, dass bei der Arbeit nicht den ganzen Tag Theorien überprüft werden)!

Habe schon von verschiedenen Personalchefs gehört, dass ihnen Leute von der FH lieber sind, mit der Begründung einer von der Uni denkt drei Wochen nach und bringt das richtige Ergebnis, einer von der FH krempelt die Ärmel hoch, versucht 20 verschiedene Methoden und kommt schneller zum richtigen Ergebnis!

Das die Noten an der FH geschenkt sind, ist nicht wahr, für ein 1er Diplom muss man auch kämpfen! Und "Rausschmiss-Klausuren" gibt es bei uns auch im GS! zum Beispiel: 2. Semester 9 Klausuren (Rewe intern&extern, Steuern, Recht, Marketing, Personal, Statistik,...innerhalb von 2 Wochen, ohne vorher Semesterferien zum Lernen) Und im Hauptstudium gibt es kaum ein Fach, indem die Note nicht durch Hausarbeit+Präsentation+müdliche Prüfung oder Klausur gemacht wird. Also für einen Schein 3 Leistungsnachweise! Da kann man schon ganz schön klotzen!!!

Welche Form für wen besser ist, hängt vom bisherigen und dem weiteren/geplanten Weg ab! An der FH sitzen eben mehr Leute mit Berufserfahrung und das hebt schon alleine das Niveau der Lehre!


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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
also die Diskussion ist wirklich wieder auf dem nervigen Höhepunkt angekommen - ich denk mal die Uni-Leute sind sauer weil immer mehr Arbeitgeber gar keinen Unterschied mehr machen zwischen Uni/ FH-Abschluss... naja reagieren mit Arroganz und die FHler fühlen sich ans Bein gepinkelt - klar ist Uni theoretischer & tiefergehender vom Stoff - so what?? das heißt gar nichts, gibt auch genug niveaulose Unis und bloß weil Uni drauf steht muss nix Gutes drin sein!!! ...klar hab ich Respekt vor z.B. den Mannheimern/Münchnern die sich durchs Grundstudium kämpfen (kenn mich aus ;)..) - aber muss jeder selber wissen was er machen will und wie/was er studieren will - mein Tipp ist nur sucht euch gute Unis/ gute FHs aus.

Ansonsten nicht viel labern sondern fleissig studieren ;) PUNKT


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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
manche Leute leben schon auf dem Mond. Schon mal die Idee gehabt, dass der ganze Kram den man im Laufe eines Studiums so lernt sowieso relativ wenig mit der Realität zu tun hat. Egal ob Uni oder FH. Ein BWL-Studium ist eine Referenz, aber keine Berufsausbildung. Wer Maschinenbau studiert kann vielleicht sein Wissen im Beruf direkt anwenden, aber wie will man den Management lernen? Und da ein Studium nur eine Referenz ist, ist ein Uni-Diplom die bessere Referenz, da es den Leuten mehr abverlangt als ein FH-Diplom. Über diese Praxisargumente kann ich nur müde lächeln, wie kommt ihr auf so unsinnige Ideen? Viele von euch FH-Studenten haben doch schon mal wo gearbeitet, ihr müsstet es doch besser wissen...

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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Notendurchschnitt 1,5. Na wenn da mal nicht die Noteninflation am Werk ist ;) Ich studiere an der Uni Frankfurt und da gibts vielleicht alle 2 Jahre mal wen der mit 1,5 abschließt, und das sind dann Leute mit Abi 1,2, die 4 Jahre durchgelernt haben und sonst bei den Klausuren auch noch Glück gehabt haben.

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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Leute es reicht!

FH ist definitiv weniger anspruchsvoll als eine Universität. 95% der FHs kann man auch anspruchslos nennen. Da ist jede mittelmäßige Uni besser.

FH kann man eher mit Berufsausbildung vergleichen.
Richtig gelehrt und geforscht wird nur an Unis!


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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Tja manche sind wirklich gegen sinnige Argumente taub.

Beispiele:
- IB/Consulting - "Wir nehmen keine FH´ler" (Consulting Personaler Zitat)
- www.auswartigesamt.de - zum Thema höherer Dienst. Es wird ausschliesslich ein Studium an einer Universität akzeptiert.
- jedwede Gehaltsstatistik, FH´ler verdienen in jeder weniger
- oder als neues Beispiel: Schaut mal auf das PwC-Trainee Programm auf der wiwi-treff home Seite. Ausschließlich Universitätsdiplom verlangt.

aber unbelehrbare soll man nicht belehren


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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
weils wurscht ist.......

Master machen und fertig, egal ob Uni oder FH, jaja bla bla aber die Herkunft bzw. Ruf der UNI/Hochschule.....

viele von uns werden eh ins Ausland gehen, also wurscht, hauptsache Master


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   28.02.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
an unserer privaten fh ist der schnitt so bei 2,4. Ich denke es ist von Hochschule zu Hochschule verschieden. Bei uns ist es halt ziemlich mathelastig und da reißts halt immer viele rein.

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   01.03.06
  Urience
Re: Notendurchschnitt BWL
Hallo alle zusammen,

also ich muss sagen ich finde die Diskussion wer ist besser, wer weiß mehr und so weiter einfach lächerlich. Man mag kaum glauben, dass hier gestandene oder zukünftige Akademiker am Werke sind. Mir kommt das mehr vor, als ob wir hier im Kindergarten sind und darüber debatieren wer die schönere, größere und bessere Sandburg gebaut hat!

Ich glaube, dass es sowohl anspruchsvolle Unis als auch FHs gibt und im Endeffekt jeder Student das Niveau seiner Ausbildung selbst bestimmen kann, in dem er bspw. bei Hausarbeiten besonderen Wert auf die Ausarbeitung legt, Fachbücher liest oder aber falls möglich bestimmte Vorlesungen einzelner, herausragender Professoren besucht, usw.. Genau so wird sich jemand durch das Studium durchschummeln können! Und das ist unabhängig ob FH- oder Uni-Student.

Also an statt sich hier gegenseitig zu bekriegen sollte ein Schulterschluss erfolgen und jeder den anderen anerkennen, denn es wurde sicherlich nicht umsonst die Bildungseinrichtung der FH geschaffen. Und der Arbeitsmarkt braucht sowohl Uni- als auch FH-Absloventen.

In diesem Sinne, auf ein friedliches Miteinander,

urience


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   01.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Warum überlaßt ihr es nicht einfach den Personalleuten wer besser ist? Alles andere ist doch lächerlich und bringt weder den FH noch den Uni leuten was.

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   01.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Wie gut FHs sein müssen, beweist auch dieser Kollege hier.
Vielleicht kann er ja besser auf Java sprechen...
http://www.ciao.de/Informatik_FH_Fran...


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   01.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich denke wir sollten Brüder werden -Uni und FH. Ich bin von FH und ich will Freund werden von Uni. Auch ich muss sagen wir sind dennoch besser.

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   01.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich habe erst an einer FH mein Diplom gemacht, anschließend auf der Uni. D.h. ich kann wirklich beurteilen, was anspruchsvoller ist.

Eindeutig das Studium an der Uni!!!

Ich muss dazusagen, dass ich an eine der hier häufig genannten besseren Unis war (Ffm).

An anderen 0815 Unis mag das vielleicht wieder anders sein.

ABER: nicht jedes Uni-Studium ist automatisch anspruchsvoller als jedes FH-Studium. Aber wenn ich BWL-FH und BWL-Uni vergleiche, sage ich eindeutig Uni.


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   05.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Interessant ist auch diese Statistik
http://www.wissenschaftsrat.de/texte/...


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   05.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Wenn man dieser Statistik glaubt, kann man sich mit >2,0 den Strick nehmen.

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   06.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Naja, nicht alles hängt von der ABschlussnote ab, eher das wenigste.

Persönlichkeit und Auslandserfahrung sowie logisches analytisches und kreatives denkvermögen sind gefragt. Sprachen auch. sehr gutes Englisch ist Pflicht. Eine zweite Fremdsprache sollte man auch "können".

Ein interessanter Lebenslauf ist viel wichtiger als die kleine Ziffer, die auf dem Zeugnis steht. Zumindest wenn man nicht unbedingt Unternehmensberater werden will, die schauen glaub ich echt nur auf die Note.

An unserer FH ist der Schnitt bei 2,4, nur zur Info


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   06.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ok, 2,0 an FHs bei geringer Streuung.

Wär interessant, wenn die Statistik nach bundesländern sowie privaten und öffentlichen unterteilt werden.
Würd mich interessieren, weil ich bin an ner privaten fh in bayern (übrigens die einzige, soweit ich weiß). Das man in so nem Krattlerbundesland Berlin(1,4) und in Konstanz (1,3) super Schnitte hat ist ja eh klar, das ist mit den ABI-Noten schließlich genauso.

Nicht Panik bekommen jedenfalls, du kannst Dir zur Not auch ein Begleitschreiben von deiner Hochschule holen mit den Notenverteilungen, da kommt dann klar raus, wer wo steht.

Sorry für meinen Regionalpatriotismus ;-)



Vallendar mit 1,6 ist aber schon krass.
Dass überhaupt ein 1,3 Schnitt an einer HOCHSCHULE möglich ist, ist ja wohl das krasseste


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   07.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
auf unserer uni ist durchschnitt 3,1.
weiß auch nicht woher immer diese guten noten bei anderen unis herkommen sollen? entweder alle doof hier bei mir, oder noteninflation anderswo.


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   09.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
denke notenschnitt fh mit 2,2 ist schon relativ schlecht...auch wenn´s traurig ist!

kommt allerdings auch auf den schwerpunkt an, als personaler bist du mit nem 1,7er schnitt schon richtig schlecht, bei rewe oder controlling hingegen wäre 2,2 weltklasse!

ist echt fh-abhängig....
warum ist es krass, dass ein 1,3er schnitt möglich ist???

bei uns muss man für ne 1,3 auch richtig ranklotzen...


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   09.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Also für ne 1,3 muss man bei uns 3 Monate mindestens lernen für ne Diplomprüfung (Marketing)

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   10.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
" Dass überhaupt ein 1,3 Schnitt an einer HOCHSCHULE möglich ist, ist ja wohl das krasseste "
Das ist echt ne Unverschämtheit sowas zu sagen! Ich musste wirklich 3,5 Monate lernen und hart arbeiten um ne 1,3 zu kriegen in der Diplomprüfung. Das kann doch nicht sein, daß das von sowelchen Leuten jetzt schlecht gemacht wird. Ich bin der Meinung, wer viel investiert und hart arbeitet kriegt auch ne sehr gute Note. Also Kollege wenn Du nix investierst und Du augrund Deiner Faulheit was auch immer nicht in der Lage bist Dir vorstellen zu können sehr gut abzuschneiden, dann ist das Dein Problem.


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   10.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Also ich hab wahrscheinlich einen 1,7 Notendurchschnitt mit den Schwerpunkten Finanzen und Steuern an der FH-Nürnberg (Bayern). Ich kann echt nicht behaupten das wir die Noten nachgeschmissen bekamen. Unterschiede an der FH gibt es immer. Z.b. in Ansbach ist Controlling leicht, hier in Nbg ist man mit einer 2er Notendurchschnitt schon sehr gut, die meisten haben einen 3er.

Natürlich muss es Unterschiede zwischen FH und Uni geben, denn es ist schon schwieriger an der Uni. Deswegen wird ein FH Absolvent nicht im höheren Dienst zugelassen, weil es unfair wäre. Nachdem ich große Unterschiede an den FH festgestellt habe, finde ich den Unterschied i.O. Aber bitte nicht verallgemeinern.

Um den Unterschied auszugleichen bleibt einem der Master übrig, oder so wie ich es wahrscheinlich vorhabe, Anerkennung des VD und ein paar Scheinen an der FernUni Hagen. Dann sattel ich auf meinem Dipl. BW (FH) halt noch einen Dipl. Kaufmann (Uni) drauf. Zeitaufwand 3 Semester. Kosten 3000 Euro. Wofür brauch ich dann bitte einen ****** Master. Bis die Personaler wissen was und welcher Master gut bzw. überhaupt taugt (versch. Akkreditierung, mit/ohne Promotionsmöglichkeit, mit/ohne höheren Staatsdienst) haben wir alle hier einen Job ;-) !

Was meint ihr?


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   10.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Naja finde die Statistik schon recht interessant. Die FH - Noten sind schon deutlich besser. Bei den Unis sinds nur 4-5 relativ kleine Unbekannte (Lüneburg, Oldenburg Freiberg) und natürlich die Privaten. Bei den großen TOP - Öffentlich liegt er Schnitt bei 2,3-2,5. Das wissen die meisten Personaler auch.
Also an der LMU gibts mal 1 - 2 Leute jedes Jahr, die ein Sehr Gut erreichen und die werden gleich vom Prof am Lehrsuhl eingeschossen. Aber ganz sicher. Der Name der Uni lässt die Personaler eine Note schon richtig einordnen.


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   10.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Sehr wohl geht das.

Mein bester Freund ist an der Uni in Nbg./Erlangen. Hat einen 1,1 Notendurchschnitt. Ist aber ein Überflieger, .... jetzt ist er in einer verdammt hohen Position bei Renault Deutschland, vorher war er bei Roland Berger.....

Natürlich bin ich - und der größte Teil - nicht solche Überflieger, dafür haben wir andere Qualitäten. Du darfst den ND nicht als alleiniges Einstellungsmerkmal herausstellen. Deine Persönlichkeit und Lebenslauf zählen ebenso! Also bleib mal locker


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   15.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
hallo,

wenn ich hier von vielen uni-leuten lese "ihr fh-leute seid ja alle doof", dann kann ich wirklich nur den kopf schütteln und sicher sein, dass diese leute auch mit den besten uni-noten keinen guten job bekommen werden.

den wer sich hier so äußert, wird spätestens im vorstellungsgespräch als völlig unkompetent geoutet!!! Denn wer heute eine gute anstellung bekommen möchte, brauch mehr als ne 1,???! schon mal etwas von sozialkompetenz gehört???


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   28.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Könnte man aber auch anders sehen...
Das zeigt mir, dass die Anforderungen an die Sudierenden in einem Klassenverband an der FH eher zu niedrig sind und schulischen Charakter haben.
Ich werte die zu erbringenden Leistungen an einer FH nicht ab, aber die Rahmenbedinungen von FH und UNI sind nicht zu vergleichen.


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   30.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Sozialkompetenzen sind gefragt? Frauen werden nach Ihrer Schwangerschaft und Ihren zwei Erziehungsjahren nicht wieder in Ihren alten Job eingegliedert. Leute werden Heute auf die Straße gesetzt nur weil sie älter als 50 Jahre sind. Bereits mit 40 hat man schwere Chancen auf Neueinstellungen. Und die Wirtschaft will immer den 20 jährigen Uni-Absolventen mit Auszeichnung (am besten 1.0 mit WP/Steuern), drei Jahren Berufserfahrung. Ach ja, und Sozialkompetenzen soll der Absolvent auch NOCH haben. Manche Unternehmen haben Leute mit Sozialkomptenzen gar nicht verdient, weil sie selber so unsozial sind, dass es zum Himmel stinkt.

Die Praxis sieht ganz anders aus: Sozialkompetenzen sind NICHT gefragt, das ist das alberne und blöde gelaber der Unternehmen. Wer ein AC (wird ja aus Angst von den Unternehmen heute oft Bewerbertag(e) genannt) hinter sich hat, weiß wovon ich spreche. Heute sind die knallharten Sanierer gerfragt, die Leute feuern. Schaut Euch doch mal hier in gewissen Foren um.


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   30.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ein Mangel an so welchen Leute gibt es nicht, da hast Du Recht. Das beweist in der Tat dieses Forum. Ich denke, daß es nicht auf Sozialkompetenz ankommt, wird spätestens bei Firmen wie Lidl klar.

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   30.03.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Soziale Kompetenzen sind sehr wohl gefragt, auch in ACs.

Es kommt darauf an WO man sich bewirbt bzw. ob das Unternehmen einen SharedHolderValue oder StakedHolderValue verfolgt. Die Größe und Branche wird auch oft vergessen. Die Illusion, das die großen Firmen mit Shared Ansatz immer besser zahlen und auch sonst vorne und "besser" sind ist auch schwachsinn


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   04.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Alberne Trugschlüsse.In Finnland machen 70% eines Jahrgangs Abitur,ist deren Hochschulreife einfacher?Eher nicht.Es kann ja auch an der Art der Wissensvermittlung liegen,daß bessere Resultate erzielt werden.Da kommt die seminaristische Vorlesung der Fhs den meisten Leuten eher entgegen als der oft langweilige mehrstündige Monolog des Unidozenten,bei dem man gegen das Einschlafen ankämpfen muss.

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   04.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Wenn du gegen das Einschlafen ankämpfen musst, dann hast du wohl das falsche Fach gewählt. Und wenn man alles zehnmal vorgebetet bekommen muss, bevor man es versteht, dann sollte man sich zusätzlich überlegen, ob es überhaupt ein Studium sein soll.

Wenn die FH wirklich so toll wäre, dann würden sich auch in höheren Positionen, Investmentbanken & Unternehmensberatungen nicht fast nur Uni-Absolventen finden (obwohl es absolut gesehen mehr FH-Absolventen gibt!!). Aber in Wirklichkeit ist die FH nur ein Auffangbecken für Leute, denen das Abitur zu schwer war oder die sich nicht der Uni stellen wollen. Dass Uni viel schwerer ist, als FH will ja wohl niemand bestreiten?


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   04.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ob der Stoff an einer Uni wirklich signifikant schwerer ist,
kann ich nicht beurtrilen, da ich noch nie an einer FH war.
Tatsache ist jedoch, dass es auf einer FH WESENTLICH!
leichter ist, gute Noten zu erhalten. Eine 1,3 an einer
FH entspricht meiner Meinung nach einer 2,3 an einer Uni.


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   04.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ich bin fh-abolvent. warum ich nciht zur uni gegangen bin? habe kein abitur. warum ich kein abi habe? wollte nie studieren, sondern arbeiten. nur habe ich nach der ausbildung im bankensektor damals keine neue stelle gefunden. also fachhochschulreife gemacht und studieren gegangen. hätte ich das vorher alles geahnt, hätte ich mich für das abi entschieden udn wäre dann an einer uni gelandet. es besteht ja auch noch die möglichkeit, eine zulassungsprüfung zu machen, um an einer uni zu studieren. zumindest gab es das damals. ob es heute noch so ist, entzieht sich leider meiner kenntnis.

nur weil jemand zur fh geht, heißt es nicht unbedingt, dass er wenger "drauf hat", als ein uni-mensch. in meinem freundeskreis sind von 9 personen 7 akademiker. bis auf einer, alle fh-ler. alle das zeug für abi und uni. aber keiner hatte wirklich lust, so lange zur schule zu gehen und klamm zu sein. erst später haben wir uns alle entschieden, studieren zu gehen. einer ist lehrer, einer dipl.-kfm und 5 sind ingenieur. der lehrer hat auch "nur" fos gemacht, aber danach eine zulassungsprüfung an der uni.


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   05.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Nein,sicher habe ich nicht das falsche Fach gewählt.Aber die Art und Weise,wie einem der Stoff vermittelt wird,ist eben anders.An der Universität sind es (oft) langweilige,mehrstündige Monologe des Dozenten,an der Fh finden sogenannte seminaristische Vorlesungen statt.Das kommt den meisten Leuten mehr entgegen.Übrigens,an meiner Fh gibt es einen Nc von 2,0 und circa die Hälfte der Studierenden hat die allgemeine Hochschulreife,wenn nicht mehr.Im Fach Finanzierung(Grundstudium),daß eine Durchfallquote von 70 Prozent hat,hat übrigens ein Student mit Fh-Reife eine der besten Klausuren geschrieben...

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   05.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ich verstehe den unsinnigen vergleich zwischen uni und fh auch nicht. ich hab übrigens abi gemacht und mich bewußt für die fh entschieden:
-seminaristische vorlesungen
wir sind max.30 personen pro vorlesung. wenn ich mir die
veranstaltungen an der hamburger uni mit 500 personen in
einem für 300 personen zugelassenen raum ansehe wird mir
schlecht.
-bestimmte schwerpunkte
bestímmte schwerpunkte können hier im norden nur an einer fh
studiert werden (logistik). außerdem entscheidet man sich
(zumindes bei uns) für nur EIN schwerpunkt. an der uni muss man
sich (in hh) für 2-3 schwerpunkte entscheiden, die teilweise nichts
miteinander zu tun haben.
-garantie
meine fh gibt mir die garantie, dass ich mein diplom innerhalb der
regelstudienzeit schaffen kann. an der hsmburger uni fast
unmöglich, da viele seminare total überbucht sind und ellenlange
warteschlangen haben

ich habe mich bewußt für eine fh entschieden und würde dies auch immer wieder tun.


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   05.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Eyyy Jungs. Die Vorlesungen sind doch nur im Grundstudium so überfüllt, dann wird es besser. Habe Seminare bzw. Vorlesungen im Hauptstudium mit 30-40 Leuten erlebt. Außerdem scheiss auf 500Leute im Vorelsungssaal. Wozu gibs denn Bücher, da steht alles drin.
Sowieso zu diesen VL bin ich nie gegangen und man besteht trotzdem wenn man die Literaturempfehlung mit dem Script liest.


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   05.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Logistik wird auch an vielen Unis gelehrt und gehört eigentlich auch nur da hin, weil es eng mit Operations Research zusammenhängt.
Die Massenveranstaltungen gibt es an Unis auch nur im Grundstudium. Wüsste auch nicht, was es da für einen Unterschied machen sollte, ob nun 30 oder 500 Leute im Hörsaal sind. Es werden schließlich nur die elementaren Grundlagen vermittelt.
Im Hauptstudium hat man dann auch Vorlesungen mit maximal 50 Studenten, Seminare mit 10-20 Studenten.
Dass es in Hamburg solche Probleme mit dem Reinkommen in Seminare gibt, ist natürlich blöd, aber kein allg. Uni-Problem. Neben den paar Massenunis gibts es in Deutschland noch knapp 200 weitere Uni-Fakultäten, wovon die meisten sicher nicht so überfüllt sind.

Zu der Schwerpunktwahl: Seh ich als großen Nachteil.
Wie gesagt, zu Logistik gehört z.B. OperationsResearch.
Finance sollte man nie losgelöst von Monetary Economics sowie Ökonometrie betrachten.
Fachidioten hat man vor 30 Jahren gesucht. Jetzt sucht man interdisziplinär gebildete Absolventen ohne Scheuklappen.


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   05.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ALso zum Kommentar bezüglich des Schwerpunktes im Hauptstudium: Warum ist es besser nur einen Schwerpunkt zu haben??
Ich finde es durchaus sinnvoll sich für mehrere Richtungen zu Spezialisieren. Dadurch ist man viel flexibler und verfügt über ein breiteres Wissensspektrum.
Meine Uni bietet übrigens 11 unterschiediche Spezialisierungsmöglichkeiten im Hauptstudium an. Das sehe ich sehr positiv.
Uni vs. FH kann ich nicht so gut beurteilen. Habe aber das Gefühl, dass die Ansprüche bezüglich des selbständigen Arbeitens an einer Uni viel höher ist als an FHs. Auch die Notenbewertung fällt meistens strenger aus bei Unis.


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   05.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ich habe auch nichts gegen breites wissen gesagt, nur machen eben bestimmte kombinationen keinen sinn, z.b. personal und logistik. ich glaube auch, wenn man sich für ein gebiet entscheidet, dann kann man auch in diesem gebiet tiefer in die materie eintauchen und sich dort das erforderliche wissen aneignen.
obwohl ich ein fh stiúdent bin, würde ich auch sagen das selbstständiges arbeiten eher an der uni anzutreffen ist. genau so wie das wissenschaftliche arbeiten. nur wenn man nicht in die wissenschaft gehen will sehe ich den praxisbezug an einer fh als sehr positiv. mir ist auch klar das sich jeder selbst eine meinung bilden soll aber diese ewigen streitereien über "was ist besser - fh oder uni" finde ich absolut lächerlich. genau so abwertungen von fh absolventen. ich denke nicht das es entscheidend ist ob fh oder uni, sondern eben welche fh oder uni.


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   05.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Das zweite Problem wäre dann aber, dass man an einer FH nicht tiefer in ein Gebiet eintauchen kann ;). Die FH bereitet dich für die Berufswelt vor. Da ist auch nur oberflächliches Wissen gefragt, dementsprechend wird es an FHs vermittelt. Wenn du aber wirklich tiefer in ein Thema eintauchen willst, dann geht kein Weg an der Uni vorbei.

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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
da würde ich dich gerne fragen woher du deine informationen hast? ich glaube nicht das an einer uni tiefer auf ein thma eingegangen wird. das ist aber auch nur meine meinung...

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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Dann rat doch mal, warum ein FH-Absolvent i.d.R. nicht promovieren darf?

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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Weil nur solche Leute promovieren, die sonst kein Job bekommen.

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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Dummer unqualifizierter Beitrag!!!

Finde mal nen Doktorvater bzw. komm in ein Doktoranden-Programm rein , wenn du schlechter als 2,0 bist! Bei uns an der Uni promovieren fast nur Leute mit 1,5 oder besser.

Nur wer an selbständiger wissenschaftlicher Arbeit interessiert ist, wird promovieren und nicht wer ALG2 bekommt! Traurig, dass du eine so abfällige Meinung über Promovierende/Wissenschaftler hast. Da zeigt sich mal, dass du NULL Ahnung von Wissenschaft hast und auch wohl intellektuel nicht ganz auf der Höhe bist! Mach erst mal dein Abi (sofern du geistig dazu überhaupt in der Lage bist) bevor du hier weitere unqualifizierte Posts reinschreibst!!!
Nebenbei gibt es auch Doktoranden, die nebenher arbeiten!!!


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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Das war gar nicht die Frage. Aber dazu: Hab vor einiger Zeit mal eine Studie gelesen, welche das gesamte Gehalt(also über Lebensarbeitszeit) von Promovierten mit Nicht-Promovierten verglichen. Ergebnis: Im Durchschnitt verdienen die promovierten 500.000¤ mehr.
In höheren Chefetagen wird die Luft auch einfach zu dünn für Nicht-Promovierte. Dr.-Titel oder zumindest (E)MBA gehört da in Deutschland einfach dazu.
Auch hat man nach der Promotion sehr gute Einstiegsgehälter in der Wirtschaft (meist 10-15k über Uni-Absolventen-Gehältern).

Die Frage: Warum DARF der FH-Absolvent (i.d.R.) nicht promovieren? Die Antwort ist auch ganz einfach: Ihm fehlt in dem Gebiet die wissenschaftliche Tiefe. Wenn auf der FH wirklich die Tiefe vermittelt werden würde, wie es an der Uni der Fall ist, dann wäre da sicher kein Problem.
Wie auch schon gesagt, liegt es aber auch an der Ausrichtung der FH auf die Berufswelt. Da braucht man diese Tiefe einfach nicht. Da braucht man sich nur die USA anschaun, wo Ingenieure den ganzen BWL-Kram innerhalb von 2 Jahren in Form des MBAs vermittelt bekommen, hauptsächlich durch Case Studies. Wenn man mit diesem Ingenieur dann mal ein ernsthaftes wirtschaftspolitisches Gespräch führen will, dann wird er einem wohl nur erstaunt ansehen, was man doch für Fachbegriffe verwendet, aber um eine Firma zu leiten, reicht das allemal :).


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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Aber Du bist ein Wissenschaftler oder was??? Viele vergessen, daß isb. in der Industrie das meiste an Forschung und Entwicklung geht und nicht an irgendwelchen Unis.

Und übrigens schlechter als 2,0 ist in vielen Studiengängen dann wirklich schlecht, weil der Schnitt bei 1,x liegt.


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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Klar wird in der Industrie auch geforscht! Allerdings nur im ingenieurstechnischen Bereich! Ein BWLer oder VWLler wird in der Industrie NIEMALS forschen, weil das dem Unternehmen nichts bringt. Die werden nur für administrative bzw. koordinatorische Aufgaben eingestellt.

Übrigens baut die ganze Forschung in der Industrie auf der Grundlagenforschung der Universitäten auf. Ohne die neusten Erkenntnisse in der Physik, Chemie und Medizin kann auch in der Industrie nichts weltbewegendes entwickelt werden.

Achso, Wissenschaftler bin ich nicht, habe aber das Ziel einer zu werden. Habe auch schon mit Wissenschaftlern in Projekten zusammen gearbeitet. Und glaub mir, das sind gewiss keine Leute, die auf der Straße sitzen würden, wenn sie nicht promoviert hätten ;-)

Übrigens wird man an jeder Uni oder FH von Promovierten unterrichtet und die meisten, die in der Industrie forschen haben auch einen Doktortitel. Hab da mal ne Zahl bei den CHemikern gehört, dass 80% der CHemiker, die in der Industrie arbeiten, promoviert sind.

Zu einer Promotion hat nicht jeder das Zeug, merk dir das mal!


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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
und noch was zum Schnitt: Ich hab ja gesagt, dass es schlechter wie 2,0 aussichtslos ist. Aber das man mit 2,0 gute Chancen hat, hab ich auch nicht behauptet. In der Regel sind das Leute, die ihr Diplom mit 1,5 oder besser abgeschlossen haben. An den Top-Unis in BWL oder VWL ind Deutschland liegen die Schnitte sicherlich nicht bei 1,x sondern bei 2,x.

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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich bin auch Forscher. Forumsforscher. Ich erkenne Zusammenhänge in Foren.

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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Mal im Ernst: Wer braucht denn überall "die Tiefe"??? Gesucht werden Allrounder und keine Fachidioten mit "Tiefe"!

Ich halte es für deutlich wichtiger alle Zusammenhänge zu verstehen und bewerten zu können und das schnell, ohne vorher drei Tage in "die Tiefe" gehen zu müssen!

Mal ganz von der Tatsache abgesehen, dass man, falls Interesse besteht, ja auch selbständig, zuhause tiefer in ein Thema eintauchen kann, dafür gibt es schliesslich Bücher!

Wer promovieren möchte, kann das auf Umwegen auch sicherlich mit nem FH Diplom, habe von einem unserer Profs. gehört, dass das sehr bald möglich sein wird...und dazu kann man dann ja auch in "die Tiefe" gehen!

Und zu dem Thema, dass FH´ler nur zu faul waren Abi zu machen: das ist eine der unqualifiziertesten Aussagen, die ich in diesem Forum seit langem gelesen habe! Vielleicht haben gerade die Leute ohne Abi den Biss sich durch´s Leben zu schlagen...Oder wieviel Leute mit Hauptschulabschluss gibt es an der Uni??? Ich denke, gerade solchen Leuten sollte man Respekt entgegenbringen, denn es ist durchaus schwerer zu studieren, wenn einem diese ganzen Abi-Grundkenntnisse fehlen! Mal ganz davon abgesehen, dass es auch kein Fehler ist, schonmal etwas anderes gesehen zu haben als Schule und Uni! Schliesslich sollte man mal Erfahrungen an der Basis gesammelt haben, bevor man auf die gloreiche Idee kommt ins "Top-Management" einsteigen zu wollen:-)


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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Das du kein Abi hast, ist mir egal und sagt natürlich auch nicht viel über deinen geistigen Zustand aus. Allerdings hat mich dein Post genervt, weil er einfach unqualifiziert war. Und das mit dem Abi war ironisch gemeint, falls du es nicht gemerkt hast. Sollte keine Beleidigung der Fachabiturienten oder Realschüler sein!

Beipflichten kann ich dir bei der Aussage, dass man durchaus praktische Erfahrungen sammeln sollte, um in der Industrie zurecht zu kommen. Reine Theoretiker werden es da sicherlich schwer haben.

Außerdem bedeutet in die "Tiefe" gehen nicht, dass man alles andere außen rum nur noch oberflächlich macht, ganz im Gegenteil: Der VWL-Teil bei BWL-Studiengängen ist an Unis deutlich höher als an den FHs, weil sich das Grundstudium eines BWLers (Uni) und VWLlers (Uni) nahezu nicht unterscheidet.
Man geht also in jedem Fall auch in die Breite, wobei das erlernte auch tiefgründiger besprochen wird (zumindest im Hauptstudium eines Universitätsstudiengang). An der FH habt ihr "nur" 6 Theoriesemester, wogegen wir an der Uni 9 Semester Theorie pauken. Klar machen wir deswegen in theoretischer Hinsicht mehr als ihr. Inwieweit das dann tatsächlich auf dem Arbeitsmark relevant ist, steht auf einem anderen Blat ;-)


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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
"Wirtschaft braucht Allrounder"

Ein BWLer oder VWLer sollte sicherlich kein Fachidiot sein. Ein Ingenieur, CHemiker, Physiker oder Techniker muss allerdings ein Spezialist auf einem bestimmetn Gebiet sein. Alles mal ein bißchen gehört und nichts richtig gemacht zu haben, bringt in diesen Bereichen nicht viel.


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   06.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Und welchen wissenscahftlich fundierten Zusammenhang hast du bislang erkennen können? ;-)

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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
an den promovierten herren:
wenn man vor hat sein dr. zu machen, dann ist man an der uni mit sicherheit richtig. nur wer will das?der große teil der absolventen (uni und fh) möchte nach dem studium sofort anfangen zu arbeiten und da ist "wissenschaftliches" arbeiten nicht gang und gebe. die unternehmen möchten ergebnisse sehen, und diese werden mit wissenschaftlichen ansätzen kaum erreicht. hier werden personen gesucht die einfachen menschenverstand einsetzten können und da ist egal ob man an einer uni oder fh studiert hat. frag doch mal ein paar absolventen ob sie die sachen die sie während des studiums gelernt haben im berufsleben brauchen und du wirst ein kleines wuner erleben.

genau so glaube ich die statistik nicht, dass promovierte 500.000 mehr verdienen. da sind einzelne ausreißer dabei die den schnitt erheblich in die höhe treiben. bei uns in der firma haben die meisten promovierten einen vorgestezten der "nur" studiert hat. heut zu tage promovieren doch nur die, die kein job in der wirtschaft gefunden haben und die, die angst haben zu versagen. zu welchen von den beiden gehörst du denn?


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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ich meinte "wunder" :)

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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich kenne jemand der konnte sein Dr. nur machen, weil sein Eltern ihm immernoch alles in den Arsch gesteckt haben. So brauchte er sich auch nicht Gedanken zu machen eigenes Geld zu verdienen und richtig zu arbeiten. Der Dr. ist doch nur ein Zertifikat. Im Betrieb sind viele die mindestens genauso viel drauf haben, aber halt ohne Zertifikat. Dafür aber verdienen sie gut.

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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Hat hier auch niemand behauptet dass nur Promovierte Top-Jobs in der Wirtschaft bekommen. Hier geht es einzig und allein darum, wofür man sich im Anschluss an sein Studium entscheiden will. Wer in die Wirtschaft will, kann auch Karriere ohne Promotion machen, das hat auch keiner hier bezweifeln wollen. Wer allerdings in die Wissenschaft will, ist an der Uni besser aufgehoben, weil er sich dann dort auch die nötigen Connections aufbauen kann, um erfolgreich promovieren zu können. Für die meisten FHler wäre das Neuland.
Außerdem promoviert nur der geringste Teil aus dem Grund der Angst vor dem Versagen in der Wirtschaft. Viele haben sich bewusst gegen diesen Weg entschieden. Das heißt aber lange nicht, dass sie weniger drauf haben! Sie können halt andere Dinge wesentlich besser als ihr FHler. Wissenschaft ist auch harte geistige Arbeit. Aber das scheinen viele von euch nicht wahrhaben zu wollen. Als Wissenschaftler verdient man nämlich nicht gerade besonders viel im Gegensatz zu ähnlich qualifizierter Arbeit in der Wirtschaft. Vor solchen Leuten sollte man den Hut ziehen, denn sie denken im Gegensatz zu vielen von euch nicht von Anbeginn des 1. Semesters nur an die berufliche Karriere und Geld. Das, was sie studieren, bedeutet ihnen was. Denn meisten von euch allerdings wohl nicht. Jedem das seine...


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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Auch an Unis scheintdie Noteninflation eingesetzt zu haben, oder die Studenten sind alle super intelligent und motivert geworden.

An meiner Uni muss man für ein "gut" sehr viel investieren. Eine "Eins" schaffen laut Klausurstatistiken und je nach Klausur gerade mal 1-3%. Zwei Drittel unser Absolventen schließen mit einer "befriedigend" ihr Diplom ab. Das andere Drittel teilt sich in Dreier und Vierer auf. Ein Einser Diplom schafft "manchmal" nur ein einziger Student. Meist hat der Jahrgangsbeste allerdings ein Diplom schlechter als 1,6 und somit auch nur ein "gut".
Was manche Leute hier bezüglich Noten von sich geben ist einfach nicht realistisch oder einigen sollte mal ernstahft bewusst werden, dass ihre Leistung anderswo sicherlich nicht so gut wäre.

Über die Notenvergabe an FHs schweige ich mich an dieser Stelle mal aus. Sehe diese auch nicht als Konkurrenz.


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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
...dann bist Du ein Genie. Wow. Ich erkenne die Zusammenhänge eher selten. Da wird zwischen Unterschieden an FHs und Unis wild herumgepostet, und auf einmal sind die Uni-Absolventen schlechtere Menschen. Umgekehrt geht das natürtlich auch. Die Leute in diesem Formum machen sich oft einfach nur gegenseitig fertig. Als Formumsforscher hast Du mit Sicherheit schon festgestellt, dass in diesem Forum "Nächstenliebe" ganz GROß geschrieben wird. Oder?

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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
"Sehe diese auch nicht als Konkurrenz"

dann würd ich an deiner stelle die augen aufmachen. so manch einer hat sich nach seinem studium gewundert, nicht dass dir so etwas auch passiert...


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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Die Promotion ist für viele, höhere Positionen definitiv noch von Vorteil. In UBs wird entweder Promotion oder MBA gefordert, in IBs sieht man, auch wie zahlreiche Associates/VPs anfangen, zu promovieren, weil der Partner-Sessel nicht einfach für einen 'nur' Uni-Absolventen frei gemacht wird. Von der WP kenn ich es ebenso. Nur wenige schaffen es ohne Promotion bis zum Partner. In den Vorstandsetagen bzw. in Aufsichtsräten sitzen relativ gesehen, sehr viel mehr Promovierte als Nicht-Promovierte.
Ich werd nach meinen Studium (dann bin ich ja auch erst 22) auch promovieren, weil man sich sonst einfach schon von Anfang an zu viele Türen verschließt und natürlich auch, weil ich echtes Interesse an der Forschung hab.


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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
So sind halt die Studenten von heute...ohne Wete nur darauf ausgerichtet Geld zu machen. Auch wenn dabei andere erniedrigt werden.

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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Bei uns liegt er bei 1,1

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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Lounge Gast schrieb:
>
> Bei uns liegt er bei 1,1

Wo ist bei uns?


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   07.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Der post kam nicht von mir...ich werd mich hüten so unqualifiziertes Zeug von mir zu geben (auch wenn ich kein Abi hab:-))

Ich finde es toll, wenn Leute promovieren, würd ich auch gerne machen, allerdings ist das mit FH Dipl. echt zu stressig...nicht weil ich denke ich wäre zu doof dazu (bin auf dem Weg zum 1er Diplom und das ist nicht geschenkt!), nein, weil es den Weg über den Master dazu braucht! Und ich vorm Master gerne zwei, drei Jahre arbeiten würde (wenn möglich) und dann noch den Master, dann bin ich schon 30 und danach promovieren...das dauert irgendwie alles viel zu lange...mal ganz von dem enormen Finanzbedarf abgesehen!

Insofern hat man es dann wohl an der Uni schon einfacher! Hab mir im übrigen mal 4 Vorlesungen an der Uni angeschaut und sooo viel "tiefer" gingen die eigentlich auch nicht in die Materie!

Das mit den 9 Theoriesemestern ist schon ein Argument, aber habt ihr auch Praxissemester an der Uni? Wieviele SWS habt ihr so im Durchschnitt? Grundstudium & Hauptstudium?

Und wie um Himmelswillen kann man mit 22 schon mit dem Studium fertig sein? Ist das nicht en bissele arg früh?


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   08.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Die Promotion ist eine hohe Qualifikation, die für viele Wege geeignet ist: für wissenhschaftliche Laufbahn aber auch, und das ist die Regel, für die Karriere in der Wirtschaft. Promovierte haben immer noch deutlich Vorzüge wenn es um höhere Karrierestufen geht. Und das es in der Wirtschaft nicht um wissenschaftliches Denken geht ist quatsch, fundierte Entscheidungen werden so getroffen, man lese dazu den aktuellen Harvard business Manager. Und eine gute, schnelle Bauchentscheidung wie sie ja oft in der Praxis gefordert ist kann nur einer treffen der entweder viel Erfahrung hat oder wissenschaftlich Denken kann. Gott behüte uns vor "praxisrelevanten" Halbwissern die fatale Entscheidungen treffen.

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   08.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Also ich bin auch nicht derjenige, der schon mit 22 mit seinem Studium fertig ist und danach gleich promoviert. War übrigens erst 21, als ich mit meinem Studium angefangen habe ;-) Hab noch ein wenig Stress vor mir! Ich glaub, dass sind die von den Privaten Unis, die bereits mit 22 promoviert haben ;-) Wem's gefällt...

Wegen den "Theoriesemestern": An der Uni macht man halt schon
mehr Theorie als in einem FH-Diplomstudiengang, allerdings ist das auf dem Arbeitsmarkt nicht unbedingt von Vorteil. Da bringen euch FHlern die Praxissemester meines Erachtens durchaus mehr. Vorgeschriebene Praxissemester hat man an der Uni in einem BWL-oder VWL-Studiengang nicht. Aber ich würde mal behaupten, dass jeder gute Uni-Student, der seriös an sein Studium rangeht, auf fast 1 Jahr Praxiserfahrung wähernd seines Studiums kommen kann, wenn er regelmäßig in den Ferien Praktika absolviert. Im Sommer haben wir ja 3 Monate am Stück frei. Da kann man schon gute Praktika machen. Die meisten, die ich zumindest kenne, machen das auch so. Wir sind nicht nur alle Theoretiker. Wobei ich selbst mich schon eher als Theoretiker sehe (wissenschaftliches Arbeiten ist einfach mein Ding) und später wenn es möglich ist promovieren will.
Ich studiere VWL und kann daher den BWL-Studiengang an FHs mit Unis nur schwer vergleichen. Sicher ist, dass die Uni-BWLler in VWL mehr machen müssen als die FHler. Ob es in BWL genauso ausschaut, kann ich nicht beurteilen.
Allerdings kann ich zu meinem Studiengang VWL nur sagen, dass ich von einem Bachelor-VWLler nicht viel halten würde, da die VWL-Materie von Grund auf theoretisch ist und daher viel Zeit in Anspruch nimmt, um richtiges ökonomisches Verständnis zu entwickeln. Mit einem Bachelor hat man zumindest in meinem Studiengang nur ein besseres Vordiplom. Und von diesen FH-VWL Studiengängen (gibt glaub ich 2 in Deutschland) halte ich auch nicht besonders viel, weil wie gesagt VWL eben eine theoretische und eine weniger praktische Materie ist und daher an die Uni gehört (meine Meinung).

Wegen SWS: Also ein Durchschnitt-VWLler wird da wohl 20 SWS haben. Ist im Vergleich zu FHs nicht gerade viel. Allerdings muss man den koordinatorischen Aufwand berücksichtigen. Es kann sein, dass man teilweise nur 4-6 Stunden pro Tag hat, allerdings das ganze über den kompletten Tag verteilt, so dass man zwischen drin nicht wirklich was gescheites machen kann (außer lernen, oder HiWi-Job).
Ich dagegen habe so um die 26-30SWS, da ich ein Doppelstudium mache.

Zu FHlern und Promotion: Also ich ziehe vor jedem FHler auch den Hut, der im Anschluss an sein Studium erstmal nen Master macht und dann noch ne Promotion hinterher legt. Die Schwierigkeit einen Doktorvater als FHler an ner Uni zu bekommen, ist auch nicht zu unterschätzen. Wer das als FHler packt, muss schon was drauf haben.


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   08.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ich bin an einer fh und bei uns betragen die sws min. 30-35. an den uni ist liegt die zahl deutlich darunter und dies ist natütrlich auch ein grund warum die an der uni 9 vorlesungssemester brauchen...

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   08.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
An der Uni macht man allerdings in kurzer Zeit mehr als an einer FH, deshalb die geringe SWS-Anzahl an den Unis. Oder willst du etwa ein FH-Diplom mit einem Uni-Diplom in rein theoretischer Hinsicht gleichstellen? Wenn das nämlich so wäre, könnten alle FH-Diplomer mühelos promovieren ;-)

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   08.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Zudem muss man sich an der Uni das meiste eigentlich im Selbststudium beibringen. Die Vorlesungen alleine zu besuchen reicht lange nicht aus, um aus sich was zu machen. Wir bekommen halt nicht alles auf dem goldenen Tablett (zugespotzt ausgedrückt) serviert, sondern es ist unheimlich viel Eigeninitiative gefragt. Es ist durchaus schwieriger sich bei 500 Studenten in einem Semester bei einem Prof mit seinen Skills bemerkbar zu machen als in einem FH-Seminar, wo vielleicht nur 20 Leute sitzen und der Prof einen beim Namen kennt ;-) Ihr FHler solltet den Fehler nicht machen, uns Uni-Leute zu unterschätzen. Anders herum gilt das sicherlich auch.

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   09.04.06
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Von der Uni kreigt man schlechte Augen und wird zur Brillenschlanbge

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   10.04.06
  Salukai
Re: Notendurchschnitt BWL FH München
Hallo zusammen,

will ab diesem Wintersemester in München an der FH BWL studieren. Habe zu diesem Zeitpunkt 11 Wartesemester, Abischnitt von 2,6 und eine abgeschlosse Berufsausbildung.

Könnt ihr mir sagen, wie hoch ihr die Wahrscheinlichkeit einschätzt, dass ich einen Studienplatz bekomme?

Mein Problem ist, dass ich momentan in einem festen Angestelltenverhältnis bin und meine Kündigung einreichen müsste bevor ich sicher weiß, dass ich einen Studienplatz bekomme.

Daher würd ich mich über eure Einschätzungen freuen!
VIelen Dank vorab und Grüße
Salukai


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   03.05.07
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL FH München
Ist doch eigentlich alles ganz einfach und da muss man sich auch net streiten. Wer mehr ein praktisches Studium haben will, geht an die FH, wer mehr zur Wissenschaft und zu Theorie tendiert und in die Tiefe gehen will geht an die Uni. Ich selbst war an der FH. Habe mit 2,9 abgeschlossen (ich war einfach faul) und habe 3 sehr gute Jobangebote erhalten. Ich muss sagen, die FH ist sicherlich nicht ganz so anspruchsvoll wie die Uni abgesehen von den vielen Prüfungen am ende des jeweiligen Semester. Wen ich sehe, was eine Freundin von mir an der Uni machen muss, puh schon anstrengend. Aber sie hat auch etwas mehr zeit, weniger Vorlesungen und im Semester auch weniger Prüfungen.

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   23.05.07
  Lounge Gast
Re:
Für BWL reicht FH völlig aus!!! Wie man den Free Cashflow oder den DB ermittelt oder prüft, ob ein Unternehmen die handelsrechtlichen oder internationalen Rechnungslegungsvorschriften eingehalten hat, lernt man an einer FH genauso gut wie an einer Uni. Und wenn ich in die Forschung will, dann studiere ich bestimmt nicht BWL.

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   08.06.07
  Lounge Gast
Re:
http://www.wissenschaftsrat.de/texte/...

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   08.06.07
  Lounge Gast
Re:
Welche Schwerpunkte hattest du mit dem 2,9-Abschluss???

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   09.06.07
  Lounge Gast
Re:
warum gibt es eigentlich so wenige Wirtschaftsprüfer mit FH-Hintergrund, obwohl es doch mindestens so viele FHler wie Uni-Absolventen gibt? (rund 10 mal mehr Uniabsolventen!) Zeigt doch eindeutig, dass ein Uni-Studium mehr Substanz hat und eigenständiges Lernen sowie Selbstmotivation fördert.
die SWS kann man nicht vergleichen. Ein FHler muss wohl kaum in Eigenregie soviel lernen wie jemand von der Uni, das kann aber eben auch ein Vorteil sein für Leute die einen Arschtritt brauchen und auf der Uni trotz Eignung nicht aus dem Quark kommen würden.


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   09.06.07
  Lounge Gast
Re:
Danke für den Link. Die Zahlen scheinen eine weit verbreitete Vermutung
zu unterstützen: Kuschelnoten an EBS und Co...
Wer an den großen Unis Göttingen oder Köln ein Diplom
unter 2,0 hat: Glückwunsch, scheint dort nicht so einfach zu sein !


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   10.06.07
  Lounge Gast
Re:
wer zu faul ist den Link zu öffnen: Laut Wissenschaftsrat war die Durchschnittsnote über alle Hochschulen im Diplomstudiengang BWL 2005 bei 2,1.

Am deutlichsten unterschritten wurde diese Note an folgenen Unis
(Kuschelnoten, meine Interpretation):
WHU Vallendar 1,59 (!)
U Paderborn 1,7
EBS 1,87
HH Leipzig 1,88

Mannheim(2,06) und Frankfurt(2,16) liegen
bei den Durchschschnittsnoten im Mittelfeld.

Besonders schwer scheint es beispielsweise in Köln (2,33),
Göttingen (2,31) oder Regensburg (2,54) einen
gute Durchschnittsnote zu erreichen. Für Köln haben
ja hier bereits einige im Forum bereits von
strenger Notenvergabe berichtet. Das scheint sich
hier zu bestätigen.


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   10.06.07
  Lounge Gast
Re:
Der Durchschnitt soll bei 2,1 liegen??? Kann ich nicht glauben. Die meisten Komilitonen die ich kenne waren alle schlechter. Ok, es sind natürlich nur Leute von meiner FH. Trotzdem würde ich den durchschnitt eher bei 2,4 - 2,5 sehen.

Wenn ich das richtig gelesen habe wurde aber nur die Note jedes Absolventen ohne Nachkommastelle gerechnet. Eine 2,5 würde also als 2,0 einfließen. Könnt ja mal selber die Berechnungsmethode durchlesen.


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   22.06.07
  Lounge Gast
Re:
aber es stimmt schon, da lassen sich relativ deutliche Tendenzen ableiten...

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   25.10.07
  Lounge Gast
Re:
Ich hab den Thread ja nun sehr aufmerksam verfolgt, da möchte ich doch mal den Durchschnitt nur EINER Diplomprüfung hier angeben. 3,93 für die Allgemeine VWL im Fach BWL an einer Universiät.
Und JA, es ist bei weitem einfacher an einer FH. Mein alter Mitbewohner ist im Grundstudium von der UNI an die FH gewechselt. Ihm wurden teilweise 3 (!!!) Scheine für einen von der Uni angerechnet. Soviel zum Unterschied!


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   25.10.07
  Lounge Gast
Re:
also an meiner fh gab/gibt es semester, da warst/bist du mit einer klausur von 2,0 aber ganz vorne dabei. einser gab/gibt es gar nicht!!

wahrscheinlich waren/sind wir die totalen verlierer als studenten auf einem haufen!!!???

das gleiche gilt auch im bereich der diplomarbeiten...


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   25.10.07
  Lounge Gast
Re:
wenn man einmal ein paar monate aus der uni raus ist und ein wenig abstand hat (so wie ich) kommt man schnell zu der erkenntnis: die meisten modelle bzw. annahmen, seitenweise ableitungen, kurvenanalysen und kurvenverschiebungen in der vwl braucht man in 95% der späteren jobs sowieso nicht!

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   25.10.07
  Lounge Gast
Re:
Ich hab erst vor kurzem gelesen, dass die Mannheimer BWL Studenten durchschnittlich einen Abischnitt von 1,5 haben! Also von wegen 2, irgendwas schön wärs.

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   26.10.07
  Lounge Gast
Re:
Ich weiss nicht genau, wie hoch der Abischnitt der Mannheimer ist, aber jeder hier weiss, dass die Mannheimer Plätze unheimlich begehrt sind. (siehe auch die tausend Diskussionen hier im Forum) Das selbe gilt auch für die anderen "renomierten" großen BWL-Hochschulen in München, Köln usw. Das ist einfach der Grund, warum Unternehmen dort auch rekrutieren und sie in Rankings oben stehen und evtl. auch die besseren Absolventen haben. Wer 8-10 x soviele Bewerber wie Plätze hat kann sich die besten Abiturienten des Landes aussuchen und wird (unabhängig davon ob die Lehre ein bißchen besser oder schlechter ist) auch die besten Absolventen produzieren.
So funktionieren Harvard, Yale, Princton usw. auch. Natürlich auf anderem Niveau, denn diese Unis sammeln auf der ganzen Welt die besten Absolventen ein (abgesehen von den George Bushs dieser Welt, die mit ihrer Studiengebühren aber zumindest die Stipendien der wirklich Guten finanzieren)


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   26.10.07
  Lounge Gast
Re:
Nur die wirklich schlechten haben einen Schnitte > 2

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   27.10.07
  Lounge Gast
Re:
Ne, auf keinsten. Ich war mit meiner 2,2 deutlich in der besseren Hälfte, und das war eine FH!

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   27.10.07
  Lounge Gast
Re:
- An der FH kann man auch promovieren, zumindest an meiner
(Aber ein Dr. ist doch auch nur ein Namenszusatz wie ein schwarzer Gürtel nur ein Gürtel ist)
- Wieso 3 Schwerpunkte machen? lieber auf ein gebiet spezialisieren
das allgemeine lernt man im Grundstudium
- FH'ler haben Arbeitserfahrung- im Gegensatz zu reinen Theoretikern die nicht wissen was arbeit ist
- Viele Firmen bevorzugen FH'ler, bislang vor allem bei Ingeneueten bei BWL aber auch mehr und mehr
- Gute Eintiegsmgl.k über Praktikum
- Dozenten haben gute Kontakte zu Unterehmen (BMW, Siemens, KPMG, HVB,...)
- das FH Diplom wird in Zukunft gleichwertig angesehn werden, weil mit der Umstellung auf Bachlor der Unterschied zur Uni verschwindt
- Noten sind nur wichtig um zum ersten Beruf zur Vorstellung eingladen werden, es zählt was man drauf hat, aber da auch nur die Fächer wo wichtig sind (es ist doch egal ob ein Personaler gut in Logisitk oder Finanzwirtschaftis)

Es kommt viel meht drauf an wo man seinen Abschluss macht. Ein Abschluss in Leipzig, Dresden, Rostock oder sonst wo wird nie wirklich was wert sein egal ob FH oder Uni im Gegensatz zu München, Reutlingen, Manheim...


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   15.08.09
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Also ich studiere in Frankfurt BWL und kann sagen das die Bewertung wesentlich härter ist als an der FH. Während meines Praktikums habe ich einen Chef gehabt der an der FH war. Der hatte Steuern im Schwerpunkt und hatte eine 1,7 im Schnitt. Ich habe in Steuern eine 3,0 und er sagt selbst das meine Note genauso viel Wert ist wie seine 1,7, weil bei uns die Profs so verrückt sind und sich an der Bewertung im Steuerberaterexamen orientieren. Man kann also Abschlüsse schwer vergleichen. Es gibt gute FH's und gute Unis und nach dem ersten halben Jahr im Beruf ist es egal welchen Abschluss man hat, weil dann alle am selben Tisch sitzen.

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   03.09.09
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Dabei habe ich immer gedacht, mit meinem Schnitt von 1,8 in BWL (FH) zu den sehr guten Absolventen zu gehören. Jetzt sehe ich, dass der Schnitt an meiner FH zumindest vor neuen Jahren noch ein ganzes Stück besser war. Deprimierend...

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   23.09.09
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
auf der FH ist das BWL Studium auch nen Witz, verglichen mit der UNI. Kenne mehr als 15 Leute die auf ner FH gegangen sind, nachdem sie es net auf der Uni gepackt haben. Die haben dort noch immer nen Durchschnitt von mind. 2.0 gemacht, die akademischen Anforderungen sind schon andere!

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   24.09.09
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
"auf der FH ist das BWL Studium auch nen Witz, verglichen mit der UNI. Kenne mehr als 15 Leute die auf ner FH gegangen sind, nachdem sie es net auf der Uni gepackt haben. Die haben dort noch immer nen Durchschnitt von mind. 2.0 gemacht, die akademischen Anforderungen sind schon andere!"


ich kenne sogar 231 leute, die von der einfachsten uni auf die schwierigste fh deutschlands gewechselt sind und alle haben ihren notenschnitt von 5,0 auf 1,0 gebessert. uni ist halt ne total andere welt...


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   25.09.09
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ohne jetzt wieder eine Uni/FH-Diskussion lostreten zu wollen.. ich habe nach dem Abi zunächst an ner BA studiert, der Stoff ging mir am Hintern vorbei, wirklich angeschaut habe ich mir den Kram immer erst 2, 3 Tage vor der jew. Klausur. Von den Noten her schlechter 2er-Schnitt, ungefähr 2,5, also für den Mini-Aufwand nicht schlecht. Bin dann an die Uni gewechselt und hab mich richtig am Riemen gerissen und von Anfang an gelernt, der Stoff dort hat mich interessiert und habe mit 1,8 Diplom abgeschlossen. Ist jetzt Uni "leichter" als BA? Ich denke viele merken erst nach so ner Aktion, dass es wichtig ist sich reinzuhängen und seine neue Chance zu nutzen..

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   19.01.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Hallo...
Ich habe 2,0 noten in festellung prufüng(studienkollege) gehabt und 1,8 gesamte noten......Das heißt durchnitt von meiner studienkollge und heimatland noten..Ich habe mich bei der Fh köln um der fachrichtung Bwl Beworben.....Meine frage ist...Ist das genug um einen platz an der Fh köln zu kriegen....hmmmm


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   22.02.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich frag mich echt was diese sinnlose Diskussion Uni oder FH soll? Wenn die FH so schlecht wäre, wie viele hier meinen, warum habe ich als FHler BWL im Auslandssemester an einer UNI zu den Besten gehört? Warum gehören zwei Freunde von mir, Bachelor Maschinenbau an einer FH, nun im Master an der TU Darmstadt (renommierte Uni für Maschinenbau) beide dort zu den Besten und werden den Jahrgangsbesten unter sich ausmachen?? Warum findet eine Freundin von mir mit 1,5er Diplom von der Uni keinen Job, viele meiner Kommilitonen von der FH mit schlechteren Noten haben einen Job bekommen. Wieder nur Zufall?
Ich persönlich finde jede Universitätsform hat ihre Vor- und Nachteile. Und es stimmt auf keinen Fall dass ein Uniabsolvent besser ist als ein FHler oder umgekehrt. Das hängt nämlich immer von den Leuten selbst ab wie gut die sind. Und soo unterschiedlich ist der Stoff in BWL nun wirklich nicht. By the way...das meiste was man im Studium gelernt hat braucht man später eh nimmer ;-)


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   24.02.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich habe an der Uni einen Master mit schnitt 1,3, an der FH mit schnitt 1,8 gemacht. Wieso? Weil ich an der FH in der Vorlesung mehr oder weniger geschlafen habe und 2,3 wochen vorher nagefangen ahbe zu lernen. Und weil das Grundstudium mit 50% gewichtet wurde. An der Uni habe ich (zumindest bei den finance kursen) ALLES nachgearbeitet (unmittelbar nach der Vorlesung) mehrere Stunden pro Tag gelernt und war in der Vorlesung super aufmerksam. Bei gleichem Arbeitseinsatz wäre ich an der Uni gescheitert.

Peace.

Lounge Gast schrieb:
>
> Ich frag mich echt was diese sinnlose Diskussion Uni oder FH
> soll? Wenn die FH so schlecht wäre, wie viele hier meinen,
> warum habe ich als FHler BWL im Auslandssemester an einer UNI
> zu den Besten gehört? Warum gehören zwei Freunde von mir,
> Bachelor Maschinenbau an einer FH, nun im Master an der TU
> Darmstadt (renommierte Uni für Maschinenbau) beide dort zu
> den Besten und werden den Jahrgangsbesten unter sich
> ausmachen?? Warum findet eine Freundin von mir mit 1,5er
> Diplom von der Uni keinen Job, viele meiner Kommilitonen von
> der FH mit schlechteren Noten haben einen Job bekommen.
> Wieder nur Zufall?
> Ich persönlich finde jede Universitätsform hat ihre Vor- und
> Nachteile. Und es stimmt auf keinen Fall dass ein
> Uniabsolvent besser ist als ein FHler oder umgekehrt. Das
> hängt nämlich immer von den Leuten selbst ab wie gut die
> sind. Und soo unterschiedlich ist der Stoff in BWL nun
> wirklich nicht. By the way...das meiste was man im Studium
> gelernt hat braucht man später eh nimmer ;-)


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   24.02.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Das wiederum würde ich so nicht unterschreiben. Ein Witz ist das Studium an der FH mit Sicherheit nicht, man muss sich schon in gewissem Maße reinhängen um gute Noten zu kriegen. Aber es ist um ein vielfaches leichter, an der FH gute noten zu kriegen als an der Uni, weil es eben viel einfacher ist.

Lounge Gast schrieb:
>
> auf der FH ist das BWL Studium auch nen Witz, verglichen mit
> der UNI. Kenne mehr als 15 Leute die auf ner FH gegangen
> sind, nachdem sie es net auf der Uni gepackt haben. Die haben
> dort noch immer nen Durchschnitt von mind. 2.0 gemacht, die
> akademischen Anforderungen sind schon andere!


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   24.02.10
  Lounge Gast
Re:
Ein FH-Diplom wir künftig dem Bachelor gleichgestellt, nicht dem Master (7 Semester FH-Diplom vs 6 Semester Bachelor). Ist für manche FHler sicherlich deprimierend, aber wenn man sich die Anforderungen / Schwierigkeitsgrad an manchen Unis in Sachen Bachelor anguckt, wird ihr FH.Abschluss dadurch egitl eher noch aufgewertet.

Lounge Gast schrieb:
>
> - An der FH kann man auch promovieren, zumindest an meiner
> (Aber ein Dr. ist doch auch nur ein Namenszusatz wie ein
> schwarzer Gürtel nur ein Gürtel ist)
> - Wieso 3 Schwerpunkte machen? lieber auf ein gebiet
> spezialisieren
> das allgemeine lernt man im Grundstudium
> - FH'ler haben Arbeitserfahrung- im Gegensatz zu reinen
> Theoretikern die nicht wissen was arbeit ist
> - Viele Firmen bevorzugen FH'ler, bislang vor allem bei
> Ingeneueten bei BWL aber auch mehr und mehr
> - Gute Eintiegsmgl.k über Praktikum
> - Dozenten haben gute Kontakte zu Unterehmen (BMW, Siemens,
> KPMG, HVB,...)
> - das FH Diplom wird in Zukunft gleichwertig angesehn werden,
> weil mit der Umstellung auf Bachlor der Unterschied zur Uni
> verschwindt
> - Noten sind nur wichtig um zum ersten Beruf zur Vorstellung
> eingladen werden, es zählt was man drauf hat, aber da auch
> nur die Fächer wo wichtig sind (es ist doch egal ob ein
> Personaler gut in Logisitk oder Finanzwirtschaftis)
>
> Es kommt viel meht drauf an wo man seinen Abschluss macht.
> Ein Abschluss in Leipzig, Dresden, Rostock oder sonst wo wird
> nie wirklich was wert sein egal ob FH oder Uni im Gegensatz
> zu München, Reutlingen, Manheim...


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   24.02.10
  Lounge Gast
Re:
Du lernst aber an einer FH z.B. nicht, wie sich latente Steuern bei sich ändernden Zinssätzen auflösen.

Lounge Gast schrieb:
>
> Für BWL reicht FH völlig aus!!! Wie man den Free Cashflow
> oder den DB ermittelt oder prüft, ob ein Unternehmen die
> handelsrechtlichen oder internationalen
> Rechnungslegungsvorschriften eingehalten hat, lernt man an
> einer FH genauso gut wie an einer Uni. Und wenn ich in die
> Forschung will, dann studiere ich bestimmt nicht BWL.


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   25.02.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
http://www.manager-magazin.de/koepfe/...

Laut Manager Magazin demnach: Gehaltsaussichten bei Uniabschluss besser, Chancen nach kurzer Zeit ein Posten mit Leitungsfunktion zu haben bei FH Abschluss marginal besser.


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   06.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich hab nur an einer Uni studiert und darum nicht den direkten Vergleich zur FH. Allerdings haben bei uns im Grundstudium ca. 50% aufgehört und viele sind an die FH gewechselt, trotz seht gutem Abi. An der Uni Karlsruhe sind sie 2 mal durch Mathe gefallen und an der Fh haben sie Mathe mit 1,.. bestanden. Scheinbar scheint die FH schon einen anderen Anspruch zu haben. Da kamen keine Beweise in Mathe dran, weniger logisches Denken. Mathe ist an der FH eher Rechnen und nicht Mathe! D.h. heißt nicht, dass die FH schlechter ist - nur anders. An der Uni muss man sich durchkämpfen, selbständig arbeiten und bekommt nicht nur toll vorgefertigte Folien und Skripte. Allerdings bekommt man weniger Fachwissen als an der FH vermittelt, da die Lehre um einiges schlechter ist. Dafür hat man bei den Selbst- und Methodenkenntnissen Vorteile. Es ist die Frage was die Unternehmen lieber wollen: Mehr Fachwissen und Praxiswissen oder logisches Denken und Methodenwissen. jeder Mensch ist anders und hat seine Stäken und Schwächen. Für den einen ist die FH-Lernweise besser, da er mit den Freiheiten der Uni nicht zurecht kommt. Für den anderen ist die Uni besser. Es gibt nicht ein generelles besser oder schlechter, sondern nur eine situative Betrachtung.
Allerdings kann man schon sagen, dass die großen Unternehmen Uni-Leute bevorzugen und die Mittelständler eher FHler, die Praxisorientierter sind.
Welcher 1,0 Abiturient würde an einer FH gehen? Der Notendurchschnitt der einzelnen Unis/ FHs ist auch schwer vergelichbar. Es gibt FHs, da sitzen nur Leute drin mit einem ABI jenseits der 2,5 und Unis/FHs mit einem NC von 1,4. Sind Uni Mannheim/ Karlsruhe/ Aachen Abolventen etwas schlechter mit einem Schnitt von 2,0 als irgendwelche FH-Abolventen mit einem Schnitt von 1,9??? Sicher nicht!!! Viel wichtiger als die Abschlussnote ist doch auch wo man sie erworben hat.

>


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   07.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Mich wundern schon diese Noten. An meiner Uni gibt es in Mathe, Statistik und VWL (alle aus dem Grundstudium) Durchfallraten von ca 50%. Von den Leuten, die bestanden haben, haben ca. 40% mit einer 4 bestanden. Der Rest verteilt sich dann auf die aufsteigenden Noten.

Denke, dass der Durchschnitt bei ca. 2,3 - 2,4 liegt.


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   07.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Zu Diplomzeiten gingen die schlechten Vordiplomsnoten meist nicht in die Endnote ein, stattdessen die meist gut bewertete Diplomarbeit und oft mündliche Prüfungen. Das erklärt die guten Noten.
Im Bachelor gehen meist auch die ersten Semester in die Endnote ein, allerdings gibt es hierfür soweit ich weiß noch keine Statistiken.


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   11.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Doch, dazu gibt es Statistiken. Bachelorenote entspricht etwa Diplomnote (2,1 bis 2,2); Masternoten sind im Schnitt besser (1,8-1,9). Das liegt unter anderem auch daran, dass das Niveau mit dem Bachelor gesunken ist. Viele Veranstaltungen wurden inhaltlich etwas zusammengestrichen und die wenigen Inhalte dann eben breiter erklärt. Zumindest an den meisten Unis. Außerdem vergeben Unis im Bachelor öfters Punkte für fachfremde Veranstaltungen also z.B. ein Excel-Praxis-Seminar, bei dem man die Grundlagen von Excel erklärt bekommt oder Sprachkurse, welche im Diplom nicht in die Note gingen aber jetzt schon.

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   11.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
die fhs haben früher ihre programme auf bachelor und master umgestellt. diese verfälschen natürlich den notenschnitt im neuen system. auf uni ebene sind die durchschnitte schlechter als beim diplom.

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   11.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Dann schreib doch mal einen Link zu den Bachelorabschlussnoten, dann ist die Diskussion ziemlich schnell beendet.

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   27.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
-Erstmal muss ich sagen, dass ich an der Uni studiere.
Ein wichtiger Punkt, den Uni-Leute bei Personalern wertvoller als FH-Leute macht, ist meiner Meinung nach der Schwierigkeitsgrad des Studiums. In der Regel ist das Niveau an Unis einfach höher. Daraus folgt dass Uni-Absolventen mehr zugetraut wird. Ob die erlernten Fähigkeiten/Wissen dann tatsächlich auch hilfreicher sind als an einer FH ist eine andere Frage und wahrscheinlich sekundär.
P.S. Das sind Durchschnittsaussagen.

-wenn bei uns grundstudiums-noten in die endnote einfließen würden, läge der schnitt etwa um 0,5 weiter unten (sprich etwa 2,8 anstatt 2,3)


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   30.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Der Bundesdurchschnitt von bestimmten Studiengängen kann das individuelle empfinden seiner eigenen Leistung schon beeinflussen. Sollte man an einer Universität studieren, an der die Noten nicht so inflationär vergeben werden, kann man doch ganz einfach eine Ranking-Bescheinigung beantragen. Dann sieht der Personaler dass man im Vergleich zu den anderen Studenten des Jahrgangs "besser" war.

Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo,
>
> weiß jemand wo man sich über den durchschnittlichen
> Notendurchschnitt von FH BWL Dipolmanden erkundigen kann? Ich
> werde mein Studium bald abschließen und mein Schnitt wird bei
> ca. 2,2 liegen. Möchte gerne wissen wie ich damit im
> Vergleich zu anderen Absolventen liege!!


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   30.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich will ja nichts sagen aber ich studiere auch an einer FH und das ist alles andere als zucker schlecken, da bei uns die Profs einfach nur noch rauskicken möchten, da wir einfach immer mehr werden und keiner seinen abschluss macht, da es einfach unmöglich ist bei den Profs zu bestehen.
Die klausuren sind der hammer.
Bin jetzt im 4. Semester und mache erst jetzt das dritte.
Allerdings habe ich aus dem ersten immernoch nicht alles wie auch aus dem zweitem. und nicht nur mir gehts so sondern auch ganz vielen anderen bei uns an der FH

Aber wer es nicht weiß kann ja darüber reden welche fh ode uni am schwersten ist

Ich denke, da gibts auch unterschiede, denn unsere FH ist nicht grad die leichteste
nicht um sonst wird unsere fh als elite bezeichnet.

Ach übriegens unser durchschnit liegt bei 3,0
und das an ein fh


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   30.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
BWL an einer FH....sorry ich habe meinen Bachelor an einer FH gemacht und studiere nun Master an einer Uni...kenne also beide Seiten.


Ziel einer universitären (auch fh) Ausbildung ist es dem Arbeitgeber ein Signal zu geben, dass man sich durchbeissen kann.

Fand die FH bei weitem einfacher, und das liegt nicht daran, dass ich direkt im etwas "schwereren" Masterstudium eingestiegen bin. Ich mußte auch Vorlesungen im Bachelor Bereich wiederholen und die waren auch eine Nummer größer.


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   30.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ich hätte mal ne frage bezüglich der regelstudienzeit und dem notendurchschnitt.
Das sich die studienzeit nich direkt auf den nc auswirkt ist klar, aber wie sieht das aus wenn es darum geht vom prüfungsamt informationen einzuholen wie zb: dass man zu den besten 10% gehört.wenn ich also nach 6 semstern fertig bin und jemand der mit mir angefangen hat noch nicht dann wird sein nc doch auch nicht in diese aussage einbezogen oder?Sprich ich will wissen ob die leute die sich zeit lassen den schnitt nach oben reißen?


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   31.03.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Warum musstest Du denn Kurse wiederholen? Ich dachte mit dem Bachelor hätte man ohne wenn und aber die Zugangsberechtigung für den Master.

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   12.04.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
http://www.wissenschaftsrat.de/texte/...
http://www.wissenschaftsrat.de/texte/...


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   22.04.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Bei uns gibt es auch einige Studenten welche sieben Semester (und wohl auch mehr) studieren. Tendenziell sind dass aber nicht solche die den Schnitt nach oben ziehen. Möglich ist das allerdings schon...

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   02.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL WFI Ingolstadt
Durchschnitt der Absolventen an der WFI Ingolstadt im Bachelor etwa 2,2, früher beim Diplom war es eher 2,0

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   02.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
jedes mal die gleiche diskussion hier, furchtbar. kaum zu glauben, dass hier tatsächlich studenten und nicht nageltanten diskutieren...

tendenziell wird an universitäten strenger benotet als an fachhochschulen, aber auch da gibt es natürlich ausnahmen. das ist natürlich in gewisser weise schon wettbewerbsverzerrung, aber die personaler die ich bisher kennen gelernt habe wussten bislang immer die noten unterschiedlicher hochschulen sehr gut einzuschätzen.

ich studiere an der dhbw stuttgart, und der examensdurchschnitt meines studiengangs liegt derzeit bei ca. 2,7. in anderen studiengängen/standorten sieht das jedoch wieder völlig anders aus, da werden dann die einser verschenkt...


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   05.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
naja würde an der wfi mal eher den vordiplomsschnitt mit dem bachelorschnitt vergleichen. und der war 2,46.

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   07.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
HALLO WACHT MAL ALLE AUF!!!

Mit Einführung des Bachelors ist der Notendurchschnitt GESUNKEN und nicht GESTIEGEN!

Die ganzen DIPLOMER hier sollen sich mal Fragen wie Ihre Schnitte aussehen würden wenn Sie mal Mathe oder Statistik aus den ersten Semestern hinzuzählen müssten!

Euch ist nicht mehr zu helfen!!

Realisiert es mal! UNI Bachelor haben es am schwersten!!


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   07.06.10
  diggoli
Re: Notendurchschnitt BWL
Allgemeine Aussagen können nicht wirklich getroffen werden. Z.B. sind an einem Großteil der FH´s in Deutschland alle Noten, sowohl Grund- als auch Hauptstudium, für die Abschlussnote relevant. Dies bezieht sich hauptsächlich auf Diplomer.
Um meinem Vorredner zu wiedersprechen ;-) auch Statistik oder Mathe ....


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   07.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich glaube, Du vertust Dich da gewaltig mein Lieber! Ein BWL Studium an einer Fachhochschule ist ein Witz im Vergleich zur Uni. Meine Fächer im Hauptstudium waren: ABWL, AVWL, Marketing, Statistik und im Wahlfach Recht. Dieses Bestand aus Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Steuerrecht. Dazu vier Seminare und 29 Klausuren in den einzelnen Teilfächern. Hast du schon mal was von "stochastichen Modellen" gehört? schlag ma auf wikipedia nach!
das dürft ihr bestimmt auch in Euren "Seminaren" zitieren:-)
sportlicher Gruss


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   08.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ebenfalls Uni Diplomer: 39 Klausuren im Hauptstudium, darunter 3-stündige in relationaler Algebra, Optimierung, Stochastik, Data Mining usw.

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   09.06.10
  Lounge Gast
Allgemeine Gedanken zur Bildungspolitik
Das Problem ist folgendes: Durch das (politisch erklärte) Ziel, die Absolventenquoten zu erhöhen, ist leider zwangsläufig ein Niveauabfall zu beobachten. Die Anzahl der Abiturienten ist zu hoch, daher auch die hohen Abbrecherquoten. Ein Studium an einer ÖFFENTLICHEN UNIVERSITÄT ist eben nichts für jedermann. Genauso verhält es sich mit dem Abitur. Mindestens 30-40% der Erstsemester an öffentlichen Hochschulen haben dort nichts verloren. Wenn Leute z.B. in Mathematik-Einführungskursen noch nie etwas von Ableitungen und Grenzwertberechnungen gehört haben, ist das auf Ihre Schulausbildung zurückzuführen. Nur, kann das die Universität nicht kompensieren und darauf Rücksicht nehmen! Die hauptsächlich von der SPD propagierte "Bildung für alle" und Einführung von Gesamtschulen hat hierzu maßgeblich beigetragen.Was soll denn mit der Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen bewirkt werden? Erwachsene (?) Menschen dazu zu zwingen, Lehrveranstaltungen zu besuchen bzw. überhaupt zur Uni zu gehen? Entweder bin ich in der Lage mich zu organisieren, zu strukturieren und ein Studium zu Ende zu bringen oder ich muss jeden Morgen in den A.... getreten werden! Dazu ist aber eine Universität nicht da. Dann muss ich eine Ausbildung machen.
ad secundum:
Warum muss eigentlich jeder einen Hochschulabschluss haben? Wenn unsere Gesellschaft irgendwann nur noch aus Akademikern besteht, werden in unserem Land bald die Lichter ausgehen. Keine Buse oder Züge fahren mehr, kein Haus oder Schule wird gebaut werden können. Die gesamte Verwaltung der Öffentlichkeit funktioniert nicht mehr (obwohl diese heutzutage eh kaum noch läuft...). Schöne neue Welt!


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   09.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Klar ist Uni schwieriger. Aber trotzdem haben FH-ler beim Notenschnitt einen gewissen Nachteil, wenn das Grundstudium mit 50% gewichtet wird, im Gegenteil zu Uni-lern wo es wenig oder gar nicht zählt.

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   13.06.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Also ich hab in ner süddeutschen FH BWL mit Steuerschwerpunkt studiert und jetzt an ne norddeutsche Uni gewechselt... Und ich muss sagen an der Uni is es deutlich leichter. Die Vorlesungen mögen manchmal etwas mehr in die Tiefe gehen, aber die Klausuren sind einfacher und definitiv großzügiger bewertet. Absolventenschnitt an der FH dürfte bei ca. 2,7 gelegen haben, an der Uni im Master schätze ich ihn auch 2,3.

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   20.07.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Münster BWL Bachelor
Durchnschitt: 2,54 (Off. Statistik)


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   20.07.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Was Schaumschläger sich hier doch Tummeln. Da sag ich mal 2 Sachen:
1.Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss (das sollte gerade den BWLern bewusst sein)

2. Entweder du hast was aufm Kasten oder halt nicht. Da ändert keine Uni, FH und keine 0.3 bessere oder schlechtere Abschlussnote was dran. Alles was man wissen muss gibts in jeder guten Leihbibliothek.

Bewerft euch weiter mit Tomaten und führt eure *****vergleiche fort. Es wir sicher zu eurer Erleuchtung beitragen.


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   20.07.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
1,8

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   06.08.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Haha, dieser Beitrag stammt zwar aus dem Jahre 2006, aber er hat mich gerade so zum lachen gebracht, dass ich das teilen möchte.
Mein Lieber...an deinen unheimlich pauschalierten und unfundierten Äußerungen merkt man, dass du dich im deutschen Bildungswesen nicht auskennst.
Die Unis dienen einer Ausbildung mit wissenschaftlichen Anspruch, die FH's nur der Berufsqualifizierung- deine Einschätzungen und ich nenne es mal wohlwollend "Vergleiche" sind somit auf einer sehr wackeligen Basis.

Nur um dir einen Denkanstoß zu geben: Es macht mehr Sinn sich einen Überblick über die Notenverteilung in der eigenen Uni/FH zu machen, als Vergleiche zwischen Uni's anzustreben.

Und zu der Begebenheit, dass es an einigen FH's nur so 1en hagelt:
Das kann zwei Gründe haben: 1) die Studenten sind alle (ausnahmslos) genial, begabt und studienfähig. oder 2) die Bewertung erfolgt nicht nach der Leistungserbringung.

Eine gewissen Intelligenz möchte ich euch ja nicht absprechen, aber sicher keine die weit über dem Durchschnitt der Studierenden liegt- wenn überhaupt darüber.

Man man man...jetzt meine ganz subjektive Meinung: wiederhol dein Studium oder breche es ab...so wenig fundierte Argumentation tut schon sehr weh...


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   08.08.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Der Durchschnitt für BWL Bachelor an der Uni liegt bei 2,5. (Offizielle Statistik)

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   10.08.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Wirtsch. Ing. FH 1.9 (das war recht anspruchsvoll)
Master Uni 1.4 ein Spaziergang - sehr interessant aber easy (Köln)


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   11.08.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ing Fh Deppendorf - 3,4, richtig schwer.

Master Uni Mannheim - Finance, 1,0 ein Witz.

Lounge Gast schrieb:
>
> Wirtsch. Ing. FH 1.9 (das war recht anspruchsvoll)
> Master Uni 1.4 ein Spaziergang - sehr interessant aber easy
> (Köln)


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   05.10.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Da hat urience absolut recht! ich kann auch kaum glauben das hier Diplom anwärter Diskutieren. Ihr müsstet doch genug gribs haben um zu checken das ihr euch wie beim sandburgenbau darüber streitet welche besser und schöner aussieht. Überlasst den Kindergarten mal den Politikern. Die labern auch viel ohne ein ergebniss. Nichts für ungut, aber-
Wenn die Zukunft Deutschlands in unseren händen liegt, mach ich mir echt sorgen.


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   06.10.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
jo schon wieder ein Troll Beitrag ............das einige alles hier mit Müll zupflastern müssen

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   06.10.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
fh düsseldorf,ich krieg wohl eine 2,64

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   16.10.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Zur Diskussion, ob Uni besser sei als FH, hier ein Zitat:

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit" (Sören Kierkegaard, dän. Philosoph)

Vielleicht hilft dieses Zitat beiden: Uni- und FH- Wettstreitern;-)


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   17.10.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
gibt es irgendwo eigentlich ne realtiv aktuelle Statistik zu den Durchschnittsnoten?
Hier werden immer irgendwelche Behauptungen reingeworfen, was die Durchschnittsnoten angeht, welche auch sehr voneinander abweichen, aber quasi 0 Belegung einer Quelle...


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   18.10.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Notenschnitt Psychologie: 1,4

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   23.10.10
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Die Ergebnisse des Wissenschaftsrats sind aufgrund eines Rechenfehlers des statistischen Bundesamtes falsch.

Dies wird vom Wissenschaftsrat selber bestätigt. Siehe Bericht 2005, Seite 15, Fußnote 9


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   31.03.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
die fh bietet eine ausbildung, die sich um längen mehr an der praxis orientiert, als jede uni in deutschland!

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   31.05.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
um die ganze diskussion aus einer ganz einfachen und logischen perspektive zu betrachten gebe ich einfach ein paar beispiele und dann kann jeder selbst urteilen:
1.für Uni brauchst du ein Allgemeinabi mit 13 jahren während es bei FH ein Fachabi langt
2.mit Uni-abschluss kannst du die promotion, einen weiteren höheren akademischen grad anstreben (was mit FH nicht mögllich ist)
3.Top Investment Banken wie Goldman Sachs haben nicht mal den Bedarf nach FH-Absolventen zu suchen
...


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   31.05.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
1.An Unis braucht man schon lange kein Allgemeinabi mehr, eventuell sollten sie sich einmal informieren. Beispiele: TU Darmstadt, Uni Kassel, Uni Gießen, Uni Marburg, Fernuniversität Hagen, Uni Siegen....

2. Mit FH Abschluss kann man natürlich auch eine Promotion durchführen, dies natürlich an einer Uni.

3.Das stimmt. Die nehmen allerdings auch von 95% der Unis niemanden.


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   05.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
man sollte seinen notendurchschnitt innerhalb der hochschule vergleichen... ist iwie sinnvoller
....
tsse tssee, dieses Klassendenken hier :D
Ich studiere selbst an einer Uni, habe aber auch Freunde an der FH... musst aber sagen, die Literatur von denen(die ich kenne) sind mit vielen Anwendungen und Bespielen und vorallem "einfachere" Sprache...
an der Uni bekommt man Literaturempfehlungen mit wissenschaftliche Sprache, wo man anfangs nach 2-4mal lesen erst versteht, was die von einem wollen :D, weniger Beispielen und Anwendungen
Wer forschen will oder jura, medi usw. studieren möchte, soll an die Uni gehen, aber sonst FH reicht für den Beruf zu, meine Meinung nach :D...


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   05.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich denke dass 2,4 - 2,5 ein ganz guter Richtwert für die Notendurchschnitte dt. Unis darstellt.

An der LMU lag der Schnitt in letzter Zeit zw. 2,38 - 2,54


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   07.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
der notendurchschnitt ist im bachelor auf jedenfall schlechter als im diplom...das weiß nun wirklich jeder, ist auch logisch.
diplomabsolventen brauchen sich nun nicht angegriffen fühlen...sind halt fakten


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   07.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Wieso sollen Diplomer sich angegriffen fühlen, denen kann das doch nur Recht sein.

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   07.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
im Bachelor ist der Schnitt selbstverständlich schlechter als der von den Diplomern, da JEDE Klausur zählt, da gibts kein 4 Semester rumchillen, sondern da muss man von Anfang an ackern. Vor allem im WING Studium, wo Klausur wie in Mechanik oder E-Technik immer nen Notendurchschnitt von ca 3.5 haben und ebenfalls ca 9 CPS geben

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   15.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Uni Marburg halt als BWL-Schnitt 2,6

Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo,
>
> weiß jemand wo man sich über den durchschnittlichen
> Notendurchschnitt von FH BWL Dipolmanden erkundigen kann? Ich
> werde mein Studium bald abschließen und mein Schnitt wird bei
> ca. 2,2 liegen. Möchte gerne wissen wie ich damit im
> Vergleich zu anderen Absolventen liege!!


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   15.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ja, ist so. Das Vordiplom mit den schlechten Noten ist ja jetzt der Bachelor. Aber es gab im Hauptstudium auch immer einige heftige Pflichtfächer mit großen Durchfallquoten (auch mal 50%, 3,6-3,8 Schnitt, und das hat auch gezählt). Das konnte man aber locker im Wahl-Modulbereich wieder ausgleichen. Aber der Master entspricht jetzt nur noch diesem Wahlmodulbereich. Da werden Noten regelrecht verschenkt.
Daher brauch man sich als Bachelor gar nicht beschweren. Für die schlechte Bachelornote wird man durch eine extrem gute Master-Note entschädigt!

Und dann haben wir das gleiche wie vorher: Es gibt ein schlechtes Vordiplom und ein schlechten Bachelor. Zur Bewerbung mitschicken muss man sowieso beides. Also ändert das nichts. Aber der Master kann dafür mit einer hammer Abschlussnote aufkreuzen.

Daher ist man mit Bachelor/Master garantiert nicht benachteiligt!

Notenschnitte:
Bachelor schlechter als im diplom...das weiß nun wirklich jeder, ist
> auch logisch.
> diplomabsolventen brauchen sich nun nicht angegriffen
> fühlen...sind halt fakten


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   15.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Naja mit dem Bachelorschnitt muss man es erstmal in einen Master schaffen

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   16.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
versuch mal in den wiwo ranking top10 unis(außer private) nen 1,x master zu machen.. also ich kenn da nur sehr wenige und das sind überflieger.

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   16.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich bin auf einer der sog. Elite-Universitäten und da schreiben die Diplomer die gleichen Klausuren wie die Master und Bachelor. Ist ja alles gleich geblieben. Diplom und Master im selben Kurs. Gleiche Fächer. Gleiche Dozenten. Nur im neuen System kriegt man zwischendrin mal nen Bachelor.
Und da gibts im Master (=Wahlmoudlbereich Diplom) kaum eine Klausur mit einem Schnitt schlechter als 1,x. Dann gibts noch einige Fächer mit mündlichen Prüfungen. Und da kenne ich auch kaum jemand, der schlechter als 1,3 bekommt. Und Masterarbeiten haben auch einen 1,x Schnitt.
=> der Gesamt-Durchschnitt(!!!) ist da sogar im 1,x Bereich! Wer sich dann noch etwas anstrengt, ohne der riesen Überflieger zu sein, kann locker sein "Sehr gut" abstauben!

Ich hab mal mein Schnitt durchgerechnet. Hätte meine Diplomarbeit ja als Masterarbeit zählen können (Arbeiten werden ja immer als Diplom oder Masterarbeit ausgeschrieben) und nur die Wahlmodulfächer als zählende Fächer für die Note. Was ja nun so gemacht wird für den Master. Ergebnis: Ich hatte ein 2,0 Diplom. Master wäre 1,5 gewesen!
Hab also defacto einen "Sehr Gut" Master, weil ich ja alle erforderlichen Leistungen erbracht habe. Aber auf dem Zeugnis nur ein "Gut" und 2,0.

Also wer sich da als Master noch beschwert...

Lounge Gast schrieb:
>
> versuch mal in den wiwo ranking top10 unis(außer private) nen
> 1,x master zu machen.. also ich kenn da nur sehr wenige und
> das sind überflieger.


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   17.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ja das sagt einiges über deine uni aus, wo studierst du denn?

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   17.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Was ist denn das für eine "Elite-Uni", an der die Noten so verschenkt werden? Bin an der HU Berlin und hier gibts auch im Master fast keine 1,x Durchschnitte (nur in einigen ganz wenigen Seminaren). Im Master-Pflichtbereich sind die Noten größtenteils im 3.x Bereich.
Wer sich selbst überzeugen will
=> http://www.wiwi.hu-berlin.de/administ...


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   18.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Auf der Uni Karlsruhe (jetzt KIT) ists so. Da gibts zwar keine reine BWL, aber dafür WING, Wirt.-Mathe, Infornationswirtschaft... Erste Master-Schnitte im mittleren 1,x Bereich! Diplom war ca. bei 2,2 oder 2,3.

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   18.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
die schlechten absolventen werden halt nach dem bachelor aussortiert und können keinen master machen. beim diplom schaffts jeder bis zum ende nachm vordiplom.

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   18.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
@HU Berlin:
Habe jetzt willkürliche etliche Fächer aus den Bereichen Finance, Marketing, Statistik herausgegriffen und finde echt super häufig Noten im Bereich einer 1 bis 2-. In einigen Finance-Fächern gabs sogar nur Einser oder sehr gute 2er. Also so ganz kann ich deine Aussage nicht nachvollziehen.
Allerdings habe ich auch schon von anderen Unis gehört, dass die Masterklausuren allesamt deutlich besser ausfallen. Deine eigene Statistik zeigt ja selbiges.


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   18.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
also bei uns zählen im bachelor die noten vom 1sten und 2ten Semester (Orientierungsstudium) nicht mit in die Endnote....

Statistik 1 hatten allerdings von 180 Leute nur 30 % bestanden....
Unternehmssteuern, Mikro auch nur 40 %
--> FH ERFURT


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   19.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
das gibts alles nicht ... was hier geschrieben wird. Noten zählen nicht aus dem 1 und 2 Sem., unglaublich unfair. Sag viel über die Qualität der HS aus.

Und im Uni Master nur 1,... lässt auch an der Glaubwürdigkeit des dt. Hochschulsystems zweifeln.

Das ganze System ist extrem verlogen und ungerecht. Ich würde als Uni auch versuchen nur meine eigenen BAs zu nehmen für den Master.


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   19.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Noten ausm 1. und 2. zählen nicht gibts auch an der Uni Frankfurt

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   19.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Oh es gibt sogar noch grössere Ungerechtigkeiten, es gibt Unis (wie Bielefeld), wo man Klausuren unendlich oft schreiben darf, bis man sie endlich bestanden hat. Dann gibt es welche, wo man jede bestandene Klausur noch mal schreiben darf um die Note zu verbessern usw usw usw, muss man sich halt vor dem Studium vorher informieren. Das Problem ist, dass man als Abiturient noch kein Bewusstsein für solche Dinge hat.

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   19.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
@ 190611
"sag viel über die qualität der HS aus"

deshalb vll die hohen Durchfallquoten im ersten und zweiten Semester? Schonmal darüber Gedanken gemacht? :-)
Zu "Das ganze System ist extrem verlogen und ungerecht".... warum?

Glaube hier schreibt jemand der sein 1tes und 2tes Semester grade so bestanden hat und sich dadurch seine Endnote versaut hat :-)

Kleiner Tipp von mir ---> man kann seine Prüfungen freiwillig wiederholen und so seine Note verbessern. Wenn du es natürlich dann wieder nicht schaffst, deine Note in guten oder sehr guten Bereich anzusiedeln, dann solltest du vll einsehen, dass du einfach nicht sehr gut bzw. gut bist

grüße aus einer weiteren Hochschule wo das 1+2 Semester nicht in die Endnote eingeht, es mich aber auch nicht stören würde wenn es so wäre...


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   19.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
könnte jemand einige Hochschulen nennen wo die Noten aus dem 1 und 2 ten Semester nicht in die Endnote eingehen?Mich interessiert insbesondere Uni Dortmund,UNi Essen,Fh Bochum,FH Dortmund und Fh GElsenkirchen.............

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   20.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Tja, also wenn die Leute bald den Studienort/die Uni nach solchen Kriterien auswählen: 1./2. Sem. zählt oder nicht, dann gute Nacht.

Uni Bielefeld, kann man ja auch fast nicht glauben. Erinnert an Waldorfschule.

Dauert nicht mehr lange und es gibt Unis die grundsätzlich nur noch die Noten 1,0/1,3/1,7 verteilen.

Ich bin froh wenn ich demnächst mit dem Ganzen nichts mehr zu tun habe.


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   20.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
immer diese rumgeheule von wegen "es ist so unfair" in Mannheim, Münster oder München....

hat euch doch keiner gezwungen dahin zu gehen!!!!

Denke im Internationalen Vergleich schneiden insgesamt alle deutschen Hochschule noch überdurchschnittlich ab, im Bereich Wissensvermittlung der BWL/VWL...... Meine Profs. meinten letztens, dass man im Auslandsstudium vll. Schwierigkeiten mit der Sprache hat, aber der vermittelte Stoff, gerade in der VWL, ist ein Witz gegen deutsche Verhältnisse....


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   20.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ja, das Problem wie oben schon erwähnt, ist dass man als Abiturient bei der Studienentscheidung solche Sachen oft noch nciht im Blick hat.

Man kann nur jedem Abiturienten raten, nicht nur nach dem angeblichen Ruf einer Uni zu gehen, sondern auch nach Studierbarkeit, Regelungen zur Notenverbesserung usw!!
Da stehen Unis wie Mannheim, Münster, München dann nicht mehr so gut da


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   21.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
zum Beitrag vom 20.06.2011:

Ich habe auch schon von vielen Leuten gehört, dass das Studium allgemein im Ausland wesentlich einfach sein soll als hier in Deutschland. Insbesondere in den USA soll man wohl im Studiengang Wiwi mit ehrbelich geringerem Aufwand ein A (sehr gut) oder B (gut) erhalten. Und das in nahezu jedem Fach. Mich wundert es allerdings, dass es ausgerechnet in den USA der Fall ist, wenn man bedenkt, dass viele helle Köpfe mit ihren wissenschaftlichen Theorien aus den Vereinigten Staaten stammen.


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   22.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
ich habe auch ein semester in finnland studiert... das niveau war dort deutlich, deutlich, geringer als hier in deutschland. gut für mich (noten), aber etwas geschockt war ich zu beginn schon, bzw. überrascht.

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   22.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
die usa kaufen ihre guten wissenschaftler ein, außerdem heißt nicht einfach ausbildung, dass die leute "dümmer" sind. dort finden sich ebenfalls hochintelligente.
es ist aber egal in welchem land man studiert, nirgends ist es schwieriger als auf einer deutschen uni. selbst die asiaten können mit der härte nicht mithalten.


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   22.06.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
In Asien ist es deutlich schwerer einen Platz an einer angesehen Uni zu bekommen, als das Studium dort machen, das kriegt man nämlich dann hinterher geschmissen.

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   10.08.11
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ohjeeeeeeeeeee,

und wieder einmal dieses Fucking-Thema: FH vs. Uni....

"ich bin toller!!"
"Nein, ich bin toller!"

Es nervt und zwar tierisch.....

Wir wisse doch alle, wie viel von dem ganzen Spezialwissen, das uns auf den Uni vermittelt wird später noch zu gebrauchen ist!!!!

Und ja: ich hab auch an der Uni studiert!!!


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   20.01.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Was regt ihr euch alle so auf FH/Uni die Abschlüsse sind
formal gleichwertig und die Abschlüsse sind alle sehr individuell
es kommt immer darauf an welchen Dozenten man an der FH/Uni hatte. Auch innerhalb einer FH/UNI gibt es deutliche
Unterschiede. Es gibt Doz. die verlangen sehr, sehr viel und
vergeben strenge Noten und andere die eben bei lauem Unterricht auch noch gute Noten vergeben.

Noten sind nicht vergleichbar.


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   09.02.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Gegen die HM München versagen alle anderen Hochschulen Deutschlandweit :P

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   22.02.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
OMG haha .. Bei uns liegt der bei 1,0 Uni Mannheim :D

Lounge Gast schrieb:
>
> Bei uns liegt er bei 1,1


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   24.05.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
MMh,

Frage 1 Warum wird hier Uni mit FH verglichen?
Bei Uni ist der Schnitt so bei FH so, hinter der Note stecken verschiedene Anforderungen. Vollkommen unterschiedlische Dinge. Und warum hier irgendein Abitut noch zurate gezogen wird ist mir schleierhaft.

Frage 2 Warum werden hier Durchschnitte von verschiedenen Universitäten verglichen, die Inhalte sind unterschiedlich. Ein Marketing Student hat einen Anderes Fachgebiet als ein Finance Student

Frage 3 Warum kommt es auf die Uni an? Zu uns auf die 'Dorfuni' wurde von einem der BIG4 (Blau) eine Studentin aus London entsant, aus London wo u.a. die weltberühmte LSE und London Bsiness School sitzt, entseant, nur weil die Londoner Universitäten keine passende Vorlesungen zur Banksteuerung und Liquiditätsmanagement anboten.

Es ist nun mal keine Statistik voehanden und beii statistiken die jedes gut als 2.0 ansieht und danach den schnitt berechnet, ich bitte euch.

Wenn ihr wissen wollt wo ihr steht, seht euch eure Prüfungsergebnisse an und dvergleicht sie mit den Prüfungsergebnissen.

Bitte bleibt Sachlich, ihr habt studiert oder seid noch dabei, bzw. habt es noch vor.


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   17.07.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
da ich bei jeder Klausur entweder knapp oder deutlich über dem Durchschnitt liege, gehe ich davon aus einfach mal besser als der Durchschnitt zu sein :-)

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   18.07.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Kommt darauf an ob du dich auf den Durchschnitt der Studienbeginner oder den der Absolventen beziehst. Du kannst davon ausgehen, dass das schlechteste Viertel oder vielleicht Drittel wegfällt...

Lounge Gast schrieb:
>
> da ich bei jeder Klausur entweder knapp oder deutlich über
> dem Durchschnitt liege, gehe ich davon aus einfach mal besser
> als der Durchschnitt zu sein :-)


[auf diesen Beitrag antworten]

   18.07.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
nope, da für den Klausurschnitt auch Durchfaller miteinbezogen werden, beim Abschluss aber nicht

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   18.07.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Wann werden die Studenten endlich merken, dass es nciht drauf ankommt, an welcher UNI/FH man studiert hat, sondern was man wirklich aufm Kasten hat!? Die meisten hier würden etliche perverse Dinge tun, um ne gute Note zu bekommen. Charackterschule Fehlanzeige...

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   05.08.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Wow wie lange diese Diskussion hier schon geht :)

Meine (subjektive) Meinung als Uni-Student. Die FH-Leute sollten einfach mal den Ball flach halten. Es ist einfach etwas komplett anderes mit über 300 Mitstreitern an einer Uni zu starten. Dort ist von vornherein schon klar, dass noch nicht einmal jeder zweite den Abschluss machen KANN. D.h. es wird ausgesiebt ohne Ende. Besonders im Bachelor Studium gibt es einfach mal brutal schwere Rausschmeißerklausuren. Bei uns gibt es regelmäßig Klausuren mit über 80% Durchfallquote. Und der NC, um das Studium überhaupt erst beginnen zu dürfen liegt immer zwischen 2,0 und 2,6. Die Leute kann man also nicht als Dumm bezeichnen. Selbst wenn man es dort schafft einer der wenigen zu sein, die überhaupt durchkommen, leidet unweigerlich der Schnitt. Da kann ich über FH-ler nur schmunzeln, die sich (eigene Erfahrung) häufig schon über ne 1,7 aufregen, weil der Rest vom Prof ne 1,0 und 1,3 bekommen hat. Welche Lehre nun besser ist sei dahin gestellt, aber ein Uni Schnitt ist definitiv härter erkämpft!


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   06.08.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL

Lounge Gast schrieb:
>
> Wow wie lange diese Diskussion hier schon geht :)
>
> Meine (subjektive) Meinung als Uni-Student. Die FH-Leute
> sollten einfach mal den Ball flach halten. Es ist einfach
> etwas komplett anderes mit über 300 Mitstreitern an einer Uni
> zu starten.

Wieso, der einzige Unterschied ist, dass es schwerer ist Seminarplätze zu bekommen. Ob man mit 30 oder 300 Leuten in einer Vorlesung ist völlig egal, da eine Vorlesung keine Interaktion des Dozenten mit den Hörern vorsieht.

> Dort ist von vornherein schon klar, dass noch
> nicht einmal jeder zweite den Abschluss machen KANN. D.h. es
> wird ausgesiebt ohne Ende. Besonders im Bachelor Studium gibt
> es einfach mal brutal schwere Rausschmeißerklausuren. Bei uns
> gibt es regelmäßig Klausuren mit über 80% Durchfallquote.

Gibts an FHs auch
> Und
> der NC, um das Studium überhaupt erst beginnen zu dürfen
> liegt immer zwischen 2,0 und 2,6. Die Leute kann man also
> nicht als Dumm bezeichnen.

Ist an FHs nicht anders.

>Selbst wenn man es dort schafft
> einer der wenigen zu sein, die überhaupt durchkommen, leidet
> unweigerlich der Schnitt. Da kann ich über FH-ler nur
> schmunzeln, die sich (eigene Erfahrung) häufig schon über ne
> 1,7 aufregen, weil der Rest vom Prof ne 1,0 und 1,3 bekommen
> hat. Welche Lehre nun besser ist sei dahin gestellt, aber ein
> Uni Schnitt ist definitiv härter erkämpft!

In meinem FH Studiengang hatten aus meinem Abschlussjahrgang 6 von 51 Absolventen einen 1,x Schnitt.


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   06.08.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Ich als Dr oec kann nur schmunzeln über den Schwierigkeitsgrad einer FH.Als ich dann mal bei einer Vorlesung an einer FH plötzlich den gleichen Stoff wie an der Uni wo ich ausgebildet wurde drannahm ,tja dann ist die Klausur so schlecht ausgefallen ,dass es mir ein Rätsel ist.85% Durchfallquote.10% hatten eine 4. UNd 5 % hatten eine 3.Das PA an der FH und die FH Profs haben sich aufgeregt und gaben mir die schuld.Unfassbar ich kann auch nix dafür ,dass von 5 Büchern die ich angegeben habe n vielleicht nur eine handvoll Leute alles gelesen haben.Einfach nicht vergleichbar Uni und FH!!!!!Schöne Grüße aus dem Elfenbeintur m der Wissenschaft.Jetzt bin ich endlich wieder an einer richtigen Uni und kann Vorlesungen machen mit leistungsstarken Studenten.

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   06.08.12
  Lounge Gast
Re: Notendurchschnitt BWL
Welche Büffeluni verleiht denn einen Dr. Oec.?

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Re: Notendurchschnitt BWL

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