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Master nach Diplom |
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14.08.05
Lounge Gast
| Master nach Diplom |
Servus!
Wie verhaelt es sich, wenn man (meinetwegen in wirtschaftlichen Fächern wie BWL/VWL) nach seinem Diplom zusätzlich den Master-Abschluss erwerben will? Z.B. nach dem VWL-Diplom noch den "Master in VWL" oder den "Master in BWL" ? Gibt es sowas ueberhaupt? Oder duerfen nur Bachelorabsolventen den Master ihres Studiengangs machen? Oder bieten die Unis nur pauschale Master a la MBA? Bin recht hilflos wie ihr seht...
Hatte selbst den Plan mein Diplom in Wipäd zu machen, und danach den Master in BWL draufzusetzen, um eine Art Doppelabschluss in 2 Kategorien (Dipl./MA) zu erlangen. Muesste ja die meisten Scheine angerechnet kriegen. Bin mir aber nicht ganz sicher, konnte auch nirgends Infos dazu finden. Kennt sich da jemand aus ? Und haltet ihr "meinen Plan" fuer sinnvoll ?
Grüße und vielen Danke für die Antworten
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15.08.05
Lounge Gast
| Master nach Diplom |
Servus!
Der Master ist ein sogenannter postgradualer Abschluss, er setzt einen ersten Uni/FH Abschluss voraus. Ein Masterstudium dauert i.d.R. drei oder vier Semester. Schau einfach mal auf die Uni/FH Himepages und kuck Dir die Zulassungsbedingungen an.
Ein Master in BWL heißt in der Regel Master of Arts (Business) und ein Master in VWL i.d.R. Master of Arts (Economics).
Der Master (egal ob Uni oder FH) ist rechtlich dem Uni-Diplom gleichgestellt.
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30.08.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
das ist ja toll! dann kann also jemand der an einer FH ein Diplom gemacht hat, einen Master hinzumachen und ist dann auf dem gleichen Level/Status wie jemand der an der Uni ein Diplom gemacht hat und anschliessend auch den Master angehängt hat.?
Eigentlich fies..weil die FHler ja dann doch nen leichteren Weg zum Master haben...is das wirklich nachher egal ob uni oder fh-Master??
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30.08.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
offiziell soll es gleich sein, aber jeder weiß, dass es auf der FH viel einfacher ist.
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08.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
WiWi Bachelor/Master sind häufiger Bachelor of Science und Master of Science, aber ist eigentlich auch wurscht.
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09.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Rechtlich gleichgestellt kann vieles heißen. Wie das die Arbeitgeber sehen ist das eine andere Sache, die Tendenz geht dahin den FH-Master unter dem Uni-Master anzuordnen
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09.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Was hier manchmal für Halbwahrheiten verbreitet werden!!!
Zwar hat der Abschluss von der Uni oder Fh den gleichen Namen (noch!!!) dennoch berechtigt ein Master an einer FH immer noch nicht zum Einstieg in den höheren Staatsdienst. In sofern liegen nach wie vor "rechtliche" Unterschiede vor (wenn man überhaupt von rechtlich sprechen kann).
Und wie oben schon gesagt, wird auch gerade eine Differenzierung in der Titelführung angestrebt, der sich auch nachträglich auswirken wird. Der Zusatz Fh wird über kurz oder lang kommen!
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09.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Zum Glück mach ich noch das gute alte Diplom. Da werd ich mir auch ganz dick auf meine Visitenkarten den Zusatz "(univ.)" anfügen. Wobei es den Dipl.oec eh nur auf Unis gibt.
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12.09.05
Andy23vwlfh
| Re: Master nach Diplom |
Und ich werde auf meiner Visitenkarte, in normaler Größe, draufschreiben: Diplom-Volkswirt (FH), denn das gibt es auch.
Läba und läba lossa
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13.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Arrogante Unistudenten, die meisten Arbeitgeber nehmen FH Absolventen lieber, da sie nicht so arrogant sind, realitaetsnaher, juenger und zielstrebiger sind. Im uebrigen sind die meisten Master an FHs dem Unidiplom gleichgestellt und man hat damit die Moeglichkeit in den Hoeheren Staatsdienst zu gehen, Und wenn ihr einen MBA in England machen wollt, wird euch euer Diplom wie das FH Diplom nur als poppliger Bachalor anerkannt. Die machen also auch keine Unterschiede. Also liebe Unistudenten, erst informieren bevor man arrogant losschreit und dabei Mist erzaehlt. Aber bestimmt habt ihr das alles gewusst, ihr seit ja schlisslich nicht irgendwelche poppligen Studenten, nein ihr seit UNISTUDENTEN.
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13.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Immer die alte Leier. Also wenn ich die Geschichten hier lese von wegen BWL an der FH studiert und jetzt keinen Job kann ich nur schmunzeln, bei uns an der Uni gibt es sowas einfach nicht.
Und es sollte auch zu denken geben, das es sich hier praktisch immer um FH-Absolventen handelt...
Mit einem FH-Abschluß kanns übrigns bei der MBA-Bewerbung Probleme geben, weil er nicht anerkannt wird. Kannst du unter mba-gate.de nachlesen.
Gruß
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13.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ganz meine Meinung, oder warum kann man an einer FH kein Arzt oder Volljurist werden... weils eben nur ein Sparstudium ist.
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13.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
No way! Arbeitslosigkeit gibts unter den Uni-Absolventen genauso.
Ihr solltet mal ein paar Studien lesen.
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22.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ihr habt doch alle nichts zutun, oder?
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22.09.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
öööhm, ich als verfasser dieses themas finde es zunehmend amuesanter wie sich hier der neachste kleinkrieg uni versus fh, runde 313241 abspielt...ich kanns eigentlich echt nich mehr hoeren/lesen...
hat vielleciht jm unabhaengig von der ständigen renommiersucht, die hier wohl leider bei einigen immer wieder auftritt, etwas zu meinen ursprünglichen fragen zu sagen ? wuerde mich freuen...
btw: uni, fh, ba, hin oder her, seid doch einfach froh, dass ihr ueberhaupt zu der studierenden menschheit gehört...wirklich, das ist ein privileg !
grüße =)
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19.10.05
babealicious
| Re: Master nach Diplom |
Hey Leute!
Macht euch doch alle mal locker.
Im Grunde ist es egal ob UNI oder FH.
Wichtig ist was man daraus macht.
Heutzutage ist Ehrgeiz das einzige was zählt.
Man muss sich von der Menge abheben und das kann man sowohl als UNI- oder FH-Absolvent.
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23.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Werd 2006 einen Bachelor haben (FIbaa akkreditiert) von FH.
Danach mach ich einen Master an der Uni....
Whats the problem? Hab schon mündliche Zusage
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24.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
FH ist echt Mist, ich habs auch gemacht, bringt nix. Uni ist das einzig vernünftige, wenn uni wie gymnasium wäre, wäre FH wie hauptschule.
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24.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Sorry, aber ich find´s echt heftig, war sich hier die Uni-Studenten leisten, das ist echt ne Ausgeburt an Frechheit und Arroganz!
Unabhängig davon haben beide recht, da einerseits FH-Absolventen durch mehr Praxisnähe natürlich Vorteile aufweisen, andererseits für Uni-Absolventen spricht, dass das Wissen viel tiefer und intensiver behandelt wurde. (Wobei andererseits wieder die Statikstik spricht, dass man wenn´s hochkommt gerademal 10% des an der Uni oder FH erlernten Wissens im Berufsleben anwenden kann!)
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24.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Bin Uni-Student und manchmal wünsche ich, ich wär an der FH. Die haben z.B. Ausbildung in SAP, machen richtig gute Planspiele in Teamarbeit (ganz im Gegensatz zu Einzelkämpfer-Uni), haben viele aus der Praxis als Dozenten und vollführen keine Massenveranstaltungen
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24.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich finde es ehrlich gesagt dann doch erstaunlich, dass sich tatsächlich einige Uni-Studenten soviel darauf einbilden, dass sie ja an einer Uni und nicht an einer FH studieren...das ist arrogant und einseitig argumentiert - schließlich ist nicht Uni gleich Uni und FH gleich FH. Ich selbst habe an einer FH studiert, hätte mich aber ohne Probleme (und ohne Einstufungstest) mit meinem NC an den meisten Unis einfach einschreiben können. Und aus meinem Abi-Jahrgang waren an Unis bestimmt nicht nur besonders gute Leute erfolgreich...nur mal so zum Nachdenken (und um meinem Ärger Luft zu machen)
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26.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Es gibt Vorteile für die Uni und Vorteile für die FH. Was aber am Ende zählt und das wird hier von enorm vielen FH - Absolventen (mal durch die anderen Foren wandern) unterstrichen ist, dass für interessante Jobs meist nur Uni Absolventen in Frage kommen. Gerade weil es an Fhs mehr Betreuung und nette verschulte Klassen mit Praxis gibt. Die Latte an Uni durch Masse, viel Theorie und oft Null Betreuung hängt einfach höher.
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26.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Blödsinn,
Gehaltsstatistiken belegen, dass Absolventen von der HfB und der ESB Reutlingen höhere durchschnittliche Einstiegsgehälter haben als der Durchschnitt an jeder anderen Uni (inkl. Mannheim).
Alleine an der HfB sind es laut Absolventenbefragung des CHE über 55000 Mücken vs. 38000 Mücken in Mannheim, was zeigt, dass Arbeitsgeber FH-Absolventen einen höheren Marktwert zusprechen.
Es kommt zudem mehr auf die relative Position der FH's und Unis zueinander an als auf die Frage FH oder Uni.
Wenn man allerdings sich allerdings lieber für eine theoretisch-fundierte, urbodenständig-solide, wertgetreu-traditionelle doitsche Dippel-KaÄffEm-Ausbildung mit Universitätsrang und Promotionsrecht mit herausragend-hoher Elfenbein-Latte und knallharter SM-Selektion entscheided und dann auch noch mit den besten nur möglichen Noten glänzt, dann weiss man hinterher nicht nur, dass man ein richtiger und ganzer Kerl ist, sondern auch, dass man die besten berufl. Chancen als Assistenz-Wasserträger am Lehrstuhl eines ordentlichen doitschen Professors mit Universitätsrang und Vergütung nach BATII hat und man sich jeden weiteren Karriere- und Gehaltssprung mit einem weiteren Kind, einer weiteren Ehe und einem weiteren Lebensjahrzehnt und einer weitern schleimigen Gefälligkeit für den Prof erarbeiten muss.
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27.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
> Blödsinn,
Daraufhin hätte man ja auf eine qualifizierte Aussage hoffen können...
> Gehaltsstatistiken belegen, dass Absolventen von der HfB und
> der ESB Reutlingen höhere durchschnittliche Einstiegsgehälter
> haben als der Durchschnitt an jeder anderen Uni (inkl.
> Mannheim).
> Alleine an der HfB sind es laut Absolventenbefragung des CHE
> über 55000 Mücken vs. 38000 Mücken in Mannheim, was zeigt,
> dass Arbeitsgeber FH-Absolventen einen höheren Marktwert
> zusprechen.
Es ging zuvor um interessante Jobs, nicht um Kohle. Natürlich verdient man mehr, wenn man während eines Studiums an der HfB schon regelmäßig in der Bank gearbeitet hat. ESB? Das ist nun wirklich alles andere als eine typische FH und wenn du sie mit den besten Privatunis vergleichst, wird die ESB nicht besser abschneiden.
> Es kommt zudem mehr auf die relative Position der FH's und
> Unis zueinander an als auf die Frage FH oder Uni.
Eben, und damit widersprichst du deiner vorherigen Aussage.
> Wenn man allerdings sich allerdings lieber für eine
> theoretisch-fundierte, urbodenständig-solide,
> wertgetreu-traditionelle doitsche Dippel-KaÄffEm-Ausbildung
> mit Universitätsrang und Promotionsrecht mit
> herausragend-hoher Elfenbein-Latte und knallharter
> SM-Selektion entscheided und dann auch noch mit den besten
> nur möglichen Noten glänzt, dann weiss man hinterher nicht
> nur, dass man ein richtiger und ganzer Kerl ist, sondern
> auch, dass man die besten berufl. Chancen als
> Assistenz-Wasserträger am Lehrstuhl eines ordentlichen
> doitschen Professors mit Universitätsrang und Vergütung nach
> BATII hat und man sich jeden weiteren Karriere- und
> Gehaltssprung mit einem weiteren Kind, einer weiteren Ehe und
> einem weiteren Lebensjahrzehnt und einer weitern schleimigen
> Gefälligkeit für den Prof erarbeiten muss.
Welch eine armselige Aussage! Du meinst also, als Uni-Absolvent hätte man in der Praxis keine guten Chancen? Und deine Beschreibung einer wissenschaftlichen Laufbahn spricht nur für deine Ignoranz - aber offensichtlich ist dir das egal und es geht dir nur darum, auf diejenigen einzuschlagen, die sich für die Uni entschieden haben und dort erfolgreich sind.
Ich wünsche dir ein schönes Leben in irgendeinem gut bezahlten langweiligen, geistig anspruchslosen Routinejob, für den du offenbar die richtige Ausbildung genossen hast.
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27.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Wir haben an der Uni auch zahlreiche Planspiele, teilweise fakultativ, teilweise Bestandteil eines Fachkerns. Ausbildung in SAP gehört ebenfalls dazu. Kommt halt auf die Uni an.
Ich weiß auch nicht, woher Vorvorposter die 38.000¤ her hat. Zum Glück gibt es ja hier auf der Seite eine Gehaltsstatistik:
http://www.wiwi-treff.de/home/index.p...
Und an bessere Jobs kommt man sowieso.
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28.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
schaut ihr echt alle nur auf die Kohle... das ist ja schlimm - ist mir ja direkt peinlich das ich BWL studier wennn ich das hier lese - zur *ausdemhalsraushängenden* Diskussion Uni vs. FH kann ich nur sagen, macht nicht den Fehler das pauschal zu bewerten sondern schaut euch die Hochschulen gesondert an - gibt gute (und anspruchsvolle!) FHs und ebenso auch gute Unis mit Praxisbezug (finde ich unheimlich wichtig)
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29.11.05
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Hallo liebe Leute,
auf der Suche nach ein paar neuen Postings zu meinem leidlichen Lieblingsthema FH vs. Uni oder umgekehrt Uni vs. FH bin ich auf dieses interessante und lebendige Forum gestoßen. Ich vermute dass es sehr wohl den aktuellen Zeitgeist unter uns Studenten wiederspiegelt.
Mir ist diese ideologische Diskussion eigentlich sehr zuwider, zumal wenn sie von Studenten auf diesem Niveau geführt. Dies entspricht sicherlich nicht dem Humboldtschen-Bildungsideal. Mir wird teilweise richtig Angst und Bange, wenn man sich die Geisteshaltung unserer morgigen "Führungselite" mal genauer anschaut. Da verfallen wir alle völlig unreflektiert in die von der "Arbeitsgesellschaft" vorgegeben Rollenverteilung und die sieht so aus:
Der Uni-Student möchte seine Vorherrschaft verständlicherweise absichern und kann dies auch, weil die Gesellschaft es ihm gestattet, auf FH´ler (Empörkömmlinge) oder sonstiges herabzublicken. Der "typische" Uni-Student sieht sich also angegriffen und neuer "Nahrungs-"Konkurrenz ausgesetzt. Er fühlt sich dabei alles andere als wohl - wohl eher bedroht.
Der FH´ler müßte eigentlich beide Rollen kennen. Einmal fühlt er sich als "Opfer", benachteiligt und gegängelt von den "aroganten" Uni-Studenten, anderseits tritt er auch nach "unten" auf die BA und VWA-Studenten ein, die ihrerseits wiederum (berechtigte) Gleichstellungsansprüche geltend machen wollen.
Mein Appell an alle Studenten: Warum brechen wir nicht diese fragwürdigen und völlig wirkürlichen Einteilungen nach Gut und Schlecht einfach auf? Welcher FH-Student hat schon mal ein oder zwei Semester an einer Uni studiert oder umgekehrt?
An dieser Stelle möchte ich einmal alle interessierten Master-Studenten auf meine Seite www.fh-master.de aufmerksam machen, die mit vielen Halbwahrheiten rund ums Thema aufräumt. Wer mir von seinen Erfahrungen als FH-Master berichten möchte, ist hierzu in meinem Gästebuch herzlich eingeladen.
Beste Gräße
Markus B.
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17.01.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Da sieht man mal wieder was Kontakte alles aus machen - bei Studenten solcher Schulen, die meist ein gewisses Budget vorausetzten (wenn auch nur umstandbedingt) das ja wohlvon den Eltern kommen muss (vgl. Kontakte) *g* Naja whatever
an unsere FH Studys: Wieso nur so gereizt? Ist ja wohl klar, dass euer Studium nur Sparflamme ist. Also steht doch einfach dazu - das wirkt dann wenigstens glaubwürdig - langweilig aber glaubwürdig...
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18.01.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Naja, langfristig werden FHs und UNIs gleichgestellt sein, auch in den Köpfen. Bachelor/Master
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26.01.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ja, die Politik sieht es so vor, schaut mal auf die Länderministerienseiten.
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26.01.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Personaler unterscheiden trotzdem zwischen FH und Uni.
Für meinem Berufswunsch z.B., Wirtschaftsprüfer bei den BIG4, ist ein FH-Studium nicht geeignet. Die stellen zu 99,9% nur Uni-Absolventen ein. Die restlichen 0,1% kommen von irgendwelchen Offices von sonstwo, hier jedenfalls die Office bei mir in der Nähe, akzeptieren FHler überhaupt nicht.
Das lächerlichste ist aber Der FHler, der damit argumentiert, dass sein Studium praxisnah ist. Praxis lernt man auch in der Praxis und nirgendwo sonst, auch nicht an einer FH.
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29.01.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ihr seit ja ein lustiges Völkchen hier, tut echt weh den Mist hier zu lesen. Ich denke wenn der Berufseinstieg erstmal geschafft ist, wird rel. wenig zwischen FH oder Uni entschieden, erstrecht mit den neuen Bachelor/Master system.
Wenn 2 einer mit FH der andere mit Uni Abschluss in einer Abteilung sitzen und einer soll befördert werden, dass wird einfach der Beste genommen. Fertig,aus.
Mit selbst auf der Uni und ich bezweifele, dass die Leute hier egal ob FH oder Uni mit ihrer Arroganz "weit nach oben" kommen. Da trifft das alte Vorurteil wieder den Nagel auf den Kopf "na' Chef studieren"? Bin gespannt, ob die Leute ihren event. FH-Chef auch so anmachen?!? *g*
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04.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
wieso ist FH viel viel leichter als UNI??
das kann ich so nciht unterschreiben, sry.
nimmt sihc nicht wirklich viel und letztlihc entscheidet was du kannst. Ich Programmiere den meisten uni studis einen vor.......
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04.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich glaub nicht, dass FH und Uni-Studenten nach der Einstellung gleich behandelt werden. Schaut euch das mal im Vergleich Uni-Student vs. promovierter Uni-Student an. Obwohl die promovierten viel später ins Berufsleben einsteigen, gibt es eine Studie, die besagt, dass promovierte während ihres Lebens eine halbe Million mehr verdienen als nicht promovierte.
Ich glaub, auch wenn vielleicht in anderen Relationen, verhält es sich beim Vergleich Uni - FH auch.
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05.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Aber das ist doch gerade der Punkt beim Bachelor Master System,
dass zukünftig FH Studenten sofort nach dem Master promovieren können. Auch wenn sich die deutschen UNIs noch mit Händen und Füßen wehren, aber sie können nichts dagegen tun, da die Vereinheitlichung der "Europäischen Hochschullandschaft" beschlossene Sache ist und man sich an Gesetze nun mal halten muss. (Natürlich gibts noch Möglichkeiten im Auswahlverfahren dann unter einem Vorwand den FHler rauszuschmeißen, wenn sich solche Vorfälle aber statistisch häufen wird es auffällig und dann landet die Uni schnell vor Gericht).
Wer jetzt anfängt zu studieren, dem kann es egal sein, ob FH oder Uni, denn beide sind schlicht und ergreifend "Hochschulen".
Der einzige Unterschied: Uni hat Promotionsrecht
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05.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Nichts Gericht. Einer Uni steht es frei, ob sie Master zuläßt und da die Bachelor sind sogar im Studienprogramm von Uni zu Uni unterscheiden können die sogar ohne Probleme Leute von anderen Unis rauskicken, ohne das ein Gericht der Welt was machen kann. Deswegen kann es sich die RWTH Aachen (wie die anderen Technischen Unis), keine FH-Bachelors zum Master zuzulassen.
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11.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich werd auch auf meine Visitenkarte Dipl. Inf FH draufschreiben.
Dansch den Master machen und dann in den gehobenen Staatsdienst einsteigen. Das geht nämlich auch, es gibt keinen Unterschied zwischen Master (FH) und uni.... so...
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11.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
du schlumpf,
gehobener dienst = fh = a9-a13
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Warum führt Ihr nicht gleich die Diskussion Ost vs. West Deutschland oder Nord vs. Süd Deutschland. Es handelt sich um so eine kleinkarrierte Disussionsrunde, dass man annehmen muss die Studenten von heute haben kein Niveau und keine Bildung mehr.
Das Thema FH vs Uni kann doch nun einfach mal ruhen, wer seinen Privatkrieg führen will, kann das zu Hause machen und nicht in einem Forum wo der Austausch übergreifend in einem Netzwerk gefördert werden soll. ....
Ich hoffe, der Thread führt zu einer Niveauvollen Diskussion zurück.....
Greets DaveMaestro
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich versteh deine Logik nicht ganz, du willst erst 5 Jahr WiPaed studieren um dann nochmal 2 Jahre BWL zu studieren, damit du eine Doppelqualifikation hast. Hmm warum machst du nicht noch nen Master in Engineering, dann hast du eine unschlagbare 3-fach Qualifikation? Entscheide dich ! Mach eines und richtig der Rest ist Verschwendung von Zeit und Ressourcen und zeigt nur das lange studieren kannst, sonst nichts.
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
mir gehen die diskussionen hier ganz schön auf den keks. ein fh absolvent kann genauso erfolg haben wie einer von der uni, wenn er nur will,
beispiele: opel ist FH absolvent! Genauso wie Horch (audi), bahlsen (kekse) oder rasmussen (motorrad)
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich werfe mal ein ganz schlimmes Wort in die Runde: "Berufsakademie".
Habe an der BA in Lörrach BWL studiert, Bachelor und Diplom gemacht. Bin jetzt 23, arbeite in Brasilien, habe hochinteressante Jobangebote von anderen Firmen, verdiene gutes Geld, habe tolle Perpektiven, kann meinen Master berufsbegleitend machen und habe für den ganzen Spaß gerade mal drei Jahre gebraucht.
Microsoft Deutschland ist fest in BAler Händen!
Mit freundlichen Grüßen
Benedikt Heid
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Gratuliere zu deinem Job.
Ich schließe mein FH Studium mit 22 Jahren ab und hab schon Arbeitsvertrag unterschrieben. Bei guter Performance wird MBA bezahlt. Wieviele Leute von der Uni sind mit 22 fertig?
Auf gehts, gegen mich darf jetzt auch geflamed werden ;-)
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
egal ob uni, ba oder fh ... ist doch schön wenn ihr n job habt und jung seid. das rumgezicke zwischen allen geht mir ganz schön aufm sack!
bin 26, habe fh abschluss (zumindest bald), habe ne kaufmännische Ausbildung vorher gemacht und noch keinen job!
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich studier an der Uni und werd incl. Promotion wohl erst mit 30 fertig sein. Bin aber seit dem ich mit der Schule fertig bin selbständig, involviert in internationalen Projekten und verdiene im Schnitt um die 25k nebenher, hab auch freie Mitarbeiter.
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Hab übrigens noch keinen Arbeitsvertrag in der Tasche, will aber auch gar keinen. Hab Pläne für ein Startup. Nur wenn alles nix wird, lass ich mich knechten.
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Hi, kann mir jemand sagen, ob man irgendwo auf der Welt auch einen BWL oder VWL Master machen kann, wenn man vorher was ganz anderes gemacht hat. Z.B. Romanistik wie in meinem Fall. Mir kam nur leider die Erkenntnis viel zu spät, dass man, in der Regel, ohne Wirtschaftlichen Backround keinen Job bekommt.
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13.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Für solche Fälle ist eigentlich ein MBA gedacht, gibt aber glaube ich auch eine ganze Menge BWL-Aufbaustudiengänge, schau einfach mal im Internet rum. Google: Aufbaustudiengang BWL, Aufbaustudiengang BWL Master
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14.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Jep: Aufbaustudiengang! MBA ist nur für Nicht-WiWis mit bereits vorhandem fundierten BWL-Background als Arbeitsefahrung, Selbststudium oder ähnlichem. Noch dazu lohnt sich ein MBA aus Deutschland nun wirklich nicht - vielleicht mit Außnahme der WHU und im Ausland kommt nicht mal eben so mit Romanistik rein. Also -> Aufbaustudium!
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14.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
willkommen bald im club...
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14.02.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Was ist das denn für geistiger Dünnpfiff. Natürlich lohnt sich ein deutsches MBA-Programm für Nicht-BWLer. Kenne etliche die das gemacht haben und somit ihre Karriechancen im deutschen (wo sonst sie arbeiten auch in Deutschland und machen dort den MBA) Unternehmen beträchtlich steigern konnten. Ähnliches gilt für rechtswissenschaftliche Studiengänge.
Der MBA aus dem Ausland wird häufig überwertet und ist für das gebotene hoffungslos überteuert und er bringt nicht mehr Gehalt. Und jetzt kommt mir nicht mit so einem Blödsinn wie: "Ja wenn man im Ausland Karriere machen will..."
Jemand der einen MBA anstrebt hat schon Karriere gemacht!!!!
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05.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
FH Diplom
UNI VORdiplom
Uni Vordiplom wird von den AMIS als Bachelor in BWL akzeptiert.
Sogar von YALE, Harvard und Stanford
Auch Oxford und Cambridge haben mir das per persönlicher email bestätigt zwecks TOP MBA
FH Diplom wird NICHT akzeptiert
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06.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Schmarrn, nicht mal der deutsche Bachelor wird von den Amis ohne weiteres akzeptiert und der ist schließlich einheitlich.
Träum weiter
VOn unserer FH ist einer in Wharton untergekommen, noch zu Zeiten als wir noch FH Diplome hatten und die FHs einige Nachteile gegenüber UNIs hatten
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07.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Der deutsche Bachelor wird von den Amis akzeptiert. Habe das schon auf mehreren Homepages gesehen "Im Rahmen des Bologona-Prozess werden 3jährige europäische Bachelor dem 4 Jährigen amerikanischen gleichgesetzt". Wäre auch dämlich wenn nicht: Die 3jährigen Bachelor aus England werden auch ohne Probleme akzeptiert und die haben nur 12 Jahre Schule.
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07.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"Der MBA aus dem Ausland wird häufig überwertet und ist für das gebotene hoffungslos überteuert und er bringt nicht mehr Gehalt. Und jetzt kommt mir nicht mit so einem Blödsinn wie: "Ja wenn man im Ausland Karriere machen will..."
Jemand der einen MBA anstrebt hat schon Karriere gemacht!!!!"
- Er bringt mehr Gehalt, 100-150k
- Wieso hat der schon Karriere gemacht? Sowohl im Consulting wie auch im IB (dort nicht zwingend) wird der MBA nach 2 (!!!) Jahre Berufserfahrung gemacht. Man ist Junior Consultant oder Analyst. Wer hat da schon Karriere gemacht - nur weil er in so ein Unternehmen rein gekommen ist, oder was?
Der dt. Bachelor wird akzeptiert. Einige Schulen nehmen nur FHler nicht so gern. Bis vor kurzem hat die NYU FHler noch strikt abgelehnt, egal wie gut.
Das Uni Vordiplom wird nur in Außnahmefällen für MBA/Master akzeptiert, herzlichen Glückwunsch erstmal dazu ;). I.d.R. gilt Vordiplom + 2 Semester = Zulassung zum Master.
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14.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Hab als Fh`ler den Master in Harvard, Kollege hat in Yale ebf. Master innerhalb von einem Jahr gemacht(teuer, nett, elitär, langweilig und die Noten sind teilw. Verhandlungssache). Bin jetzt Doktorand an der Uni in Bayern. Es geht auch anders, tricks das dt. Bildungssystem aus. Es langweilt mich wenn ich an den Uni`s diese Verschleierungstaktik von den Profs sehe, aber nun gut... ich kann es nicht ändern.
Natürlich kostet es was, aber seit dem habe ich keinen Respekt mehr vor solchen "großen" Institutionen, alles bla bla. An der FH in meinen SP habe wir die gleiche Literatur durchgenommen, nur soviel zu dem angeblich (Fast Hochschul Niveau). An der Uni habe ich mich schnell zurecht gefunden. Mein Kollege hat hier auch schon gespostet wegen Steuerberaterprüfung.
In Amerika ein Witz! 400 MC Fragen... 1/2 der Fragen von der letzten Klausur. Wiederholung unendlich. Er hat es übrigend nach seinem Master gemacht! 2 Monate (Ferien) hardcore pressure und bestanden...ich lache mir den Ast ab....Amis!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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14.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Kreativ sind FHler wenigstens ;). Harvard bietet keinen Master an, nur den MBA und der geht 2 Jahre.
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14.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
FALSCH!!!!!
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18.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
@Vorredner mit MBA: Selten so dämliche unsinnige und falsche Aussagen gehört. Geh erstmal in die Arbeitswelt!
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23.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Nochmal zur Diskussion FH/Uni. Ich kenne einen Fall wo jemand mit `ner 3- jährigen Ausbildung in einer damaligen Ingeniersschule (heutige FH) seine Ausbildung als Dipl. Ing. anrechnen lassen konnte ohne FH- Zusatz. Soweit zum "Sparstudium Uni Diplom".
Im Vgl. FH/ Uni musste ich über 55 Klausuren ablegen und bestehen, bei der Uni sind es viel weniger (dasselbe gitl auch für die SWS). Ausserdem hatten wir an der FH auch Gastdozenten von der Uni, die bei uns den selben Stoff mit dem selben Anspruch vermittelten.
Die FH/ UNI Differenzierung hängt vermutlich auch vom Studiengang selber ab. Manche Studiengänge ähneln sich sicherlich vom Niveua andere wieder nicht. Also, die Unterscheidung von Uni= Gymnasium, FH= Hauptschule ist doch unsinnig.
Auch in vielen Betrieben wird das Kürzel auf der Visitenkarte einfach weggelassen.
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24.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Als ob man sich aufgrund der Anzahl der Klausuren oder SWS profilieren könnte. Schon mal drüber nachgedacht, dass es trotzdem mehr Inhalt haben kann und somit mehr abverlangt wird. Außerdem fehlt Leuten mit FH-Reife eine gehörige Menge von Abiturstoff, den müssen sie erst im Laufe des Studiums nachholen.
Es stimmt schon dass ein FH-Diplom als Bachelor zählt und ein Uni-Diplom als Master.
Ich sehe den Uni-Bachelor auch über dem FH-Bachelor. In den Ingenieurswissenschaften ischerlich auch über dem FH-Master.
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28.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Was interessiert den bitte der "Abiturstoff" im Studium?!? Du bist echt gut....
Fakt ist:
Fh Diplom = Bachelor
Uni Diplom = (fast) Master
Wobei der "Unterschied" zw. FH-UNI immer geringer wird.
Warum fast? werden sich einige fragen, also hier die Antwort.
Ein Uni-Dipl-Student schließt mit dem Diplom logischerweise ab.
Ein Bachelor-Student mit dem Bachelor und dann macht er den Master "drauf".
Sprich 2 wissensch. Arbeiten
Ich denke mal, dass dies von vielen Personalern honoriert wird.
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28.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Glaub ich nicht, dass das von vielen Personalern honoriert wird, wenn man 2 wissenschaftl Arbeiten schreibt. Fakt ist im Moment nocht: Das Diplom ist in Deutschland immer noch angesehener als jeder Bachelor und Master. Mit dem Uni-Diplom kann man eigentlich nix falsch machen, weil es sich seit Jahren etabliert hat. Finde auch diese Umstellung von Diplom auf Bachelor/Master richtig dämlich, nur weil man "internationaler" werden soll und ständig den Amis und Briten einen Gefallen tun muss, damit die sich nicht die Mühe machen müssen, sich das deutsche Diplom mal näher anzuschauen. Das deutsche Diplom war, ist und bleibt auch weiterhin exzellent.
Diplom Uni ist für mich mit dem Master Uni gleichzusetzen (OHNE "fast")
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29.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
1. Uni-Diplom = Uni-Master
2. FH-Diplom = Uni-Bachelor = FH-Master (auch wenn es rechtlich anders aussieht)
3. FH-Bachelor oder BA
Alles andere ist Humbug, wird dir jeder Personalchef sagen können. Ich studier an einer Uni und hab aber Freund auf der FH. Das ist einfach ein großer Niveau-Unterschied. Das wissen die auch selber.
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29.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
RICHTIG! Uni-Diplom = Master! Ich müsste ein Depp sein, wenn ich dann so ein' komischen Master mache! Da promoviere ich lieber - ein Doktor ist wertvoller als ein Uni-Diplom/Masterabschluss!
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29.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Bis auf's Investmentbanking ist die Promotion immer von Vorteil. Man sollte aber nachher noch in den 20igern sein (also maximal 29). Ich denk nur, man kann nicht einfach sagen, "Da promovier ich lieber". Wenn ich mir so anschaue, was heutzutage alles studiert, dann würden die meisten damit eh nicht klar kommen ;).
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30.03.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Das wird von den Personalern nicht regestriert. Fakt ist, ein Uni-Diplom ist momentan der höchste Abschluss, den man in BWL erreichen kann. In wenigen Jahren gibt es kein Uni-Diplom mehr und dann ist der Master an der Uni der höchste Abschluss den man erreichen kann (Hinweis: der Master an der FH ist nur f o r m e l l gleichgestellt, aber ich glaube nicht, dass der i.d.R. von den Betrieben auch gleich eingestuft wird.)
Jetzt befindet man sich in einer Übergangsphase und wer nach meiner Einschätzung noch die Möglichkeit hat das Diplom zu machen, sollte z u g r e i f e n.
Das später ein Master-Absolvent (Uni) höher angesehen sein sollte als ein Uni-Diplom-Absolvent ist meiner Ansicht nach falsch.
Jemand der vor 5 Jahren sein Diplom (Uni) absolviert hat, hat den zu seiner Zeit höchstmöglichen Abschluss gemacht, jemand der in drei Jahren seinen Master (Uni) macht, hat den zu seiner Zeit höchstmöglichen Abschluss gemacht.
Es wird bestimmt kein Personaler verlangen, dass der Diplomer den Mastern "draufsetzt".
Also wer den Master macht hat meiner Meinung nach nur einen e i n z i g en Vorteil: der Abschluss ist bekannter im Ausland. Dies ist jedoch nur ein winziger Vorteil. Man kann sich nämlich auch Diplom-Zeugnisse interantional ausstellen lassen.
Ansonsten hat er meiner Meinung nach nur Nachteile:
- er dauert länger
- nicht jeder der den Bachelor hat, wird für den Master zugelassen. D.h. viele Studenten, die ihr Diplom geschafft hätten, werden gar nicht für den Master zugelassen und bleiben sozusagen auf dem Bachelor "hängen".
Und das werden die Personaler ausnutzen, um geringere Gehälter zu bezahlen!!
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03.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
... immer wieder lustig was "Ach so tolle" Uni Absolventen so für eine sch.... von sich geben.
Man sollte sich mal eins merken: " Wer im alltäglichen Job nicht bereit ist stets härter, besser kurz effizienter zu arbeiten als ALLE anderen, und das 7 Tage die Woche, den bringt der beste Dr. Titel nichts ! " Egal ob?, wie?,was? und wo? er studiert hat. !
EIN TOLLER ABSCHLUSS HEISST NICHT AUTOMATISCH ERFOLG IM BERUF ZU HABEN.
So ist das nunmal........
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03.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Zum Vorredner: da hast du recht!
Zum Master, Uni Diplom, Bachlor, FH Diplom: Man könnte meinen hier lesen viele keine Fachzeitschriften...gerade im aktuellen Hochschulanzeiger ist ein Artikel über Bachlor Absolventen, das Manager Magazin berichtet in Interviews, die Personalwirtschaft auch und die Karriere schreibt fast jeden Monat etwas dazu...
z.B. hat die Deutsche Bank gerade ihre Trainee Programme an Bachlor Absolventen angepasst, da diese (egal ob von Uni oder FH) nicht den "Tiefblick" haben. Daraus folgt: Bacholor < FH Diplom&Uni Diplom! (siehe Personalwirtschaft, Ausgabe 4/2006)
Uni Diplom = Master = blödsinn!!! Master wird in der Wirtschaft (siehe Manager Magazin, schon en paar Monate her) als hochwertiger angesehen, wie ein Uni Diplom, denn das ist durch die Umstellung in etwa die Mitte zwischen Bachlor- und Master-Wissensstand! Da die Berufserfahrung fehlt...Die meisten "Master" haben ja schliesslich zwischen Studium und Studium gearbeitet!
Und zu eurem Entsetzen hat in diesem Artikel vom Manager Magazin sogar ein "Personaler" geschrieben, dass er einen Master einem Dr. vorziehen würde! (Könnte auch in der Karriere gewesen sein...kann mir nicht alles merken)
So, meine Meinung ist das zwar nicht ganz, aber das steht z.Z in der Fachliteratur! Denke jeder sollte sein Bestes geben und dann mal sehen wo er rauskommt! Und zuerst steht da mal noch die Frage im Raum, ob es die Möglichkeit geben wird, seine Fähigkeiten irgendwo einzubringen!
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03.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"Die meisten Master haben ja schließlich zwischen Studium und Studium gearbeitet"
Ich glaube, dass lässt sich momentan überhaupt noch nicht sagen, weil zu wenige Erfahrungswerte bestehen. Den Master würde ich wenn dann auch nur geringfügig bis gar nicht höher bewerten als das Diplom. Ist halt die Frage, ob man eher einen unflexiblen Spezialisten (Master) oder einen weitblickenderen Diplomer haben möchte.
Und dazu, dass EIN Personaler meint, er würde eher einen Master als einen Promovierten einstellen, sag ich nur soviel dazu: Wenn es bei dem EINEM Personaler bleibt stört mich das überhaupt nicht. Vor allem frag ich mich, woher der Kerl die Erfahrungswerte mit Mastern hat, wenn er nicht gerade nur Leute beschäftigt, die im Ausland studiert haben? Den Master würde er dem Promovierten wohl nur vorziehen, weil dieser billiger ist ;-)
Und eines hast du noch vergessen: Nur wegen einem Uni-Titel wurden nur die wenigsten eingestellt. Also kann man das überhaupt nicht verallgemeinern, dass in Zukunft allen Docs die Master die Top-Stellen wegnehmen. Warum sollte dein überhaupt noch jemand promovieren (Master)? So einfach wie du es darstellst läuft es nun mal auch nicht ;-)
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03.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Das Manager-Magazin hatte mal so einen tollen Gehaltsvergleich gemacht zwischen Diplom und Master. Master-Absolventen haben geringfügig mehr bekommen. Der Fehler bei der ganzen Sache: Master dürfen nur ~30% der Studienanfänger (Bachelor) machen, Diplom jeder. Richtig wäre es also, die besten 30% Diplomabsolventen mit den Masterabsolventen zu vergleichen. Das würde für den armen Master dann auch ziemlich erbärmlich enden ;).
Das Uni-Diplom entspricht auch in der Realität dem Master. Wenn du dann noch zu kleineren/konservaten Firmen kommst, dann hast du mit dem Diplom einen Vorteil.
Auch haben kaum Masterabsolventen zwischen Bachelor und Master gearbeitet. Das machen meist nur die, welche nicht auf Anhieb einen Masterplatz bekommen haben.
Übrigens: Ein toller Abschluss heisst nicht, dass man Erfolg im Beruf hat (auch wenn dort sicher eine positive Korrelation vorhanden ist ;)), aber ein toller Abschluss führt überhaupt erstmal dazu, dass man einen guten Job bekomm und nicht 08/15-Buchhalter von nebenan.
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27.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Hi, nur mal so, man kann mit einem FH-Master in den höheren dienst eintreten. Das ist total und vollkommen anerkannt. den eintritt in den höheren dienst setzt lediglich ein 8 semester ausgelegtes wissenschaftliches studium vorraus.
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27.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Wenn man sich die gehaltsstatistiken anschaut sieht man, das ein Master (ohne infos über FH oder UNI) stets ein höheres einstiegsgehalt bekommt, als ein diplom-futzi. Der Bachelor verdient natürlich weniger als beide, aber nicht viel weniger. Für den Master und auch für die Diplom-leuz gehts dann berg auf. Und dein Verdienst hängt natürlich davon ab in welche bereiche zu reinrutscht und wie man sich bei seiner arbeit anstellt.
Fakt ist, Master haben ein höheres einstiegsgehalt als Diplom absolventen. Was auch zeigt, dass ein Diplom nicht gleich Master ist. Ich kenne 4 leute die gerade ihr diplom bekommen haben und sich schon für den entsprechenden Master eingeschrieben haben.
ergo, Diplom ist weniger als ein master. Wofür sollte man sich sonst den stress machen das angeblich gleiche nochmal zu lernen???
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27.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Master-Absolventen verdienen nicht mehr als Diplom-Absolventen. Daher ist deine ganze Argumentation also sinnfrei. Aber danke für dein Bemühen :D.
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27.04.06
Dr. K Nikkel
| Re: Master nach Diplom |
seh ich genauso.
Jeder Arbeitgeber (auch USA) weiss, dass ein Diplom von einer deutschen Universität guten Ruf hat!
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28.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
>Jeder Arbeitgeber (auch USA) weiss, dass ein Diplom von einer
>deutschen Universität guten Ruf hat!
Könnte man bitte Adressen und Namen für Bewerbungen nennen. Auf dem dt. Arbeitsmarkt scheint ein Diplom nämlich keinen überragenden Ruf zu haben...
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28.04.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Auch auf dem dt. Arbeitsmarkt hat das Diplom einen hohen Wert. Nenn mir mal Nachbarländer die mit unserem Gehalt (40k¤) mithalten können?
4% Arbeitslosigkeit - oder anders gesagt: 96% der Diplom-Kaufleute haben einen Job. Wenn du dann noch beachtest, dass bei diesen 4% die friktionelle Arbeitslosigkeit dabei ist, dann kommst du auf annähernd Vollbeschäftigung.
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03.05.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich finde die ganze Diskussion total Banane. Wenn ich mir anschaue, was Studenten hier in Birmingham fuer einen Bachelor leisten muessen, so lernt man in Deutschland genauso viel auf einer hoeheren Handelsschule. Fuer den Master legt man dann nochmal ein Jahr drauf und soll dann einen Abschluss haben, welcher ueber dem des Diploms liegt.
Ich finde wir in Deutschland verkaufen uns eindeutig unter Wert und finde diese ganze Angleichung total dumm. Wenn schon sollte man international an das Diplom anpassen (Ist natuerlich nur ein Traum). Meiner Meinung ist der Master - Abschluss nach dem Diplom volliger Humbug. Wenn dann MBA oder Doktorarbeit.
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Genau, einen Master nach einem Unidiplom zu machen, ist überflüssig.
Daß das Studium in der USA überbwertet wird, sehe ich genauso. Da kann jeder Privatmann eine "University" aufmachen und mit biedersten Anforderungen einen Abschluß verpassen.
Zu (Zitat weiter oben):
"Nochmal zur Diskussion FH/Uni. Ich kenne einen Fall wo jemand mit `ner 3- jährigen Ausbildung in einer damaligen Ingeniersschule (heutige FH) seine Ausbildung als Dipl. Ing. anrechnen lassen konnte ohne FH- Zusatz. Soweit zum "Sparstudium Uni Diplom". (Zitat Ende)
Dabei handelt es sich um eine Nachdiplomierung. Was da gelaufen ist, ist eine große Sauerei. Keiner der Absoventen der früheren Ingenieurschulen brauchte eine Hochschulzugangsberechtigung, waren nach 3 Jahren fertig, hatten niemals nur einen Professor zu Gesicht bekommen und erhielt danach erst eine fachgebundene Hochschulreife. Aber so konnten die nach einem kleinen Obulus das Diplom (FH) abholen. Das ist kein Beweis für die mangelnde Qualität der heutigen FH's, sondermn eine Frechheit sondersgleichen. Fast jeder dieser Leute würde im ersten Semester an der FH durchfallen. Das selbe lief dann noch mal nach der Wiedervereinignung, wo alle Ing. der Fachschule der DDR das Diplom (FH) abholen durften. Mit der Nachdiplomierung wurde allen echten Absolventen einer FH ins Gesicht geschlagen. In der DDR wurde niemals der Anspruch einer Hochschule an eine Fachshule gestellt. Das ist ein Geschenk der Wiedervereinignung. Leider hatte sich Bayern und Baden Würtemb.nicht durchgesetzt,. die ein 2 jähriges Folgestudium an einer FH und eine Diplomarbeit verlangt hatten.
MfG
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Naja, das ein Abschluss aus den USA weniger Wert ist als ein deutsches Diplom halte ich aber für ein Gerücht. In den USA ist halt die Spanne zwischen Wald-und-Wiesen "Uni" und internationaler Spitzenuni sehr sehr breit.
Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen dass die "besseren" amerikanischen Unis (und damit meine ich durchaus die ersten 100 os) in einer völlig anderen Liga spielen als die besten deutschen Unis. In Deutschland gibt es sicher gute Wissenschaftler und vereinzelt starke Fachbereiche aber international gesehen sind deutsche Unis einfach 2.-3.-klassig. (sorry)
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Da haben wir mal wieder das deutsche Minderwertigkeitsgefühl. So wie wir uns selber sehen sieht uns niemand in der Welt. Habe selbst in den USA ein Semester studiert und ALLE haben von Deutschland und der Leistung der Deutschen geschwärmt. Und damit meine ich nicht nur wie schön der Rhein ist. ;-)
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
ja, Deutschland ist ja auch super (zumindest vieles an Deutschland ist sehr nachahmenswert). Aber es ging ja auch nicht um Deutschland allgemein sondern um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unis- und jeder der Deutschland da mit an der Spitze sieht lügt sich in die eigene Tasche (und hat vermutlich noch nie eine wirklich Spitzenuni von Innen gesehen)!
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Kommt drauf an, was du bewertest. Wenn es dir um wissenschaftliche Qualität oder Ausstattung der Unis geht, dann liegt Deutschland eher hinten.
Aber ein dt. Diplom(jede Uni) beinhaltet mehr Inhalte, welche weiter vertieft sind als jeder Elite-Uni Bachelor aus den USA, ob nun Harvard, Stanford oder Chicago.
Das amerikanische High School Diploma (=Voraussetzung für die Aufnahme am College) ist mit einem dt. Mittelschulabschluss gleichzusetzen. Im Standard-Mathe-Kurs gibt es lineare Funktionen, im Advanced-Mathe-Kurs geht es bis zu den quadratischen Funktionen. Absolut lächerlich.
Auch an den Elite-Unis dauert es dann erstmal mindestens 1 Jahr, eher 2 Jahre, bis die Studenten überhaupt das Niveau eines dt. Abiturienten haben. Dann stehen nochmal 2 Jahre zur Verfügung, um dem US-College-Studenten tatsächlich was beizubringen. Das passiert jedoch auf geringerem Niveau als beim dt. Diplom. Während man beim BWL-Diplom(an jeder Uni) sagen kann, das jeder zweite durchkommt, sind Exmatrikulationen an den Elite-Unis eher die Außnahme.
Wer ein wirklich herausragendes Vordiplom vorweisen kann, wird übrigens manchmal zu Master-Programmen, auch an Elite-Unis, zugelassen. Das sagt wohl schon alles aus.
Ich hab hier erstmal nur von der Erstausbildung gesprochen und die ist in Deutschland definitiv an jeder Uni besser als in den USA in Harvard.
Wenn wir jetzt über MBAs, Master-Programme (Master in Finance, Princeton) oder PhD-Programme reden, dann sind die USA DEUTLICH vorn.
Aber ein dt. Diplom, und zwar neben dem Diplom-Ingenieur gerade der Diplom-Kaufmann bzw. die Diplom-Kauffrau, ist trotzdem ein international im Vergleich sehr guter Abschluss.
Wenn sich hier jmd. über den Vergleich Diplom mit Bachelor-US beschweren will:
Dt. Abiturienten sind 18-19, haben 12-13 Jahre Schule.
High School Absolventen sind 17-18, haben 12 Jahre Schule.
Diplom dauert 8-9 Semester, US-Bachelor dauert 8 Semester.
Die Unterschiede sind also relativ marginal.
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Meine Rede!!! Natürlich haben wir hier nicht so tolle Masterprogramme. Aber doch nur weil es hier Masterstudiengänge erst seit kurzer Zeit gibt.
An der Uni an der ich war, war von German Engineering die Rede und man brachte als Beispiele vor allem Autos wie Porsche. Da konnte man richtig die Bewunderung spüren. Die Amis lieben deutsche Autos. Überall sieht man sie auf den Strassen.
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
was hat die Bewunderung für deutsche Autos mit der Qualität von Universitäten zu tun?
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich meinte damit, dass die Ausbildung an deutschen Hochschulen nicht sooo schlecht sein kann, wenn die deutschen Ingenieure bessere Autos bauen als die Amis. Das sagen die meisten Amis übrigens selber. Und wenn ein deutscher Konzern (Daimler) einen amerikanischen (Chrysler) schluckt mache ich mir auch im BWL bereich keine sorgen um unsere deutsche Hochschulausbildung. Die führenden Köpfe dieser Firmen haben ja wohl hauptsächlich in Deutschland studiert. Es gibt da und auch woanders auf der Welt eine tiefe Bewunderung und Respekt vor den Deutschen und ihrer Leistung. Ich meine deshalb müssen wir uns in der Welt nicht verstecken. Wir sind schließlich Exportweltmeister. Jaja, ich weiß - die meisten Teile kommen aus anderen Ländern. Da frage ich mich nur warum die nicht Exportweltmeister sind wenn ja doch alles von woanders herkommt.
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
ich bin der Meinung dass der Markt regelt was eine gute oder eben eine nicht ganz so gute Uni ist, und nicht subjektive Wahrnehmungen die darauf beruhen dass BMW bessere Autos baut als Pontiac oder Acura, oder dass in Deutschland an der Schule mehr behandelt wird als in den USA (wenn der Stoff an der Schule behandelt wird spricht das im Übrigen nicht für die dtsch. Hochschule, sondern für das dtsch. Schulwesen -> Abi). Altersvergleiche, Vergleiche von Regelstudienzeiten (ein Vergleich der tatsächlichen Studienzeiten in Relation zur erbrachten Leistung wäre interessant) oder ähnliches verwischen die Tatsachen. Sehr positiv muss man den dtsch. Hochschulen anrechnen, dass sie mit einer vergleichsweise sehr schlechten finanziellen Ausstattung überhaupt noch auf der internationalen Karte verteten sind...
Im Übrigen definiert sich jede renommierte Uni in erster Linie über ihre Master/PhD-Programme und nicht über ihre Undergraduate Studenten.
Ansonsten-
die besseren amerikanischen Unis rekutrieren ihre Studenten aus der ganzen Welt, bieten unendlich viel bessere Studienbedingungen, und sind gleichzeitig in der Forschung führend (wie viele Nobelpreisträger hat Deutschland eigentlich noch im eigenen Land??).
Ich kenne keine dtsch. Uni deren (Master=Graduate=Diplom) Absolventen in der Region von 70-150 k$ verdienen. (und nein, die Erklärung ist nicht in der "Berufserfahrung" zu suchen, kenne Leute die mit Bach+Master, ohne Berufserfahrung, 24 Jahre jung, mit über 100k eingestiegen sind)
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
70 - 150.000 $ verdient ja auch niemand der gerade einsteigt, egal von welcher SuperduperHARVARDhochschule er kommt. Es mag wohl Absolventen geben die ein solch überzogenes Einkommen erhalten, weil hier regelt ja wieder der Markt alles. ;-)
Mag schon sein dass Harvard oder Princeton nen super ruf haben und sich jedes Unternehmen nach solchen Leute reißt. Aber ob sie das Geld dann wirklich wert sind, wenn sie es denn bekommen?
- Ich wage es zu bezweifeln. Solche Hochschulen haben halt ne Marke und die kennt auch jeder. Aber ob die Ausbildung wirklich sooo viel besser ist als an jeder deutschen Hochschule??? Naja.
Der Unterschied zu den "amerikanischen Provinzunis" muss ja dann auch gewaltig sein. Ich frag mich nur welche Schulen die Harvard Leute denn vorher besucht haben müssen. Das kann noch nicht mal den Schulen ähneln auf denen die Studenten der Provinzunis vorher waren.
Woher kommt eigentlich nochmal MP3, das in den USA jetzt vermarktet wird?
Wo wurde die Hybridtechnik entwickelt, die in Japan zur Serienreife gereift ist?
Wo kommt das Know How in Sachen Solarenergie und anderen alternativen Energien her?
- Aus Deutschland!!!
Und was kommt aus den USA außer Big Mac, Coca Cola und Whopper?
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
150k ist das Einstiegsgehalt eines Harvard-MBA-Absolventen mit ~ 3 Jahren Berufserfahrung und nicht von einem Bachelor.
An der Wall Street, wo längst nicht jeder von Harvard hinkommt, bekommt man mit dem Bachelor 50-80k$, das bekommt man in Frankfurt oder London mit Diplom auch MINDESTENS.
Durchschnittlich steigen die Harvard-Bachelor Absolventen allerdings auch mit 40-55k $ ein. Wenn du es umrechnest, dann sind die 40k ¤ von dt. Diplom-Absolventen sehr vergleichbar.
Damit sehe ich meine These, dass jedes dt. Uni-Diplom mindestens so gut ist, wie ein Harvard-Bachelor nur nochmal zusätzlich bestätigt.
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Was für ein absoluter Dünnschiss von dir. Wilde Zahlen ohne irgendwelche Belege und absurde Vergleiche. Geh besser mal auf der Autobahn spielen ....
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Sämtliche internationale Vergleiche zeigen einfach dass Deutschlands Unis vielleicht eine lange Tradition haben aber ansonsten schon lange nicht mehr mit der Weltspitze mithalten können. Die Kohle fehlt einfach um die besten Leute zu holen oder halten zu können- Profs wie Studenten. Schade dass man sich bei uns gerne was vormacht und sich aufgrund von Erfolgen in der Vergangenheit immer noch zur wissenschaftlichen Elite zählt! Aufwachen!
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19.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Schön dass du den Arbeitgebern weitere "Argumente" gegen deutsche Absolventen lieferst. ;-)
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19.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ja. ja. mit viel Geld werden dann Leute wie Joschka Fischer, der noch nicht mal ein Abi, geschweige denn eine Hochschulkarriere hat, an die "Elite"-Uni in die USA geholt. In Dtl. gibt es sowas nicht, drum kann bei uns das Niveau auch nicht so hoch sein wie in den USA. Bei uns muß man eine wissenschaftliche Laufbahn vorlegen, um als ordentlicher Prof. zugelassen zu werden.
Ist da manchmal der Schein nicht schöner als das Sein?
Fortführung der Liste:
Raketenantrieb: Wernherr von Braun
Erstes serienmäßig strahlgetriebenes Flugzeug: Messerschmidt Me 262
Herr Sikhorsky (Hubschrauber) ist kein Ami sondern Russe!
Erset serienmäßiger Kranhubschrauber: Mi 10 (Russland)
Erster mechanischer Shutter für's Fernsehen: P. Nipkow (Russe)
1. Nutzung der Braun'schen Röhre für's Fernsehen: Manfred von Ardenne
usw. usf.
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19.07.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
und nicht zu vergessen:
ALBERT EINSTEIN
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07.10.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
und vergesst mir den guten Karl Marx nicht... achja, und Albert Einstein wär lieber Amerikaner gewesen.... :D
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10.10.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Albert Einstein hat mal was lustiges gesagt (nicht wörtlich):
In den Augen der Amerikaner bin ich Amerikaner, in den AUgen der Deutschen ein Deutscher.
Hätte ich in der Physik keinen Erfolg gehabt, würden die AMerikaner sagen, dass ich Deutscher bin, während die Deutschen sagen würden, Albert Einstein sei Jude.
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12.10.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
HA HA HA HA HA HA !!!!!
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13.10.06
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich bin gerade im siebten Semester VWL und werde voraussichtlich im zehnten Semester meine Diplomarbeit schreiben. Nun ist es allerdings so, dass meine derzeitige Uni einen nicht allzu guten Ruf hat und ich noch kein Auslandssemester gemacht habe. Darum spiele ich mit dem Gedanken noch einen Master an einer ausländ. Uni (oder Privaten in Deutschland) dranzuhängen. Ist es jetzt sinnvoll in meiner Lage die Studienzeit auf 12-13 Semester auszudehnen oder wäre es doch sinnvoller nach dem Diplom gleich mit dem Arbeiten zu beginnen? PS: Den Master wollte ich im gleichen Spezialisierungsbereich wie mein jetziges Studium machen.
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04.04.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
DIe Reputation deiner UNI ist nicht so wichtig, es kommt auf Dich selbst und nicht zu vergessen auch auf dein "Netzwerk" an
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15.04.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Das stimmt nicht ganz. Viele FH-Master sind akkreditiert und somit auch im Staatsdienst anerkannt.
Außerdem müssen hier ja einige ganz schön Probleme mit dem Selbstwertgefühl haben, oder wie ist es zu verstehen, dass man als erwachsener Mensch permanent über FH und Uni diskutiert? Fakt ist, dass FH (gibt es übrigens nicht mehr) auf den Beruf vorbereiten soll. Unis sind theorielastiger, weil Vorbereitung auf Lehre. Mehr Theoretisches heißt oft abstrakter, deswegen auch schwerer. Aber wem sag ich das. Gleich kommt ja wieder der erste meckert, weil er an seiner Uni sowenig Arbeit hat, dass er sich über Kinderkacke gedanken machen muss.
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01.05.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
ich für meinen Teil, habe einen FH-Abschluss an einer Fernhochschule absolviert. Allerdings wundert mich diese ganze Diksussion: Guter FH`ler - Böser Unistudent doch sehr. Es kommt doch auf zwei Dinge an: 1.) WO habe ich studiert? 2.) WAS will ich erreichen? BA und VWA pauschal mit einem Studium gleichzusetzen halte ich persönlich für zu hoch angesetzt, sicherlich wurde der Standard gesteigert, reicht aber nicht analog (überall) an einen mittleren FH-Status.
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08.05.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
BAs in BaWü haben FH-Status...
...und nicht unbedingt eine schlechte Reputation...
BA Mannheim war beim WIWO-Ranking unter den 10 besten FHs für BWL
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18.05.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Wie war dein Durchschnitt?
Hast du die Aufnahmegespräche als sehr schwer empfunden?
Habe ein FH-Diplom (Wirtschaftsinformatik)- würde gerne meinen Master in USA bei einer bekannteren Uni machen.
Wäre dir für eine Antwort sehr dankbar.
P.S. @all- ich verdiene im ersten Jahr als Inhouse Consult 51000 Euro... der FH-Abschluss ist doch etwas wert!!!!
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19.05.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
...also von deiner Aussage, "Uni leichter als FH" kann man sich nur distanzieren. Der einzige unterschied liegt am Praxisbezug. Na ja und den FHlern bleiben Beweismethoden verwehrt. Aber studier mal in MUC Wirtschaftsingenieurwesen und schreib Pro Semester 9 Klausuren und das in 12 Tagen, die mindestens 90 Minuten dauern!!! Viel Spaß...
also erst Ausprobieren und dann Unsinn reden!!! "Glauben ist nicht Wissen"
mfg
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21.05.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Richtig, das gilt aber im Gegenzug natürlich genauso... Uni ist nicht zwangsläufig schwerer als FH.
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24.05.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Studiere Wirtschaftsingenieurswesen an der Uni Karlsruhe (immernoch Nr. 1)
6 Klausuren sind im Semester drin. Mehr schreibt nur, wer welche aus dem letzten Semester nachholen muss (was min. 50 % der Leute sind).
Und welche Trottel von Unis machen sich hier über FH Leute lustig? Das ist, wie wenn wir uns über WINGS anderer Unis lustig machen.
Wem bringts was? Die Personaler werden schon den bessern nehmen. (Also müssen sich Karlsruher Wings ja keine Sorgen machen ;) scherz) )
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05.06.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"Die" Karlsruher Wings existieren genauso wenig wie "die" Mannheimer BWLer. Wir sind immer noch Individuen und keine Einheitsabsolventen vom Fließband.
Sorgen machen muss sich keiner, wenn er gut ist, ganz egal wo er studiert...
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18.06.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Schon mal drüber nachgedacht, dass die Hochschule egal ob UNI oder FH nicht das einzige Kriterium, manchmal sogar ein nebensächliches Kriterium sein kann???
Meine Erfahrung geht dahin, dass Projekterfahrungen, besonders Auslandserfahrungen viel mehr wert als alles andere sind.
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29.06.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Das denke ich auch. Investier Deine Zeit lieber in Arbeiten und die daraus resultierende Projekterfahrung. Glaub mir mein Kollege, der Personal ist, berücksichtigt zu 70% Projekterfahrung. Da kannst Du Dir Deinen Titel sonst wo hinkleben. Außerdem ist Master nach Diplom ineffizient, wenn Du schon so auf Titel stehst. Mach lieber den MBA und den Dr..
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30.06.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
MBA ist auch nur ein Master. Viel zu überschätzt und für Deutschland nicht maßgeblich.
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30.06.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
sllg.BWL-Master nach UNI-Diplom machen würde bedeuten, einfach das Hauptstudium noch einmal zu machen... wo ist da der Sinn?
Wenn Master dann einen, in dem Du auch entweder bestehendes Wissen weiter vertiefst (z.B. FInance) oder Dir grundlegend neues Wissen aneignest (W.ing)
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06.07.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Kannst ja auch nen anderen Schwerpunkt im Master wählen. Mach doch einfach den Master vor dem Diplom, so wie ich.
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07.07.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Wie geht denn sowas?
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09.07.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Du gehst nach dem 6.Semester ins Ausland. Die rechnen die das als Bachelor Equivalent an und du kannst den Master machen. Außerdem kommst du noch in den Genuß, die Kurse in dein Diplom zu übernehmen und keine Zeit zu verlieren. Ich muss nur noch mein Diplom schreiben, wenn ich wieder komme. Die Möglichkeit steht jedem offen.
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09.07.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
ge....t eingeschädelt kann ich da nur sagen ;-)
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05.10.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Die Diskussion zwischen Uni und FH ist immer wieder eine Köstlichkeit. Leider schafft es die deutsche Bildungspolitik NICHT den Nebel der Ba - Ma - Uni - Fh Abschlüsse zu lichten. Ich selbst mache auf einer FH den Dipl. Betriebswirt ( übrigens letzter Jahrgang dieses rein deutschen Abschlusses ) und hege rege Kontakte zu berufstätigen Uni Absolventen, Uni sowie FH Professoren. Viele alteingesessenen Professoren auf Unis und FHs tun sich mit dem Bachelor Master Zeugs sehr schwer. Ich kann nur sagen, dass das Uni- wie auch das Fh Diplom, dass ja jetzt ausläuft, auch im Ausland einen wesentlich besseren Ruf haben, als man glaubt. FH bzw. Uni Diplom ist nämlich Made in Germany und zeugt von der Deutschen Hochschulkultur, bei der im Ausland so manch ausländischer Master Absolvent das zittern kriegt. Ich bin jedenfalls froh, noch das Fh Diplom gemacht zu haben. Das FH Diplom wird im In- und Ausland nicht dem 3 jährigen Standartbachelor, sondern dem 4 jährigen Bachelor of Honors gleichgerechnet, der was zwischen Bachelor und Master ist. EINDEUTIG: UNI DIPLOM gleich MASTER, da kann man sagen, was man will. Ein Fh Betriebswirt oder FH Kaufmann müsste somit zum Master EIN Jahr dranhägen, was an unserer FH auch so angeboten werden wird. In 2 -5 Jahren wird man auch auf FHs promovieren können, das wird zum Teil schon auf Fhs angeboten ( Dr. hum. sc. ) und ist staatlich vollkommen anerkannt. Fakt ist, FH Master und Uni Master wird gleichgestellt sein, wobei Unis natürlich intern bei z.B. Promotionen immer unterscheiden werden. Jedoch möchte ich nach dem Fh Abschluss promovieren und mache dafür unter Umständen auch noch den Master ( das Jahr steh ich auch noch durch ). Mir ist bei Gesprächen mit UNI Professoren überraschenderweise aufgefallen, dass das FH Diplom eher auf Unis an Ansehen gewinnt, im Vergleich zu Bachelor und Masters von irgendwelchen Wald und Wiesen Fh´s oder Ossi Unis. Somit ist alles eine Frage des WO und WIE hast du WAS studiert und die Kombination der Abschlüsse. Ein Uni Prof. meinte zu mir, dass ein FH Diplom + Master Mensch Höher einzustufen ist als ein Bachelor + Master Mensch, zumindest bei wissenschaftlichen Karrieren an Hochschulen. Zum Schluss noch ein Beispiel, warum auf lange Sicht Unis den Fhs gleichgestellt sein werden: Bei Maschinenbaustudium kann Uni wie FH den Bachelor of engineer und den Bachelor Science akreditieren lassen. Ba of engineer praktischer ( FH ), Ba of Science ( Uni ) vergeistigter, trotzdem können bei Sachen von Unis und Fhs gleichermassen angeboten werden. Wer da dann noch zwischen einen Ba of science von einer FH und einem Ba of science von einer Uni unterscheidet, hats nicht gerafft. Die Akreditierungsstelle war hier auf Uni und Fh dieselbe.
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05.10.07
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Hahaha. Da lob ich mir doch mein "selbst gekaufter" Bachelor der Open University London. 3 Jahre an einer Berufsakademie studiert, im 3 Studienjahr 160 Pfund überwiesen und zum BA-Diplom noch Bachelor of Arts in Business Administration honours (!!!) first degree bekommen. Ja sauber...
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14.10.07
Lounge Gast
| Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Hier noch was an den Schlaufuchs von der BA !
Die BA vergibt etwas, was sie Diplom nennt, aber nichts mit einem deutschen akademischen Titel wie z.B. Uni-oder FH Diplom zu tun hat. Auch mag die BA bereits jetzt oder in der Zukunft einen Bachelor vergeben. Der hat aber auch nichts mit dem ( staatlichen, akademischen) FH- oder Uni Bachelor zu tun.
Und zu dem vermeintlich billig, pfiffig erkauften Bachelor of Arts in Business Administration honours: Lieber BA Assistent, glaub mal nicht, dass Personalabteilungen in Betrieben oder kundige Menschen nicht wissen, wie so ein Ebay Bachelor von der Open University of London einzustufen ist. Aber wahrscheinlich ist der BA Schlaufuchs bereits Vorstandsvorsitzender...
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16.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Lustigerweise wird die Open University international höher angesiedelt als so manche selbsternannte deutsche Eliteschmiede
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19.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Wo hier so viele Open University Spezis zu seien scheinen. Wie sind denn deren Lehrmaterialien? War am Überlegen, nen Bachelor in Psychologie dort zu machen, bin mir aber nicht sicher, ob es das Geld wert ist. Viele Fern-Unis liefern ja leider mehr Werbeprospekte als Inhalte :(
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19.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
@ 14.10.: Mach Dich ruhig lustig. Hab zwischenzeitlich Master und nen gutdotierten Job im Konzerncontrolling. So viel zu Deinem Fachwissen in Sachen Praxis der Personalauswahl. Ja ja. Die Welt ist ungerecht. Jetzt komm Du erstmal ins 2. Semester an Deiner Eliteuni und schau zu ob Du es überhaupt zum Vordiplom schaffst. Wer weiß? Vielleicht bekommst Du dann wenn Du groß bist auch nen Job. Wünsche jedenfalls beim Erwachsenwerden noch viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Scheint ja immerhin noch ein langer Weg für Dich...
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19.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Ein weiser Spruch von mir:
Eine Universität ist nur so gut, wie der Lehrer der sie leitet. Ein Lehrer der die Uni leitet ist aber nur so gut wie die Open University
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20.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Liebe Kinder, ich will euch jetzt mal was sagen: Wie wäre es, wenn ihr zur Abwechslung mal was arbeitet? Das richtige Leben ist nämlich was anderes als mit Sand auf Leute zu schmeißen, die an der blöden UNI oder der blöden FH sind!
Oder macht ein Fernstudium - vollzeit Arbeiten (um zu wissen, wie das geht) und nebenher einen popeligen FH Abschluss machen.
Gruß
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22.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Wer bezeichnet den FH-Abschluß (Diplom 240 ECTS) als poplig?
Der Uni-Student, der in nächster Zukunft seinen Bachelor (180 ECTS) macht?
Stichwort: Glashaus und Stein!
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24.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Also ich habe auch an der BA studiert, war 2003 fertig und habe mich anfangs etwas schwer getan einen Job zu finden. Als ich schließlich 9Monate im Ausland verbrachte und diverse Praktika absolvierte wurde ich von 75% eingeladen. Mittlerweile arbeite ich seit 2,5Jahren in einem Unternehmen und verdiene 74k. Eigentlich hat also alles trotz "Schmalspur Studium" soweit ganz gut geklappt.
Trotzdem bin ich mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem ich mich nicht mehr "wohlfühle", weil die ganze Welt um einem herum einem Ziel nacheifert "Höher, weiter, schneller..."
Naja, mit 26Jahren, Auslanderfahrung und Berufserfahrung bin ich also da, wo ein Uni Absolvent gerade in das Berufsleben startet.
Aber jetzt ist irgendwo der Punkt erreicht, wo auch ich mich frage, wie das alles weitergehen soll und was ich denn noch machen könnte. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob ich nochmal ein BA Studium machen würde, weil ich trotz der Berufserfahrung einiges an Tiefe in BWL vermisst habe.
Nun gut, Frage ist jetzt, ob es auch Sinn macht, nach der langen Zeit auch noch einen Master zu machen. Und irgendwie kam jetzt aus der ganzen Diskussion nicht wirklich heraus, ob man mit BA überhaupt die Voraussetzung dafür erfüllt oder ob das wieder nur in der Speckversion zu haben ist.
Freue mich über Infos.
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27.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Hast Du denn den Bachelor von der Open University? Wenn ja, dann stehen Dir die deutschen Masterprogramme offen.
Auf jeden Fall erfüllst Du in BaWü die formalen Voraussetzungen, denn dort gelten die BA-Abschlüsse - obwohl keine akademischen Abschlüsse - rechtlich als gleichwertig zum FH-Diplom
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27.10.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Eine Berufsakademie kann wohl kann Führungsqualifikationen beibringen. Bei die ist es sehr gut, dass du es in der Praxis schon so weit gebracht hast. Ich würde jetzt noch einen Master (evtl. nebenberuflich raufsatteln) und dir stehen alle Wege offen.
Übrigens hat es mich gefreut, hier mal einen BA ler gehöhrt zu haben, der die Reichweite seines Abschlusses richtig einzuschätzen vermag. Wer in der Praxis fleissig ist, wird es auch immer zu etwas bringen. Leider ist deutschland ein Scheinsystem, und wer die höheren akademischen Titel hat, wird immer weiter oben einsteigen. Aber die Spreu vom Weizen trennt sich glaube ich immer in der praktischen Berufserfahrung. Ich kenne Dr. oecs., die Autohäuser in den Ruin getrieben haben und FH Absolventen, die im Prinzip Betriebe saniert haben. Alles nicht so einfach und immer anders.
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13.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Weiss auch nicht mehr so recht wie ich jetzt in diese Leserunde gekommen bin.
Aber nach meinen Erfahrungen und was man von guten Freunden so mitbekommt:
Wechsler von Uni->Fh meinen eindeutig, dass FH leichter ist, bedeutend wenn auch ein paar Ausnahmen in manchen Fächern. Manche meinten sogar es sei ein Witz - und da diese sich ja eher selbst schlecht machen glaube ich nicht dass sie übertreiben. Zugegebener weise fehlt einem auch etwas an der Uni, das man woanders vielleicht mehr bekommt.
Von den Ami Eliteunis habe ich auch mitbekommen: Wer seine Hausaufgaben macht, der schafft alles ohne Probleme auch wenn man dabei wohl echt gestresst wird. Mir kommt es etwas studipe vor, auch wenn ich das nicht aus eigener Erfahrung sagen kann.
Trotzdem denke ich braucht man sich nicht angegriffen zu fühlen, es gibt immer etwas besseres irgendwie, irgendwo. Wichtig ist, dass man sein Wissen, sein Wesen und seine Freude entwickelt an dem was man tut, dann hat man sicherlich stets Erfolg im Beruf.
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13.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Wechsler von Uni->Fh meinen eindeutig, dass FH leichter ist, bedeutend wenn auch ein paar Ausnahmen in manchen Fächern. Manche meinten sogar es sei ein Witz - und da diese sich ja eher selbst schlecht machen glaube ich nicht dass sie übertreiben."
Jaja, nettes Beispiel.
Habe in meine Leben noch nie jemand getroffen, der auf dieses Beispiel passt.
Hast du dir das gerade selbst ausgedacht?
Uni 5,0 -> FH 1,0?
Das ist wohl deine Wunschvorstellung...
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13.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
nene! also da heb ich schon öfters was anderes gehört ! zum Beipiel das der Master an der FH viel schwerer ist als an der Uni, und auch aus den anderen foren hier kann man nachlesen, dass selbst uni studenten ihr glück an der FH gesucht haben, und auch gescheitert sind ! also bitte nicht so viele vorurteile.. mal ist das so, mal ist das anders.. ansonsten kann man doch Duetschland als industrie und forschungsland sehen oder etwa nicht ? wie kommst es das z.B mehr als die hälfte alles Ingieure von der FH kommen ??
und mit Bachelor/Master wird alles angeglichen.
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14.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Nein ich hab es mir nicht ausgedacht, ich kenne immerhin drei Leute, ok nicht repräsentativ, aber eine Tendenz. Vielleicht muss ich dazu sagen, dass es sich jeweils um Ingenieur Studiengänge gehandelt hat.
5,0 -> 1,0 natürlich nicht, aber 5,0 -> 2-3 ist keine Seltenheit gewesen. Die Leute haben es selbst so gesagt. Naja, die Industrie wird auch wissen warum sie etwas weniger zahlt im Durchschnitt für FHler.
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14.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Man sollte auch bedenken, daß ein Stoff nicht unbedingt objektiv leichter sein muß. Schon durch gute pädagogische Leistung und Didaktik kann schwerer Stoff leichter vermittelt werden und wird dann vom Studenten als subjektiv leichter eingeschätzt. Ohne Zweifel haben bessere Betreuungsrelationen einen Vorteil. In den US-Eliteunis wird das als Markenzeichen gebracht, hier wird es als angebliches Manko der FH's gesehen. Also ich würde in der Lehre die FH-Methodik mittlerweile vorne sehen, in der Forschung natürlich die Uni. Nur wiviele Studenten werden denn Forscher?
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14.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Die Uni-Studenten geilen sich anscheinend mit solchen Vorstellungen richtig auf.
Glaub doch dran, wenn's euch etwas bringt. Ohne diese Hirngespinste habt ihr wohl kein Selbstvertrauen. Na viel Spaß im weiteren Leben!
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18.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Ich denke auch die Lehre an den FHs ist besser, bzw. wird besser vermittelt. An den Unis heißt es doch nur friss oder stirb. Die pädagogische Leistung kommt in Deutschland m.E. in den meisten Lehrveranstandlungen zu kurz.
Was sollen denn die andern saudummen Kommentare??
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28.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Ich frag mich nur immer, was das Argument mit der pädagogischen Werthaltigkeit immer soll.
Als ob im Beruf Dir irgendjemand etwas pädagogisch beibringt. Da heißt es selber durchbeißen. Und das lernt man auf jeden Fall in der Uni.
Aber es ist sowieso hinfällig sich darüber in einem Forum zu unterhalten, da die Pro-FHler dort studieren und keinen Vergleich/ Zugang zur Uni haben/ hatten.
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28.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Naja in den Credits sind bei Diplom (FH) noch die Praxisseemester drin. Ob das Sinn macht oder ob das pure Creditpumperei ist, ist ziemlich klar: Aufblähen der Credits zur Differenzierung. Dabei wird bei den FHs häufig nur das/die Praxisemester des Diplom(FH) wegelassen und schon hat man den Bachelor.
Das Berufsakademie klar darunter anzusiedeln (unter 180 Credits) ist auch sehr klar, da an FHs und besonders an den Unis noch in den Semesterferien fürs Studium gearbeitet werden muss. Bei Berufsakademie wird in dieser Zeit gearbeitet.
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29.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Deine "These" mit dem Aufpumpen hat der Akkreditierungsrat wahrscheinlich völlig übersehen. ;-) Man sollte ihm mal eine "Aufklärungsmail" schicken.
Im Ernst:
1. Denkt Ihr, daß im praktischen Semester Papierkörbe geleert werden? Dort lernt man auch was.
2. Auch die Bac. an der FH haben prakt. Semester/Bac.Thesis. Das sollte man dann fairerweise auch abziehen.
3 Wenn ich von 8 Sem, ein praktisches abziehe, erhalte ich 7 Semester, das ist immer noch eins mehr als die 6 beim Bachelor (Uni) oder aber mehr als 7-1 prakt. Semester bei der FH!
Hört endlich auf, mit der Brechstange aus dem Bachelor wenigstens ein FH-Diplom zu machen, das ist er erst, wenn er 8 Semester geht!
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29.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Also ich persönlich kenne nur Dipl.BW (FH) mit 8 Semestern inkl. 2 Praxissemester. Ergibt genau 6 Theoriesemester.
Redest du von einem anderen Bundesland oder wo hat der Dipl FH 7 Theoriesemester?
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30.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Die Praxis zählt aber nicht zum Studium. Unistudenten können auch freiwillige Praxissemester einlegen wo sie genauso lernen. Dauert das Diplom deswegen 12 Semester? Nein! Also kann man die bei FH auch nicht mitnennen. Bekommst du aufgrund Praxissemester bei einem Wechsel zur Uni Studiensemester anerkannt? Nein!
Außerdem hat der Akkreditierungsrat nichts mit FH-Diplom zu tun. Faktisch entsprich das Diplom(FH) einem Bachelor mit 6 Semester. Vorteil sind natürlich die integrierten Praxissemester.
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31.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Zitat: "Also ich persönlich kenne nur Dipl.BW (FH) mit 8 Semestern inkl. 2 Praxissemester."
Dein Pech. Bsp. Sachsen BWL FH-Diplom 8 Semester mit 1 Praxissemester = 7 Theoriesemester
Zitat: "Die Praxis zählt aber nicht zum Studium. "
Dann zieht die Praxis auch beim 7sem. Bachelor ab = 6 Sem.
Zitat: " Außerdem hat der Akkreditierungsrat nichts mit FH-Diplom zu tun."
Falsch! FH Zwickau hat akkreditierte Diplomstudiengänge mit 240 ECTS.
Es steht weiterhin 6 Semester gegen 7 Theorie Bac gegen FH-Diplom.
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31.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Im Endeffekt haben die BAler deshalb auch nur 3 Semester Theorie im Studium, da sie wirklich nichts in der vorlesungsfreien Zeit machen. An Unis/FHs wird da einiges gemacht und es wird auch wesentlich länger als 3 Monate Vorlesung angeboten (anschließende Klausuren usw., Hausarbeiten, Bachelor/Master/Diplomarbeiten).
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31.12.07
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
FH aus Sachsen. Das hat natürlich Qualität.
Wer die Ironie findet, darf sie behalten...
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01.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Akkreditierung sagt doch überhaupt nichts aus. Warum soll ein Praxissemester das nun wirklich nicht zum Studiengang zählt 30 ECTS geben. Das kann jeder freiwillig einlegen und er macht das gleiche und bekommt dann auch 30 ECTS? So dass man nachher 5000 ECTS oder so hat (vielleicht kann er/sie nach dem Studium noch weiterstudieren). So ein Schwachsinn - aber das so grottenschlechte Systeme wie ECTS zu Credit-Point-Geilheit führen und überhaupt nichts messen war schon bei der Einführung klar.
Außerdem 1 Semester mehr bringt dich mit FH-Diplom nirgendwo weiter. Kannst nicht in den höhren Dienst, mit Master bist du besser qualifiziert etc.
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02.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Zitat: "FH aus Sachsen. Das hat natürlich Qualität."
Bestimmt mehr als manche West FH's:
Die meisten West-FH's gingen aus Fachschulen hervor, die im Osten aus Ingenieur h o c h schulen oder TH's (wurden abgespeckt). Und der Akkreditierungsrat arbeitet europaweit gleich.
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03.01.08
felix.georg
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Interessante Diskussion, auch wenn ich nur einen Bruchteil der Beiträge gelesen habe.... Allerdings schwebt hier doch viel heiße Luft in einigen Beiträgen!
Ob nun ein Abschluß an der Uni oder der FH mehr Wert hat? Kann niemand sagen!
Fakt ist, dass an der FH praxisorientierter gelehrt wird und das Verhältnis von Professoren zu Studierenden oft enger ist.
Unis dürften dagegen - wie schon zuvor erwähnt - hinsichtlich der Forschung klar vorne liegen.
Ich selbst studiere im 7.Fachsemester an der FH auf Dipl.-Betriebswirt (FH), habe 2 Auslandssemester (die mir noch einen BBA mitbringen), 1 Auslandspraktikum und absolviere momentan mein 5-monatiges Praxissemester.
Kenne sowohl genügend FH- und Uni-Kommilitonen, die weniger, gleichviel oder mehr Praxis-/Auslandserfahrung haben; wer ist also besser?
Letztlich wird es sich immer von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden, ob und welcher Abschluss als "höherwertiger" angesehen wird.
Für mich persönlich zählt jedoch mehr, was mein Studium mir selbst bringt, welche Erfahrungen und Lehren ich aus meinem Studium mit in das Berufsleben nehme und wie ich für dieses qualifiziert bin.
Das kann an der FH und Uni allerdings gleich gut oder auch gleich schlecht geschehen!
Also, Leute: konzentriert euch auf euer eigenes Studium, macht das Beste draus und stoppt diesen unnützen "Kampf" um die höhere Anerkennung!
Frohes 2008!
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03.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Quatsch. Der Akkreditierungsrat ist eine nationale (= deutsche) Veranstaltung. Hat nichts mit Europa zu tun. Und wurde übrigens auch nicht vom Bologna-Prozess eingefordert. Zum Glück gibt es bald keine Studiengangakkreditierungen mehr sondern nu rnoch Fakultätsakkreditierungen. Dann hören so Spinnereien wie ich pump die meisten Credits in meinen Studiengang damit es besser aussieht (aber für intelligente Leute ist es klar das es nur heiße Luft ist).
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03.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Zitat: "Der Akkreditierungsrat ist eine nationale (= deutsche) Veranstaltung. Hat nichts mit Europa zu tun. "
Na, einzig Intelligenter, warum heißt es denn dann ECTS wie european...?
Der Akkreditierungsrat arbeitet europaweit gleich, sonst macht das alles keinen Sinn.
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04.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Beschäftige dich erstmal mit dem Bologna-Prozess. Der Akkreditierungsrat ist eine deutsche Veranstaltung und arbeitet nicht europaweit gleich, weil europa-typisch viele Freiräume bei der Auslegung des Bologna-Prozesses sind. Und mit ECTS hat er auch nichts zu tun und ECTS sind noch nicht mal innerhalb von Studiengängen EINER Hochschule gleich und zwischen Hochschulen überhaupt nicht vergleichbar. An einer Berufsakademie wird eine Ausbildung angeboten und dafür wurde sie auch konstruiert und dafür ist sie auch sinnvoll.
Sollte niemals im Wettbewerb zu Hochschulen stehen und das kann sie ohnehin nicht (mangelnde Resourcen, sehr viele Dozenten sind auch nicht für eine Hochschulausbildung qualifiziert, Geld für Forschungs un d Bibliothek fehlt (auch FHs haben dafür Geld) usw.).
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06.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Der Akkreditierungsrat untersteht der KMK und ist eine deutsche Institution. Er akkreditiert Akkreditierungsagenturen wie zum Beispiel Fibaa (BWL), asiin (ingenieurswesen). Generell arbeiten diese Akkreditierungsagenturen mit einigen ausländischen Schwesterorganisationen zusammen.
Nun gibt es aber auch internationale Akkreditierungsagenturen wie z.B. Equis und AACSB.
In Deutschland ist die Akkreditierung ziemlich überflüssig, denn die Qualität sichert ja schließlich die staatliche Anerkennung. (welche in vielen Ländern gar nicht existiert).
Ich schätze, die Akkreditierung nützt nur als Signal nach außen, eben für die Länder, die mit dem Begriff "staatlich anerkannt" nichts anfangen können.
ECTS ist auf jeden Fall europäisch verbindlich. Dazu haben sich die Teilnehrmerstaaten verplichtet. Ob diese ECTS auch angemessen sind in den einzelnen Studienprogrammen, darüber wachen die Akkreditierungsagenturen der einzelnen Länder (das könnte in Deutschland aber genausogut auch der Staat selbst machen)
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07.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Nein das tun sie ebend nicht. ECTS sind weder verbindlich noch stimmen sie. Sie stimmen noch nicht mal innerhalb derselben Hochschule und darauf achten die Akkreditierungsagenturen auch nicht. Sie sagen nur ob formal alles stimmt. Inhaltlich und ECTS Punktzahl sagt eine Akkreditierungsagentur überhaupt nicht aus und kann sie auch nicht!!!
Du kannst gerne mit einem Bachelor mit 240 ECTS kommen und die Uni sagt dann - tja pech nach unseen Maßstäben sind das 100 ECTS. Außerdem werden einzelne Studiengangsakkreditierungen bald aufgehoben. Es wird die Systemakkreditierungen kommen (also ganze Fachbereiche) was sinnvoll ist.
Staatliche Anerkennung gibt es übrigens in vielen Ländern wo Akkreditierungsagenturen nicht extra existieren sondern nur vom Staat kontrolliert wird. Australien, England und fast ganz Europa.
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07.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Jau die Akkreditierungsagenturen akkreditieren jeden mist in Deutschland - die Kohle lacht! Dies führt klar dazu das Arbeitgeber noch strenger trennen zwischen akademischen Institutionen (Uni oder FH) und Nichtakademischen (Berufsakademie, Berufsschule).
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07.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Du kannst gerne mit einem Bachelor mit 240 ECTS kommen und die Uni sagt dann - tja pech nach unseen Maßstäben sind das 100 ECTS."
Findest du das nicht schon selbst lächerlich?
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07.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
ECTS sind verbindlich - per Gesetz, da gibts nichts dran zu rütteln.
Ob es nun ungerecht ist oder nicht, das tut nichts zur Sache.
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08.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
ECTS sind keineswegs verbindlich und überhaupt nicht im Gesetz (das ist Schwachsinn!!!) und Unis können als Auflage geben das du noch ein paar machen musst. Schau mal nach Holland. Bachelor 4 Jahre an einer Hoogeschool. Dann musst du ein einjähriges Aufnahmejahr an der Uni machen um deinen Master anfangen zu können (Und der holländische Bachelor ist an Unis 3 Jahre)! So wird das in Deutschland auch ablaufen (evt. sogar noch bei den FHs).
Berufsakademie ist nun mal nur eine Ausbildung (und auch in BaWü keineswegs immer eine gute da sehr häufig Theorie und Praxisphase nicht aufeinander abgestimmt sind. Da sind Unternehmen akademische Absolventen lieber die abgestimmte Praktika haben).
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08.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Den Bachelor an der Hoogeshool wird man aber vom Akkreditierungsrat nicht akkreditiert bekommen. Wichtig sind doch die akkreditierten Punkte. Und in Dtl. sind die Unis vepflichtet, ohne Nachreichen von Prüfungsleistungen Bachelor zu nehmen, wenn sie akkreditiert sind. Es gibt für die Unis nur 2 Möglichkeiten: voll ablehnen aus Kapazitätsgründen oder nehmen, Schikane ist illegal. Das Wesen eines Moduls, also der Modularisierung ist die Austauschbarkeit. Und liebe Uni-Profs., wo liegt den euer Vorteil in der Lehre gegenüber einer FH? Die Zeit der habil.-Pflicht ist längst vorbei, es lebe der Juniorprofessor, der so an einer FH gar nicht unterrichten dürfte.
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08.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Tut mir leid aber das ist Schwachsinn.
Bachelor von FHs und UNIs sind gesetzlich gleichgestellt.
"http://www.ba-ma.bayern.de/bachelor.h..."
Ein zusätzliches "Qualifikationsjahr" wird es nie geben.
Ich hab meinen Bachelor an der FH gemacht und einige aus unserem Studiengang sind direkt in ein Masterprogramm einer Uni gegangen. Da gibt es keine Probleme. Erklärtes Ziel von Bologna ist es ja gerade, die Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen zu erhöhen.
ECTS ist das Resultat einer Einigung zwischen den Bildungsministern der Mitgliedsländer und deren Anerkennung verbindlich. Formal ist ein CP nach ECTS also in allen Mitgliedländern - rechtlich - gleich viel Wert.
Auch die BAs werden in BaWü bald Hochschulstatus bekommen
"http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id..."
Ohnehin machen viele BA-Studenten parallel einen Bachelor an der Open University und können im Anschluss problemlos zumindest and Hochschulen in BaWü einen Master dranhängen - ohne Qualifikationsjahr.
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09.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Naja Berufsakademien sind aber akademisch viel zu schlecht ausgerüstet. Wesentlich weniger Budget als FH. Sehr geringer Anteil an akademischen Dozenten. Außerdem können die Unis und FHs sehr wohl Aufnahmebedingungen stellen (nunja hier Bachelor passt nicht so 100% als Vorraussetzung bitte noch mal dies und das studieren. Das geht sehr wohl. Schau mal auf die Seite der Fernuni Hagen.). Und da Berufsakademien nun mal nicht überall anerkannt sind (z.B. In Bayern oder NRW) werden die halt einen schwierigen Status haben, da sie geschaffen wurden um Geld zu sparen. BaWü ist auch sehr bekannt dafür bei den Hochschulen zu sparen, wie soll es dann erst bei den Berufsakademien aussehen. Selbst wenn sie Unmengen an Geld reinpumpen würden, bis das Personal auf dem akademischen Niveau einer FH ist dauert es min. ein Jahrzehnt. Das kam bei den FHs auch nicht mal so von eben.
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10.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Ich geb Dir vollkommen Recht. Über die Tatsächlich akademische QUalität sagen die gesetzlichen Regelungen natürlich nichts aus.
Ein BA-Studium kann auch allein von der Struktur (arbeiten-->studieren-->arbeiten--->studieren) die akademische Tiefe eines FH-Studiums und erst recht nicht die eines Uni-Studiums erreichen.
Nur hat ein BA-Student deutlich mehr Praxiserfahrung, was eben auch honoriert wird. Für Berufstätigkeit später außerhalb der Forschung hat der hohe Praxisanteil sicher sein gutes. Gesetzlich sieht es bald so aus, dass diese Form der Ausbildung vom Rang her den klassischen (fast) rein theoretischen Studienprogrammen (in BaWü und Hessen) gleichgesetzt wird.
Was den Staat natürlich freut: BAs sind pro Studienplatz viel billiger als FHs, weil die private Wirtschaft ja auch in ihren BA-Schützling investiert. Kein Wunder das BAs von staatlicher Seite gepusht werden.
BA bedeutet einfach: Praxiserfahrung und "Einführung" in die Berufstätigkeit zulasten theoretischer Tiefe, wenn man so will eine Institution, die noch deutlich stärker als FHs auf Praxisanteile setzt und deutlich weniger auf akademisches Niveau. Man könnte sagen:
BAs stehen auf Seiten der Praxis, UNIs auf Seiten der Theorie und FHs dazwischen
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10.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Nur hat ein BA-Student deutlich mehr Praxiserfahrung, was eben auch honoriert wird."
Hm, die BA-Ausbildung ist ein "Dreck" gegenüber der dualen Ausbildung an FHs/Unis.
Und sowas gibts auch!
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11.01.08
felix.georg
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Da frage ich mich doch, was die Diskussion nun noch mit dem eigentlichen Thema "Master nach Diplom" zu tun hat. Startet doch einen neuen BEitrag zur Diskussion der "Wertigkeit" von FH und BA! Auch mich interessiert das Thema durchaus, aber nicht wenn ich hier regelmäßig vorbeischaue um zu sehen ob es neue Beiträge zum Master-Thema gibt und sich dann alles nur um FH vs. BA dreht!
Einen schönen Tag noch allerseits
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11.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Naja bei Praxis hängt es immer ab in welchen Unternehmen man die macht und wieviel man da wirklich sieht. Da halte ich das BA-Studium für sehr gefährlich da es keine Anforderungen an Praxisphasen setzt und du genauso gut Kaffee kochen und kopieren könntest. Die Praxisphasen sind nicht auf die Theoriephasen abgestimmt. Das macht die Berufsakademie auch für die praxis wertlos und es wird der Ausbildung gleichgestellt (z.B. werden auch von den großen Firmen nicht alle Absolventen übernommen und außerhalb der Ausbildungsfirma unterzukommen ist schwieriger als wenn du einen FH oder Uni Abschluss hast). Und wie soll ein Abiturient gute von schlechten Firmen unterscheiden?
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13.01.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Stimmt, mit Master nach Diplom hat das wenig zu tun. Es ging zuletzt um das "Qualifikationsjahr" in Holland für Bachelor der Hogeskools (oder wie man das schreibt), wenn sie einen universitären Master machen wollen...
über diesen Umweg gings dann darum, ob sowas in Deutschland auch kommt (geht Bologna mäßig gar nicht)
Naja, wieder zurück zum Thema:
Wenn wir vom Uni-Diplom sprechen, denke ich, dass ein Master auch ziemlih überflüssig sein kann, sofern man diesen in derselben Fachrichtung absolviert. Da wird doch einfach das Hauptstudium noch ein zweites Mal in Kurzform durchgekaut, was neues lernt man dabei wohl nicht. Könnte mir vorstellen, dass so etwas dann eher negativ wirkt bei der Bewerbung: ein Dipl-Kaufmann mit M.Sc in Management
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09.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Wenn die FH-Studenten so wahnsinnig toll und viel besser als ihre Kollegen der Uni sind, dann frage ich mich nur warum an einer FH keine Promotion vollzogen werden kann. Hinzu kommt, dass man an der Uni 5 Jahre volles Rohr durchpaukt und an der FH effektiv nur über einen Zeitraum von 3 Jahren Prüfungen absolviert (1 Jahr für die Praktika).
Hab mich mal mit einem FH-Student unterhalten, der konnte mir wunderbar die Dinge zum auswendig lernen vorkauen. Als ich ihn jedoch mal nach einer mathematischen Herleitung des Preinreich-Lücke Theorems gefragt habe, blickte er mich nur verstört an. Und das obwohl er mit zu den Besten seines Semesters gehört.
Die Universität bietet einfach die tiefgehendere Ausbildung und vermittelt wissenschaftliche Arbeitsweisen.
Mich würde auch mal interessieren warum nahezu alle Manager, die in Deutschland wirklich etwas zu sagen haben (Vorstände der DAX-Unternehmen) in den meisten Fällen promovierte Uni-Absolventen sind? Vielleicht sollten einige FHler mal darüber nachdenken, bevor diese über die Uni-Studenten urteilen.
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09.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Bin auch FH Absolvente und kann mit diesem Theorem auch nix anfange. Aber wozu brauchst du das später auch??? Mal gangz ehrlich? Ich kenn auch Leute die haben mehrere Studiengänge absolviert und wissen demnach noch mehr. Na und? Was nützt dir das? Worauf es später ankommt ist auch mal über den Tellerrand zu schauen, dazu gehört aber ganz sicher nicht dieses Theorem!
Und warum die meisten Führungskräfte einen Uni Abschluß habe? _ Zum einen weil es die FHs noch nicht solange gibt und es gerade unter den "Alten" natürlich dieses Standesdünken gibt, das du ja auch an den Tag legst. Ein erfahrener Uni Absolvent traut einem jungen Uni Absolventen natürlich oft mehr zu als einem FH Absolventen und wird diesen Uni Absolventen im Zweifel immer mehr fördern. Aber das Blatt wendet sich langsam, FH Absolventen kämpfen sich immer weiter nach oben. In meinem Unternehmen interessiert es niemand wo ich studiert habe, einzig und alleine zählt dass ich als Controller den Leuten die richtigen Zahlen liefer. Wenn ich denen mit so einem Theorem käme ... owei owei.
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09.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Bin sehr guter Uni-Student, habe sehr viele Herleitungen im Studium nachvollziehen müssen und kann mit dem Preinreich-Lücke Theorem auch nichts anfangen :-).
Nur weil jemand mal ein Theorem oder eine Herleitung nicht gemacht hat, heißt das noch lange nicht, dass er auch zwangsläufiger weniger weiß.
Grundsätzlich denke ich aber auch, dass der Universitätsabschluss eine "bessere" Ausbildung darstellt als der FH-Abschluss.
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09.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
relativ "besser", relativ "schlechter"
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11.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Also unbestrriitten liegt das alte Unidiplom über dem FH-Diplom (beim Unibachelor vs. Fh-Diplom sieht es wieder anders aus). Allerdings rechnen sich hier einige Uni-Studenten ihr Diplom auch schön. Bei den meisten FH's geht das FH-Diplom 4 Jahre mit einem Praxissemester. Also nicht nur effektiv 3 Jahre Stoff, sondern 3,5!
Warum kann an der FH keine Promotion vollzogen werden? Weil schon die Uni dafür gesorgt hat, daß sie das gar nicht dürften. Würden heute exakte Lehrpläne an Uni und FH stattfinden, würde es immer noch Unileute geben, die die FH schneiden. Das ist eben das Hirarchiedenken im Menschen und da die Unis 100erte von Jahren Tradition haben (allerdings nicht in BWL, sondern Medizin, Jura und Philosophie) nehmen sie eine überhebliche Stellung gegenüber der "Neukreation "FH" ein.
Richtig wäre es auch, das Ansehen nicht nach Uni oder FH zu unterscheiden, sondern nach Studienfach. Man kann an der Uni nämlich ganz dünne Bretter bohren und sich an der FH durch anspruchsvollen Stoff kämpfen, alles über die Wahl des Studienfaches. Außerdem sind die Niveauunterschiede zwischen den einzelnen Standorten mitunter größer, als zwischen den Hochschularten Uni und FH. Bsp.: Was an der Uni Bremen in ET abgeht, wird von jeder besseren FH überboten. Den Kopf tragen sie aber höher als die TUM oder TU Dresden!
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11.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Wenn ein FH-Student 8 Semester studiert und davon 2 Semester Praktika macht, dann muss er genauso viel Scheine erbringen wie ein FH-Student, der 10 Semester studiert und nur 1 Praktikum macht. Er erbringt nur einfach viel mehr Scheine im Semester. Bei mir waren das z.B. zwischen 6 und 9 pro Semester bei erstgenanntem Ablauf. Das das Studium weniger wissenschaftlich ist als an einer Uni versteht sich wohl von selbst. Das streitet ja auch keiner ab. Aber wissenschaftliches Arbeiten und das Aufzählen irgendwelcher Theoreme wird in der Wirtschaft nunmal nicht nachgefragt. Das erinnert mich ganz stark an die Arbeitszeitdiskussion. Man ist nicht besser, wenn man 70 Stunden die Woche arbeitet und ein anderer nur 40. Man interpretiert die Situation nur falsch.
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11.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
1. Eine FH (Diplom) kann nie mehr als 8 Semester gehen.
2. Die meisten Diplomstudiengänge an der FH gehen 8 Semester mit einem Praxissemester.
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12.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Ich frag mich echt immer woher hier manche ihr Wissen hernehmen. Von wegen manche Studiengänge wären leicht, diese und jene Uni ist anspruchsvoll und schwer, andere Unis dagegen gelten als Elite. Habt ihr schon alles und überall studiert oder woher wißt ihr dass das so ist. Ok, es gibt ja wirklich Hochschulen die einen sehr guten Ruf, wahrscheinlich auch zu Recht haben. Aber wir sind hier auch nicht in den USA wo es ein Riesengefälle zwischen Elite und schlechtester Provinzuni gibt.
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12.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Wieso kann ein FH-Studium auf Diplom nie mehr als 8 Semester gehen? Regelstudienzeit ok. Aber wen hält das bitte ab, 9, 10 oder 11 Semester zu studieren? Die Regelstudienzeit sagt gar nichts aus.
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12.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
In den Rahmenstudienordnungen ist vorgeschrieben, daß die Höchststudiendauer einer FH (Diplom) nicht 8 Semester übersteigen darf.
Regelstudienzeiten sind die einzig objektiven Größen zum Vergleichen. Oder ist denn der Unistudent im 20. Semester höher zu bewerten als der pünktliche FH-Student? Manche sagen ja, weil es angeblich alles schwieriger sei. Ich halte dagegen. Es kann ja auch an der Blödheit des Studenten im 20. Semester liegen.
An der Uni schreibe ich mich einfach nicht zur Prüfung ein, schwupps ein weiteres Semester beginnt. An der FH ist man automatisch eingeschrieben und bekommt für unentschuldigtes Fehlen am Prüfungstag eine 5, beim zweiten mal die Exma. Da können gar nicht solche langen Studienzeiten aufkommen.
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13.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Wo hast du denn diesen Blödsinn her, dass man an einer FH (Diplom) nur maximal 8 Semester studieren darf und man automatisch zu Prüfungen angemeldet wird? Selten so etwas Unzutreffendes gehört. Das System ist an FHs nicht wirklich anders als an Unis. Nur hast du kleinere und weniger theorieverliebte Vorlesungen. Das Studium hinauszögern kann ich auch an einer FH. Mir ist zumindest keine bekannt, in der deine Aussage Bestand hat. Hast du eigentlich jemals an einer FH in Deutschland studiert?
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13.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Wo hast du denn diesen Blödsinn her,.."
Von hier: http://www.kmk.org/hschule/ros/muster... aus eigener Erfahrung! Bitte zeige mir nur einen einzigen Diplomstudiengang an der FH, der eine längere R e g e l studienzeit hat, als 8 Semester. Ich warte gespannt. An einer FH wird sich auch nicht in Prüfungslisten eingeschrieben, wie an einer TH, man ist per default eingeschrieben!
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13.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Blödsinn, ich hab an der FH Aachen studiert und da war man definitiv nicht automatisch eingeschrieben!!!
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13.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
FH-Diplome sind sowieso abzüglich der Praxissemester nur 6-7 Semester lang.
Bei einer Uni sind die Semester eh nur Richtzeit, da viel wert auf eigenständiges Arbeiten und Forschen gesetzt wird. In Mathematik kann eine Diplomarbeit auch mal 2 Jahre dauern.
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13.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Also an meiner FH wurde man nicht automatisch angemeldet zu einer Prüfung. Zumindest nicht innerhalb der Regelstudienzeit.
Das die in der Regel 8 Semester umfasst, spreche ich dir gerne zu. Aber wie du es schreibst, kann man gar nicht länger als 8 Semester an einer FH eingeschrieben sein. Und das ist schlichtweg falsch.
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13.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Du schreibst aber von einer Höchststudiendauer und nicht explizit von einer Regelstudienzeit. Eine Regelstudienzeit ist keine Höchstdauer mit deren Erreichen man exmatrikuliert wird. Aber du kennst bestimmt jemanden, dem genau dies passiert ist oder?
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14.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Bei einer Uni sind die Semester eh nur Richtzeit, da viel wert auf eigenständiges Arbeiten und Forschen gesetzt wird. In Mathematik kann eine Diplomarbeit auch mal 2 Jahre dauern. "
Bei der Uni ist es Richtzeit, bei der FH normal? So kann man sich ja alles schön reden. Und geforscht wird vom normalen Unistudenten bis zum Abschluß auch nicht. Ihr wäret dann nämlich wissensch. Mitarbeiter, das ist man aber erst nach dem Diplom. Vorher stud. Hilfskraft. Die Dauer einer Diplomarbeit ist auch in der o. g. Quelle festgelegt, in Mathematik geht die DA nicht 2 Jahre. Die meisten DA an der Uni gehen 1/2 Jahr (außer Physik - 1 Jahr). An der FH gehen sie 1/4 Jahr (außer Chemieing. mit Versuchen = 1/2 Jahr).
"Du schreibst aber von einer Höchststudiendauer und nicht explizit von einer Regelstudienzeit. "
Das schreibe ich so nicht, ich diskutiere nur über Regelstudienzeiten, die angeben, wie lange ein durchschnittlich begabter Student braucht, um die geforderten Leistungen zu bringen. Braucht er länger hat das nichts mit der Schwere des Stoffes zu tun. Nur diese Regelzeiten sind objektiv vergleichbar und nicht die 27 Semester eines Bummlers oder Erkrankten oder Jobbers ö. ä.
Wenn ihr so wissenschaftlich (BWL???) seid, wie ihr sagt, dann lernt erst mal, daß man zum objektiven Vergleichen normiert. Die Normierung heißt Regelstudienzeit!
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14.02.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
ist ein master nach einem FH-Diplom sinnvoll?
Werde in diesem Jahr fertig und würde gerne noch einen master dranhängen. Entweder im Ausland oder im Inland, dann aber mit 1 oder 2 Auslandssemestern...
Geht das? Kann ich mit meinem FH Abschluss auch ein master Aufbaustudium an einer Uni machen? kennt sich da jemand aus?
Danke schonmal
Lounge Gast schrieb:
>
> Servus!
> Wie verhaelt es sich, wenn man (meinetwegen in
> wirtschaftlichen Fächern wie BWL/VWL) nach seinem Diplom
> zusätzlich den Master-Abschluss erwerben will? Z.B. nach dem
> VWL-Diplom noch den "Master in VWL" oder den "Master in BWL"
> ? Gibt es sowas ueberhaupt? Oder duerfen nur
> Bachelorabsolventen den Master ihres Studiengangs machen?
> Oder bieten die Unis nur pauschale Master a la MBA? Bin recht
> hilflos wie ihr seht...
> Hatte selbst den Plan mein Diplom in Wipäd zu machen, und
> danach den Master in BWL draufzusetzen, um eine Art
> Doppelabschluss in 2 Kategorien (Dipl./MA) zu erlangen.
> Muesste ja die meisten Scheine angerechnet kriegen. Bin mir
> aber nicht ganz sicher, konnte auch nirgends Infos dazu
> finden. Kennt sich da jemand aus ? Und haltet ihr "meinen
> Plan" fuer sinnvoll ?
> Grüße und vielen Danke für die Antworten
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14.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Du schreibst aber nicht über die Regelstudienzeit sondern darüber, dass die Höchststudiendauer an einer FH (Diplom) 8 Semester nicht überschreiten darf. Und das ist schlichtweg falsch. Eine Höchststudiendauer ist keine Regelstudienzeit.
Und natürlich sind durch die Regelstudienzeiten objektive Vergleiche möglich. Auch wenn ich die tatsächliche Studiendauer nie ausser acht lassen würde.
Meine Regelstudiendauer war 8 Semester. Studiert habe ich 6 Semester + 2 Semester Praktikum. Habe ich deshalb weniger gelernt als ein Kommilitone, der volle 8 Semester studiert hat? Nein. ich habe einfach viel mehr Scheine pro Semester gemacht. Aber bleiben wir bei der Normierung. Heute gibt es den Bachelor. Der ist an vielen Hochschulen eine komprimierung des Diplomstoffs von 8-9 Semestern auf 6 Semester. Ist da die regelstudienzeit auschlaggebend?
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14.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Der ist an vielen Hochschulen eine komprimierung des Diplomstoffs von 8-9 Semestern auf 6 Semester. "
Das ist schlichtweg falsch und Wunschdenken der Bachelorstudenten. Der Bachelor hat einen Arbeitsumfang von 180 ECTS bzw. 210 ECTS (1 ECTS = 30 h). Das 4jährige FH-Diplom hat einen Umfang von 240 ECTS. Probier mal mit einem 180/210ECTS Bachelor einen 60/90-ECTS-Master zu machen ;-) Geht mit FH-Diplom hingegen problemlos!
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14.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Tjo es gibt aber einige die in Mathematik 2 Jahre Diplomarbeit machen. Das ist nicht festgelegt, wenn man sich das Thema nun mal ausgewählt habe. Da gibt es keinen Zwangs-cut. Ehrlich gesagt hängt es von der Uni ab, aber bei den Unis die ich kennengelernt habe war schon sehr viel Forschung mit im Studium. Seminare mussten immer etwas neues darstellen durften nicht irgendwas beschreiben was in den Quellen steht. Empirisches, aber auch konstruktives Arbeiten (nicht mit Programmieren verwechseln) war da angesagt. Das ist nun mal forschen und das macht man auch als Student.
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15.02.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Theoretisch hast du recht, dass der Bachelor weniger Stoff enthält und natürlich weniger ECTS. Aber praktisch ist das Wunschdenken, da viele Profs gar nicht daran denken, sich umzustellen. Frage mal Studenten des Studiengangs alt und neu, wie die Inhalte aussehen. Es wird sich praktisch nichts verändert haben. Aber natürlich wird sich das in den nächsten Jahren ändern. Wenn die Profs ausgewechselt werden. ;-)
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20.03.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Welchen Titel trägt man eigentlich, wenn man nach dem FH-Diplom den Master macht??
z.B. nach dem Wirtschaftsingenieurstudium: Dipl. Wirtsch.-Ing. (FH) ... und wenn ich dann noch ein Maschinenbau-Master mache - was darf ich mir dann vor den namen schreiben??
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26.03.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Immer noch das DIpl, denn der Master wird ja hinter dem Namen geführt, also z.B. Dipl. W.-Ing (FH), Vorname Nachname, MEng (oder MSc, je nachdem wie das Programm abschließt)
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27.03.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Also an meiner Uni machen die Bachelors pro Semester deutlich weniger als die Diplomer. Wurde in vielen Fächern massiv gekürzt, damit man sich dann halt schon im vierten Semester spezialisieren kann und nicht erst im fünften. Aber auch da ist es vom Stoff her wieder rum deutlich weniger als beim Diplom. Erst im Master gibt es dann die fortgeschrittenen Kurse zusammen mit den Diplomstudenten.
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05.04.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Arbeitslosenquote von BWL`ern mit FH-Abschluss: 3,6 %; mit Uni-Abschluss: 4,7% (jew. 2006, stat. Bundesamt)..alles von Dir geschriebene ist damit hinfällig (tja, und Du hast ziemlich viel geschrieben ;-)..nur leider halt wenig kenntnisreich ;-))
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10.04.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
du musst es ja nötig haben....ich zeig bei der arbeit was ich drauf habe, nicht durch meine visitenkarte...
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10.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Hi Leute,
leidiges Thema (FH vs. Uni). Ich habe an der FH auf Diplom studiert, mit einem Durchschnitt von 2,0. Danach habe ich meinen Master an einer Uni gemacht, was mir persönlich leichter gefallen ist.(mit 1,7).
Meiner Meinung nach ist die FH Ausbildung mindestens genauso gut wie die UNI Ausbildung. Ausserdem hat man als UNI Student viel mehr Freizeit --> es wird auch weniger Stoff in der gleichen Zeit behandelt.
Meiner Meinung nach ist ein guter FH Student einem UNI Absolventen um einiges vorraus.
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11.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Zitat:"Meiner Meinung nach ist ein guter FH Student einem UNI Absolventen um einiges vorraus. "
Naja, so dick sollte man auch wieder nicht auftragen. Man sollte beide Hochschularten objektiv betrachten und seine Emotionen und v. a. Hörensagen rauslassen. Fest steht, daß es nicht d i e Uni und d i e Fh gibt, es gibt erheblich Qualitätsunterschiede auch innerhalb der Instiutionen. Fest steht auch, daß die verschiedenen Studienfächer erhebliche Schwierigkeitunterschiede haben. Man kann an der FH einen Studiengang belegen, der schwerer ist (Elektrotechnik, Machinenbau) als ein Studiengang an der Uni (Sozialwissenschaften, Lehramt, Kulturwissenschaften usw.) Das belegen auch die Erfolgsraten.
Auf jeden Fall wird von vielen die FH erheblich unterschätzt. Aber es mobbt sich doch so schön, nicht wahr?
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11.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Ojaaaa ;-)
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11.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Uni-Absolvent mehr Freizeit? Träum weiter...
Der Stoff an einer Uni geht wesentlich tiefer und man braucht mehr Zeit sich damit zu beschäftigen.
Das an der FH-Frontal-absitzunterricht geleistet werden muss macht es nicht besser sondern schlechter.
Es gilt die altbekannte Gleichung:
FH (Diplom) = Bachelor + 1 Praktikum
Universität (Diplom) = Master
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12.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Also ich habe sowohl an einer FH als auch an einer Uni studiert und wirkliche Unterschiede existieren nicht mehr. Abgesehen davon natürlich, dass in der Uni ein vielfaches mehr an Theorie gelehrt wird, die niemand in der Wirtschaft braucht.
Interessant aber diese These vom Frontal-Absitzunterricht. Was macht man denn in einer Uni? Kleine Gruppen, die pausenlos Diskutieren ohne das der Prof. etwas sagt? Ach ne sorry, es gibt ja praktisch keine Profs in den Vorlesungen an Unis. Und kleine Gruppen sind da auch selten. Verwechsel ich wieder alles mit einer FH. Denn da arbeitet man häufig mit Profs in kleinen Gruppen ohne Frontalunterricht. Und warum? Weil es dort eben keine 500 Studenten pro Vorlesung gibt. Gut so.
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13.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Es gilt die altbekannte Gleichung..."
lol, deine selbst erfundene gleichung ist aber ein bisschen falsch.
uni diplom 8 semester regelstudienzeit, master 10 semester
aber das ist ja fast das selbe...
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13.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Frontalunterricht an der FH ist total üblich deswegen sitzt du mehr Stunden an der FH ab, machst im Endeffekt aber weniger.
An der Uni musst du dir vieles selbstbeibringen und mit Komilitonen im Team arbeiten. Es ist halt alles viel selbstständiger.
Große Unterschiede existieren immer noch zwischen FH und Uni - Leider.
Im übrigen ist viel Theorie im Studiengang extrem wichtig, nur so lernst du strukturiertes Denken und Vorgehen in der Praxis das dich auch weiterbringt.
Man kann immer von der Theorie auf die Praxis ableiten, der umgekehrte Weg ist recht schwierig und somit systematisches Vorgehen auch.
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13.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
bevor hier noch mehr unfug über fhs und unis berichtet wird, schlage ich den betreffenden personen einfach mal vor, sich selbst in eine uni und fh reinzusetzen...
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13.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Und das schreibst du, weil du sowohl Uni als auch FH von innen kennst? Du hast sowohl in der Uni als auch in der FH Frontalunterricht. Fakt. Und ich musste auf der FH genauso viel nebenher lernen wie auf der Uni. Das war noch zu Diplomzeiten. Mit dem Bachelor rücken beide Hochschulen noch näher.
Und zur Theorie. Unis lehren viel Theorie, weil sie auf wissenschaftliches Arbeiten in wissenschaftlichem Umfeld ausgerichtet sind. Die Wirtschaft benötigt davon vielleicht 10%. Das was ich damals auf der FH gelernt habe, ist schon viel zu viel. Aber das wirst du schon noch sehen, wenn du mit dem Uni-Studium fertig bist und endlich arbeitest. ;-)
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15.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Zitat "Das was ich damals auf der FH gelernt habe, ist schon viel zu viel."
Deshalb wurde ja auch der kürzere Bachelor eingeführt. Die können gerade das, was die Industrie braucht und sind billiger. Um auch die Altabsolventen billig zu bekommen, wird einfach verbreitet, das FH-Diplom, obwohl es ein Jahr länger ging, sei gleichwertig. Die Bachelor hören es auch gern, um ihren Titel per os aufzuwerten, wenigstens zum bis dahin viel gescholtenem FH-Diplom. Motto: Gestern noch gegen das FH-Diplom gehetzt, heute einen Bachelor in der Tasche. Jetzt muß es als Notnagel herhalten, um ihren Bachelor aufzumotzen.
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16.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Hallo,
an meiner FH sind beim Bachelor genau die selben Studieninhalte wie beim FH-Diplom. Nur da ist ein Praktikum mehr Pflicht. Also Bachelor mehr Wert, da in kürzerer Zeit der gleiche Stoff absolviert wird. Jeder weis doch, das die alten deutschen Diplomabschlüsse bummeltempo hatten.
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16.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
fakt ist:
an der uni nimmt man eines definitiv mit: sich SELBSTÄNDIG in neue stoffgebiete einzuarbeiten (oder diese im team zu erarbeiten);
dies gerade wegen der distanz zu den lehrenden.
vielleicht ist die fh stofflich von der schwere und tiefe auf dem gleichen niveau, jedoch ist die art der wissensvermittlung anders.
und für mich persönlich war es sehr wertvoll, zu lernen mich zu organisieren und selbständig in komplett neue bereiche (gerade wegen der oft sehr schwachen vorlesungen) einzuarbeiten.
diese fähigkeit habe ich im gegensatz zum kurzfristigen theoretischem stoff fürs leben mitgenommen!
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16.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Gilt nicht für die Uni...
Dort war kein Praxissemester vorgesehen und man hat länger und intensiver studiert. Also im Endeffekt wesentlich mehr Stoff als beim FH-Diplom.
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16.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Uni FH bla fakt ist die fh'ler verdienen beim einstieg weniger und habens schwerer bis ganz nach oben Punkt. Ob das jetzt besser schlechter ist, ist jedem selbst überlassen. Nicht ejder will später einen Dr. machen oder CEO werden und nicht jeder will in die Forschung.
Was hier manche Leute reden stimmt so aber auch nicht, dass zB das diplom überall nur als bachelor anerkannt wird. ich geh nächstes Jahr an die san diego state business school und nehm am dortigen Master Programm Teil, weil ich bereits 6 semester studiert habe und die Leute dort wissen wie das deutsche Studiensystem ist.
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16.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"Hallo,
an meiner FH sind beim Bachelor genau die selben Studieninhalte wie beim FH-Diplom. Nur da ist ein Praktikum mehr Pflicht. Also Bachelor mehr Wert, da in kürzerer Zeit der gleiche Stoff absolviert wird. Jeder weis doch, das die alten deutschen Diplomabschlüsse bummeltempo hatten. "
Dito, ist an meiner Hochschule ebenso der Fall.
Regelstudienzeit Bachelor an meiner HS sind 7 Semester im Vergleich zum Diplom-FH 8 Semester. Das "weggefallenen Praxissemester" ist aber in den vorlesungsfreien Zeiten (12 Wochen statt 18 Wochen) zu absolvieren.
Die alten Diplomer versuchen noch ihren akademischen Grad aufzuwerten, nicht andersrum!
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17.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Anscheinend gibt es in diesem schönen Deutschland unterschiedlichste Qualifikation hinter Abschlüssen (wie beim Abi).
Ich kenne von meiner HS nur das FH-Diplom mit 8 Semestern incl. 20 Wo. Praxissemester)[176 SWS] Diese Hochschule bietet jetzt den Bachelor mit 6 Semestern incl. 12 Wochen Praxissemester an [120 SWS]. Als ich das Problem der versuchten Gleichstellung Fh-Diplom Bachelor in der Studienabteilung ansprach, wurde völlig erstaunt geantwortet: "Wie das denn, der Bachelor dauert doch ein Jahr weniger bei geringerer SWS" Diskussion war dort beendet.
Aber schließlich gibt es in Dtl.
- den Bachelor in 6, 7, (selten) 8 Semestern
das FH-Diplom in 7, 8 Semestern (bei 1 oder 2 prakt. Semestern)
oder auch geschenkt (Nachdiplomierung)
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18.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
"an meiner FH sind beim Bachelor genau die selben Studieninhalte wie beim FH-Diplom. Nur da ist ein Praktikum mehr Pflicht. Also Bachelor mehr Wert, da in kürzerer Zeit der gleiche Stoff absolviert wird. Jeder weis doch, das die alten deutschen Diplomabschlüsse bummeltempo hatten. "
Was ist das denn für ein dummes Gesabbel... bei uns hatten die Bac. definitiv nicht den ganzen Kram, wo noch die Diplomer durch mußten! Außerdem willst du mir doch nicht erzählen, das der Bac. (egal ob FH oder Uni) höhergestellt ist als das Diplom (FH/Uni). Der Bac. ist definitiv unter dem Diplom angesiedelt - und mit "Bummeln" hat es auch nichts zutun. Während des Diploms konnte man sich noch Sachen anhören, die einen interessiert haben. Man hatte Freiräume, konnte sich zu entfalten und Gedanken machen - das ist der eigentlich Sinn eines Studiums - und mußte sich nicht nur die Vieh den vorgegebenen Quatsch reinpfeifen. Frag mal deine Profs, die werden es dir bestätigen. Aber ne, heutezutage geht es ja nur noch darum sich zu profilieren und Karriere (Geldgeilheit!) zu machen... der eigentlich Sinn des Studiums ist dank der Amerikanisierung leider verloren gegangen.
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19.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
> Die alten Diplomer versuchen noch ihren akademischen Grad aufzuwerten, nicht andersrum!
So ein Quatsch, das Diplom (FH/Uni) liegt genau ZWISCHEN Bachelor und Master, was sich auch am Gehaltsgefüge widerspiegelt. Den Bachelor mit Diplom gleichzusetzen ist ja wohl der Witz der Woche :-D
> Also Bachelor mehr Wert, da in kürzerer Zeit der gleiche Stoff absolviert wird.
Lol, naja und dazu fällt mir ja mal gleich garnichts ein. Weniger Stuff in kürzerer Zeit = mehr Wert! Ein herzlicher Lacher zum Wochenende ;-)
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19.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
SWS sagen doch überhaupt nichts über den Umfang des Studiums aus: Das gleiche gilt für Credits. Man kann alles strecken.
Einzig allein wichtig ist die vorgegebene Regelstudienzeit: 6 Semester mit 210 Credits sind äquivalent zu 6 Semestern mit 180 Credits. So ist das nun mal.
Praxissemester darf man nicht zur Regelstudienzeit hinzurechnen.
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19.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
ja kannst du. Ein Master macht immer Sinn bist du damit auf jedenfall besser qualifiziert. Da das Diplom (FH) ein akademischer Grad ist (ausgenommen Nachdiplomierungen aus den 70er) gibt es kein Problem ein Masterstudium im Inland oder Ausland an FH oder Uni aufzunehmen. In einigen Masterfächern gibt es aber einen NC, der aber häufig durch Berufserfahrung etc. nochmal verbessert werden kann.
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19.07.08
Lounge Gast
| Re: Man braucht auch gute BA- Leute !!!! |
Es gibt noch Unterschiede bei vielen Arbeitgebern
z.B nehmen noch manche Strategie Beratungen offiziel keine FH Leute
in der Industrie bekommen Uni Absolventen etwas mehr Geld
Aber bei Big 4 und anderen Beratern bekommen uni und fh absolventen dass gleiche geld (obwohl die uni absolventen 2 semester mehr hatten) tja - pech
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19.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Hallo,
hey ihr Diplomer, sicher ist bei den neuen Bachelorstudiengängen ein anderer Zug und Schliff dahinter. Aber das heißt nicht das ihr euch jetzt total schämen müsst. Es lebe der Bachelor.
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20.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Bachelor an die Macht!
Ich liebe es, der Chef von vielen "Diplomern" zu sein, haha!
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21.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ihr armen Bachelor tut mir etwas leid. Wenn wir unser Diplom in der Tasche haben is fertisch mit Uni. Ihr müsst hingegen noch einen zweijährigen Master machen um die volle Anerkennung in der Wirtschaft und auch sonstwo zu erhalten. Da wird dann schön säuberlich unterschieden ob man "nur" ein Bsc oder aber ein Msc hinter seinem Namen stehen hat. Ich seh es zumindest so kommen, wenn man mal in den angloamerikanischen Raum schaut verhält es sich exakt so.
Und wieviel Masterstudienplätze letztlich bereitgestellt werden steht auch noch in den Sternen. Hinzu kommt, dass sich ja in Zunkunft fast jeder mit einem irgendwie gearteten Abschluss so nennen darf.
Bei uns weiss man, wenn jemand Diplom-Kaufmann vor seinem Namen stehen hat, dass dieser ihn an einer Universität erworben hat.
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21.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
jetzt gehts aber los , jetzt ist es nicht mehr FH vs UNi sondern Dipl. vs Bachelor=)
also das ist so:
im großen und ganzen wurde der FH Diplom zum größten Teil ins FH Bachelor komprimiert, um zusätzlich noch Lehrstoff in dem FH Master einzubringen.wozu das ganze??
Damit Uni Master und FH Master den gleichen Lehrstoff haben.
somit ist definitiv FH Master=Uni Master
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21.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"Einzig allein wichtig ist die vorgegebene Regelstudienzeit: 6 Semester mit 210 Credits sind äquivalent zu 6 Semestern mit 180 Credits. So ist das nun mal."
Prinzip nicht begriffen. DIe HRK hat ein oberes Limit von 30 ECTS pro Semester gesehen (1 ECTS sind 30 h Arbeitsaufwand). Rechne mal nach, wie Du 210 ECTS in 6 Semestern schaffen willst.
"Praxissemester darf man nicht zur Regelstudienzeit hinzurechnen."
Das bestimmst nicht Du, sondern die Studienordnungen und da sind in den Regelstudienzeiten das Praxissemester mit drin. Ob es Dir paßt oder nicht. Außerdem spielt das keine Rolle, denn ein FH-Diplom mit 8 Semestern incl. 1 Praxissemester 8(1) hat allemal mehr Theoriesemester, als ein Bachelor 7(1) oder 6(1) oder 6(0).
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21.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Also an meiner FH hat das Diplom kein Semester mehr Theorie...
Beide haben 6 "Theorie"semester.
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21.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ein Praxissemester wird von niemanden offiziell dazugezählt. Da zählen nur Theoriesemester. Und damit ist FH-Diplom = Bachelor.
Da kannst du soviel jammern wie du willst.
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22.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Zitat: "Ein Praxissemester wird von niemanden offiziell dazugezählt. Da zählen nur Theoriesemester. Und damit ist FH-Diplom = Bachelor."
FH-Diplom = 8 Semester - 1 Praxis = 7
Bachelor (FH) = 7 Semester - 1 Praxis = 6
Bachelor (FH) = 6 Semester - 1 Praxis = 5
Bachelor (Uni) = 6 Semester - 0 Praxis = 6
Also bei mir ist 7 > 5 bzw. 6
Und damit ist FH-Diplom > Bachelor
Das ist auch der Grund, warum es der FH-Diplomer in die Architektenkammer schafft, der Bachelor nicht, warum FH-Diplomer Bat IV b bekommen und der Bachlor Bat V.
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23.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"FH-Diplom = 8 Semester - 1 Praxis = 7"
das stimmt so nicht ganz.
ich weiß zwar nicht wo das diplom-fh nur 1 praxissemester hat, aber in ganz bayern hat(te) das diplom-fh 2 praxissemester und somit keine 7 sondern 6 theoriesemester.
ergo identisch mit dem bachelor!
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24.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Zitat: "ich weiß zwar nicht wo das diplom-fh nur 1 praxissemester hat,"
In Sachsen und den neuen Bundesländern. Aber hier hat die FH auch eine andere Vorgeschichte. Die TH und IHS!
ergo nicht indentisch.
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24.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
> ergo identisch mit dem bachelor!
Schnacker. Das Diplom-FH hat 8 Semester und der Bachelor 6 Semester.
Lernt man an der Uni das 8 == 6 ist?
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25.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"Lernt man an der Uni das 8 == 6 ist?"
Du kannst anscheinend nicht lesen.
Beide haben 6 Theoriesemester sowie Praxissemester.
Das Diplom-FH hatte 2 Praxissemester, der Bachelor an bayr. FHs 1 Praxissemester. An meiner FH muss das 1. Praxissemester noch zusätzlich in der vorlesungsfreien Zeit gemacht werden.
Somit ist zumindest an meiner FH der Bachelor total identisch. An den restlichen FHs in Bayern sieht es nicht anders aus.
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25.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"Beide haben 6 Theoriesemester sowie Praxissemester."
Du bist anscheinend nicht richtig informiert...
Das FH-Diplom hat insg. 8 Semester (davon 1-2 je FH Praxissem.) = 6-7 theor. Sem.
Der Bachelor hat insg. 6 Semeter (davon 1 Praxissem.) = 5 theor. Sem.
...und jetzt kommst du! ;)
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26.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Seit wann gibt es irgendeinen Bachelor in Deutschland mit weniger als 6 Theoriesemestern? Noch nie gesehen.
Ich studiere auf Bachelor und habe 7 Semester, davon sind 6 Theorie. Unsere Diplomer haben den identischen Stoff in ihren 6 Theoriesemestern.
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26.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ganz genau, so ist es auch.
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26.07.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Guckst dir selber an (5 Theor. Sem. + 1 Praxis) ...
http://www.uni-lueneburg.de/uni/filea...
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27.08.08
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
ohne dass ich mir das ganze gesumme hier durchgelesen habe möcht ich ma fragen ob sich jemand auf der euro-fh hamburg was sinvolles angeeignet hat? Wenn ja....Was? Erfahrungen? Meinungen?
Besonders interresiert bin ich hier am BoA u.w. Dipl-Kaufmann.
Welche wege (richtung Uni) stehen mir jeweils offen?
Danke an alle!
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19.01.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Wenn ich den ganzen Mist hier lese wird mir schlecht. Bwl an der Uni !!!!! Habe es an der Uni studiert und habe einen guten Job, aber was ich nur sagen kann lehnt euch mal nicht soweit aus dem Fenster. Mein Bruder studiert wiing an der fh und ich kann euch sagen es ist wesentlich anspruchsvoller als ein bwl uni studiengang.
Und ob diplom oder master ist wurst
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23.01.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"Höherer Staatsdienst" ist auch mit einen Master von der FH möglich. Der Studiengang selbst muss nur regelmäßig Akkreditiert werden (was allerdings nicht bei allen Studiengängen gemacht wird).
Zum Thema Praxissemester, ich habe bei meinem Bachelor kein Praxissemester. Bei mir wird das alles in den Semesterferien gemacht.
Diplom oder Master ist nicht Wurst. Bachelor, Diplom oder Master sind vollkommen wertlos wenn die Arbeitgeber trotzdem mit einem um die Bezahlung feilschen wollen.
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06.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Unterscheide seit vs. seid!
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18.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Macht es denn Sinn in der momentanen Wirtschaftslage noch einen Master nach dem Uni-Diplom in BWL zu machen?
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20.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
nein,
macht definitiv keinen sinn, der msc erhält zwar mehr stoff als das uni-diplom und etwas mehr wissenschaftliches arbeiten; jedoch wirst du sehr viel redundanzen haben.
promovier lieber gleich. da brauchst du gerade mal ein jahr länger!
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25.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Ich habe vor 3,5 Jahren mein Diplom als Wirtschaftsingenieur gemacht. Kann ich jetzt meinen Master einfach hinten dranhängen?
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26.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
"der msc erhält zwar mehr stoff als das uni-diplom"
Wie das?
Unidiplom 4,5 Jahre Studium + 0,5 Diplomarbeit = 4,5 Jahre Theorie
Bachelor 2,5 Jahre Studium + 0,5 Bachelorthesis +
1,5 Jahre Master + 0,5 Masterthesis = 4 Jahre Theorie
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26.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Falsch!! Uni Diplom: 9 Semester inkl. Diplomarbeit!
Bachelor 6 Semester plus 4 Semester Master = 10 Semester= 5 Jahre!
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26.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Das kommt auf die Uni an....
Die Uni Frankfurt hatte beispielsweise nur 8 Semester für das Diplom. Bei Bacheler/Master kommt man auf 10 Semester. Bei einigen Unis ist der Umfang gleich geblieben, bei anderen nicht.
Ein Master macht meiner Meinung nach nur in folgenden Fällen Sinn:
1. Aufbau auf ein FH-Diplom (vergleichbar mit Bachelor und Masterstudiengang)
2. Nach Uni-Diplom: nur wenn man einen ganz speziellen Master absolviert, der wenig mit dem Schwerpunkt des Diplomstudienganges zu tun hat und einen persönlich/ beruflich weiterbringt.
3. Alternativ sollte man nach einem Uni-Diplom, anstatt in zwei Jahren einen Master zu machen, eine Promotion anstreben. Die dauert u.U. nur ein Jahr länger, eröffnet jedoch mehr Möglichkeiten.
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26.02.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
diese rechnung ist nicht richtig, da hast du vielleicht eine bestimmte hochschule erwischt.
normalerweise schreibt man die bachelor- sowie die master-arbeit während man auch noch andere klausuren schreibt.
ich z.b. schreibe ende des jahres meine bachelor-arbeit und schreibe auch gleichzeitig noch 3 klausuren. genauso beim master und beim diplom. in der regel gibt es in der hinsicht keine unterschiede.
somit:
diplom= 4,5 jahre
bachelor+master= 5 jahre
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02.03.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
>Falsch!! Uni Diplom: 9 Semester inkl. Diplomarbeit!
Entschuldigung, habe mich vertan. Meine Rechnung mit Unidiplom 10 Semester und FH-Diplom 8 Semester incl. 1 Praxis. gilt für Ingenieurwissenschaften. Habe bisher nicht gewußt, daß man in BWL schon nach 8 bzw. 9 Semestern ein Unidiplom bekommen kann. Dann stimmt natürlich die Aussage, daß der Master höher ist als das Uni-Diplom.
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05.03.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
Wie viel Schwachsinn hier geschrieben wird ist nicht zu fassen. Der Master ist dem Diplom OFFIZIELL gleichgestellt. Z.B. Höhererer Dienst etc. nur mit Master oder Unidiplom.... Nach dem Diplom einen Master zu machen ist vollkommener Schwachsinn wenns das gleiche Fach ist. Dann besser nach dem Vordiplom nen Master im Ausland und das Diplom draufsetzen... Die wissenschaftliche Ausbildung ist GLEICHWERTIG, nur ein wenig verschulter.
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07.03.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
zum vergleich mit dem höheren dienst:
es gibt im staatlichen bereich kein (nichtpolitsches) amt, das höher angesiedelt ist, wie der höhere dienst.
ob promotion oder uni diplom oder master; die laufbahn beginnt immer im höheren dienst
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12.03.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
was aber nicht heißt, dass nach einem FH bzw. Uni Diplom ein Master nicht sinnvoll sein kann. Da das Einstiegsgehalt mit Master oftmals höher sein wird.
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02.06.09
Lounge Gast
| Re: Master nach Diplom |
uups, bin rein zufällig hier und kann nur staunen. Anstatt haufenweise Statistiken zu lesen, kommt mal wieder auf den Boden. Bin seid 7 Jahren im Beruf (Konzern), verdiene 65k und kann Euch versichern: nicht die Art des Abschlusses entscheidet darüber, wer mal sechs stellig verdient.
Wichtig ist ein Einstieg und dann eventuell Glück, Fleiß, Schleimspur hinterm Chef etc. Wir haben in unserer Abteilung einen gelernten Landwirt, der sich privat (ohne Abschluss) zu einem echten Experten auf seinem Gebiet weiterentwickelt hat. Dem sein Gehalt hätte ich gern...
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