Hallo,
ich würde gerne einen Beweis dafür bekommen, dass die Fontys Venlo wirklich vom Stoff und auch vom Ansehen besser ist als eine deutsche Uni oder FH.
Habe heute meine erste Klausur in Marketing geschrieben und die Klausur ging nur 1 Stunde. Meine Eltern hatten natürlich nichts Besseres zu tun als mal wieder an meinem Studium rumzumeckern weil die Bearbeitungszeit so kurz war. Die meinen das kann nicht vergleichbar mit einem deutschen Studium sein.
Ich versuche das dann natürlich zu erklären, indem ich sage das ist das erste Semester und Erprobungsphase, in der man noch das Studienfach wechseln kann und deshalb jedes Fach nur relativ oberflächlich bearbeitet wird.
Das ganze kommt mir aber nur so vor als hätte ich keinen richtigen Beweise dafür. Auf jeden Fall glauben die mir nix und verstehen erstrecht nicht was es mit der Propädeutikumsphase auf sich hat.
Kann mir jemand begründet beantworten, ob die Fontys wirklich besser ist als deutsche Studien??
Fontys= Hoogeschool = wesentlich niedrigeres Niveau als FH = Berufsschule
sorry selbst in den Niederlanden sind Hoogeschools nicht so angesehen wie Unis und ein Master ohne weitere Zusatzstudien an der Uni ist NICHT möglich.
Bitte nur posten wenn man auch Ahnung hat. Selbstverständlich kann man mit einem Bachelor Abschluss einer Hogeschool in den Niederlanden einen Master - egal ob an Uni oder FH - absolvieren. Ich habe gerade meinen Abschluss an der Fontys gemacht und mache derzeit meinen Master an der UNI in Maastricht.
Über die Qualität des Studiums lässt sich streiten. Die Ausbildung ist sehr praxisnah und erfüllt sicher nicht den wissenchaftlichen Anspruch einer Uni. Es kommt immer drauf an was dem späteren AG wichtig ist. Ich habe bei allen meinen Prakti bisher nur positives Feedback über die Softskills und Selbständigkeit u.ä. erhalten. Da es im Studium keine Schwerpunkte gibt ist das Fachwissen sicher auch nicht so tief wie das eines Unistudenten. Aber Fachwissen kann man sich auch selber aneignen, z.B. in dem man zusätzliche Literatur hinzuzieht, etc. Es kommt halt auf einen selber an was man draus macht. Ich kann 2 sehr gute Praktika, davon eines im Ausland vorweisen, und habe bereits ein Jobangebot für meine Zeit nach dem Master.
Kann mir nicht vorstellen, dass die Fontys besser als eine deutsche Uni / FH ist, aber mit der Dauer der Klausuren hat das vermutlich weniger zu tuen...
"Kann mir nicht vorstellen, dass die Fontys besser als eine deutsche Uni / FH ist, aber mit der Dauer der Klausuren hat das vermutlich weniger zu tuen..."
Dito.
Das Niveau an Hoogeschools ist niedriger als an deutschen FHs/Unis.
Keine Angst, ich war selbst mal "zu Besuch" an einer Hoogeschool und habe mir das während meiner Schulzeit angesehen. Da sieht man vielleicht schonmal wie hoch das Niveau ist, wenn Leute aus der 11. Klasse sich das ansehen ;).
Ich studiere ebenfalls an der Fontys. Und hallo?? Nur, weil ihr da in der 11. Klasse mal zu Besuch wart, heisst es nicht, dass die Fontys ein niedeiges Niveau hat! Vielleicht solltest du dich dort mal einschreiben lassen und schauen, ob du das erste Jahr dort überhaupt überlebst! Dann können wir gerne nochmal darüber diskutieren... ;-) Ich persönlich denke nämlich, dass die Fontys durchaus anspruchsvoll ist... aber wenn du als Außenstehende/r meinst das besser beurteilen zu können...bitte!
Bin Absolvent. Habe Informatik mit Schwerpunkt Software Engineering studiert. Mit meinem Abschluss habe ich in der Wirtschaft absolut keine Probleme. Er wird sehr hoch angesehen und ist offiziell gleichzusetzen mit einem Diplom Ingeniuer (FH). (Siehe Gleichstellungsvereinbarung der FTHV und der Hochschule Niederrhein)
Dies reicht als Abschluss um an jeder Hochschule oder Uni einen Masterstudiengang zu belegen. Kommilitonen, die zeitgleich mit mir Ihren Abschluss bekommen haben, konnte ohne Probleme an der Uni Kosntanz den Masterstudiengang Informatik belegen und haben für das 4 jähirge Studium an der Fontys ein Semester des 2 jährigen Masterstudienganges angerechnet bekommen. Ich kann natürlich nicht für die wirtschaftlichen Studiengänge sprechen...
Übrigens ist das Niveau des Informatik Studienganges nicht geringer als das deutscher FHs oder Unis. Wir haben auch eine Abbrechequote im ersten Jahr von über 50% gehabt. Wer die 4 Jahre überlebt hat, hat sicherlich keine Probleme danach auch noch einen "deutschen FH/Uni" Master zu absolvieren.
tja in holland sieht das aber anders aus. und anerkennungen da musst du erstmal einen Beweislink geben. Das wird häufig nach gutdünken gemacht (kenne deutsche Unis die haben den hoogeschool bachelor nicht mal als vordiplom anerkannt) und durch die unsicherheit weiß man nicht wie man die abschlüsse einschätzen soll.
Ich bezweifle sehr stark das die Konstanz das macht. Sachen aus undergraduate-degrees anzurechnen ist einfach unseriös und das macht keine deutsche uni oder fh.
Die Fontys hat den Vorteil, dass so gut wie jeder mit Abi genommen wird, außerdem wird kein NC benötigt. Die Struktur des Studiums (IBMS) finde ich furchtbar, da zu Beginn der Studienzeit 90% des theoretischen Wissens vermittelt wird. Zudem gibt sich die Uni der Illusion hin, die Studenten würden für Ihre Praktika mit aufwendigen, auf sie zugeschnittene Projekte supported werden- mit anderen Worten will die uni ständig beschissen werden (bevor einer sagt das sei quatsch: O-Ton Dozent)
Von den Anforderungen kann die Fontys aber- je nach Uni- mithalten. Gut ist, dass das Curriculum flexibler ist als bei uns.
Wer Praxisnähe sucht ist auf ner (privaten) FH besser aufgehoben, wer promovieren will sollte auf eine gute Uni (und das ist nicht die Heinrich Heine in Düsseldorf ;) )
Viele Studenten an der Fontys müssen sich erst noch finden und wissen überhaupt nicht, was sie da eigentlich machen. Andere fahren einen tiefergelegten Popelsgolf mit Sportauspuff und denken sie sind der König der Welt. Kurzum: Alles Deutsche Studenten :o)
Fontys betreibt keine Forschung und ist in der Industrie weitesgehend unbekannt - da haben deutsche Firmen mehr vertrauen zu deutschen FHs (die auch höherwertig gesehen werden als Hoogechools). Wie das innerhalb der Niederlande ist weiß ich nicht, aber dort haben Hoogeschools generell nicht so ein gutes Standing.
Ich glaube hier wird sehr kontrovers diskutiert. Es mischen sich Leute in die Diskussion ein die absolut keine Ahnung haben, was nicht gerade zur Qualität des Forums im Allgemeinen beiträgt.
Seit fast 3 Jahren bin ich selber Student der Fontys und studiere im Studiengang International Business Economics (Betriebswirtschaft).
Bisher hab ich mit dem Studium und Anerkennung in der Wirtschaft nur gute Erfahrungen gemacht. Mein Praktikum während des 5. Semesters hab ich bei Daimler in Suttgart gemacht und hatte keine allzu großen Probleme auch ohne überragende Leistungen im Vordiplom etc. bei meinen Bewerbungen. So hatte ich auch noch Offerten bei anderen namhaften Unternehmen wie Ernst & Young, KPMG, Allianz. Es ging aber nicht nur mir so, sondern ich weiss dass alle meine Kommilitonen nen ordentlichen Praktikumsplatz in mehr oder weniger bekannten Unternehmen deutschlandweit bekommen haben.
Gerade die soft skills die dort starkt trainiert werden und vll. bei vielen wie in den vorherigen Beiträgen ersichtlich als Oberflächlich etc. abgestempelt stießen stets bei Bewerbungen auf positive Resonanz oder machten es erst interessant mich zum Gespräch einzuladen und mich dadurch von der breiten Masse der Bewerber abzusetzen.
Daimler, E&Y, KPMG, Allianz... unglaublich!!!
Ich denke es wäre nicht zu tief gegriffen nach dem Abschluss direkt als Assistenz des Vorstandes einzusteigen.
Habe von der Schule noch nie was gehört, mit der Uni Maastricht, Rotterdam, Tillburg und Utrecht fährt man mit Sicherheit weitaus besser, vor allem wenn es um internationale Anerkennung geht.
Also wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich aus solchen Diskussionen raushalten. Die Resonanz bei namhaften Arbeitgebern ist sehr hoch und denen ist die Fontys in Venlo nicht umsonst ein Begriff. Die Fontys selber hält den Kontakt zu bekannten AG aufrecht. Allein deswegen ist die Fontys schon bekannt. Also: Du kannst auf das Studium an der Fontys schon vertrauen. Natürlich fährt man mit einer Privatuni besser, aber was ich bisher von anderen Studenten mit vergleichbarem Studium gehört hab, ist das "Larifari", was die machen. Versucht ihr erstmal die ersten beiden Semester an der Fontys zu überstehen und dann könnt ihr ja nochmal sagen, dass das Niveau so unglaublich schlecht ist und man mit nem Baumschulabschluss noch besser bedient ist, als mit nem Hogeschool-Bachelor. Nur zu...
Fontys hat kein NC, dafür bestehen das erste Jahr noch keine 50%, geschweige das zweite Jahr noch mehr, die hängen bleiben. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen und bin selber Werkstudent bei KPMG als Fontys-Student im 4. Semester. Meine Kommilitonen kommen gerade aus dem Praktikum von Ernst & Young Singapur, Porsche, Mercedes oder BMW Dubai. Es ist einfach so, dass die Fontys marktorientierte Studiengänge anbietet: Sprich international ausgerichtet, weltweite Partnerunis wie in Hong Kong oder USA, sehr praxisnah und außerdem werden die Soft Skills knallhart trainiert. Ich liebe es hier zu studieren und würde es immer wieder tun.
Außerdem ist die Fontys Venlo gerade erst zum internationalen Aushängeschild der Niederlande gekürt worden: Fontys International Campus Venlo. Sprich noch mehr weltweite Partnerunis, noch moderner Campus durch noch mehr Förderung.
ja ich war die woche pizza essen mit den leuten der KPMG ddorf...nicht zu glauben, da postet man schon als lounge gast...jetzt interessiert mich aber auch wer du bist...warst du mit pizza essen? :D
Hi zusammen,
ich habe mich schon ein wenig über die fontys in venlo informiert.
Würde gerne Logistikmanagement dort studieren, habe bereits eine Ausbildung als Spedi Kfm.
Ist das von Vorteil? Gut finde ich das die Studiengänge eher praxisorientiert sind.
Allerdings habe ich kein Plan, was man alles beachten muss, wenn man sich dort einschreiben möchte. z.B. Bafög beantragen, dort beim Einwohnermeldeamt melden und....und... und.
Kann mir da vll jmd von euch helfen?
Gruß aus Hamburg-Ciddy ;-)
hab gerade meinen Abschluss an der Fontys gemact...zur Jobsuche kann ich sagen: vier Bewerbungen bei namenhaften Konzernen und drei Zusagen. Bin jetzt bei einem DAX Unternehmen und bekomme als Trainee 42k...bei meinen Kommiltonen war es ähnlich...also keinen Mist reden wenn man keine ahnung hat...von wegen Hogeschool=Berufsschule...hab bisher in allen drei AC die tollen Uni leute weit hinter mir gelassen. Nach dem Trainee wird der MBA drangehängt.
Bullshit bingo ohne irgendwelche Nachweise.
Das Hoogeschools diskriminiert werden wenn es um das Masterstudium geht kann man auf jeder Uni-Seite in Holland nachlesen. Die sehen den Hoogeschool-Abschluss minderwertiger als einen Uni-Abschluss, da Hoogeschool-Leute an der Uni ein ganzes Jahr studieren müssen, bevor sie zum master überhaupt zugelassen werden.
Da sieht man wieder das hier Leute schreiben die keine Ahnung haben. Das Studium an der Fontys kannst du so aufbauen, dass du direkt zum Master in Holland zugelassen wirst, ohne das besagte Jahr extra zu studieren. Außerdem geht es hier nicht um Holland. Die meisten werden wohl in D arbeiten oder ihren Master machen und hier ist der Abschluss als guter FH Abschluss anerkannt, besonders in der Wirtschaft.
Wie soll man das denn umbauen. Hoogeschool bleibt Hoogeschool, da wirst du auf jeden Fall noch ein Jahr (extra!) an einer Uni studieren um zum Master zugelassen zu werden.
Ihr könnt ja damit Recht haben, dass eine Hogeschool in Holland nicht so angesehen ist wie eine Uni. Das ist in D eine FH ja auch nicht, aber interessiert das überhaupt??? NEIN!!! Fakt ist nunmal das die Fontys in Holland und in Deutschland eine angesehene FH ist. Fast alle Absolventen kommen in guten Jobs unter, die man mit einem "normalen" deutschen FH Abschluss selten bekommt. Fakt ist auch, dass man in Deutschland mit dem Fontys Abschluss sofort einen Master an der Uni machen kann. Die Qualität eines Bachelor Studiengangs hängt halt von den Credits ab und die Fontys hat nunmal 210 Credits (mehr als die meisten deutschen B-Studiengänge)...kann jedem das Studium nur empfehelen. Gibt wohl noch keinen Absolventen der es bereut hat!
...was ist denn daran so lustig?!?...etwa umsonst studiert und immer noch kein vernünftiger Job?...das sind nunmal Tatsachen die jeder nachprüfen kann, der sich mal mit Absolventen unterhält!!!
ich bin selbst an der Fontys in Venlo gewesen, habe dort mein Vordiplom gemacht (1 Jahr) und dann zur Uni Duisburg-Essen gewechselt, da mich der ständige Unterrichtsausfall gestört hat und mir die Arbeitsweise zu unwissenschaftlich war.
Dieses soll aber nicht heißen, dass Absolventen der Fontys keinen Job bekommen. Von einigen Freunden die dort noch studieren weiß ich, dass sie sehr gute Praktikumsplätze im In- und Ausland bekommen haben. Man kann also auch mit einem Abschluss dort weit kommen.
Allerdings ist das Leistungsniveau dort unglaublich niedrig. Die Mathematik war erheblich weniger Anspruchsvoll als auf dem Gymnasium. Auch in den anderen Fächern wird den Studenten extrem viel weniger abverlangt als an der Uni. Ich habe an der Universität für eine Klausur mehr gelernt als für 1 Jahr Fontys und das ist keine Übertreibung. Verständnis spielt dort eher eine unwesentliche Rolle, dort kommt es auf das Handeln an. Deshalb gibt es dort sehr vie Projektarbeit.
Bspw. gibt es dort nicht Fächer wie Mikro oder Makroökonomie sondern nur "VWL" und in diesem Fach wird man kein einziges mal lernen was ein volkswirtschaftliches Modell ist und wie es funktioniert, sondern man lernt, das es da so etwas gibt.
Wer also studiert, weil er sich Fachwissen aneignen möchte und wirklich Wissen und Know-How erlangen möchte, der ist an der Fontys definitv nicht gut aufgehoben.
Wem es aber darum geht einen Job zu bekommen, ein entspanntes Studentenleben zu haben und viel Projektarbeit zu machen, der ist an der Fontys gut aufgehoben.
Wie oft habe ich mir selbst in der Schulzeit gesagt, dass was ich jetzt lerne, brauche ich später nicht.
Die Fontys ist nunmal eine Univeristy of Applied Sciences und bildet praxisnah aus. Sprich unwesentliche Theorie, die in der Praxis nicht angewandt wird, wird auch nicht unnötig gepaukt.
Also ich möchte einen Job bekommen und nicht als Fachidiot ausgebildet werden...davon gibt es genug deutsche BWL-Studenten.
Es gibt keine unwesentliche Theorien... Meinst du die Forscher machen was zur Selbstbefriedung?? Wer hat euch denn den Quatsch erzählt. Die Fontys ist keine University of Applied Science sondern klar unter einer FH anzusiedeln. Dementsprechend wird sie auch von den holländischen Universitäten behandelt. Das BWL-Studenten Fachidioten sind demonstriert nur deine Arroganz und mangelhafte Sozialfähigkeit. Was du sagst ist für die Praxis Quatsch.
Also die Fontys ist fiel fiel besser als die deutschen unis!! Das ist jah mahl so was von klar. Ich fints auch gud das die Leute nemen die woanters nicht rein kommen.
Hab jezt mein erstes Jop-Angebot von Goldman-Sachs im Trading. Dagegen sehen die deutschen unis wierklich ald aus!!!!!!
Übrigens zeigt sich mal wieder, dass hier jemand wieder keine Ahnung hat und einfach nicht international aufgestellt ist: University of Applied Sciences ist Englisch und heißt so viel wie FH :D
"Die Fontys ist keine University of Applied Sciences..." check www.fontys.nl Welcome to Fontys University of Applied Sciences! :D
Aber jetzt mal Schluss mit Kindergarten. Ich schätze deutsche Unistudenten, denn sie arbeiten echt wissenschaftlicher als die Fontys-Studenten in ihrem Projektteams.
Conclusion: Wem es darum geht einen Job zu bekommen und ein entspanntes Studentenleben zu haben mit viel Projektarbeit, der ist an der Fontys gut aufgehoben.
Wem es darum geht keine unwesentliche Theorie auszulassen und wissenschaftlicher zu arbeiten ist an der deutschen Uni gut aufgehoben.
Entscheide selbst - der Arbeitsmarkt hat schon entschieden!
University of applied sciences...frag mal in UK nach ob jemand damit was anfangen kann!!!
Das ist zwar english aber ist kein in England genutzter Begriff.
Sie haben Polytechnic als FH ersatz, die sind aber in wahrheit wesentlich schlechter als die deutschen FHs.
hmmm.......erst ist die fontys keine university of applied sciences, jetzt wohl doch und auf einmal wird england mit ins Boot geholt. obwohl doch das deutsche und niederländische bildungssystem in diesem forum verglichen werden...kontrovers
Is quatsch...klar kasste mit dem abschluss der fontys deinen master machen...weltweit soagr! - das ist mit den üblichen drei jährigen studiengängen in deutschland nicht möglich - der fontys bachelor dauert aber 4 jahre, wodurch man dementsprechend mehr credits hat...so ist es den fontys absolvenen z.b. möglich sich ohne bedenken an der harvard business school zu bewerben...das dazu!
Also dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu...bin selber Student der fontys und im Prinzip sehr zufrieden mit der Fontys. Habe mein Praktikum im fünften sem. erfolgreich in einem münchener unternehmen absolviert und jetzt auf dem besten weg zum bba. Die ersten beiden jahre sind happig und nicht ganz einfach zu bewältigen, da sehr viel projektarbeit stattfindet und man sich ja erst mal als neuling an das unileben gewöhnen muss. die ertsen beiden semester umfassen folgende einheiten: (vgl. fontys.nl/fihe..leide rnur für Studenten der Fontys einsehbar...)
-Project: Organization of businesses (Die Studenten erstellen eine interne Analyse des Unternehmens. Dazu lernen sie verschiedene Organisationsmodelle und Theorien kennen. Anschließend besuchen die Studenten in Gruppen ein Unternehmen und stellen dessen Organisation dar. Die dazu erforderlichen Informationen werden durch Interviews eingeholt. Die Ergebnisse werden in einem Bericht dokumentiert. Da die Aufgaben in Gruppen durchgeführt werden, sind auch das Zusammen Arbeiten und das Managen von Projekten Bestandteil dieses Kurses.)
-Project:Business Plan (Learning by doing, im dem Projekt PLA9, als Vorbereitung auf das Projekt Mini-Unternehmung im zweiten Jahr. Die Studenten bilden Gruppen und entwickeln selbständig Produkte. Die Produkte werden produziert und vertrieben. In diesem Projekt ist alles fiktiv. Im zweiten Jahr ist alles realistisch. Die Studenten entwickeln zwei Produkte und vertreiben diese in Märkten, die sie selber auswählen.
Die Projektaufträge und ?aktivitäten werden von einer Studentgruppe (maximal 5 Studenten) durchgeführt. In der 1. Woche werden die Gruppen gebildet.
Die Informationen für die Durchführung der Projektaufträge sammeln die Studenten selber. Quellen dazu sind: Homepages, Lernbücher, Artikeln und verschiedene Arten von Marktforschungen ( Kundenanalyse, Konkurrenzanalyse, Lieferantenanalyse und Marktanalyse), die die Studenten selbst durchführen.)
-Marketing processes (In diesem Kurs wird erklärt, welche Rolle die Marketingabteilung innerhalb eines Unternehmens spielt, welche Prozesse dort ablaufen und welchen Einfluss Marketingstrategien hinsichtlich Marktsegmentierung, Zielgruppenbestimmung sowie der abgeleitete Marketingmix auf andere Bereiche des Unternehmens haben.)
-Marketing Analysis (Die Marketinganalyse bildet die Grundlage der Marketingplanung bzw. den ersten Teil eines
Marketingplans. Dieses Learning Arrangement (LA) behandelt die drei Ebenen einer Marketinganalyse
(Unternehmen, Markt, Umwelt) und die entsprechenden Analysemodelle sowie weiterführende Modelle
zur Strategieableitung. Das LA besteht neben interaktiven Vorlesungen (Theorie) und Übungsstunden aus
Fallstudien, die von den Studenten in Gruppenarbeit gelöst werden.)
-Financial processes (Der Professional hat während seiner Tätigkeit intensiven Kontakt zur Finanzabteilung des Unternehmens. In diesem Kurs lernen die Studenten das Tagesgeschäft in dieser Abteilung wie Buchführung, Kostenkalkulation und Finanzierung kennen. Beim Ausüben dieser Fertigkeiten kommen die Ergebnisse aller Unternehmensprozesse zusammen. So erhalten die Studenten Einblicke in die kaufmännische Verwaltung innerhalb eines Unternehmens.)
-Economic Research (In diesem Learning Arrangement (LA) lernt der Student verschiedene Untersuchungsmethoden kennen,
die bei der Durchführung von Marktforschungen angewandt werden können. Er ist anschließend in der
Lage geeignete Parameter wie z.B. Modus, Median, arithmetisches Mittel oder auch die Varianz sinnvoll
bei zukünftigen Untersuchungen einzusetzen und diesbezüglich die richtigen Schlussfolgerungen zu
ziehen.)
-International Enterprise ( A professional who works in an international enterprise/environment has to deal with many challenges such as working in multinational teams with differing value systems, international communication standards and international management. These aspects are referred to within the context of financing a company. The students work on a case study and analyse the effectiveness of various organisation schemes worldwide.)
-Economics & Law (Das vorliegende Learning Arrangement (LA) gibt dem Studenten erste grundlegende Informationen zur
Funktionsweise einer Marktwirtschaft und zur rechtlichen Ordnung. Wer später als Entscheidungsträger
in einem Unternehmen tätig sein möchte, muss einerseits wissen, wie Märkte funktionieren und
andererseits wie die rechtlichen ?Spielregeln? für wirtschaftliche Aktivitäten aussehen.
Gerade im Zeichen der zunehmenden Globalisierung wird für das Management auch von
mittelständischen Unternehmen das Wissen über makroökonomische Zusammenhänge immer
bedeutsamer.)
-Preparation and support of processes (In diesem Learning Arrangement (LA) erlernt der Student einige mathematische Techniken, die zur
Lösung ökonomischer Probleme gebraucht werden. Zu diesen Techniken gehören zum Beispiel das
Analysieren, Diskutieren und Optimieren von Angebots- und Nachfragekurven und weiteren
ökonomischen Funktionen. Sämtliche Lösungen können sowohl schriftlich als auch mit Hilfe eines
Taschenrechners gelöst werden. Mit diesem Wissen ist der Student anschließend in der Lage,
verschiedenste ökonomische Probleme zu lösen.)
-Entrepreneurial Skills (In diesem Learning Arrangement (LA) werden den Studenten einige Techniken vermittelt, mit denen sie
sowohl während des Studiums als auch danach, im beruflichen Leben, als Mitglied bzw. Leiter eines
Teams lernen, effizient und erfolgreich zusammenzuarbeiten. Neben Zeitmanagement,
Konfliktmanagement, Arbeiten im Team und Teamrollen, werden den Studenten auch
Kreativitätstechniken näher gebracht und durch Übungen verfestigt.)
-Business Communication in the International Enterprise I (The professional who works in an international business environment needs specific language and inter-cultural skills. This course deals with business communication in the English language. Students will learn how to write reports and give presentations.)
-Business Communication in the International Enterprise II (a. Intercultural aspects
This Learning Arrangement (LA) will deal with the intercultural aspects within a company, how to solve
problems concerning these topics.
b. Language skills
In this LA the students will be provided with the theory and practice of the following language skills:
report writing, meeting skills and business letter writing.)
-Business Communication in the European Region I (Niederländisch 1)
-Business Communication in the European Region II (Niederländisch 2)
-Study Career Management (In this semester the student will orient himself on the educational structure of the FIHE, while mapping his personal study route by using his digital portfolio (N@tschool).)
Also ich hoffe ich habe nun mal vielen zeigen können, dass es nciht sooo easy an der fontys zugeht wie viele denken...
Ergänzend ist noch zu sagen, dass fontys zwar orga lehrt, aber selbst nicht immer so mitkommt was die organisation der fontys betrifft...also lieber 2mal fragen und immer als bestätigen lassen!
Zudem ist in venlo cool, dass eben in den vergangenen jahren immer mehr und mehr studenten kamen, und somit in venlo- und den benachbarten städten auf deutscher seite jede menge kleine studentencommunities gebildet haben...es ist , wenn man will, jeden abend party (man muss nur wissen wo)...wohnt in der regel mit kommilitonen zusammen oder alleine...was jedoch auch wurscht ist, da ja sowieso studenten in unmittelbarer nähe sein werden....
Die doenten sind teilweise sehr cool....wie eben an jeder uni...an der fontys raucht man z.b. mit seinen docenten zigaretten un dunterhält sich "normal2 mit ihnen....viele von ihnen sind sehr offen und kommen auch auf den studenten zu und erkundigen sich...zudem bietet die fontys das study career management...jeder student hat ozusagen während seines kompletten studiums einen docenten als betreuer,mit dem man alles besprechen kann...themenauswahl für diverse berichte...erkundigen wie der oder jener lehrer drauf ist...usw...
alles in allem kann ich die fontys nur weiter empfehlen...zudem sind die berufsaussichten sehr gut!
Es gibt wohl zahlen, das etwa 80% der bba absolventen eine festanstellung haben...und eben die vielen praktika die man absolvieren muss erleichtern einen den einstieg ins berufsleben enrom, da man nicht nur erfahfrungen sammelt, sondern wenn man es schlau macht auch direkt kontakte knüpft, die später sehr viel geld wert sein können..ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen mit diesen infos weiterhelfen und all den keine ahnung habern mal auf die sprünge helfen konnte...
Lasst euch doch nicht provozieren von Leuten die das nicht beurteilen können.
Ich habe sowohl an einer deutschen FH als auch in Venlo studiert.
Nachteile Fontys:
Fontys ist von gefühltem Niveau ein bisschen niedriger, beispielsweise Mathe ist doch nicht so tiefgreifend.
Ich empfand Fontys stressiger als die FH in DE, viel mehr Projekte, Berichte, Präsentationen... das nervt und stresst, aber glaubt mir, ich profitiere in der Arbeitswelt als Projektmanager von diesen Softskills. Oft geht es nunmal darum Ergebnisse zu präsentieren, das für die Zielpersonen Wesentliche vom Unwichtigem zu trennen.
Außerdem viel vollerer Stundenplan...
Vorteile Fontys:
Man lernt frühzeitig projektbezogen und teamorientiert zu arbeiten.
Fleiß und Einsatz wird belohnt. Wer Arbeiten und Berichte nicht rausschiebt und bei den Vorlesungen dabei ist, dazu nicht gerade der dümmste in der Klasse 13 war, sollte keine großen Schwierigkeiten haben... vorrausgesetzt der Fleiß stimmt!!
Was muss man denn hier für einen groben Mist lesen oO.
Die meisten Abgänger der Fontys haben einstiegsgehälter von 40.000 Euro im Jahr und mehr, was man von den BWL Pappnasen von deutschen FHs nicht gerade behaupten kann.
Praktika bei Großunternehmen sind kein prob und bedürfen bei einigen nichtmal Bewerbungen, da es schonmal vorkommt, dass ein L´Oreal oder Mercedes Benz anfragt ob sie Praktikanten haben können. Und die meisten Absolventen der Fontys haben ihr Jobangebot irgendwo im mittleren Management schon vor ihrem Abschluss... Und Geschichten wie z. B. aus der Uni Münster von Vorlesungen die von einem überfüllten Vorlesungssaal per Beamer auch im (ebenso überfüllten) Nachabrsaal verfolgt werden können kennt man in Venlo nicht. Max. 90 Personen sitzen in einem Vorlesungssaal...
Selbst wenn das Niveau da niedriger sein SOLLTE oder irgendwas in der Richtung ist die Aussagen dass die Abschlüsse nicht hoch angesehen wären grober Unfug. Und auch die Tatsache, dass die Hälfte bis 2/3 der Leute entweder im ersten Jahr versagen oder abbrechen und ganze Klassen im 2. Jahr verschwinden spricht für sich.
Und auch das Konzept der Mini-Companies ist den meisten Studiengängen in Deutschland eher fremd. Im 2. Jahr werden Unternehmen gegründet die auch im Handelsregister der NL landen und nur von Studenten geführt werden mit allem was dazu gehört. Von der Produktentwicklung übers Marketing bis zum Verkauf. Eine Mini ist dieses Jahr z. B. auf der CeBit gelandet, eine andere Mini hat in Sinn & Leffers einen Abnehmer gefunden.
Vielleicht haben die Pappnasen dafür einen besseren Umgangston...
Da habt ihr an der Fontys Venlo Super-Hochschule anscheinend noch Verbesserungsmöglichkeiten.
ja, dann hätte ich mal eine frage an dich, ich würde nach diesem jahr fontys auch gerne an eine deutsche uni wechseln, hast du dich zum ersten semester beworben oder konntest du dir etwas anerkennen lassen?
Zu Cara: Ich würde nicht wechseln, sondern das Studium in Venlo durchziehen. Da hast du nach 8 Semestern dein Diplom in der Tasche. An der Uni in Deutschland sieht das anders aus.
Was die Jobaussichten betrifft, ist es kein Unterschied, ob du in Venlo. Oxford oder Essen studierst. Die meisten Absolventen haben den Jobeinstieg durch Beziehungen geschafft.
"Was die Jobaussichten betrifft, ist es kein Unterschied, ob du in Venlo. Oxford oder Essen studierst. Die meisten Absolventen haben den Jobeinstieg durch Beziehungen geschafft."
Haha, pauschaler geht's nicht mehr, oder?
Kein Unterschied zwischen Venlo, Oxford und Essen ;D Köstlich!
Also, die Fontys bietet vieles was deutsche FHs oder Unis nicht bieten wie das Praxis nahe, den engen kontankt zu dozenten und ganz wichtig, die beziehungen zu großen unternehmen weltweit. Nur mal als bespiel: Die BMW M AG nimmt jedes jahr 2-3 studenten, Audi ist immer an studenten von der Fontys intressiert und Mercedes nimmt auch gerne fontys leute. Unilever, procter & gamble... nur mal als anregung.
Über das system lässt sich streiten was die Hoogeschool fährt. jedoch hat man immer parallel zum studium einen lebenslauf der ständig aktuallisiert wird, den firmen dann einsehen können und sich über den fortschritt ein bild machen können - darüber lässt sich auch streiten aber ich finds gut.
Die fontys wird in den nächsten jahren zu einem richtigen campus umgebaut mit studenten wohnheimen und vielen freizeit angeboten.
eine weitere USP ist das im zweiten Jahr ein miniunternehmen aus student von jedem studiengang zusammen gesetzt wird was dann auch im niederländischen handelsregister eingetragen wird. es muss ein kompletter businessplan geschrieben werden über ein produkt was man entweder selbst entwickelt oder man nimmt ein bereits existierendes was man noch etwas modifiziert. kapital bekommt man durch das verkaufen von aktien an freunde familie oder andere share holder. mit einigen produkten verdienen sich die studenten auch nach ende der mini (1jahr) noch ihr studium weil sie etwas neues erfunden haben.
klar gibt es auch negatives wie die kantine oder manch inkompetenz einiger dozenten aber alles in allem ist die fontys eine sehr gute alternative zu deutschen FHs und anerkannt ist der bachlor allemal und man kann dann überall den master machen.
Ich hätte da so eine Frage...ich habe auch vor, mich auf der Fontys anzumelden...kann mir jemand aus Erfahrung sagen, wie dann mein Tag so aussieht...? Habe ich dann noch Zeit für mein Leistungssport......training???
Hallo,
also ich werde mich für das WS 09 einschreiben.
Diese ganzen Diskussionen ob gut oder nicht gut finde... Mir egal, ich mache mir mein eigenes Bild.
Also, jetzt mal ganz egal ob jetzt die Fontys besser ist oder irgendeine FH ode Uni in Deutschland.
Ich studiere seit letztem Herbst an der Fontys Logistikmanagement. Unser Studiengang ist in Quartester aufgeteilt und nicht in Semester, d.h. wir schreiben alle drei Monate Klausuren und müssen zusätzlich ein Projekt in einer Gruppe mit etwa 10 Personen bearbeiten.
Dazu muss ich sagen, dass die Gruppenarbeit echt schlaucht nach einer gewissen Zeit, jedoch finde ich es persönlich ziemlich gut, um sich die sogenannten Softskills oder Kompetenzen, wie sie die Fontys nennt anzueignen. Der Studenplan ist zwar vollgepackt, aber es bleibt auf jeden Fall noch Zeit, um sich seinen Hobbies zu widmen, ich habe selber 2 mal pro Woche Training. Allerdings sollte man sich darüber im klaren sein, wenn man nicht mit häufiger Gruppenarbeit (Anteil an Gruppenarbeit ist genauso hoch wie der Anteil an Unterricht oder Vorlesungen) zurechtkommt oder vielleicht auch eher ein Einzelkämpfer ist, ist an der Fontys falsch. Wir haben letztes Jahr glaub ich so mit etwa 200 Leuten angefangen und bis jetzt sind schon bestimmt 20 Leute gegangen. Macht euch euer eigenes Bild...
also ich habe selbst an der Fontys studiert und es ist mit dem Niveau einer Universität nicht ansatzweise vergleichbar. Die Themen die dort in 2 Semestern behandelt wurden, werden an einer Universität teilweise in 1 (!) Klausur gefragt (auch wenn die Klausur letzten Endes nicht länger als 1 Stunde ist).
Wir sind mit ugf. 150 Leuten angefangen und jetzt sind´s noch gute 80, zumindest bei den deutschen! Heißt fast 80%.
Ich glaube allerdings nicht, dass dies daran liegt, dass der Stoff zu heftig ist, sondern eher daran, dass viele Leute nicht mit der Gruppenarbeit und dem niederländischen System zurechtkommen. Teilweise muss man den Leuten hier auf leider recht geben, wenn man sich zum Beispiel mal überlegt, wie das NL-Modul bisher lief....
Also ich bin mittlerweile im 7. Semester an der Fontys in Venlo und ich kann nur sagen: ich bin sehr zufrieden. Natürlich muss man sich erst mal an das "Niederländische System" gewöhnen. Aber mal ganz ehrlich, an den deutschen Unis muss man sich seine Infos auch selber zusammen sammeln. Mittlerweile hat die Fontys, gerade bei den großen Wirtschaftsunternehmen, einen sehr guten Ruf. Ich kenne keinen aus meinem und auch aus den Jahrgängen davor, der keinen guten Praktikumsplatz bekommen hat. Ob BMW, Vodafone, Beyer, Mercedes, Henkel, 3M, Nestlé, Coca Cola, Deutsche Post, Bitburger oder bspw. Beiersdorf... Alles vertreten!
Viele meiner Freunde haben früher auch immer genörgelt und mir vorgehalten, dass man auf der Fontys nichts lernt, weil jeder aufgenommen wird, das System zu sehr verschult ist etc. Aber das stimmt alles nicht. Die Unternehmen wollen Leute, die praktisch gut sind und selbstständig arbeiten können. An vielen deutschen Fachhochschulen lernt man ja noch nicht mal, wie eine Präsentation erstellt oder vor Publikum gehalten wird.
Wenn Du einen "Beweis" brauchst, dann leg Deinen Eltern eine Notenumrechnungstabelle dazu und dann können sie selber sehen, was Du für Noten hast. Falls Du bis zum Praktikum durchhältst (sind ja in Deinem Jahrgang bis jetzt nicht mehr so viele;)), dann kannst Du Dich bei einem namenhaften Unternehmen beweisen.
So, ich denke jetzt ist soweit alles gesagt. Obwohl wir alle über die Fontys schimpfen, geht es uns doch eigentlich sehr gut da, oder?
ich möchte mich bei der fontys für IBE einschreiben, nur was ich hier höre verwirrt mich.
hatte einen mittleren 3er abischnitt, was hauptsächlich an den vornoten lag (ich bin immer total still gewesen). ich bin absolut kein überflieger sondern immer eine durchscnittliche schülerin gewesen, meine klausuren waren in der 12-13 meistens 3, aber es gab auch schonmal eine 2 oder 4, muss dazu sagen, dass ich nicht grade viel gelernt habe für diese. habe immer erst 1-2 wochen vorher angefangen und dann halt auch nicht richtig intensiv, das würde ich jetzt aber ändern, habe keine lust auf der stercke zu bleiben ;)
nun denn, ich wollte fragen bis wieviel uhr man in der regel in der uni ist, denn ich betreibe reitsport und das nimmt täglich (nachmittags) 2-3 stunden in kauf. ich möchte es auch nicht missen und wollte jetzt fragen, ob sich dieses hobby mit der fontys , dem studiengang IBE, verbinden lässt? natürlich muss ich nicht jeden tag hin.
und wann fangen die vorlesungen o.ä. denn eigentlich immer an?
Den meisten Leuten würde ich erstmal raten sich den Unterschied zwischen einer Uni und einer FH klar zu machen. Dann brauch man auch nicht über die Wissenschaftlichen Aspekte zu diskutieren.
Leute von der UNI haben meistens ein höres Einstiegsgehalt aber was zählt ist wie macht man sich im Job.
Also ich würde Fontys nicht dauernd mit irgendwelchen UNIs vergleichen, vergleicht sie mit einer FH. Denn der Anspruch an den Studenten bezüglich des Klassenziels (ich nenne es mal so ) ist ein anderer, eine FH ist praktisch angelegt.
Meiner Meinung nach sollte jeder, der sich ein Bild von der Fontys machen will mal einen ''Mitlauftag'' mitmachen. Dort sieht jeder mal, wie die Schüler durch die mangel genommen werden.
Das Niveau ist meiner Meinung nach hoch, sogar höher als in den Fachhochschulen in Deutschland! Und wer dort seinen Bachelor macht, der kann was von sich behaupten!
Ich selber studiere an der fontys und viele meiner freunde, die dort ihren abschluss gemacht haben, arbeiten nun in sehr großen Unternehmen wie zB.: Universal Music, BMW, Koc Holding, Mekkafood, usw...
Also alle die was gegen die Fontys haben, haben entweder keine Ahnung oder sind dort geflogen, weil sie es dort nicht gepackt haben!
Der Nachteil an Venlo ist - das alles sehr Kollegial abläuft (Studenten ? Dozenten). So ist/ war es oft eine Sympathie frage wie Aufgaben und Projekte bewertet werden. Der größte Witz und Schwachsinn ist, das während der Projekte Studenten die eigenen Teammitglieder bewerten ? die Berechnung ist der letzte misst, den wenn man selber im Projekt gut abschneiden möchte würgt man den anderen eine 1(sehr sehr ungenügend) und schon wird der eigene Schnitt besser ausgelegt. Eine andere Erfahrung war, am Anfang war das Studium sehr gut war, man kannte vieles nicht und alles war neu und aufregend. Die letzten zwei Jahre waren aber der aller letzte Mist ? die Vorlesungen mehr als schlecht ? ebenso die Projekte. Feststellen musste ich auch die Leitungsschwankungen ,was die Dozenten angeht. So hing vom Bestehen des Fachs- ich sag mal die Auswahl des Betreuenden Dozenten ab.
Nun möchte ich auch mal meinen Senf dazu geben. Irgendwie finde ich kein handfestes Argument seitens der Fontys-Gegner! Mehr als unqualifizierte Zweizeiler konnte ich bislang nicht sehen! Ich möchte mal ein Beispiel anführen, das für die Fontys spricht. Ich bin zurzeit im 5. Semester und somit im Praktikum, das ich bei der bekanntesten Marke der Welt absolviere (kleiner Tipp: Name des Unternehmens ist das bekannteste Wort nach ?OK?). Dort habe ich auch schon einige Fontys-Absolventen kennengelernt. Viele meiner Kommilitonen sind zurzeit ebenfalls bei Namenhaften Unternehmen wie Porsche, VW, Ford, BMW, Mercedes, Vodafone, Kyocera, Siemens, Bosch, Michelin, RTL, Henkel (um nur ein paar zu nennen). Ich selber habe nach 4 Bewerbungen 3 Zusagen gehabt, allesamt bei bekannten Unternehmen. Jedes einzelne davon war von der praxisnahen Ausbildung der Fontys sehr begeistert. Auch das holländische Hochschulsystem an sich hat einen sehr guten Ruf bei den Unternehmen. Die oben genannten Unternehmen stellen wiederholt Fontys-Studenten ein. Ich glaube nicht, dass die das aufgrund der angeblich schlechten Reputation der Fontys oder der niederländischen Hogescholen machen ^^
Im Anschluss an mein Praktikum werde ich ein Semester an einer Partner-UNI in Hongkong studieren (man beachte: UNI!!!!). Ich glaube dadurch werde ich mich auf dem Arbeitsmarkt schon von einigen ?Standard-BWL-Studenten? unterscheiden. Nach 4 Jahren habe ich meinen Abschluss und damit 2 Praktika, viele praktische Erfahrung (auch aus dem Unterricht), das wichtige Fachwissen und ein Auslandssemester. Auch der Master steht mir anschließend weltweit offen, egal ob an einer Uni oder FH.
Über den Niveauunterschied zwischen Uni und FH müssen wir an dieser Stelle nicht diskutieren. Jede Uni geht tiefer in die Materie als eine FH und ist somit schwerer und wissenschaftlicher. Allerdings gibt es keinen Unterschied bezüglich des Niveaus zwischen FH?s in Deutschland und Holland. Abgesehen davon, dass der Praxisbezug in den Niederlanden noch größer ist. Ich habe das durch Gespräche mit Studenten von deutschen FH?s wiederholt festgestellt. Ich weiß nicht, ob es immer noch in dieser Form betrieben wird, aber in der Vergangenheit gab es zum Diplom zusätzlich ein in Deutschland anerkanntes Zertifikat, das die Gleichwertigkeit zum Diplom Kaufmann (FH) bescheinigt.
Trotz allen Lobes gibt es auch an der Fontys Kritikpunkte, die wären:
- teilw. zu enger Kontakt zu Dozenten -> Mädchenbonus u. Vitamin B
- mitunter chaotische Organisation
- schwankendes Niveau der Dozenten (von Top bis Flop alles dabei)
- zu wenig Parkplätze
- zu viele Studenten im ersten Jahr, da kein NC. Aber die ?Deppen? werden auch mit dem Vordiplom schnell rausgeprüft (ca. 50%).
Wo studiert ihr Fontys-Gegner eigentlich, dass ihr euch solche anmaßenden Äußerungen erlauben könnt?
finde es sehr amüsant, wie sich hier die einen beschweren, dass über die fontys hergezogen wird und sie im gleichen atemzug über deutsche FHs herziehen (ein bisschen gegensätzlich)...das ganze natürlich auch umgekehrt...bleibt mal locker ;)
jeder kann seine meinung darstellen, aber das als fakt auszulegen ist denke ich mal nicht richtig, zudem unlogisch! fakt hat nicht mit subjektivem empfinden zu tun ;) da können auch 10 niederländische UNIS schreiben, dass die fonty oder wie auch immer nix taugt...blaa...ich nehme das auf, aber es ist mit sicherheit nicht ausschlaggebend...
nutzt so ein forum, um euch auszutauschen und tragt eure erfahrungen zusammen, um anderen ein paar sachen weiter zu geben, aber eure einzelne erfahrung (die für euch wichtig ist), ist trotz alle dem nicht repräsentativ für eine ganze FH...
jeder muss selber wissen, wo er studieren möchte und wenn er/sie/es damit glücklich ist, ist es doch prima! :)
sicherlich bekommen UNI-absolventen ein bis zwei gehaltstufen am anfang mehr (betonung liegt auf AM ANFANG), aber das ändert sich über die jahre so oder so, da leistung und erfolge zählen! nach ein paar jahren interessiert keinen mehr euren bachelor-abschluss, wo ihr den gemacht habt, ob uni oder fh...auf euch kommt es an, was ihr draus macht! ein FH-absolvent der 1A arbeit leistet wird seinen weg machen, genauso ein 1A-Uni-Absolvent...aber es hilft auch nix an einer Uni studiert zu haben, die einen bombigen ruf hat, aber der absolvent kriegt es aus diversen gründen nicht hin und ist eine schlechte z.b. führungskraft...da zeigt die firma einem schnell wieder den ausgang als alles andere....
davon ma abgesehen verwischen die grenzen durch den bachelor zwischen uni und fh sowieso...
mein vater ist in der geschätftsführung einer grossen AG...dass sage ich nicht um hier rumzuprolen...mir geht es darum, dass ich dadurch nochmal einen anderen blickwinkel bekommen habe.
sicherlich schaut sich die firma an, wo der bachelor und master gemacht worden ist und das ist auch das was einem die erste tür öffnet...wenn ihr da durch seid, interessiert das aber keinen mehr, denn dann müsst ihr euch beweisen...schlechte leistung bringen und dann sagen "ich habe aber in harvard studiert" bringt dann nichts mehr, macht sinn?!
ich finde, dass jeder sich meinungen anderer studenten anhören sollte und sich die FH dann selber anschauen sollte, egal ob in deutschland, niederlande, afrika, timbuktu oder wo auch immer...
und sich das ranking mal anschauen etc. ...gibt viele gesichtpunkte und dann gut...es wird immer welche geben, die sagen "das ist sch****" na und?!
hauptsache jeder hat eine FH gefunden, wo er sich gut aufgehoben fühlt!
ich werde mir nächste woche den "tag der offenen tür" der fontys ansehen und mir dann andere studenten anhören und dann entscheiden! wobei mir das klassensystem mehr liegt, aber auch hier ist eben JEDER ANDERS :D
also bleibt logger... :)
Viel Erfolg Euch beim Studieren, ob in Deutschland oder in den Niederlanden :)
P.S.: Umgangssprache gewählt, auf Grund des letzten Abends nur möglich haha, alles andere wäre jetzt zu anstrengend ;D
Hallo,
ich habe zwar leider nichts zum Thema beizutragen, aber habe nen paar Fragen:
Dachte zuerst Fontys wäre ein Uni, ist aber wohl doch eine FH(oder vergleichbar), bedeutet, dass die Vorlesungen wie normaler Unterricht sind, hab gehört, dass in deutschen FHs eine Vorlesung wie normaler Unterricht ist und man sich normal melden muss oder sowas, wie läuft das denn da ab? Muss man nur bei den Vorlesungen anwesend sein und seine Klausuren schreiben, also selbst organisieren + Praxisbezug + Projektarbeit oder ist es eher mit normalen Unterricht vergleichbar?
Und hat hier jemand Software Engineering dort studiert und kann mir etwas dadrüber erzählen? Möchte gerne Informatik studieren, weil mich Informatik schon immer interessiert hat, habe mich aber bis jetzt kaum damit beschäftigt, bei uns im Info Unterricht ist sowas z.B. unmöglich, Lehrerin liest nur vom Script ab etc., womit beschäftigt man sich genau? Welche Programmiersprache z.B.? Wie schwer ist sowas zu erlernen? Ich stelle mir diese Fragen, weil ich keine Lust habe, sowas zu studieren und zu merken, dass es mir zu komplex ist, würde aber warscheinlich schon lieber in Holland studieren, da mehr praxisbezogen gut klingt, nur theoretische Informatik fände ich schrecklich,
würde mich über Antworten freuen, werde mir auch noch ein eigenes Bild machen und am Tag der offenen Tür dort vorbeischauen.
ich denke die meisten hier sind in dem fachbereich wirtschaft in venlo. wie es bei den technischen studiengängen aussieht, kann ich leider nicht sagen. die idee mit dem tag der offenen tür ist auf jeden fall sehr gut. geh da einfach mal hin, informier dich bei den studenten und dozenten. dann wirst du sehen, ob es dir gefällt oder nicht.
"an der fontys rausgeprüft worden? oder woher diese aggressivität?"
hä? seit wann ist die fontys eine uni?
ich glaub dir fällt es schon schwer einfachste zusammenhänge zu verstehen.
(ich bin/war kein fontys student. auch habe ich mich dort nicht beworben.)
ich glaube du verstehst die einfachsten zusammenhänge nicht. wie die anführungszeichen zeigen, war das ein zitat deines geistreichen kommentars. wobei man hier ja nie weiss, von wem genau welcher kommentar ist. dennoch abgesehen von dem zitat habe ich nicht das wort uni verwendet! also wieso zietierst du meine letzte aussage und unterstellst mir, ich hätte das wort "uni" verwendet. hab ich irgendetwas verpasst?
"ich glaube du verstehst die einfachsten zusammenhänge nicht. wie die anführungszeichen zeigen, war das ein zitat deines geistreichen kommentars. wobei man hier ja nie weiss, von wem genau welcher kommentar ist. dennoch abgesehen von dem zitat habe ich nicht das wort uni verwendet! also wieso zietierst du meine letzte aussage und unterstellst mir, ich hätte das wort "uni" verwendet. hab ich irgendetwas verpasst?"
ich habs nicht nötig dir nachhilfe zu geben.
wenn du nicht verstehst was ich damit aussagen möchte und an wen ich überhaupt schreibe, dann poste hier keinen unsinn.
ich glaube da hat doch jemand etwas nachhilfe nötig. wenn du mich zitierst, liegt es auch nahe, dass du mich damit angesprochen hast! also poste du nicht so einen schwachsinn, gerade wenn du keine ahnung von der fontys hast!
Meine Güte.
"Meine Uni/Hogeschool/FH" ist besser als Deine" und dann werden noch Nebenschlachtfelder zur Zeitierweise eröffnet (Harvard oder Standard?).
Am Ende interessiert es keine Sau wo man seinen Abschluss gemacht hat solang der gut ist.
In den Niederlanden ist es, wie bereits gehört, halt praktischer, familiärer als in Deutschland. In Deutschland ist alles ein wenig wissenschaftlicher und manchmal auch anonymer (kann ein VOrteil oder Nachteil sein). Da kommt es auf die eigene Veranlagung an, womit man besser zurecht kommt.
In den Niederlanden wird man auf einen Bereich spezialisiert Absatzwirtschaft, Betriebswirtschaft, Logistik oder Management; in Deutschland macht man alles.
Das Ganze variiert bei beiden dazu noch wie man seine Erweiterungsfächer wählt.
Mir scheint die Kritiker des niederländischen Systems wählen sich ihre Hochschule nach den Spiegel Rankings (reine Unterstellung), als ob dies ein Kriterium dafür wäre wo man Erfolg hat. Wenn man ausgezeichnet ist, kann auch einem VHS Kurs in Wirtschaft eine Riesenkarriere folgen.
Quintessenz:
- Wer gerne im Team arbeitet, viele Projekte machen will und ein
schulähnliches Lernsystem haben will, der geht in die Niederlande
an eine private Hochschule.
- Wer gerne selbstständig arbeitet, sich die Zeit frei einteilen will und
keine persönliche Betreuung braucht, der geht nach Deutschland
an eine staatliche Hochschule.
Einen großen Vorteil hat die niederländische Hochschule dennoch:
es ist ein komplettes Auslandsstudium. Ein Vorteil den man nicht unterschätzen sollte, wenn man sich die Anforderungsprofile der Wirtschaft anschaut!
Ich studiere im 6. Semester an der Fontys in Eindhoven und ich kann nur sagen, dass es mir gefällt. Wie oben ja schon alles erwähnt, hat es Vor- und Nachteile. Fontys ist nunmal sehr praxisbezogen was auch viele Arbeitgeber schätzen. Das ist etwas, womit deutsche Fhs einfach nicht mithalten können. Ich habe mein Praktikum im Ausland gemacht, und zwar bei einem großen und weltweit bekanntem Betrieb. Und das war nicht das einzige Angebot. Ich hatte überhaupt keine Probleme, einen guten und anspruchsvollen Praktikumsplatz zu bekommen. Ich glaube wirklich, es kommt auf jeden einzelnen an, wie er sihc verkauft, wie er sich gibt, was er draus macht. Das Unterrichtsniveau ist auch super. Ich habe vorher an der Fontys in Venlo studiert und dann nach Eindhoven gewechselt. Zu Venlo muss ich sagen, dass es einfach nur etwas ist wo jeder hinrennt der nichts anderes weiß. Den Fehler hab ich am Anfang auch gemacht. Jetzt sehe ich den Unterschied und ich muss sagen, Fontys ist nicht gleich Fontys. Für alle, die mal was lernen wollen und zwar was anspruchsvolles und keine Lust mehr auf ständigen Unterrichtsausfall haben, geht nach Eindhoven. Da hat wird einem Business Communication, also English, von Muttersprachlern beigebracht und man hat keine Deutschen Dozenten vor einem stehen, die selbst kein richtiges Englisch können. und das ist nur ein Aspekt.
Die Jobchancen nach dem Abschluss sind auch im Allgemeinen gut. Ich habe bisher sehr viele positive Sachen gehört und auhc miterlebt! Und wenn man dann sein Studium noch auf Englisch absolviert, worin die Niederländer nunmal sehr gut sind, hat man gleich 2 Vorteile. Ein Auslandsstudium, was wie oben gesagt, nicht u unterschätzen ist, und dieses noch in Englisch, ohne dass man heute sowieso kaum noch Chancen in der Wirtschaft hat, wenn man sich international orientieren will.
Was mich an Venlo ankotzt ist, dass alle Leute dahin rennen weil es einfach ein Trend geworden ist. Viele von denen studieren auf Deutsch. Was macht ihr zum Teufel dann in den Niederlanden? Sowas finde ich sinnlos.
Ich kann das Studium an der Fontys Eindhoven nur empfehlen. Praxisnah, gutes Niveau (aufgrund der besseren und motivierten Dozenten als in Venlo!!!!!) und ein Auslandsstudium womit man auf jeden Fall nur punkten kann! Lasst Euch nichts einreden von Leuten die noch nie an der Fontys studiert haben. Probiert es aus, schaut ob es Euch gefällt und wenn nicht, dann eben nicht. Ist immer subjektiv. Ich habe viele Freunde, die in Deutschland studieren. Und wenn cih vergleiche, was ich mache und was sie machen, dann schließe ich klare Vorteile für mich daraus. Ich bin auf den Beruf vorbereitet, die anderen können dir die Theorie um die Ohren hauen. Supi! Hat dein Arbeitgeber viel von! Mir wurde in meinem Praktikum gesagt, dass sie noch nie so eine strikte Uni erlebt habne und dass ich auf jeden Fall super auf den beruf vorbereitet bin. Interessert doch im Grunde genommen eh keinen wo man studiert. Wichtig ist die Praxis, und die Einstellung die du an der Fontys Eindhoven vermittelt bekommst. Das sehen die Arbeitgeber und können auch mehr damit anfangen als mit Theoretikern. Fragt mal, wo die ganzen Leute hingehen, die es an der Fontys nicht schaffen...an irgendeine FH oder Uni in Deutschland...so viel dazu.
Ich selbst studiere an einer deutschen Universität BWL, habe aber viele Freunde und Bekannte, die an der Fontys ihre Abschlüsse machen oder gemacht haben (auch Wechsler von meiner Uni auf die Fontys).
Das Niveau an der Fontys ist _bedeutend_ niedriger als an einer Uni. Wer an der Uni jämmerliche Klausurergebnisse erzielte, war an der Fontys in der Regel sehr gut. Allgemein scheint es mir, als würde die Fontys sehr gerne überdurchschnittlich gute Noten geben, um ihre Absolventen besser aussehen zu lassen. Inflationäre Notenvergabe wirkt zwar anfangs wunderbar, rächt sich langfristig jedoch.
Ein Fontys-Abschluss ist aus wissenschaftlicher Sicht ein schlechter Scherz, aus fachlicher Sicht wenig tiefgehend.
Trotz dieser Makel schafft es die Fontys jedoch, ein gelungenes Image aufzubauen. Allen voran wird den Studenten eingetrichtert, sich selbst als das Maß aller Dinge zu sehen und die eigene Hochschule als großartige Wissensfabrik darzustellen. Daraus resultierend hat die Fontys einen relativ guten Ruf. Da gerade das Fachwissen aus einem echten Studium im Beruf oft gar nicht gebraucht wird, fällt das mangelhafte Fachwissen von Fontysstudenten nicht unbedingt negativ auf. Wer als Student also einen verhältnismäßig einfachen Weg gehen will und nicht auf Top-Management-Jobs schielt, trifft mit der Fontys deshalb sicher keine schlechte Wahl: Verhältnismäßig wenig Aufwand mit überdurchschnittlichen Resultaten auf dem Arbeitsmarkt.
sehr interessante Diskussion! Auch wenn manchmal etwas zu persönlich für meinen Geschmack.
Also, ich studiere auch an der Fontys in Venlo und bin NICHT zufrieden, trotz sehr guter Noten. Ob das Niveau unter dem einer deutschen FH liegt kann ich nicht beurteilen, nehme es aber an, obwohl ich denke das ist auch von deutscher FH zu FH unterschiedlich. Der Stoff wird zumindest anders vermittelt und in den Klausuren wird nicht unbedingt das Verständnis abgefragt, so gleichen die Klausuraufgaben oft den Übungsaufgaben (halt einfach andere Zahlen) wie das an einer deutschen FH ist weiß ich aber leider nicht. Gut ist der enge Kontakt zu den Dozenten, jedoch taugen viele "Dozenten" auch nix... traurig, ist aber leider so.
Ob man nun an der Zahl der vorzeitigen Abgänger das Niveau der FH beurteilen kann... hmm, darüber lässt sich wohl streiten. Nimmt man z.B. mal die FH (oder Uni?) In Vallendar, wo im Schnitt 2-3 Studenten im ersten Jahr die FH verlassen, dennoch gilt die FH als eine der besten in Deutschland und die Aufnahmebedingungen sind relativ schwer.
Das ist eben der Nachteil an der Fontys, wenn jeder genommen wird, heißt das auch, dass man mit JEDEM im Projekt arbeiten muss. Also auch mit den vorzeitigen Abgängern oder Nichtskönnern.
Wahr ist allerding auch, dass große Unternehmen gerne Fontys Studenten zum Praktikum einladen, aber nur die guten... ;)
Was viel interessanter ist, wie sich das in ein paar Jahren entwickeln wird, wenn wir alle Kollegen sind und zusammenarbeiten müssen. Wenn also der Theoretiker dem Praktiker aushelfen muss und umgekehrt! Und was den Master angeht, ob ein Jahr mehr oder weniger, es ist möglich.
Schließlich kommt es immer auf einen selbst an, was man vor allem auch noch NACH dem Studium lernt.
ich hab da nur ne kurze frage, ich mache gerade mein fachabi in informatik- und kommunikationstechnik und ich wollte jetzt wissen ob die an der fontys nur abiturienten nehmen oda auch leute mit fachabi?
Hallo zusammen!Ich studiere seit Sommer 08 in Venlo und möchte nun meine ersten Eindrücke schildern.75 Prozent der Studenten des ersten Jahres werden es mit Sicherheit in der Wirtschaft nie zu etwas bringen, das ist Fakt.Das Niveau hat mich Anfangs geschockt,vor allem in Englisch.Dort ist man mit normaler Note im Englisch LK den meißten Kollegen schon haushoch überlegen und lacht diese teilweise aus. Es gibt wirklich gute Dozenten aber auch echte Pappköppe.Wenn mann selbst was drauf hat und zielstrebig ist kann mann mit den Dozenten sehr gut über wirtschaftliche Dinge diskutieren und hat auch viel Spaß dabei.Mann lernt auch einiges was sich später als hilfreich erweisen wird.Wenn ich aktuell meinen Wissensstand mit Freunden vergleiche, die BWL in Köln und Aachen studieren stehe ich sehr gut dar. Und die zu vergebenen Praktika sind in der Tat sehr reizvoll.Ich denke und hoffe, das die kritischen Kommentare gegenüber der Fontys sich vor allem aufs Propädeutikum beziehen.Dann sind die ganzen Vollpatienten endlich weg und es kann deutlich schneller und besser gelernt werden!Ach und wer glaubt, Positionen im Top Management hingen von der besuchten Uni ab, der wird sich noch wundern!Frag mal Herr Obermann von der Telekom oder Herr Stradler von Audi.Da kommt es auf Leistung im Beruf an!
Also ich habe jetzt alle Beiträge gelesen.
So wie es klingt scheint der größte Unterschied zwischen Fontys und dt. FH zu sein, dass die Fontys ihren Schwerpunkt in der Praxis hat, während die FH etwas mehr Wert auf die Wissenvermittlung legt...
Ich denke es gibt hier kein "gut" oder "schlecht", es kommt wohl drauf an was einem liegt.
Ich werde mich wohl für die Fontys entsheiden, da ich lieber intensiv an meinen Softskills arbeiten will, da ich dort noch einiges dazu lernen kann. Ich denke, es ist leichter sich selbstständig Wissen anzueignen, als sich alleine die ganzen Softskills zu beherrschen. So denke ich, dass ich persönlich durch die Fontys besser auf das Berufsleben eingestellt werde und somit auch mehr Erfolg haben kann.
Habe eine Frage bezüglich der Förderung/Aneignung fremdsprachlicher Kenntnisse an der Fontys.
Würde nämlich Spanisch bzw. Französisch gerne nach dem Abi weiterlernen.
Wie sieht es in dem Bereich aus? Werden Sprachen?...und wenn ja welche angeboten?
ich glaube jeder der an der Fontys studiert weiss was er davon hat! Die Fontys Gegner sollen einfach nur reden.
Ich selber habe vorher an einer Uni in Deutschland studiert und studiere nun an der Fontys und ich bereue diesen Schritt gar nicht! Ich selbst weiss dass ich in dieser kurzen zeit an der fontys mehr gelernt habe als an der Uni.
Das Niveau war an der Uni ganz klar höher, aber der Stoff was man an der Fontys lernt ist viel effektiver. Man lernt im großen und ganzen nur das was man braucht und die praxisnahe vertieft das ganze auch!
Wenn mich jemand fragen würde, würde ich Fontys bevorzugen. Aber wer sachen hinterfragt und mehr wissenschaftlich orientiert ist, derjenige sollte sich lieber an einer Uni einschreiben lassen.
Fontys abgänger haben fast alle einen sehr guten job.
Ich komme von der Rwth Aachen (Wirtschaftsingenieurwesen) und hab vor drei Semestern mit Marketing an der Fontys angefangen. Ist jetzt vll ein bißchen krasser Unterschied, aber wirklich vergleichbar ist das nicht. Hier hab ich ungefähr 1/5 des Lernaufwands (wenn überhaupt) und komme hier sehr gut durch.Ist halt ein ganz anderes Studium, eventuell vergleichbar mit einer Fh, da näher an einer Berufsausbildung als an einem wissenschaftlichen Studium.
ich habe mich auch für international marketing in venlo entschieden, bzw mich beworben! werde ich in jedem fall für das ws genommen, also nur durch die online einschreibung?
Das Nievau ist mal wieder da wo die meisten Studenten in Deutschland sein werden in mehreren Jahren--> ganz unten (kleiner Witz am Rande)
Also zum einen kann man da die Fontys mit anderen Hochschulen in D kaum vergleichen. Fakt ist dass das studium sehr prasxis nah ist. Und das is gerade in D sehr gefragt!. Die Firmen wollen ihre Mitarbeiter schnell einssetzen und nicht erst 100 jahre anlernen. An der fontys macht man gefühlte tausend Gruppen und Einzelberichte wie man sie in der wirtschaft macht! Deutsche hochschulen bieten das nicht. Da wird gelernt und gelernt--> trocken und theoretisch
UNI Absolventen der UNI Mannheim, LMU und Köln, Frankfurt sind ohne zweifel die könige unter den bwlern. Warum? Weil da hart wissenschaftlich gearbeitet wird auf sehr hohem Niveau.Der Rest ist Masseneinheitsbrei! Null Profil, null praxisorientiert und wissenschaftlich zweitklassig!!!! Also entweder ist man praxisnah ausgebildet oder man ist erklassig wissentschaftlich ausgebildet!
Ich habe große Hochachtung vor den "Strebern"^^ der wenigen deutschen 1.Klasse Unis aber der Rest ist fachlich und in Bezug auf Praxis zweit,-drittklassig.
"Fakt ist dass das studium sehr prasxis nah ist. Und das is gerade in D sehr gefragt!. Die Firmen wollen ihre Mitarbeiter schnell einssetzen und nicht erst 100 jahre anlernen."
Hey super!
Von da kommen also die ganzen Sachbearbeiter über die sich die Führungskräfte von der Uni gedanken machen können und theoretische Konstrukte an ihnen anwenden kann.
Es ist immer wieder amüsant wie hier einige wiederholt FH's mit Uni's vergleichen. Habt ihr mal versucht Äpfel mit Birnen zu vergleichen? Das funktioniert nicht.
Und einen Aspekt gebe ich in dem Zusammenhang zu bedenken. Es gibt Leute auf der Welt für die sind Uni's unintressant weil sie auf Grund einer FH-Reife nur an einer FH studieren können. Bei diesen Leuten fällt jede Uni aus der Gewichtung / Wahl.
Ich studiere im 4 Semester an der Uni Münster BWL.
Habe auch einige Freunde and er Fontys.
Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass kein Student der Fontys auch nur ansatzweise in der Lage wäre eine Klausur an der uni Münster zu bestehen. Ich habe mir die Unterlagen angeguckt, es ist einfach ein unglaublicher und unvorstellbarer Leistungsunterschied. Fachliche Kompezenz wirrd in Venlo nicht vermittelt. Der Lernaufwand hier in Münster ist enorm, eigentlich das ganze Semester lernen lernen lernen. Wärend ich von vielen aus Fontys gesagt bekomme, dass ein bis zwei wochen lernen reicht um gute ergebnisse zu erzielen...
Wer ein anspruchvolles Studium machen möchte sollte an einer uni studieren, denn dann kann man auch auf seinen akademischen abschluss stolz sein.
Ich bin gerade in meinem finalen Praktikum, und habe meine Bachelor Thesis letzte Woche eingereicht...also soweit fertig :)
Studiere International Marketing.
Gewiss können MANCHE Klausuren nicht mit dem Niveau mancher Unis, wie hier Münster z.B., mithalten...aber warum sollten sie es auch?? In Deutschland wird theorie und theorie und theorie und oft/meist auch absolut unnötiger Stoff vermittelt. Sprich in einem Trichtersystem...viel rein, und am Ende wird wenig gebraucht.
Die Fontys besticht durch ihr konstruktives praxisnahe Studium, sodass Erlerntes sofort umgesetzt wird (Projekte, unternehmensgründunf u.a.). Nicht umsonst finden 85% der Absolventen gute (Trainee)Jobs in renomierten Unternehmen, weil man ungern auf Theoriefreunde, sondern auf "erfahrene" Studenten zurück greift.
Also, ich kann keinen Vergleich tätigen, da ich nie auf einer deutschen Hochschule/Uni war. Derzeit bin ich im vierten Semester des International Marketingstudiums und maße mir mal an eine objektive Meinung über die Fontys zu haben.
Was das Niveau angeht, stimmt es schon, dass jedes Abi anspruchsvoller ist, zumindest meins war es. Allerdings macht hier die Quantität die größte und auch konstante Belastung aus. Man hat quasi keine Phase, in der man nicht irgendwie an Projekten arbeiten oder Berichte schreiben muss. Bezüglich des Niveaus gilt allerdings zu sagen, dass fast jeder halbwegs gute Student der Fontys sehr gute Perfomances in namhaften Unternehmen, wie sie hier schon erwähnt wurden, gezeigt hat und oftmals besser war als seine deutsche Konkurrenten. Das haben mir zwei Unternehmen auch so bestätigt, bei denen ich ein Vorstellungsgespräch hatte und das waren keine Lumpy Unternehmen, die nur regional tätig sind.
Demnach ist das Niveau auf der Fontys anscheinend genau auf die praktischen Erfordernisse der Arbeitswelt ausgelegt und die scheinen nun mal niedriger zu sein als viele denken. In diesem Punkt hat mich die Fontys auch nicht enttäuscht, da ich mir genau das erhofft habe. Ich fand es im Abi nur schlimm vieles zu lernen, das mir im Berufsleben nicht weiterhilft. Auf der Fontys lernt wirklich keinen Begriff zu viel und kann somit nur das Notwendigste.
Die eben genannten Projekte, die so gut wie immer in Gruppen stattfinden, sorgen für den Praxisbezug, mit dem sich die Fontys
(FIHE) so rühmt. Weniger toll sind dann die Noten. Man kommt nicht drumherum zu sagen, dass viele Leute auf ihrem jetztigen Leistungsstand so viel auf dem Kasten haben wie ein Abiturient, der noch kein Wort von Marketing oder Rechnungswesen gehört hat. Die haben das bisschen Theorie, was gelehrt wird noch nicht einmal einwandfrei drauf. Wenn man als ambitionierter Student nicht das Glück hat in eine gute Gruppe zu kommen, zieht das die Noten runter und das Deutschland ein notengeiles Land ist, brauch ich nicht zu sagen. Außerdem werden gewisse Studenten, von denen man sich viel verspricht besonders gefordert. Was zwar gut ist, allerdings sollte da wirklich nur die Besten gefordert werden. Hier geht es aber mehr nach Sympathien.
Besonders schlimm trifft die Fontys die neue Studienreform. In meinem Jahrgang hatte mein keine Wiederholungsklausur. Dementsprechend war die Anzahl der "Versager" hoch und das Level wurde schnell angehoben, da viele abgebrochen haben. Langfristig hilft sowas einen guten Ruf aufzubauen. Mittlerweile ist es aber so, dass man 3!!!! Retakes hat. D.h. wirklich nur die Dümmsten der Dümmsten fliegen raus. Also so welche, die eine einfache Kurvendiskussion für hohe Mathematik halten und immer noch nicht "das" von "dass" unterscheiden können Was dies für das Niveau und das Ansehen/den Ruf langfristig bedeutet, kann sich jeder selbst denken.
Fontys hat zur Zeit bei Unternehmen einen guten Ruf, aber lange dauert es nicht bis der mit der Studienreform verbaut ist. Ich würde es mir heute schon zweimal überlegen da neuanzufangen. In den nächsten zwei bis drei Jahren würde ich mich da nicht mehr immatrikulieren, weil dann ist die Fontys wirklich so schlecht, wie viele heute schon fälschlicherweise behaupten.
Also, ich kann keinen Vergleich tätigen, da ich nie auf einer deutschen Hochschule/Uni war. Derzeit bin ich im vierten Semester des International Marketingstudiums und maße mir mal an eine objektive Meinung über die Fontys zu haben.
Was das Niveau angeht, stimmt es schon, dass jedes Abi anspruchsvoller ist, zumindest meins war es. Allerdings macht hier die Quantität die größte und auch konstante Belastung aus. Man hat quasi keine Phase, in der man nicht irgendwie an Projekten arbeiten oder Berichte schreiben muss. Bezüglich des Niveaus gilt allerdings zu sagen, dass fast jeder halbwegs gute Student der Fontys sehr gute Perfomances in namhaften Unternehmen, wie sie hier schon erwähnt wurden, gezeigt hat und oftmals besser war als seine deutsche Konkurrenten. Das haben mir zwei Unternehmen auch so bestätigt, bei denen ich ein Vorstellungsgespräch hatte und das waren keine Lumpy Unternehmen, die nur regional tätig sind.
Demnach ist das Niveau auf der Fontys anscheinend genau auf die praktischen Erfordernisse der Arbeitswelt ausgelegt und die scheinen nun mal niedriger zu sein als viele denken. In diesem Punkt hat mich die Fontys auch nicht enttäuscht, da ich mir genau das erhofft habe. Ich fand es im Abi nur schlimm vieles zu lernen, das mir im Berufsleben nicht weiterhilft. Auf der Fontys lernt wirklich keinen Begriff zu viel und kann somit nur das Notwendigste.
Die eben genannten Projekte, die so gut wie immer in Gruppen stattfinden, sorgen für den Praxisbezug, mit dem sich die Fontys
(FIHE) so rühmt. Weniger toll sind dann die Noten. Man kommt nicht drumherum zu sagen, dass viele Leute auf ihrem jetztigen Leistungsstand so viel auf dem Kasten haben wie ein Abiturient, der noch kein Wort von Marketing oder Rechnungswesen gehört hat. Die haben das bisschen Theorie, was gelehrt wird noch nicht einmal einwandfrei drauf. Wenn man als ambitionierter Student nicht das Glück hat in eine gute Gruppe zu kommen, zieht das die Noten runter und das Deutschland ein notengeiles Land ist, brauch ich nicht zu sagen. Außerdem werden gewisse Studenten, von denen man sich viel verspricht besonders gefordert. Was zwar gut ist, allerdings sollte da wirklich nur die Besten gefordert werden. Hier geht es aber mehr nach Sympathien.
Besonders schlimm trifft die Fontys die neue Studienreform. In meinem Jahrgang hatte mein keine Wiederholungsklausur. Dementsprechend war die Anzahl der "Versager" hoch und das Level wurde schnell angehoben, da viele abgebrochen haben. Langfristig hilft sowas einen guten Ruf aufzubauen. Mittlerweile ist es aber so, dass man 3!!!! Retakes hat. D.h. wirklich nur die Dümmsten der Dümmsten fliegen raus. Also so welche, die eine einfache Kurvendiskussion für hohe Mathematik halten und immer noch nicht "das" von "dass" unterscheiden können Was dies für das Niveau und das Ansehen/den Ruf langfristig bedeutet, kann sich jeder selbst denken.
Fontys hat zur Zeit bei Unternehmen einen guten Ruf, aber lange dauert es nicht bis der mit der Studienreform verbaut ist. Ich würde es mir heute schon zweimal überlegen da neuanzufangen. In den nächsten zwei bis drei Jahren würde ich mich da nicht mehr immatrikulieren, weil dann ist die Fontys wirklich so schlecht, wie viele heute schon fälschlicherweise behaupten.
Wie habt ihr es geschafft während des Studium Geld zu verdienen?
Die meisten hier sagen ja, dass es im ersten Jahr ziemlich viel Stress ist und man quasi den ganzen Tag büffelt. Und die ca. 1600€ wachsen auch nicht auf Bäumen
Also, ursprünglich hieß es, dass Studium sei teils auf Deutsch, teils auf Englisch. Fakt ist, ich habe im zweiten Semester nur ein Projekt auf Englisch gehabt. Allerdings habe ich ziemlich viele englischsprachige Kontakte mit denen ich öfter in Korrespondenz stehe, wodurch ich zumindest ein bisschen an meinem Englisch arbeite.
Na ja mit der Finanzierung. Entweder man hat wohlhabende Eltern oder man hat BAföG. Ich kenne keinen, der es schafft nebenher intensiv zu arbeiten und einigermaßen zufriedenstellende Leistungen zu bringen.
Habe gerade meinen Abschluss im Bereich Betriebslogistik an der Fontys Venlo gemacht (also eine ganz andere Fachschaft wie die meisten hier).
Ganz klar ist das die Fontys mehr auf die Umsetzung des gelernten in die Praxis (Projekte und Praktika) achtet, als in das Auswendig lernen von Theorien. Was man selbst bevorzugt ist jedem selbst überlassen.
Es gibt sicherlich in jedem Studium Sachen die sind gut oder schlecht, aber insgesamt bin ich mit meinem Studium zufrieden.
Zu ein paar generellen Punkten die hier angesprochen wurden:
Es gibt an der Fontys Dozenten die sind gut und andere die sind nicht so gut. Aber das wird es wahrscheinlich an jeder anderen Hochschule auch geben. Wahrscheinlich fällt es hier nur mehr auf, da der Kontakt enger ist zu den Dozenten im Bezug auf die kleinen Gruppen in denen man auch über die Auslegung der Literatur oder die Umsetzung in die Praxis diskutiert. Außerdem gibt es bei uns im Studiengang sehr regelmäßig Gastvorträge und Workshops zum Beispiel mit Fachleuten des Frauenhofer Instituts oder Managern von großen Firmen wie Siemens oder Oce. Dort werden dann wirklich Praxisbeispiele für die Umsetzung der Theorien in der Praxis gebracht.
Zum Thema Durchfall-/ Abbrecher-qouten: Ja es gibt sehr hohe Abbrecherquoten (von circa 120 Deutschen Studenten vom ersten Tag werden am nächste Freitag mit mir nur 40 ihren Abschluss bekommen.) Dies liegt auch daran das es keinen NC gibt, aber dies hat auch einen Grund: Wir haben mehrere Studenten die nur einen mittelmäßigen Abi oder Fachabi Durchschnitt hatten, sich aber sehr für das Thema interessieren bzw schon eine Ausbildung in dem Bereich haben. Diese hätten normalerweise keine Chance, gehören aber jetzt, weil Sie das Studium wirklich wollen und Spaß daran haben, mit zu den guten Studenten, die jetzt schon die Festverträge (trotz Wirtschaftkrise) in großen Deutschen und internationalen Unternehmen haben. Natürlich ist es zwischendurch ärgerlich wenn man mit schlechten Studenten in der Gruppe arbeiten muss, aber wer schon in der Praxis gearbeitet hat, weiß das es dort nicht anders ist und wird später über solche Erfahrungen froh sein.
Im Bereich der Anerkennung / Lernstoff:
Zum einen hat man die Möglichkeit das zweite Studienjahr an einer FH in Deutschland zu studieren, was aber selten angenommen wird, da man bei der Rückkehr nach Venlo sehr viel Stoff aufholen muss (ich rede nur von meiner Fachschaft und weiß nicht wie da in anderen Bereichen ist).
Zum anderen ist die Diskussion über die Möglichkeit eines Masters nach dem Abschluss hier auch nicht besonders sachlich geführt: wir Studenten sind direkt von mehreren Masterprogrammen geworben worden! beispielsweise ein kombinierter Master in Venlo und an der University of Plymouth in U.K. oder auch von der Universität Maastricht. Dazu muss man kein extra Jahr studieren, sondern kann nach der normalen Anmeldeprozedur (für jeden gleich, ob Fontys, FH oder UNI) direkt anfangen (wie ich übrigens auch)...... und wenn die Fontys Studenten so gar nicht dazu geeignet sind, dann würde man nicht extra nach Venlo kommen, um die Studenten zu werben!
(Übrigens hat die Universität Maastricht für ihen Master im Bereich Supply Chain Management extra Räume in der Fontys in Venlo angemietet, weil die Bedingungen dort so gut sind und viele Studenten von hier kommen.!)
Außerdem kann ich mich den Vorrednern nur anschließen, die die guten Verbindungen zu Unternehmen geschildert haben: Ich selbst habe meine Praktika bei zwei Firmen absolviert die weltweit tätig sind und wurde immer für meine guten Kenntnisse vor allem im Bezug auf die Umsetzung des Gelernten in die Praxis und meine Softskills gelobt. Auch meine Kommilitonen haben Praktika bei großen Unternehmen gemacht, im Bereich Automobil, Konsumgüter oder auch Instituten wie dem Frauenhofer Institut (für die ist das Studium auch nicht minderwertig) und Unternehmensberatungen.
Und im Bezug auf Bewerbungen sind zwei fünfmonatige Praktika in denen selbstständig Projekte in der Praxis durchgeführt wurden ein gutes Argument.
Würde mich freuen wenn die Diskussion hier sachlicher wird. Es gibt an jeder Hochschule gute und schlechte Aspekte und was für einen persönlich am besten ist, das hängt von den eigenen Stärken und Schwächen ab. Und wie weit man es später im beruflichen Leben schafft wird auch nicht nur vom Namen der Hochschule bestimmt. Dies sieht man zum Bespiel daran das mehrere unserer Gastredner aus dem Management der großen Firmen früher selber Studenten der Fontys waren oder es manchem Uni-Student gibt der nach dem Studium sich nicht in seinem Beruf zurechtfindet (nur Beispiel nicht generell!). Was ich damit sagen will: später kommt es nicht auf die Hochschule an sondern auf die Leistung an und die bringt jeder selbst und nicht die Hochschule.
fange dieses jahr an produktdesign in venlo zu studieren und bin noch auf wohnungssuche. falls mir jemand irgendwie mit ratschlägen oder links weiterhelfen kann, wäre ich sehr dankbar
Die Uni ist doch ein Witz. Da lacht sich jeder Personaler eines seriösen Unternehmens (außerhalb Hollands) ab. Wenn Auslandsstudium dann richtig. Renomierte Uni in der Schweiz, US und UK. Alles andere ist murks.
Da solltest du dein Wissen etwas auffrischen. USA-Studienplätze sind nicht besser, weil sie in den UnitedStates sind sondern, weil es hier um die Kultur und Mentalität geht die du zusätzlich kennen lernst und dadurch zusätzliche Sozialkompetenzen erhähltst. Beim UK ist das so ne ähnliche Sache. Damals war England ziemlich Reich. Vor den Zeiten von u. a. Dubai. Es war damals der Sprung zum Self-Made-Millionär gleich wie die Schweiz. Heute ist das Bruttoinlandsprodukt noch nichteinmal 30ooo€ pro Kopf. Es hatte damals schon wenig mit der Qualität zu tun.
Mein Tipp: Denke selbstständig und lerne nicht das was dir deine Eltern sagen auswendig!
Bureau Blaauwberg (blaauwberg.nl) aus Leiden untersucht im Auftrag der Gemeinde Venlo und Fontys die Motive und Studiensituation deutscher Studenten an der Fontys Venlo. Dafür suchen wir deutsche Studenten, die bis zum 6. September eine kurze Fragenliste ausfüllen (max. 30 Minuten) und eventuell telefonisch erläutern. Vergütung: € 50. Mail freibleibend info@kamer13.nl für die Fragenliste oder ruf uns an für mehr Info: +31 (0)6 12028300. Alle Angaben unterliegen dem Datenschutz.
Mit freundlichem Gruss
Dr. Julia S. Schmidt
Bureau Blaauwberg (blaauwberg.nl) aus Leiden untersucht im Auftrag der Gemeinde Venlo und Fontys die Motive und Studiensituation deutscher Studenten an der Fontys Venlo. Dafür suchen wir deutsche Studenten, die bis zum 6. September eine kurze Fragenliste ausfüllen (max. 30 Minuten) und eventuell telefonisch erläutern. Vergütung: € 50. Mehr Info auf www.kamer13.nl oder unter +31 (0)612028300
Aber ich weiß von vielen das sie sehr Praxisnahe ist und das in deutschland gerne gesehen wird. Und man meist mit einem auslandstudium eh besse Chancen hat,laut meiner erfahrung und außerdem ist die Fontys die 2 Beste FH in Europa.
Außerdem mögen die vielleich jeden aufnehmen aber meist schaffen 60% das erste semester nicht.
will mal was ganz anderes ansprechen liebe leute=)
ich werde ab dem 1. September an der Fontys anfangen zu studieren und suche eine weibliche Mitbewohnerin schnellst möglich..
Die Wohnung liegt mit der Bahn nur 9 minuten entfernt von Fontys..ist eine 3-zimmer wohnung(70 m²)....sehr schöne gegend....jeder hätte sein eigenes zimmer,ein gemeinsames wohnzimmer,bad und küche...
das ist doch quatsch, ich hab selber einen abi-durchschnitt von 1,9 gehabt und hätte ohne probleme an einer deutschen uni einen platz bekommen.
bei mir kam die empfehlung auch vom deutschen arbeitsamt bei der studentenberatung, weil die fontys laut deren angaben zum beispiel im bereich logistik (für den ich mich interessiert habe) in europa einen top ruf hat
@poster 19.08.: glaube kaum,dass venlo mit deutschen klassen und unterricht auf deutsch als wirkliches auslandsstudium gesehen wird.
wenn du sowas willst,studiere lieber auf ner deutschen uni/fh und mache ein semester im "wirklichen" ausland,nicht an der deutschen grenze mit deutschen auf deutsch.
Ich studiere zwar nicht selber an der Fontys Venlo aber ich kenn viele und ich arbeite bei einer Internationalen, großen Firma und mein Chef sagt das Fontys absolventen gerner genommen werden weil sie praktische Erfahrungen sammeln. Und wenn das ein großer Manager einer großen Firma nicht weiß, wer sonst?
:)
Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo,
> ich würde gerne einen Beweis dafür bekommen, dass die Fontys
> Venlo wirklich vom Stoff und auch vom Ansehen besser ist als
> eine deutsche Uni oder FH.
> Habe heute meine erste Klausur in Marketing geschrieben und
> die Klausur ging nur 1 Stunde. Meine Eltern hatten natürlich
> nichts Besseres zu tun als mal wieder an meinem Studium
> rumzumeckern weil die Bearbeitungszeit so kurz war. Die
> meinen das kann nicht vergleichbar mit einem deutschen
> Studium sein.
> Ich versuche das dann natürlich zu erklären, indem ich sage
> das ist das erste Semester und Erprobungsphase, in der man
> noch das Studienfach wechseln kann und deshalb jedes Fach nur
> relativ oberflächlich bearbeitet wird.
> Das ganze kommt mir aber nur so vor als hätte ich keinen
> richtigen Beweise dafür. Auf jeden Fall glauben die mir nix
> und verstehen erstrecht nicht was es mit der
> Propädeutikumsphase auf sich hat.
> Kann mir jemand begründet beantworten, ob die Fontys wirklich
> besser ist als deutsche Studien??
Der Personalleiter des Unternehmens in dem ich arbeite (Deutsche Bahn AG) lacht die Absolventen nicht aus, sondern Stellt sie ein :)
Manche Leute haben echt Null Plan.
Ich studiere seit einem Jahr an der Fontys und habe mich bewusst für ein Logistikstudium dort entschieden, da es sehr praxisnah ist. Generell muss ich sagen, dass man im ersten Jahr zwar viel Stoff gelernt hat, aber leider eher oberflächlich. Dies mag jedoch auch daran liegen, dass die Vertiefung im Folge der weiteren Jahre kommt.
PRopädeutikumsphase: Bei uns Logistikern ist dies eine Art "Test-phase", ob du überhaupt das Zeug dazu hast die restlichen Studienjahre zu packen. Um dieses Zertifikat zu erhalten, muss man alle Klausuren im ersten bzw. spätestens im zweiten Jahr bestanden haben, d.h mindestens 55% eine Klausur richtig haben. Wir hatten Quartester,d.h. alle 3 Monate wurden ca 7 Klausuren in 5 Tagen !!!1 (JA- teilweise 2 an einem Tag" geschrieben. Da wir öfters Klausuren schreiben, bedeutet dies natürlich auch, dass wir weniger Stoff pro Klausur lernen müssen. Trotzdem haben bei uns ca 40% der Studienanfänger das erste Jahr nicht überlebt, d.h. sie hatten noch nicht einmal die mindest Anzahl an Klausuren bestanden. Jetzt im zweiten Jahr versuchen viele ihr Propädeutikum (Zulassung für das restliche Studium)zu bekommen, indem sie ihre Klausuren wiederholen. Jedoch zweifle ich stark an, dass die meisten das packen, da sie ja im zweiten Jahr auch Klausuren haben und somit doppelte Leistung erbringen müssen. Ich persönlich habe mein Propädeutikum in einem Jahr geschafft, was 1/6 der Leute schaffen. Ich hatte einen Abi-schnitt von 2,3 und hätte damit an jeder deutschen Uni Logistik studieren können. Die Fontys ist nicht für jeder man was, da besonderen Wert auf die Ausbildung von Soft Skills gelegt wird. Jedoch wird dies von Arbeitgebern sehr geschätzt und im Vergleich zu vielen Universitäten, wissen wir Fontys Studenten zumindest wann und wie wir unseren gelernten Stoff effektiv in die Tat umsetzen. Dies fehlt den Universitäten meistens. Ich spreche aus Erfahrung, da mein Bruder seinen Bachelor in Bonn mit Auszeichnung gemacht hat, jedoch nun nochmal ein Studium an einer FH, die ähnlich ausgerichtet ist, wie die Fontys, beginnt.
Ich habe bis jetzt auch nur gutes über Fonty gehört.
Ich habe jetzt aber mal eine ganz andere Frage und zwar gibt es bei Fonty ja Studiengänge auf Englisch, Deutsch und Niederländisch und man kann wählen (?) welche Sprache man im Studium haben will. Muss man den an der Fonty auchein NT2 haben wie bei den Niederländischen Unis? Muss man überhaupt ein Nachweiß haben das man Niederländisch beherrscht und wenn ja reicht es Niederländisch im Abi gehabt zu haben oder muss man dann ein andern Nachweiß erbringen? Oder brauch man nur ein Nachweiß das man Niederländisch beherrscht wen man auf Niederländisch studirt?
Zu den Leuten, die der Meinung sind, dass die Fontys ach so leicht ist...
Vordiplom im Studiengang Internat. Marketing vom letzten Jahr von anfangs 270 Studenten haben 120 geschafft - 60 haben noch die Chance dazu, es dieses Jahr durch Wiederholungsklausuren zu schaffen.
Klar, es gibt keinen NC, dafür jedoch dieses erste Jahr, in welchem extrem ausgesiebt wird (56% Durchfall finde ich doch reichlich nett).
Noch Fragen? ;)
Fein Fein lustige Diskussion, müsst euch nicht um die Fontys kloppen. Wer an der Fontys studiert weiß, dass se gut ist, zumindest besser als die meisten deutschen FHs die miserabel abgeschnitten haben => http://www.heise.de/newsticker/meldun... über die nicht vorhandenen Kenntnisse können Fontys Informatiker nur lachen die lernen den Kram nämlich von Anfang an.
Das Studium an der Fontys ist sicher nicht so tiefgehend wie ein Studium an ner UNI aber was solls, es ist Praxis bezogen und macht spaß. Was man lernt wird zu 100% im Beruf Anwendung finden. Sich mit Theorie vollzukloppen die man eh wieder vergisst ist doch totaler nonsense... Ich studiere an der Fontys und würde es wieder tun wer mein die Fontys sei schlecht der soll auf den Boden der Tatsachen runterkommen und keine Vergleiche mit Stanford oder ähnliches machen sondern im gleichen Preissegment schauen! :-P
Also ob die Fontys Venlo vom Niveau schlechter ist als eine deutsche Fh kannich sicherlich nicht behaupten. Es ist nur in meinen Augen komisch das man den Leuten 10 Punkten gibt wenn man den Namen auf das Blatt schreibt. So wundert es mich nicht wenn Leute einen Abschluss schaffen, weil es schon teilweise 10 Punkte gibt für den Namen auf das Blatt zu schreiben! Sowas spiegelt ja nun nicht wirklich irgend eine erbrachte Leistung wieder und eine Schule macht sich dadurch in meinen Augen unglaubwürdig wenn man Punkte bekommt für den Namen richtig aufs Blatt zu schreiben....Klar ist die Schule dann super....einfacher bekommt ja dann nun nicht ne gute Klausur.
An der FIHE lernt man praxisnahes Arbeiten und wird nicht so theoretisch ausgebildet, wie es an Unis der Fall ist. Ein freund von mir ist Student der Uni zu Köln und lernt Geld-theorie. Für Marketingexperten, wie er einer werden möchte eher unwesentlich.
Zu mir: Bin International Marketing Absolvent, und trainee bei einem dt. DAX Konzern, der bevorzugt Fontys Absolventen einstellt. (ebenso verhällt es sich mit 3M) Nach dem Trainee schickt mich mein Arbeitgeber nach St. Gallen, soviel zum Thema wir lernen dort nichts, bzw. wir müssten noch ein Jahr dranhängen. Das stimmt definitiv nicht.
Also meiner Meinung nach ist es schwer die Fontys mit einer deutschen Uni zu vergleichen, da die Schulen auf unterschiedliche bereiche Wert legen.
Wie schon mehrmals erwaehnt wurde, legt die Fontys besonderen Wert auf die Praxis. Ich studiere nun im 2 Semester an der Fontys in EINDHOVEN. Ich habe mich speziel fuer Eindhoven entschieden, weil ich in einem mehr internationalen environment studieren wollte. Ich studiere komplett auf englisch und spreche nur deutsch, wenn ich in Deutschland bin.
Zwar fand ich es zeitweise nicht wirklich anspruchsvoll (in meinem ersten Semester), bin aber jetzt vom gegenteil ueberzeugt. Zwar stimmt das, dass die Examen nur 1 1/2 sind, decken aber zum groessten Teil 2-4 subject ab. Man muss zwar nur 30-50 Fragen pro subject beantworten, was aber nicht bedeutet, dass man weniger lernen muss.
Was Fontys auszeichnet ist, dass es sehr viele Partnerschulen ueberall auf der Welt hat und man moeglichkeiten hat Auslandstudiengaenge zu machen.
Ich musste mich zuerst an die Lernweise hier gewoehnen (weil viel in Gruppen gearbeitet wird), aber wenn man angagiert ist, schafft man es auch in einer miserablen gruppe, gute noten zu haben (ich spreche aus Erfahrung).
Wer wirklich international studieren will (IBMS), dem wuerde ich von Fontys Venlo abraten, da die studentenschaft zu 80% aus deutschen studenten besteht and man nicht wirklich zum englisch sprechen kommt.
Bezüglich der Internationalität dieser Universität möchte ich nun folgendes sagen. Durch mein englisches studium im studiengang IBMS komme ich nicht nur in Kontakt mit deutschen sondern auch mit niederländischen studenten. Viele dieser studenten sind bereits gute freunde und da die Unterhaltung auf englisch stattfindet, erweitere ich meine sprachkenntnisse erheblich sodass ich mittlerweile der englischen Sprache genauso mächtig bin wie der deutschen. Allgemein kann niemand der hier teilnehmenden diskussionspartner von hochschulen und FHs in deutschland sich in irgendeiner Weise ei Urteil über die Effizienz der Fontys erlauben. Es gilt, dass deutsche universitäten generell mehr theorie an ihre studenten bringen, wohingegen studenten der Fontys in der lage sind die Teile dieser Theorie, die ihnen präsentiert werden im praktischen Bereich umzusetzen. An dieser stelle möchte ich dazu die frage an alle studenten deutscher unis stellen, im Bereich Marketing schon jemals eine Marktanalyse für ein spezifisches Produkt in einem spezifischen Raum AKTIV durchgeführt haben oder ob sich ihr wissen in diesem bereich nur darauf bezieht dass sie THEORETISCHERWEISE wissen wie es gehen WÜRDE. Auch würde ich gerne den prozentuellen Anteil derer mal errechnen die innerhalb ihres Studiums ein innovatives Produkt entwickelt und aktiv verkauft haben?
Wie heißt es doch so schön ? Learning by doing! wer dieses Statement in Frage stellt, der sollte sich vielleicht mal fragen ob er überhaupt studieren sollte!
Studiere ab nächstem Jahr an einer FH/Uni in Deutschland oder ner FH in Holland mal sehen. Hab mir das hier auch alles mal rein gezogen, aber was ist denn jetzt wichtiger:
A: Ich bin in der Lage vor einer Gruppe zu präsentieren, mir fallen schlagfeste Argumente ein die in der Praxis gebraucht werden, ich kann im Team arbeiten, ich bin International ausgerichtet, Ich baue im Studium BEZIEHUNGEN für die WIrtschaft aus.
B: Ich pauke bis zum abwinken (von vielen Erfahrenen ja als wesentlich anspruchsvoller beschrieben), ich belege die höchsten Mathematik / Statistik Kurse, Theorie Theorie Theorie...
also angesichts dessen, dass jeder von den BWL'ern mal einen Job in der WIrtschaft haben möchte (geh ich mal von aus), macht mir "A" doch einen besseren Eindruck.
Ich verneige mich vor Uni Absolventen, dass Sie es schaffen! Aber mal ehrlich Leute! STATISTIK .... MATHEMATIK 1,2 .... und eine Theorie über "das perfekte Unternehmen" braucht ihr doch AN KEINEM ARBEITSPLATZ!?!?!
PRAXIS ist meine Meinung. Wie oft habt ihr beim ABi da gesessen und gedacht "wozu brauche ich den scheiß".
Ich hab das alles ganz zeutral hier betrachtet und mal für mich gewertet und warte jetzt mal auf den Lob der Fonty- und die Beleidigungen der Uni-Leute ;)
Klar gibt es an einer Hochschule wie der Fontys eine hohe Durchfallquote, es wird ja auch jeder zum Studium zugelassen! Schließlich wollen die nicht jeden Deppen durchschleifen und so als bessere Titelmühle dastehen.
Den hohen Praxisanteil sehe ich als positiv, gerade im Bereich Marketing nützt einem viel Theorie herzlich wenig.
hie ich wollt mal nach was fragen, und zwar..... Ihr habt gesagt das niederländische System macht schwierigkeiten, in wie fern? wo liegt die problematik?
Gibts noch andere Probleme die man erwähnen sollte?
wie ist das mit der sympathie-bewertung, die ein vorredner (ziemlich in der mitte) bemänelt hat?!
vertue dich da mal nicht.eine kollegin von meinem lehrstuhl (nun promoviert) wurde von einer schweizer großbank regelrecht abgeworben.
vertiefung und promotion in ökonometrie (wird na der fh glaub ich gar nicht angeboten). das ist mathe/statistik in der kompliziertesten form (bei den wiwis).
ohne diese verteifung (und die promotion) hätte sie diesen job niemals bekommen.
also auch komplexe inhalte können wichtig sein,auch die,die nur an der uni gelehrt werden.
was ich meine ist,dass manche inhalte im job vielleicht nicht mehr benötigt werden,aber die eintrittskarte zu diesen jobs darstellen. manche fächerkombinationen werden halt wegen ihrer komplexität nicht auf fhs angeboten. also würde ich sagen,dass die uni dir merh optionen offen hält (inkl. promotion,für machnche bereiche auch wichtig.in vielen staatlichen institutionen läuft auf höheren ebenen jeder depp mit nem dr. rum).
also ich würde jedem raten,der sich die uni zutraut,es auch zu versuchen.mehr zu können ist auch jeden fall besser.aber ohne fleiß keinen preis.
ich glaube, dass es gar nicht so wichtig ist wo man studiert hat (es sei denn an einer wirklich bekannten bzw. renomierten Hochschule im Ausland etc.).
Es kommt sicherlich mehr darauf an, wie man sich später bei den Vorstellungsgesprächen präsentiert. Oder glaubt ihr ernsthaft, dass man sich aufgrund der Hochschule, an der ihr studiert habt einstellt. Das spielt nur eine ganz nebensächliche Rolle....
Studiere an einer deutschen Uni, war aber schon des Öfteren tageweise an der Fontys.
Klar ist das wissenschaftlich weniger tiefgreifend, aber das ist nun mal ein sehr praxisorientiertes Studium. Aber da sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, was man anstrebt - eine wissenschaftliche Karriere bedarf sicherlich eines Unistudiums, aber wem es hauptsächlich um eine angemessene Vorbereitung auf die Berufstätigkeit geht, der ist hier gut aufgehoben. Sicherlich wird von einem Uniabsolventen zurecht ein höheres Maß an Abstraktionsvermögen gefordert - das wird in der Ausbildung aber nicht selten mit Praxisferne zu bezahlen sein. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die Ausstattung der Hogeschool; von kleinen Klassen, offenen Dozenten und auch einem genügenden Angebot z.B. an Freistundenarbeitsplätzen kann man sicher nur profitieren. Gruppenarbeit sollte auf jeden Fall mögen, wer hier studiert. Das Soft-Skills-Angebot jedenfalls lässt deutsche Unis weit hinter sich. Top ist in jedem Fall auch die Betreuung der Dozenten bezüglich des Curriculums und v. a. die Vermittlung von echt guten Praktika.
Über deutsche FHs kann ich wenig sagen, aber das Niveau der Fontys liegt deutlich über einer Berufsschule. Insbesondere die Projektarbeit erfordert einiges an Selbstständigkeit und Beharrlichkeit. Insgesamt ist ein Bachelor, wo auch immer absolviert, natürlich nicht das High End, das wird sich vor allem im Gehalt niederschlagen. Aber wem das wichtig ist, steht ja jederzeit ein Masterstudium offen. Etwaige Vorbereitungszeit sollte da, finde ich, nicht schrecken - das hat ja auch etwas mit der Schwerpunktsetzung der jeweiligen Hochschule zu tun.
Fazit: Auch wenn Du bisher keine Supernoten hattest, aber motiviert bist, von der bestmöglichen Ausbildung zu profitieren, kannst Du mit einem Fontysstudium einiges erreichen, weil die Studenten sehr passgenau gefördert werden (kenn ich so weder von FHs noch von Unis). Ein Studium im Ausland ist zudem ein Alleinstellungsmerkmal, das eine deutsche FH so nicht bieten kann. Die Fontys ist sicherlich geeignet für Dich, wenn Du strukturierte Arbeitsabläufe, Teamwork und jede Menge Praxiserfahrung als wichtige Kriterien ansiehst.
Ob die Fontys hierbei besser als eine FH ist, vermag ich nicht zu sagen. Schlecht ist sie jedenfalls nicht.
Hey Leute.
Da ich vor gut einem Jahr über JEDE Information dankbar war und in forum gefragt und gesucht habe, beantworte ich gern jede Frage zum Studium etc.
Hab bereits einiges von der Fontys gehört, kenne einige Leute die dort studieren. Ich studiere selbst BWL an einer deutschen Uni und find es wirklich lustig, was an der Fontys gemacht wird. Vergleichbar ist da nichts... Die Fontys scheint nichts besonders anspruchsvoll zu sein. Denn ich muss leider sagen, WER dort studiert, das spricht Bände. Damit meine ich, was Schulabschluss, Abi- beziehungsweise im Fontys Fall eher Fachabi- Noten angeht. Jedem das seine. Ich denke, dass eine deutsche Uni oder auch eine niederländische UNI dir definitiv mehr bieten würde. Das wars von mir:-)
@ Vorredner: Bitte kein gefährliches Halbwissen über Sachen verbreiten, von denen man keine Ahnung hat. Ich habe an der Fontys Logistik Management studiert (kann mir daher auch kein Urteil über deutsche FHs erlauben). Die Hochschule in Venlo arbeitet gänzlich anders als deutsche Hochschulen. Es wird praxisnah gearbeitet und man muss gewisse Softskills entwickeln. Ohne die Entwicklung dieser Softskills ist es nicht möglich (auch bei noch so guten Klausurleistungen) einen Abschluss zu machen. Ich habe daher sehr positives Feedback in Unternehmen bekommen. Sei es im Praktikum, während meiner Werksstudententätigkeit oder im Abschlussarbeitszeitraum. Letztenende haben wohl beide Seiten ihre Vor- und Nachteile.
Gruß
Hallo, ich würde gerne wissen wie gut der Masterstudiengang "International Supply Chain Management" auf dem deutschen Arbeitsmarkt ankommt....
Außerdem habe ich einen Bachelorabschluss mit Spezialisierung in Controlling/Finanzen. Ist das Logistikwissen etc. was man im diesem Masterstudiengang erwirbt ausreichend um später im Bereich Logistik arbeiten zu können (trotz einer anderen Vertiefung im Bachelor)?
hehe ist das lustig hier :).. vorallem weil die diskussion schon länger als zwei jahre dauert^^.
aber man muss sich doch mal folgendes überlegen: warum geht man bzw. die mehrheit deutscher studenten anch dem abi zur fontys? warum geht man nicht zur nächstgelegenen fh oder noch besser uni? damals in der 12 sind ein paar aus unserer stufe von uns aus selber nach holland zur uni maastrich und zur uni in nimwegen ( oder nimjegen auf holländisch???) gefahren um uns das mal anzugucken. die mehrheit der gruppe bestand aus schülern die nicht wirklich gut waren und das abi eher im unteren drittel, wenn überhaupt, abschließen würden. und genau diejenigen wollten im nachhinein nach holland auf eine uni bei der es keinen nc gab! selten eine begrenzung der teilnehmerzahl. kurz: die mehrheit der deustchen geht an solche institutionen weil sie dort zu hundert prozent aufgenommen werden und sich dann schonmal nich mehr gedanken um die zukunft machen müssen bzw dann erstmal einen plan haben was sie machen. fragen ans plenum: wer kennt solche leute NICHT? ... es kann mir keiner erzählen das er nicht jemanden kennt der nicht aus den oben genannten gründen an der fontys o.ä. studiert.
soviel zum thema was für leute dort hingehen und mit welcher einstellung. keine verallgemeinerung, nur eine feststellung.
zum thema top beziehungen und praktika: nennt mir eine fh oder uni die keine beziehungen zu "top" unternehmen hat? hallo? es geht sich hier um ausbildungsstätten welche qualifiziertere leute hervorbringen. JEDES top unternehmen sucht sich ÜBERALL für eine BESTIMMTE STELLE die fähigsten leute raus. wer schonmal was von gary becker und dem signaling modell gehört hat weiß was ich mit folgendem meine, ansonsten mal eben googlen: wenn die leute an der fontys, talentierte und untalentierte, alle einen prakitkumsplatz "gutgeschrieben" bekommen, wie soll man da dann die talentierten von den untalentierten unterscheiden bzw die leute die einem unternehmen mehr wert bringen als die die es nicht in dem gleichen ausmaß bringen werden? so werden alle über einen kamm geschert und das wissen doch die unternehmen... die haben doch vergleiche und wissen doch woher ihre bewerber kommen... es gibt hier keine informationsasymmetrie bzgl. der qualität und methoden der hoschschulen/universitäten bei den unternehmen. jeder weiß alles über alle fhs und unis. und unternehmen haben nunmal verschiedene anforderungsprofile bzgl ihrer stellen die sie zu vergeben haben. in der hierarchie gibt es viele viele stufen, und die müssen auch besetzt werden. es gibt den aushilfsjob, den lagerarbeiter, den büroangestellten, den teamleiter usw usw bis hin zum vorstandsvorsitzenden... irgendwann kommen stellen die am besten für fontys absolventen geeignet sind, dann wiederum weche für dt. fh'ler und wiederum für uni absolventen... soviel zum thema "der arbeitsmarkt beweist es"... der arbeitsmarkt braucht auch hausmeister... das ist also kein argument. kpmg, bmw, e&y, mckinsey und co. machen überall werbung und bieten überall an jeder uni/fh etc irgendwas an. aus denselben gründen: unternehmen holen sich ihr leute zu den günstigsten kosten für die passendsten stellen.
dann gehts weiter im berufsleben: wird man weitergebildet? hat man die chance dazu? ist man dazu überhaupt fähig zw lohnt es sich für das unternehmen in das humankapital des arbeitnehmers zu investieren? hm... ich weiß nich aber irgendwas sagt mir das man mit praxisnähe hier nicht viel anfangen kann. in dem punkt sind ganz zu schweigen von uni leuten die fhler besser als die von fontys, da hier mehr potenzial und theoretisches wissen vorhanden ist, was dem unternehmen und dem arbeitnehmer zu gute kommt. das unternehmen profitiert vom wissenszuwachs und somit höherer produktivität und der arbeitnehmer vom höheren lohn, ganz einfach. je höher man steigt desto mehr und umfassenderes wissen braucht man, und man sollte möglichst all das verstehen was "unter" einem passiert.
also ganz klar: fontys ist in meinen augen eine der art hochschulen für unternehmen die günstige arbeitskräfte liefern und denen nicht weiter groß investiert wird. in den dt. fhs steckt da wesentlich mehr potenzial für die zukunft drin, von mir aus gemessen an dem lohnzuwachs.
"warum ist die fontys dann so beliebt und cool und umworben?"
-> marketing. das image pushen macht noch keinen gute ausbildung. die fontys macht das übrigens für alle die es noch nicht wissen auch nicht umsonst ;). die fontys köntne dicht machen wenn nicht mehr genügend schmalspur studenten zu ihr kommen. deswegen, um den studenten dort die schmach zu ersparen und das leben zu erleichtern wird man sich halt als coole und sympathische hochschule geben, die "per Du" mit den studenten ist und alles fancy und glamorous erscheinen lässt. was dt. unis und fhs nicht machen, sondern eher mit qualität der lehre statt mit luftballons und fähnchen zu überzeugen. fontys ist wie die 0815 bank in der sparkassen werbung^^. fontys ist wie coke zero, pompöse werbung mit explosionen und frauen, aber in wahrheit doch nur ein getränk mit süßstoff...
da ich mir auch nich die gelegenheit nehmen lassen will meine eigene hochschule zu pushen will ich mal folgendes sagen^^: die besten experten in sachen betriebswirtschaftliche steuerlehre usw (wie wir wissen ist das ein gebiet was viele scheuen im studium aber sehr gut bezahlt wird später und angesehen ist) sind 4 an der zahl. einer von denen ist der prof. dr. norbert herzig. die anderen drei waren seine "schüler". und das ist nur ein bereich von vielen pluspunkten in sachen lehre an der uni köln. übrigens nach mannheim eine der besten in sachen bwl und DIE beste in sachen vwl deutschlandweit. noch fragen?
ich sehe da gar nichts verwerfliches in der Tatsache das Leute mit nem schlechte Abi nach Holland gehen.
Ich kann jetzt nur von mir sprechen. Ich war nie der Beste in der Schule, hab mein Fachabi auf Grund von Faulheit nicht mit den besten Noten bestanden. Ich hatte einfach die falsche Einstellung.
Ich hab alles was mit Schule zu tun gehabt hat gehasst.
Nun dann bin ich raus aus der Schule und hab mal paar Jahre gearbeitet. Das war ja das was ich die ganze Zeit wollte.
Jetzt kann ich sagen, das ich meine Chancen die ich damals hatte in die Tonne getreten habe.
Und hier sehe ich den Knackpunkt.
Mein Denken hat sich geändert. Ich bin heiß aufs lernen bis zum geht nicht mehr. Nur lässt mich ein gewisses Stück Papier nicht an die UNI und die FH´s hier in Deutschland machen es einem mit den verlangten Praktikas auch nicht grade leicht.
Wie soll ich mich 3 Monate über Wasserhalten nur um ein Praktikum zu absolvieren, das ich für die Zulassung an einer FH brauche.
Das kann man machen wenn man noch daheim wohnt usw...
Wie gesagt mein Abschlusszeugnis ist ist schlechter Durchschnitt.
Deutsche FH´s, machen es mir zu schwer.
Also gehe ich nach Holland. Somit gibt mir wenigstens einer die Chance aus meinem Leben was zu machen.
Ich war beim Tag der Offenen Tür an der Fontys.
Ich habe mich sofort in die Atmosphäre da verliebt, wobei ich an den deutschen FH´s bei denen ich mal rein geschaut habe, immer depressionen gekriegt hab.
Im endeffekt ist die Wahl der Schule totale Nebensache.
Man kann aus allem das beste machen. Kommt halt auf die Person an.
Auf der anderen Seite, kann ich nicht verstehen wie man mit einem guten Abischnitt auf die Fontys gehen kann.
Wenn ich schon die Möglichkeit hätte auf eine UNI zu gehen dann würde ich sie auch nutzen.
Wofür macht man sonst Abi?
ihr braucht natürlich das Praktikum. sonst habt ihr nur den schulischen teil.
und nein sowas zählt nicht. ich nehme an ihr seid HöHa Schüler, dafür
braucht ihr ein kaufmännisches Praktikum.
die wahrscheinlichkeit abgelehnt zu werden ist recht niedrig.
dafür die wahrscheinlichkeit zu fliegen umso höher.
überlegt euch das gut, könnte teuer werden.
Studiengebühren + Pendeln oder eben da wohnen...
Ddie gefahr nicht angenommen zu werden ist nicht existent weil da jeder rein darf der die vorraussetzungen hat^^...wir haben in unserer klasse mit ca. 35 leuten angefangen ( darunter aber eben auch leute denen man allein vom auftreten,sprachstil,wortschatz etc. den hauptschulabschluss durchaus hätte anzweifeln können ) und nach dem ersten jahr warens nur noch 15 ( ohne die genannten leute)^^....wie gesagt wenn solche dahinkommen dann auch jeder andere. vorraussetzung FH.Reife + Praktikum.
Was skuril ist: 10 wochen praktikum reichen^^ also kein ganzes jahr
Das Niveau einer Fontys ist einfach nicht mit einer deutschen FH oder UNI vergleichbar ... dort lernt Ihr ein bisschen mit Powerpoint zu arbeiten und kennt dann die Preise der örtlichen Pommesbuden ...
Sorry aber das könnt Ihr drehen und wenden wie Ihr wollt ... Fonty Abschluss = minderwertig ...
Lounge Gast schrieb:
>
> Haha ... dass ich nicht lache!
>
> Das Niveau einer Fontys ist einfach nicht mit einer deutschen
> FH oder UNI vergleichbar ... dort lernt Ihr ein bisschen mit
> Powerpoint zu arbeiten und kennt dann die Preise der
> örtlichen Pommesbuden ...
>
> Sorry aber das könnt Ihr drehen und wenden wie Ihr wollt ...
> Fonty Abschluss = minderwertig ...
Wer sowas schreibt ist auch = minderwertig
Bitte nur schreiben wer auch Ahnung von der Fontys hat ansonsten sind hier viele Kommentare einfach nur überflüssig und deuten entweder Langeweile, Neid oder einfach nur Trolle an.
Wer sich auch nur minimal mit der Fontys beschäftigt wird bemerken, dass der Abschluss alles andere als minderwertig anzusehen ist und dies auch nicht so von den Unternehmen z.B. in Deutschland gesehen wird.
Wer also meint hier seinen Frust über seine eigene Uni/Fh (was war die Fontys jetzt gleich noch mal ;-) ) ablassen zu müssen kann eigentlich nur ausgelacht werden...
In diesem Sinne viele Grüße an alle Fontys Studenten!
Was meiner Ansicht nach hier in der Diskussion völlig außer Acht gelassen wird, ist die ganzheitliche Betrachtung des niederländischen Bildungssystems. DENN: Viele Rankings haben gezeigt, dass das Gefälle der qualitativen Unterschiede zwischen den niederländischen Instituten ähnlich ausfallen wie das Landschaftsbild der Niederlande... Für die nicht so Geographie-affinen Leute unter uns: Es gibt marginale Gefälle.
Die Akkreditierung von Bachelorstudiengängen in den Niederlanden ist dort schon seit über 10 Jahren im Gange, dementsprechend gibt es dort kein Chaos. Der niederländische Staat verteilt immense liquide Mittel an die Hochschulen für die Aufnahme neuer Studenten (in den Niederlanden herrscht mit einer Arbeitslosenquote unter 4% Vollbeschäftigung, daher hat der Staat ein ausgesprochen hohes Interesse an der Akquirierung von potentiellen Arbeitnehmern). Die Finanzierung und Förderung übt sich auf die Austattung der Hochschulen aus. So gibt es wenige deutsche Hochschulen (staatliche noch weniger), die es beispielsweise mit der Betreuungsquote, Kompaktheit der Studienangebote und Austattung einer niederländischen Hochschule aufnehmen können.
Die Niederlande ist mit dem Bildungssystem dem deutschen überlegen, es ist viel innovativer. Dies ist nunmal Fakt. Erklärt mir bitte sonst einmal, wie ein Land, welches 0,005 % der Erdoberfläche bedeckt zu den weltweit größten Volkswirtschaften zählen kann. :-)
P.S.: Ich bereue mein abgeschlossenes Studium an der Fontys Venlo auf keinen Fall und kann es nur empfehlen.
jau richtig...ein international akkreditierter, 240 ECTS-starker Bachelorabschluss (by the way: an Deutschen Unis und FHs sind es 180 ECTS, welche dem Bolognaabkommen widersprechen...) ist riesig minderwertig...Knaller solche Aussagen! I love it.
ist ja klar dass man hier nur gutes von euch über die Uni liest ... wo Ihr dort ja auch fast alle zu einem Abschluss gekommen sind (bis auf die paar Hauptschüler die man ja dort doch das ein oder andere mal antrifft -> Ich sag nur Ausbildung -> FH Schulreife -> LOL)
Naja ... immerhin habt ihr gelernt wie man im Internet-Surft und MS Office bedient ^^ ...
240 ECTS WOOOHOHOOOO ... Hahhaha ... Wer hier mit so sinnlosen Zahlen um sich schmeisst ist ja wohl der größte Versager ...
Was hat das denn damit zu tun?!
Jeder Uni-Student weiss die Sinnhaftigkeit von Credit Points anzuweifeln, da wie wir Uni Studenten nunmal wissen kaum ein Maß gefunden wurde um "fair" zu definieren welche Veranstaltung X CP erhält ....
Ihr braven nach Stundenplan lernenden Fontys Schüler habt natürlich nie gelernt wie es ist Dinge mal zu hinterfragen - Ihr habt nur eure Punkte kassiert wie damals in der Schule eben - Höchstwahrscheinlich weil Ihr ja immer noch auf Schulniveau lernt !
Glaubt mir ich kenn 2-3 Leute die dort selber sagen, dass das Niveau ein ziemlicher Witz ist u.a. in diesem lächerlichen "internationalen" Studiengang sowie im Logistik Studiengang ...
Bildet euch mal was auf eueren Abschluss ein - wir Uni Studenten machen das nämlich nicht sondern freuen uns lediglich darüber etwas für uns selbst geschafft zu haben!
Komischerweise sind immer nur Studenten von einer FH, Privatunis und eben der kleinen Hoogeschool super super stolz auf Ihre tolle "Uni" ... Es tut mir schon weh den Begriff für diese Einrichtung zu benutzen ...
Ich freu mich schon darauf euch mal zur Pommes holen zu lassen - Die Qualität der Dinger könnt Ihr ja gut einschätzen
kann auch nur jeden davor warnen an der Fontys zu studieren!
Habe dort auch Studiert und sogar mit einer guten Note abgeschnitten! ECTS-GRADE A!
Soviel dazu …
Habe 2 Praktika bei namhaften Unternehmen gemacht, in den Unternehmen selbst saß ich mit Leuten die zum Teil an sehr rennomierten Universitäten studiert haben oder auch an „normalen“ Unis (Absolventen). Ich habe direkt gemerkt wie mir diese fachlich überlegen waren, außerdem kamen Sie viel besser mit den unstrukturierten Anforderungen und immer wieder neuen Herausforderungen zurecht.
Ich denke das liegt an dem schulhaften Aufbau/Niveau des Studiums. !
Im Nachhinein bereu ich es sehr! Gerade als Deutscher sollte man nicht in die Niederlande flüchte, wenn man dort nicht auch später unbedingt arbeiten möchte …
Einer meiner Kommilitonen hat mir erzählt, dass Ihm ein Personalverantwortlicher gesagt hat das er wohl nie ein Job-Angebot von vielen Top Unternehmen bekommen wird aufgrund seines Fonty-Abschlusses.
Wer auf der Suche nach einer Anstellung in KMU’s ist, der ist auf der Fonty richtet!
Die ganzen Karriere-Geilen Möchtegern Absolventen die ja so Stolz sind auf Ihre Fontys werden noch Ihr blaues Wunder erleben!
Irgendwann werden auch deutsche Studenten einsehen, dass das Bildungssystem "hier" überholt ist - naja immerhin können sie dann ihren Kindern erzählen dass sie zu den Letzten UNI Absolventen gehören WOOOOOOW ...
Irgendwie ist diese Diskussion hier typisch deutsch und hilft jemanden der vor der Wahl steht wohl kaum weiter - von daher sollten hier keine Empfehlungen aufgrund Vermutungen, Falschaussagen oder persönlichen Einzelschicksalen (die es nebenbeigesagt an jeder Bildungseinrichtung also auch an einer UNI gibt) abgegeben werden.
Ein Abschluss sei es nun an einer Uni oder FH jeweils in ihren diversen Arten ist höchstens für den Jobeinstieg wichtig. Wer ein paar Jahre im Berufsleben steht und vielleicht schon den ein oder anderen Wechsel hinter sich hat wird merken, dass am Schluss das zählt was in seinem Job geleistet hat und nicht wo man wie studiert hat.
Daher mein Vorschlag an alle baldigen Studenten: Macht euch doch euer eigenes Bild von der Uni/FH wo ihr studieren wollt z.B. in Form von Besuchen am Tag der offnen Tür und entscheidet dann welches System zu euch passt. Also viel Spaß beim studieren ...
das höhere niveau kann ich (fh ddorf) auch bestätigen! bei uns sind leute hinzugekommen, die an der fontys geflogen sind und die räumen bei uns nur die besten noten ab also an zufall glaub ich da weniger. kenne weder die inhalte noch sonst was von der fontys aber die leute die jetzt bei uns studieren haben auf jeden fall was auf dem kasten! btw: schon lustig wie sich alle hier über diese uni aufregen :D
ist echt witzig, wie weit entfernt die Leute hier von der Realität sind. Im Job lästern die Manager und Senior Manager immer darüber, das wir eigentlich noch viel zu viel FHler einstellen (Big4), aber die Ausbildung ist ja wesentlich besser als an der Uni....
ich dachte immer bei den big4 wird jeder genommen der nicht bei 3 auf den bäumen ist ;-)
zum thema: wie schon weiter oben gesagt wurde, sollte sich doch jeder selbst ein bild darüber machen was ihm besser liegt also uni oder fh und dann dementsprechend studieren. Und ob es einen nun dann noch holland zieht oder nicht meine güte ist doch kack egal entscheidend ist was man hinterher daraus macht und da soll mir keiner erzählen nur weil man an einer bestimmten uni/fh studiert hat würde man kategorisch hinterher bestimmte jobs niemals bekommen ist doch lachhaft wer sowas schreibt muss ja ziemlich gefrustet sein...
Ich kenn viele die genau so Arbeitslos daheim hocken obwohl sie ein gutes Diplom in der Tasche haben.
Also ob auf den deutschen UNI´s keine deppen Studieren. Die gibts überall. Wie viele Leute Studieren heut zu tage nur, weil sie nichts besseres zu tun haben.
Dann wird sich einfach in die ganzen standarad Studiengänge eingeschrieben und das wars.
Das das bei der Fontys genau so ist, ist doch unvermeidlich.
Die Spreu trennt sich auf jeder Schule vom Weizen.
Im Endeffekt macht jeder das draus, was er für richtig hält. Es gibt auch Top Manager die noch nie im Leben inner UNI waren.
Ich denke ich kann mit meinem Studium an der Fontys genau das erreichen was ich mir vorgenommen habe.
Ich denke die meisten Eindrücke sind sehr subjektiv, da sich die Wenigsten ein genaues Bild machen können. Auch deutsche Unis und FHs unterscheiden sich teilweise extrem.
Ich glaube es kommt wirklich darauf an was man machen möchte. Leute, die nicht nur Theorie lernen möchten, sondern auch Interesse an praktischen Projekten haben, sind an der Fontys gut aufgehoben.
Ich selber studiere dort und absolviere ab September mein Praktikum. Bisher habe ich nur positive Resonanzen in Bezug auf meine Noten und in Bezug auf die Fontys bekommen.
Ich habe mich nur bei großen Unternehmen beworben und es gab keine Probleme.
Im Endeffekt ist doch jeder selber daüfr verantwortlich was er mit seinem Abschluss macht. Es kann gut sein, dass einige Unternehmen negativ gegenüber der Fontys eingestellt sind, weil viel erzählt wird, aber andererseits gibt es Unternehmen wie Daimler und VW, die sich freuen, wenn sie Fontys Studenten beschäftigen. Ich denke, dass auch bestimmte deutsche Unis und FHs mit Vorurteilen zu kämpfen haben, aber deshalb sollte man die zukünftigen Arbeitgeber davon überzeugen, dass man kompetent und lernwillig ist.
Ich denke jeder hat etwas an seiner Uni oder FH auszusetzen, denn das perfekte Angebot ist weder in Deutschland noch in den Niederlanden vorhanden.
Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer Entscheidung.
Also die Ferienzeiten sind nich so wie in Deutschland, das kann ich bestätigen. Zwischen dem Wintersemester und dem Sommersemester gibt es vllt. mal eine oder zwei Wochen Ferien. Im Januar werden meist Klausuren geschrieben, dann kommen nochmal die Retakes und dann eine Woche frei und weiter gehts. Wenn du die Retakes nicht benötigst, hast du natürlich mehr frei. Im Sommer gehen die Klausuren meist bis Anfang Juli und danach hast du bis Anfang September frei.
Es ist aber auch so, dass du zwischenzeitlich mal eine Woche Ferien hast oder verlängerte Wochenenden.
Finde es amüsant wie hier argumentiert wird...das ist ja teilweise wirklich absurd.
Das Argument viele der Deutschen, die zur Fonty oder in die Niederlande gehen würden dies nur wegen des fehlenden NCs tuen und folglich seien sie weniger qualifiziert für ein Studium.
Also mal ganz ehrlich und ohne mich aufzuspielen, ich habe ein Abi von 3.0 und bin wahrscheinlich besser qualifiziert als 97% der Abiturienten mit einem weitaus besseren Schnitt.
Die Abiturnote sagt einfach erstmal pauschal rein gaaaar nichts über einen Schüler aus, es kann dafür soviele Gründe geben.
Deshalb würde ich mich mit den oben genannten Pauschalisierungen stark zurückhalten, gutes - schlechtes abi, das spielt doch im Grunde keine Rolle und sagt nicht viel aus.
Außer fundierten Erfahrungsberichten würde ich hier auch auf nichts etwas geben, auf halbwissen kann man wirklich mehr als verzichten wenn man vor der Entscheidung steht Fontys oder Uni Deutschland.
Würde mir wirklich mal ein bisschen Einsicht für den eigenen Wissenshorizont wünschen und nicht jeden Müll direkt hinkrakeln.
und warum bist du mit nem 3.0 abi und nem abschluss von der baumschule besser qualifiziert, als jemand mit gutem abi von ner vernünftigen uni?
das würde ich ja gerne mal wissen. und jetzt komm mir nicht mit softskill bla bla, denn das ist deinem arbeitgeber beim blick auf deine bewerbung erstmal völlig egal.
Also völlig egal sind die soft skills sicherlich NICHT!
Und die Fontys als Baumschule zu bezeichnen ist totaler Mist!Wer an die Uni geht, lernt theoretisch und weniger praxisbezogen. An Fachhochschulen wie z.B. der Fontys wird praxisnah unterrichtet und bis zum Bachelor (nach 4 Jahren und nicht nach 3) hat jeder Student 12 Monate Praktikum hinter sich!
Alles Dinge die sich auf einem Lebenslauf gut machen.Und die Fontys hat in Deutschland (grade bei großen Unternehmen in NRW) einen sehr guten Ruf.
Ich selber studiere an der Uni Köln BWL und kann trotzdem nicht sagen, dass die Fontys schlechter sei oder ähnliches.
Ich kenne 2 die dort studiert haben, und heute einen super Job + ein super Gehalt haben.
Von daher immer die Füße still halten und nicht negativ über die Fontys reden, nur weil sie in Holland ist oder keine RICHTIGE Uni ist....
Ich bin mir zu fast 100% sicher, dass du nicht an einer deutschen Uni (geschweige denn Köln) studierst, sondern dass es eben nur für die Fontys gereicht hat.
Lounge Gast schrieb:
>
> Also völlig egal sind die soft skills sicherlich NICHT!
> Und die Fontys als Baumschule zu bezeichnen ist totaler
> Mist!Wer an die Uni geht, lernt theoretisch und weniger
> praxisbezogen. An Fachhochschulen wie z.B. der Fontys wird
> praxisnah unterrichtet und bis zum Bachelor (nach 4 Jahren
> und nicht nach 3) hat jeder Student 12 Monate Praktikum
> hinter sich!
> Alles Dinge die sich auf einem Lebenslauf gut machen.Und die
> Fontys hat in Deutschland (grade bei großen Unternehmen in
> NRW) einen sehr guten Ruf.
> Ich selber studiere an der Uni Köln BWL und kann trotzdem
> nicht sagen, dass die Fontys schlechter sei oder ähnliches.
> Ich kenne 2 die dort studiert haben, und heute einen super
> Job + ein super Gehalt haben.
> Von daher immer die Füße still halten und nicht negativ über
> die Fontys reden, nur weil sie in Holland ist oder keine
> RICHTIGE Uni ist....
ist das geil, wie im Kindergarten erzählen die süssen Uni Studenten, wie schlecht doch die Fontys ist...
Das ihr euch so aufregt und diese wahnsinnige Zeit in eure Beiträge steckt ist wirklich beachtlich :)
wird man jetzt auch nur mit dem schulischen Teil der Fachhochschulreife angenommen oder benötigt man unbedingt dieses Praktikum.. hoffe auf eine schnelle antwort..
Also, so wie ich das am Tag der offenen Tür letzten Jahres verstanden habe (wie gesagt, ist ein Jahr her, Änderungen weiß ich nicht), benötigt man sein Abitur, beziehungsweise das 12er Abgangszeugnis zuzüglich eines Praktikums zum gewählten Studiengang (Informatikpraktikum für Informatik, Beriebspraktikum, wie BMW oder Schwarzkopf, für BWL usw.)
mfg
PS: 6.11.10 is wieder Tag der offenen Tür! Einfach mal hingehen! Dort werden alle Studiengänge erklärt, es werden Vorführungen gemacht (z.B. stellen sich diese Mini-Unternehmen vor). Dort kannst du einfach Fragen. Sind alle total nett :)!
hier sind so viele leute die absolut keine ahnung haben.
1.mit dem bachelor kannst du überall deinen master machen.ganz egal wo!!!
2.ist die uni sehr viel praxisorientierter als alles was es in deutschland gibt (spreche aus erfahrung)
3.durchfallquote im ersten jahr von 50-60% und das ist fakt (in fast allen studiengängen)
4.sehr viele und vor allem renomierte unternehmen als partner. aus aller welt, die die studenten übernehmen und das zu top konditionen.
5.softskills werden hier trainiert bis der arzt kommt.klingt nervig wird euch aber später um einiges bereichern. so auf berufsleben vorbereitet zu werden gibt es in deutschland nicht. es mag leute geben die das als kindergarten bezeichnen, ich finds super da man sich als person besser verkaufen kann.
6.gibt es angebote im ausland zu studieren (man muss für 6 monate ins ausland gehen bzw. meistens.) auch hier top partner in den usa mexiko china australien usw.
7.meine deutschen bekannten die logistik studieren sind ziemlich neidisch auf das praktikum da sie keinen einblick in die branche kriegen.
8.an der uni duisburg essen ist logistik ein reiner bwl studiengang und die studenten befassen sich erst im 4 semester mit lkws etc.
9.man kann sowohl seinen ingenuer in logistik machen an der fontys, sowie den bachelor of arts. je nachdem in welcher sparte man hinterher arbeiten will.
10. ist die fontys dieses jahr die beste uni / hochschule in den niederlanden geworden im bereich maschinenbau.
11.sagt mir bitte wo man in deutschland besser logistik studieren kann, ausser an den unis in münchen und bremen???!!!!
so wer jetzt noch irgendwelche einwände hat oder wenn jemand der anderer meinung ist der soll es bitte posten. posts sollten aber der realität entsprechen und nicht von unwissenden verfasst werden.
(nicht auf rechtschreibung geprüft)
Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo,
> ich würde gerne einen Beweis dafür bekommen, dass die Fontys
> Venlo wirklich vom Stoff und auch vom Ansehen besser ist als
> eine deutsche Uni oder FH.
> Habe heute meine erste Klausur in Marketing geschrieben und
> die Klausur ging nur 1 Stunde. Meine Eltern hatten natürlich
> nichts Besseres zu tun als mal wieder an meinem Studium
> rumzumeckern weil die Bearbeitungszeit so kurz war. Die
> meinen das kann nicht vergleichbar mit einem deutschen
> Studium sein.
> Ich versuche das dann natürlich zu erklären, indem ich sage
> das ist das erste Semester und Erprobungsphase, in der man
> noch das Studienfach wechseln kann und deshalb jedes Fach nur
> relativ oberflächlich bearbeitet wird.
> Das ganze kommt mir aber nur so vor als hätte ich keinen
> richtigen Beweise dafür. Auf jeden Fall glauben die mir nix
> und verstehen erstrecht nicht was es mit der
> Propädeutikumsphase auf sich hat.
> Kann mir jemand begründet beantworten, ob die Fontys wirklich
> besser ist als deutsche Studien??
Soooo Achtung mal aufgepasst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ERstmal nicht so abwertend hier. Fontys ist das was deutsche FH's sein sollten Praxisorientiert. So nehmen wir doch mal da flakschiff der Fontys, der Studiengang International Marketing. Im ersten Jahr wird eine RICHTIGE Unternehmensanlayse vollzogen, bedeutet man fagt bei einem lokalen Unternehmen an, ob man eine interne Analyse nach dem 7S-Modell durchführen darf, dann wird auch eine Externe Analyse(Makro/Mirkomarkt) vollzogen und das im ersten Jahr.
Bei den Deutschen ist das ungefähr so, die ersten 2 Semster wird BWL grundstudium durchgebracht und dann kann man sich erst spezialisieren, also im 2 Jahr. So und wie sieht das dann aus???? Ja man lernt halt 50 Seiten auswendig und meint man könnte es, doch wenn das Wissen dann umgesetzt werden soll (also frühestens nach dem Studium) .... Tja dann kommt ein Großes Fragezeichen! Es ist fast nichts mehr hängen geblieben und zusammenhänge sind immer noch nicht da. SUPI .
So außerdem kooperieren die Deutschen Unternehmen mit der Fontys sehr stark, und das IST DER Beweis das die FONTYS punktet...... An alle Kritiker zeigt mal die Partnerunternehmen aus eurer UNI/FH!!!! Bitte Link anschauen http://www.fontysvenlo.nl/pages/de/pa...
Sorry man muss halt daran denken, das solche deutschen FHs hieren Spirit und ihre Grundeigenschaften verloren haben, sie wollen alle wie die Unis sein (ums mal zu pauschalisieren).
so und woooooo liegt der Vorteil für die Absolventen der Fontys?!
OK, ihr habt jedemenge Praxiserfahrung, Unternehmen suchen solche Praktiker, da ihr schneller un flexibeler sind als die von der Uni(kostet weniger Geld), die brauchen noch ne Menge Traineee- kurse usw. bis die soweit sind. Die sind in ihrer Theorie total festgefahren, da würde ich euch bitte den Artikel in der ?Absatzwirtschaft? über Kotler zu lesen( ist der Marketinggott), Das fazit dieses Artikels ist, das viel zu viele Menschen noch zu sehr in der Theorie festgefahren sind, und der Kunde wie ein dummes Vieh angesehen wird, was soooo leicht zu durchschauen ist. So und was will einer von der deutschen FH schon vorweißen`? Ja eben nix, die können nix! Ist halt so!
WARUM gilt die FONTYS ALS ?EINFACHE? HOCHSCHULE?!
So, wer hat das denn gesagt? GENSCHENKT gibt?s nichts, ihr lernt halt nicht so viel wie die Deutschen IM studenten, aber die lernen nunmal zeug, das man nie anwenden wird. Und alles was an der Fontys durchgenommen wird ist zu 100% wichtig und praxisnah.
Desweiteren wie an jeder FH wollen alle studieren und da leben genießen, manche wollen das andere mehr ,als das eine.
Achso, noch was Ihr habt ne menge Möglichkeiten an der Fontys euch zu entwickeln, eben durch die Partnerunternehmen.
Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo,
> ich würde gerne einen Beweis dafür bekommen, dass die Fontys
> Venlo wirklich vom Stoff und auch vom Ansehen besser ist als
> eine deutsche Uni oder FH.
> Habe heute meine erste Klausur in Marketing geschrieben und
> die Klausur ging nur 1 Stunde. Meine Eltern hatten natürlich
> nichts Besseres zu tun als mal wieder an meinem Studium
> rumzumeckern weil die Bearbeitungszeit so kurz war. Die
> meinen das kann nicht vergleichbar mit einem deutschen
> Studium sein.
> Ich versuche das dann natürlich zu erklären, indem ich sage
> das ist das erste Semester und Erprobungsphase, in der man
> noch das Studienfach wechseln kann und deshalb jedes Fach nur
> relativ oberflächlich bearbeitet wird.
> Das ganze kommt mir aber nur so vor als hätte ich keinen
> richtigen Beweise dafür. Auf jeden Fall glauben die mir nix
> und verstehen erstrecht nicht was es mit der
> Propädeutikumsphase auf sich hat.
> Kann mir jemand begründet beantworten, ob die Fontys wirklich
> besser ist als deutsche Studien??
Also ich sag als Student einer deutschen Universität soviel dazu:
Man spürt in so gut wie allen (!) Beiträgen Arroganz und Augenscheinlichkeit. Egal, ob pro oder contra. Die einen immer "mimimi softskills" und die anderen "blablabla in der Theorie inkompetent". Zu den Fontysleuten kann ich nur sagen: Ihr redet euch das schon gerne schön. Hier irgend so einen Scheiss mit Harvard reinbringen.. Träumt mal weiter! Ihr müsst euch nicht für so toll halten. Von meinen Bekannten sind lediglich die eher leistungsschwächeren Personen, welche sowieso eher zu einer Ausbildung tendiert hatten, als sich nach der Schulzeit noch ein Studium "anzutun", an die Fontys gegangen. Eben wegen dem Praxisbezug. So erklärt sich mir die hohe Durchfallquote, wie folgt: Faule Studenten an der Fontys (praxisbezogen) werden die ersten Jahre nicht packen. Aber ihr stellt es dar, als sei es einfach so unglaublich schwierig (vom Niveau her), das Studium zu packen. Das ist bullshit. Weniger Theorie.. weniger Schwierigkeit. Wenn mir jetzt wer kommt mit "Aber die Praxis ist voll schwierig", dann sollte er vll mal dadrüber nachdenken, ob er unfähig für das gewählte Studium ist, schließlich hat er sich SELBST für ein praxisorientiertes Studium entschieden.
An die FH'ler aus Deutschland, die hier große Töne spucken: Ihr geht definitiv mehr in der Masse unter als die meisten guten Absolventen der Fontys. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten, die hier schreien, nicht unbedingt die Jahrgangsbesten sind. Fast alle Antworten hier sind indifferent und von kindlichen Motiven getrieben. Es ging lediglich darum, ob das Studium an der Fontys eine gute Alternative zu einem FH-Studium in Deutschland ist. Und diese Frage ist nach dieser ewigen Diskussion hier vll am einfachsten vom einem Aussenstehenden zu beantworten, der alle Punkte neutral angehen kann. In diesem Falle habe ich das mal gemacht, weil alle anderen Unbeteiligten ja selten mehr als indirekte Beleidigungen und Anprangerungen zustande gebracht haben:
Mein Fazit der Diskussion:
- Das Studium an der Fontys ist PRAXISORIENTIERT / das an deutschen FHs ist theoretischer (was man persönlich besser findet, bleibt jedem selbst überlassen)
- Man hat gute Einstiegschancen (Praktika etc) in die einzelnen Wirtschaftszweige und kann sich wesentlich besser orientieren, als an deutschen FHs.
- Warum auch immer die meisten Fontysstudenten es so laut schreien (scheint als hätte man es euch mit dem Hammer in den Schädel geprügelt, wie wunderschön das ist), ein Fakt ist (eben durch die Praxis) erworbene Softskills vielseitiger einzusetzen und vor allen Dingen fundierter. Das ist sehr pragmatisch und ist heutzutage gerne gesehen.
- Es bestehen genügend Möglichkeiten im Anschluss an das Studium einen Masterplatz zu erhalten. Ob im In- oder Ausland.
Alles in Allem spricht also nicht gegen ein Studium an der Fontys, vorausgesetzt, man ist der richtige Typ dafür.
Wer sich ein wenig im Marketing Bereich auskennt, wird schnell merken, dass Fontys Partnerschaften mit Unternehmen besitzt, die global für 1A- Marketing stehen. Zudem bestehen Partnerschaften zu weiteren guten FH / Universitäten.
Ich finde man muss immer darauf achten, welchen Studiengang man gewählt hat. Ich kann nur sagen, dass das praxisorientierte sehr gut zum Studiengang Marketing passt und ich auch keine Uni bzw. FH in Deutschland kenne, wo ich eine derartig qualitativ hochwertige Ausbildung bekommen kann.
Und wer nach diesem Link immernoch meint, dass Fontys ein "schlechtes Niveau" besitzt der kann ja zum Beispiel 3M anrufen und fragen warum es Partnerschaften gibt.
Ich studiere zurzeit im höheren Semester "International Marketing" und bin mit diesen Forumeintrag sehr vertraut, weil ich ihn auch vor meinem Studium gründlich durchgelesen habe um Chancen und Risiken abzuwägen.
Ich kann meinem Vorredner nur bestätigen, es kommt drauf an WAS du studierst und wo deine Schwerpunkte liegen.
Es gibt viele Vorteile, aber auch sicherlich Nachteile, dass will ich nicht von der Hand weisen. ABER was ist die beste Anerkennung für die Ausbildung an der Fontys Venlo? Die Unternehmen!
Ich habe zwei Bewerbungen für mein Praktikum geschrieben: strategisches Marketing Porsche AG --> Angenommen & Brand Development HUGO BOSS AG --> Angenommen.
Das Feedback bei Porsche: "Sowas gibt es bei deutschen Studenten ja garnicht, wie war folgendes nochmal....?" Die waren mehr als interessiert in meine Praxisprojekte!
Ich möchte mal Zusammefassen, was FÜR ein Studium bei auf der Fontys gilt:
- Praxisorientierung (Projekte für/ mit Unternehmen)
- Entrepreneurship (Gründung eines eigenen REALEN Unternehmens)
- Wettbewerbe (Bewertet von Unternehmensberatern)
- Ausbildung in Softskills
- Reputation bei Unternehmen (Partnerschaften, Top Kontakte zu Global Player, MDAX Unternehmen...)
- Individuelle Förderung (Nähe zum Dozenten)
- Internationale Ausrichtung
- ...
Ich bin es ehrlich gesagt leid, mich mit Uni-Leuten zu streiten, wer/ was besser ist. Es ist wie eine Diskussion über Religion. Ich bin FÜR die Unternehmen ausgebildet und NICHT zum empirischen Arbeiten.
Wägt es ab selber ab ...
Die deutschen Studenten studieren doch an der Fontys Venlo ;-) Von daher, ja deutsche Studenten haben was drauf und diejenigen, die in der Niederlande studieren haben nochmal einen Vorteil weil sie auf Englisch studieren und somit MEHR koennen ;-) Den Beweis erbringen wie schon weiter oben erwaehnt die Unternehmen. uebrigens sind jedes Jahr Fontysstudenten bei Porsche oder Hugo Boss. Das ist also nichts besonderes sondern Standart.
"Porsche, Hugo Boss" brauchen halt wie jedes andere Unternehmen auch minder qualifiziertes Personal und deshalb werden dort auch gerne Fontys Studenten als Praktikanten eingestellt.
minderqualifiziertes Personal? 1&1 zusammen zählen bitte.........
Also Porsche und Hugo Boss sind partnerunternehmen der Fontys.
Sie arbeiten aus positiver Erfahrung mit Fontysstudenten zusammen. Ausbeuterei im Bereich Marketing können sich solche Unternehmen garnicht leisten. Zudem was hast du geleistet bzw. angenommen, das du Fontysstudenten als Copyboys degradieren darfst. NA komm sag mal an.
Glaubt nicht allem, was man hier sagt. Kommt zum Tag der offenen Tür und macht euch ein eigenes Bild darüber.
Leute, die nicht angenommen wurden, wollen natürlich die Fontys schlechtreden. Absolut unverständlich.
Genau deshalb arbeiten diese Unternehmen mit der Fontys zusammen. An der Fontys gibt es anscheinend genug verzweifelte "Copyboys" die auch 8 Stunden kopieren am Tag in Kauf nehmen, um sagen zu können das sie ein Praktikum bei Porsche etc. gemacht haben. Vor allem im Marketing können die Unternehmen sich so etwas leisten.
Oh ja...ein Tag der offenen Tür sagt auch so viel über die späteren Inhalte des Studiums aus. Mehr als das frisch geputzte Gebäude bekommt man eh nicht zu sehen.
Habe viele Bekannte, die nach dem Bachelor an einer holländischen Uni (Fontys, nhtv) super Jobs bei anerkannten Firmen bekommen haben und die bekommen sicher kein gutes Gehalt, weil sie in ihrer Praktikumszeit kopiert haben.
Viele sind nun bei Porsche, GoldmanSachs, JP Morgan, McKinsey oder nun auch selbst Dozenten an Unis. Da sieht man mal das Fontys studenten wirklich was drauf haben und nicht nur copy boys sind wie hier so oft geschrieben wurde. Also nicht neidisch sein und selbst an eurer Karriere arbeiten!
Suche bei Xing:
Fontys Venlo: Treffer 1.637 Treffer
Fontys Venlo McKinsey: 1 (hat Zitat: "erste praktische Erfahrungen durch diverse Studentenprojekte (Businesspläne schreiben, Unternehmensanalyse auf Basis einer SWOT-Analyse, des 7S-Modells nach McKinsey, sowie Porter´s Five Forces)")
Fontys Venlo Goldman: 0
Fontys Venlo BCG: 0
Fontys Boston Consulting: 1 (ist Controller, kein Berater)
Fontys Venlo Bain: 0
Fontys Venlo JP Morgan: 0
Mal zum Vergleich:
TU München McKinsey: 141
TU München Bain: 56
TU München BCG: 36
TU München Boston Consulting: 138
TU München Goldman: 16
TU München JP Morgan: 4
(und ich habe hier noch nichtmal die Abkürzung TUM in die Suche mit einbezogen)
Reine Suche nach TU München: Mehr als 10.000 Einträge. Da die TU allerdings in 2009 knapp 25.000 Studenten hat, gehen wir einfach mal davon aus, dass es sich bei der Angabe ">10.000" nicht um eine Größenordnung von 10.500 handelt.
Reine Suche nach Fontys Venlo: 1.637 Einträge. Hmm...
Achja...und Xing ist ein Deutsches Netzwerk...sauber...
Übrigens: Es sollte schon allen klar sein (egal, was die Vorredner so sagen), dass es sich bei der Fontys in Venlo um eine kleine, Fachhochschule handelt und daher selbstverständlich (wie in Deutschland übrigens auch!) Unterschiede zur universitären Ausbildung bestehen.
Edit:
Reine Suche nach WHU Koblenz (unbestritten wohl DIE Topadresse im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich in Deutschland): 629 Einträge.
Alle Achtung: laut meinem Vorredner ist Fontys also besser als die WHU?!? :-D
und die Frage war nach wievor, wie die Chancen sind, von der Fontys zu den von deinem Komilitonen genannten Unternehmen zu kommen. Nämlich: praktisch Null!
ich find wahnsinn wieviel energie leute hier darauf verschwenden die fontys schlecht oder irgendeine (wahrscheinlich ihre eigene) deutsche hochschule gut zu reden...unglaublich!
mal ernsthaft die frage an alle, die die fontys hier zwingend schlecht reden wollen: warum macht ihr das?
lasst doch die leute, die meinen fontys wäre eine tolle ausbildungsstätte (vielleicht ist sie das für diejenigen ja auch), ihre meinung offen sagen. es gibt schließlich auch genug leute, die denken schalke würde tatsächlich irgendwann mal deutscher meister ;-)
Also ... nachdem ich die letzten Std. damit verbracht habe, teilweise bis in kleinste Detail perfektionierte Hasstiraden über die Fontys Venlo zu lesen und gleichzeitig nicht mehr weiß, wie ich mich vor den Lobeshymnen auf diese Hoogschool (hftl. richtig) retten soll, habe ich da mal eine ganz dumme Frage : Warum um alles in der Welt muss man einen Menschen mit teilweise total vercrapptem Subjektiven Dedankengut vollspamen ??? Also Eins steht fest : Unis in Deutschland sind die pure Theorie. Die Hoogschool ist praxisorientiert. So das ist es und schluss !!!
In diesem Thread meinen Leute iwelches Zeugs zu Labern, was sich dann von Harvard über Oxford bis hin zu Copyboy erstreckt. Als zukünftiger Student ist man, wenn man sich so wie ich, den ganzen Thread gegönnt hat, nur noch verunsicherter und verwirrter. Also Was soll dieses ganze Rumgemeckere ??? Jeder der an einer Uni studieren will, solle es tun !!! Wer das nicht will der soll eine FH oder Fontys besuchen !!! SO einfach kann man es machen !!! Warum muss man sich da die ganze Zeit beleidigen ??? Warum um alles in der Welt muss hier jeder seinen zerebralen Ausfluss posten ??? Wer schlecht darüber denkt, sollte einfach seine Meinung zurückhalten, genauso wie zurzeit Studierende nicht gleich jede Uni schlecht machen müssen.
Ah und noch was : Die TH in München ist eine der besten Unis, die es in Deutschland gibt !!! Das sagen Statistiken usw. Aber : Sie liegt in München !!! Einer Stadt mit 1,5 Millionen Menschen und einem Mietpreisniveau wie Paris, London oder New York !!! Man kann sie nicht mit der Fontys Venlo Hoogschool vergleichen, weil sie 1. ein anderes System hat und 2. Venlo eine kleine Stadt mit 100.000 Menschen ist. Deswegen gibt es auch ein klein wenig mehr bei Xing über München (und die Werte sind an der gemessenen Größe der TH München eig. auch ein Witz wenn man ehrlich ist). Ich bin jedoch der Ansicht, dass diese Platform zur Orientierung nutzen und nicht einer erbitterten, teils rhetorisch sehr fragwürdigen und die Nettiquette in jeder Hinsicht vernachlässigenden Schlacht zwischen Venlo Studenten, Uni Studenten und FHlern dienen sollte. Ein junger Mensch wie ich, der eine wichtige Entscheidung für sein Leben treffen möchte, wird durch so etwas lediglich verwirrt !!! Also bitte schön sachlich bleiben und nicht alles posten, was man meint jetzt mal erwähnen zu müssen, nur um es erwähnt zu haben.
hallo zusammen. Das mit Porsche und Hugo Boss fand ich jetzt doch ganz witzig. Ist nämlich meine Klasse :)
Aber mal was anderes...Kennt jemand wen, der Fontys Bachelor und danach Master an der Uni köln gemacht hat? Ich bin mir nämlich sehr unsicher bzgl. der geforderten Credits in Statistik.
Wäre super, wenn jemand was dadrüber weiss :)
Steht doch alles auf der Seite der Uni-Köln. Wenn man sich schon für einen Master interessiert sollte es ja wohl nicht zu schwer sein sich über die Vorraussetzungen zu informieren. Dachte die Fontys wäre so praxisorientiert...dann sollte so etwas ja eigtl. kein Problem sein.;)
3)
* mind. 60 ECTS-Leistungspunkte aus dem Fachgebiet der Betriebswirtschaftslehre
* mind. 20 ECTS-Leistungspunkte aus dem Fachgebiet der Volkswirtschaftslehre
* mind. 10 ECTS-Leistungspunkte aus dem Fachgebiet der Statistik/Mathematik
4) Englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 (CEF)
Ha nein :) Mir sind die Anforderungen von der Homepage durchaus bewusst, aber vielen Dank dass Du sie nochmal aufgelistet hast.
Meine Frage zielte vielmehr auf die daraus resultierenden Defizite. Ob jemand weiss, welche Credits einem dann mit nem Fontys Bachelor fehlen (Bsp. 5 Credits in Statistics fehlen...).
Hmm...interessant...also soweit ich weiß, unterscheiden sich die Credits in den einzelnen Studiengängen beim Fach Mathe/Statistik.
Marketing = insgesamt 14 fachbezogene Credits
BWL = 10 fachbezogene Credits
Also...die Voraussetzungen sind im Bereich Mathe wohl zu erfüllen.
By the Way: Ich kenne ehemalige Fontys Studenten, die an der Uni Köln ihren Master machen...
Ich denke eher, dass die geforderten VWL Credits nicht nachzuweisen sind und eine etwaige Ablehnung hierauf basieren könnte.
Hogeschoolen sind einfach kompletter Mist, ich hab selber an der Fontys studiert. Habe zum Glück abgebrochen (und bestimmt nicht, weil ichs nicht gepackt hab).
Es sind immer nur Studenten der Fontys selbst, die sich das ganze schön reden. Goldman? JP Morgane? McKinsey? Das ich nicht lache. Die meisten Ausbildungen in Deutschland sind anspruchsvoller als ein Studium an dieser Baumschule. Klar gibt es ,,Partnerschaften" mit irgendwelchen tollen Unternehmen, aber habt ihr euch mal gefragt, in welchen Positionen ihr da landet? Bessere Sachbearbeiter vll. mit null Aufstiegschancen.
Und zum Thema Master: Man kriegt garantiert Probleme, wenn man zum Master an eine vernünftige Uni will. Selbst die holländischen Universitäten lassen Leute von der Hogeschool nicht für ihre Master zu, sondern fordern erst ein einjähriges Brückenjahr, bevor man zum eigentlich Master zugelassen wird. Über Deutschland wollen wir nicht reden. Natürlich hat die Fontys dann Agreements mit irgendwelchen dubiosen Unis in UK, deren Master dann das Geld nicht wert ist, auf dem sie gedruckt wurden. Eine sehr gute Freundin von mir studiert dort, und sie bezeichnet es als den Fehler ihres Lebens, zieht es jetzt aber durch, weil sie eh fast fertig ist. Ihre Praktika bei zugegebenermaßen guten Unternehmen hat sie alle über Vitamin B bekommen.
Tut euch den Gefallen und geht entweder an eine FH in Deutschland, den dort wird zumindest ein gewisses akademisches Niveau geboten, oder geht an eine Uni, gerne auch in den Niederlanden. Aber lasst die Finger von diesen Hogeschools, es ist Zeit und Geldverschwendung.
"Tut euch den Gefallen und geht entweder an eine FH in Deutschland, den dort wird zumindest ein gewisses akademisches Niveau geboten, oder geht an eine Uni, gerne auch in den Niederlanden. Aber lasst die Finger von diesen Hogeschools, es ist Zeit und Geldverschwendung."
Nehme beispielsweise die HAN (Hogeschool Arnhem Nijmegen), die es im Bereich Wirtschaft mit den meisten beliebigen FH in Deutschland aufnehmen kann. Die Unterschiede in den Leistungsniveaus der Hochschullandschaft in den Niederlanden sind übrigens nicht so groß, wie die qualitativen Unterschiede in der deutschen Hochschullandschaft. Dies belegen Studien, die jedes Jahr durchgeführt werden.
Deine Aussagen sind demnach nicht richtig, du verallgemeinerst viel zu sehr.
P.S.: Deine angesprochenen "dubiosen Unis in UK" gehören mit zu den größten in UK und belegen zugegebenermaßen in den einschlägigen Rankings keine Top Plätze - gehören dennoch zu den führenden 25%.
kannst du deine aussagen auch mal mit quellen belegen?
und glaub mir, ich hab wie gesagt selbst an der Fontys studiert, und hab freunde an allen bekannten und unbekannten hogeschoolen in den Niederlanden (HAN, Saxion, Stenden, Hogeschool Zuyd) etc. der anspruch ist einfach lachhaft. glaub mir, ich studiere jetzt in Maastricht, es ist ein unterschied wie tag und nacht.
wieso studierst du denn nochmal und was meinst du mit der Anspruch ist lachhaft?
Ist deine aktuelle hogeschool anspruchsvoller als die Fontys oder ist die Fontys so gut?
"kannst du deine aussagen auch mal mit quellen belegen?
und glaub mir, ich hab wie gesagt selbst an der Fontys studiert, und hab freunde an allen bekannten und unbekannten hogeschoolen in den Niederlanden (HAN, Saxion, Stenden, Hogeschool Zuyd) etc. der anspruch ist einfach lachhaft. glaub mir, ich studiere jetzt in Maastricht, es ist ein unterschied wie tag und nacht."
Freunde an allen bekannten und unbekannten Hogeschoolen? Wow, nicht schlecht...
1.) HAN http://de.wikipedia.org/wiki/Hogescho... -->
"Der Studiengang International Business Management Studies (IBMS) wurde von der Vereinigung Keuzegids Hoger Onderwijs als bester IBMS Studiengang der Niederlande bestätigt."
2.) Beispielsweise hat die Fontys eine Kooperation mit der "dubiosen" Uni Plymouth - 30.000 Studenten (9.größte UK, Wikipedia)
3.) http://www.guardian.co.uk/education/t... Uni Plymouth Rank 49, entspricht bei rund 250 Hochschulen in UK den führenden 25%, mal abgesehen davon, dass die meisten Rankings Unsinn sind
4.) Das die Niveaus in der NL-Studienlandschaft ähnlich sind, habe ich mal in der "Jungen Karriere" zum Thema Studieren in NL gelesen. Glaub es oder nicht, gibt kostenpflichtige Erhebungen dazu.
4.) Das die Niveaus in der NL-Studienlandschaft ähnlich sind, habe ich mal in der "Jungen Karriere" zum Thema Studieren in NL gelesen. Glaub es oder nicht, gibt kostenpflichtige Erhebungen dazu.
Ja bei den Unis stimmt das auch! Die Hogeschoolen in den Niederlanden sind aber ein Witz!
Maastricht University (!) ist keine Hogeschool, sondern eine Uni, deren Business School als die beste der Niederlande gehandelt wird, sowie auch in Europa einen sehr guten Ruf genießt. Kein Vergleich zu den Hogeschoolen.
zu punkt 1 "HAN":
das mag meinetwegen so sein, aber diese wahl macht genauso den unterschied zwischen uni und hogeschool, und somit ist der vergleich hinfällig. außerdem solltest du selbst an deiner hogeschool gelernt haben, dass wiki als quellenangabe nur sehr unzureichend ist. sieht doch ein kleinkind, dass bei dem wiki artikel die marketing abteilung ihre finger im spiel hatte.
Also ich studiere momentan auch an der Fontys, habe grade mein Praktikum hinter mir. Musste hier ja leider auch schon lesen, dass man an gute Unternehmen nur mit Vitamin B kommt... das war bei uns absolut nicht der Fall. Wir hatten Leute bei der AXA, bei der Telekom, bei Henkel, bei Beiersdorf, bei BMW, bei Neste... und niemand hat da irgendwas mit Vitamin B gedreht. Aber naja, ihr habt bestimmt alle Ahnung
Fontys Absolventen besser als deutsche UNI-Studies
Hallo,
ich finde diesen Thread hochgradig interessant, bin ob der Hochnäsigkeit, Naivität und Unwissenheit einiger meiner Mitschreiber fast schon entsetzt und möchte nun mal meine Sicht als Manager mit Personalverantwortung eines internationalen Beratungshauses dazu tun:
Das Wichtigste gleich vornweg: Wenn die deutschen Hochschulen nur ansatzweise so prasixorientiert und fundiert ausbilden würden, wie die Fontys (z. B. in Venlo), würde ich auch wieder Absolventen von FH's und/oder Unis zu einem Gespräch einladen und einstellen können - leider ist das nicht der Fall, so dass ich mir diesen sinnlosen Zeitvertreib erspare. Die sog. 'echten' Uni-Absolventen haben einen theoretischen Überbau, den kein Mensch braucht und so wenig praxisorientierte Ausbildung, dass es einer Sau graust.
Der IT-Studiengang der Fontys (Venlo) ist erstklassig, die Absolventen begehrt und der anschließende Master selbstverständlich ohne Einschränkungen und/oder Zusatzstudien machbar (zwei ehemalige Kollegen streben Ihren Master gerade an). Ich möchte an dieser Stelle eines betonen: Wer eine wissenschaftliche Karriere anstrebt, ist möglicherweise an einer deutschen Uni gut aufgehoben und wird dort gut vorbereitet - zum Lohn darf man dann auch weitere Jahre als unterbezahlter HiWi seinem Doktorvater in den Anus kriechen.
Wer in der Wirtschaft seine Sporen verdienen will und dort einen gut dotierten Job sucht, wird in der Fontys Hogeschool bestens vorbereitet.
Ich und ein Managerkollege beschäftigen inzwischen 5 ehemalige Absolventen der Fontys in Venlo und es hat nie zuvor so wenig Reibungsverluste durch Einarbeitung in das 'echte' Leben gegeben, weil die Absolventen in allen Belangen auf höchstem Niveau ausgebildet sind - dagegen sehen die Bewerber deutscher Hochschulen und FH's - leider zu 85% bis 90% - richtig schlecht aus.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn die erfolgreichen und praxisorientierten Konstruke (SoFa's, Zusatzausbildungen, etc.) der Fontys in deutschen Hochschulen Einzug halten würden. Leider herrschen dort noch immer derart verkrustete Strukturen vor, dass ich den Glauben daran inzwischen fast verloren habe.
Jedem zweifelnden würde ich Kontakt zu Fontys Alumnis empfehlen, die können euch berichten, wie es wirklich ist.
Ich möchte auch mal meine Erfahrung und Meinung zum Thema kundtun.
Ich habe selber IBE an der Fontys studiert und kann somit nur über die wirtschaftlichen Studiengänge sprechen.
Gott sei Dank habe ich mein Studium nach 1,5 Jahren abgebrochen. Das Niveau vom Stoff her ist unter dem des Abiturs in Deutschland (vergleichbar mit 11 Klasse), die Praxisprojekte sind mehr Schein als sein, da steckt meiner Meinung nach gar nichts dahinter. Die Fontys kam mir eher vor wie eine Waldorfschule. Bevor ein dummer Spruch kommt, ich habe alle Klausuren mit guten Noten bestanden und musste dafür nur minimalen Aufwand betreiben (2Tage /Klausur lernen reicht vollkommen) um gut zu bestehen.
Jetzt studiere ich an einer Deutschen Universität und konnte auch schon mit 2 Personalern von großen Unternehmen sprechen, die die Fontys auch kannten und meine Erfahrungen und Meinung bestätigten. Deswegen kann ich meinen Vorredner nicht verstehen. Ich finde es eine Katastrophe, dass sich die Fontys Fachhochschule nennen darf. Für nur eine Klausur musste ich bisher mehr lernen bzw mehr Zeit Aufbringen als in 1,5 Jahren an der Fontys, ich denke das sagt alles.
Außerdem stimmt es nicht, dass man mit einem Bachelor mit 240 Credits überall problemlos seinen MAster machen kann. Selbst wenn man angenommen wird, möchte ich mal diejenigen sehen die mit dem von der Fontys vermittelten Wissen einen MAster auf einer Deutschen Hochschule schaffen, Einzelfälle mag es vielleicht geben.
Nehmen wir mal an, dass der Beitrag meines Vorredners kein Fake ist (schwer vorzustellen) so kann ich diese Ansicht /Erfahrung nicht bestätigen. Mit dem Fontys Bachelor bekommt man sicher einen Job, aber im Regelfall keinen berauschenden und einen ohne große Aufstiegschancen! Wenige Ausnahmen bestätigen hier sicher die Regel, das Problem ist das es an der Fontys so dargestellt wird, das man mit dem Fontys Abschluss allen 3 Schritte vorraus ist. Wenn man an der Fontys studiert und die Dozentenreden hört, kommt man sich schon nach 2 Wochen vor wie in Harvard. Das erklärt auch die total verdrehte, realitätsfremde Sichtweise der Fontysstudenten hier!
Werter Vorredner, mein Beitrag (Fontys Absolventen besser als deutsche UNI-Studies) ist kein Fake und entspricht - zumindest was den IT Studiengang angeht - zu 100% der Realität. Ich bin gerne bereit darüber auch persönlich Auskunft zu geben - die Mühe nach der E-Mail Adresse der an der Fontys Venlo ehrenamtlich tätigen Logica Mitarbeiter zu fragen muss sich der geneigte Forenleser dann allerdings noch machen. Der Institutsleiter ist dazu sicher gerne bereit.
Ich kann keine Auskunft darüber geben, was in anderen Studiengängen passiert (Logistik, etc.), aber die Frage warum Du 1,5 Jahre brauchtest um Deinen Erfahrungen einen Studienabbruch an der Fontys folgen zu lassen wirft für mich auch die Frage auf: Bist Du wirklich so clever wie Du tust, wenn Du 1,5 Jahre braucht um eine solche Entscheidung zu treffen? Dazu hätte mir weniger Zeit gereicht.
Die Fontys Hochschulen in den Niederlanden räumen jedes Jahr - nachgewiesen und nachlesbar - zig Preise für Ihre sehr guten Studiengänge ab. Und, nochmals bekräftigen möchte ich, was ich bereits in meinem ersten Beitrag schrieb: Wenn Ihr einen theoretischen Überbau wollt, der es Euch ermöglicht Eurem Prof als HiWi zu dienen, geht an eine deutsche Uni. Wollt Ihr eine Ausbildung, die es Euch ermöglicht in einem IT Unternehmen vom Start weg gute Leistungen zu zeigen und ad hoc mit zu schwimmen, seid Ihr bei der Fontys gut aufgehoben.
Mehr habe ich diesem Thread nicht hinzu zu fügen, da mich ein bisschen der Verdacht beschleicht, dass hier mit Absicht die Fontys diskreditiert und deutsche Hochschulen über den Klee gelobt werden. DAS ist auch eine Form von Hochschulmarketing ;)
ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich nur zu den wirtschaftlichen Studiengängen der Fontys (Venlo) etwas sagen kann, sprich zur FIHE! Zum IT Studiengang kann und möchte ich REIN GAR NICHTS SAGEN.
Warum brauche ich 1,5 Jahre bis ich merke, dass die FIHE meiner Meinung nach mehr einer Waldorfschule entspricht??
Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zuerst mal war ich davon überzeugt, dass die Fontys eine gute FH sei. Diese Meinung habe ich unter anderem am Tag der offenen Türe erworben.
Die ersten 2 Semester sind laut der FIHE dazu da, um ungeeignete Studenten zu filtern. Das war dann noch ein Grund, weshalb ich dachte, dass das Niveau ab Semester 3 DEUTLICH ansteigt, aber das Gegenteil war der Fall. Ich habe mich dann zum Abbruch entschieden! Leider wird die FIHE ziemlich hochgepusht (von Fontys Studenten und Dozenten), so dass es schwer war, eine objektive Meinung über die Fontys zu bekommen. Außerdem ist es nicht so einfach, ein einmal begonnenes Studium einfach abzubrechen, zumindest für mich.
Außerdem möchte ich nochmal betonen, dass ich mich nicht als besonders clever darstellen möchte, das habe ich nicht nötig, vorallem nicht anonym in Internet.
Auch den meisten Kommillitonen reichten 2 Tage lernen um eine Klausur gut zu bestehen. Wenn man Wissen möchte, warum trotzdem noch eine Durchfallquote von 20-50% zustanden kommt, muss man sich nur mal kurz die Leute angucken die da durchfallen, bei denen fehlt es an allem! Normal kann man bei der FIHE nicht durch eine Klausur fallen, für mich unmöglich!
Meine jetzigen guten Noten habe ich mir hart erarbeitet, durch Fleiß (braucht man bei der FIHE nicht)!!
Wie ich auch schon geschrieben habe wurde mir meine Meinung nochmals von 2 Personalern bestätigt!
Zum Thema Hochschulmarketing und zum Thema hochpushen:
O-Ton Dozent:
"Unternehmen bevorzugen Fontys Studenten gegenüber den Deutschen Studenten... "
"Hier bekommen Sie einen richtigen Bachelor mit 240 Credits, damit können Sie, wenn Sie genug Geld haben auch in Harvard ihren Master machen, in Deutschland bekommen Sie nur 180 Credits, das ist im Grunde genommen gar kein echter Bachelor..."
Könnte noch hunderte weitere Beipsiele nennen, denn solche Sprüche bekommt man da jeden Tag zu hören!
Das Fazit ist und bleibt:
Die FIHE ist und bleibt für mich eine richtig schlechte FH, welche in der Wirtschaft weitestgehend nicht (hoch) anerkannt wird!
"Unternehmen bevorzugen Fontys Studenten gegenüber den Deutschen Studenten... ""
wie Dein werter Vorredner sagte, scheint dem ja auch so zu sein. Schließlich ist er offensichtlich in personalverantwortlicher Position...naja anyway...
Geiler Thread hier. Die FH Venlo ist ne durchschnitts FH. Nicht mehr und nicht weniger. Was regt ihr euch so auf? Ob ihr jetzt an der FH Venlo oder Fh D'dorf studiert. Wichtig ist, was ihr später im Beruf leistet!
Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo,
> ich würde gerne einen Beweis dafür bekommen, dass die Fontys
> Venlo wirklich vom Stoff und auch vom Ansehen besser ist als
> eine deutsche Uni oder FH.
> Habe heute meine erste Klausur in Marketing geschrieben und
> die Klausur ging nur 1 Stunde. Meine Eltern hatten natürlich
> nichts Besseres zu tun als mal wieder an meinem Studium
> rumzumeckern weil die Bearbeitungszeit so kurz war. Die
> meinen das kann nicht vergleichbar mit einem deutschen
> Studium sein.
> Ich versuche das dann natürlich zu erklären, indem ich sage
> das ist das erste Semester und Erprobungsphase, in der man
> noch das Studienfach wechseln kann und deshalb jedes Fach nur
> relativ oberflächlich bearbeitet wird.
> Das ganze kommt mir aber nur so vor als hätte ich keinen
> richtigen Beweise dafür. Auf jeden Fall glauben die mir nix
> und verstehen erstrecht nicht was es mit der
> Propädeutikumsphase auf sich hat.
> Kann mir jemand begründet beantworten, ob die Fontys wirklich
> besser ist als deutsche Studien??
Ich studiere derzeit auch auf der Fontys und muss sagen, dass mich das Studium nichtmal Ansatzweise fordert. Wenn man keine Schwierigkeiten mit dem ABI in Deutschland hatte, reicht eine Woche lernen für die gesamten Klausuren einer Periode (zumindest bei mir ;)
Ob das nun positiv oder negatv ist bleibt natürlich dahingestellt.
Hey, habe vorher 3 Semster an der Uni Köln BWL studiert und bin dann nach Venlo gewechselt. Man muss schon sagen, dass man in Köln den stoff wesentlich intensiver behandelt hat. An der Fontys bleibt es dagegen eher oberflächlig, jedoch ist meiner Meinung nach der Lerneffekt höher. Das Studium ist vom Anspruch (falls man regelmäßig lernt) nicht sehr schwer. Was aber nicht heisst, dass einem die guten Noten nur so zufliegen. Hierbei ist mir aufgefallen, dass es an deutschen FH's/Unis eine gewissen Noteninflation gibt. Man braucht ein gutes Durchhaltevermögen im Studium, da es durch die vielen Projekte und Gruppenarbeiten sehr zeitintensiv und stressig werden kann. Aber gerade das hat mir einen gewissen Vorteil gegenüber anderen Studenten im Praktikum gebracht. Insgesamt gesehen bin ich mit dem Studium zufrieden, aber meinen Master werde ich trotzdem woanders machen. Cheers!
"Ich finde es eine Katastrophe, dass sich die Fontys Fachhochschule nennen darf." - Nuja, in den Niederlanden ist so etwas halt nicht verboten. Täte das eine deutsche Einrichtung, die nicht vom Ministerium als FH anerkannt wäre, dann gäbe es eine Geldbuße von 50.000 Euro.
Natürlich ist Fontys keine FH, auch nicht Stenden oder die NHTV und wie sie alle heißen. Eine FH ist eine Hochschule deutschen Rechts, und dazu gehört als Vorbedingung, dass mind. 60 & der Lehrveranstaltungen von Professoren, promovierten Dozenten, angeboten werden.
Eine Hogeschool in den Niederlanden darf aber gar keine Professoren haben - und in der Regel sind kaum mehr als 1 % bis 5 % der Dozenten promoviert. Denn eine Hogeschool ist "HBO" = "Hoger Beroeps Onderwijs" = "Höhere Berufsschule"!
Dass die sich als "Fachhochschule" bezeichnen, gern auch als "University", gilt in den Niederlanden als geschicktes Marketing.
Re: Fontys Absolventen besser als deutsche UNI-Studies
Ich bin mittlerweile mehr als verwirrt.
Selten habe ich so gegensätzliche Meinungen zu einer Schule gelesen.
Fragwürdig wird da für mich schon wo da der Sinn des ganzem liegt und woher es kommt, dass einerseits manche die Fontys als so lächerlich und wiederum andere die Fontys als besonders toll darstellen müssen.
Momentan studiere ich in Bochum an der Universität Kunstgeschichte, was mir persönlich viel zu "unaktiv" ist. Generell das ganze System an der Uni, wie unpersönlich und wie unorientiert das Studium dort abläuft, spricht mir nich so ganz zu.
Ich interessiere mich momentan für den Studiengang International Marketing an der Fontys. Allerdings bin ich mir auch noch bei mehreren Aspekten was unsicher.
Obwohl ich eigentlich immer nur an die Universität wollte, glaube ich mittlerweile dass für mich das praxisorientiertere Modell doch was besser ist, da ich eine etwas konkretere Fokussierung und Anbindung zur Praxis brauche um nicht die Lust zu verlieren. ( Habe ich schon auf dem Gymnasium ein wenig gemerkt)
Frage für mich ist jetz aber, ob die Fontys mit einer deutschen Faschhochschule vergleichbar ist und ob ein Studium dort einen guten Einstieg in die Branche ermöglicht.
Mein Idealplan wäre halt 4 Jahre an der Fontys zu studieren, unter anderem die Möglichkeiten im Ausland zu studieren wahrzunehmen und dann einen Master an der Universität anzuschließen, um so noch den wissenschaftlichen Teil ab zu decken.
In Deutschland werden halt die meisten spezialisierten Studiengänge im Bereich Marketing, Pr oder Medien nur an den privaten Hochschulen angeboten.
Ein Bwl Studium an der Universität wäre für mich wohl doch was zu allgemein und theoretisch. Allerdings war ich auf einem schon recht elitärem Gymnasium mit hohem Anspruch, dass wenn die Fontys eher oberflächlich und einfach gestaltet ist es für mich vielleicht etwas zu uninteressant wär.
Wäre super wenn mir hier vielleicht jemand doch noch einen helfenden Rat geben könnte, oder vielleicht seriöse Quellen zum Nachlesen bezüglich Anerkennung und Ansehen im wirtschaftlichen Bereich.
Lg
Es ist wirklich lustig zu sehen wie hier seit 4 Jahren über die Fontys diskutiert wird. Am Ende muss jeder doch selbst entscheiden was er möchte. Klar ist an der Fontys liegt der Fokus auf der Praxis. Ich hab selber an der Fontys studiert und wurde bisher nie mit mangelnder Anerkennung seitens Unternehmen konfrontiert.
Und hier mal eine offizielle Quelle:
Folgender Satz stammt aus einer Email an mich von einer Gutachterin der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland:
"aus Sicht der ZAB entspricht der Bachelor einer niederländischen
Hogeschool einem deutschen Bachelorgrad, der von einer Fachhochschule verliehen wurde."
Ich habe keine Ahnung von Holland (außer Windmühlen und Holzschuhe), habe selbst in DE an einer Uni studiert. Seit über acht Jahren unterrichte ich an deutschen Hochschulen (nicht Uni). Aus dieser Erfahrung kann ich sagen: Gute Leute sind auch mit Abschluss gut. Schlechte Leute sind auch mit Abschluss schlecht.
Der Bologna-Prozess hat IMHO die Möglichkeiten der Hochschule, an diesem Sachverhalt etwas zu ändern, verringert.
Kurz gesagt: Alle, die hier lesen und schreiben, rate ich mit Bescheidenheit: Kümmert Euch um Eure Skills und - wenn Ihr wollt - studiert doch sonstwo. Zumindest was Eure Fähigkeiten angeht, kommt es mehr auf EUCH als auf die Hochschule an.
Was den RUF der Ausbildung/Hochschule angeht, da bin ich der falsche das zu beurteilen.
Sehr interessant, wie sich die Studenten unterschiedlichster Fachhochschulen und Unis jeweils über die anderen Fachhochschulen und Unis auslassen. Ich dachte das Forum soll einen bei der Entscheidung helfen welche (Fach-) bzw. Hochschule zu einem passt. Stattdessen werden Spekulationen über den Unterschied zu niederländischen und deutschen Fachhochschulen aufgestellt. Das hilft doch echt niemandem eine objektive Sicht zu diesem Thema zu erlangen. Auch der Studienabbrecher der Fontys kann nicht zu einer objektiven Sichtweise herangeführt werden, er hat wie er selber sagt nur 1,5 Jahre dort studiert und trägt dementsprechend keine Fakten zu dem Studienverlauf, Studienabschluss oder weiteren Verlauf auf dem Arbeitsmarkt bei. Gerüchte wie: "Der und der hat das aber so oder so gesagt" helfen auch nicht wirklich weiter.
Demnach denke ich sollte jeder für sich und für seine eigene (Fach-) bzw. Hochschule sprechen und nicht über jene, auf der er NICHT studiert spekulieren, nur weil er irgendwas von irgendwem gehört hat.
Hallo, ich selber studiere an der Fontys in Venlo. Habe ein Abitur mit NC 1,6 und muss sagen, dass die Fontys nicht so anspruchslos ist, wie das einige sagen. Ich studiere seit 3 Jahren dort und finde es absolut super, wie praxisnah der Unterricht stattfindet. Ich kann natürlich nur für die Fontys sprechen und nicht für die deutschen FHs, da ich dort ja nicht studiere. Deswegen finde ich es faszinierend wie einige, die gar nicht an der Fontys studieren ihre Meinung dazu Kund tun. Gibt doch eine Meinung zu der Uni oder Fachhochschule auf welcher ihr studiert wieder.
Jaja 1,6...ich lege meine Hand dafür ins Feuer das niemand auch nur auf die Idee kommen würde mit einem 1,6er Abi an der Fontys zu studieren. Warum auch?
Ich kann dir gerne mein Zeugnis schicken. Kein Problem. Gib mir deine Email und ich schick es dir zu.
Warum sollte man denn nicht dort studieren? Warst du bereits dort an der Uni? Meinst du es studieren nur Deppen dort, die einen schlechten NC haben? Wo studierst du denn? Das muss ja wirklich eine Spitzen-Uni sein. Ich denke nicht jeder hat die selbe Zukunfstvision und deswegen ist es für mich absolut das richtige dort zu studieren und ich glaube es hat sich sonst niemand ein Urteil zu bilden wo man mit einem NC von 1,6 studieren sollte oder nicht.
wenn man NC nicht von abischnitt unterscheiden kann, ist man an der fontys tatsächlich gut aufgehoben.
mit 1.6 an die fontys? manchen leuten ist echt nicht mehr zu helfen.