Also, jetzt mal Karten auf den Tisch!
Wie schwer ist es wirklich, nach St Gallen für einen Master zu kommen?
Wie ich der UniSeite entnommen habe, reicht doch einfach ein superguter GMAT oder wie ? Dann büffelt man eben wie ein Chinese und dann geht das...
Oder ist das ein zu naiver Gedanke...
Kommt auf das Programm drauf an. Manche verlangen nichts, einige den GMAT und andere den GRE. Zumindest die Minimum-Scores sind ja ein Witz (GMAT: 600 / GRE-Quant:700) - hast du auf der Seite mal die Durchschnitte gefunden?
Büffeln bringt etwas, aber man sollte keine Wunder erwarten. Entweder man kann logisch denken und rechnen, oder nicht ;).
Ja, ich weiß, aber was willst du uns damit sagen? Ich meine, die Durchschnittswerte sprechen doch Bände. I mean come on, die CHinesen führen da mit einem Heidenabstand...also kann man das schon irgendwie lernen...
GMAT/GRE sind in meinen Augen ziemlich primitive Tests. Viele haben aber das Problem wieder eine Stufe zurückzuschalten und auf so geringen Niveau Tests zu machen.
Halt stop! Irgendwie kann das doch ales nicht sein. Ich habe mir heute das GMAT Review Buch geholt. Die Uni St Gallen sagt ganz klar, wer 680 oder mehr im GMAT hat oder 780 im Quantitativen Teil des GRE, der kann auf jeden Fall sein Masterstudium in St gallen beginnen, wenn er noch ein paar andere, aber eigentlich ziemlich unspektakuläre Voraussetzungen erfüllt.
Kann das denn sein? Wenn die das garantieren, dass man mit so einem Score AUF JEDEN FALL einen Platz bekommt...ich finde das ein bisschen sehr einfach, oder?
Sicherlich, so eine 680 im GMAT macht man nicht mal eben en passant, aber wenn man sich drei Monate hinsetzt, dann ist das doch drin, oder?
Kann mir mal bitte jemand den Haken an der Sache verraten?
680 bzw. 780 im GRE Quant sind weit überm Durchschnitt und den Test macht nicht gerade jeder Bauer. Sollte aber schaffbar sein. Hab das GRE-Programm mal just4fun gestartet und ohne Vorbereitung 760 bekommen, noch bisserl üben in die Richtung und die 780 sollten kein Problem sein.
Gibts solche Frühzulassungen über GRE-Quant eigentlich noch an anderen Unis?
Macht erst mal den realen test. Im Probetest hatte ich auch locker 680 und der wirkliche test war dann um einiges schwieriger. Ich würde eher die Kaplan CD bzw. Kaplan 800+ zum üben empfehlen...
800 Punkte im GRE Quant halt ich trotzdem für kein Problem ;). Damit ist man ja 'gerade mal' 92. Percentil.
Also weiterhin meine Frage: Gibts noch andere Unis die mir mit 800 oder meinetwegen 780 Punkten im GRE Quant eine sichere Zulassung garantieren?
Ja, eigentlich die meisten, schau dich doch mal um auf den Seiten der Unis, die du für dich in Betracht ziehen würdest. Da steht meist ein kleiner Kommentar irgendwo, dass man soundsoviele Punkte haben muss im GMAT oder GRE oder LSAT was weiß ich sonst noch um garantiert genommen zu werden..., also falls du alle anderen Voraussetzungen erfüllst...jedenfalls ist das dann nicht wie in Amerika so eine case-by-case-Scheiße mit Empfehlungsschreiben usw...
also ich würde mal behaupten in der Realität schaffen nur wenige einen GMAT von über 700. Damit schaffen auch nicht sonderlich viele einen GMAT der in St. Gallen gewünscht wird...
Ein GMAT von 700 ist wirklich nicht so einfach. Ein GRE Quant mit 800 Punkten find ich aber machbar, deswegen frag ich auch, ob andere Unis über dem GRE Quant (nür über diesen) bei Erreichen einer Mindestpunktzahl einen sichere Zulassung garantieren?
Ja, ok, das weiß ich nicht, aber normalerweise werden GRE...ja auch anerkannt..., hälst du also 800 oder 780 im quantitative methods eher machbar?
Mein Gedanke war eigentlich der, dass man aiuch die 680 im GMAT schafft, wenn man nur genug lernt..., schließlich sind die Chinesen nicht umsonst die erfolgreichste GMAT Nation..., also ich setze mich hin, lerne und gehe dann nach St Gallen, die paar Studiengebühren, dann nehme ich halt einen Kredit auf, das ist mir nachher mit meinem Job bei BCG auch egal!
Junge, die Chinesen lernen jahrelang von morgens bis abens, um solche Ergebnisse zu bekommen. Mein chin. Zimmernachbar im Wohnheim hat tatsächlich Essays zu den über Hundert Essay-Themen (die im Netz stehen) geschrieben und komplett auswendiggelernt, nur um da 5,0 Punkte abzuräumen.
Um zu BCG zu kommen brauchst kein GMAT von 680. 590 und MBA an der WHU reichen auch (das ist dort der Schnitt). http://www.businessweek.com/bschools/...
Wer will zu BCG? ;) Der Master of Quantitative Economics and Finance an der HSG klingt aber interessant und nachher ins IB.
Der Schnitt an der WHU klingt mir aber recht niedrig, meinst du das stimmt? Die HHL verlangt z.b. für den MBA mindestens 600 und der Schnitt der zugelassenen liegt noch eine ganzes Stück höher.
Ja, habe ich auch gesehen, aber WHU und Co interessieren mich überhaupt nicht, ich bin keine BWLerin, außerdem zahle ich nicht 22000 Euro für meinen Master wie an der HHL für ein BWL Studium, das ich mit 1.7 nachgeschmissen kriege. Ich mags eher klassisch.
Ich kenne so viele WHUler, totale Holzköpfe zum Teil...
BCG war auch nur ein Beispiel, will ich auch nicht hin...
Das ist ja lustig dass hier St Gallen angeschnitten wird.
Ich habe auch vor, dorthin zu gehen. Ich habe allerdings ein bisschen Angst, nicht so sehr vor der tatsache, dass ich die prüfung machen muss...ich habe eine Faible für Mathe und sowas, also diese kognitiven Tests müsste ich noch hinkriegen aber ich mache mir eher sorgen um das Niveau an der Uni.
Ich meine, da geht man doch sicher unter, oder? Ich habe richtig einbisschen Angst, dass ich nur superschlechte Noten schreiben würde bei den ganzen Brains.
Kann mir jemand sagen, ob das so stimmt, oder kochen dir auch nur mit Wasser?
Hey du willst BWL oder VWL studieren und hast keine Angst vor Mathe - was willst du noch? Ein BWL-Studium ist ja wohl nix anspruchsoll volles und bis auf einige, die, mir unverständlich, an Mathe scheitern gibts doch keine Hürden im Studium. Mit was außer Wasser sollten sie kochen? Man kann nur mit Wasser kochen, eben genau wie BWL nur BWL ist. Bei VWL kommt noch der Matheanspruch hinzu, aber das sollte nach deinen Ausführungen kein Problem für dich sein.
Go for it! ;)
Kleiner Hinweis: Wenn man außen steht, denkt man immer die Hürden seien extrem hoch, es gibt unendlich viele Bewerber, das wird sehr, sehr schwer. Wenn man erst einmal innen ist, wechselt sich das Bild ganz schnell. Man merkt das es gar nicht so viele Bewerber gibt, dass der GMAT-Durchschnitt nieriger war und nur einige mit zu niedrigem nochmal angesprochen wurden den test zu wiederholen (nachdem ihnen schon der Platz zugesagt war) um den Uni-Schnitt zu erhöhen usw. Aber natürlich spricht man über solche Dinge nicht mehr, sobald man einmal drinnen ist. Das gilt nicht nur für St. Gallen sondern für alle Hochschulen dieser Art, sei es WHU, ebs, HHL, aber sogar für einige Programme an LSE oder Oxbridge.
Und eine kleine Anmerkung noch zum GMAT: Meinen ersten (Probe-) Test hab ich mit 530 gemacht, meinen letzten (echten) Test mit 730. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, aber sehr viel mit Zeitmgmt. und Vorbereitung
Hey und wi elang hast du insgesat (incl er Zeit für den ersten (530 Test) gebraucht um 730zu bekommen?
Nochmal was anderes: Ich denke, dass er recht hat mit dem was er sagt über Eliteschulen...ich habe die Erfahrung auch gemacht, als ich ein Praktikum in China gemacht habe...
Hälst du es für möglich, sich in vier bis sechs Wochen von Null auf 780 im GRE quantitative oder im GMAT auf 680 zu pushen?, wenn man nebenher immer nochwas anders zu tun hat???
Ich habe an einer der obenen genannten Unis studiert und einige einblicke bei zwei weiteren Gewinnen können (durch sehr gute Freunde und einen Kollegen in meinem jetzigen Beruf). Außerdem stehe ich gerade im bewerbungsproess für eine andere der oben genannten Unis.
530 auf 730 geht locker in 4-6 Wochen, wenn man sich ausreichend Übungsliteratur bestellt (ich empfehle auch das orginal Buch mit echten Gmat Fragen) und relativ viel Zeit investiert. Bei mir war es eine halbe Woche volle Vorbereitung und ca. 8 Wochen die Wochenenden. GRE fand ich im Quant. Teil sehr viel leichter, dass ist neben dem Gmat locker möglich, der verbal Teil stellt nicht-Muttersprachler dagegen vor wirkliche Härten. Ich habe deswegen wo möglich auch nur meinen Gmat eingereicht.
Ok, da ich eigentlich nur nach St Gallen will, mache ich dann wohl nur den GRE, dann konzentriere ich mich voll auf den quantitativen Teil und versuche da gut zu scoren (780!!!). Das Problem ist, dass ich halt jetzt noch superviel um die Ohren habe (Bachelorarbeit, Seminararbeit...) und nur noch bis zum ersten Juni Vorbereitungszeit.
Da ich (noch) keinen MBA machen will, sondern einen normalen Master, ist dann ja auch der GMAT zunächst vollkommen egal (oder?), solange ich nur über 780 im Quantitativen Teil komme. Dann mache ich den GMAT gar nicht erst.
Vielleicht könnten wir uns ja mal so irgendwie anders austauschen, falls du daran Interesse hast.
Ich denke aber, dann keine ich meine Zeit so einteilen wie du, dann komme ich auch auf die Zeit.
Versuche dir die letzten drei vier Tage vor dem Test freizuräumen und hier einfach stupide testaufgaben zu machen, so dass du im Testrhytmus bist. Als gutes Vorbereitungsbuch habe ich Kaplan GRE empfunden, auch wenn hier US-typisch offensichtliche Dinge immer wieder durchgekaut werden, wichtige Dinge aber ehr kurz gefasst. Allerdings ist die Test CD aus meiner Sicht Gold wert. Aber wie gesagt: der quant. teil im GRE ist sehr machbar, wenn du verbal überhaupt nicht brauchst kann die Vorbereitung wohl auch kürzer ausfallen. Allerdings weis ich nicht wie ein 30% Verbal Score ankommt.
Also, ich habe innerhalb von 10 Tagen meinen ersten Übungstestscore im GMAT von 610 auf den richtigen Test mit 740 geschraubt. STupides pauken hilft Dir da meiner ansicht nach aber nicht. Es gibt ja nur beschränlte basics, die man lernen kann, sowohl im mathe-als auch im verbalen teil. und dann muss man so was entweder gut können, oder eben nicht. Und ich würde nicht sagen, dass man so einfach mal 700 Punkte macht. Da gehört ne ganze Menge Glück zu, dass man am Anfang die Fragen kann. Sonst kann man 700 Punkte nämlichgleich vergessen.... Und die Aufsätze, da würde ich mir mal gar keine Gedanken machen. Ich hab gar nichts dafür gemacht ( zählen ja nicht in den Total Score rein ) und hab 6.0 gemacht. Und die waren nicht mal gut. Da geht eh nur ein Computer Program drüber. Ich hab mich mit den Princeton Review buch vorbereitet. Kann ich empfehlen. Aber so ganz kann ich auch noch nicht glauben, dass man in St. Gallen einfach nur mit dem guten GMAT reinkommt. Aber ich werds ja hoffentlich in den nächsten WOchen erfahren. Bei anderen Top-Schulen ist der GMAT ja nur ein kleiner Teil der Voraussetzungen....-
Ja, finde ich auch, ich finde das auch so ein bisschen komisch, dass man da einfach so reinkommt, mit einem guten GMAT. Allerdings will ich ja auch MBA machen sondern nur einen ganz normalen Master. Außerdem will ich auch keinen Business Master machen sondern einen in Economics, da sind die Quoten ja überall nicht so fies. Außerdem ist St gallen ja auch keine Privatschule, sondern öffentlich.
Ich versuche einfach alles, und dann sehen wir ja was am ende dabei rauskommt.Lounge Gast schrieb:
>
> Also, ich habe innerhalb von 10 Tagen meinen ersten
> Übungstestscore im GMAT von 610 auf den richtigen Test mit
> 740 geschraubt. STupides pauken hilft Dir da meiner ansicht
> nach aber nicht. Es gibt ja nur beschränlte basics, die man
> lernen kann, sowohl im mathe-als auch im verbalen teil. und
> dann muss man so was entweder gut können, oder eben nicht.
> Und ich würde nicht sagen, dass man so einfach mal 700 Punkte
> macht. Da gehört ne ganze Menge Glück zu, dass man am Anfang
> die Fragen kann. Sonst kann man 700 Punkte nämlichgleich
> vergessen.... Und die Aufsätze, da würde ich mir mal gar
> keine Gedanken machen. Ich hab gar nichts dafür gemacht (
> zählen ja nicht in den Total Score rein ) und hab 6.0
> gemacht. Und die waren nicht mal gut. Da geht eh nur ein
> Computer Program drüber. Ich hab mich mit den Princeton
> Review buch vorbereitet. Kann ich empfehlen. Aber so ganz
> kann ich auch noch nicht glauben, dass man in St. Gallen
> einfach nur mit dem guten GMAT reinkommt. Aber ich werds ja
> hoffentlich in den nächsten WOchen erfahren. Bei anderen
> Top-Schulen ist der GMAT ja nur ein kleiner Teil der
> Voraussetzungen....-
erst den realen Test machen und dann die Klappe aufreissen! Wer keine Ahnung von GMAT & CO hat sollte sich zunächst mal informieren- mit 620 gehört man zum obersten Viertel weltweit, mit 680 zu den obersten 10%, 710 oberste 5%. Wer ohne den Test abgelegt zu haben behauptet "locker 700" zu machen- zu schlecht informiert oder zu großes Ego um überhaupt an einer Top-BS genommen zu werden!!
weiß nicht wen Du mit "er" meinst- hab mit meinem Posting niemanden persönlich angesprochen -quasi ganz sachlich, word Alter!
Neid ganz sicher nicht, hab meinen Platz ab Juni 06 sicher und den hätte ich ohne hohes GMAT-Ergebnis vermutlich auch nicht bekommen. Mich wundert nur immer wieder, dass viele meinen die Aufnahmekriterien so mir nichts dir nichts erfüllen zu können... Größten Respekt vor jenen die es nach HBS etc. schaffen- aber nur weil sämtliche Wirtschaftsmagazine beim Thema MBA automatisch von Wharton & Harvard sprechen, heißt dies nicht, dass ein Platz an einer solchen BS für die Mehrheit in greifbarer Nähe wäre.
Bevor man sich mit den Aufnahmekriterien (wozu auch der GMAT gehört) nicht eingehend befasst hat, sollte man meiner Meinung nach auch nicht so tun als wäre die Zulassung ein Spaziergang...
Mehr als spekulativ wenn Leute die noch nie ein Testcenter von Innen gesehen haben über GMAT-scores philosophieren!
Wie schon gesagt, interessiere ich mich nicht für MBA nur für MSc oder M A, also Glückwunsch zu deinem Platz? WO eigentlich?Lounge Gast schrieb:
>
> Also, jetzt mal Karten auf den Tisch!
> Wie schwer ist es wirklich, nach St Gallen für einen Master
> zu kommen?
> Wie ich der UniSeite entnommen habe, reicht doch einfach ein
> superguter GMAT oder wie ? Dann büffelt man eben wie ein
> Chinese und dann geht das...
> Oder ist das ein zu naiver Gedanke...
>
> Danke, Michael
Hmm so schwer ist das aber auch nicht. den Harvard MBA fangen jedes Jahr 900 Leute an, an den anderen Top10 Unis sieht es genauso aus. So kommen also mal locker 10.000 Top10 MBA-Absolventen pro Jahr auf den Markt ;).
Harvard ist da echt extrem, an den anderen Unis sind es i.d.R. weniger... Selbst wenn man aber mal von 10.000 "Top"-Absolventen ausgeht- ca. 250.000 machen jedes Jahr nen GMAT, sprich 4% landen in den Top-Schulen- womit aus der ganzen Sache wieder ein Schuh wird ;)
Aber hast schon Recht- 10.000 "Top-MBAler" pro Jahr ist schon heftig!
hallo,
habe vor mich dieses Jahr in St. Gallen zu bewerben, allerdings nicht für Master, sondern Assesment. Habe also noch keinerlei wirklich fundierte wirtschaftliche kenntnisse oder große Übung in Diagramme analysieren. Hat jemand einen tipp wie man sich auf den Aufnahmetest wirklich effektiv vorbereiten kann?
Ich hab den ersten Test von http://www.ets.org/powerpre... gemacht. Q760, V410. Im Verbalteil werden aber auch Vokabeln gefragt - aber hallo ;). Ist zum Glück für die meisten Uni's egal, weil die schon wissen, dass man sowas als Nicht-Muttersprachler eigentlich nicht weiß und auch nicht wissen muss.
Ich hab's zwar nicht weiter probiert weil ich eh erst im 2.Semester bin und noch Zeit hab, aber denk nach wie vor, dass Q800 mit etwas Übung möglich sein sollten.
Für den Verbalteil gibt es glaube irgendwie Vokabellisten.
wobei man wissen muss dass ETS die for-free-tests leichter gestaltet als die realen Tests um niemanden von vornhinein abzuschrecken. Sicher gut zur Orientierung, aber die realen Tests im Testcenter sind leider noch einen Zacken schärfer...
Sagt mal, ich habe gestern mal den For Free Test gemacht und hatte Q 720. Ok, es war 3 Uhr nachts und ich habe wirklich superviele Fehler gemacht...ist das dann nicht einbisschen hochgegriffen mit der relativ hohen Punktzahl...
Meint Ihr, das sind realitische Prozentile, die die da angeben...
Leider brauche ich aber eigentlich 800..., wie viele Fehler kann man sich erlauben..???
Hallo, ich beabsichtige mich für einen Master an der WHU zu bewerben. Weiß Jemand wie die Chancen stehen, da genommen zu werden?
Und wie sieht das mit der Reputation des Masterabschlusses an der WHU aus? Ich meine beim Diplom gehören die zur Elite und jeder Absolvent hat schon vor Studienabschluss einen JOb in der Tasche. Ist das dann zwangsläufig beim Master auch der Fall?
Werde nämlich für den Master meinen Beruf aufgeben müssen und will nachher natürlich nicht arbeitslos da stehen.
Hat Jemand Tips/ Erfahrungswerte?
Hallo, wollte das Thema nochmal aufgreifen, weil ich eine wichtige Frage dazu habe. Wenn ich ein Bachelor Studium an der UniSG starten will, brauch ich dann in allen 3 Tests (GMAT,GRE,LSAT) die erforderlichen Punktezahlen oder nur in einem von den Dreien?
Die MAster der WHU werden bestimmt nicht schlecht sein...ich würde allerdings ungern im ersten Jahrgang sein, in dem sämtliche Fehler, die man zwangsweise macht, wenn man einen Master neu designt (hinsichtlich Struktur Curriculum, Gleichmäßigkeit der Arbeitsbelastung, usw.). Meine Favoriten wären da zunächst die Master in St. Gallen gibt es schon 3 (?) Jahre oder die der ebs (da bist du zumindest im zweiten Jahrgang)...vom Placement sind die drei Hochschulen alle ähnlich...
Hallo,
ich würde sehr gerne in St. Gallen studieren. Mich würde es einmal interessieren wie "teuer" das Studium dort ist. Es wäre also nett, wenn mir jemad von euch einmal vorrechnen könnte was da auf mich zukommt pro Semester. Also alles womit man rechnen muss: Semestergebühren, Wohnung, Lebensmittel usw. Natürlich nur grob.
Danke
für das bachelor-studium an der HSG brauchst du überhaupt keinen GMAT. Du musst "lediglich" den aufnahmetest bestehen, welcher es aber in sich hat. nicht weil dieser so schwierig ist, sonder da die anzahl der bewerber so hoch ist, dass nur ein bruchteil derer genommen werden kann. d.h. wenn nur 20% (meist sind es 200-300 von mehr als 1000 bewerbern) genommen werden ist es relativ schwierig unter den besten zu sein und einen studienplatz zu ergattern. Zum Thema Masterstudium. Neben GMAT und GRE ist auch der Aufnahmetest mögliches Auswahlkriterium. Dabei wird der gleiche verwendet wie der für Bachelor-Studenten, allerdings wird die Messlatte um einiges höher gelegt. Des Weiteren muss euch klar sein, das die HSG als generalistischer Ausbildungsort gilt, d.h. wenn ihr Kurse (zb schweizer Recht) nicht in eurem Bachelor nachweisen könnt, dann müsst ihr diese während eures Masters nachmachen. Bei manchen ist das soviel, das sie glatt ihr halbes Bachelorstudium in den ersten 2 Semestern des Mastersudiums nachholen müßen. Diese armen Menschen hatten wenig Freude an ihrem Studium! Ansonsten ist die Studiengebühr ein Witz! Wenn man die Uniausstattung und das Niveau mit deutschen Unis vergleicht kann man sich glücklich schätzen mit einem Spottpreis bedacht zu werden. Die Lebenshaltung kosten hingegen sind eher hoch, da du dich ja auch in der Schweiz befindest. Neben Wohungspreisen, welceh in SG verhältnismäßig im Rahmen liegen kommen viele kleine Gebühren auf dich zu und einen Menge Strafzettel und Krallen, falls du denn ein Auto besitzt. Lebensmittel sind teuer, insbesondere Milchprodukte. Alkohol (Denner Bier), Kippen und Benzin ist dagegen günstiger als in Deutschland!!! Grillen allerdings wird zum Luxusvergnügen. Ansonsten ist die Lage ziemlich günstig. Im Sommer lockt der Bodensee und im Winter die Skigebiete, die in 1h zu erreichen sind. Wer sich für ein BWL Studium in deutsch interessiert, trifft mit der HSG die beste Wahl. Egal wo ich hinkomme denken alle ich wäre ein Brain nur weil ich da studiert habe. Was die nicht wissen ist, das dies keineswegs der Fall ist. Mit ein bisschen Geschick schafft man auch dieses Studium locker, im Endeffekt kochen eben alle nur mit Wasser und die Theorie ist auch die Gleich wie an jeder anderen Uni, nur sind die Anfoerdungen vl ein bisschen höher. Dafür wird man aber auch zu beinahe jedem Intervie eingeladen. Dort kommt es dann allerdings immer noch auf deine Persönlichkeit an und das kannst du nirgends lernen! Viel Erfolg
Es ist sogar dass wenn du von einer deutschen Hochschule kommst du diese 60 ECTS nachholen musst!! Das ist absolut pervers!! Nicht dass der Master ja schon ohnein 3 Semester geht.
Übrigens wird jeder Schweizer zugelassen der sich bewirbt. Ausgewählt wird nur bei Ausländern und da über die oben genannten Kriterien (Aufnahmetest, GMAT, GRE).
Und nochmal: die Ergebnisse beim GRE sind keinesfalls vergleichbar mit dem Ergebnis denn jemand beim wirklichen Test erzielen würde! Und bitte hört auf mit GMAT von 700 kein Problem. Hier mal was zum aufwachen an alle Zauberer und sonstigen Künstler:
620 entspricht dem obersten 25% weltweit,
680 zu den obersten 10% weltweit und
710 zählt man zu den obersten 5%.
Glaubt nicht dass ihr in 3Monaten nachholen könnt was superdisziplinierte Asiaten über Jahre hinweg vorbereiten.
Btw. es gibt auch Unis die keinen GMAT verlangen und trotzdem sehr gut sind, Augen auf!
[quote] Des Weiteren muss euch klar sein, das die HSG als generalistischer Ausbildungsort gilt, d.h. wenn ihr Kurse (zb schweizer Recht) nicht in eurem Bachelor nachweisen könnt, dann müsst ihr diese während eures Masters nachmachen. Bei manchen ist das soviel, das sie glatt ihr halbes Bachelorstudium in den ersten 2 Semestern des Mastersudiums nachholen müßen. [/quote]
man kann auch an einer deutschen Uni einen vernünftigen Studienschwerpunkt wählen, anstatt an der HSG heiße Luft zu lernen. So erhöhen sich die Jobchancen auch.
Habe mich vor dem Master mit HSG beschäftigt, im Internet und bei Bekannten und finde die HSG ist tatsächlich überbewertet.
Alleine in Deutschland gibt es mehrere Programme, privat und staatlich, die mehr bieten.
hey leute ich stehe auch vor der überlegung in st gallen zu studieren oder doch in deutschland.... kann mir denn hier einer sagen, wo man gute übungsaufgaben für den mathematischen teil von GRE bekommt?
würd mich über antworten sehr freuen
kann ich 2 jahren bei st gallen sutidieren und dann weiter 2 bei einer deren partner unis wie in china zum Beisspiel?
also sind die studien gebühren 500 euro pro semester und was ist wenn man seinen master wo anders macht?
liebe grp0e !
Ich hätte mal eine Frage zum Master in International Affairs and Governance. Weiß jemand ob man mit Bachelor von 1,9 in VWL und Quant GRE von min. 740 definitiv genommen wird? Wie hoch ist da in etwa die Nachfrage und was wird verlangt? (Fremdsprachen, soz. Engagegement und Praktika sind wohl auch vorhanden).
Hab da leider bisher keine Infos zu gefunden und wäre über eine Einschätzung eines dort im Master Studierenden sehr dankbar.
Ich bin gerade dabei meine Unterlagen für die Bewerbung zum nächsten Herbstsemester für den Master in Banking & Finance in St Gallen zusammenzustellen. Eigentlich habe ich ein recht gutes Profil: BWL an einer deutschen Uni mit 2,1 Abschluss. Zwei Praktika im Finance Bereich (eins davon in Österreich). Auslandserfahrung+ ein Auslandssemester in Madrid. TOEFL 111.
Was mir allerdings momentan echt Angst macht ist der GMAT... die verlangen 680 Punkte um sich die Bewerbung überhaupt anzuschauen. Weiss jemand ob man wit +680 Punkten dann zumindest "quasi automatisch" angenommen wird? Ich finde dass schon sehr heftig ehrlich gesagt. Neben St Gallen schaue ich mir nämlich ein paar Top-Unis in den USA an und die haben eher einen DURCHSCHNITT von 680-710, wobei aber keine Mindestpunktzahl verlangt wird. Was haben die denn dann in St Gallen für einen GMAT-Durchschnitt wenn 680 Punkte Mindestvoraussetzung sind ?!
Kann mir evtl. jemand was konkretes zum Niveau in St Gallen sagen?...ich mein ich möchte auch nicht meine ganze Zeit für den GMAT investieren wenn ich sowieso nach einem Semester von der Uni fliege weil die so hart ist??
Hat außerdem evtl. jemand alternative Univorschläge im Bereich Banking & Finance die mit St Gallen vergleichar sind?
Wo hast du dich den ausser HSG beworben, wenn man fragen darf?
Ich sehe mir fuer einen Master auch die HSG auf, welche im deutschsprachigen Raum wohl die einzige sein wird, in der in mich bewerbe. So oder so, die GMAT 680-Regel ist richtig unklar formuliert, man weiss nicht was man da verstehen soll.
Ich denke es ist aber eher ein Orientierungswert und keine Mindestangabe, da sich eine Mindesangabe auch Harvard nicht leisten kann bze. solche Unis wissen wie sie die verschiedenen Anforderungen abwiegen sollen - ein GMAT von 679 ist ja nicht wichtiger als Praktikas, Ausbildung, ausserdisziplinaerer Taetigkeit etc.
Ich schaue mir neben der HSG Berkeley, NYU, Stanford und Georgetown an. Ich muss echt sagen, dass ich mitlerweile glaube, dass HSG und Standford die höchsten Aufnahmebedingungen stellen. Die 680-Punkte Regel in St Gallen ist jedoch leider nicht "unklar" formuliert :S
"Your score must be from a test taken within the last five years. A GMAT score of 680 meets the standard minimum criterion for eligibility for admission to the Master's Programme in Banking and Finance. The standard minimum criterion for the GRE is 760 points in the quantitative section. A higher score increases your chances of being admitted to the programme."
Also 680 Punkte um überhaupt "auswählbar" zu sein. Die Gewichtung der Kriterien erfolgt dann aber nach Punkten und sieht folgendermaßen aus:
GMAT/GRE: 50 Punkte
Bachelornote: 30 Punkte
Motivation letter: 10 Punkte
Extracurricular activities: 15 Punkte.
St Gallen ist in Kontinentaleuropa sicherlich mit Abstand am exklusivsten was die Annahme von Studenten angeht. In England gibt es aber auch ein paar Unis die diesbezüglich mithalten können.
Ja gut St Gallen ist zwar im deutschsprachigen Raum ohne Zweifel die beste Uni...wenn man aber nach England oder in die USA gehen will dann unterscheiden die sowieso kaum zwischen den unterschiedlichen deutschen/schweizer Unis.
Die Sache ist die: In St. Gallen gab es bisher nur einen Master, bei dem es sehr schwer war aufgenommen zu werden. (SIM)
Die restlichen Masterplätze waren zumindest für HSG-Studenten relativ einfach zu bekommen.
Jetzt wurde diese Ordnung allerdings umgestellt und im Bereich Finance aufgeteilt: Der MBF wird ab jetzt im kleinen Rahmen stattfinden um ihn in Rankings an die Spitze zu heben, weshalb die hohen Anforderungen gestellt wurden. Für den Rest gibt es noch immer den MAccFin, der inhaltlich viele Parallelen aufweist, jedoch nicht komplett in Englisch abgehalten wird. In diesen Master kann man weiterhin problemlos einsteigen ( jedenfalls wurde uns das so mitgeteilt )
Ich habe vorgestern den GRE abgelegt und werde vermutlich nur einen score von 720 erzielen.
Meine Frage ist nun ob Ich mich einfach damit mal für den bachelor bewerben soll - der GRE wird ja Anfang August neu aufgesetzt und es wird vermutlich einige Zeit brauchen bis man weiß, welcher neue Wert dem alten entspricht ?
Ich habe ausserdem bereits einige Praktika auch im Ausland (New York, Barcelona) absolviert und ein Jahr im Ausland verbracht - hilft mir das bei der Bewerbung irgendwie weiter oder ist das egal ?
Wie laeuft das mit dem Bidding im Master an der Uni St. Gallen? Bekommt man seine Pflichtkurse sicher, auch wenn man bspws. nur 0 oder 1 Punkt auf die Kurse setzt? Danke schonmal!
Habe gerade mit der Zulassungsstelle telefoniert (da Ich nun auch einen quant Score von 740-800 hatte) und mir wurde gesagt dass es sich in den nächsten 3 Wochen entscheidet inwiefern man sich nächstes Jahr noch mit dem GRE bewerben kann ... Vor 2 Wochen erhielt Ich aber eine Mail dass in Zukunft alle Testteile in die Bewerbung mit einbezogen werden - heisst dann wohl nochmal machen.
Ich gehe morgen zum Master-Infotag an die HSG. Ich habe mich die letzten Wochen auf den GRE (quant.) vorbereitet und habe vor ihn Anfang November abzulegen.
Ich hoffe den verbal Teil brauche ich für die Bewerbung zum SS (Anmeldeschluss 30.11) (noch) nicht, da ich mich nicht darauf vorbereitet habe.
Eigentlich echt nervig, man soll sich zum 30. November mit neuer GRE score bewerben, aber erst Mitte Dezember wird die neue Mindestpunktzahl (revised GRE) veröffentlicht.
Ich habe das gleiche Problem (New GRE "quantitativer Teil": 750-800) Kann man dann wenigstens den quantitativen Teil auslassen wenn man die übrigen Teile noch machen muss?
Nein, Ich denke nicht dass das geht. Ich verstehe den Sinn dahinter sowieso nicht, wenn in den anderen Testteilen keine Mindestpunktzahl gesetzt ist wird sich wohl kaum jemand intensiv mit ihnen auseinander setzen...
Ich habe soeben eine Mail an die Zulassungsstelle gesendet mit der Frage ob man den Test denn nochmal machen muss wenn man über den erforderlichen quant. Score verfügt aber die anderen Teile dank Nichtwissen nicht bearbeitet hat. Ich hoffe (aber glaube nicht) dass die Antwort nein sein wird.
Das würde bedeuten, wir können im "verbal reasoning" beliebige Antwortmöglichkeiten anklicken, erhalten dann eben 200 Punkte in diesen Teilen, haben dann aber alle Testteile absolviert und im quant. Teil 760 Punkte (bzw. die äquivalente New GRE Score) --> Mir fehlt da auch die Logik.
Ich habe der Zulassungsstelle eine Mail geschrieben, die beinhaltet ob man nochmal alle Testteile absolvieren muss. Könntest du die Antwort der Zulassungsstelle auf deine Frage posten?
Okay, alles klar, ich hoffe dann mal, dass man sich auf deren Antwort verlassen kann.
Bezüglich der neuen Score kann man ja noch hoffen, dass die Richtlinien für den revisedGRE dann passen.
was Ich noch vergessen habe : Das ist nur der Fall, wenn der Test vor dem "Update" absolviert wurde - sprich die neuen Bedingungen einem noch nicht bewusst waren.
alles klar, jo ich habe ihn am 07. September gemacht, ich glaube da gab es noch kein Update.
Im Falle, dass der Score dann doch nicht reicht: weißt du ob dann die anderen Teile auch mit einer vorgegebenen Score absolviert werden müssen?
Bewirbst du dich eigentlich für das Assesmentjahr oder für einen Master?
Ich bewerbe mich für das Assesmentjahr . Habe heute auch mein Ergebnis online einsehen können - 159/170, was 82% auf der Skala entspricht. Ich denke dass kommt einem Wert von 750 beim alten Test nahe, es bleibt also spannend ... Wie lief es denn bei dir / euch ?
werd mich auch fürs assessmentjahr bewerben, hab aber den GRE noch nicht gemacht (ist ja auch anmeldeschluss 30. april) werd ihn dann irgendwann im januar machen. Könnt ihr mir das mit dem "neuen test" bitte erklären? die fragen im quant teil bleiben die gleichen, aber die bewertung ändert sich oder wie?
und muss man jetzt die anderen teile auch bearbeiten oder nicht?
danke
muss man beim gre jetzt alle tesstteile bearbeiten oder nur den quant teil? und was ist am neuen test anders? die fragen oder nur die punkteverteilung?
Glueckwunsch, dann sieht es ja ganz gut fuer dich aus ! Ich vermute stark dass die Grenze bei 160 angesetzt wird. Nein, zumindest nicht soweit Ich weis, bin aber auch gerade im Ausland ...
Schau auf der Uni Website und www.gre.com , dort findest du alles.
jetzt nur um mal vor- und nachteile der hsg zusammenzufassen
+ guter ruf, auf einem niveau bzw. besser als mannheim, frankfurt, whu...
+ viele wahlmöglichkeiten
+ kein nc, dafür tests
- kleine stadt, geringer frauenanteil (27%) an der uni
- sehr teuer (studiengebühren werden nächstes jahr erhöht, schweiz)
- überdurchschnittlich viel reiche schnösel (fast reine bwl-uni, immer weniger können sich ein studium an der hsg leistn)
falls jemand etwas hinzuzufügen oder zu berichtigen hat, nur zu. für mich auf jeden fall scheint vielleicht doch die contraseite zu überwiegen
hmm wollte eigentlich bloß sowas wie ne diskussion starten, vielleicht nennt mir ja einer SEINE gründe, dorthin zu gehn. man kann sich ja unsicher sein
ist es nicht leichter, für einen master an ner guten uni wie hsg oder uni mannheim genommen zu werden, wenn man davor an ner guten uni wie hsg oder mannheim war?
außerdem habe ich vor, im bachelor schon die guten praktika zu ergattern :)
Auf der umrechnungstabelle der ETS Hompage, steht dass ein GRE-score von 158 punkten 740 im alten System entspricht!
Ich habe mich für den MSc Studiengang beworben wo ein score von 740 verlangt wird, mein erzieltes Ergebnis war leider "nur" 157 punkte was einem alten Wert von 730 (lt. ETS-Homepage) entspricht?
Soll ich mich trotzdem bewerben? Habe ich Chancen trotzdem einen Studienplatz zu bekommen...
Bitte um rasches Feedback - Bewerbungsfrist läuft nur noch bis 30.11!
also, du hast dich bloß für den quant teil vorbereitet und für den rest nicht, hast im quantteil mehr als 160 und den rest auch gemacht aber der is ihnen egal?
naja dann, glückwunsch! wegen wohnmöglichkeiten undso würd ich ja gern mit dir reden, aber ich warte lieber noch, bis ich meinen score hab... aber wennst bock hast könntma mal über deine gre-vorbereitung reden ;) bin in dieser hinsicht bis jetzt zwar ziemlich selbstsicher, aber man kann ja nie wissen; überhaupt kenn ich in meinem jahrgang niemanden der vorhat zur hsg zu gehen. (rgvb@web.de ;würd dir meine mailadresse dann geben wennst mich anschreibst will nämlich nicht zugespamt werden)
Hallo Leute,
habe auch vor den GRE revised Test im Januar oder Februar 2012 zu machen.
Welche Bücher habt ihr denn zum Lernen des Mathe Teils empfehlen -die gleichen wie beim alten Test- und wie sieht das mit diesem Taschenrechner aus? Ist das so einer, der auf dem Bildschirm angezeigt wird und habt ihr den benutz?
lg
servus,
die matheaufgaben im neuen test haben weitgehend den gleichen hintergrund nur ein neuer frageteil ist hinzugekommen (wo man mehrere antworten ankreuzen kann), wenn du dir sowieso neue bücher kaufst, würd ich dir trotzdem mal die zum revised test empfehlen ;). der taschenrechner wird auf dem bildschirm angezeigt.
quellen: Kaplan GRE Exam Advanced Math: Your Only Guide to an 800 (-> alter test)
The Official Guide to the GRE revised General Test (-> neuer test)
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btw: http://www.mbahelp.de/FAQ.htm#gmat_od...
lest euch mal "Soll ich lieber den GMAT oder den GRE für meine Bewerbung für ein Studium in St. Gallen ablegen?" durch.
Hallo. Ich habe selbst einen HSG-Abschluss. Mein Eindruck: Die größte Hürde ist die Aufnahme. Da nur die Ausländer per Test ausgewählt werden und die Schweizer ohne einen solchen aufgenommen werden, werden praktisch nur Schweizer während des Studiums rausgesiebt. Wenn man also den Ausländer-Test bestanden hat, kann man davon ausgehen, wähend des Studiums im oberen Leistungsviertel zu landen.
Da du ja auf der HSG warst, kannst du doch bestimmt was über die universitäre Situation erzählen. Wie sieht es denn auf/ mit dem Campus aus. Kann man wieder ohne Bedenken einen Platz im Audimax zu finden in St Galen studieren. Wie ist das Studium so im Allgemeinen. Da ich stark an Mathe interessiert bin, würde mich noch interessieren wie so der Mathematikanteil insgesamt ist. Wie sehen so die Chancen nach dem Studium aus, also Doktorat, Direkteinstieg, rekrutierende Unternehmen, Einstiegsgehalt, etc.
ich würd dem noch n paar meiner interessensgebiete hinzufügen :)
-arbeitsaufwand während des studiums
-freizeitmöglichkeiten/nachtleben
(karriere, mathe und studiensituation :P)
respekt und DANKE wenn du das alles beantwortest!
Hoher Aufwand, Freizeitmöglichkeiten gibt es viele, gute neue Sportanlagen und Fitnessstudio, aber du hast keine Zeit dafür. Platz im Audimax bei Hauptvorlesungen wird schwierig, gibt aber Übertragungsräume. Matheteile hast du in Mathe und VWL, die sind aber machbar. Wenn du den Major VWL wählst bekommst noch mehr Mathe in Mikro, Makro, Statistik. Würde nicht empfehlen in St. Gallen zu studieren, auf jedenfall kein Assessment, Master ist wieder zu empfehlen.Geht lieber in die Niederlande, bisher nur gute Rückmeldungen gehabt hinsichtlich des ganzen Systemes und der Organisation.
Aber es ist ja auch so, dass man als HSG Bachelor auch den gewünschten Masterstudienplatz bekommt, oder es ist jedenfalls einfacher als wenn du in den Niederlanden studiert hast und dir dann zahlreiche Kurse fehlen. Da die HSG ab 2012 ein neues Reglement zur Zulassung zu den Masterprogrammen eingeführt hat müssen Ausländer zukünftig alle Kurse nachmachen und das kostet Zeit.
Wie ist der Major BWL so? Nur stupides Auswendiggelerne von unternehmerischen Systemen, die schon längst wieder überholt sind, oder lernt man dort tatsächlich was Handfestes.
Nicht zuletzt, hat dir das Studium in St Gallen Spaß gemacht oder bereust du es BWL in St Gallen studiert zu haben?
novas math book oder wie das heißt. Über 500 Fragen thematisch und nach Schwierigkeiten durchsotiert. Ich habe das einmal durchgearbeitet und dann meine Schwächen bearbeitet.
Ich habe Samstag den test, Ruhe innerlich und habe das Gefühl ich habe alle Fragen schon einmal gesehen. Ich denke, wenn nicht alles schief läuft am Samstag ist ein ordentlicher Score drin.... Powerprep spuckte heute 800 aus...
weiß jemand, wie lange die scores brauchen, bis sie per post angekommen sind? hab meinen test am 11.1. gemacht und bin immer noch am warten... steht zwar schon online, hätt ihn aber trotzdem gern per post und kann ihn so auch kopieren weil der department code der hsg irgendwie nicht zu finden ist (ich weiß ihn zwar aber kann ihn nicht angeben)^^
an alle, die den test noch vor sich haben: die größte schwierigkeit is für mich wirklich diese komische anmeldung^^ hab trotzdem 162 im quant teil geschafft ;D dürfte also machbar sein. ich hab mich einen monat vorher angemeldet, denke aber, dass wenn dir der termin mehr oder weniger egal ist, du auch in wesentlich kürzerer zeit zu deinem test kommst ;D
Wie stehen denn die Chancen auf einen Master Economics Platz in St.Gallen mit mindestens 160 GRE Punkte im quantitativen Bereich. Auf der Homepage steht ansonsten gar nichts von irgendwelchen Hürden - ist es denn korrekt, dass jeder der über 160 hat und die Formalien einhält einen Platz bekommt?
Im Master Economics lässt sich bei geschickter Kurswahl der Studiengang Quantitative Economics and Finance 1:1 nachbilden - gilt die GRE>160 Regel auch für dieses Master Programm?
GRE 160 sind NUR die MINDESTVORAUSSETZUNGEN. Je höher dein Score und je besser dein Bachelorabschluss, desto wahrscheinlicher ist es genommen zu werden. Außerdem wenn du nicht auf einer Partneruni von St Gallen deinen Bachelor gemacht hast musst du Zusatzkurse belegen, ist im Dezember 2011 beschlossen worden.
Erstmal vielen Dank für die Info. Ich studiere VWL in Mannheim und habe wegen den Zusatzkursen in St.Gallen schon einmal nachgefragt. Sie meinten, dass es kein Problem bei der Gleichwertigkeit des Bachelor Abschlusses geben würde.
ich glaub, es is so, dass du wenn du dich beim 1. matheteil gut anstellst, beim 2. schwierigere fragen bekommst, die dann auch dementsprechend höher gewichtet werden... anders ists wennst dich beim 1. dumm anstellst; ist also nicht so einfach da nen prozentsatz anzulegen (soweit ich weiß)
übrigends kanns auch sein, dass 3 mathetests drankommen (war bei mir so) und einer wird nicht gewertet, aber man weiß nicht welcher das ist ;) (dient zur statistik)
möchtest du dich noch zum herbstsemester anmelden??
wohoo - Ich habe soeben meine Zusage für das Assesment Jahr (online) erhalten ! Kann mir wer sagen, ob ich nun noch irgendwas machen muss oder einfach im September mich an der Uni melde ? Jemand schon auf Wohnungs / WG Suche ?
Kannst du mir sagen, wann du deine Unterlagen eingesendet hast und wann du die Bestätigung bekommen hast. Bzw. hast du schon dein Abizeugnis oder bekommst du das erst im Juni?
Ansonsten bin ich auch schon auf Wohnungssuche.
Wann genau das war kann ich dir nicht mehr sagen - war aber ca. 3 Tage später alles da. Bestätigung siehst du dann gleich online !
Abi hab ich letztes Jahr schon gemacht :-)
ich hab meinen ersten Scorebericht schon vor fast drei Monaten abgeschickt, dann noch mal einen vor ungefähr einem Monat und hab meine Zusage immer noch nicht -.-... hab 162 Pt. müsste eig direkt genommen werden aber irgendwie scheints da nen Stau zu geben...
> Ist bei mir auch so. Nimmst du das also als Zusage ohne HSG
> Test?
Ja, hab vorher noch ne Mail bekommen "GRE-Score ist eingegangen" oder so... Könnte höchstens sein, dass sich dieses Jahr auf einmal enorm viele über die Direktzulassung bewerben wollen, sodass die Ausländerquote überschritten wäre. Oder kann das überhaupt sein? Auf jeden Fall wäre das ein Problem für uns
:D In der Tat. Ich bin aber auch zuversichtlich.
Bei der GMAT/GRE Zulassung denke ich nicht, dass sich so viele bewerben werden. Allerdings sei zu sagen, dass ab 2013 derartige Tests eh nicht mehr akzeptiert werden, dann gilt nur noch der hauseigene HSG Test. Aber zum Glück haben wir ja 2012 ;)
weiß einer wie es aussieht wenn man die anderen teile nicht bearbeitet hat? macht ja eigentlich keinen sinn sie "alibi-mäßig" zu bearbeiten, oder? habe ne 162 im quant teil
Naja, auf der HSG-Homepage steht ja "wenn alle Testteile bearbeitet sind"; aber ob die das wirklich so streng nehmen?
PS: Ich habe nichts drüber gefunden dass ab nächstem Jahr nur noch der HSG-Test akzeptiert werden soll.
doch, du musst sie bearbeiten, steht auf der website (ausser du hast den test vor dem update abgelegt) ! ...Hoffen wir mal, dass trotzdem alles klappt - solltest ja bald das feedback haben ?
Lounge Gast schrieb:
>
> Naja, auf der HSG-Homepage steht ja "wenn alle Testteile
> bearbeitet sind"; aber ob die das wirklich so streng
> nehmen?
> PS: Ich habe nichts drüber gefunden dass ab nächstem Jahr nur
> noch der HSG-Test akzeptiert werden soll.
Da findet man auch nichts auf der Homepage aber gewisse Professoren haben das mal in einem Interview geäußert.
"Darüber hinaus gehende Studiengebühren würden dem System der schweizerischen Universitätsfinanzierung widersprechen und könnten zu politischen Spannungen mit dem Bund und der für die IUV zuständigen Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) führen."
Ja, bitte!
Wenn die 7000 chf im Jahr verlangen, haben sie mich los!
Was haben die bloß vor? Noch mehr reiche Schnösel nach st. Gallen locken? Die wirklich Guten werden dann wohl wieder nach Mannheim oder Vallendar gehen
achja, dein Link geht nicht hast beim kopieren wohl was falsch gemacht aber ich hab den hier gefunden: http://www.sg.ch/news/1/2012/05/den_k...
Absolut weltentfremdet und populistisch. Meinem Vorredner ist absolut zuzustimmen aber ich plädiere mal an den Verstand der St. Galler Politiker diese Erhöhung nicht durchzusetzen. Anbei finde ich für eine staatliche Universität 4200 chf pro Jahr schon mehr als genug, man muss ja auch noch irgendwie in der teuren Schweiz leben können, sodass man derzeit schon min 1200 euro monatlich bekommen muss. Verglichen mit Deutschland ist das überdurchschnittlich und wird nur bessersituierten von den Eltern zu Verfügung gestellt. Aber die 1500-1800 euro pro Monat ist selbst für gut situierte Deutsche schwer realisierbar, da sowieso das Lohnniveau in Deutschland niedriger ist als in der Schweiz.
Hat schon jemand seine Zuslassung für den SIM Master bekommen? Habe schon den 1. Glücklichen getroffen, der für den Banking & Finance Master aufgenommen wurde.
Hallo zusammen,
meine Frrage bezieht sich auf die Master-Bewerbung, Habe ich es richtig verstanden, dass ich als Bachelor-Absolvent einer CEMS-Uni definitiv keine Kurse nachholen muss?
Leute, die Administration der Uni St. Gallen ist sehr freundlich und hilfsbereit. Schreibt doch einfach eure Frage an die Zulassungs- und Anrechnungsstelle, dann bekommt ihr eine eindeutige Antwort und müsst nicht differenzieren welche Foren-Beiträge jetzt stimmen könnten oder nicht.
Aber ja wenn du deinen Bachelor an einer Partner-Univeristät und damit auch an einer CEMS-UNiversität gemacht hast, musst du keine Kurse nachholen.
Danke für deine Antwort.
Ich denke, dieses Forum ist auch dazu da, auf unkomplizierten Wege Antworten auf seine Fragen zu bekommen und sich an Erfahrungsberichten Anderer zu orientieren. Dass es hier einige wenige Leute gibt, die immer wieder nur Unsinn von sich geben, lässt natürlich die Glaubwürdigkeit einiger Threads auf ein Minimum sinken, da gebe ich dir völlig Recht!!!
Ich würde mal gerne wissen was ihr hier im Forum von der Universität St. Gallen haltet. Ist die Uni noch zu empfehlen oder einfach nur ein aufgedunsenes Stück?
Naja streng genommen sind das 3 Semester. Aber man muss bedenken, dass die Universität St. Gallen im betriebswirtschaftlichen Bereich schon eine ganz schöne international renommierte Uni geworden ist. Allerdings glaube ich, dass gerade der Master an Attraktivität verlieren wird, da man den dann lieber an der LSE macht, wo die Studiengebühren ähnlich hoch sind.
Andere Frage: Man muss ja auf der Masterstufe Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache nachweisen. Wie schwer ist denn Französisch C2 tatsächlich? Wie sieht es aus mit Russisch A2?
Jawoll eine gute Ausbildung soll was kosten und Menschen aus sozialen Brennpunkten ein Studium an einer guten Universität unzugänglich sein. Nicht, dass ich nicht in der Lage wäre die Gebühren zu berappen aber ich sehe es nicht ein, dass für wahre Talenten das Studium eventuell nicht mehr erschwinglich ist.
Des Weiteren solltest du vielleicht wissen, dass die Gebührenerhöhung (übrigens erst ab HS 2014) stets zur Haushaltskonsolidierung des Kantons St. Gallen ist und keineswegs zur Verbesserung der Lehre, Administration etc.
Und dein flapsiger Kommentar bezüglich "Eine gute Ausbildung soll was kosten" zeugt von tiefgründiger Unreife. Mir scheint als ob man an der Universität St. Gallen nur für den Ruf bezahlt, denn das Studium ist keineswegs besser als an jedweder anderen Universität in Deutschland, jedenfalls kommt es mir als Student der HSG so vor.
Das ist doch genau der Sinn.
Als (obere) Mittelschicht liegt es im eigenen Interesse wenn die unteren Schichten möglichst nicht die gleichen Chancen haben. So sichert man die Zukunft der eigenen Söhne und Töchter.
Es darf eben NICHT jedes wahre Talent studieren, denn eine wahre Meritokratie ist eben nicht im Sinne von allen.
Achja, das ist auch der Grund wieso deutsche Unis nicht renommiert sind. Es sind eben keine Kaderschmieden, in denen die leader of tomorrow herangezogen werden.
Eine Einrichtung wo jeder Hans und Kuntz studieren kann wirkt halt lame....
Das mag ja sein, aber fändest du es nicht angebrachter die 8000 CHF, die man in 2 Jahren zahlen werden muss, nicht zur Haushaltskonsolidierung zu verwenden, sonder eher in die Bildung/ Bildungsgebäude etc. zu investieren. Die Universität St. Gallen ist kein privates Institut sondern lediglich eine kantonale Universität, ja nicht einmal eine eidgenössische. Wenn die HSG privat werden würde und jegliche windige SVP Politiker aus dem Universitätsrat verschwinden würden, dann würde ich mich auch bei der Überweisung der Semestergebühren wohler fühlen, da ich weiß das Geld ist ausschließlich zur Verbesserung meiner Studiensituation verwendet wird.
Das würde auch bezogen auf deine Argumentation mehr Sinn ergeben, da du dich dabei in den Mittelpunkt stellst, was meines Erachtens völlig in Ordnung ist, da die eigene Karriere im Vordergrund steht. Aber: Auch wenn ich die Gebühren locker mit meinem Tagesgeld bezahlen kann ist es für mich wirtschaftlich nicht vertretbar Geld in gewisser Hinsicht aus dem Fenster zu werfen, was bei der Gebührenerhöhung (Haushaltskonsolidierung) ja deutlich der Fall ist. Hierbei gilt nicht mehr das Prinzip "gute Bildung soll was kosten" sonder das Prinzip des St. Galler Pöbels "wir wollen nicht für die Kosten ausländischer Studenten aufkommen deshalb fordern wir eine Gebührenerhöhung" ohne volkswirtschaftliche Fakten zu beachten, die belegen, dass Ausländer pro Jahr mehr als 20.000 CHF durch Miete, Essen, etc. beisteuern.
hat einer der aktuellen HSG-Studenten einen Prüfungsplan (also wann welche Prüfungen terminlich sind) für mich? Finde leider keinen Link dazu ... sollte sowas als pdf existieren, dann gerne auch per E-Mail (anulco@googlemail.com)
Vielen Dank!
Sollte sich ein deutscher Master-Student unter den Mitlesern befinden, wäre ich ebenfalls sehr dankbar, wenn sich derjenige für 1-2 Frage bei mir via E-Mail melden könnte. DANKE!
Gut, dem muss man natürlich beipflichten. Sinnvoll wäre es, wenn die Gelder auch wieder an die Uni fliessen, aber das können halt nur die Schweizer entscheiden.
Andererseits habe ich nie verstanden, wieso Leute so sehr irgendwo hin wollen, wo alle gegen dich sind.
Schweizer mögen deutsche nicht (sehr nett ausgedrückt). Das ist Fakt.
Lasst die doch dann in ihrem eigenen Land inzestiös untergehen. UND deutschen Unternehmen sollten entsprechend nicht nach HSG Absolventen lechzen.
Ja das ist leider das Problem. Wenn man heutzutage im deutschsprachigen Raum Wirtschaftswissenschaften studiert und man schon etwas ambitioniertere Karriereziele hat, dann kommt man an der Universität St. Gallen nicht vorbei, da können noch so viele Mannheimer jetzt wieder aufschreien, aber die Karriereperspektiven sind einfach vielsversprechender. Dies haben mittlerweile relativ viele Deutsche bemerkt, weshalb sie der Uni nur so die Türen einrennen und die Regierung St. Gallen im Prinzip machen kann was sie möchte, es kommen ja sowieso genug Deutsche sodass das Kontingent ausgeschöpft wird.
Aber wie dem so ist, wird es immer sogenannte Eliten geben. An der HSG wird stark selektiert, genauso an anderen renommierten Universitäten wie die ETH Zürich bzw. die komplette Ivy League und andere übliche Verdächtige. Auch wenn es sich hierbei nur um eine Schein-Elite handelt, Unternehmen rekrutieren vornehmlich an besagten Universitäten. Ob sich dies in den nächsten Jahrzehnten ändern wird bezweifle ich, da müsste schon unsere gesamte Gesellschaft umgekrempelt werden.
Bezüglich des Hasses auf Deutsche möchte ich nur sagen, dass stets Schweizer, die nicht gerade umsichtig oder intellektuell sind, Deutsche hassen. Verallgemeinern würde ich das keinesfalls. Es gibt auch viele Schweizer (oder besser gesagt der Großteil) mit denen man absolut zurecht kommt und die auch genau wissen, dass Ausländer, seien es Deutsche oder andere, wichtig für die Volkswirtschaft und interkulturelle Kompetenzen sind.
Okay du hast es erreicht, die Mannheimer schreien auf :D
Mich interessieren deine Argumente, warum die Karriereperspektiven einfach vielversprechender sind. Woran machst du das fest? An deinen Erfahrungen aus dem Freundeskreis, an offiziellen Statistiken oder an Rankings? Meinst du auch das Perspektiven der "privaten Konkurrenz" in Deutschland ebenso schlechter sind, als deine unglaublichen? Und glücklicherweise kann in Mannheim jeder der will studieren, deshalb ja auch die hohen Aufnahmehürden ;)
Nun ja, wenn ich keine Erfahrung diesbezüglich hätte würde ich es nicht schreiben. Ob die Karriereperspektiven derzeit nun tatsächlich besser sind kann ich nicht beurteilen, aber Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis besagen, dass alle zwischen ca. 3 Jobangeboten auswählen konnten und ein Ersteinkommen zwischen 90.000 CHF in der Industrie und WIrtschaftsprüfung und 140.000 CHF im Investmentbanking/ Versicherung etc. erhielten.
Ähnliches spiegelt sich in der Absolventenbefragung wieder. Laut der Erhebung einer externen Unternehmensberatung und der Universität St. Gallen können Masterabsolventen aus 2.2 Jobangeboten auswählen, wohlgemerkt noch vor Beendigung des Studiums. Das durchschnittliche Ersteinkommen hängt vom Master ab liegt aber im Schnitt bei 92.000 CHF. Zudem ist die HSG am platzierungsstärksten was Absolventen in Führungspositionen in der Schweiz angeht (es handelt sich dabei stets um das Group Executive Committee großer Betriebe).
Ich halte ja nicht viel von Rankings aber damit man es auch hierbei sieht würde ich das Financial Times Ranking hinzuziehen, was nicht akademische Leistung oder Forschungsstärke, wie das beim Ranking des Handelsblatt ist misst, sondern stets Faktoren wie "value of money", Einstiegsgehalt, Jobangebote, Ziel erreicht, etc. Bei diesem Ranking ist die Universität St. Gallen mit dem SIM auf Platz 1 mit einem Einstiegsgehalt von ca. 107.000 CHF, der MBF auf Platz 5.
Persönlich werde ich erst in 2 Jahren sehen, ob sich das Studium ausgezahlt hat, aber ich fände es hilfreich wenn du als Mannheimer ähnliche Fakten/ Erfahrungen präsentieren könntest, damit man mal einen konstruktiven Vergleich anstellen kann.
Dass die Chancen als Student der HSG sehr gut sind, will ich ja auch gar nicht bestreiten; das nur vorweg. Ich sehe im deutschsprachigen Raum insgesamt HSG, WHU und Mannheim oben. In der Gruppe sind mMn nur noch persönliche Präferenzen entscheidend und nicht mehr welche besser ist.
Bezüglich Gehälter der Absolventen kenne ich keine Studie, die entsprechend darauf eingeht. Was ich in meinem Bekanntenkreis jedoch sehe, ist das keiner für Praktika Probleme hat in dem Bereich unterzukommen, den er/sie sich gerne anschauen würde, mit der Einschränkung, dass die Noten im Studium zu den Zielen passen.
Mannheim liegt im FT Masters in Management Ranking zwar zehn Plätze hinter St. Gallen, im Value Ranking jedoch auf Platz zwei. Wie ich finde marginale Differenzen, mit einem Vorteil für St. Gallen.
Und dass eine schweizerische Uni mehr Schweizer in schweizerischen Unternehmen in der Schweiz platziert, als eine deutsche Uni Deutsche in schweizerischen Unternehmen in der Schweiz sollte einen nicht wirklich verwundern, meinst du nicht auch?
Insgesamt will ich, wie gesagt, die Chancen der St. Gallener nicht in Frage stellen, nur aufzeigen, dass sich deutsche Universitäten (Mannheim, WHU) nicht verstecken müssen bezüglich ihrer Qualitäten und Karrierechancen.
In Bezug auf den letzten Post möchte ich anmerken, dass das Ersteinkommen selbst für das Schweizer Lohnniveau hoch ist. Normalerweise erhalten Absolventen der Wirtschaftswissenschaften ein Ersteinkommen in Höhe von 80.000 CHF und damit am meisten unter allen Akademikern.
Bezüglich dem vorletzten Post hätte ich noch eine Frage was den ersten Job (Festanstellung, Gehalt, Karriereperspektiven) angeht. Ich finde es aber schon einmal sehr angenehm, konstruktive Beiträge in diesem Forum zu lesen, was hier oftmals nicht der Fall ist.
Ich glaube kaum, dass der HSG'ler, der mit 100k CHF startet, wesentlich schlechter dran wäre, falls er an ner anderen Top Institution studiert hätte.
Langfristig sowieso nicht.
Falls sich ein HSG-Masterstudent unter den Mitlesern befindet, würde es mich seh freuen, wenn sich dieser bei mir via E-Mail anulco@googlemail.com melden könnte. Hätte 1-2 kurze Fragen. Danke!
Die Schweiz ist manchmal kleinkariert; deshalb bin ich als Schweizer auch nach Deutschland ausgewandert. :-)
Letztes Jahr habe ich meinem MSc an der HSG mit gutem Erfolg abgeschlossen und bin mit 49k Euro eingestiegen. Dabei konnte ich zwischen zwei Angeboten auswählen. Beim abgelehnten Angebot wäre das Einstiegsgehalt rund 2k Euro höher gewesen. Mit mir sind auch zwei Absolventen eingestiegen; jemand von Mannheim und jemand von München; beide von denen verdienen gleich viel wie ich. Das passt so auch, da deren Ausbildung gleich gut wie meine war. Für mich hat sich die Uni St. Gallen angeboten, weil ich in St. Gallen dort aufgewachsen bin. Die HSG ist eine gute Hochschule, meiner Meinung nach jedoch nicht besser als Mannheim oder die Uni Zürich. Ich finde es eine Unverschämtheit, dass EU Bürger zukünftig mehr für ein HSG Studien bezahlen müssen als Schweizer; letztlich können Schweizer auch zu EU Gebüren in der EU studieren.
Von zwei ehemaligen Studienkollegen (beides Deutsche) die nach dem Master in der Schweiz eingestiegen sind, weiss ich von folgenden Einstiegsgehältern: CHF 89k (Big4 WP) und CHF 106k (Investment Boutique). Das Gehalt von 104k wurde jedoch nur offeriert, weil der Kandiat nach dem Bachelor ein einjähriges, berufsrelevantes Praktika absolviert hatte. Der Typ hat wirklich was drauf und kann sprechen wie ein Deutscher; soll heissen, kann sich besser verkaufen als viele Schweizer es können. :-)
Jetzt mal die Frage was würdet ihr für eine Universität wählen (egal ob derzeit Student oder Absolvent), wenn ihr nochmal studieren müsstet und die Wahl zwischen der Universität St. Gallen und einer Deutschen Top-Institution (Mannheim, Vallendar) hättet oder würdet ihr gar ein anderes Fach (Medizin, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen) studieren, wenn ihr auch hierbei an Adressen wie Heidelberg, ETHZ, etc. studieren könntet.
Ich finde das immer recht interessant ob oder wie sich Einstellungen gegenüber einem Fach oder einer Universität im Laufe der Ausbildung, Einstieg in den Beruf ändern.
Danke für die Info
Interessant zu sehen, wie die Gehälter in der Schweiz/Deutschland für jeweilige Bürger aussehen.
Und auch ne sehr angenehme Meinung zu sagen, gleiches Recht für alle in der EU/Schweiz :)
Einstiegsgehalt hängt nicht! von der besuchten Uni ab. Wenn du zu McKinsey in Deutschland kommst mit einem MA/MSc, verdient jeder das gleiche, egal ob der Master aus Mannheim, St. Gallen, München, Bochum, Paderborn oder sonstwo kommt. Nur deine Chancen überhaupt die Chance auf diesen Job zu haben, kann mit einer Unis mit guter Reputation höher sein. Jedoch hängt auch dass mit deiner Wunschbranche und deinem gewünschten Ort ab, wo du anfangen willst.
ZB ein Deutscher studiert in Mannheim -> gute Reputation im deutschsprachigen Raum und durch FT Ranking darüber hinaus, bei guten Noten gute Einstiegschancen im IB/UB in Deutschland
Deutscher in St. Gallen -> Gleiches wie oben, nur wahrscheinlich bessere Einstiegschancen in der Schweiz und möglicherweise auch im IB in London
Deutscher in Bayreuth -> Bekannte Uni, jedoch nicht eine Liga mit oben genannten, möglicherweise! bessere Noten für UB nötig, IB BB Einstieg deutlich schwieriger, da IB stärker Target- Unis nutzt (on-campus recruiting, uni-interne events, Praktika- Angebote in Mailverteilern einzelner Lehrstühle, etc. )
Somit hängt von deiner Uni nicht dein Einstiegsgehalt für den jeweiligen Job ab, nur die Wahrscheinlichkeit in einen der Jobs mit höherem Einstiegsgehalt zu kommen.
Wie seht ihr denn die Chancen auf einen Masterplatz an einer Institution wie der LSE aus? Gibt es da Vorteile wenn man seinen Bachelor an der HSG oder Mannheim gemacht hat?
Ich würde nach St. Gallen. Dort gibt es die besseren Bratwürste als in London! Es wird gesagt, die St. Galler Bratwurst sei die Beste aller Bratwürste in der Schweiz. Bratwurstkenner werden von der Wirtschaft händeringend gesucht; es sollen es sogar welche ins IB oder zu Tier 1 Beratungen geschafft haben.
Wie seht ihr derzeit die Arbeitsmarktchancen an der Universität St. Gallen. Kann jemand berichten, der 2012 seinen Master abgeschlossen hat und nun arbeitet, ob die 2.2 Jobangebote mit 99.000 CHF immer noch stimmen?
Also ich war nicht an der LSE aber habe im Ausland studiert. Mannheim ist zwar in Deutschland eine TOP-Adresse aber im Ausland kennt man sie kaum.
Was die Gehälter in der Schweiz angeht. Also die 80k CHF sind rund 67k Euro.
Das sind rund 5,5k Euro pro Monat. Was kriegt man dann in der Schweiz Netto raus? So 3,5k?
In Deutschland bekomme ich bei 48k Brutto rund 2,2-2,3 Netto raus.. Meine monatlichen Ausgaben (ohne Anschaffungen) belaufen sich auf rund 1k (also Miete, Essen, Sprit, Entertainment, Ausgehen). In der Schweiz zahlt man dafür wohl rund das Doppelte. Also 2k Euro...
Also bleiben in der Schweiz nach Abzug von Steuern und täglichen Ausgaben rund 1,5k über und in Deutschland 1,3..
Da relativieren sich die hohen Gehälter doch recht schnell.... oder sehe ich da was falsch?
Lounge Gast schrieb:
>
> Wie seht ihr denn die Chancen auf einen Masterplatz an einer
> Institution wie der LSE aus? Gibt es da Vorteile wenn man
> seinen Bachelor an der HSG oder Mannheim gemacht hat?
St. Gallen möchte im GRE ja nur das Quant-Ergebnis, allerdings sind alle Teile zu absolvieren. Daher ist es nicht "gestattet", die Testteile zu überspringen - was beim GRE Test möglich ist.
Wie siehts mit einer direkten Zulassung aus, wenn ich den erforderlichen Quant-Score habe und im Verbal/Aufsatz quasi nichts schreibe und dort 0 Punkte kassiere - hat hier jemand Erfahrung?
(oder ist Score 0 identisch mit "nicht absolviert"?)
Hab bei der HSG nachgefragt und die bestätigten mir, dass es nur auf das Quant Ergebnis ankommt und egal ist, was sonst erzielt wird, hauptsache man überspringt nichts (Sinn und Zweck, warum man nicht überspringen darf bei der HSG?)
Wäre ärgerlich, wenn ich den Quant-Teil sehr gut abschneiden sollte und dann keine Zulassung krieg, weil ich bei verbal nur wild durcheinander klickte und beim Aufsatz nur drei Wörter schrieb.
Natürlich könnte ich mir etwas Mühe geben, aber interessieren würd's mich schon sehr. Ist Quant an erster oder zweiter Stelle? Falls es an erster Stelle ist, wär's ja kein Thema die Rest-Konzentration für die Verbalfragen zu verwenden :)
Der GRE wird ab nächstem Jahr nicht mehr akzeptiert, du musst also auf jeden Fall den HSG-Test machen, wenn du 2013 an der Uni St. Gallen studieren möchtest.
"Fakt ist, dass du bereits nach 3-5 Jahren 120000 verdienst"
1.) 120'000 CHF entsprechen von einem Gehalt von 60'000 Euro in Deutschland. Um in der CHF den gleichen Lebensstandard wie in D zu haben gilt die Faustregel: 2x Euro Gehalt = CHF Gehalt. Diese Faustregel gilt bis circa einem Gehalt von Euro 100'000.
2.) Nach 3 Jahren haben die allerwenigstens ein Gehalt von CHF 120'000. Nach 5 Jahren ist dies je nach Branche realistisch. Allerdings ist das Gehaltsniveau in der Schweiz derzeit am sinken.
3.) 120'000 sind kein schlechtes Gehalt. Wer damit Eigentum erwerben will, kann das ggf. in einer Randregion.
1.) Da hat wohl jemand Ahnung. Betrachtet man den derzeitigen CHF-EUR Kurs kann man wohl eher sagen, dass 120.000 CHF ca. 80.000-90.000 Euro entsprechen.
2.) Es gibt keine Faustregel.
3.) Nach 3 Jahren haben die meisten Akademiker in der Schweiz ein Gehalt von 120.000 CHF (Fachärzte, Unternehmensberater, Finanzsepezialisten, Chemiker, etc.)
Das Gehaltsniveau ist übrigens auch nicht am sinken.
4.) Nach 3 Jahren Berufserfahrung ist man im Schnitt 29 Jahre alt. Wer bitte kauft sich schon mit 29 ein eigenes Haus. Es ist anzunehmen, dass sich das Gehalt auf 180.000 CHF erhöht.
Als Schweizerin kann ich bestätigen, dass die wenigsten nach 3 Berufsjahren CHF 120'000 verdienen. Übrigens: Mein Lebenspartner ist Facharzt im Kantonsspital Baden und kann von diesem Gehalt nur träumen.
Ich weiss nicht, woher diese astronomischen Zahlen stammen. War das in der Vergangenheit im Finanzsektor allenfalls noch möglich, sind dort die Gehälter auch rückläufig.
Ich bin nicht der Erstposter 18.9., aber ich glaub deine Euro-Franken Umrechnung ist auch falsch.
Es war sicherlich gemeint, dass Wechselkurs plus Kaufkraft den Euro-Betrag ergeben.
Außerdem reden wir hier bei der HSG über BWL und nicht über Chemiker, Ärzte etc ... und 100% aller BWLer werden auch nicht UBler oder Finanzspezialisten.
Die Kaufkraft beträgt das 1,5 fache des deutschen Niveaus. Zusätzlich haben wir den Wechselkurs von 1,21. => 67.000 Euro. Beide haben falsch gerechnet.
Allerdings ist ein solches Gehalt durchaus möglich. Auch Mannheimer Absolventen verdienen nach 5 Jahren im Schnitt 70.000 Euro. Es ist aslo durchaus möglich mit einem Abschluss einer bekannten Wirtschaftsuni relativ schnell in besagte Gehaltsniveaus zu steigen. Natürlich spielt da immer das persönlich Geschick eine Rolle, aber in welchem Bereich ist das nicht so? Auch Chemiker und Ärzte können schlecht verdienen, aber natürlich auch richtung 100.000 bis 180.000 Euro verdienen (respektive Laborleiter, bzw. eigene Praxis). Bei Wirtschaftswissenscahftlern entspricht das eben einer Führungsüosition wie Business Unit Leiter, Managing Director, usw.
Des Weiteren möchte ich anmerken, dass es in Banken immer noch lukrative Bereiche mit Zukunft gibt. Investmentbanker (v.a. M&A) wird es immer geben, solange unser derzeitiges WIrtschaftssystem nicht ganz abgeschafft oder umstrukturiert wird.