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13.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
wie siehts denn mit privaten FHs aus? sind die vom niveau her anders als öffentliche FHs....ich möchte gerne international management o.ä. studieren und unis, die diesen studiengang anbieten, habe ich noch nicht gefunden, deswegen tendiere ich zu einer FH....lohnt sich das ganze geld für private FHs?
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14.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Das Geld lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall. Ich habe auch an einer privaten FH studiert und hab mich da sehr gut aufgehoben gefühlt. Und so ziemlich alle haben sehr schnell einen guten Job gefunden...
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14.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
lasst die Unileute reden... Wer gut ist ist gut egal ob Uni oder FH!
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16.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Mich wundert es immer, dass es an UNIs nur wenige Fächer gibt die einen guten NC voraussetzen (Ausnahme Medizin oder so)!
An FHs jedoch oft wirklich gute NC vorrausgesetzt werden.
Also müssen da doch dann auch gute Leute sein.
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16.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der öfters höhere NC an FHs liegt daran, dass diese immer viel kleiner als Unis sind und deswegen viel weniger Plätze haben. Zudem sagt der NC nicht wirklich was über das Niveau aus, weil wie gesagt an der FH nur das Fachabitur gefordert wird.
Übrigens ist der NC von FHs nicht zwangsweise besser. An der TU Dresden z.B. für BWL 1,9 und an der HTW Dresden 2,0 (Fachabitur!).
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16.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Das ist wirklich keine Auszeichnung für FHs, wenn ausgerechnet dieser Milliardenversenker als Aushängeschild verwendet wird.....
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Außerdem kann man FHs mit Fachhochschulreife studieren, und da ist es leichter eine bessere Note zu erzielen als im Abi. Der NC sagt gar nichts aus, an einer FH studieren die, die für die Uni zu schlecht sind.
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
omg ich habe auch erst nur meine fachhochschulreife mit nem schnitt von 3,1 gemacht und hab mich dann doch dazu entschieden mein allgemeines abi nachzumachen weil ich an eine uni wollte.da hab ich dann nen schnitt von 2,2 gehabt.es hat also wirklich nichts damit zu tun!!!erst denken dann schreiben!!!
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17.07.06
Zechpreller
| Re: Uni oder FH? |
Doch ich bin fest davon überzeugt, dass ein allgemeines Abitur viel schwerer ist als ein Fach Abitur, weil beim Fachabitur lernen die teilweise zum erstenmal Prozentrechnung und andere eher Berufspraktische Sachen. Dass an eine FH nur Leute gehen, die für die Uni zu schlecht sind halte ich für ein Gerücht......
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
und ist auch Schwachsinn! An der FH wird eben nicht nur gepennt.
Zum Abitur:
Das heutige Abitur und schwer?. Das kann ich durch Abwählen und Kurssystem doch nach meinen Stärken gestalten. Habe dann Physik Grundkurs, darf mit diesen lausigen Wissen aber alle (auch naturwissenschaftlichen oder ingeniuerwissenschaftlichen) Fächer studieren. Genauso Biologie GK und Medizin. Ist doch ein Witz!
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
@Zechpreller:
Also ich finde es eine Unverschämtheit zu sagen, dass man für die FHR nicht so viel zu wissen braucht! Prozentrechnen, Zinsrechnen, etc wurde bei uns vorausgesetzt. Ich weiß nicht, woher du deine Infos hast. Außerdem kam bei uns schon Stoff dran, der im BWL Studium dann auch drankommen wird. Angefangen von Marketing bis zum Controlling. Und wir hatten viel weniger Zeit dafür als die Abiturienten. Informier dich lieber zuerst, bevor du so nen Quatsch schreibst. Ich stimme meinem Vorredner absolut zu. Der einzige reale Unterschied ist wohl der, dass auf dem Gymn. mehr finaz. Mittel vorhanden sind.
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
genau allgemeines abi ist genauso ein witz wie fachhochschulreife!!!
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Dafür konnten aber auch alle Fachabiturienten - im Gegensatz zu den Abiturieten - während meiner Bankausbildung die Prozenrechnung.
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
2 Freunde von mir waren auf der BOS und die Sachen, die sie gelernt haben sowie ihre Klausuren waren definitiv ein ganz anderes Niveau als an einem allgemeinbildenden Gymnasium. Nicht das ein normales Abi irgendwas besonders wäre - Nein, aber die BOS ist noch viel einfacher. Und der studienspezifische Stoff ist ein Witz. Hat ungefähr den Umfang von 3-4 Vorlesungen je Fach.
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
wenigstens bezieht es sich schon aufs studium auch wenns nur ein bisschen ist!!!warum soll jmd der schon weiß das er bwl studieren will sein allg. abi machen?dann lieber fachabi aufm wirtschaftsgym!!!hat nur vorteile außer das mathe nicht ganz so "schwer" ist!!!wenigstens muß man sich dort nicht mehr mit physik,chemie oder bio rumschlagen!!!
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also mit Physik muss man (ich) sich auf dem WG schon noch rumschlagen ^^ (leider)
Aber dafür lernt man gleich Wirtschaftsenglisch und wie bereits erwähnt auch die für ein BWL Studium relevanten Fächer.
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17.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der Vorteil eines Abiturienten eines Wirtschaftsgymn. gegenüber einem mit allg. Hochschulreife ist allerdings minimal, wenn beide BWL studieren. Bei anderen Fächern wie etwa Physik und Chemie hat der Abiturient mit Allg. Hochsch.reife die besseren Karten (falls LK). Der Abiturient mit allg. Hochschulreife bringt allerdings etwas mehr Wissen aus anderen Bereichen mit und ist nicht so auf einen Bereich fixiert. Ob dieser nun ne höhere Allgemeinbildung hat? Dieses Urteil überlasse ich jedem selbst...
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18.07.06
Zechpreller
| Re: Uni oder FH? |
Ich habe meine Infos aus sicherer Quelle, sei dir da mal sicher. Ich habe allerdings nicht gesagt, dass du das Fachabi in die Tonne treten kannst. Der Unterschied ist im Prinzip der selbe wie UNI-FH. Auf einem Gymnasium sollst du lernen tiefergründiger zu denken und dich mit Komplexeren Dingen zu befassen. Das Fachabi ist eher berufspraktisch orientiert, z.B. "Kaufmännisches Rechnen" und was hier schon mit der Bankausbildung angeklungen ist; du wirst besser auf einen Beruf vorbereitet. Dafür kann sich ein Abiturient in der Theorie schneller in andere Sachen reindenken, sodass kein Unterschied zwischen beiden vorhanden sein sollte. Aber das heißt auf kenen Fall, das Abiturienten schlauer sind als Fachabiturienten. Was man vielleicht schon eher sagen kann ist, dass Abiturienten in der Regel eine höhere Problemlösungsfähigkeit haben, muss aber nicht sein.
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Die höhere Problemlösungsfähigkeit besteht bei einem Abiturienten hauptsächlich darin, die richtigen Fächer abzuwählen :-)
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Liebe Abiturienten,
was bleibt von Euch, wie auch von den Leuten mit Teilabi, wenn Ihr Euer Studienziel nicht erreicht? Richtig: Ein Ungelernter!
Was ich damit sagen will:
Später im Berufsleben interessiert es herzlich wenig, ob Ihr ein Teilabi, ein richtiges Abi oder sonstwas habt. Es zählt der berufsqualifizierende Abschluß!
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Naja zu den Meckies kommst du nur mit einem richtigen Abi ;).
Die Sachen, welche man an einem allgemeinbildenen Gymnasium in z.B. Geschichte oder Deutsch macht, sind einfach ein absolutes Mindestmaß an Bildung, welches man heutzutage haben sollte. Die Mathematik ist wichtig für das Studium und an allg. Gymnaisen deutlich tiefgründer.
Gerade deswegen ist ein allg. Gym. für ein BWL-Studium aber auch besser. Die BWL-Fächer zu lernen, dürfte doch wohl für Niemanden ein Problem darstellen, aber an der Mathematik scheitern viele.
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18.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich war auch auf einem Wirtschaftsgymnasium und wir haben dort z.B. in Mathe und Deutsch die gleichen Bücher benutzt wie mein Cousin auf einem normalen Gymnsium. Ein Abi vom WG ist übrigens auch ein normales Abitur, also die allgemeine Hochschulreife und nicht die fachgebundene Hochschulreife die man auf einer Fachoberschule erhält
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19.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
also kurz zwei Anmerkungen aus meiner eigenen Geschichte - ich habe erst an der FH ein Etechnik-Diplom gemacht, dann an die UNI.
- wichtig ist nicht ob ihr ABI oder sonstwas gemacht hab, sondern der FH-Abschluss bzw. UNI-Abschluss. Es ist wichtig, dass ihr die Qualifikation dafür erworben habt, aber ab der UNI Zeit ist das dann Geschichte - und sogar der Inhalt ist eher oft kaum nötig, manchmal gibt für technische Studiengänge eine fundierte Mathematik etc. etwas Sicherheit für die ersten Tage...
- Schwierigkeit UNI vs. FH:
Also das ist ein langes Thema und die FHler reden anders als die UNI-Typen, jeder will seine Laufbahn verteidigen. Da ich beides gemacht habe, kann ich vielleicht etwas neutraler berichten:
1. Natürlich ist der UNI Abschlussd er höchste Abschluss den man in Deutschland machen kann. Einfach von der Aufhängung her, hat jetzt gar nichts mit Schwierigkeit zu tun.
2. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass der FH Abschluss in der Wirtschaft gut akzeptiert und die praxisnähe geschätzt wird. Aber der UNI Abschluss wurde nicht abgewertet und benachteiligt.
3. Die FH ist deutlich strukturierter. Aber viele UNI-Absolventen habe keine Ahnung von FHs, glauben es werde dort jeder wie in der Schule dran genommen und gäbe wohlmöglich noch mündliche Noten. Der Untschied ist gering, es ist einfach viel viel stukturierter. Die Anforderungen sind besser definiert und man weiss was man zu erbringen hat. Das wird an den UNIs ja nun auch durch Master+Bachelor kommen und dadurch rücken FH+UNI sehr dicht zusammen.
4. Schwierigkeit: Generell gibt es immer einfache und schwierige Studiengänge. Etechnik war an der FH auch nicht ohne, es sind viele auf der Strecke geblieben und man hatte schon was zu tun. Die UNI ist etwas abstrakter, die Vorlesungen bestimmt es heftiger - aber die Prüfungen letztendlich nicht. Irgendwo kochen halt alle mit Wasser und es gibt Leute, die so gerade ihren Uni-Abschluss geschafft haben und sich trotzdem guten FH-Absolventen überlegen fühlen, weil dort ja alle gute Noten haben, vor allem die, die ander UNI gescheitert sind. Das ist natürlich quatsch. Klar bin ich erstmal gut, wenn ich schon 3 Semester Mathe gehört habe und wieder im ersten anfange. Aber einfach ist das alles nun auch nicht! Vieleicht fallen im Hauptstudium die Noten etwas besser aus.
5. Fazit: Beide Abschlüsse sind gut. Man sollte überlegen, was man später damit machen will. Will ich eine akademische Laufbahn einschlagen, promovieren etc. ist die UNI die klare Wahl. Auch für eine Karriere hat sie Vorteile, vor allem mit Promotion. Es sitzen im Vorstand doch immernoch oft Doktoren...
Will ich zügig und gut vorbereitet ins Praxisleben ist die FH vorzuziehen. Sie bildet solide aus und schafft gute, teil praxisnahe Grundlagen. Man ist schneller im Beruf und verdient schneller Geld.
Wichtig: Will ich in den öffentlichen Dienst sollte man an die UNI gehen. Was sich vielleicht durch Bachelor/Master ändern wird.
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19.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Das ist doch mal eine differenzierte Meinung!!!
Ich als zukünftiger FH-Absolvent habe Respekt vor Leuten von der Uni und wahrscheinlich ist es ja auch noch einen Tick schwerer. Aber ich lasse mir nicht sagen dass man an der FH ja eigentlich nichts lernt und dass man einen FH-Abschluss überhaupt nicht mit einem Uni-Abschluss vergleichen kann.
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19.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Guter Beitrag!!! Bin Uni-Student, aber ich weiß ganz genau, dass mir später auch ein FH-Absolvent durchaus den Job wegnehmen kann (denn wenig machen die sicherlich nicht und häufig auch genau das, was im Beruf ausreicht!). Diejenigen (Uni-Leute), die was anderes behaupten, sind nur Träumer und werden nach Ihrem Diplom böse aufwachen ;-)
Bin aber dennoch an die Uni gegangen, weil ich mehr Flexibilität wollte. Wie schon mehrmals angeklungen: ist einfach ne Typ-Frage.
Aus. Punkt. Ende!
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19.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hallo!
Ein wohltuender Beitrag. Damit ist alles zum Thema Uni/FH gesagt.
Leider werden wir aber auch in Zukunft von dieser unsinnigen und nervtötenden Diskussion belästigt werden.
MfG
Holger
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29.07.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Unglaublich, über was man sich alles den Mund zerreissen kann. Sobald Akademiker anfangen, darüber zu diskutieren, welch "Exklusivität" ihre Hochschule zu bieten hat, so zeigt sich auf deutlichste Weise, wie Minderwertigkeitskomplexe auf dieser Ebene geschürt werden. Es ist äußerst fraglich, wie erfolgreich Studenten, die, statt konstruktive Beiträge hervorzubringen, anfangen, sich auf niederstem Niveau über andere Studien/Schulbereiche, von denen sie keine Ahnung haben - und dabei kann eine "aus jegwelcher Quelle" herangezogene Information nicht gewertet werden - zu äußern. Die Fachhochschule hat ihre klaren vorzüge, gegenüber der Universität, genauso, wie die Universität ihre Vorzüge gegenüber der Fachhochschule hat. Und NATÜRLICH gibt es Professionen, in denen Universitäts-Absolventen Vorteile gegenüber Fachhochschulabsolventen haben, genauso, wie es unbestreitbar ist, dass es viele Professionen gibt, in denen Fachhochschulabsolventen besser Abschneiden. Dies sind Fakten, die man hinnehmen kann, muss, wie auch immer, aber kein Grund sich hier gegenseitig auf zum Teil niederstem Nievau "herunterzuschimpfen".
C.McR.
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08.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hallo User,
ich habe im Juni mein Abi gemacht und mich durch meine Ausmusterung jetzt schon dieses Jahr für einen Studiengang bewerben müssen. Mich zieht es in die journalistische Ecke, nebenbei bin ich seit 7 Monaten freier Mitarbeiter der Westfälischen Rundschau. In meiner Nähe (Lünen) habe ich eigentlich nur drei Alternativen in diesem Bereich:
Journalistik an der Uni Dortmund
Wissenschaftsjournalismus an der Uni Dortmund
Journalistik & PR an der FH Gelsenkirchen
Nun wurde schon einiges über die Unterschiede in den Bereichen Forschung und Wirtschaft geschrieben, jedoch nichts, was mir bei meiner Entscheidung helfen könnte.
Mit meinem Schnitt von 1,8 schaffe ich es wahrscheinlich nicht nach Dortmund (letzter NC 1,4), während ich in Gelsenkirchen gerade noch reingerutscht bin und einen Platz zugewiesen bekommen habe (aktueller NC 1,8).
Mir stellt sich nun die Frage, ob ich diesen Platz wahrnehmen soll oder lieber die vier Wartesemester anders überbrücken soll (Praktika oä).
Hat jemand Erfahrungen gemacht, inwiefern es Unterschiede im medialen, journalistischen Bereich zwischen Uni und FH gibt?
MfG
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08.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Erkundige dich doch bei deiner Zeitung! Die werden dir schon sagen können, ob ein Uni-Abschluss Pflicht ist oder ob der FH-Abschluss auch ausreicht.
Ein Studienkollege von mir ist auch freier Mitarbeiter bei einer Zeitung. Der Redakteur meinte zu ihm, dass ohne Uni-Abschluss nicht mehr viel möglich ist im journalistischen Bereich. Inwieweit das tatsächlich stimmt, kann ich dir aber nicht sagen. Kenne mich in dem Bereich gar nicht aus!
Mein Tipp: Ruf doch einfach mal bei ein paar Zeitungen an und frag nach den Anforderungen für eine journalistische Laufbahn.
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08.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Oh man, wenn ich hier einige Leute höre von wegen Party, Freizeit usw. gehört nicht zum Studium.
Die Leute können sich doch jetzt schon den Kopfschuss geben.
Wartet mal ab bis ihr ins Berufsleben kommt.
Werdet euch mal bewusst, dass das Leben schon heute für euch vorbei gehen kann....und wofür habt ihr gelebt?
Um überflüssige Uni vs. FH Diskussionen zu führen!
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09.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hallo,
wer hat eigentlich jemals behauptet hochschulen seien dazu da, den bestmöglichen jobeinstieg zu ermöglichen???? wenn man diese frage etwas beleuchtet und sich dann mal ganz ernsthaft fragt, welchen anspruch die hochschulen an sich selbst stellen, muss man daraus schließen, dass argumente wie soft skills, praxisnähe, zeitliche effizienz, leere oder volle hörsäle etc völlig irrelevant sind...
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09.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Irrelevant sind sie nicht! Denn sie tragen zu individuellen Persönlichkeitsentwicklung bei! Oder glaubst du etwa, dass alle Menschen homogen sind? ;-) Sonst könnte man ja gleich auf ne Berufschule gehen und sich ein Studium sparen!
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09.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
aus meinem posting geht nicht hervor, dass die aufgezählten positionen irrelevant für die persönlichkeitsentwicklung sind - das ist ja auch weder thema dieses threads, noch inhalt meiner aussage.
bitte nochmal lesen:
man muss sich bei einer solchen grundsatzdiskussion die frage stellen, ob eine Universität beispielsweise, das ziel hat, ideal und effizient auf den späteren jobeinstieg vorzubereiten. ich verneien diese frage und bin der überzeugung, dass eine hochschule zunächst eine andere selbstdefinition hat. wenn ich diese frage aber verneine, muss ich zwangsläufig auch darauf schließen, dass praxisbezug, anzahl der studierenden etc. IN DIESER KORRELATION keine rolle spielen. denn wenn es gar nicht die aufgabe der uni ist, optimale karrierechancen zu bieten, dann ist es herzlich egal, ob ich praxiserfahrung sammle oder nicht...
d'accord?
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09.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ok, jetzt verstehe ich, was du meinst. Natürlich ist es nicht das PRIMÄRE Ziel einer Uni, Leute für die Wirtschaft auszubilden. Das primäre Ziel ist es, erstklassige Wissenschaftler auszubilden.
ABER: Gehören solche Eigenschaften wie Soft Skills, Praxiserfahrung, zeitliche Effizienz... nicht zu einem sehr guten Wissenschafter dazu? Man stelle sich etwa einen Wissenschaftler vor, der es nicht schafft, seine Forschungsergebnisse vor einem großen Publikum zu präsentieren. Wenn man sich Stellenanzeigen von Forschungseinrichtungen anschaut, dann wird das aber IMMER von einem angehenden Wissenschaftler verlangt. Und zur zeitlichen Effizient muss ich hier wohl nichts mehr sagen: die ist in einer wissenschaftlicher Karriere nicht weniger bedeutend als im Berufsalltag!
Und selbst wenn nach deinen Aussagen eine Uni nicht das primäre Ziel hat, "ideal und effizient auf den späteren Jobeinstieg vorzubereiten", bekommt man diese Dinge an einer Uni zu einem gewissen Grad dennoch vermittelt (für den einen bewusst, für den anderen unbewusst). Es hängt immer von dir selbst ab, wie du das einschätzt. Ich gebe dir aber in einem Punkt recht: Wenn man sein ganzes Studium aus Vorlesungen besuchen nichts weiteres getan hat, dann haben deine Aussagen Gültigkeit! Eine Uni definiert sich allerdings nicht (nur) über ihre Lehrveranstaltungen, sondern auch über das Angebot außerhalb der gewöhnlichen Lehre, was von jedem Studenten wahrgenommen werden kann (aber nicht muss). Eine Uni ist immer noch ein sozialer Komplex bzw. eine soziale Kommunikationsplattform und kein statisches Theoriegebäude. Hier handeln immer noch Menschen!
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09.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ich stimme dir absolut zu!!! ich bin es nur leider allmählich leid zu hören, welcher hochschultyp die schnellste ammortisation garantiert, denn darum geht es einfach nicht. deshalb habe ich es auch einmal extrem abstrahiert. ich halte nahezu alles, was man heutzutage mitunter der soft-skill-kaste subsumiert, für absolut überbewertet. für überbewertet und nicht für unwichtig. wirklich wichtig ist in meinen augen nur eins: wahres interesse. hat man das, generiert sich alles andere von selbst. man macht praktika (weil man sich interessiert ), man paukt ordentlich ( weil man sich interessiert ), man steht auch mal während der vorlesung ( weil man sich interessiert), man bildet sich sein leben lang fort ( weil man sich eben interresiert). natürlich gehört es oft im leben, so auch im studentischen, dazu, bittere pillen schlucken zu müssen, nur lässt sich dies nie vermeiden. nur wie schon gesagt, eine diskussion über das für und wieder von hochschulen aus karrieregründen, kann m.E. nur sehr beschränkt geführt werden.
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09.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Da hast Du schon Recht, daß man nicht alles den Wirtschaftsinteressen unterwerfen soll. Aber die meisten Absolventen werden wohl nie auch nur den Hauch von wissenschaftlich arbeiten. Also wenn hier immer diskutiert wird, daß an der Uni so toll wissenschaftlich ausgebildete Leute sind. Wiviele von denen werden wohl Wissenschaftler? Die wenigsten sind dazu trotz Studium an der Uni auch fähig. Aber wieviele haben nach dem Studium einen stinknormalen Bürojob in der Wirtschaft? Drum geht es wohl den meisten nur darum sich hier als Edelstudent hervorzutun. Auch wenn einige jetzt sagen, der spinnt. Aber stellt Euch meine Fragen mal in 10 Jahren. Und, habe ich da nicht Recht gehabt? Die meisten sitzen im Büro und machen stupide Arbeit.
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09.08.06
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ja, hast recht. "Interesse" ist der entscheidende Impuls, um seine erhofften Ziele zu erreichen (ein gewisser Grad an Intelligenz gehört sicherlich aber auch dazu ;-)
Am Ende seines Studiums wird sowie so jeder selbst erfahren - egal ob Uni- oder FH-Absolvent - ob die Wahl für die Hochschulform die richtige war, so dass die Diskussion vorher überflüssig ist.
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14.01.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hallo,
nun stehe ich vor der Entscheidung, mit Fachhochschulreife vom Berufskolleg abzugehen oder doch weiterzumachen.
Ich kann mich sehr schwer entscheiden.
In Englisch bekomme ich nun eine zwei und in Französisch eine eins, bin also am meisten im sprachlichen Bereich talentiert.
Wäre ich dann besser bei einer Uni aufgehoben oder würde eine FH auch ausreichen? Dann würde ich mit Fachhochschulreife abgehen. In anderen Fächern bin ich zwar auch nicht schlecht, in Deutsch bekomme ich eine drei und die restlichen Fächer jeweils eine vier, weil ich oft krank war und wegen Berufstätigkeit oft zu wenig Zeit hatte zum Lernen. Ich werde mich im nächsten Semester(Sem. 4) besonders anstrengen, weniger berufstätig sein und es geht mir gesundheitlich wieder besser.
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29.01.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hey, ich möchte später gerne mit Sprachen arbeiten, als Dolmetscher o.ä. Ich hatte darum eig. vor, an einer Uni zu studieren, von den Noten her würde ich das bestimmt schaffen., Mir wurde aber jetzt schon öfter gesagt, dass ich an einer FH besser aufgehoben wäre, weil man da mehr auf den Sprachgebrauch eingeht als auf die Geschichte der Sprache...
...ich möchte aber gerne den bestmöglichen Abschluss kriegen, um vllt. auch im Ausland arbeiten zu können!
Ist die FH wirklich empfehlenswerter für mich als eine Uni????
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29.01.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Mach an einer FH Deinen Bachelor, dann bekommst Du dein allgemeines Abi automatisch dazu und kannst hinterher, wenn Du willst, nen Master an der Uni machen. Fh-Reife reicht völlig, spar Dir das jahr.
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12.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Einen wunderschönen Guten Morgen!
Ich stehe momentan auch vor der Entscheidung, ob ich an eine Uni oder ein FH gehen soll. Zunächst war ich mir sehr sicher, dass ich zur UNI gehen will, aus einem einfachen Grund: Ich habe mein Abi bestanden und sollte dies auch nutzen.
Mittlerweile bin ich allerdings ins Zweifeln gekommen, ob das auch wirklich Grund genug dafür ist zur UNI zu gehen.
Denn: Wie hier auch schon oft erwähnt wurde, ist das ganze Studium an der FH einfach praxisbezogener. Einige Leute hatten mir allerdings trotzdem geraten zur UNI zu gehen, weil sie der Ansicht waren, dass ein guter Abiturient an der FH "leicht unterfordert" sei. Ich möchte mich von diesem Denken allerdings distanzieren. Dass man nicht die gleichen fachlichen Kenntnisse wie an einer UNI erlangt ist natürlich völlig logisch. Allerdings muss man auch sehen, dass ein UNI - Student oftmals nur die Theorie verwenden kann und teilweise praktisch völlig unbegabt ist - was aber kein Normalfall ist, er hat es einfach nicht im Studium gelernt, so einfach ist das. Ich denke nicht, dass man davon ausgehen kann, dass UNI - Studenten grundsätzlich in der Praxis riesen Nieten sind.
Vor einigen Tagen habe ich dann einen (meiner Meinung nach) sehr guten Artikel zu diesem Thema gefunden.
Demnach seien die Unterschiede zwischen FH und UNI nicht mehr so groß wie noch vor einigen Jahren. Man müsse sich einfach entscheiden, ob man im Studium wissenschaftlich arbeiten möchte oder doch leiber die Praxis vorzieht. Im Allgemeinen könne man sagen, dass FH - Studenten durch die kleinen Lerngruppen oftmals durch Teamfähigkeit ausgezeichnet sind, die UNI - Studenten eher zu Einzelgängern ausgebildet werden. (Zwar gibt es auch an der UNI sogenannten Lerngruppen, allerdings herrscht hier nicht so ein großer Zusammenhalt wie die "gemütliche Lernrunde an der FH). Weiterhin wurde angeführt, dass die Einstiegschancen von FH - Studenten teilweise sogar besser sind als die der UNI - Studenten, man müsse aber auch sehen, dass man mit einem UNI - Abschluss in der Regel ein besseres Gehalt bekommt und auch im späteren Leben bessere Aufstiegschancen besitzt.
Der Grund dafür ist denke ich (und ich hoffe, ich vertue mich nicht)recht einfach: Wenn man im technischen Bereich ein neues Produkt entwickeln möchte, muss dies zunächst erst einmal auf wissenschaftlicher Basis geschehen, bevor ein Prototyp entworfen wird. Hier sind (das müssen die FH - Studenten anerkennen) die UNI - Studenten gefragt. Sie besitzen nach erfolgreichem Abschluss ein besseres Wissen. In der Praxis dürfen dann die FHler das Neu-entwickelte Produkt entwerfen.
Insgesamt würde ich sagen, dass ein FH - Student sehr wohl ein schwieriges Studium antritt und es in keinster Weise verspottet erden sollte. Auch seine Einstiegschancen im Beruf werden wohl besser sein, als die eines UNI-Studenten. Allerdings sollte man sich auch darüber bewusst werden, dass UNI - Studenten im beruflichen Verlauf oftmals höhere Positionen einnehmen. Zu Anfang mögen sie vielleicht praktische Nieten sein, doch in einem guten Betrieb wird einem die Praxis (mehr oder weniger)"schnell" erklärt und diese ist es (meiner Meinung nach) bei vorhandenem Interesse leichter zu erlernen, als die Theorie.
In einem Betrieb fügt man sich in die Produktion ein, man bekommt Praxiserfahrung und erlernt so neues Wissen, was die FH - Student schon haben (und daher wohl auch öfters eingestellt werden). Die tiefere Theorie wird von einem Betrieb allerdings meistens als bereits bekannt vorrausgesetzt, es findet kein extra Unterricht statt (wozu sonst auch UNIs / FHs). Und hier sind die UNI - Studenten klar im Vorteil.
Ich denke, dass jeder Schulabgänger mit diesem Wissen seine eigene Entscheidung treffen sollte. Ich selbst bin mir noch immer nicht sicher, ob UNI oder FH. Denn ich gehe davon aus, dass mir der Job (das sollte er jedenfalls) später Spaß machen wird, nun ergibt sich nur noch die Frage, ob ich ein wissenschaftliches Studium an der UNI auch als spaßbringend einstufe oder nur als trockene Kost für ein erfolgreiches Berufsleben?
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12.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ist mein akkreditierter Master of Science jetzt eigentlich gleichberechtigt mit einem UNI-DIPLOM oder nicht?
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13.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
der steht über dem Diplom!
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13.02.07
Britta
| Re: Uni oder FH? |
Ab diesen Wintersemster möchte ich Business administration studieren und überlege zur Zeit sehr stark an eine private Fh für Wirtschaft zu gehen. Doch leider ist ja der Uniabschluss immernoch etwas angesehener als der an der Fh, deshalb würde ich optimalerweise nach dem Bachelor für den Master an eine Uni wechseln! ist sowas gut möglich, also theoretisch natürlich, nur kann man mit einer doch praxisbezogene Ausbildung ohne weiteres an eine Uni?
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13.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
uni und fh ist nach der bachelor umstellung vom studium her sehr identisch!
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13.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Einige Leute hatten mir allerdings trotzdem geraten zur UNI zu gehen, weil sie der Ansicht waren, dass ein guter Abiturient an der FH "leicht unterfordert" sei.
Ich glaube jedem Abiturienten werden sowohl an einer FH und einer Uni erst mal die Ohren schlackern, was für ein Spielspaß das Abi doch war. An einer FH wird dir auch nichts geschenkt.
Das angeblich bessere Einsatzfeld der Uni-Absolventen hängt auch vom Beruf ab. Im Ing.-Bereich gibt es da nur noch wenig Unterschiede. Dort wird der Uni_Absolvent vielleicht eher z.B. in der Halbleiterentwicklung gebraucht, aber wenn es um Software oder Hardwareentwicklung geht, sind beide gleich vertreten. In der Produktion, Vertrieb ebenso.
Allerdings würde ich das Abi fertig machen, denn das Allgemeinwissen (Literatur, Kunst usw.) ist ja auch nicht umsonst. An einer Hochschule wird man immer zum Fachidioten ausgebildet.
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15.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Leider ist eine Spezialisierung unvermeidbar. Schließlich sollst Du ja auch mal was arbeiten um Dich und Deinen Nachwuchs zu ernähren.
Ich würd liebend gerne erstmal BWL studieren, danach Geschichte, Philosophie, Soziologie und natürlich Physik... Leider werd ich keine 300 Jahre alt
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16.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Kann man Allgemeinwissen etwa nur an einer Schule erwerben?Schlechte Schulbücher und diktatisch unfähige Lehrer können einem ein Fach schon verleiden.Wohingegen ein Buch von Hawking so manchen Physikhasser bekehrt hat.
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22.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
also ich werde es auch an ner uni probieren.
hat einfach den hintergrund, dass ich mit jemanden persönlich gesprochen habe (er hat früher an meiner schule abi gemacht und berät daher einmal im jahr schüler, falls bedarf - so ne art scouting) der nach eigenen angaben relativ erfolgreich im bereich controlling arbeitet bei nem technischen unternehmen
und er sagt, es werden keine leute eingestellt (schlüsselpositionen) die nicht an der rwth aachen waren.
ähnlich wird es in anderen feldern sicher auch sein. daher denke ich macht ein name oder ein besonders anspruchsvoller abschluss schon etwas her.
allerdings denke ich auch dass eine gute fh ne schlechte uni übertrumpfen kann oder dass der ein oder andere an ner fh besser klar kommt weil er eher der typ dafür ist und daher in seinem job besser von der fh profitieren kann.
zu steven hawking kann ich mir übrigens nicht verkneifen, dass ich den eindruck habe: es ist geldmacherei.
ich habe auch seine bücher gelesen, aber umso älter ich wurde desto mehr hielt ich es für irgendeine plakative show physik.
keine frage, wissenschaftlich korrekt und sehr anschaulich. aber ein mann der als nachfolger einsteins gehandelt werden will, sollte sich vllt mehr wissenschaftlich engagieren als bücher für die masse zu schreiben, finde ich.
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22.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich möchte an dieser Stelle mal eines klar Stellen:
Uni ist nicht zwangsläufig theoretisch, bereitet nicht schlechter auf die Praxis vor als die FH und UNI Absolventen denken nicht, sie seinen "etwas Besseres".
Begründung:
Wie schon hier erwähnt wurde, behält sich eine UNI das Recht vor zu forschen. Das bedeutet z.B Ursachenforschung, es geht um die Darstellung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen !
Beispiel: bei einem Automobilhersteller gab es jüngst Probleme mit dem Kühlbehälter (dieser platzte gelegentlich)
Das Unternehmen beauftragte dann die Universität herauszufinden warum das passierte. Anhand von umfangreichen Studien und FEM-Analysen konnte das Problem behoben werden.
Das Problem war allerdings nicht so trivial wie es vielleicht klingt, denn ein Konzern von tausenden von Mitarbeitern hat sich daran die Zähne ausgebissen.
Wo fehlte denn hier bitteschön der Praxisbezug ?
Ich kann hier noch hunderte von weiteren Beispielen nennen (z.B aerodynamische Auslegung des Chassis vom Z8).
Übrigens wurde das beschriebene Fallbeispiel abgewandelt und in eine Klausur gepackt (im Bereich FEM), natürlich stark vereinfacht. Was den Studenten auch wieder geholfen hat
Folgende Faktoren beeinflussen, ob das Studium praxisbezogener oder mehr theoretisch ausgelegt ist:
1. Art des Studienfaches (Ingenieurwesen z.B. kann nicht
theoretisch studiert werden!!!) (vielleicht an schlechten UNIs)
2. Art der UNI ( Technische UNIs lehren generell praxisorientierter)
3. Initiative des Studenten selbst
(wenn man als HIWI an einer guten UNI studiert, bekommt man
sehr viel Praxis mit und kann sich ein Beziehungsnetzwerk in die
Praxis aufbauen!!)
4. Eins darf man nicht vergessen ob UNI oder FH: beide sind
problemlöseorientiert, beide haben aber eine ander Methodik
Aufgabenstellungen zu lösen ! von besser oder schlechter reden
nur Pseudointellektuelle
5. Vorgeschichte des Profs. Wir hatten einen Prof der war vorher
bei BMW und der war hochmotiviert uns auf die Praxis
vorzubereiten.
Das einige Menschen meinen, sie wären etwas Besseres liegt nicht daran, dass UNi "besser" oder "schlechter" sei, oder Fh "besser" oder "schlechter" sei. Das liegt in der Natur einiger Menschen sich über andere Stellen zu wollen und jeder davon benutzt andere Argumente.
Ich kann nicht bestätigen, dass ich nicht entsprechend vorbereitet wurde. Eins muss allen hier klar sein, vor allem den noch Studenten. Später im Berufsleben herrschen ganz andere Regeln. Im Prinzip fängt man fast von Null wieder an. Man hat nur bewiesen, dass man genug Hirnschmalz hat, um auf diesem Niveau zu bestehen.
Bei mir war das so, dass ich 70% des Studium-Wissens nicht direkt anwenden konnte. Trotzdem ist das Wissen nicht weg und man braucht es irgendwann wieder. Das ist so, weil viel Wissen des Unternehmens und deren Prozesse der geheimhaltungspflicht unterliegen und deshalb nicht an UNIs oder FHs gelehrt werden können.
Außerdem bekommt man an einer UNI (ob an der FH kann ich leider nicht beurteilen, dort war ich nicht) noch vermittelt, wie man generell, analytisch und systematisch Probleme löst. Das ist wohl nach meiner Erfahrung nach die nützlichste Eigenschaft, die man sich durch ein Studium aneignen soll.
Zu meiner Person:
War an der UNi, bin jetzt leitender Enticklungsingenieur
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22.02.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Endlich mal ein sinnvoller Beitrag zur Uni/FH-Problematik! Dieses ganze meinHaus/meinAuto/meineHochschule - Gequatsche geht einen echt auf den Zeiger!
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02.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Um das thema nochmal aufzugreifen:
ich selbst studiere im 8. int. wirtschaftsingenieurwesen an einer mittelgrossen FH und absolviere zur zeit ein 1/2 jaehriges praktikum bei einer renommierten dt. firma in China.
ich habe mich, trotzt allg. matura, bewusst fuer eine FH entschieden.
aus gutem grund und ich steh immer noch dazu:
das studium ist, wie faleschlicherweise meistens behauptet, NICHT wie schule und es gibt keine anwesenheitspflicht.
auch das vorurteil die FH waere leichter kann ich nicht bestaetigen (besuchte u.a. die TU darmstadt und Uni Frankfurt). an einer FH wird das wissen einem direkt mit beispielen erklaert, man kann fragen stellen und der prof ist immer verfuegbar. dies spart vor allem zeit und der student kann nun diese angewandte theorie problemlos auf andere bereiche ausweiten.
Z.B. wenn der physiklehrer in der schule frueher theoretisch rumschwafelte verstanden es die wenigstens. als er diese theorie durch einen versuch darstellte wussten die meisten um was es geht. das gleiche sieht man einer uni bzw fh...
uber die mathematik vorlesung der maschinenbauer an der TU darmstadt (hoert hoert, elite uni... ) kann ich leider nur schmunzeln. was dort der prof innerhalb 3 stunden erklaert hatte wurde bei uns an der FH in nicht mal in einer halben stunde verstaendlich erklaert (Determinanten). beide begleitenden scripte umfassten den selben inhalt und wie die meisten scripte wurden sie auch aus den gleichen buechern kopiert... ;)
mit meinem FH studium stufe ich meine chancen auf dem arbeitsmarkt als sehr gut ein:
vorraussichtlich: 1,3 Diplom, 10 semester studiert, davon 5 im ausland, muttersprache englisch und deutsch, 7 jahre franz, 5 jahre spanisch und nach meinen china aufenthalt habe ich praktische 1,5 jahre mandorin, 1 auslandspraktika, 2 auslandssemester in den USA und China sowohl weitere auslandspraktika in indonsion und mexiko... da kann kaum ein unistudent mithalten.
ich will hier nicht die unistudenten niedermachen, aber fuer mich sind die meisten (nicht alle) eher fuer die forschung gedacht als fuer die praktische arbeitswelt.
ich habe bisher noch nie eine absage einer firma erhalten, wurde meistens den unistudenten im direkten vergleich vorgezogen und warum?
der grosse vorteil einer FH:
teamwork, kommunikationsfaehigkeit!
die meisten denken das waeren pseudo intelligenten schlagwoerter, keinesfalls!
FH studenten haben absolut keine probleme sich in einer firma zu integrieren und wissen von tag eins an wie sie sich verhalten muesse und sollten.
uni studenten kommen erstmal in eine art praxisschock und wissen erstmal gar nicht wie man in nem team zusammenarbeitet.
ein paar minuspunkte an der FH gibt es dennoch: der prozentuale anteil von blindnieten und idioten is hoeher aber dafuer gibt es ja das regulativ Diplomnote...
Fazit:
fuer die arbeitswelt taugen FHler leider besser als uni studenten, da den letzteren wichtige sozialkompetenzen fehlen und sie zuviel wissen (ja zuviel unbrauchbares wissen) besitzen, dass sie eher unproduktiv arbeiten als ein Fh student, da sich ein uni student viel zu lange mit seinen 100 vorhandenen pro und kontra argumenten beschaeftigt und am ende lieber nix macht als das problem am schopfe zu packen...
ausnahmen bestaetigen natuerlich die regel...
und sowieso:
wo und was haben nochmal besagte leute studiert die firmen, wie infineon, siemens mobile etc in den ruin getrieben haben?
BWL an einer uni? irgendwie widerspruechlich... praxisorientierter studiengang an einer uni zu studieren.
armes deutschland. zum glueck wander ich aus... ;)
gruss
der zyniker!
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02.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ist halt auch ein INgeieur und kein BWLer ;-)
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02.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Naja bei den Studiengänen wie Ingenieurwissenschaften ,Naturwissenschaften mag das wohl zutreffen.
Aber in den Wirtschaftswissenschaften haben die Unis schon lange nix bahnbrechendes in Richtung Forschung hervorgebracht, wir wollen von neuen Ökonomischen Erkenntnissen gar nicht anfangen.
Du letzten Hits brachte McKinsey und the Boston Consulting Group,
Fakt ist das die Unis selber allmählich merken, daß ihre meißten Zöglinge nix mit der Forschung am Hut haben(Besonders die BWLer).
Das sieht man an ihren neuen konsekutiven Studiengängen )Bachelor/Master), alles verschulter,viel mehr Praxisbezug,weniger Mathelastig etc.
Jungs die im WiWi forschen wollen müssen richtige Cracks sein, und das sind gerade 2% von den Absolventen,welche in der Lage wären zu forschen.
Also was wollt ihr Uni-Trottel mir FHler erzählen?
Ich studiere an der FH Bielefeld, unsere Fakultät ist in das Gebäude der Uni Bielefeld integriert,und ich habe genug Freunde und Bekannte aus der Uni,und ich versichere jedem einzelnen Uni-BWLer,daß ihr es kein Stück drauf habt ihr Maulhelden!
P.S.: In der Praxis werdet ihr es selbst festellen.
Im Übrigen der Poster meinte irgendwas mit Praxissemestern an der Uni, damit hat er sich selbst ins Abseits geschossen,es geht nicht um Praxissemester,sondern darum das ihr UNI-BWLer euer theoretisches abstraktes Wissen nicht in die Praxis umsetzen könnt!
Ich war 16 Wochen bei Hugo Boss, 9 Praktikanten davon 5 FHler 2 BAler und 2 aus der UNI,jaja ich habe gesehen was für Cracks ihr seit. Vögel seit ihr,nicht mehr.
P.S.: Freue mich auf die Berufswelt,denn da wird die Spreu vom Weizen getrennt werden hehe.
In dem Sinne
P.S.: Mein Bruder promoviert im Moment an der Fernuni Hagen mit einem 2,0 FH-Diplom, tja auch das geht nun.
Und nu?
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03.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich bin an der FH und ich bin besser als die Unis
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04.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
@zyniker, hoffentlich wanderst du aus , in Deutschland brauchen wir keine FH`ler , wir haben genug UNI Absolventen die unsere Stellen besetzen, du würdest nur auf unserer Tasche liegen mit Arbeitslosengeld
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04.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
unglaublich was sich hier für kinder tummeln..........es ist traurig zu sehen was in deutschland alles studieren darf!
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06.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ja das stimmt, daher bin ich auch fuer die einfuehrung der studiengebuehren, aber das ist ein anneres thema...
die person die auf meinen beitrag geantwortet hatte versteht nicht ganz wieso ich auswandern werde.
in deutschland verkaufen sich die studenten fuer wenig geld, wobei man als deutscher (andere laender interessieren sich sowieso nicht ob uni oder FH) im ausland fast immer sofort ein gut dotiertes jobangebot erhaelt.
uebrigens werden wirtschaftsingenieure nicht arbeitslos... schon mal gehaltslisten angeschaut, wer ganz oben steht? :P
viel spass an alle arbeitslosen BWLer...
@vorposter: mehr faellt dir dazu nicht ein? ein 3zeiler als antwort... pff
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06.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Argumente bitte ,keine pauschalen Aussagen! Ich denke, der Poster hat recht, es gibt nun mal nichts mit dem ein UNI-BWLer sich noch von den anderen irgendwie abheben kann!
In der Praxis sieht man das alle mal!
FHler sofort Training on the Job, und Uni-Absolventen erstmal einen auf Trainee machen!
Die meißten Unis sind nicht mal up to date
Hier sollten sich die Uni-Absolventen langsam selbst fragen, was sie auf dem Olymp eigentlich verloren haben?
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13.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hallo,
ich habe einen uni bachelor of arts (mit einem schwerpunkt wiwi)und überlege nun an einer fh einen master of arts (international manangment) zu machen bzw bin ich etwas unschlüssig darüber, ob ein master an einer uni dem master einer fh von der wertigkeit (die sich leider oft wohl nur an cliché-denken bemisst) hier übergeordnet ist? aber rein sachlich betrachtet: ist das quasi eine "rückschritt" für mich von den beruflichen chancen her??
ich meine, bei den diplom-abschlüssen gab's ja eine nicht zu leugnende unterscheidung auch mit blick auf einstiegsgehälter zum beispiel. aber wie sieht's heute mit der gleichwertigkeit von master-studiengängen (Uni vs FH) aus?
i
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14.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Guten Tag,
ob Uni oder FH ist wirklich eine wichtige Entscheidung. Der Grund liegt wirklich an der Ausrichtung der beiden Hochschulformen.
An der FH ist das Studium zielstrebiger auf die angestreben Berufsmöglichkeiten ausgerichtet. Das Studium an der FH ist nicht leichter was das Niveau angeht, wohl aber leichter zu schaffen, da Leistungen schneller und präzieser erbracht werden können. Ein Studium an der FH ist selbstredend nicht so frei und selbstädig wie ein Unistudium. An der FH wird in kleinerem Rahmen individueller mit den Studenten gearbeitet. Die Uni ist aber trotz allem wissenschaftlicher, eben nicht so praxisnah.
Ich habe mein Diplom an der FH gemacht, danach aber noch (neben der Abreit) Jura an der Uni Hannover studiert. Auf der FH war ich oberes Mittelfeld, an der Uni unter den Besseren. Selbstverständlich läßt sich an meinem Beispiel nicht allgemeingültig formulieren, dass das eine oder das andere einfacher ist, wohl aber, dass es keinen Grund gibt zu glauben, die Anforderungen in der Uni wären höher als in der FH.
MfG
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14.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
gleichgestellt
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14.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"ich habe einen uni bachelor of arts (mit einem schwerpunkt wiwi)und überlege nun an einer fh einen master of arts (international manangment) zu machen bzw bin ich etwas unschlüssig darüber, ob ein master an einer uni dem master einer fh von der wertigkeit (die sich leider oft wohl nur an cliché-denken bemisst) hier übergeordnet ist?"
Es ist ganz einfach.Wenn das Masterprogramm das Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat(dasselbe gilt für Masterabschlüsse an einer Universität),ist dieser Abschluß einem Universitätsdiplom gleichwertig,man kann danach promovieren und im höheren Dienst einsteigen.
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15.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der Master ist rechtlich gleichgestellt, aber noch nicht in den Köpfen. Daran wird sich aber denke ich schnell was ändern, schon im letzten Jahr hat sich unheimlich viel getan.
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20.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich denke man sollte mal auch den Begriff "praxisnah" definieren. An der Fh wird das gelehrt, was man im späteren Beruf zu 99% wirklich braucht, der Rest wird weggelassen. Jeder der später als BWLer arbeiten gehen will, ist damit bestens bedient. An der Uni wird zusätzlich noch extrahiertes Wissen vermittelt, was man aber im Beruf nie braucht, vielleicht ein paar Forscher. Aber wird in BWL auch groß geforscht?
Die meisten Uni-Leute gehen nach ihrem Abschluß in die Wirtschaft und wenden da auch nur den Standardstoff an, den auch jeder FHler kann, der Rest wird nach und nach vergessen. Auch die tollen Big 4- Leute brauchen eigentlich nur den Stoff, dern auch jeder FHler drauf hat, aber die Standesdünkel...-schliimm!
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28.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Manche Post sind hier unter aller Sau. Natürlich gibt es Vor- und Nachteile. Ob jetzt FH- oder Uni. Das die FH leichter sein soll als die Uni mag ich zu bezweifeln. Der Unterschied liegt für mich darin, wie der Stoff einem vermittelt wird.
Ausserdem gibt es keine "FH's" mehr, nur noch Hochschulen. Und heißt der Abschluss nicht auch an der Uni "Baechlor"?
Wie einiger vorredner sagten, mit dem FH Abschluss könnte man nicht überall in den Beruf einsteigen halte ich auch für ein Gerücht. Ich wurde z. B. einem Uniabsolventen vorgezogen und arbeite jetzt in einem Expertenteam in der Steuerabteilung bei Shell.
So... niemand kann euch eure Entscheidung abnehmen wo ihr hingeht, ob FH oder Uni, dass müsst ihr entscheiden. An allen Uni's und FH's kann man als "Gast" einige Vorlesungen, Praktikums etc. mitmachen. Nutzt diese Chance und entscheidet euch dann nach eurem Gefühl.
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29.03.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Außerdem stehen in den Literaturlisten beider Hochschultypen diesselben Bwl-Standardwerke.Ein Fhler mit echtem Interesse an seinem Fach arbeitet die durch und weiß dann genauso viel wie ein Uniabsolvent.
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01.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich habe den Betriebsökonomen FH gemacht und arbeite(te) in der "Filzetage" von diversen Konzernen in Industrie und Finanzbranche. Fakt ist: CFO, CEO und executive Management haben mehrheitlich einen Uni-Abschluss. Wir FH absolventen werden meines Erachtens mehr in die Spezialisten Positionen gedrängt (wie Controlling, Marketing etc.). Wer damit leben kann, dem sei der FH Werdegang mit Sicherheit empfohlen. Die Ausbildung hilft einem, sich im beruflichen Alltag zu behaupten und zu überleben. Aber ehrlich gesagt, Senior Executives beharren da immer noch auf den kleinen aber feinen Unterschied. Ich persönlich sehe mich nach einem executive MBA um.
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01.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also, ich habe solche Erfahrung gemacht: ich persönlich studiere noch an der Uni, aber wie verdammt noch mal schwer ist dieses Studium. Die meisten Professoren machen die Prüfungen sauschwer und über den Stoff der Vorlesung hinaus. So habe ich auch viele Prüfungen nachschreiben sollen, bin schon im 6-ten Semester und immer noch nicht mit Grundstudium fertig. Viele Sachverhalte kann ich nicht verstehen und habe Verdacht, die Professoren selbst verstehen es nicht. Allgemein fürs Unibetrieb: gleichgültigkeit. Aber es könnte auch sein,wenn ich mein Studium an FH angefangen hätte,wäre es nicht einfacher. Fazit:jeder Anfang ist schwer!
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02.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hoffentliche erledigt sich das mit nem Master of Science.
Besonders in traditionsreichen Unternehmen werden UNI-ABsolventen mit SIcherheit vorangestellt, das hat jetzt gar nichts mit QUalität, etc. zu tun, sondern einfach weil die (alten) Chefs selbst ein UNI-Diplom haben. In jungen Unternehmen mit einer jungen Führungsriege halte ich den Hochschultypus für irrelevant
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02.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ganz heisser Tipp für den oder die aus dem sechsten Semester:Alte Klausuren besorgen.Das geht nie schief,wenn man sich anhand deren Aufgabenstellungen vorbereitet.Und die Profs sind so faul,daß sie diese nie grundlegend ändern.
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03.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Die alteingesessenen Uni-Leute sind selbst so "flexibel", daß sie nicht mal die Begriffe Fachschule, Fachoberschule und Fachhochschule in Ihren Stellenanzeigen auseinander halten können.
Da steht dann auch so ein Käse drin nach dem Motto: "Sie besitzen einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluß," Dabei steckt doch im FH das Hochschule drin! Die selben schauen dann aber genau hin, ob das Paßfoto nicht auch 2 mm verschoben angebracht ist und sotieren deshalb die Bewerbung aus. Fragt mal nach Bac./Master: das ist für viele Personaler immer noch das unbekannte Wesen.
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05.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Lustig fand ich ein online-Bewerbungsformular bei Siemens, wo ich zwischen "Fachhochschule" und "Hochschule" aussuchen durfte.
Gut das meine FH "Hochschule Mannheim" heißt ;-) Dummheit muss ausgenutzt werden
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16.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
studiere gerade in Dornbirn am Bodensee in Österreich! bin im 2ten semester und überlege fest an die TU münchen zu wechseln!
kann mir jemand vielleicht erzählen, wie es im bereich mechatronik bzw. maschinenbau aussieht???
finde persönlich, dass die FH aufgrund ihres strafen zeitplans echt happiger ist als ne uni! habe den direkten vergleich zur TUM über 2freunde die auch im 2ten sind!
Krass ist einfach nur, dass die UNI einfach doch arrogant wirkt! am telfon, wurde mir sofort klar gemacht, dass man als fh student nix anrechnen lassen kann, weil ja die uni "nunmal anspruchsvoller" sei...
naja, der meinung bin mal nicht, aber ich will mein leben nicht fürs studium opfern, sondern das studentenleben auch genießen!!
ich meine mit 21 läuft mir noch lange nix davon! ob ich mit 26 oder 27 rauskomme.....
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16.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
studiere gerade in Dornbirn am Bodensee in Österreich! bin im 2ten semester und überlege fest an die TU münchen zu wechseln!
kann mir jemand vielleicht erzählen, wie es im bereich mechatronik bzw. maschinenbau aussieht???
finde persönlich, dass die FH aufgrund ihres strafen zeitplans echt happiger ist als ne uni! habe den direkten vergleich zur TUM über 2freunde die auch im 2ten sind!
Krass ist einfach nur, dass die UNI einfach doch arrogant wirkt! am telfon, wurde mir sofort klar gemacht, dass man als fh student nix anrechnen lassen kann, weil ja die uni "nunmal anspruchsvoller" sei...
naja, der meinung bin mal nicht, aber ich will mein leben nicht fürs studium opfern, sondern das studentenleben auch genießen!!
ich meine mit 21 läuft mir noch lange nix davon! ob ich mit 26 oder 27 rauskomme.....
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26.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hi!
Will jetzt auch mal was zum Unterschied zwischen FH/TU loswerden, da ich - im Vergleich zu vielen anderen hier - eine reale Vergleichsmöglichkeit habe.
Über alle, die meinen FH und TU wäre vom Schwierigkeitsgrad her etwa gleich, kann ich nur lachen...
Ich hab an der FH Aachen mein Vordiplom mit 1,3 gemacht (Studienrichtung Elektrotechnik) und nie mehr als 4h täglich gelernt. Wochenenden und Semesterferien waren im Gegensatz zur TU natürlich größtenteils frei.
Anschliessend bin ich an die TU Darmstadt gegangen, an der ich eigentlich nichts anderes gemacht habe als lernen. Morgens bis abends, sowohl in der Woche als auch am Wochenende und natürlich während der kompletten "Semesterferien".
Mein Vordiplom habe ich trotzdem nur mit 2,4 abgeschlossen und das obwohl ich das Wissen von der FH schon hatte.
Man sollte sich daher nichts vormachen und anerkennen, daß doch ein gewaltiger Unterschied (zumindest was den Schwierigkeitsgrad und den Arbeitsaufwand angeht) zwischen FH und TU besteht.
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27.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Wer macht denn bitte 2 mal das Vordiplom???
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27.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Kommt vielleicht auf die FH und Uni an. Zwischen FH und FH gibt es da sicherlich auch riesige Unterschiede. Habe da den Vergleich von der FH in Bremen (lächerliches Niveau) gegen HTWK in Leipzig. Dort geht es schon anders zur Sache. Aber vielleicht liegt es auch daran, daß die HTWK Leipzig aus einer TH hervorgegangen ist und die Profs ihren alten universitären Trott noch durchziehen.
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28.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Nicht nur zwischen Hochschulen gibt es Unterschiede.Beim einem Dozenten ist die Klausur schwer,beim anderen Pillepalle.
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29.04.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also TU-Darmstadt, ist ja was anderes...ich bin selbst ein ex TUler der dann an eine FH gewechselt ist. Die Entscheidung, hatte nix mit dem Lehrstil oder sonst was zu tun, es war einfach ein totaler Schwerpunkt wechsel.
Was auch immer du an der TU-Studierst, es ist sehr mathelastig, ich hatte das Glück das ich Mathe mag, aber meine Kollegen hatten durchaus zu schwitzen!! Was dort an Mathe gelehrt wird, ist nicht mit einer 3 x einer 15 in Mathe LK aufzuwiegen...kein Wunder also das du nur am lernen bist.
An die Leute die meinen das Praxis alles ist...kein Wunder das Ihr es nicht weit schaffen werdet...die Theorie ist ein wesentlicher Bestandteil um erfolgreich an Probleme heranzutreten!! Wenn ich nur von Best-practices ausgehe dann brauch ich aber wirklich viel davon, um ungelöste Aufgaben zu lösen.
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16.05.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
fh oder uni? wohl leider für gewisse leute immer noch eine gretchenfrage....gemäss erhebungen des statistischen bundesamtes in bern steigen die fh-absolvent mit einem höheren salär ein, als diejenigen der uni (die machen vielfach erst ein praktikum - na dann, viel spass...). allerdings wenn jemand in den resarch bereich arbeiten gehen möchte, gibts meistens nur eines: uni! in meinem team (ich arbeite im research) haben nur 20% eine fh...und noch zu guter letzt: auch ich wurde einer uni absolventin vorgezogen! das hat einerseits mit dem auswahlverfahren zu tun, andererseits gibt es internationale finanzfirmen, die auch softskills achten. abgesehen davon, braucht es immer ein quentchen glück.
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11.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
wenn ich an der Fh erst meinen bachelor und dann Master mache, entspricht dann das dem diplom der uni? oder ist alleine schon der bachelor vergleichbar? ist so ein bachelor studium ratsam oder doch lieber das gut bewährte diplom?
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11.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
bac. + master (Uni/FH) entspricht von den Punkten dem ex-Diplom der Uni (300 ECTS)
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11.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Real ist Bachelor/Master mehr Aufwand. Beim Diplom fertigst Du nur eine Abschlussarbeit an. Ein Master hat zwei solcher Arbeiten angefertigt.
Zudem bekommt nicht jeder Bachelorabsolvent einen Platz in einem Masterprogramm.
Klarer Vorteil bei Bachelor/Master: Nach dem Bachelor Abschluss kannst Du deine Studienrichtung neu definieren oder diech spezialisieren. Z.B. nach Bachelor "business studies" einen Master "Wirtschaftspädagogik" oder "Finance". Beim Diplom legst Du Dich von vornherein und endgültig fest.
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26.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Alpenmilchs erster Post nur zwischendrin bevor es mir wieder entfällt:
Moinsen Jungs und Mädels,
stellenweise interessanter Thread informativ va. die Kommentare von Wechslern und Absolventen. Ansonsten voel Geschnatter von Leuten jeglicher Couleur die sich & va ihre Lehranstalt zu ernst nehmen.
I
"Ok, jetzt verstehe ich, was du meinst. Natürlich ist es nicht das PRIMÄRE Ziel einer Uni, Leute für die Wirtschaft auszubilden. Das primäre Ziel ist es, erstklassige Wissenschaftler auszubilden.
ABER: Gehören solche Eigenschaften wie Soft Skills, Praxiserfahrung, zeitliche Effizienz... nicht zu einem sehr guten Wissenschafter dazu? Man stelle sich etwa einen Wissenschaftler vor, der es nicht schafft, seine Forschungsergebnisse vor einem großen Publikum zu präsentieren. Wenn man sich Stellenanzeigen von Forschungseinrichtungen anschaut, dann wird das aber IMMER von einem angehenden Wissenschaftler verlangt. Und zur zeitlichen Effizient muss ich hier wohl nichts mehr sagen: die ist in einer wissenschaftlicher Karriere nicht weniger bedeutend als im Berufsalltag
"
Was schnackerst du denn da für Sachen zusammen? Dröseln wir auf:
Praxiserfahrung/Soft Skills/zeitliche Effizienz - als elementare Kriterien die einen Wissenschaftler auszeichnen? Nope, mate. Das gibt den ersten Zonk.
Der "gute " Wissenschaftler wie du ihn suchst studiert und forscht, da ihn seine eigens entwickelten Theorien mehr interessieren als das echte Leben.
Soft skills? Fehlanzeige. Wer den halben Tag im Hörsaal steht und seine prescripted Sachen erzählt kriegt hier genausowenig eine flinke Zunge wie die andere Hälfte des Tages in der er liesst und denkt. Umgang mit Leuten ausserhalb des eignen Kopfes ist nur ei notwendiges Übel. Woher meinst du rührt die Schrulligkeit/ Marottenlastigkeit der meisten Forscher? Von ihrer social overskilledness? ^^
Zeitliche Effizienz? Als Professor bekommst du vom Staat Geld, damit du eben NICHT im selben Umfang dem zeitlichen und ökonmischen Druck ausgeliefert bist, wie Leute aus der Wirtschaft. Leicht überspitzt trifft aber in der Wissenschaft gut zu.
"Wenn man sich Stellenanzeigen..." Eieiei, das beste zum Schluss.
Stellenanzeigen formulieren eine Mischung aus notwendigen und hinreichenden Kompetenzen. Wie kannst du darüberhinaus ausgehen, das nur weil ein bestimmtes Produkt nachgefragt wird dies auch in sättigendem Umfang angeboten wird?
Die meisten Stellenbeschreibungen wünschen sich heute die Eierlegende Wollmilchsau die (im falle von wiwis) in sieben bis acht semsetern an einer rennomierten dt. hochschule ihr Studium mit überdurchschnitttlichem Erfolg abgeschlossen hat und darüber hinaus erste branchenspezifische Erfahrung im Rahmen eines oder mehrerer ihrer zahlreichen Praktika im in und Ausland/ gerne auch während ihres Auslandssemesters gesammelt hat.
Wie viele Leute kennst du die solchen Profilen entsprechen?
Eben. Trotzdem kommen die meisten Wirtschaftsabsolventen die sich und ihr Leben im Griff haben und als Hobbys nicht Counterstrike im CV angeben ganz gut unter.
Zu den Wissenschaftlern gehört (leider ^^ ) meine halbe Verwandschaft.
Onkelchen ist emeritierter Altphilologe und immernoch eine Koriphäe auf seinem Gebiet.
Social skills? uhhh...Tonscherben auf Kreta sammeln. Wollte sein letztes Haus für orig. 30% des Marktwertes verkaufen an den erstbietenden, da er alles andere als "Wucherei" und "Gefeilsche" abtat. Realitätsbezug? No.
Einer von 2 Cousins ist in USA als Dr. für Astrophysik tätig. Freizeit? Wandern in Birkenstoxx. Dazu noch 2 andere Freaks.
Post II
Re: Uni oder FH?
Irrelevant sind sie nicht! Denn sie tragen zu individuellen Persönlichkeitsentwicklung bei! Oder glaubst du etwa, dass alle Menschen homogen sind? ;-) Sonst könnte man ja gleich auf ne Berufschule gehen und sich ein Studium sparen!
Was für ein Schmäh.
Was für eine Menschenscheu muss man bitte besitzen um einen vollen Hörsaal als Wachstumsschance für die eigene Persönlichkeit zu sehen?
Der Schmäh gilt hier allerdings genauso für die FH-slamisten.
Weder bekommt der UNI Student eine geschliffenere Rhetorik, eine klarere Selbstkompetenz oder ein besseres Auftreten durch die vermeintliche Orientierungslosigkeit an einer Hochschule;
genausowenig bedeutet dies jedoch für den FH'ler, blos weil er ein self-presentation-executive-dideldum Schein gemacht hat er habe etwas davon.
GERADE was Selbstverständnis; soziale Vernetzung/Kompetenz; Durchsetzungsvermögen angeht gilt "Life is what you make of it!".
Beispielsweise habe ich Leute miterlebt die seit Jahren Mitglieder in Studentenverbindungen sind und dennoch nur ihre fünf Freunde an der rechten Hand hatten. Daversteh ich die Welt nichtmehr.
Genauso wie es möglich ist, hier innerhalb kürzester Zeit strategische Kontakte in entspannter Atmosphäre & neue persönliche Freunde zu erschliessen.
So, das wars fürs erste. Um mein Posting ordentlich zu strukturieren und zu verschlanken fehlt mir gerade die Lust. :P
Alpenmilch
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26.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Sag mal: Redest Du auch so wie Du schreibst? Ist ja anstrengend. Du solltest erst mal die Gedanken ordnen und zum deutschen Ausdruck zurückfinden.
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26.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ausschliesslich, insbesondere was die Emoticons angeht. Meine Gesprächspartner sind dann meist leicht irritiert.
Aber wenn ich nicht gerade um fünf Uhr morgens aufstehe und schlaftrunken meine Gedanken ausschütte sondern, so wie jetzt um 23:51, frisch und wach bin.
Dann ist's mir durchaus möglich Postings zu verfassen nach deren Lesen keine Augenschmerzen entstehen!
Leider hatte dein Kommentar allerdings nichts mit dem herrlichen Gezanke das sonst in diesem Thread vorherrschte zu tun.
:-)
Alpenmilch
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27.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also ich muss sagen, dass der Master, den ich gerade an der FH mache, DEUTLICH anspruchvoller ist als der Bachelor bei der Uni, wo ich war...
Das wird aber von Hochschule zu Hochschule verschieden sein.
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28.06.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
machst du etwa WI MAster an der FH Mannheim? ( an den mit dem deutlich anspruchsvolleren Master)
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04.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hallo leute
eigentlich wollte ich nur herausfinden ob ich an die uni oder lieber an die fh gehen soll, aber nach dieser homepage bin ich vollkommen confused... ich verstehe nicht wieso ihr euch eigentlich streitet... aber lassen wir das mal sein. mir persönlich ist es wichtig, dass ich nach meinem abschluss ( egal ob uni oder fh) eine gute stelle finde, die meinen leistungen entspricht und bei der ich auch für meine vielen Jahre belohnt werde. ich verstehe jetzt aber immernoch nicht, ob die fh oder die uni besser ist. ich denke nicht nicht, dass die uni besser als die fh ist bzw. fh besser als die uni.. ich bin für die uni schon eingeschrieben, aber wieso soll ich zur uni gehen, wenn ich am schluss keine gute stelle bekomme... und dieser gedanke kommt mir deshalb, weil ich von vielen höre, dass fh-absolventen mehr berufliche chancen aufweisen als uni absolventen..... ich möchte nur eine klare antwort: ja oder nein :-)
danke für eure antwort
ps: habe vor international management (bwl) zu studieren, vielleicht wäre das noch wichtig zu wissen
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05.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Pauschal kann man das nicht sagen. Es gibt lausige Unis, wo jede Wald- und Wiesen-FH die bessere Lehre bringt. Dann gibt es auch einige super Unis. Aber pauschal alle FH's als Doofis abzustempeln, heißt die Augen zu verschließen vor dem, was die FH's mittlerweile darstellen: vollwertige Hochschulen. Und die Profs. sind meist auch kein Verschnitt, wie es manche Uniprofs. gerne Glauben machen wollen.
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05.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Sehe ich auch so. Uni ist nicht automatisch besser als FH!
Es kommt auch darauf an, wo ich studieren, welchen Schwerpunkt ich wo wähle. Es gibt sicherlich viele FH's, die besser sind als manche Uni. Ich glaube zum Beispiel, dass die FH Reutlingen besser ist als die Uni (ehemals Gesamthochschule) Kassel!
Möchte man jedoch auf Nummer sicher gehen, dass einem alle Wege offen stehen (Unternehmensberatung oder öffentlicher Dienst), sollte man auf jeden Fall auf eine Uni gehen, am besten eine von den mit den hier im Forum meistgenannten. Ein Studium an der Uni Mannheim, München, Köln, Frankfurt, Münster usw. öffnet wahrscheinlich die meisten Türen.
Hätte ich nur die Wahl zwischen Uni Kassel und FH Reutlingen würde ich mich wahrscheinlich für Reutlingen entscheiden!
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05.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Das zeigen ja auch die Kooperationen zwischen Unis und FHs.
Zum Beispiel können Mannheimer BWLer einen Schwerpunkt auf Produktionsmanagement legen. Diese Vorlesungen absolvieren sie dann an der "Hochschule Mannheim" (der FH)
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24.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich habe vor vielen Jahren an einer FH Betriebswirtschaftslehre studiert. Dieser Abschluss wurde der allgemeinen Hochschulreife gleichgesetzt.
Anschließend habe ich noch fünf Semester an der Uni studiert um das Erste Staatsexamen machen zu können. Auch während der Referendarzeit wurde man hin und wieder als nicht vollwertiger Akademiker angesehen.
Im Staatsdienst hat man ohne Uni-Abschluss keine Chance auf gleiche Bezahlung.
Die FHs haben sich schließlich aus den ehemaligen Ingenieurschulen entwickelt.
Dies ist im öffentlichen Dienst heute noch zu erkennen.
So konnte man in der Vergangenheit beim Finanzamt mit Abitur oder Fachoberschulabschluss Kl. 12 die Inspektorenlaufbahn einschlagen.
Heute erhalten die Absolventen nach einer 6 Monate längeren Ausbildung den Titel "Dipl. Finanzwirt FH".
Insofern zählt u.a. im öffentlichen Dienst für die Laufbahn im höheren Dienst nur ein Uni-Studium
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25.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "Die FHs haben sich schließlich aus den ehemaligen Ingenieurschulen entwickelt. "
Tja, nur ist das 37 Jahre her. Einige sollten mal ihren Wissenstand über die FH's updaten. Da ist von den Ing.-Schulen nichts mehr übrig. Die Aufnahmevoraussetzung (Hochschulzugangsberechtigung), das Lehrniveau (Hochschule), das Bildungsniveau der Lehrkräfte (Dr. (habil.)), und auch die Studiendauer, die Notwendigkeit einer Diplomarbeit ist um Welten anders als damals. Die Ing.-Schule war eine Weiterbildung für Facharbeiter, wie es die Fachschule auch heute noch ist. Nur heißen die Absolventen heute staatl. gepr. Techniker und nicht Ing. (grad). Die FH hingegen ist eine Hochschule für Leute mit Hochschulzugangsberechtigung (nicht wenige mit Abitur) und bildet auf akad. Niveau aus.
Zitat: "Dies ist im öffentlichen Dienst heute noch zu erkennen.
So konnte man in der Vergangenheit beim Finanzamt mit Abitur oder Fachoberschulabschluss Kl. 12 die Inspektorenlaufbahn einschlagen.
Heute erhalten die Absolventen nach einer 6 Monate längeren Ausbildung den Titel "Dipl. Finanzwirt FH"."
Daß diese Dünnbrettbohrer-Masche im Staatsdienst immer noch geht, wäre mir neu. Es war/ist ja eigentlich staatlich genehmigter "Titel***brauch". Damit werden m. E. die richtigen FH-Absolventen um ihre Arbeit und Leistung betrogen. Sowas würde sich eine Uni nie bieten lassen. Die FH war schon immer der Prügelknabe:
- von ach so höher gebildeten Uniprofs.
- durch die haufenweise staatliche Nachdiplomierung von Fachschülern (gekaufter Titel)
- die nicht bedingungslose Anerkennung des Masters im öffentlichen Dienst usw.
Nur: die FH von heute ist wesentlich besser als ihr Ruf, auch wenn mobbende Uniprofs. aus Profilierungssucht das nicht anerkennen wollen und mit Argumenten von vor 37 Jahren kommen. Da sollten mal viele TU's auf ihre Vergangenheit schauen. Von der Staatsbauschule zur Fachschule, zur TH, danach zur TU. Käme da jemand auf die Idee, die TU von heute abzuwerten, weil sie früher Staatsbauschule war? Auch dort hat sich schließlich das Niveau geändert. Eine Nachdiplomierung der Staatsbauschüler zum Unidiplom hat es allerdings nie gegeben. Lob an die Uniprofs. Von dieser Härte (soz. Schließung) können und sollten viele FH's noch lernen. Im Interesse ihrer richtigen Absolventen.
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25.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Schlaue Leute werden es immer weiter bringen als weniger Schlaue, ganz egal ob mit UNI, FH, oder BA Abschluss.
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27.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hach ja, habe vor fast zwei Monaten mein Abi mit 1,4 gemacht habe jetzt mein Dualstudium (Maschinenbau) beim größten deutschen Elektrokonzern in der Tasche und freue mich auf die Hochschule Niederrhein. Arbeite in den Semesterferien, mache meine Ausbildung in zwei Jahren und werde durch den Betrieb meinen Master auch problemlos an einer sehr guten Uni im Ausland machen können.
Lache gerade über die Uni-Studenten hier, kommt doch alle etwas runter. Dei deutschen FHs haben im Ausland einen ausgezeichneten Ruf.
Dennoch wäre ich selbst auch auf eine Uni bzw. eine TH gegangen, wenn es mit dem Dualstudium nicht geklappt hätte aber man sollte den Anteil der Studenten an einer FH, die das duale System durchlaufen nicht unterschätzen und vllt als Uni-Studenten auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.
Das hört sich hier ja so an, als ob man über die Unterschiede zwischen dem Gymnasium und der Realschule reden würde. Der eine meint, dass die Realschule einen früher für die Arbeitswelt vorbereitet, der andere sagt aber, dass man mehr im Matheunterricht am Gymnasium gelernt hat.
Als erwachsene Menschen sollten wir solche Diskussionen ehrlich lassen, eine Karriere hängt nicht nur von eurem Titel ab sondern von euch.
Was bringt mir ein 1er-Unistudent, mit dem ich als ein Leiter nicht anständig kommunizieren kann, der nicht in einem Team arbeiten kann?
Genauso wenig bringt mir aber ein engagierter und praxiserfahrener FhStudent, der aber nicht in der Lage ist kompliziertere mathematische Probleme zu lösen...
Zwei vllt doch sehr seltsame Beispiele, die jedoch zeigen sollen, dass es nicht auf das EINE ankommt.
Daimler Chrysler bildet seine Studenten/Azubi/"zukünftigen Führungskräfte" an einer BA aus, nach einer (sehr wahrscheinlichen) Übernahme ist es aber den Menschen selbst überlassen was sie aus sich machen...
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27.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
...woher willst Du wissen, ob ich erwachsen bin? Erwachsen sein heißt für mich nicht mehr weiter zu wachsen und ist in meinen Ohren eher eine Beleidigung ;-)
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27.07.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "Dennoch wäre ich selbst auch auf eine Uni bzw. eine TH gegangen, wenn es mit dem Dualstudium nicht geklappt hätte aber man sollte den Anteil der Studenten an einer FH, die das duale System durchlaufen nicht unterschätzen und vllt als Uni-Studenten auf den Boden der Tatsachen zurück kommen."
Was hat denn nun das duale System mit einem FH-Studium zu tun? Ich war auch an einer FH und ja ich habe eine Bankausbildung. Aber das zu verallgemeinern ist schlichtweg Blödsinn. Das Gleich gilt für das Studium an einer BA. In vielen Fällen ist es leider so, dass dir das Studium eben nur dann etwas bringt, wenn du auch bei dem Unternehmen bleibst. Das Phänomen ist aber nicht neu.
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20.08.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also... da wegen des so genannten Bologna Prozesses eh alles, aber wirklich alles bis 2010 auf Bachelor und Master umgeschrieben werden muss würde ich fast sagen, dass es egal ist, ob man zur Uni oder auf eine FH geht... ich bin momentan an der Uni Frankfurt und muss leider sagen, dass ich die Anforderungen, was Klausuren und Referate angeht ziemlich naja... "lächerlich" finde... da war es an der Schule schwerer... und anspruchsvoller... aber das hängt auch wirklich vom Standpunkt und auch vom Fach ab. Ich würde sagen... dass eine FH dann zu empfehlen ist, wenn es den gewünschten Studiengang nur dort gibt und an Unis nicht
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20.08.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Rene Obermann (Telekom Vorstand) hat übrigens auch nicht studiert.
Der hat nur ne Ausbildung zum Industriekaufmann :-)
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26.08.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ich stehe auch vor der frage,soll ich an die fh karlsruhe oder an die uni erlangen-nürnberg und weiß einfach nicht,was ich machen soll.vor allem geht der bachlor in ka 8semester und das ist doch nicht normal oder?vielleicht kann mir ja einer helfen und seine meinung dazu schreiben.achja,das mit der praxiserfahrung ist für mich kein grund.an der uni kann man genauso praktikas machen.ach,ich will übrigends wirtschaftsingenieurwesen studieren
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31.08.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hallo,
ich bin zur zeit an der LMU in münchen (Uni) und komme ins 3. semester und habe schon 2 Fächer 2 mal nicht bestanden und muss zur FH wechseln. meine befürchtung ist, das die FH genauso mathematisch ist wie die uni bzw so schwer ist. wie sieht das aus an der FH? muss ich da auch so viel mathe machen in mikroökonomie? wir mussten an der uni den ganzen "varian" können. das ist ein buch. und das war alles hochmathematsich. bin eher nicht ganz so mathematisch und ich mag auch die schweren mc klausuren nicht an der uni. die werden alle so unfair bepunktet. wie ist das an der FH? kann mir da einer was sagen? zu mir als hintergrund: ich habe bankkaufmann gelernt und musste an der ihk auch mc prüfungen schreiben. die wurden im vergleich zur uni fair bepunktet und es war machbar. wie ist das an der fh?
danke
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01.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
wieso "musst" du wechseln ?
du kannst doch 4mal schreiben die prüfungen an der lmu..
oder willst du eh an die FH ?
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05.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Was? 4 Mal? Nie im Leben geht das an irgendeiner deutschen Hochschule. Normalereise biste nach 2x widerholen weg vom Fenster.
Die FH beschränkt sich in der Mathematik auf die Bereiche, die Du auch im Beruf tatsächlich brauchen wirst. Wahrscheinlich brauchst Du nichtmal die, da Du im Job eh so gut wie kein WIssen brauchst, nur den Abschluss ;-)
Das Studium an der LMU geht natürlich viel tiefer, denn die bilden eher Forscher aus.
Vergiss auch nicht, dass die LMU einen ausgezeichneten Ruf har, ob zu recht oder zu unrecht, sei mal dahingestellt. Hab schon von einigen Freunden gehört, dass die Durchfallquoten nicht unbedingt am schweren Stoff liegen, sondern an den unterirdischen didaktischen Fähigkeiten der Profs und den unprofessionell erstellten/korrigierten Klausuren.
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06.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
klar kannst auf der lmu 4 mal die prüfung schreiben. seit dem bachelor geht das und zwar musst da 90 credits nach 4 semestern haben , wie oft du da eine prüfung schreibst spielt keine rolle. 4 semester 4 chancen...
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06.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
4 mal wiederholen? Oh mein Gott, danach schafft das doch jeder. Bisher galt (FH) eine Wiederholungsprüfung. Die 2. nur auf Antrag beim Prüfungsausschuß und der muß dann wohlgesonnen sei, sonst war's das.
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07.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
die 4 versuche haste nur wenn du auch alle prüfungen im ersten semester gleich schreibst... die lmu hier mit einer fh vergleichen zu wollen ist schon lustig... ich geh davon aus dass die fhler echte probleme hätten die 90 credits in 4 semester zu bekommen.
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07.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
die ganzen bayrischen Bachelor haben 210 ECTS, soweit ich weiß? Ist das an der LMU auch so? Gilt das mit den 90 Credits nur für die ersten 4 Semester? Regelstudienzeit wären 7 Semester für 210. Bin mal gespannt, wie lange die realen Studienzeiten für den Bachelor sein werden ;-) wahrscheinlich 4-5 Jahre.
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09.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Nachdem ich gestern von der Arbeit kam stehe ich nun wieder ganz am Anfang.
Habe mich vor einiger Zeit bei der TU Darmstadt und FH Friedberg für Wirtschaftsinformatik beworben. (TU Darmstadt ohne NC, FH Friedberg mit NC)
Die Zusage an der TUD war mir sicher. Habe dann einige Zeit später eine Ablehnung der FH bekommen.
Geld für die TUD habe ich schon überwiesen und habe mit der FH abgeschlossen. Jetzt komme ich gestern nach Hause und da liegt ein Brief der FH. Natürlich hab ich den sofort aufgemacht und musste mit erstaunen feststellen, dass ich nun im Nachrückverfahren zugelassen wurde.
Seit gestern abend lese ich mich durch alle Foren oder Berichte die ich im Internet zu Uni oder FH finde.
Ich bin mir nicht sicher was die richtige Entscheidung für mich ist.
Die TUD hat einen sehr guten Ruf in dem Bereich, wobei mir wohl eher praktisches lernen leichter fällt als das Unileben. (was die Erfahrung zeigt) Andererseits ist das Leben kein Zuckerschlecken und diese neue Erfahrung an der Uni wo man nicht diesen strukturierten Plan hat wäre sicherlich auch eine Erfahrung fürs Leben. Auch wenn es mir anfangs wahrscheinlich schwer fallen würde. In meinem späteren Leben will ich auch etwas erreichen und nicht nur auf der Stelle treten. Ein Job ohne die Möglichkeit von Aufstiegschancen würde für mich nicht in Frage kommen.
Die FH ist halt praktischer, strukturierter und daher wohl auch leichter für mich. Die Frage ist dann nur wie schaut es mit dem Späteren Beruf aus? Habe ich eine Chance aufzusteigen, werden Firmen Uniabsolventen vorziehen oder ist das alles soweit schon angeglichen durch den Bachelor/Master??
Ich fange wirklich wieder von null an mit meiner Entscheidung...
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09.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der berufliche Aufstieg hat nicht zwangsweise etwas mit FH oder UNI zu tun. Mit dem Bachelor alleine wirst du eh nie weit nach oben kommen.
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09.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Heute ist es in den allermeisten Branchen ausgeglichen. Wichtiger als der Hochschultyp ist eher, ob der Bachelor/Master akkreditiert ist.
Nur bei Unternehmenberatungen haben es FH-Absolventen schwer. (Nicht als Analysten, da nehmen sie auch FHler, ich spreche nur von den Consultants)
Was mir bei der FH immer gefehlt hat, war die Möglichkeit, neben dem Studium auch zu forschen. Das "humanistische Bildungsideal", indem Studenten zur Forschung beitragen, ist nur an der UNI verwirklicht und auch hier nicht überall...
Außerdem gibts an der FH keine so breite Streuung von Studenten, das heißt es geht nicht so bunt zu, es laufen z.B. keine Soziologen, Philosophen oder Mediziner rum, sondern nur BWLer, Techniker und Sozpäds... ...ziemlich arg. An meiner FH (HS Mannheim) sinds sogar fast ausnahmslos Techniker. Grau in Grau!
Trotzdem ist auch für mich das strukturierte Lernen deutlich zielführender. Ich bin sicher, für meinen Bachelor/Master hätte ich an der Uni sicher mindestens 13-14 Semester gebraucht, an der FH werd ichs in insgesamt 11 schaffen.
Sei froh, dass Du beide Zulassungen hast. Eine wirklich falsche Entscheidung gibts nicht für Dich.
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10.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hier geht es immer nach dem Motto: Die Unileute werden die Überflieger, die FH-Leute sind der Abschaum. Mit Wahrheit hat vieles nichts zu tun. Wenn ich höre, an der FH gäbe es Klassenverbände, Stundenpläne usw. Das sagt nur eins. Der das schreibt, hat eine FH noch nie gesehen. Auch das Gefasel, daß die 90 ECTS an der Uni von FH-Studenten nie geschafft würden... Die meisten an der FH haben mittlerweile auch Abi, aber weil sie sich für die FH entschieden haben, sind sie plötzlich dümmer? Schwachsinn. Außerdem gibt es den Akkreditierungsrat, der die Punkte vergibt und der legt den gleichen Maßstab an den Lernaufwand eines durchschnittlich begabten Studenten. Also wo 90 ECTS drin steht, sind auch nur 90 drin. Und wenn es dem Uni-Bachelor mit seinen 180 bzw. 210 ECTS auch nicht paßt, der Lernaufwand für den 180 bzw. 210 ECTS Bachelor an der FH ist derselbe. Das runtergemachte FH-Diplom (4 Jahre) bringt übrigens 240 ECTS. Also liebe Uni-Bac.: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
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10.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also an meiner FH kann ich mir bequem per Intranet meinen Stundenplan zusammenstellen... Anwesenheitspflicht gibts allerdings nicht. Das Studium an der FH ist auf jeden Fall sehr strukturiert.
Warum regst Du Dich so auf? Die abfälligen Kommentare werden doch immer weniger.
Noch was zu den ECTS. Wieviel CPs es pro Fach gibt, legt immer noch die Hochschule selbst fest. Natürlich gibts dann die Akkreditierungsagenturen, die dann schauen, ob es den MINDESTANFORDERUNGEN genügt. Die Kriterien sind natürlich für Uni und FH gleich, jedoch wird es in der Praxis natürlich Hochschulen geben, die für einen gewissen Lernaufwand mehr Credits vergeben als andere. Da kommt es auf die subjektive Einschätzung der Studiengangsplaner an: wie viel Aufwand birgt das Fach für unsere Studenten?
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11.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich selbst habe keine FH besucht und kann daher die beiden Hochschultypen auch nicht direkt vergleichen. Aber: es spricht einiges dafür, dass das durchschnittliche FH-Studium leichter ist als das durchschnittliche Universitätsstudium. Ich will im Folgenden mal einige Punkte aufzählen, die diese These unterstützen:
1. Viele Studierende, die an der Uni scheitern, schließen ein anschließendes FH-Studium erfolgreich ab. Obwohl diese Aussage abgedroschen klingt, lässt sie sich nicht von der Hand weisen. Mir sind viele derartige Fälle persönlich bekannt. Nun muss dies nicht bedeuten, dass die an der FH vermittelten Inhalte weniger anspruchsvoll sind, aber es bedeutet zumindest, dass die Präsentation der Inhalte leichter verdaulich ist.
2. Eine alte Weisheit besagt: Der *durchschnittliche* Abiturient erzielt im Uni-Examen eine ähnliche Note wie im Abitur; an der FH schneidet er hingegen im Schnitt eine Notenstufe besser ab (vgl. Heiko Mells Karriereberatung in den VDI nachrichten). Auch dies bedeutet nicht, dass die an der FH vermittelten Inhalte weniger anspruchsvoll sind, es lässt jedoch wiederum darauf schließen, dass die Präsentation der Inhalte leichter verdaulich ist.
3. Die meisten FH-Studenten haben sich bewusst gegen ein Universitätsstudium entschieden. Hierfür kann es die unterschiedlichsten Gründe geben. Gerade in jüngerer Zeit entscheiden sich in zunehmendem Maße auch Top-Abiturienten für die FH, um ihre Ausbildungsdauer zu verkürzen. *Aber*: es gibt eben auch FH-Studenten, die sich für diesen Hochschultyp entscheiden, weil sie sich ein Universitätsstudium nicht zutrauen, oder weil sie erforderlichen Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllen. Die Konkurrenz für einen diszipliniertem Top-Abiturienten ist daher an einer Durchschnitts-FH geringer als an einer Durchschnitts-Uni.
== Fazit ==
Ich bin nicht grundsätzlich der Auffassung, dass Universitätsabsolventen bessere Fachkenntnisse besitzen als FH-Absolventen. Ich habe aber aufgrund meiner Beobachtungen den Eindruck, dass das Universstudium insgesamt der steinigere Weg ist, der ein größeres Maß an Durchhaltevermögen und eine höhere Frustrationstoleranz erfordert.
Nun könnte man natürlich argumentieren, dass FH-Studenten einfach die schlaueren Menschen sind, weil sie sich für eine Ausbildung entschieden haben, die schneller zum Abschluss führt und mit einem geringeren Risiko des Scheiterns verbunden ist. Diese Aufwandsminimierung wird jedoch nicht ausschließlich positiv bewertet. Ein gängiger Vorwurf lautet:
*FH-Absolventen haben bewusst den einfacheren Weg gewählt.*
Die ist der wahre Makel, den FH-Absolventen in den Augen vieler Universitätsabsolventen mit sich herumtragen. Und dieser Makel wird auch nicht durch anschließende Master-Abschlüsse oder Promotionen neutralisiert.
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11.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Möchte mich auch mal hier zu dem Thema äußern.. Ich studiere an einer Universität und habe einige Bekannte, die an der FH studieren. Keiner meiner Bekannten hat die Möglichkeit gehabt, an einer Universität zu studieren. Deswegen behaupte ich aber nicht ein besserer Mensch zu sein. Ich achte das Studium an der Fachhochschule. Nun ergibt es sich meiner Meinung nach eben genau gegenteilig, dass gerade Fachhochschüler die Klappe besonders weit aufreissen. Wie so oft steckt aber nichts dahinter. Ich habe die Arbeit einer angehenden Berufschullehrerin Korrektur gelesen und gestaunt, welch eine Menge von Rechtschreib- und Grammatikfehlern ein Mensch machen kann. Zudem waren Thema und Umfang der Arbeit der pure Witz! Eine solche Arbeit hätte an der Universität nicht einen Tag in Anspruch genommen, sie hatte jedoch für 10 Seiten (!!!! ) Monate Zeit. So weit so gut. Aber: Für mich, die ich hart gearbeitet habe, um bis dorthin zu kommen, wo ich jetzt stehe, ist es ein Schlag ins Gesicht, dass FH und Uni von Leuten, die Null Ahnung haben, als gleichwertig angesehen werden. Ein Studium an der Universität verlangt den Studenten sehr wohl mehr ab als den "Schülern" an der Fachhochschule. Da fragt man sich ernsthaft, wieso man sich das überhaupt noch antut, wenn man doch woanders alles für lau in den Hintern geschoben bekommt und dabei eh jeder denkt, es gäbe keine Unterschiede, ja womöglich noch die Leute von der FH wären qualifizierter.
Zum Thema: Wer sich engagieren will, studiert an der Hochschule. Wer die Eier schaukeln will studiert an der FH und wer keine Hochschulreife hat sowieso!
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12.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "Deswegen behaupte ich aber nicht ein besserer Mensch zu sein."
Na da versucht uns einer für dumm zu verkaufen, nach diesem Satz kommen eigentlich nur noch Abwertung, Diffamierungen usw. Der Status Student wird den FH-Leuten abgesprochen, die Hochschule von FH getrennt usw.
Frage 1: Woher kommt das H in FH? Nicht etwa von Hochschule?
Frage 2: Warum sind die FH-Leute keine Studenten, sondern Schüler? Weil es nicht in Dein Weltbild paßt?
Frage 3: Seit wann kann man mit FH-Abschluß Lehrer werden?
Also ich denke, Du stellst Dich hier als Wolf im Schafspelz dar.
PS: Meine Diplomarbeit an der FH hatte einen Umfang von 147 Seiten, habe ein 30minütigen Vortrag und 25minütiges Kolloqium abhalten müssen. Für diese Arbeit hatte ich genau 3 Monate Zeit.
Ich behaupte einfach nur. daß Du mit erfundenem Zeug die FH runtermachen willst. 10 Seiten wären nicht mal für den Großen Beleg genügend gewesen und eine Arbeit mit vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern, wäre gar nicht angenommen worden.
Aber vielleicht verwechselst Du auch FH mit Fachschule?
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19.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich hab mir jetzt ein paar Komentare eurerseits durchgelesen. Eigentlich wollte ich mir einmal ein genaueres Bild verschaffen, da ich nächstes Jahr ein Studium in dem Bereich Maschinenbau starten möchte. Allerdings bin ich jetzt immer noch gleich ratlos, bzw ahnungslos, wie zuvor. was mir aufgefallen ist, dass jeder seine Lage auf Teufel komm raus vertritt. Niemand erkennt seiner eigen Schwächen oder Nachteile.
Zu mir: mein Bruder Studiert jetzt schon im 3. Semester in Stuttgart an der Uni. er ist genau so stolz und sagt von sich, dass er ein viel 'härteres' Studium hätte als FH studenten. Andererseitz sehe ich mich in einem FH, oder sogar BA Studium besser aufgehoben, da das Studium für Maschinenbau ein eh praxisnahes darstellt. Für Stellen nach dem Studium sehe ich bis jetzt auch noch nicht schwarz. von dem her denke ich, dass ich mich auf einer FH,bzw. BA bewerben werde.
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19.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
also ich war damals beim berater der agentur für arbeit und der hat folgende aussage gemacht:
der unterschied zwischen fh und uni im berufsleben liegt vor allem im späteren tätigkeitsfeld (ich hab mich damals über maschbau informiert, studiere jetzt aber wirtschaftswissenschaften an der uni). während ein uni-absolvent eher als teamleiter in forschung und entwicklung eingesetzt wird, werden fh-absolventen eher für die einrichtung und inbetriebnahme von spezial-maschinen benötigt. seiner meinung nach ist das berufsfeld am ende unterschiedlich...
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20.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich möchte mich nochmal zu dem Post mit den 3 Puunkten, warum ein FH-Studium leichter als ein Uni-Studium ist, äußern:
zu 1. (Uni-Gescheiterte an FHs...)
Vielleicht liegt das daran, dass die Inhalte weder einfacher sind noch "leichter verdaulich", sondern einfach ANDERS vermittelt werden. Jeder hat seine eigene Art zu lernen, dem einen liegt die Uni-Methode mehr, dem anderen die FH-Methode.
Vielleicht ist es auch so, dass die FHs zum Teil einfach Profs haben, die es im Vergleich mit ihren Uni-Kollegen besser drauf haben, den Stoff zu vermitteln.
zu 2. (bessere Noten an FH als im Abi)
Auch dies ist wohl kaum auf eine "leichtere Verdaulichkeit" der Inhalte zurückzuführen, sondern eher darauf, das ich im Studium Fächer belege, die mich wirklich interesseieren und mir liegen. Im Abi hab ich immer irgendwas dabei, das den Schnitt runterzieht. Siehe außerdem auch Punkt 1.
Vielleicht sollten sich hier lieber mal die Uni-Studenten fragen, warum es ihnen nicht gelingt, ihren Schnitt zu verbessern. Denn im Grunde sollte das der Regelfall sein.
zu 3. (FH-Studenten trauen sich Uni-Studium nicht zu)
auch das halte ich für ein Gerücht. Die Wahl "Fh oder Uni" wird wohl eher nach anderen Kriterien getroffen: a) kürzere Studiendauer, b) Praxis-Orientierung, c) andere Möglichkeiten (z.B. Triales Modell)
Im übrigen finde ich diese ganze Diskussion absolut lächerlich. Weder Uni noch FH ist besser als das jeweils andere, es gibt Unterschiede, sicher, aber die verbessern oder verschlechtern nicht, sie machen das Studium nur ANDERS
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20.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
zu demjenigen, der meint, kein besserer Mensch zu sein, aber trotzdem über Fhler urteilt:
auch an einer FH ist eine Arbeit von 10 Seiten ein Witz. Das kannst du wohl kaum als Beispiel verwenden.
Meine Diplomarbeit hatte im übrigen auch einen Umfang von etwa 170 Seiten, dafür hatte ich 3 Monate
Und seit wann gibt es FHs, die ein Lehramtsstudium anbieten????
Und: FHler sind keine Schüler, sondern genauso Studenten wie du, und kriegen genauso viel oder wenig in den Hintern geschoben.
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29.09.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich studiere seit 2 Jahren Wirtschaftswissenschaften an der Uni. Und bin völlig enttäuscht. Da lernt man das, was man in normalem Leben in Praxix NIE braucht. Zu meiner Schande hab ich nur 4 Fächer bestanden (aus 21), obwohl ich schon mein erstes Studim in Fach für WiWi im Ausland abgeschlossen habe (mit Diplom mit ziemlich guten Noten). Jetzt warte ich auf SoSemester 2008 und freue mich wahnsinnich, dass ich jetzt an einer FH studieren werde (auch WiWi) und solche unnötige Disziplinen wie Ökonometrie, Operation REseach, angewandte Statistik (neben normaler Statistik), doopel Mathe und Statistik und v.a.m. nicht mehr lernen werde. Die FHler lernen wirklich das, was mann danach in der Praxis anwenden kann. Also als 9 Semester an der Uni sind 6 an einer FH viel besser auf jeden Fall.
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01.10.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
An den Maschinenbaustudenten in spe:
Dieser Extrem-Kampf Uni vs. FH ist nur so schlimm im BWL-Bereich. Im Ing.-Bereich hat die FH einen ganz anderen Stellenwert. Dort kommen 60% der Ing.'s von der FH. Und das bestimmt nicht, weil ein Ingenieurstudium anspruchsloser ist, als BWL :-) -schmunzel. Der Ingenieur braucht per Definition anwendungsorientiertes Wissen.
Auch gilt hier nicht die These, daß man als FH-Absolvent nur einfache Tätigkeiten macht und der Uni-Abgänger in der Forschung ist.
Ich habe ET an der FH studiert und arbeite seit 8 Jahren in der Entwicklung von Hard- und Software für Medizintechnik. Der Vertriebler ist ein Uni-Ing. In der Halbleiterforschung sind fast ausnahmslos Physiker anzutreffen.
Im Ing.-Bereich kommt es auf die Schwerpunkte im Studium an. Habe alles mit Mikrocontrollern, DSP's und Elektromedizin an der FH mitgenommen und dementsprechend einen Job in der Entwicklung und baue nicht Zeug nach, was der angebliche Uni-Gott entwickelt hat. Das ist hier Blödsinn. Aber ich würde mich nicht in der Halbleiterentwicklung fähig sehen, weil vieles auf Atomniveau und Kristallografie abzielt, was ich als Ing. nicht gelernt habe, aber ein Physiker. Der hat aber keinen Plan von elektomedizinischen Geräten und Verfahren.
Also, diesen Extremkampf hier betrifft v. a. BWLer. Dort scheint die FH wirklich der Prügelknabe zu sein.
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02.10.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hallo miteinander,
Fassen wir das Ganze mal zusammen:
- die einen prügeln auf "die FH- Studenten" (diese Pauschalisierung zeugt bereits nicht von allzu viel strukturellen Kentnissen im Bildungssektor)
- die anderen prügeln auf "die Uni- Studenten" und glauben, Sie hätten die Praxis mit Löffeln gefressen
- beide halten sich für besonders geeignet später Porsche Vorstand zu werden ;-)
Ich möchte an dieser Stelle einfach einige Dinge darstellen, die mich im Kontext dieser Debatte Fh-Uni, Uni-Fh, BA-Fh-Uni usw. immer wieder in erstaunen versetzen:
- warum stehen FHs nicht zu sich selbst und versuchen stehts den Status der Scientia für sich mit zu beanspruchen? Meine Güte, es ist doch jeden einigermaßen kognitiv differenzierten Menschen klar, dass man an FHs praktisches Handwerkszeug lernt das man nachher auch wirklich verwenden kann. Mit Wissenschaft hats zumindest im BWL Sektor schlicht und einfach jar nichts zu tun. Is ja auch gut so. Deshlab bin ich auch auf der FH. Natürlich geht dies auf Kosten des Tiefenwissens... was ich auch nicht für weiter tragisch halte.
Nur wünsche ich mir mehr Selbstbewußtsein seitens dieser Bildungseinrichtungen.... der zwanghafte Versuch sämtliche Fachhochschulen in BW als "Hochschulen" (bzgl. der Namensgebung) umzubenennen (oder gar UNIVERSITY (???) of practical SCIENCES (???)) zeugt für mich mehr von irgendeiner Form von Minderwertigkeitskomplex. Ob nun meine Einrichtung Fh- xy oder HTWG heißt, macht den Inhalt weder besser noch schlechter.
Mit Verlaub... mir gefällt an meiner Fh.... ich denke ich kann was wenn ich rauskomm. Dass ein Universitätsstudent nachher mehr kann werde und will ich trotzdem nicht bezweifeln.... aber who cares about this?
Hauptsache ist, ich schaffe dieses Studium und kann in MEINEN Möglichkeiten MEINEN Weg gehen. Uns das ist Gut und Richtig so. Alle die tieferes Lernen und weitergehende wissenschaftlich fundierte Kenntnisse erwerben wollen (oder auch intelektuell tiefer ihr Gehirn anheizen wollen;-) ) , denen drück ich auch gerne den Daumen auf ihrer Universitätslaufbahn. Ich denke jeder von uns findet seine Niesche.
Jedem das seine....
Leute vertragt euch doch einfach mal ;-))) Bei uns gibts diese Debatte nicht mehr... wenn ich Hilfe in Wirtschaft brauch, frage ich meinen Kumpel von der Uni (Nachbar :-)), der weiß mir zu helfen... dafür kann ich ihm hier und da bei technischen Dingen helfen.... so hat jeder seine Qualitäten...
Think about it ;-)
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15.10.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also ich bin gerade ein Schüler der 11ten Klasse am Hohenstaufengymnasium Göppingen!
Da ich eher ein durchschnittlicher Schüler bin, ist es mein Ziel dieses Jahr etwa einen Schnitt von 2,8 zu erreichen!
Ich habe naturwissenschaftliches Profil gewählt d.h. Physik ist NUR DIESES JAHR Hauptfach für mich 3 stündig.
Warum ich in der 11ten Klasse bin und hier im Forum mitrede...
Mein Onkel ist ein Dipl-Ing FH bei Bauknecht in Schorndorf ( ca 20-30km von STuttgart entfernt ). Er hat mir angeboten, dass ich ihm mein Zeugnis vorlege, eine Kopie mache und er für mich jetzt schon einen Ausbildungsplatz bzw ein Platz an der FH Bauknecht sichert. Bauknecht hat eine eigene Fachhochschule und wenn ich aufgenommen werde, dann würden sie mir Studiumgebühren zahlen. Die FH würde 3 Jahre dauern und gleichzeitig würde ich auch eine Ausbildung als Ingenieur machen d.h. nach 3 Jahren wäre ich ausgelernt und hätte einen Diplom FH!
Wäre das möglich oder habe ich da etwas falsch verstanden, dass ich zuerst 3 Jahre FH mache dann die Ausbildung oder so, weil FH soll ja viel Praxis beinhalten und eine gleichzeitige Ausbildung würde keinen Sinn machen.
Würdet ihr mir raten so etwas zu machen?
Und was bräuchte ich für einen Schnitt um aufgenommen zu werden, zumal, dass ich auch "Connections" habe da also meinen Onkel. Und müsste ich evtl noch später meinen Abi-Abschlusszeugnis vorlegen? Weil so genau habe ich darüber mit meinem Onkel noch nicht geredet.
Mit freundlichen Grüßen
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19.10.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "der zwanghafte Versuch sämtliche Fachhochschulen in BW als "Hochschulen" "
FH's sind und waren schon immer Hochschulen. Wer's nicht glaubt, sollte mal in die HRG's schauen. Warum sollten sie sich dann nicht so nennen?
Think about it ;-)
Zum Vorposter:
Dein Onkel scheint DIr irgendwie was Falsches erzählt zu haben. Im technischen Bereich dauert ein FH-Studium zum Diplom 4 Jahre und nicht 3. Entweder verwechselt er, daß es sich um eine Berufsakademie handelt oder um einen Bachelorstudiengang. Der dauert an der FH als auch an der Uni meistens 3 Jahre.
Die dritte Möglichkeit:
Wie alt ist Dein Onkel? Wenn er sein "FH-Diplom" vor 1971 gemacht haben sollte, kann er eigentlich gar nicht mitreden, weil er dann nachdiplomiert wurde. Das heißt, er hätte gar keine FH -also eine Hochschule besucht, sondern eine Fachschule. Die ging damals 3 Jahre ohne Abi und war erher eine Fortbildung für Facharbeiter. Später durften die Absolventen das FH-Diplom als staatlichen Titel kaufen und sind heute nur noch am Lebenslauf und Wissensstand zu erkennen.
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19.10.07
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also zunächst mal gibt es keine "Ausbildung zum Ingenieur". Ingenieur kannst du nur durch ein Studium werden.
Also erkundige dich nochmal, ob du da wirklich noch eine Ausbildung machen würdest (z.B. als Industriekaufmann???), dann wäre es das sog. triale Modell (glaub ich aber nicht, denn das wird nichts in 3 Jahren) oder ob es sich um ein duales Studium handelt. Das bedeutet nämlich nicht, dass du noch zusätzlich zum Studium eine Ausbilduing machst, sondern lediglioch, dass du einen stärkeren Praxisbezug durch die gleichzeitige Arbeit im Unternehmen hast.
Ich finde aber auf der gesamten Homepage von Bauknecht nicht einen einzigen Hinweis, dass es dort diese Möglichkeit gibt.
Grundsätzlich ist das aber durchaus sinnvoll, und wenn sich dir die Chance bietet, ergreife sie.
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18.01.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
moin Leutz,
kommt jetzt zwar etwas lächerlich vor, aber ich muss mich jetzt entscheiden ob ich die Fachhochschulreife oder Abi machen soll.
Um erlich zu sein bin ich "erst" in der 10. Klasser (ja Realschule^^)
und weis nicht ob ich eher Praxis als Theorie machen sollte.
Ich arbeite schon mal lieber im Team (wobei ich die ganze arbeit leiste und andere nur zuschauen).
Lernen fällt mir eig. auch nicht schwer, nur das ich jetzt mit den leichten themen keine herausforderung habe.
PS: Studieren würde ich am liebsten in richtung Wirtschaftsinformatik.
Falls das aber nichts wird, würd ich gern den Beruf des IT-Produktionkoordinators (IT-Architekt) anstreben.
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21.01.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
also ich würde mal sagen dass man das so generell sowieso recht schwer sagen kann. es gibt gute unis und gute fhs und du must dich halt informieren was es in deiner umgebung für gute einrichtungen gibt. ich z.b. habe vor meinem studium meinen Ing. an einer htl gemacht und studiere jetzt an einer privatuni biomedizinische informatik. ich habe mich für diese uni entschieden da ich hier sowohl die vorteile einer uni, wie auch die einer fh habe. (wie an einer fh haben wir eine fixe zeit in der wir das studium abschließen müssen (genausolange wie an einer fh), geringe schülerzahlen (wir sind 17 leute), persönliche bereuung durch die profs und vorgeschriebene praktika die wir machen müssen) aber das alles verknüpft mit den vorschungsmöglichkeiten und studieninhallten die eben an einer universität sind und ohne anwesenheitspflicht und vor allem mit einem richtigen dipl. ing. abschluss und nicht mit einem dipl. ing (fh).
das sind halt mal meine erfahrungen die ich bisher gemacht habe...
lg
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21.01.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich glaube einen FH-Abschluß in Ö kann man auch nicht so richtig mit einem in D. vergleichen. HTL-Äquivalente gibt es seit Schließung der Ingenieurschulen (Fachschulniveau) i1971 in West bzw. 1990 in Ostdeutschland auch nicht mehr. Die FH hat in Deutschland eine wesentlich längere Tradition und sich bis heute einen sehr guten Stand erarbeitet. Soweit ist, denke ich Ö, noch nicht.
Also ist Dein Erfahrungsbericht nur bedingt auf DTL anzuwenden.
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22.01.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
das kann sein ja, kann nur von österreich sprechen... allerdings sind in österrich seeehr viele deutsche (je nach studienrichtung zwischen 15 und 40% der studenten!!)sowohl an den unis, als auch an den fh's. und ich selbst bin schon von 2 deutschen firmen mit 2 jobangeboten angeschrieben worden, von da her würde ich mal sagen dass die ausbildung in österreich doch um einiges besser ist als in dtl...
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22.01.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"und ich selbst bin schon von 2 deutschen firmen mit 2 jobangeboten angeschrieben worden, von da her würde ich mal sagen dass die ausbildung in österreich doch um einiges besser ist als in dtl..."
Wer's glaubt...
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23.01.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Als HTL-Ing.? Als was wärest DU da eingestellt. Als Techniker? In Dtl. gibt es keine Ingenieurabschlüsse auf Fachschulniveau mehr. Dort kommen alle von einer Hochschule (Uni/FH) oder der BA.
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14.02.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
also ich muss sagen bei uns ist es ehrlichgesagt so: in meinem studiengang sind ca 300 bewerber für 30 FH-plätze (bwl)..was denkst du wohl was die anderen 250 machen dies nicht rein schaffen? sind jetzt alle an der uni :) ABER es hängt wirklich vom studium ab! Ob eine praxisorientierte Ausbildung wünschenswert ist oder nicht. Es macht schließlich einen Unterschied ob ich zur Wirtschaftskammer will oder sonst wo als Experte tätig sein will, dann werd ich VWL oder BWL auf der Uni machen, wenn ich mich aber (so wie ich) selbständig machen will, überwiegt die Praxisnähe und Summe der Projekte sicher den theoretischen Mehranspruch der Uni.
Ich finde es lächerlich dass Studenten darüber streiten welche Ausbildung "besser" ist. Das können nur die Arbeitgeber in der Wirtschaft entscheiden und für einen fairen Vergleich ist hier die FH DEFINITIV noch zu jung. Aber in den nächsten Jahren wird sich das sicher weisen.
LG
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11.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hallo :D
Ich bin noch im immer im Gymnasium und zwar mache bald meine Abi...und ich wuerde gern in Deutschland studieren weil ich letztes Jahr 11 Monate in Stuttgart bei einer Gast-familie gelebt habe (Austausschuelerin =)...Ich wollte mich auf Reutlingen Uni bewerben aber hab keine Ahnung ob es eine gute Entscheidung waere...Studiert jemand von euch jetzt in Reutlingen? Wenn ja, koennten sie mir dann sagen wie es fuer sie da ist, ob sie zufrieden sind usw...
Gruess aus Sarajevo
Masa
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11.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
In den nächsten Jahren wird es aufgrund des Bachelors gar keine nennenswerten Unterschiede zwischen Uni und FH mehr geben. Und ehrlich gesagt, ist das schade. Da ich mich zumindest bewusst für die entsprechende Hochschulform entschieden habe. Wie übrigens die meisten meiner ehemaligen Kommilitonen und Freunde. Da ist niemand auf die FH gegangen, weil er zu schlecht für die Uni gewesen wäre.
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12.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
dummes gewäsch dass uni und fh angeglichen wird. die fhler sollten mal genau die gleichen prüfungen schreiben wie an der uni. dann könnte man weiter reden.
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12.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Da kann ich Dich beruhigen, der Abschluss allein hebt diesen Unterschied lange nicht auf. Die FH wird immer anwendungsorientierter und verschulter sein als die Uni, die Uni wird immer forschungsorientierter sein und mehr Freiheit bieten als die FH.
Je nach Anwendungsbereich ist dann eben die eine oder die andere Hochschulform der besser Weg. Wichtig ist aber, dass die beiden Hochschulformen endlich auf gleicher Augenhöhe stehen.
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13.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
>sollten mal genau die gleichen prüfungen schreiben wie an der uni.
Ein Experte von der Uni, der genau weiß, welche Prüfungen an der FH geschrieben werden, hat gesprochen! Oder hast Du das nachgeplappert, was der Herr Universitätsprofessor Privatdozent Dr. h.c. xyz so erzählt hat, ohne die Uni jemals verlassen zu haben? Ich glaube, einige würde ganz schön staunen, was an der Fh gelehrt wird. Viele verwechseln wahrscheinlich auch Fachschule mit Fachhochschule.
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13.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hast du schonmal auf Bachelor an einer Uni studiert? Ich schon. Und ich habe auch schon auf Diplom an einer FH studiert. Und ich muss dir leider sagen, dass der Unterschied praktisch null ist. Klar ist die Uni weiter theorieverliebter, aber die Forschungsorientierung fällt durch die zeitliche Enge des Bachelor-Studiums völlig weg. Das lässt dir jedes Diplom-Studium an einer FH mehr Zeit zum Forschen.
Und ihr könnt das Gerede von schwereren Prüfunge an den Unis wirklich lassen. Wenn ich etwas lerne, was ich niemals im Unternehmen benötige, dann muss ich darauf nicht noch stolz sein. Anders sieht es natürlich bei einer wissenschaftlichen Laufbahn aus. Aber das wird auch niemand bezweifeln.
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20.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Mein Chef (Dr. WiWi) hat mich beim Einstellungsgespräch gefragt, ob ich an der FH oder "richtig" studiert habe. Naja, ist halt einer von der alten Schule in einem Unternehmen der old economy.
In meinem beruflichen Umfeld (Bauträger, Projektentwicklung) gibt´s auf kaufmännischer Seite ausschließlich Diplomkaufleute, keine Betriebswirte. Bei den Bauingenieuren ist es genau andersrum.
Ich für meinen Teil habe damals Examensaufgaben eines FH-Kumpels gerechnet und kann (ganz ohne Polemik) sagen: diese Aufgaben hatten Uni-Vordiplomsniveau (in diesem Fall Bayerische Uni und Bayerische FH).
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20.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Komisch an meiner FH gab es auch keine Betriebswirte. Nur Diplom Kaufleute. War es wohl doch eine Uni?! Absolventen einer FH sind keine Betriebswirte mehr.
Die Aufgaben deines Kumpels mögen ja einfach gewesen sein. Das sagt doch aber nichts über die Qualität der Lehre aus. An einer FH wird einfach nicht jeder theoretische Blödsinn durch gekaut. Das ist auch gut so, denn die dafür gesparte zeit kann man anders sinnvoller verwenden. Z.B. in weiteren Kursen oder Praktika/Werkstudententätigkeiten.
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20.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Mein Chef (Dr. WiWi) hat mich beim Einstellungsgespräch gefragt, ob ich an der FH oder "richtig" studiert habe. Naja, ist halt einer von der alten Schule in einem Unternehmen der old economy."
Ob dein Chef mit solchen Bemerkungen recht hat, mag ich persönlich zu bezweifeln.
"Ich für meinen Teil habe damals Examensaufgaben eines FH-Kumpels gerechnet und kann (ganz ohne Polemik) sagen: diese Aufgaben hatten Uni-Vordiplomsniveau (in diesem Fall Bayerische Uni und Bayerische FH)."
Natürlich hat der Kumpel von der FH die Prüfungsfragen dabei.
Sollen wir dir so einen Unsinn abnehmen?
Es gibt außerdem bekanntlich einfachere und schwerere Fächer an jeder Uni/FH. Und du möchtest angeblich anhand einer FH-Prüfung den Schwierigkeitsgrad jedes FH-Studiums zu beurteilen?
Bist du dir wirklich sicher, dass du an der Uni studiert hast??
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21.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Bei uns im Unternehmen ist es so, dass FH BWLer primär als Sachbearbeiter eingesetzt werden. Mein Chef hatte mir es früher mal so erklärt, dass die meisten FHler mit diesen Stellen auch für einen längeren Zeitraum "zufriedengeben".
Ein Uni BWLer hingegen würden in der Regel eher aufsteigen wollen und ist dafür auch eher bereit den Job zu wechseln. Folglich werden für Führungspositionen vorwiegend Uni Leute eingstellt.
Kann ich nachvollziehen, ich bin selber FHler und muss sagen viel habe ich für das Studium nicht getan. An guten Unis ist das Studium sicher mit deutlich mehr Arbeit verbunden.
Aber hätte ich Oberchef werden wollen, wäre ich wohl auch an die Uni gegangen.
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23.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Folglich werden für Führungspositionen vorwiegend Uni Leute eingstellt."
Ja, als Baumarktleiter bei Obi! Tolle Karriere
"Kann ich nachvollziehen, ich bin selber FHler und muss sagen viel habe ich für das Studium nicht getan. An guten Unis ist das Studium sicher mit deutlich mehr Arbeit verbunden."
Vielleicht sollte man mal ein anderes Sudienfach als BWL wählen, denn das galt schon immer als eines der leichtesten. Jeder Ingenieur, Mediziner oder Naturwissenschaftler lächelt nur müde, wenn jemand erzählt, er habe BWL "studiert". Jede Ingenieurwissenschaft an der FH hat mehr intellektuellen Anspruch, als BWL an der Uni!
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23.03.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Jede Ingenieurwissenschaft an der FH hat mehr intellektuellen Anspruch, als BWL an der Uni!"
Sicherlich, BWL ist doch was für Grundschüler.
Ingenieure sind die absoluten Wissensgötter!!! Erhöht die Einstiegsgehälter auf das doppelte/dreifache Niveau von einem Top-BWLer!!!
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09.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hi,
also ich habe abitur gemacht, war dann bei der bundeswehr und werde nun bald mit meiner ausbildung fertig.
nun stellt sich die frage:studieren oder nicht?! wenn JA: fh oder uni?
würde in die richtung bwl gehen wollen.
habe mir auch hier so ziemlich alles durchgelesen und bin mit meiner meinung stark am schwanken. aber anscheinend ist es für mich besser an ne fh zu gehn. will auch meinem Unternehmen für später treu bleiben bzw in eine ähnliche branche gehen. lerne bei einem stadtwerk!
bitte mal um eure meinung
gruß silvio
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28.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Deine Meinung finde ich recht fragwürdig.
Ich habe mein Abi mit 1,3 gemacht, und ich hatte somit die Möglichkeit an eine Uni zu gehen.
Auf der Messe "Einstieg Abi 04" in Köln wurde mir von sehr vielen Unternehmen geraten, nicht an einer Uni BWL zu studieren, sondern an einer FH oder sogar dual, mit Studium und Ausbildung zugleich. Ich habe letzteres getan, die Ausbildung sehr gut bestanden und auch das Diplom.
Wenn ich jetzt Leute von der Uni sehe, die kennen zwar ellenlange Formeln, aber anwendbar sind die nicht.
Ganz abgesehen davon, dass es viele dort gibt, die denken mit 19 Wochenstunden einen anstrengenden Stundenplan zu haben. Ich hatte 52 im Grund und 58 im Hauptstudium im Studiengang "International Management".
Vieleicht solltest du, wenn du solch harsche Kritik übst, zunächst mehrere Quellen durchforschen oder dich durch eigene Erfahrung informieren. Denn die FHs sind von der Qualität her häufig besser als die Unis (CHE-Survey).
MFG
A.P
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28.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Ich hatte 52 im Grund und 58 im Hauptstudium im Studiengang "International Management"."
52 SWS im Grundstudium??
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29.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
selber schuld sag ich da nur :-)
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30.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Mir kommen die Zahlen etwas niedrig vor. Ich hatte im Gesamtstudium FH Elektrotechnik (FH-Diplom) 176 SWS Vorlesung (HTWK Leipzig). An der TU Dresden hat man im selben Fach (Uni-Diplom) 181 SWS, jedoch ein ganzes Jahr mehr Zeit. Übrigens gibt es die Faustformel Zusammenhang SWS zu ECTS 1:1,5. Sollte jeder Bachelor mal nachrechnen, wo er steht. Das wären beim 180-ECTS-Bachelor 120 SWS, beim 210 ECTS 140 SWS!
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30.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Die Diskussion ist völlig überflüssig.
FH "Studenten" rechnen nach SWS - das ist schon lächerlich.
An der FH wird im Klassenverband unterrichtet. An der Uni dagegen innerhalb einer Vorlesung nur umrissen, was gefordert ist.
Das hat man sich dann selbst zu erarbeiten.
Für technische Studiengänge mag eine FH Sinn machen, für WiWi sicherlich nicht.
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30.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also an meiner FH wurde nicht im Klassenverband unterrichtet. Wie kommt man auf solchen völlig falschen Ideen? Du hast doch schon mal an einer FH studiert oder?
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30.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
fh mach für wiwi keinen sinn? klassischer fall von gnadenloser selbstüberschätzung. halte es lieber mit dieter nuhr: wenn man keine ahnung hat,....
ob uni oder fh ist nciht unbedingt relevant. auch die ba hat ihre berechtigung. schlußendlich kommt es drauf an, was man draus macht. wenn man das alles so hört, scheinen sich hier fast ausschließlich genies rumzutreiben, die alle mal ins topmanagement der topunternehmen kommen. wacht mal auf! hab zur zeit auch so einen hier sitzen. große sprüche, große ansprüche aber recht wenig leistung.
arbeitet euch hoch. wenn ihr das nicht wollt, habt ihr keine chance. egal ob fh, uni oder ba.
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30.04.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Die Diskussion ist völlig überflüssig.
FH "Studenten" rechnen nach SWS - das ist schon lächerlich.
An der FH wird im Klassenverband unterrichtet. An der Uni dagegen innerhalb einer Vorlesung nur umrissen, was gefordert ist.
Das hat man sich dann selbst zu erarbeiten.
Für technische Studiengänge mag eine FH Sinn machen, für WiWi sicherlich nicht."
Natürlich...
Ich glaube du kannst das vermutlich nicht mal beurteilen, weil du selbst keinerlei Erfahrung mit einer FH hast.
Freu dich über dein Uni-Studium. Wird dir später auch nix helfen.
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01.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
...dann schau mal an die guten internationalen TOP-Unis, was die für eine Bildungsstrategie verfolgen. Die sind um einiges verschulter als deutsche Unis. FHs haben meiner ANsicht nach mehr Business-School Charakter als eine Massenuni, wo 300 Leute in einem Hörsal hocken, wohl wissend, dass das Skript, welches der Assi vom Prof zusammengeschustert hat, für die Klausur keine besondere Relevanz hat. Sowas nennt sich in Deutschland Humboldsches Bildungsideal ...lächerlich
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05.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "An der FH wird im Klassenverband unterrichtet. "
Na, da redet ein blinder von der Farbe oder verwchselt die Fachschule mit der FH. Vor Einführung des Bac./Master-Systems rechnete man an der Uni auch in SWS! Und wenn heute ein Studiengang mit ECTS akkreditiert wird, macht das eine unabhängige Kommission. Die bewertet nicht nach Uni/FH, sondern nach Anspruch. Da sind dann 180 ECTS einer FH das gleiche, wie die einer Uni.
Übrigens ist im Ausland der "Elitecharakter" eine University eng verknüpft zu einem hohen Betreuungsverhältnis ("Klassen"). Hier wird das abwertend für die FH benutzt, obwohl es gar nicht stimmt. Ich hatte zumindest keinen Klassenverband, wir waren 180 Studenten (1992) in den Vorlesungen, daraus bildeten sich 6 Seminargruppen. Seminargruppen gab es an der Uni auch. Anwesenheitspflicht bestand auch nicht.
Ich glaube, einige würden ganz schön staunen, wenn sie sich eine FH wirklich mal anschauen würden und nicht den vorgefertigten Schwachsinn nachplappern würden.
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05.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Ich glaube, einige würden ganz schön staunen, wenn sie sich eine FH wirklich mal anschauen würden und nicht den vorgefertigten Schwachsinn nachplappern würden."
Damit stimme ich dir vollkommen zu.
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13.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hallo!
Werde Ende des Monats 25 Jahre und habe mich entschlossen doch noch zu studieren! Es geht mir beim Studium nicht um Prestige und Karriere-Geilheit, oder um das Ziel einen Ferrari (oder gleichwertiges) als 3. Wagen zu haben, sondern vielmehr um familiäre Hintergründe! Ich möchte mal Kinder haben und diesen eine gute Ausbildung bieten können! Genauso möchte ich ein eigenes Haus ohne extravagante Details und will mir nicht auf Grund der Ersparnis überlegen müssen, ob ich die Cornflakes bei Tengelmann oder Lidl kaufen soll! Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit diese Ziele mit einem FH-Studium in BWL zu erreichen? Ich möchte nicht hören, dass es darauf ankommt, wie gut man ist! Gehen wir von dem Durchschnitt aus!
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13.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Die Wahrscheinlichkeit ist genauso hoch wie bei einem Uni-Absolventen. Das war schon zu Diplomzeiten so und wird sich mit dem Bachelor nicht ändern. Das Durchschnittsgehalt Absolvent Uni und FH sieht mittlerweile in etwa gleich aus. Auch wenn das viele Uni-Absolventen nicht wahr haben wollen.
Ob du allerdings auf das Geld gucken musst oder nicht, hängt wohl eher davon ab, wie sich die Lebensmittelpreise entwickeln. Ich verdiene 3,5 k € im Monat und schaue trotzdem auf die Preise. Schließlich geht es einem ja auch und gerade um Altersvorsorge.
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14.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Das Stichwort heißt Bildungsrendite und das schaut für die FH sehr gut aus. Man beachte den Renditeunterschied zur Uni mit -0,3%-Punkten!
Allerdings kann ich die hohe Rendite bei alleinigem Matura nicht so recht glauben
http://www.edudoc.ch/static/infopartn...
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19.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ich steh auch vor der Wahl FH oder Uni. Als Studiengang würd ich gerne Wirtschaftsingenieurswesen machen. Allerdings will ich erst im Sommersemester anfangen und da ist die Hochschulauswahl eher begrenzt. Was haltet ihr für besser Uni, etwa die TU Berlin oder FH, wie z.B. FH Esslingen?
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19.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Die Gehälter der UNI-Absolventen sind im Mittel höher
...aber: das kommt dadurch zustande, dass die Branchen, bei welchen man in 10 Jahren um 20 Jahre altert, fast ausschließlich UNI-Absolventen einstellen: z.B. Goldmann, Rothschild, BCG, McK, etc. Zwar arbeiten dort nur ein Bruchteil der UNI-Absolventen, doch die Gehälter in diesen Branchen sind so enorm, dass sie sich trotzdem auf die Gesamtstatistik auswirken
In allen anderen Branchen denke ich, dass UNI und FH sich gehaltsmäßig nichts nehmen
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20.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ja im Mittel sind die Gehälter von Uni-Absolventen höher. Aber wir sprechen hier von 2000 bis 3000 Euro brutto pro Jahr, wenn man den Statistiken glauben darf. Mit sinkender Tendenz.
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21.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "im Mittel sind die Gehälter von Uni-Absolventen höher."
Das kommt auch ganz auf den Studiengang an. Bei BWL im Berater- und Sülzbereich schon. Bei den Ingenieuren in der freien Industrie haben sich die Gehälter fast überall angegelichen. Da zählt eher, ob man ein gestelltes Problem lösen kann, als die Hochschulform.
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21.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Berlin! Du willst nicht in Esslingen wohnen!
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22.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ich wohne sowie so in der nähe von esslingen, von dem her müsst ich da nicht hinziehen, alternativ könnt ich wohl auch auf den fh in mannheim oder karlsruhe studieren
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27.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ne, dann ist die Antwort nicht klar. Es gibt viele verschiedene Wege um ein Ziel zu erreichen.
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27.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
zum Thema bessere Chansen in höheren Führungspositionen... der Herr Obermann von der Telekom hat sein Uni-Studium nach dem zweiten Semester abgebrochen... Nur weil das oben schonmal erwähnt wurde...
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27.05.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Bessere Chansen für Uni-Studenten:
hier mal einige Uni-Abbrecher:
Bill Gates
Steve Jobs
Michael Dell
Rene Obermann
Ferdinand Alexander Porsche
Erich Sixt
Dirk Manthey
Martin Luther
Charles Darwin
Friedrich Nietzsche
Naja.. nur mal so zur Info
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08.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also zunächst mal bin ich auch gerade vor der entscheidung ob ich die Uni oder Lieber die FH wählen soll. Allerdings muss ich eins zu paar recht arroganten Komm`s von eingebildeten Uni Campern sagen. Mich kotzt allmählich euer möchtegern pseudointellektuelles gelaber an. Ein uni abschluss macht aus jemandem noch lange keinen Joda. Die Unterschiede von FH und Uni sind längst nicht mehr die von früher, dass ist eine tatsache. Bei beiden ist der Fachspezifische vertiefungsgrad sehr hoch. Und heutzutage haben leute die einen Technischen studiengang an eine FH studieren meist bessere karten. Außerdem ist die Fachhochschulreifeprüfung nicht unbedingt leichter.
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12.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also ich muss zu dem Thema sagen, dass ich in meiner alten Berufsschule mehr praktisches Know-How gelernt habe als jetzt an der Uni. Ähnlich ist es wahrscheinlich an der FH. Trotzdem bin ich mit der Wahl der Uni zufrieden, da man hier auch mal richtig den Grips fordern kann, auch wenn einem das gesammelte Wissen in der Praxis wenig bis gar nichts bringt. FH ist halt für Leute die schnell praktisches Wissen sammeln wollen und möglichst gut auf nen Beruf vorbereitet werden wollen.
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13.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Sorry aber du warst nie auf einer FH und stellst sie inhaltlich praktisch einer Berufschule gleich. Brauchen Uni-Studenten das, um ihre Entscheidung für die Uni zu rechtfertigen? Warum glaubst du denn, sind FH nicht ebenso fordernd für dich? Eine FH ist keine Berufschule. Und ja ich war auf Berufschule, FH und auch Uni im Laufe meines Lebens.
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13.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Das letzte Drittel dieses Artikels im Rahmen des Wirtschaftswoche-Rankings dürfte im Rahmen dieser Diskussion auch ganz interessant sein.
Hauptaussage: FHs und UNIs bewegen sich immer mehr aufeinander zu, !!"die Mehrheit der befragten Personalchefs kann in den meisten Aspekten keinen Unterschied mehr ausmachen"!!
http://www.wiwo.de/karriere/die-beste...
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14.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Nee, war nicht so gemeint. Aber was denkst Du was die inhaltlichen Unterschiede zwischen FH und Uni sind?
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14.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Interessant ist doch, inwieweit sich ein Bachelor je nach Hochschultyp unterscheidet. Was wir noch immer vergleichen sind Diplom und Diplom (FH), das ist jedoch Vergangenheit.
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18.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hehe, eine sehr interessante Diskussion - da will ich mich doch direkt anbringen: Also ich hab auch mein Diplom an einer FH begonnen. Zwischendurch wurde sie mit der örtlichen Uni zusammengelegt (also kein Wechsel!). Somit gehöre ich zu den ganz wenigen, die an einer FH angefangen haben zu studieren und ein Diplom mit Universitäts-Namen auf Diplomurkunde- und zeugnis bekommen haben - genial, oder? ;)
Aber zurück zum Thema: Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert und es war alles andere als leicht. Das es an einer Uni schwerer ist, möchte ich bezweifeln. Die Leistungen sind vermutlich genauso hoch. Der einzige Unterschied liegt darin, daß man als FH eben auch ein Praxissemester machen muß und so bereits im Vorfeld in die Praxis hineinschnuppern können. Dazu kommt, daß viele vor ihrem FH-Studium bereits eine Ausbildung gemacht haben und wissen, was auf dem Markt gefragt ist. Bei Uni-Studenten ist es so - korrigiert mich bitte, wenn ich mich irre - daß sie direkt von der Schulbank (Gym) zur Uni gehen und dort weiter machen wie bisher. Was den Arbeitsmarkt betrifft würde ich behaupten, daß in der Wirtschaft nahezu kein Unterschied zwischen Uni- und FH-Studium gemacht wird. Und falls doch, gibt es bestimmt diverse Bereich wo FH-Studenten ggf. sogar Uni-Studenten vorgezogen werden...
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18.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "Somit gehöre ich zu den ganz wenigen, die an einer FH angefangen haben zu studieren und ein Diplom mit Universitäts-Namen auf Diplomurkunde- und zeugnis bekommen haben - genial, oder? ;)"
Noch genialer ist es umgekehrt. Habe mich nach meinem Vollabi 1991 an der TH Leipzig für ein 5 Jähriges universitäres Studium zum Dipl.-Ing. (Uni) eingeschrieben. Nach meinem univers. Vordiplom wurde vom Kultusministerium beschlossen, daß diese TH in eine FH umzuwandeln sei, das Studium auf 4 Jahre gekürzt, und ich habe als Abschluß ein FH-Diplom bekommen. Jetzt muß ich mir von irgendwelchen Dummschwätzern sagen lassen, daß die FH nur minderwertiger Dreck sei. Nur ich habe bei den selben Profs. mit habil. die selben Lehrinhalte (um ein Jahr gekürzt) bestritten wie während der TH-Zeit. Da sieht man mal, daß FH-Diplom nicht gleich FH-Diplom und FH nicht gleich FH ist! Schaue ich in die Modulpläne mancher Unis, hatten wir das selbe auch, obwohl es an der FH gar nicht kommen sollte - fein!
Schöner Betrug.
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18.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ah noch jemand aus Lüneburg. ;-)
Natürlich muss man sagen, dass es sich immernoch um ein Diplom (FH) gehandelt hat. Trotz Uni auf der Urkunde und Zeugnis-
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18.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Wo soll dieser Zusammenschluss passiert sein? Der Diplomabschluss lautet dann aber immer noch Diplom (FH).
Gerade in Wirtschaftsinformatikbereich sind die Unis wesentlich schwerer und es wird viel mehr Stoff gelehrt an der FH.
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20.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich weiß gar nicht was hier groß diskutiert wird von den ganzen FH-Schülern.
Ein Uni-Abschluss ist höher gestellt als ein FH-Abschluss. Punkt.
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20.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Stimmt... noch eine Lüneburger! :)
Ja, auf der Urkunde- und dem Zeugnis steht "Universität Lüneburg" und als akademischer Grad wird der "Dipl.-Wirt.-Inf. (FH)" verliehen.
An meinen Vorredner: Also wenn du neben mir stehst, dann gehe ich jede Wette ein, daß ICH "höher gestellt" bin als du! *lol*
Aber im Ernst: Uni und FH leisten beiden den gleichen Klimbim, einige Uni sind in bestimmten Fächer stark/schwach und andere FHs sind in bestimmten Fächern stark/schwach. Ich hoffe du verwechselst "FH" nicht mit den "Fernhochschulen" á la SGD und ILS! ;)
In diesem Sinne... Be proud to be a FH'ler! *g*
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20.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"FH-Schülern"
Anscheinend hast du Angst vor den FH-Studenten, sonst würdest du solchen Unsinn nicht schreiben.
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23.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
wie kann man nur so ignorant sein? FH-Schüler .. das ich nicht lache... FH= UNi .. PUNKT ! .
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23.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "Ich hoffe du verwechselst "FH" nicht mit den "Fernhochschulen" á la SGD und ILS! ;)"
Und auch nicht mit den Fachschulen! Das sind Schüler mit Klassen, Stundenplan und Dozenten. Aber nicht an der FH. Dort heißen sie Studenten, die Profs. haben Dr. oder Dr. habil. Einen festen Stundenplan hatte ich auch nicht, die Anzahl der wahlobligatorischen Fächer war so groß, daß ich noch hätte ein Jahr anhängen können, um alle interessanten Vorlesungen besuchen zu können. Unsere "Klasse" betrug 221 Mann/Frau. Seminargruppen waren ca. 25, aber die gibt es an der Uni auch.
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23.06.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Whatever... Der Studentenpöbel an Unis ist keinen Deut besser als der Mopp von den FHs! :-D
ENDE!
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02.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der Vorredner hat aber nun einmal recht, ob das den Leuten passt oder nicht. Uni-Absolventen gelten im Vergleich zu FH-Absolventen als höher gestellt und werden in den "noch"-Tarifverträgen auch entsprechend eingestuft...Punkt! Kann sein, dass sich das alles bei Umstellung auf Master angleicht...wer weiss...aber das höhere Einstiegsgehalt erhalten in der Regel die Uni-Absolventen. Interessanter Weise hat ein Doktor an der Universität auch gleich den Ruf eines Professors an der FH...wüsste nicht, dass das vice versa gilt!?!
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03.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Die Besoldung eines Lehrbeauftragten mit Dr. an der Uni ist sicher nicht so hoch wie die Besoldung eines FH-Profs, daher würde ich das mal skeptisch betrachten.
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03.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Interessanter Weise hat ein Doktor an der Universität auch gleich den Ruf eines Professors an der FH...wüsste nicht, dass das vice versa gilt!?!"
lol, wie kommst du auf so einen unsinn?
interessant was sich die leute von der uni so einbilden.
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03.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "Interessanter Weise hat ein Doktor an der Universität auch gleich den Ruf eines Professors an der FH...wüsste nicht, dass das vice versa gilt!?! "
Böser Schwachsinn. Für den Prof. an der FH muß man einen Dr. nachweisen, den man bekanntlich nur an einer Uni bekommt, eine Lehrbefähigung haben (facultas docenti) und mind. 5 Jahre außerhalb einer Hochschule gearbeitet haben. Dann wird man zum Vorsingen eingeladen. Wenn man das schafft, ist man Prof. auf Probe für 2 Jahre. Nach dieser Hürde dann Beamter. Etliche FH-Profs. haben auch eine Habilitation (von einer Uni).
Juniorprofs. wie an der Uni sind übrigens an der FH nicht zugelassen. Das sind die, die eben ihren Dr. erhalten haben und mit der Realität noch nie in Verbindung getreten sind.
Übrigens: Ein Bachelor von der Uni/FH (BAT V) wird als weniger angesehen als der FH-Diplomer (BAT IV). In die Architektenkammer wird der Uni/FH-Bachelor auch nicht gelassen, der FH-Diplomer schon.
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03.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ein Doktor an der Uni soll gleich den Ruf eines Profs an einer FH haben? Keine Ahnung, wo du so etwas her hast. Ist auf jeden Fall völliger Blödsinn. Die Anforderungen für einen Uni-Prof und einen FH-Prof sind doch unterschiedlich. Oder hat ein Uni-Prof 5 Jahre praktische Erfahrung im Management?
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08.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich studiere an einer FH, und habe mir mal aus Neugier den Modulplan des selben Ingenieurfachs (Bachelor) an einer Elite-Uni angeschaut und kann rein von der Beschreibung her keine Unterschiede feststellen.
Nun hab ich auch das Glück das ein guter Bekannter von mir gewechselt ist von besagter Elite-Uni an unsere FH. Ich hab ihn auf die Unterschiede angesprochen und er meinte die seine nicht besonders groß bis auf die Tatsache dass es eben verschiedene Schwerpunkte gab. zum Schluß hab ich ihn gefragt was denn nun besser sei und er meinte nur beides war die Erfahrung wert.
Ich hoffe es hilf ein paar von euch weiter,
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09.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Elite-Uni wird man ja auch nicht wegen der besonders guten Lehre, sondern wegen der Forschung. Deshalb ist dieser Elite-Quatsch ja auch keinen Pfennig wert.
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10.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "Elite-Uni wird man ja auch nicht wegen der besonders guten Lehre, sondern wegen der Forschung."
Aber wenn doch nun mal die Studenten forschen bis zum Umfallen, v.a. in BWL ;-)
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10.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ich stecke wie die meisten abiturienten gerade in der bewerbungsphase.
nun ist es so das ich mein abi mit 1,9 gemacht habe
in die forschung möchte ich nicht, bzw. nachdem ich es mir am max planck in jena angeschaut habe (biogeochemie) bin ich nach meinem jetzigen stand zu dem entschluss gekommen das es nicht meinem lebensziel entspricht
leider stamme ich nicht aus einer akademiker familie und habe daher wenig ansprechmöglichkeiten
ich kann alles aber nichts richtig im naturwissenschaftlichen bereich.
verschwende ich meine naturwissenschaftliche begabung und meine möglichkeiten wenn ich einen bachelor studium an der fh nordhausen für regenerative energietechnik mache und danach in die windenergiebranche wechsel?
oder ist es möglich das ich meinen bachelor an der fh mache und danach meinen master an der uni?
bzw. ich bin jetzt 18 würde ich meinen bachelor an der fh machen wäre ich 21 wenn ich fertig bin und dann noch einen bachelor an der uni in biogeoökologie dranhängen mit evtl master fortsetzung.
was ist das beste für mich, mir geht es darum später ein solides steigerbares einkommen zuhaben, relativ sichere arbeitsplätze, und ab einem gewissen alter wollte ich sesshaft werden
ein diplom sagt mir eigentlich nicht so sehr zu.
ein weiteres problem was ich habe ist, das ichim leistungskurs mathe mit programierbaren taschenrechnern gearbeitet hab und nun eine umstellung auf der herkömmliche anwendung mir erhebliche probleme bereiten würde
was würdet ihr mir raten?
vielen dank im vorraus
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11.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Zitat: "ich kann alles aber nichts richtig im naturwissenschaftlichen bereich."
Und weiter:"verschwende ich meine naturwissenschaftliche begabung und meine möglichkeiten wenn ich einen bachelor studium an der fh nordhausen"
//Ironie ein
Ja an der FH verschwendet man seine Begabung, weil dort das Lehrniveau grottenschlecht unterhalb des Abiturs ist, es gibt ganz kleine Klassen, Anwesenheitspflicht, Hausaufgabenhefte, die Lehrkörper nennen sich nur Professor obwohl sie es nicht sind, einen akademischen Grad bekommt man auch nicht und man kommt blöder wieder raus, als man reingeht oder man bringt als Abiturient dem "Professor" noch was bei. Auf dem Arbeitsmarkt bist Du nachher chancenlos.
//Ironie aus
Ist es das was Du hören willst? Oder bist Du ein Fake?
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11.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
regenerative Energien ist nicht verkehrt, ebenso wie Biochemie, etc. Das eine ist der Öko-Sektor und der andere der GEN-Mutanten Sektor, beides hat Zukunft ;-) ABer auch die klassischen Ingenieurswissenschaft sind immer gefragt, v.a. Elektrotechnik und Maschinenbau
Vom Diplom würde ich Dir abraten, das ist einfach Vergangenheit.
Deine Zukunft wird nicht so sehr davon abhängen, an welchem Hochschultyp Du nun studierst, sondern eher von Deinen eigenen Fähigkeiten. Im Studium gehts mit den Naturwissenschaften übrigens von vorne los, tolle Vorkenntnisse brauchst DU nicht, aber sie erleichtern natürlich die ganze Geschichte
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15.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Vom Diplom würde ich Dir abraten, das ist einfach Vergangenheit."
*rofl*
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16.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Was ist daran lustig? Seine Aussage ist doch wahr...
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17.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Warum ist diese Aussage wahr? Was spricht denn für den Bachelor?
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17.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der Bachelor ist ganz klar unter dem Diplom angesiedelt, also sieh zu das du noch ein Diplom machen kannst! Weiterer Vorteil: Das Diplom berechtigt zum Master, während ca. nur 10% der Bachelor zu einem Masterstudium berechtigt sind.
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17.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Es gibt in absehbarer Zeit kein Diplom mehr, deshalb Vergangenheit.
Was spricht gegen den Bachelor?
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17.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ich würde auf jeden fall noch diplom machen wenn ich die möglichkeit hätte. studiere jetzt seit 4 semestern auf bachelor. mit mir haben gleichzeitig die letzten diplomer angefangen und diese haben es einfach einfacher. viel schlafferer stundenplan etc. und am ende zählt das diplom viel mehr. also mach diplom wenn es noch geht.
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18.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
das mit den 10% ist unsinn! Jeder der den Bachelor hat kann einen Master machen!!! Es kann nachher natürlich am Notenschnitt liegen, wenn man nicht rein kommt, aber jeder hat die möglichkeit einen Master zu machen! Es wird in Zukunft immer mehr Master Programme geben.
Ich würde nie Diplom anfangen zu studieren um danach noch den Master zu machen! Wenn man schon während dem Bologna-Prozess angefangen hat mit dem Diplom und dann noch den Master irgendwann macht ist das was andres!
Bachelor und Master gehören halt zusammen...
Ich kann nur jdm den Bachelor empfehlen. Die Wirtschaft passt sich im moment an, warum sollte man gegen den Strom schwimmen!? Klar gibt es im moment noch viel Diplomabsolventen, aber wie ist es in 4 Jahren?!?! da wird es nur noch ganz wenige geben! Und ich glaube nicht das es dann noch etwas besonderes ist Diplomabsolvent zu sein... Man wird vllt eher gefragt warum man nicht mt der Zeit geht?!
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21.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"das mit den 10% ist unsinn! Jeder der den Bachelor hat kann einen Master machen!!!"
Kann schon aber er darf nicht. Die KMK hat eine Quote von 25 % vorgesehen. Je nach Jahrgangsdurchschnitt wird dann die Note zur Zulassung zum Masterprogramm angehoben oder abgesenkt.
Der Bachlor ist geschaffen worden, um der breiten Masse einen billigeren, kurzen Studienabschluß zu geben. Der (Geld)elite dann den Master.
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21.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
> das mit den 10% ist unsinn! Jeder der den Bachelor hat kann einen Master machen!!! Es kann nachher natürlich am Notenschnitt liegen, wenn man nicht rein kommt, aber jeder hat die möglichkeit einen Master zu machen!
Ja und genau das war doch meine Aussage - 10% BESTEN Bac. können einen Master machen. Was heißt hier also "alle"?
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23.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hallo leute!
ich werde im frühjahr 2009 mein abitur absolvieren und möchte danach studieren. die frage ist nur: uni oder fh?ich bin mir noch nicht sicher ob ich nur den bachlor oder auch den master machen will.einerseits interessiert mich die praktische, persönliche arbeitsweise der fh mehr, jedoch möchte ich nicht, dass mein abschluss nicht so angesehen ist wie der einer uni. was würdet ihr mir raten?
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24.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der große Unterscheid zwischen Uni und Fh ist: Uni= theoretisch, wissenschaftlich. Also wenn du mal gerne forschen willst führt kein weg ander Uni vorbei" FH= praxisorientierter, also wenn du möglichst anwedungsbezogen arbeiten möchtest und schneller den berufseinstieg möchtest, ab zur FH!
So und jetzt mal zur Schwierigkeit!
Also bisher beobachte ich hier im Forum eher schimpfende Fh-Studenten, die meinen die unistudenten glauben sie seien was besseres etc. Aber Ich sehe kaum , außer hin udn wieder, so viele angreifende beiträge von den Unileuten wie von den Fhlern.
Also ich studiere an der uni eine Ingenieurwissenschaft deshalb kann ich zu BWL nichts sagen. Aber zu den ingschaften muss mane cht sagen, dass IM SCHNITT die Fh studenten es deutlich eifnacher haben. Die inhalte sind nciht sooo komplex wie an der Uni. Also cih meine sie sind anwendungsbezogener. Die MAthematik, die die machen ist eben auf das wesentliche beschränkt, was man später im beruf so braucht. bei der Uni ist die Mathe schwerer, da man um zu forschen nunmal viel tieferer Mathekenntnisse braucht als wenn man "wirklich arbeitet". Ich kann das allse sagen weil mein ältester bruder und ein paar freunde an einer FH studieren und ich deren inhlte gesehen habe. Prinzipiell ist es das gleiche, aber eben eine Nummer einfacher. Von uns unis wird viel mehr verständnis und Transferleistung verlangt.
Fazit für Ingschaften(aber sicher acuh für die meisten adneren Studiengänge): Fh IM SCHNITT sicher einfacher als Uni, aber dennoch alles andere als ein Spaziergang!
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25.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
also das ist immer unterschiedlich, manche haben an einer universität und an einer FH studiert und sagen das es keienn so großen unterschied her gibt und auch nicht von dem schwierigkeitsgrad
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25.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
FH != FH und Uni != Uni. Schon zwischen den einzelnen Standorten gibt es extreme Unteschiede im Niveau. Auch gibt es Studiengänge, die im Quervergleich an der FH anspruchsvoller sind als andere an der Uni. Ein ET-Studium an der FH hat einen wesentlich höheren Anspruch, als ein Agraringieurstudium an der Uni (kann das beurteilen).
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30.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Der größte Unterschied zwischen den Hochschultypen ist ihre Intention.
die deutsche Uni baut auf dem humanistischen Bildungsideal auf. Die Universität leitet Ihre Existenzberichtung nicht aus der wirtschaftlichen Verwertbarkeit der Inhalte ab, sondern aus dem Auftrag zur Aufklärung des Menschen. Die Anwendung des vorhandenen Wissens hingegen ist nicht ihr primäres Aufgabengebiet. Freiheit von Forschung und Lehre bedeutet eben auch Freiheit vom Anwendungszweck. Universitäre Studiengänge sind nicht darauf getrimmt, möglichst gut auf einen Beruf vorzubereiten, dies würde dem humanistischen Ideal widersprechen. Vielmehr sollen Professoren und Studenten gemeinsam forschen und so das Wissen der Menschheit mehren.
Bei der Fachhochschule ist es völlig anders. Dieser Hochschultyp ist entstanden, als Universitätsabsolventen wirtschaftlich verwertbarer Studiengänge knapp waren. Hier ist das Bildungsziel demnach auch ganz klar Fach- und Führungskräfte zu schaffen und nicht etwa die "Aufklärung" voranzutreiben. Aus diesem Grund finden sich an der FH auch keine Disziplinen wie "Philosophie" oder "altromanische Philologie", sondern vor allem die Ingenieurswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, also exakt die Fächer, welche vorhandenes Wissen aus Natur- und Geisteswissenschaften anwenden. Warum gerade für BWL die FH so diskriminiert wird verstehe ich daher überhaupt nicht, gibt es eine anwendungsbezogenere Wissenschaft?
Es ist schon lustig, dass sich so manche Leute so wahnsinnig stolz darauf sind, auf einer UNI zu studieren, weil sie glauben so viel besser ihre materiellen Ziele erreichen können. Dabei haben sie keinen blassen Schimmer von dem, was die UNI eigentlich ausmacht. Naja, wenn nicht einmal UNI-Studenten für das humanistische Ideal eintreten und nur noch auf fette Kohle aus sind, dann wird dieser Bildungsgedanke ohnehin bald tot und vergessen sein. Was einen UNI-Studenten eigentlich von einem FH-Studenten abhebt sollte doch genau das sein, dass er eben NICHT seine Erfüllung in einem gutbezahlten Job findet sondern in der Liebe zur Weisheit.
…alles Vergangenheit, die FH-Denkweise setzt sich an der UNI leider immer mehr durch, bald werden auch die Unis nur noch für den Beruf verwertbares Wissen vermitteln und sich so den FHs immer weiter annähern. Die Studenten wollen es ja nicht anders. Schade eigentlich.
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31.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
...wahr ;) Sorry
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31.07.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
100% Uni sollte mehr sein Jobeinstieg.
Uni bildet Wissenschaftler heran.
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04.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"sondern aus dem Auftrag zur Aufklärung des Menschen. "
Da ist BWL aber ganz falsch. Dort werden Akademiker, die politisch (z. Z. kapitalistisch) geformt sind ausgebildet.
"Aus diesem Grund finden sich an der FH auch keine Disziplinen wie "Philosophie" oder "altromanische Philologie", "
Das Problem beim BWLer an der Uni ist aber, daß er diese Fächer nicht hört. In diesem Sinne ist der Uni-BWLer genauso ahnungslos wie der von der FH.
"Uni bildet Wissenschaftler heran. "
Und wo bleiben nach dem Studium diese "Wissenschaftler"? Bei Obi, Aldi und Co? Und selbst bei den viel zitierten UB's wird doch kein Wissenschaflter gebraucht.
Die Wahrheit ist doch, daß die meisten die Uni wählen, weil sie vom guten Ruf profitieren und sich als Elite darstellen wollen.
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05.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Naja wer Wissenschaft kennenlernen will, studiert gewiss nich BWL. Falls man Ökonomie studieren will, studiert man VWL. In der Zeit stand, dass 95 Prozent der Leute, die ein BWL Studium wählen dies nur tun, weil sie dasselbige als Qualifizierungsmaßnahme für einen guten Job sehen.
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06.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
hey leute!
ich habe ebenfalls das problem, dass ich mich nicht entscheiden kann, ob ich nun an der uni oder der tfh studieren soll..
hab mein abi mit 1,9 gemacht (was eigtl hier nichts zur sache tut, aber egal^^)
jedenfalls habe ich bereits die zusage zu einem studium an einer technischen fachhochschule (die einen sehr guten ruf hat) für den studiengang bioinformatik/biosystemtechnik und muss bis montag sowohl die erklärung zur (nicht-)annahme des studienplatzes abgeschickt als auch die gebühren (studentenwerks- nd studentenschaftsbeiträge, rückmelde und immatrikulationsgebühr, semesterticket) überwiesen haben.
im verlauf der nächsten woche bekomme ich bescheid von der uni, ob ich angenommen bin oder nicht..das heißt, das überscheneidet sich ganz wunderbar -.-
angenommen, ich bekäme nun auch die zusage der uni (studiengang biowissenschaften)..ich weiß nun nicht, was ich tun soll..da ich auch noch nicht weiß, ob ich später in die forschung möchte und daher meiner meinung nach das theoretische studium an einer uni vorziehen sollte, oder ob ich - nachdem ich das studium abgeschlossen hab - einen leichteren einstieg ins berufsleben möchte und in einer firma oder betrieb anfange..
oje..ich hoffe, ihr konntet mein problem erkennen und (unter dieser voraussetzung^^) mir weiterhelfen..?????!!!
vielen dank schon mal im voraus für einen hilfreichen rat
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06.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Oje, das humanistische Bildungsideal: war es jemals Realität? Vieleicht noch zu Zeiten, als BWL und Ingenieurwesen noch an Handels- und Ingenieursschulen unterrichtet wurde.
BWL gibt es an deutschen Hochschulen seit 1898 (HHL und Aachen). Ökonomie existiert auf universitärem Niveau natürlich schon bedeutend länger. Auch Ingenieurwesen zählt erst seit dem 19. Jahrhundert zu den universitären Disziplinen. Ingenieursschulen gab es aber noch bedeutend länger (Zum Beispiel die am Ende des 19. Jh. gegründete Ingenieursschule Mannheim, die erst in den 70ern Hochschulstatus erlangte) Humboldt aber starb bereits 1835, hat das alles also gar nicht mitbekommen.
Wäre man strikt nach Humboldt vorgegangen, wären BWL und Ingenieurwesen bis heute keine akademischen Disziplinen...
Tatsächlich war früher der Gang an die UNI eine rein idealistische Entscheidung. Beruflich kam man in der Regel mit einer Ausbildung bedeutend weiter.
Schon lange haben wir uns vom humboldtschen System verabschiedet, ich vestehe deshalb überhaupt nicht, warum nun überall rumgeheult wird, dass das Bachelor/Mastersystem unser schönes Bildungsideal zerstört. Das ist schon alles viel früher geschehen. Die Realität sieht nunmal so aus, dass wir hochqualifizierte Kaufleute und Baumeister brauchen, welche pragmatisch denken (und nicht in theoretischen Höhen schweben). Die Aufgabe der Hochschulausbildung hat sich eben verändert, was soll daran schlecht sein? Die Existenz von Fachhochschulen, an denen ausschließlich anwendungsorientierte Fächer gelehrt werden, ist da nur die logische Konsequenz.
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07.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ich habe allgemeines Abi mit 1,6 gemacht und gehe nicht davon aus, dass ich es "verschwende", nur weil nicht an einer Uni studiere.
Was später beim Berufseinstieg zählt, ist die eigene Einstellung, Persönlichkeit und natürlich auch Fähigkeiten und Intelligenz. Letztere muss ich mir nicht durch ein Universitätsstudium beweisen und widme mich daher getrost einem praxisorientierten Studium an einer FH. Letzten Endes ist es mir wurstegal, ob der Stundenplan nun schulmäßig aufgebaut ist oder eine familiäre Atmosphäre herrscht, solange ich etwas ich lerne, das mir persönlich Spaß macht und der eigene Einsatz und Motivation sind schließlich entscheidend!! Ich will meine beruflichen Träume verwirklichen und bin sicher, dass das Gelingen hierfür allein von mir selbst abhängig ist.
Klar kann ich die Angst, sich unterfordert zu fühlen verstehen, aber was ihr aus dem macht, was ihr lernt, egal wo, liegt doch allein an euch selbst!
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07.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Hört doch mal auf mit diesem Märchen vom schulmässigen Stundenplan an FHs. Die gibt es einfach nicht bzw. sie sehen nicht anders aus als an Unis.
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07.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Klar kann ich die Angst, sich unterfordert zu fühlen verstehen"
HiHi, Ihr werdet Euch wundern an der guten! FH. Dagegen ist das Abi pillepalle.
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07.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ALso an meiner FH habe ich einen festen Stundenplan, allerdings keine Anwesenheitspflicht. Zum Einschreiben muss ich mich auch nirgendwo. Wenn ich eine Prüfung mitschreiben will, geh ich einfach hin, wenn nicht, dann nicht. Es handelt sich allerdings um ein Masterprogramm
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08.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
An meiner FH kann man sich die Stundenpläne selbst zusammenstellen...
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09.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Jedenfalls habe ich bereits die zusage zu einem studium an einer technischen fachhochschule (die einen sehr guten ruf hat) für den studiengang bioinformatik/biosystemtechnik und muss bis montag sowohl die erklärung zur (nicht-)annahme des studienplatzes abgeschickt als auch die gebühren (studentenwerks- nd studentenschaftsbeiträge, rückmelde und immatrikulationsgebühr, semesterticket) überwiesen haben.
im verlauf der nächsten woche bekomme ich bescheid von der uni, ob ich angenommen bin oder nicht..das heißt, das überscheneidet sich ganz wunderbar -.- "
An Deiner Stelle würde ich die beiden Erklärungen an die FH abschicken, die Verwaltungsgebühr überweisen, nicht aber die Studiengebühren. Normalerweise wird die EInschreibung dann klappen, Du wirst dann aufgefordert werden die Studiengebühren zu überweisen. Das kannst Du dann machen, wenn DU von der UNI genaueres weißt.
Ich glaube nicht, dass DU DIr den Weg in die Forschung versperrst, wenn Du an einer angesehenen FH Deinen Bachelor machst. Ein Master an der Uni hinterher wird sicher möglich sein, wenn Du gute Noten vorweisen kannst.
VIel Erfolg!
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19.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Die Beiträge oben sind ja lustig....
Hab an der FH mein Diplom gemacht und bin jetzt im MSc Studium an einer Uni. Wer auf lange Sicht wirklich was erreichen will, sollte meiner Meinung lieber an einer Uni studieren...
Der Umstieg von FH zu Uni war sehr hart!
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19.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Dann warst du eventuell auf einer schlechten FH...
Außerdem muss man sicherlich nicht an einer Uni studiert haben, um (viel) zu erreichen. Da reicht dir der gesunde Menschenverstand bereits...
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20.08.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Vor allem vergleicht er einen Masterstudiengang mit einem Diplomstudiengang. Das das schwerer ist, hätte ich dir auch vorher sagen können. Ganz ohne Diskussion über FH und Uni. Ein Master setzt schließlich auf vorhandenem Hochschulwissen auf und soll einem Bachelorstudium den nötigen wissenschaftlichen Anstrich geben.
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06.09.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
BWl ist natürlich auf der Uni wie auf der Fh ein höchst anspruchvolles Fach
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07.09.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Ein Master gibt nicht zwangsläufig einen wissenschaftlichen Anstrich, das ist nur bei den konsekutiven Masterprogrammen so. Nicht-konsekutive Programme erweitern das Fachgebiet anstatt zu vertiefen.
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16.09.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"BWl ist natürlich auf der Uni wie auf der Fh ein höchst anspruchvolles Fach "
Soll das ein Witz sein oder hast Du //Ironie ein ... //Ironie aus vergessen?
BWL ist von der Schwierigkeit Mittelklasse. Und es gibt auch an der FH Studiengänge, die anspruchsvoller sind, als Uni-BWL (E-Technik, Maschinenbau, Technomathe)!
An der Uni kann man wiederum so dünne Bretter bohren (Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften), daß jeder BWL-FHler lächelt.
Soll heißen: Nicht Uni oder FH sagen das meiste über Anspruch aus, sondern eher das Studienfach.
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16.09.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Mal abgeseehn davon was besser was schlechter ist finde ich diese diskussion echt lächerlich.
Ich Lese immer wieder ich habe gehört, wie allgemein bekannt ist, die Personal abteilungen stellen diesen oder jenen ein.
Das ist Stammtisch nivaue.
90%der Leute hier haben sicher nicht viel mit Personalabteilungen zutun und können deshalb nur vom hören sagen berichten und das bringt mal garnichts.
Aber das Beste ist wirklich wie allgemein bekannt.
Allgemein bekannt ist auch das man i der Stadt nur 50 Fahren darf und wen interesiert das noch??????
FH oder UNI ist eine frage die sich nie klären lässt.
Weder FH noch UNI ist besser sie haben andere Konzepte.
Also immer schön sachlich bleiben und nicht an die Stammtische anknüpfen.
MFG Sascha
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21.09.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
LEUTE der post is !3! Jahre alt..............
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22.09.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
ein bwler sollte ueber die seltene gabe verfuegen ironie zu erkennen^^ dies ist das was dem mathematiker fehlt.
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14.11.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Insgesamt ist die Uni am härtesten. Nicht ohne Grund brauch man dazu den allgemeinen Hochschulabschluss, welcher für die FH nicht benötigt wird.
-ich habe zwar mein Abi gemacht, bin allerdings dennoch an die FH. Die Entscheidung fiel auch nicht schwer, wenn man sich nur ein wenig erkundigt hat. Da ich in die Ingenieursrichtung wollte war klar das dort vorallem Praxis sehr wichtig ist, die ich ebend grade in der FH habe.
Deswegen schreiben halt viele das FH'ler gesuchter sind als Uni-Absolventen, aber man muss unterscheiden in welchen Bereichen!
Für Ingeneure mag die FH eine bessere Wahl zu sein als die Uni, andere Bereiche wären halt wieder der Uni vorgezogen.
---nicht jeder Berufsweg ist halt gleich, manche sind einfacher, wo es "reicht" (Fh ist auch nicht grade leicht ^^) an eine FH zu gehn, andere Richtungen wären mit einen Uni-abschluss besser beraten.
Finde man darf ebend nicht alles verallgemeinern, sondern für seinen "Weg" die beste Alternative suchen ;-)
Hoffe ich konnte helfen ^^
Lg
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14.11.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Stellt sich halt die Frage, ob Ingenieurswissenschaft an einer FH leichter ist als BWL an einer Uni. Glaube wohl kaum.
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17.11.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Nicht ohne Grund brauch man dazu den allgemeinen Hochschulabschluss, welcher für die FH nicht benötigt wird. "
So kann man das nicht sehen. Wenn man Fächer wie z. B. Sowi an der Uni belegt, braucht man das Wissen aus dem Abi zu ungefähr 0%.
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20.11.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Also ich habe selbst ein Biotechnologie Studium an einer FH absolviert. Während meines 9 Monatigen Pflichtpraktikums hatte ich sehr viel mit Leuten zu tun, die auf einer Universität Biotechnologie studiert hatten bzw. wie ich gerade am Schreiben der Diplomarbeit waren. Mein Resumee dabei ist, dass es vom gelehrten Wissen her keine Unterschiede gibt, da waren wir alle ziemlich auf dem gleichen Level. Praktisch jedoch waren die Leute von der Uni mir schon etwas unterlegen, da merkt man halt die zahlreichen Praktika während des Studiums. Wie gesagt, wissenstechnisch kein Unterschied und meine Erkenntnis bei der ganzen Diskussion ist jene, dass ob FH oder Uni Student, es kommt extrem stark an die eigene Persönlichkeit an. Will man sich weiterbilden, hat man das Studium aus Interesse aus begonnen, hat man während des Studiums nur das nötigste getan oder nicht, usw. Deshalb finde ich diejenigen Personen, welche FH Studenten als unselbstständig bezeichnen als nicht sehr hell. Und in einer FH ist es halt so dass man Anwesendheitspflicht hat und sich die Prüfungstermine nicht aussuchen kann wie auf der Uni ober schnell mal sagen kann, ach ich hab nichts gelernt, verschieb ich die Prüfung halt. Nach dem Studium musst du auch jeden Tag in die Arbeit gehen und wenn für ein Projekt die Deadline steht kann ich auch nicht sagen, ach verschieben wir sie halt für ein paar Wochen.
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21.11.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Das einzige was man aus dem Abi fürs Studium braucht ist Deutsch, Mathe und Englisch, vieleicht noch Physik, Bio und Chemie je nach Studienrichtung.
Und was man für BWL davon braucht...naja, da können wir uns wohl auf die ersten 2 bis 3 Fächer meiner Liste beschränken.
Das allgemeine Abi hat nicht das ziel Dich zu einem super Topmanagerstudiumsanwärter zu machen, sondern Allgemeinbildung für Deine Persönlichkeit. Geschichte und Philosophie zum Beispiel sind da relevante Fächer, die es eben an der FOS nicht in dem Ausmaß oder überhaupt nicht gibt.
Meiner Meinung nach reicht aber für jedes BWL Studium ein FOS-Abschluss locker aus. Hast Du schon mal Differenzialgleichungen gelöst im BWL Studium? Eben. Stochastik und ein bisschen Integralrechnung sind da doch das höchste der Gefühle, wenns überhaupt so weit kommt. BWL ist Großteils Gewäsch und Brainwashing, Du wirst halt auf effizientes Vorgehen getrimmt
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28.11.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Vor paar Stunden habe ich noch wild mit ner Freundin diskutiert. Sie hat auf der Uni studiert und KEINEN Abschluss erreicht. Ich hingegen habe auf der FH mein Diplom gemacht. Da ihre Argumentationen ausgingen...kam sie mit der Theorie, dass die Uni ohnehin um einiges höher ist als eine FH (was ich hätte auch besuchen können).....und ich ohne Berufserfahrung sowieso schlechter dastehe als sie mit ihren Arbeitsamtzertifikaten....allerdings hat sie auch ganz gross in ihrer Bewerbung geschrieben dass sie mal studiert hat....der Abschluss ist schön verschwiegen....und wenn man sie frägt ist sie Akademikerin....also ich glaub..mich beisst ein Elch...was bin ich dann? Der Nikolaus?
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02.12.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
Klingt nach Existenzkrise...
Ganz im Ernst: lieber eine erfolgreiche Ausbildung zum Industriekaufman als ein gescheitertes BWL-Studium.
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03.12.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
>was bin ich dann? Der Nikolaus?
Ein Akademiker ist der Inhaber eines akademischen Grades (Casmin-Definition). Du hast mit Deinem FH-Diplom einen akademischen Grad, also bist Du Akademiker.
Sie hat weder einen Uni-, noch FH-Abschluß, also ist sie keine Akademikerin.
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09.12.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"BWL ist Großteils Gewäsch und Brainwashing, Du wirst halt auf effizientes Vorgehen getrimmt"
Was fuer eine unqualifizierte Aussage! Was Du da schreibst ist Gewaesch und das typische Gelaber von Leuten die nicht verstehen, dass BWL ein vielseitiges Fach ist mit ganz unterschiedlichen Teilbereichen, die teils eine Spezialisierung der allgemeinen oekonomischen Lehre sind. Wer mal an einer anspruchsvollen Uni (nicht FH) eine vernuenftige Finanzierung-Vorlesung besucht hat, wird verstehen, wie anspruchsvoll ein BWL-Studium sein kann.
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09.12.08
Lounge Gast
| Re: Uni oder FH? |
"Wer mal an einer anspruchsvollen Uni (nicht FH) eine vernuenftige..."
Und wer mal ein anspruchsvolles Fach an der FH besucht hat, wird feststellen, daß Uni-BWL nicht die Krone des Anspruchsvollen ist.
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