Hallo,
da ich in einigen Semestern mein Studium beenden werde, fange ich schon an mir Gedanken zu machen, was danach kommt. Meine Leistungen sind im Vergleich überdurchschnittlich und realistisch gesehen werde ich mein WiWi-Diplom mit einer Note zwischen 1,5 und 1,8 machen. Ich ziehe es in Erwägung neben dem Beruf eine Doktorarbeit zu schreiben, auf keinen Fall möchte ich an der Uni arbeiten. Hätte ich mit einem Schnitt von 1,5 bis 1,8 Chancen einen Doktorvater zu finden? Was braucht man überhaupt für einen Schnitt um realistisch gesehen einen Doktorvater zu finden? Ist es noch schwerer einen Doktorvater zu finden, der sich für eine "externe Doktorarbeit", also ohne Mitarbeit an der Uni, zur Verfügung stellt? Ist eine Doktorabeit neben dem Job überhaupt zu schaffen oder ist das zu viel Arbeit?
Da ich jetzt alles ein wenig planen möchte, wäre es für mich wichtig, zu wissen ob ich überhaupt Chancen hätte.
Kurz & Knapp:
1,5-1,8: Notenkriterium erfüllt
externe Promotion: Durchaus möglich, aber nicht bei jedem Prof.
Neben dem Beruf: Ja, es ist möglich - aber du solltest nicht bei McK oder GS einsteigen. Wirtschaftsprüfung wäre okay, wenn du dich jeweils nur im Sommer um die Promotion kümmerst. 38,5-40h ist sowieso okay.
Aber warum willst du promovieren? Mir scheint da keine Motivation dahinter zu stecken. Wenn der Prof. das mit bekommt, dann war es das ganz schnell...
Zuerst ist mal wichtig, warum Du promovieren willst... Gehst Dir um den Titel, oder hast Du wirklich Interesse an Forschung. Denn das sollte massiv Deine Entscheidung beeinflussen. Mit Deinen Noten wirst Du keine probleme haben, nur sind die - zumindest für einen ernsthaft forschenden - Prof. auch i.d.R. nicht alleine ausschlaggebend. Viel hängt auch von der Diplomarbeit und Deinem Auftreten ab...
Man muss sich Gedanken über die starke Doppelbelastung machen und sollte ggf. einen Job ins Auge fassen, wo man nach einiger Zeit Arbeiten für ein JAhr freigestellt wird. Dann kann man vorher schon mal Gedanken kreisen lassen und das ganze dann in einem Jahr durchziehen. So läuft es z.B. bei Beratungen. Ansonsten droht immer die Gefahr, dass die Promotion im Sand verläuft. Zum Schluss: bei derartigen Promotionen geht es meist nur um den Titel und dementsprechend fällt auch die Qualität aus. Für eine richtig forschungsintensive Arbeit braucht man sicher mehr als ein Jahr.
Ich bin gerade erst dabei mir Gedanken über das Thema zu machen. Eine Promotion ist für mich verlockend, da ich durchaus Interesse an Forschung habe - allerdings möchte ich nicht an einer Uni arbeiten, mich reizt die freie Wirtschaft. Sicherlich ist es auch verlockend einer Doktortitel zu haben, keine Frage. Der Hauptgrund, weshalb ich eine Promotion in Erwägung ziehe, ist das man bessere Chancen hat aufzusteigen im Job und sich ein Doktortitel ja immer gut macht. Zudem werde ich auch noch relativ jung sein wenn ich mein Diplom machen werde. Wenn alles so läuft wie geplant werde ich mein Diplom mit Anfang bis Mitte 24 haben. Wenn ich dann die ersten Jahre im Beruf etwas kürzer trete um einen Doktor zu machen, dann wäre ich wahrscheinlich mit 27-28 komplett fertig und könnte dann durchstarten. Da ich kein Bund/Zivi gemacht habe und auch keine Ausbildung habe, bin ich eben im Vergleich zu meinen Mitstudenten noch sehr jung.
Die Frage ist natürlich ob sich der Aufwand lohnt. Zudem ist es ja sicherlich ein Risiko wenn man seinen Doktor dann doch nicht schaffen sollte - das würde sich ja sicherlich sehr schlecht machen.
So ein Dr.-Titel, ist schon was Erhabendes, wenn man beim Arzt aufgerufen wird, gell? Man sollte bloß niemandem erzählen, daß man ihn mit einem BWL- oder VWL-Thema erlangt hat. Dann ist die Bewunderung schnell vorbei.
unglaublich, keine Ahnung haben aber trotzdem rumposen (gilt für den drei über mir)
Eine gescheite empirische BWL oder VWL Dissertation ist mindestens genauso ansruchsvoll wie z.B. eine naturwissenschaftliche.
Ausgerechnet eine Medizin-Diss., die meist noch im Studium innerhalb von wenigen Monaten geschrieben wird und bestenfalls eine bessere Seminararbeit ist, hat wissenschaftlich meist null Wert. Billiger kann man nicht zum DR.-Titel kommen, sechs Jahre auswendig lernen und dann zwei Monate lang 40 belanglose Seiten hinrotzen.
Allerdings, die Promotion in BWL gehört zu den schwereren (schwerer als Jura, von Medizin brauch man gar nicht sprechen - etwa auf dem Niveau einer ingenieurwissenschaftlichen Promotion), eine VWL-Promotion kann man locker bei Physik, Mathematik und Informatik einordnen (und damit ganz oben auf der Schwierigkeitsskala).
Eine allgemeingültige Beurteilung des Schwierigkeitsgrades einer Promotion in BWL/VWL ist absolut unsinnig... Hängt allein vom Anspruch des betreuenden Professors bzw. der Graduiertenkollegs ab... Es ist ein himmelweiter Unterschied ob man für 200 zusammengeschriebene Seiten voller Belanglosigkeiten seinen Doktor bekommt (sozusagen als Belohnung für Dienst in Lehre, in der Beratung des Professors etc.) oder auf int. Niveau arbeiten muss, sich also mal mindestens zwei Publikation (bzw. publikationswerte working paper) in guten int. Journals aus der Diss ergeben müssen. Diese Kriterien gelten übrigens für so ziemlich jeden Bereich in BWL und VWL.
Warum, ich habe mit Anfang 50 der Dr. rer. pol. in Zusammenarbeit mit fränkischen Sparkassen absolviert. Die Arbeit hat Spaß gemacht und ist bestimmt als empirsche Arbeit interessanter, aufwendiger gewesen als mancher Dr. med. mit Medikamentenversuchen, wie es ein Freund von prakiziert hat.
also ich hab studiert in 3,5 jahren, weil ich im letzten semester meine dipl.arb. neben dem studium geschrieben hat. ging hne probleme, note 1,3 für die arbeit, insgesamt 1,5-1,6, weiß i no ned. doppelbelastung lässt sich aushalten. wann man welche note zum promovieren braucht, ist von fakultät zu fakultät unterschiedlich, 2,5 is bei mir die grenze, allerdings kann man außeruniversitäre leistungen einbringen blabla. in einem jahr zu promovieren ist ehrgeizig, wenn man bei null anfängt, denke ich. wenn man seine dipl.arb. als grundlage hat, so wie ich, ist der theorieteil nicht mehr SO schwer. aber das thema selbst ist dann noch nicht geschafft.
ansonsten würde ich sagen, dass man kaum sagen kann, dass der und der dr. "besser" ist, als der andere. alle Dr.-Titel sind verbunden mit wissenschaftlichem arbeiten, mindestens 1 jahr lang, wenn ned länger (außer Dr. med., die sind ja wirklich kindergarten).
grund zum promovieren: wissenschaftliches arbeiten sollte spaß machen! wenn das nicht der fall ist, wirds schwierig (aber nicht ausgeschlossen). gebt mal in google "promovieren neben dem beruf" ein, dann kommen tipps raus. wenn man am ende allerdings von sich behaupten kann, dass man ne berufsausbildung und gleichzeitig nen dr.-titel geschafft hat... dann hebt man sich schon von der masse ab.
ich stehe zwar relativ am anfang meines vwl-studiums, habe aber dennoch mit großem interesse hier die einträge zum thema promotion gelesen. dabeihabei ch mir auch die frage gestellt, wie lange man im durchschnitt für eine dissertation in vwl braucht bzw. wie lang der ganze prozess vom beginn bis zum bestehen der disputation benötigt. mir ist natürlich schon klar, dass das vom thema der arbeit und auch von anderen faktoren abhängt. ich würde aber dennoch gerne eine grobe jahreszahl wissen.
also realistisch gesehen muss man schon eigentlich mit 3 jahren rechnen, oder?? DANKE IM VORAUS
Es ist richtig, dass das eigentliche Schreiben der Diss. vielleicht 1 Jahr dauert. Aber zeig mir bitte den Prof., der dich einfach nur ein Jahr zu hause schreiben lässt und er dich dafür aus Lust und Laune betreut. Ich würde mal schätzen, dass 90% der BWL-Promotionen nur über die Stelle als wiss. Mitarbeiter oder über Unternehmen (z.B. die UBs, die einen nach 2 Jahren freistellen) läuft. Warum sollte ein Prof. jemanden Externen zum Dr. machen, wo er nur Arbeit hat und nichts davon hat. Ganz ganz seltener Fall.
die realistische Zeitspanne für eine bwl-promotion liegt zwischen 3-5 jahren. 3 jahre ist schnell, 5 jahre an einem lehr-intensiven lehrstuht auch keine seltenheit. schneller als drei jahre schafft man es nur in einem unternehmen z.b. beratung, ist jedoch auch nicht so hoch angesehen. der titel ist jedoch natürlich der gleicht.
Wenn ich meine Dissertation im Unternehmen schreiben möchte und auch kann, wie lange brauche ich dann? Kann ich mir einen "Dr.-Vater" im Unternehmen suchen, oder muss ich mir da auch einen Prof. an einer Uni suchen? Bin nämlich auch am überlegen, ob ich promovieren soll...
Im Voraus lieben Dank für Eure Informationen!
Ich hätte auch eine Frage: wenn man promovieren will, werden einem verschiedene Themen von Professoren gestellt und dann sucht man sich eine aus oder muss man mit einer konkreten Idee auf den Professor zugehen?
Wenn ich meine Dissertation im Unternehmen schreiben möchte und auch kann, wie lange brauche ich dann? Kann ich mir einen "Dr.-Vater" im Unternehmen suchen, oder muss ich mir da auch einen Prof. an einer Uni suchen? Bin nämlich auch am überlegen, ob ich promovieren soll...
Im Voraus lieben Dank für Eure Informationen!
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Ich hätte auch eine Frage: wenn man promovieren will, werden einem verschiedene Themen von Professoren gestellt und dann sucht man sich eine aus oder muss man mit einer konkreten Idee auf den Professor zugehen?
Eine Vorstellung von deinem Thema solltest auf jeden Fall haben.
Dann ein kurzer Abriss von deinem Thema mit Inhalten die du planst und dann auf die Suche nach einem Prof gehen.
Ist sehr viel erfolgreicher als einfach blindlings den Prof anzuhauen 'Ey, Alter, ich will Doktor machen, was hast denn so an Themen?'.
Mit dem Expose zeigst du zumindest ein Mindestmaß an Ernsthaftig und Interesse an deiner Promotion :).
Lounge Gast schrieb:
> Ich hätte auch eine Frage: wenn man promovieren will, werden
> einem verschiedene Themen von Professoren gestellt und dann
> sucht man sich eine aus oder muss man mit einer konkreten
> Idee auf den Professor zugehen?
Völlig korrekt. Ich halte einen Dr. in Wirtschaftswissenschaften oder auch anderen Bereichen für bedeutend anspruchsvoller, als den Dr. med.. Dieser kann bereits während des Studiums geschrieben werden, ist bedeutend weniger mit Zeitaufwand verbunden und kann folglich nicht das Niveau einer Doktorarbeit haben! (Ausnahmen natürlich möglich) Da sieht man schon darin, dass fast jeder Arzt einen Doktortitel hat. Aus meiner Sicht sollte eine Dissertation generell erst nach dem (erfolgreichen) Studium geschrieben werden dürfen.
Interessantes Thema... ich beschäftige mich, kurz vor Ende meines Studiums nun auch langsam mal damit.
Eine grundsätzliche Frage hab ich dazu:
Reicht ein Master an einer Hochschule (also keine Universität sondern eine dieser Fachhochschulen die irgendwann in Hochschule umgetauft wurden ;) ) aus um den Dr. in BWL zu machen?
Ich würde mittel- bis langfristig gerne Prof. werden und unterrichten.
Eine Promotion ist schon eine anstrengende Sache. Meistens sitzt man mit dem Hintern mehere Jahre an einem Thema. In der Sozialwissenschaft kannst Du auch sehr viel Deskriptives machen. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass da fast jeder promovieren will, dementsprechend auch die Qualität der Diss. Wenn Du nicht an die Univ. oder Forschug bleiben willst, ist mit der Zeit sicherlich sinnvolleres anzufangen.
Hallo zusammen!! Nach dem ich all die interessanten Beiträge gelesen habe, möchte ich auuch noch eine kurze und vlt. etwas zu spezielle Frage stellen: Kennt sich zufällig jemand mit einer Promotion in Steuerrecht aus? Ist es da überhaupt sinnvoll diekt nach dem Studium, also noch vor dem Steuerberatertitel, zu promovieren?
Ausgehend davon, dass es nur noch >3 jährige Doktoratsstudien/programme gibt, wo halt auch sinnlose Lehrveranstaltungen am Anfang zu absolvieren sind und auch vor der Verteidigung der Diss noch eine Fachprüfung oder so ähnlich abzulegen ist, kommt es halt viel darauf an, ob du das durchziehen willst/kannst, wenn du nicht in die Wissenschaft willst. Das alles neben dem Diss schreiben wohlgemerkt.
Ich finde das hier alles ein wenig scheinheilig. Wichtig ist der Studienplan und ob du einen Betreuer findet (der sich durchsetzen kann, wenn jemand Probleme mit dem Thema hat; zB sollte 2t Betreuer zugewiesen werden laut Studienplan). Auch ob Er oder Sie dir bei Problemen hilft oder ob das Risiko besteht eine schlechte Note zu bekommen bzw. natürlich worst case (kommt auch vor, wenn die Eltern keine Politiker oder sonstwas sind).
Außerdem kann mir keiner erzählen, der nicht an der Uni angestellt ist und keine Paper verfasst, dass der Titel keine Rolle spielt. Ausnahmen gibts immer, aber guckt mal in die Bibliothek was da an Arbeiten durchgegangen sind. Da gibts längere Literaturzusammenfassungen plus paar SPSS Auswertungen und Interpretationen. Dazu alleine schon die Themen, die vorher hundert mal durchgekaut wurden.
Kurz und knapp mMn. Mach es wenn du einen Betreuer hast, den du vertrauen kannst und dich ein Thema interessiert, welches auch gerade halbwegs "schick" ist. Die Diss ließt eh kein Unternehmen, da kannst du erzählen was gerade angemessen ist.
Über Steuerrecht promovieren? Ernsthaft oder so Späße wie Ländervergleiche?
Hallo,
mir gefallen Menschen die Ziele im Leben verfolgen, gleich wann. Desshalb bin ich auf der Suche nach Diss.vorrauss. auf Ihren Beitrag gestoßen. Ich habe ebenfalls BWL studiert, habe wegen der Kinder pausiert und arbeite heute im Unternehmen meines Mannes. Würde mich nun wo die Kinder groß sind gern einer neuen Herrausforderung stellen. So frage ich mich, mit meinen 45 Jahren was muss ich jetzt tun um eine BWL Diss. anzustreben. Könnten Sie mir dazu hilfreiche Tipps geben? MfG Ilona
Hey, nette diskussion hier. Mein Rat: Wenn du eine schnelle und einfach Promotion haben willst, mach die in BWL. VWL mag etwas schwerer sein, dass kan ich leider nicht beurteilen. Ich habe in Physik und Controlling promoviert und sage aus Erfahrung, dass eine Diss. in Naturwissenschaften um ein vielfacher schwieriger und länger ist als eine in BWL oder VWL - und so wird es in der Wirtschaft auch gesehen. Daher: Wenn du das eine Jahr nehmen willst für eine Promo in zB. Innovationsmanagement und wirklich interesse an der Thematik hast, nur zu! Aber erwarte dir daraus nicht den extremen Boost für die Karriere...
Dieses Gerede in welchem Bereich eine Dissertation schwerer zu schreiben zu ist. Leute an einer deutschen Uni ist eine Promotion immer ein Kampf und es sind letztlich oft die psychologischen Faktoren die entscheidend sind, ob man eine Diss. fertig bekommt. Nicht die Intelligenz.
Es sei denn man macht eines der bekannten PhD-Programme bei EBS, WHU u.ä.
Denn als zahlender Kunde gehen da ganz andere Sachen durch als bei renomierten Universitäten.
Lounge Gast schrieb:
>
> Dieses Gerede in welchem Bereich eine Dissertation schwerer
> zu schreiben zu ist. Leute an einer deutschen Uni ist eine
> Promotion immer ein Kampf und es sind letztlich oft die
> psychologischen Faktoren die entscheidend sind, ob man eine
> Diss. fertig bekommt. Nicht die Intelligenz.
"eine Promotion immer ein Kampf und es sind letztlich oft die psychologischen Faktoren die entscheidend sind, ob man eine Diss. fertig bekommt. Nicht die Intelligenz."
Wie wahr, wie wahr...kann ich ein Lied von singen ;)
Aber anders wär es ja auch langweilig :)
Muss man glaube ich für gemacht sein. Vor allem muss der jeweilige Typ zum jeweiligen Dissertationsprojekt passen. Das ist ein Aspekt der nie zur Sprache kommt. Ich könnte mir nicht vorstellen kumuliert an x Papers a la "Essays on..." zu schreiben. Andere können sich nicht vorstellen 3 bis 4 Jahre an einem einzigen 300 Seiten Buch zu basteln und da am Ende was Stringentes, das aus einem Guss geschrieben wirkt abzuliefern.
Völlig unterschiedliche Projekttypen, die völlig andere Organisationsstrukturen erfordern und bei denen die psychischen Bruchstellen an ganz verschiedenen Punkten liegen.
Meiner Meinung nach wird vor Beginn einer Promotion viel zu wenig beraten. Bei denen, die über den Lehrstuhl reinrutschen ist das okay, die kennen das ja meistens durch Kontakt zu Doktoranden. Aber für Leute die vorher nix damit zu tun hatten, ist die Diss oft ein Buch mit sieben Siegeln (lustiges Wortspiel eigentlich).
WiWi braucht man nur 3 Jahre weil alles schon erforscht ist und die Lücke nicht auffindbar ist. Meiner Meinung nach könnte man auch locker in 1.5-2 Jahre promovieren wenn man einen guten Prof hat.
schade, dass deine Meinung und Realität soweit auseinander liegen. Kenne keinen, der weniger als 3 Jahre für seine BWL Promotion gebraucht hat, dafür mehrere die >=5 Jahre gebraucht haben.
Achso, stimmt - die sind ja alle dumm, weil keine Ingenieure...
Dummerweise sind da aber auch Wirtschaftsingeneure dabei :)
Richtig. Ausgeschlossen Korrekturzeit natürlich. 2 Jahre 4 Monate und dann Endversion abgegeben, nach 2 Jahren 8 Monaten nochmal schnell verteidigt. 2 Jahre sollten max. sein für ne Promotion mit 2-3 Papers. Bisschen rumtrödeln sollte aber erlaubt sein. Aber das war auch nciht Harvard oder ähnliches ;)
Lounge Gast schrieb:
>
> 2.5 Jahre inklusive Themenfindung bzw Einleben an der Uni als
> WiMa usw?
ich schließe daraus du hast kumuliert promoviert? Gab es da irgendwelche Auflagen zwecks Ranking der Journals in denen die Paper veröffentlicht werden?