|
|
|
|
21.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Ich kann meinem Vorredner nur zu stimmen. Es gibt gute staatliche wie Mannheim, Münster, Köln, esb Reutlingen und eventuell München und gute private Hochschulen wie ebs, WHU, HHL, ESCP-EAP (event. noch WH).
Das heißt nicht, dass die anderen privaten Unis keinen Sinn machen, aber sie sind eben ganz eindeutig in einer anderen Liga. Das ist so, und das werden die wenigsten Bestreiten.
Mit einem FH Abschluss kommt man eben NICHT zu guten Investement Banken und, abgesehen von Reutlingen, auch NICHT zu McKinsey, BCG und Co.. Außnahmen bestätigen hier die Regel.
Im Undergraduate Bereich lässt sich die Ausbildungsqualität einer der oben genannten Abschlüsse weltweit fast nicht toppen.
Und im Graduate Bereich gilt eben - also noch mal zum MBS MBA - schmeißt euer Geld nicht zum Fenster raus. Entweder ein namenhafter MBA von INSEAD, Mannheim-Essec, LSE, LBS, Lausanne etc. oder den Ivy League Unis (bei den Europäern kein Anspruch auf Vollständigkeit) oder man lässt es.
Wenn man Fachmagazine liest, wird so oft über die MBA Flut geredet. Jede Uni bietet einen MBA. Insofern, wenn man einen MBA machen will, dann sollte man einen gescheiten machen.
Und ohne die private Hochschulen vs. staatliche Hochschulen Diskussion anheizen zu wollen, aber ebs und WHU sind genauso gut wie Mannheim.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
| |
Passende Anzeigen
|
|
|
|
|
|
22.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Das ist doch der Gipfel der Indimensionalität. Auf der einen Seite die guten Unis (obwohl EBS, HHL und WHU ausdrücklich keine Unis sind) und auf der anderen Seite die schlechten FHs.
Was ist mit der HfB? Die Hochschule für Bankwirtschaft war bis vor einem Jahr eine FH, sie ist jetzt eine wissenschaftliche Hochschule mit Promotionsrecht und bietet sehr gute Programme in Finance an. Du musst Deinen Horizont etwas erweitern. Die MBS hat ein laufendes Anerkennungsverfahren als wissenschaftliche Hochschule. Das Verfahren wird spätestens in zwei Jahren abgeschlossen sein. Ich weiß nicht, ob das noch zu Deinem Gehirn reinpasst. Manche Leute können nur bis drei zählen: WHU, EBS und HHL und schluss, Null Ahnung.
Unabhängig davon, die Behauptung, dass man mit einem FH-Abschluss nicht weiter kommt, entbehrt jeglicher Grundlage, da zukünftig FHs und Unis gleichermaßen Bachelors und Masters vergeben. Die Titel können ohne Zusatz geführt werden. Ein Masterabsolvent von der FH kann genauso ohne zusätzliche Prüfung promovieren.
Wenn man den Studienaufbau von der MBS mit dem der EBS oder der LMU vergleicht, erkennt man kaum einen Unterschied.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Natürlich sind ebs, WHU und HHL keine Unis, aber sie sind Wissenschaftliche Hochschulen im Universitätsrang, da sie nur ein Fach anbieten.
Dennoch haben MBS, BiTS, HfB (die noch am ehesten) einfach nicht die Reputation. Das wird dir jeder Personaler bestätigen, der nicht gerade direkt eine dieser Hochschulen sponsort und auch sonst werden bei guten privaten Hochschulen eben nur ebs, WHU und HHL genannt. Ganz einfach deshalb, weil andere private Hochschulen im Moment nicht deren Niveau haben.
Das mag sich ja ändern, aber state of the art ist das Führungstrio ebs, WHU, HHL von den Privaten.
Ansonsten bietet bei den FHs Reutlingen mit der esb mindestens das gleiche, bei besserem Ruf (wesentlich) und ohne Studiengebühren.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Als kritische Stimme zum Thema Duke und Frankfurt bzw. Goethe Business School empfehle ich den Handelsblatt-Artikel (Titel: "Unrealistische Ankündigung")http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/r...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Ich glaube auch nicht, dass es eine Frage Uni oder FH ist. ABer ich kann bei der MBS, bits, usw. einfach kein differenzierendes Merkmal erkennen. Für mich sind sie sehr ähnliche Kopien des WHU, ebs, HHL Konzeptes. Was ihnen jedoch fehlt ist a) die Reputation, b) die Alumni-Netzwerke und c) auch einfach die Mittel. Schau die WHU oder ebs an: die haben inzwischen eine große Fakultät von guten Professoren mit Forschung und Praxiskontakten. Das fehlt den Nachzüglern weitgehend. Natürlich können sie hier eventuell aufholen, ich frage mich nur welchen Grund es außer dem Standort geben könnte, an die MBS zu gehen, oder mit anderen Worten: Was bietet die MBS an, was die großen nicht auch anbieten würden? Bei der HfB ist die Sache etwas anders gelagtert, weil hier eine klare Fokussierungsstrategie gefahren wird, um sich von den anderen abzuheben. Mal sehen, ob dies, gerade auch angesichts der starken Konkurrenz im Bereich FInance, funktionieren kann.
Eine Anmerkung noch zu der Gleichstellung der FH und Uni Abschlüsse: Natürlich können die gleichen Titel vergeben werden, trotzdem bestehen die großen Beratungen weiterhin auf einen Universitätsabschluss. Das muss kein Problem sein, wenn man nicht zu M/B/B will, falls man dies allerdings in Erwägung zieht, sollte man aber definitiv nicht an einer FH studieren. Inwieweit M/B/B bei diesem Selektionskriterium einen Fehler machen, ist eine andere Frage, aber Studenten, die evtl. mal dort arbeiten wollen, müssen zwangsweise einen Bogen um MBS, bits usw. machen (oder einen MBA an einer Uni nachschieben).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
28.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Mir scheint, dass jemand wirklich nicht bis drei zählen kann. Von whu/ebs/hhl bis m/b/b, was für einen Dreiklang. Ich denke, dass auch bei den Unternehmensberatern ein Lernprozess stattfinden wird. Dass die FH-Abschlüsse im Rahmen des Bologna-Prozessess mit den Uni-Abschlüssen gleichgestellt werden, ist recht neu. Man muss abwarten, wie dies vom Markt aufgenommen wird. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Übrigens finde ich die Programme von der HfB sehr überzeugend, obwohl sie noch bis vor einem Jahr eine "FH" war. Ich bin gespannt auf das nächste Ranking, ob die HfB vor der ebs und co platziert sein wird. Wie gesagt Konkurrenz belebt das Geschäft. Spätestens in 2 Jahren wird die MBS auch unter den sog. wissenschaftlichen Hochschulen aufgeführt. Vielleicht wird die Kopie das Original schlagen, wer weiß? Bei diesen Rankings ist es wie im Glücksspiel. Alles ist möglich. Man sollte auf dieser Rankings nicht so Wert legen. Erstmals die betroffene Hochschule im persönlichen Gespräch vor Ort kennenlernen, und dann wird wohl die Sympathie entscheiden.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
29.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Heutzutage studieren ja alle auf Elite-Hochschulen, die im xy-Ranking schon mal ganz oben waren ;) MBS, ich lach mich tot.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
29.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Soweit ich weiß (und ich studiere an der MBS) strebt diese keinen Status als "wissenschaftliche Hochschule" an. Das passt auch gar nicht ins Konzept. Um an einer "wissenschaftlichen Hochschule" zu unterrichten, ist doch eine Habilitation erforderlich, wenn ich mich nicht völlig täusche. Als FH-Prof. hat man nicht habilitiert, aber dafür viele Jahre Berufserfahrung, und das ist es auch, was an der MBS immer grundsätzliche Bedingung sein wird um dort zu dozieren.
Woher nimmst Du die Information "spätestens ind 2 Jahren wissenschaftliche Hochschule?". Würde mich brennend interessieren.
Also wie schon gesagt, dass EBS und WHU eine bessere Reputation haben, wird keine bestreiten. Die MBS ist aber keine Kopie, sie weist eigene Strategien und Schwerpunkte auf wie z.b. der allgemeinbildende Bereich mit Fächern wie "Wirtschafts- und Kulturgeschichte", wo es auch mal um Kunstgeschichte und Philosophie geht.
Warum ich auf die MBS gegangen bin? Gutes Konzept, sympatisches Personal, und natürlich MÜNCHEN.
Schließlich will man neben dem Studieren ja auch noch ein wenig Studentenleben haben, oder? Akkreditierung ist auch in Aussicht, die MBS wird wohl eines der ersten in Bayern akkreditierten Bachelor-Programme haben.
Mit dem Begriff "Elite" bin ich sehr vorsichtig, an jeder Hochschule gibt es Leute, denen dank ihrer Begabung Spitzenbewertungen zufliegen und andere, die sich alles hart erarbeiten müssen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
Dass man bis jetzt die Habilitation braucht, um an der Uni Prof zu werden, ist unumstritten. Das ändert sich aber mit der Juniorprofessur. Die Habilitation ist nicht mehr Regelvoraussetzung für eine Uni-Professur und wird auch nicht verlangt. Was zählt, ist eine lange Veröffentlichungsliste.
In Bayern wird ab dem 1.6.2006 ein neues bayerisches Hochschulgesetz in Kraft treten, das die Anerkennung als wissenschaftliche Hochschule wesentlich erleichtert (siehe ebs und hfb in Hessen). Was man die Wahl hat, einen FH- oder Uni-Status zu wählen, würde ich mich immer noch für den Uni-Status entscheiden.
Euer Dekan hat mir auf die Frage, ob die MBS den Status einer wissenschaftlichen Hochschule anstrebt, die Antwort JA gegeben. Was ich auch sinnvoll halte, mal sehen, wie das neue bayerische Hochschulgesetz die Rahmenbedingungen ändert.
Die ebs oder hfb waren auch mal FHs, mittlerweile haben sie den Uni-Status erhalten. Ich glaube nicht, dass dieser Statuswechsel den Studienplan durcheinander gebracht hat. Zumal sind die Bachelor und Masterstudiengänge unabhängig vom Hochschultyp ziemlich identischen aufgebaut (6+3 Semester)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: MBA |
EBS hat keinen Unistatus!
Nur Promotionsrecht und Juniorprofessuren. Eine Einrichtung die nur ein Fach abdeckt, ist keine Universität, sondern eine Hochschule!!!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Nein Bachelor of Science hat überhaupt nichts mit dem mathematischen Anteil zu tun! In gewissen Wissenschaften ist es halt strittig ob es zu den Sciences oder zu Arts gehört und so bei BWL. Die EBS hat einen verschwindend geringen Mathe-Anteil (im Vergleich zur LMU).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Stimmt, die EBS hat das Promotionsrecht und das Habilitationsrecht (mit Juniorpreofessuren per se hat dies allerdings wenig zu tun), genauso wie die WHU und (so glaube ich) auch die HHL. Sie alle haben den Status einer wissenschaftlichen Hochschule. Dieser Status unterscheidet sich von einem Universitätsstatus lediglich dadurch, dass es eben nur eine Fakultät gibt, ansonsten sind die beiden Hochschultypen völlig gleichgestellt. Nach dem Aufbau einer zweiten Fakultät, wie er z.B. von der ebs im Moment geplant ist, kann dann der Name Universität dann ganz normal geführt werden, siehe das Beispiel Witten Herdecke.
Wegen des Abschlusses: Stimmt, der Titel an sich sagt nichts über die Mathelastigkeit des Studiums aus, anscheinend scheint sich für die BWL aber der B. of Science durchzusetzen. Allerdings sollte man sich auch mal klar machen, dass der Matheanteil eines Studiums kaum als Qualitätskriterium gelten kann. Wie hoch der Matheanteil an ebs und LMU jeweils ist (auch wenn ich diesem Kriterium wie gesagt keine Bedeutung beimesse) kann ich leider nicht sagen, da ich im Gegensatz zu dir leider nicht an beiden Hochschulen studiert habe bzw. eine umfassend genugen EInblicke habe, um dies beurteilen zu können...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Auch mit 2 Fächern wie BWL und Wirtschaftsrecht wird man nicht den Uni-Status haben (vielleicht ist es anders in Hessen). Witten-Herdecke deckt neben Wirtschaftswissenschaften noch wesentliche Teile des Wissenschaftsspektrums ab wie Medizin, Chemie, Biologie und so weiter. Es gibt eine Reihe von privaten wissenschaftlichen Hochschulen wie die Zeppelin University, die International University in Bremen, die International University in Bruchsal, welche mehrere Fächer anbieten und trotzdem den Status einer Uni nicht bekommen. Die Chance, dass die ebs mit dem 2. Fach den Uni-Status bekommt, ist deswegen äußerst gering.
Dass sich Bachelor of Science für BWL durchgesetz hat, halte ich ehe für ein Gerücht. Jede Hochschule entscheidet für sich selbst, ob der Titel Bachelor of Science oder Bachelor of Arts vergeben wird. Beide Titel sind gleichwertig! Im angelsächsischen Raum (wo Bachelor und Master herkommen) wird der Bachelor of Science eher für Naturwissenschaften und der Bachelor of Arts für Geisteswissenschaften vergeben. Es ist mühsam darüber zu diskutieren, ob BWL eine Natur- oder Geisteswissenschaft ist.
Auch der Mathe-Anteil im BWL-Studium kann nicht ausschlaggebend sein, welcher Titel vergeben wird. An der LMU wird für das Fach VWL der Bachelor of Arts, während für das Fach BWL der Bachelor of Science vergeben, obwohl VWL um einiges mathelastiger ist als BWL.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
ach interessant, das wusste ich gar nicht die Unterschiede mit VWL und BWL an der LMU... ich hab die ganze Zeit schon gerätselt wie das mit dem BoS und BoA zusammenhängt - ich dachte immer das der BoS wissenschaftlicher ist (weil er meines Wissens häufiger an Unis vergeben wird( und BoA eher praxisbezogen (also FH) ist - hier kann man echt noch was lernen (wenns stimmt ;)..)!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Unter der Homepage http://www.vwl.uni-muenchen.de... kannst Du Dich über den B.A und M.A in VWL der LMU informieren.
Dass jetzt in BWL der B.Sc. verliehen wird, ist wahrscheinlich auf die mangelnde Kenntnis des angelsächslichen Hochschulsystems mancher deutscher BWL-Professoren zurückzuführen. Science im Titel B.Sc. hat gar nichts mit "Wissenschaft" zu tun, wie auch Arts nichts mit "Praxisbezug". Alle klassischen Geisteswissenschaften (Literatur, Philosophie, Theologie, Soziologie usw.) vergeben den Titel B.A., obwohl diese Wissenschaften bekanntlich wenig Praxisbezug haben.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Es geht nicht um Fächer, sondern um Fakultäten. ebs oder WHU haben nur eine Fakultät, nämlich die BWL Fakultät. Baut jetzt die ebs wie geplant noch eine Fakultät für Law and Governance auf, so kann sie sich aller Voraussicht nach Universität nennen. Dies hat jedoch nichts mit der Anzahl der angebotenen Fächer zu tun.
Soweit ich weiß nennt sicha uch die IUB Universität und nicht wissenschaftliche Hochschule, was ich jetzt aber nicht nachprüfen kann, weil sie in sämtlichen Dokumenten nur ihren englischen Titel nutzt.
Meine AUssage, dass sich der B.Sc. durchsetzt bezog sich alleine auf meine Beobachtungen hinsichtlich der Abschlüsse an dt. Universitäten, und da hatte ich den Eindruck, dass der B.Sc. überwiegt. Letztendlich ist as ja aber auch egal, welcher Titel verliehen wird.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.05
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Es ist meistens verdächtig, wenn man sich stets hinter dem Titel "university" versteckt. Dieser Titel ist in Deutschland nicht geschützt. Deswegen nennen sich die FHs auch University for Applied Sciences. Ich muss mich auch korrigieren, selbst mit zwei Fakultäten ist eine Hochschule noch keine Universität. In Deutschland gibt es eine starke Lobby, die dafür sorgt, was Uni ist oder eben "nur" eine Hochschule. Das beste Beispiel dafür sind die technischen Hochschulen. Obwohl sie bereits Anfang des 20. Jahrhundert das Promotionsrecht bekamen, mussten sie noch über 70 Jahre warten, bis sie sich technische Universitäten nennen dürfen. Und die technischen Hochschulen hatten immer mehr als nur eine Fakultät, man hat ihnen vorgehalten, dass sie mit ihren technischen Fächern nicht den wahren Kern einer Universität beheimateten. Mittlerweile gibt es an jeder technischen Universität ein Zentrum für Geisteswissenschaften, um den Anschein einer Universität zu wahren. Ich hoffe, dass die ebs weniger Steine aus dem Weg auszuräumen hat. Ich finde, Wettbewerb ist gerade das, was die deutsche Hochschullandschaft braucht. Auch die privaten sollen die gleichen Chancen bekommen wie die staatlichen.
Du hast vielleicht recht, dass immer mehr deutsche Hochschulen den B.Sc für einen BWL-Studiengang vergeben. Aber das ist wirklich eine deutsche Spezialität. Ich weiß nicht, ob man mit einem solchen Abschluss im Ausland Irritationen auslöst, was gerade nicht im Sinne des Bologna-Prozesses ist.
Wie ich die amerikanische Hochschulszene kenne, wird dort zwar auch der Titel B.Sc. von einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät vergeben, aber meistens für spezielle Programme wie Finance, Assurance oder quantitative Economics. Diese Fächer sind sowieso mit mehr Mathe- und Statistikinhalten verbunden.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
31.12.05
Lounge Gast
| Bachelor of Arts oder Sciences |
Auf der folgenden Seite http://www.cam.ac.uk/admissions/under...
der University of Cambridge (UK) könnt Ihr Euch informieren, welche Wissenschaften zu Arts bzw. Sciences gehören.
Economics und Management gehören nach Cambridge's Lesart zu den "Arts".
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
31.12.05
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
ok, man, weiss bescheid. keep in touch!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Frohes neues Jahr, liebe Diskussionsgemeinde.
ALso noch mal von wegen MBS goes "wissenschaftliche Hochschule". Habe selbst mit dem Dekan gesprochen und der meinte, die MBS hätte kein Bestreben, eine Universität zu werden. Vieleicht habe ich den Fehler gemacht, "wissenschaftliche Hochschule" mit Universität gleichzusetzen. Ich werd nochmal nachhaken, mit Verweis auf den Link hier.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
03.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Es wäre doch schade, wenn die MBS nach dem neuen Hochschulgesetz den Status einer wissenschaftlichen Hochschule nicht anstrebt. Wie aus der Diskussion hier hervorgeht, scheint es doch eine Rolle zu spielen, ob man den FH-Status oder den Status einer wissenschaftlichen Hochschule hat. München wäre es zu wünschen. Ihr müsst bei Euerem Dekan etwas mehr Druck ausüben. Bei der letzten Informationsveranstaltung hat er mir gesagt, dass die MBS eventuell eine wissenschaftliche Hochschule wird.
Ich befürchte, dass die MBS bald eine mächtige Konkurrenz privater Seie aus München selbst bekommt, wenn sie nicht eine wissenschaftliche Hochschule wird.
Lounge Gast schrieb:
>
> Frohes neues Jahr, liebe Diskussionsgemeinde.
>
> ALso noch mal von wegen MBS goes "wissenschaftliche
> Hochschule". Habe selbst mit dem Dekan gesprochen und der
> meinte, die MBS hätte kein Bestreben, eine Universität zu
> werden. Vieleicht habe ich den Fehler gemacht,
> "wissenschaftliche Hochschule" mit Universität
> gleichzusetzen. Ich werd nochmal nachhaken, mit Verweis auf
> den Link hier.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Amtliche Information:
Für die nähere Zukunft strebt die MBS nicht an,
"wissenschaftliche Hochschule" zu werden.
Langfristig wird es aber natürlich nicht ausgeschlossen :-)
Dekan: "Ich lebe lieber mit der Bedingung,
dass alle Professoren fünf Jahre praktische Berufserfahrung vorweisen müssen als mit der, dass alle sich als Forscher bewährt haben müssen."
...ich kanns nachvollziehen, denn an der MBS liegt die Betonung eindeutig auf der Lehre und nicht auf der Forschung...
Für eine hochwertige Lehre ist Berufserfahrung des Dozenten in Führungspositionen sicherlich förderlicher als zahlreiche wissenschaftlicher Publikationen.
Die Frage ist ja auch, ob die Universitäten mit der Vereinheitlichung
des europäischen Hochschulraums ihr höheres Ansehen gegenüber den FHs halten können. Warum die Struktur ändern, wenn man trotzdem die gleichen Abschlüsse verleiht?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
...Wichtiger ist die Akkreditierung bei Fibaa dieses Jahr
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Ich glaube, als FH würde man nie in der ersten Liga mitspielen können. Die ebs zum Beipiel hätte nicht die heutige Reputation, wenn sie nicht eine wissenschaftliche Hochschule geworden ist. Die ebs war auch eine FH.
Du hast Recht, man hat nun auch an der FH die gleichen Abschlüsse wie an der Uni, auch mit der gleichen Studienstruktur. Das bedeutet, man muss sich gar nicht großartig ändern, um den Uni-Status zu bekommen. Die staatlichen FHs müssen weiterhin FHs bleiben, aber die MBS ist eine private Hochschule. Sie kann den Status ohne größere Schwierigkeiten ändern. Zumal wird diese Möglichkeit durch das neue bayerische Hochschulgesetz erheblich erleichtert werden.
Die HfB ist letztes Jahr eine wissenschaftliche Hochschule geworden, obwohl die meisten Professoren dort aus der FH-Zeit stammen und gar nicht habilitiert sind. Wie gesagt, wenn man zwischen FH- und Uni-Status zu wählen hat, würde ich mich immer noch für den Uni-Status entscheiden, unabhängig von der Tatsache, dass der Inhalt eigentlich der gleiche ist.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Die Fibaa-Akkreditierung ist sicherlich ein wichtiger Schritt zur weiteren Aufwertung der MBS. Aber dies ist nur der erste Schritt. Man soll dort vernünftige Masterprogramme etablieren und mal sehen, wie es mit PhD-Programmen weitergeht. Wie überall bedeutet auf dem hart umkämpften Bildungsmarkt Stillstand gleich Rückschritt. Das erlebt man jetzt auch bei der ebs. Überall im Lande entstehen neue private wissenschaftliche Hochschulen mit einem weitgefächterten Angebot. Die ebs bietet seit eh und je das gleiche an. Es ist kein Wunder, dass sich letztes Jahr auf die 240 Studienplätze nur gut 500 Leute beworben haben. Noch vor einigen Jahren war dieses Verhältnis 200 zu 1000. Man fragt sich, warum? Ist das Interesse an einem Privatstudium in Deutschland eingebrochen?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Nein eine zweite Fakultät macht die EBS nicht zur Uni.
Jura, Philosophie, Mathematisch-Naturwissenschaften
dann ist es Uni.
Es würde mich auch stark wundern, wenn die EBS eine zweite aufbauen würde, denn dafür ist einfach kein Geld da (Hat keinen starken dauerhaften Partner im Boot).
Außerdem ist die ebs, wie die WHU nur eine Hochschule. Eine unwissenschaftliche Hochschule gibt es nicht. Somit ist der Zusatz "wissenschaftlich" Schwachsinn.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Nein, eine zweite Fakultät berechtigt sie nicht zum Universitätsrang. Es fehlt mindestens eine philosophische Fakultät.
Woher stammt denn das Geld für die angebliche 2. Fakultät?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Es gibt keine unwissenschaftlichen Hochschulen.
Fachhochschule = Hochschule ohne Promotionsrecht.
Also muss sie nur das Promotionsrecht anstreben, was sie auch tun wird.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Sehe ich anders. Der Name "wissenschaftliche Hochschule" kann nicht einfach angenommen werden, sondern muss vom Ministerium genehmigt werden bzw. verliehen werden. In Dt. hat sich der Titel wissenschaftliche Hochschule für Hochschulen mit Promotions und Habilitationsrecht durchgesetzt, die jedoch nicht über mehrere Fakultäten und somit Unistatus verfügen. Letztendlich ist dies jedoch nur eine Sache der Namensfindung, für den Studenten gibt es hinsichtlich Promotions/ Habilitationsmöglichkeiten keine Unterschiede zwischen einer "wissenschaftlichen Hochschule" und einer Uni, während es dies natürlich bei einer Fachhochschule gibt.
Wer den Namen (es ist kein Rang in dem Sinne) Universität führen darf, darüber entscheidet das jeweilige Bildungsminsiterium eines Bundeslandes. Zumindest soweit mir bekannt ist, gibt es hierfür keine festen Kriterien, ganz sicher ist eine Philosophische Fakultät keine Voraussetzung dafür, genausowenig wie eine juristische Fakultät, wie zahlreiche TUs verdeutlichen. Inwieweit eine zweite Fakultät zum Universitätsrank führen wird, kann man nicht automatisch beurteilen, letztendlich liegt dies im Ermessen des Bildungsministeriums. Nachdem aber Wiesbaden die einzige Landeshauptstadt ohen Universität ist und die ebs Teile ihrer Lehrstühle und Lehre nach Wiesbaden verlegt hat, rechne ich da mit offenen Ohren. Soweit ich weiß, soll die zweite Fakultät den Bereich Politik und Recht abdecken, allerdings befindet sich dies noch in der Plannung. Mehr kann man den Presseartikeln der letzten Monate entnehmen.
Wegen den Bewerberzahlen: Jetzt gehen diese Behauptungen schon wieder los. Ich kann dir als ehemaliger Student sagen, dass wir für den letzten Jahrgang ca. 900 Bewerber hatten, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr und deutlich mehr als in den wirtschaftlich schlechten Jahren 2002-2003, wo die von dir kolportierten Zahlen durchaus stimmen könnten. Damit hatten wir, soweit ich gehört habe, wieder mehr Bewerber als die WHU, die letztes Jahr leicht sinkende Bewerberzahlen verzeichnet hat (allerdings habe ich hier keine Infos aus erster Hand, sondern nur über allerdings recht verlässliche Bekannte, die dort studieren. Sollte diese Zahl also nicht stimmen, dann sorry an alle WHUler, war nicht böse gemeint). Du wirst mir diese Zahl nicht glauben, ich weiß, dass ich nach Besten Wissen und Gewissen die Wahrheit sage, werde dir dies aber nicht beweisen können. Deswegen schlage ich vor, dass wir die unfruchtbare Diskussion in dieser Hinsicht besser gleich sein lassen.
Spannender finde ich die Diskussion, ob das Interesse an privaten Unis insgesamt anchgelassen hat. Es gibt einige Indizien, die dafür sprechen. So wird in den Medien Privat nicht mehr automatisch mit gut oder Elite gleichgesetzt, ein Phänomen, dass man noch vor einigen Jahren fast überall finden konnte. Auch kommen mir die Studenten, die sich für ein Studium interessieren heute kritischer und besser informiert vor, als noch vor ein paar Jahren. Auch scheinen einzelne private Inst. bereits wierder kurz vor der Schließung zu stehen, bzw. diese bereits hinter sich zu haben, man schaue sich nur SMIT, IU in Bruchsal oder wohl auch bald die ESMT an. Auf der anderen Seite, und das spricht gegen die These, gibt es auch einige sehr interessante, z.B. Zeppelin University, und erfolgreiche, z.B. BLS, Neugründungen, die, so meine Wahrnehmung, sehr gut am Markt aufgenommen werden und den Reigen der etablierten Privaten nicht nur Berweichern sondern auch neue Akzente setzen. Aus meiner, völlig privaten Sicht, deutet dies werden diese Entwicklungen in eine Zweiteilung der privaten Bildungslandschaft führen. Es wird einige, wenige Hochschulen geben (ich nenne absichtlich keine Namen, weil dann der wenig zielführende Streit wieder losgeht), die mit den guten staatlichen Unis um den Elitenbegriff in D konkurrieren werden und es gibt eine große Masse, die für Geld solide Studien- und Ausbildungbedingungen für solche Abiturienten bietet, die den Studienbedingungen entweder großen Wert beimessen oder aufgrund anderer Faktoren, wie z.B. Abischnitt, keine Chance auf einen Platz an ihrer Traumstaatlichen haben. Mit elitären Privatschulen hat dies allerdings nichts mehr zu tun. Ich denke, dass man eine solche Entwicklung in vielen Ländern beobachten konnte/ kann, und bin gespannt, wie sich dies alles entwickelt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Wissenschaftliche Hochschule? |
Ich stimme Dir vollkommen zu, es gibt keine unwissenschaftlichen Hochschulen. Auf diesen, wie Du sagst, "Schwachsinn" können nur die privaten kommen, die keine Unis sind. Es gibt keine einzigen staatlichen Hochschulen, die sich wissenschaftliche Hochschulen nennen. In Deutschland sind nur die Begriffe Hochschule, Fachhochschule, Universität, Gesamthochschule geschützt. Begriffe wie wissenschaftlich, international university dagegen nicht. Es ist schon erstaunlich, dass sich immer mehr private Einfach-Hochschulen mit international universities oder einer ähnlichen Abwandlung schmücken.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.01.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor of Arts oder Sciences |
Die Bewerberzahl von gut 500 habe ich aus offiziellen Angaben der ebs erfahren. Es kommt nicht auf die absolute Anzahl der Bewerbungen, sondern auf die Qualität der Bewerbungen an. Übrigens hat die WHU nur 80 Studienplätze und nicht 240 wie bei der ebs zu besetzen.
Du hast Recht, man muss nicht Philosophie und Jura anbieten, um eine Universität zu sein. Die Bedingung ist , dass ein wesentlicher Teil des Wissenschaftsspektrums von der Universität abgedeckt wird. Es gibt in Deutschland den Wissenschaftsrat, der bei solchen Angelegenheiten eine Empfehlung abgibt, ob eine Hochschule den Namen Universität verdient. Bisher ist der Wissenschaftsrat mit der Vergabe sehr restriktiv vorgegangen. Es gibt in Deutschland nur eine private Universität, nämlich die in Witten-Herdecke. Die IUB und Zeppelin University haben auch mehrere Fakultäten, aber sie sind keine Universitäten, sondern universities.
Auch ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung auf dem deutschen Bildungsmarkt. Auch wenn die ebs im Bereich BWL einen guten Ruf hat, muss sie sich weiter entwickeln. Havard wäre nicht Havard, wenn es nur die Havard Business School gäbe. Die HfB z.B. ist eine neue wissenschaftliche Hochschule und bietet schon sehr innovative Masterprogramme und ein vernünftiges PhD-Programm.
Eine Gefahr für die "etablierten" Wirtschaftshochschulen wie WHU/ebs/HHL sehe ich im neuen Hochschulgesetz mit der Quasigleichstellung zwischen Uni- und FH-Abschlüssen. Auch wenn man an der MBS nicht promovieren kann, kann man nach dem MBS-Master z.B. ein PhD-Programm bei der HfB absolvieren. Man muss nicht gleich an der eigenen Hochschule promovieren. Vor allem promovieren bisher nur 4% der Diplom-Kaufleute von der Uni.
Da die Studienabschlüsse (Bachelor und Master) gleichwertig sind, wird es in Zukunft keine Trennung in den Rankings zwischen FHs und Unis geben. Dies ist z.B. in Großbritanien der Fall (früher gab es universities und polytechnics). Bisher gibt es getrennte Rankings zwischen Unis und FHs, wo die ebs gegen die WHU und HHL konkurrierte. Es ist nicht verwunderlich, dass die ebs immer einen Platz unter den ersten drei bekam. Zukünftig wird sich die ebs auch in einem gemeinsamen Ranking gegen die neuen Konkurrenten wie MBS, ISM, HfB und viele andere durchsetzen müssen. Ich bin überzeugt, dass die ebs sicherlich einen der vorderen Plätze belegen wird. Nur es ist nicht so selbstverständlich wie bisher, unter den drei einen Spitzenplatz zu bekommen.
Du wirst sagen, dass sich die ebs bisher auch gegen die staatliche Konkurrenz in den Rankings durchgesetzt hat. Aber der Vergleich hinkt. Privatstudenten haben einen anderen Bezug zu ihrer Hochschule als Studenten staatlicher Hochschulen. Private Hochschulen egal ob Unis oder FHs haben bisher in dem jeweiligen Ranking immer die vorderen Plätze belegt, unabhängig von der Tatsache, dass die jeweilige Hochschule gerade aus der Taufe gehoben wurde und noch keine wissenschaftlichen Weihen erfahren hat. So hat die frisch gebackene wissenschaftliche Hochschule HfB beim letzten CHE-Ranking (unter den Universitäten) ziemlich gut abgeschnitten, obwohl diese Hochschule noch vor einem Jahr eine FH war und die meisten Professoren aus der FH-Zeit stammen und deshalb weder die Habilitation noch eine vernünftige Veröffentlichungsliste haben. Ich frage mich nur, wie die Rankings zustande kommen. Auch die ebs, seit über 15 Jahren eine wissenschafliche Hochschule, ist nicht einmal Mitglied in der deutschen Forschungsgemeinschaft, hat aber selbst bei den Forschungsrankings gut abgeschnitten. Wie ist dies zu erklären?
Forschung kostet Geld und der Erfolg ist nicht abzusehen. Die privaten müssen aber schauen, dass sie mit ihrem Etat zu Rande kommen. Forschung wird dort kaum betrieben, Forschertypen sind dort ja auch nicht gefragt. Der Wissenschaftsrat hat letztes das Medizinstudium an der privaten Uni Witten-Hedecke begutachtet. Das Urteil war aus wissenschaftlicher Sicht verheerend: entweder wird das Studium vom Grund auf verbessert, oder die Fakultät wird geschlossen. So was kann der ebs nicht passieren, nicht weil dort intensiv Forschung betrieben wird, sondern BWL kein wissenschaftsnahes Fach ist und Forschung für die angehenden Unternehmensberater völlig belanglos ist.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.01.06
Lounge Gast
| Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Auf der folgenden Seite könnt Ihr das Verhältnis von Bewerbern und Studienplätzen nachlesen.
ebs: 556:239
mbs: 153:65
http://www.das-ranking.de/che6/CHE6?m...
http://www.das-ranking.de/che6/CHE6?m...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Wow, ein argumentativer, ausgewogener Beitrag, der Grundlage für Diskussionen sein kann. Danke, ich dachte schon so etwas sei hier nicht möglich. Ich teile auch zum größten Teil deine Einschätzungen, mit einigen, wenigen Einschränkungen.
Ich glaube nicht, dass die Namensgleichheit der Abschlüsse von FH zu einer Egalisierung der Ausenwahrnehmung der Abschlüsse führt. Meine Gründe hierfür sind folgende: Zum einen scheint der Staat weiterhin eine Unterscheidung zu treffen hinsichtlich der eigenen Einstellungspraxis und der Befähigung zu höheren Diensten, was auch ausstrahlen dürfte, auf Unternehmen. Zum anderen gibt es sicherlich auch innerhalb der Unternehmen eine Art Standesdünkel der Personaler, d.h. das hier der eigene Uni-Hintergrund der Personaler bei Unternehmen mit Präferenzen für Uniabsolventen nur langsam und langfristig ausgemerzt werden kann. Drittens zeigen einige Unternehmensarten (z.B. die gro0ßen Beratungen), dass sie zumindest im Moment noch auf Universitätsabsolventen (oder eben Absolventen "wissenschaftlicher Hochschulen") bestehen, und davon auch erst einmal nicht abrücken wollen. Auch habe ich zumindest Gerüchteweise gehört, dass es gegenüber der Gleichbenennung wohl immer noch bedeutende Widerstände gibt, so dass hier event. auch noch nicht das letzte Wort gesprochen ist (wie gesagt, ich habe dies nur am Rande in einigen Presseartikeln gelesen, inwieweit hier eine Gefahr des Zurückruderns besteht, kann ich nicht objektiv einschätzen)
Spannend finde ich die Ranking-Problematik, die du ansprichst und hier vor allem den Fall der HfB. Diese ist jetzt zur "wissenschaftlichen Hochschule" befördert worden und hat prompt eine sehr gute Platzierung im CHE Ranking erhalten. Das ist seltsam, denn durch die Umformierung hat sich eigentlich nichts geändert: die Studenten sind die selben geblieben genauso wie die Professoren. Und faktisch wird sich auch eine ganze Zeit lang noch nichts ändern. Bei der ebs hat es beinahe 15 Jahre gedauert, bis die Fakultät größtenteils durch Univ.-Prof. ersetzt wurde und der Forschung eine höhere Bedeutung zugewiesen wurde. Viel schneller ist solch eine Transition auch gar nicht bewältigbar, da ja meist langfristige Verträge usw. bestehen. Der Grund warum die HfB trotzdem soweit vorne gelandet ist (und viele andere private Hochschulen auch) sind hier die Bereiche, die durch Selbsteinschätzung der Studierenden zustande kommen. So hat die HfB wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht eine positive Bewertung von den Studenten für ihre Bibliothek erhalten. Vergleicht man diese (oder die der WHU/ HHL/ ebs) aber einmal mit guten öffentlichen Universitäten, so wird man schnell feststellen, dass dieses urteil kaum gerechtfertigt ist. Nicht umsonst schreiben die meisten Privatstudenten, die ich kenne ihre Diplomarbeiten/ Seminararbeiten in öffentlichen Bibs. Diese Systematik Studenten über die eigenen Studienbedingungen zu befragen wäre an sich ja ganz gut, da man dadurch eine Einschätzung der Studienbedingungen durch die tatsächlich an einer Uni studierenden erreicht, wird allerdings dadurch ad absurdum geführt, dass es für Studenten von Privaten Unis einen starken Anreiz gibt, hier zum eigenen Gunsten zu übertreiben, um dass Renomee der eigenen Institution nicht zu gefährden. Weniger von solchen Verzerrungen betroffen sind dagegen Perosnalerrankings oder Forschungsrankings, die aber natürlich nichts über die Studienbedingungen aussagen.
Das Abschneiden der ebs beim letzten Forschungsranking ist dagegen relativ leicht zu erklären. Nach nunmehr 15 Jahren hat sie die Transition zu einer stärker forschungsgetriebenen Institution durch die Berufungspraxis und ein neues internes Bewertungsmodell für Professorenleistungen endlich geschafft. Bis sie allerdings den Boden, den sie in diesem Bereich verloren hat und das Vertrauen, dass hier zerstört wurde, wieder aufholen kann, werden noch einige Jahre ins Land ziehen. Ach die Nichtmitgliedschaft in der DFG ist ein Überbleibsel aus der vergangenen Zeit, als eine Mitgliedschaft als nicht strategisch bedeutsam angesehen wurde und jedes Bemühen darum vernachlässigt wurde. Wenn ich es richtig beobachte, versucht die derzeitige Hochschulleitung gerade wieder die zerbrochenen Scherben in diesem Bereich zu kitten (z.B. durch ein neues von der DFG gesponsortes Forschungsprojekt im Finance-Bereich) wie lange dies allerdings dauern wird, kann man nicht abschätzen. Das der Erfolg von Forschung nicht abzusehen ist, denke ich jedoch nicht. Es gibt einige Studien, die eine direkte Korrelation zwischen Renomee einer Hochschle und ihrer Forschungsleistung herstellen. Langfristig muss eine Hochschule, wenn sie zu den guten/ führenden Institutionen gehören will, in die Forschung investieren. Dies scheint auch die HfB erkannt zu haben, nur so kann ich mir den Wechsel des Hochschulstatus, der ja langfristig mit hohen Kosten verbunden ist, erklären.
Ein Wort noch zu Witten: Der gleiche Wissenschaftsrat hat noch wenige Jahre zuvor, dass Wittener Model als ein Musterbeispiel für eine reformierte Medizinausbildung gesehen und Witten als Vorbild für die Medizinfakultäten Deutschlands gesehen. Jetzt, über nacht, hat er seine Meinung plötzlich geändert. Dies aber nur im Bereich Medizin, im ebenfalls forschungsintensiven Zahnmedizinbereich gab es keine Beanstandungen. Für mich richt das sehr nach politischen Motiven, auch wenn ich dafür keine konkrettn Belege habe.
Ein letztes Wort noch zu den Aufnahmezahlen (ein allerletztes): die zahlen können sicherlich stimmen, auch wenn es mich wundert, dass sie von den Hochschulen herausgegeben wurden, sie können sich aber definitiv nicht auf das Jahr 2005 beziehen, da hier eine andere Anzahl an Studenten an der ebs angefangen haben. Vom zeitlichen Verlauf her (Zahlen für die Studie wurden 2004 erhoben, als gerade der 2003 Jahrgang abgeschlossen war) müssten die zahlen aus dem 2003er Jahrgang kommen. Das die Bewerberzahlen in diesem und dem Jahr zuvor sehr niedrig waren, habe ich sogar explizit geschrieben. Die Zahlen die ich für das Jahr 2005 gehört habe, lagen dagegen eben bei ca. 900. Aber lassen wir diese Diskussion, dazu wurde wie gesagt bereits alles gesagt.
Abschließend noch ein letztes Ranking, dass ich gerade gestern gelesen habe, und mir doch etwas Hoffnung für die Qualität von privaten Unis macht: Laut dem Tätigkeitsbericht der Studienstiftung des deutschen Volkes aus dem Jahr 2004 waren die vier Hochschulen mit dem höchsten Studienstiftungsanteil an Studierenden jeweils privat. Zumindest die manchmal kolportierte negative Selektion bei Privatunis scheint sich nicht zu bewahrheiten (und das Spiegelranking sich somit zu bestätigen)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Ich glaube, die Beiträge hier werden immer informativer.
Zu Deinen Anmerkerung über die Gleichwertigkeit: auch der FH-Master (vorausgesetz akkreditiert) erfüllt die Zugangsvoraussetzung zum höheren Dienst. Es gab mal Widerstand vonseiten der Innenminister, aber dieser Streit ist schon längst zugunsten der FHs entschieden. Selbst das neue bayerische Hochschulgesetz schreibt ausdrücklich vor, dass die FH-Master zum Promotionsstudium zugelassen werden müssen, ohne eine vorherige Prüfung an der Uni abzulegen. Auch FH-Professoren dürfen nun sowohl als Betreuer als auch als Gutachter bei einem Promotionsverfahren auftreten. Das schmeckt natürlich den Uni-Professoren überhaupt nicht, aber ihr Widerstand ist mehr oder weniger gebrochen.
Im Moment stellen die TopUnternehmensberater noch hauptsächlich Uni-Absolventen ein. Das stimmt. Das kommt aber daher, da es zwar schon die ersten Bachelorabsolventen gibt. Masterabsolventen kommen aber noch erst in 2, 3 Jahren auf den Markt. Man wird sehen. Außerdem sieht dem MBS-Master nicht an, dass die MBS vorerst "nur" eine FH ist. Die HfB ist auch im Kern nur eine FH aber sie hat halt den Uni-Status. Deswegen ist der MBS anzuraten, den Uni-Status (wissenschaftliche Hochschule) anzustreben, da das neue bayerische Hochschulgesetz die Anerkennung als wissenschaftliche Hochschule wesentlich erleichtern wird.
Zu den Rankingplätzen nur noch eins: ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe. Die HHL hat im CHE-Ranking im Studentenurteil die Top-Note 1,0 (ebs: 1,2; mbs: 1,3) bekommen. Die HHL wird aber imselben Ranking von keinem einzigen Professor zum Studium empfohlen. Auch die Forschung an der HHL gehört zu den Schlusslichtern. Das gleiche Bild sieht bei der ebs und whu aus, nur nicht so düstern.
Die Bewerberzahlen von der ebs stammen definitiv nicht aus dem Jahr 2003. Diese Zahlen gibt es nur für Bachelor- und Masterstudiengänge. Dies gehört nämlich zu den Kriterien der Qualitätssicherung der neuen Abschlüsse. An der ebs wurde das Bachelorprogramm aber erstmalig zum WS 2004/05 eingeführt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Du brauchst einen sehr guten FH-Abschluss oder einen guten Uni-Abschluss um zu promovieren, so steht es zumindest in 99% der Promotionsordnungen und das ist so auch volkommen mit dem Recht vereinbar. Noch dazu muss der FHler einen Doktorvater/Doktormutter an der Uni finden, was meist sowieso nicht klappt.
Ein privates Studium lohnt sich - aber nur an WHU, HHL, ebs, hfb und esb. Die restlichen privaten Hochschulen kann man getrost vergessen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Nur das die esb keine Privatschule ist - aber ich bin mir sicher, sie werden sich freuen in diesem Rahmen genannt zu werden.
Ich glaube ein anderer Punkt den du ansprichst, ist wichtig, und zwar der der Doktorvaterwahl. Tatsächlich kann viel in der Promotionsordnung einer Unis stehen, wenn man keinen Doktorvater findet, hilft das nur wenig. Und viele Professoren haben nich immer eine Abneigung gegen Privatstudenten, FHler usw. Wahrscheinlich wird sich aber auch das mit der Zeit legen.
Auch interessant ist deine abschließende Aufzählung: Noch vor ein paar Jahren (wahrscheinlich reichen 2) hätte wohl niemand die HfB hier mitaufgeführt - man kann sich also durchaus einen Ruf erarbeiten, wenn man eine konsequente Positionierung betreibt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Natürlich braucht man egal ob Uni oder FH einen guten Notenschnitt, um promovieren zu können. Es ist aber eher so, dass man an Privathochschulen bessere Noten bekommt. Man fragt sich warum, natürlich weil die Auswahl der Studenten besser gelingt.
Es ist auch schwierig, einen Doktorvater zu finden, aber es gibt eben auch private wissenschaftliche Hochschulen wie die ebs oder die HfB, wo man durch Doktoranden zum einen Geld bekommt und zum anderen wird die Forschung dort gerade durch die Anzahl und nicht unbedingt durch die Qualität der Promotionen dokomentiert. Es ist also naheliegend, dass diese Hochschulen möglichst viel Promotion durchziehen wollen.
Ansonsten ist es auch ein Grund wieso die MBS den Status einer wissenschaftlichen Hochschule anstreben soll. Dann hat sie selbst das Promotionsrecht.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Auch die esb ist kein wissenschaftliche Hochschule, sondern eine FH. Ansonsten ist die Liste alles andere als abschließend. Die private Uni Witten/Herdecke oder die IUB haben eher ein Konzept, das einer universitären Ausbildung im positiven Sinne nahe kommt. Ansonsten die esmt positioniert sich noch oberhalb der ebs und co. Finanzielle Schwierigkeiten haben diese Hochschulen alle. Und die Forschung dort steht auf sehr wackeligen Beinen. Wenn man bedenkt, dass es anderswo Jahrhunderte gedauert hat, damit sich Eliteuniversitäten etablieren können. Die hier genannten Hochschulen werden von ihren Betreibern als Elitehochschulen lanciert. Bei der Reputation bei Professoren und in der Forschung rangieren sie selbst in den Rankings, wo sie im Studentenurteil top sind, bestenfallls im Mittelfeld.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Die esmt steht nach Pressemeldungen vor einem Konzeptwechsel und wird wohl langfristig nur noch unternehmensfortbildungen anbieten. Wenn du IUB sagst, musst du natürlich auch noch sagen welche: Die IU Bremen ist sicherlich sehr interessant und bietet ein durchdachtes Konzept, die IU Bruchsal dagegen kämpft mit Finanzproblemen, konnte vom Angebot her aus meiner Sicht nie wirklich überzeugen und die Schließungsgerüchte mehren sich - was natürlich auch gute Studenten abhält, dorthin zu gehen. Ich stimme dir zu, dass viele private Institutionen Finanzprobleme haben, zumindest was WHU, BLS und ebs angeht scheint es dort aber nichts existenzbedrohendes zu geben (und vor allem auch keine Pressemeldungen in diese Richtung, was gute BEwerber abhalten könnte).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
An der esmt begann diese Woche der erste MBA-Jahrgang. Die Gebühren erreichen dort schon amerikanische Ausmaße bei Top-Adressen: 50.000 Euro für den 12-monatigen MBA-Studiengang. Mit diesen Gebühren kann man glatt fünf Jahre an der ebs oder der WHU studieren. Von einem Konzeptwechsel der esmt war nie die Rede. Die esmt hat sich von Anfang an als Graduate School positioniert und bietet nur Kurse ab Master-Level an. Es ist auch klar, dass man sich dort auf Unternehmensfortbildungen spezialisieren möchte. Für einen 5-tägigen Kurs werden dort 4.500 ¤ fällig. Wie ich gehöre, sind diese Gebühren sowohl für den MBA als auch für die Weiterbildungskurse nicht kostendeckend. An diesen Dimensionen kann man erkennen, dass die esmt sich weit oberhalb der hiesigen privaten Hochschulen etablieren möchte. Ich bin gespannt, ob dieses Konzept sich in Deutschland durchsetzen kann. Die ursprüngliche Planung, jährlich an drei verschiedenen Standorten Berlin, München, Köln 500 MBA-Absolventen zu produzieren, erscheint mir sehr ehrgeizig und in absehbarer Zukunft auch nicht realisierbar. Wer zahlt denn schon 50.000 ¤ für 12 Monate Ausbildung? Aber ich bin gespannt auf die Entwicklung der esmt. Ich glaube, Deutschland braucht eine Hochschule dieser Superklasse, um international auf dem Bildungsmarkt mit konkurrieren zu können. Würde ein gestandener Havard-Professor seinen Posten aufgeben, um an der ebs oder whu zu lehren? Wohl kaum.
Ich habe nie behauptet, dass die whu und ebs existenzbedrohende Schwierigkeiten haben. Im Vergleich zu amerikanischen Ivy-League-Universitäten mit ihrem riesigen Stiftungsvermögen in Milliardenhöhen sind die deutschen Privathochschulen richtige Armschlucker. Sie müssen jedes Jahr schauen, wie sie mit ihrem Etat über die Runden kommen. Die ebs hat z.B. ein Jahresetat von 14 Mio., die jedes Jahr mit 8 Mio. aus Studiengebühren und 6 Mio. aus Spenden finanziert werden. Ein nennenswertes Vermögen hat die ebs nicht. Wenn aber eine der beiden Finanzierungsquellen wegbricht, dann sieht es eben düster aus. Diese Gefahr besteht für die ebs, wenn Firmen ihre Spenden lieber einer noch besser positionierten Hochschule wie der esmt geben oder wenn Studenten von anderen Mitbewerbern (MBS und co) abgejagt werden. Wenn man dann sparen muss, dann eben an der Forschung und Bibliotheksausstattung. Das merkt man dort auch.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Suche mal im Handelsblatt unter esmt mcKinsey und Boston Consulting. Dann weist du, was ich mit Konzeptwechsel meinte. Dies war auch zu erwarten, da viele der ursprünglichen Stifter die versprochenen Gelder immer noch nicht eingezahlt haben, die Bewerbungen für den ersten MBA-Jahrgang sehr schleppend verliefen, die Fakultät immer noch nicht steht und es anscheinend auch praktisch keine MBA-Teilnehmer aus den Stifter-Unternehmen gibt. Vor diesem Hintergrund macht der Kurswechsel, den McK und BCG gemeinsam empfehlen (und beide Unternehmen sind Mitbegründer des esmt und gehören auch zu den größten MBA-Rekrutierern) durchaus Sinn.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
12.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Ich freue mich für jeden, der an der WHU, EBS, in Witten-Herdecke, an der ESCP-EAP oder HH Leipzig studiert. Nur das eine frage ich mich: Wie zur H... könnt ihr euer Studium finanzieren?! Selbst bei Stipendien muss man einen Batzen Geld haben, um die horrenden Studiengebühren begleichen zu können.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
12.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Finanzierung => Eltern - denk ich mal... studiere aber nicht privat, aber wenn es meine Eltern finanzieren könnten/ würden - why not...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
12.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
An der HHL bekommst du z.B. ein günstiges Darlehen der dortigen Sparkasse. Sicherheit? Dein Studienplatz!
Das Studium an einer guten Privatuni scheitert eigentlich nie am Geld.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
12.01.06
Lounge Gast
| Re: Bewerberverhältnis im CHE-Ranking |
Zudem gibt es an der MBS noch die Möglichkeit, sich über Bedürftigkeitsstipendien soweit ich weiß ab dem 3. Semester fördern zu lassen, dies richtet sich nach dem BAFÖG Satz, den man bekommt. Außerdem ist überdurchschnittliche Leistung weitere Voraussetzung.
Die Annahme, dass in erster Linie Kinder wohlhabender Familien an der MBS studieren, ist allerdings richtig. Ich kenne lediglich 3 Studenten an der MBS, die ein Stipendium der Hochschule erhalten.
Manche gehen nebenbei zusätzlich noch einer Werkstudententätigkeit nach, was allerdings die verbleibende Freizeit auf ein Minimum reduziert, da das Studium allein schon sehr zeitintensiv ist. RESPEKT vor diesen Leuten.
Die MBS hat übrigens keine Finanzprobleme und wird der Hochschullandschaft auf unbestimmte Zeit erhalten bleiben und langfristig wohl noch expandieren, die Bewerberzahlen nehmen zu, dies liegt neben der Qualität wohl auch am Standort München, um fair zu sein.
Ein Problem ist das Platzangebot. Für eine umfangreiche Bibliothek fehlt ein großer Raum, so kann man dem MBS Intranet entnehmen:
"Die Bibliothek der MBS hat sich in vergangen Umfragen und Rankings nicht zu Unrecht immer wieder als Schwachpunkt herausgestellt. Nachdem wir im letzten Jahr bereits einiges für den Buchbestand getan haben erweitern wir jetzt das Zeitschriftenangebot. Mit dem Zugang zur Datenbank Business Source Elite sind den Studierenden und Dozenten der MBS ab sofort über 1.100 wirtschaftswissenschaftliche Zeitschriften im Volltext zugänglich. Darüber hinaus haben wir einige führenden deutschsprachige BWL-Zeitschriften, die leider nicht in der Online-Datenbank enthalten sind, für die Bibliothek abonniert."
Business Source Elite bietet vor allem englischsprachige Magazine, daher wohl die Ergänzung um "materielle" deutsche wirtschaftswissenschaftliche Zeitschriften im Rahmen von Abonnements.
Im Rahmen der Magazine können wir dadurch kräftig aufholen, der Buchbestand bleibt allerdings davon unberührt.
Ich persönlich rege Kooperation mit den Münchner Bibliotheken an, z.B. möchte ich erreichen, dass MBS-Studenten gleich mit der Immatrikulation kostenlos verschiedene Bibliotheksausweise bekommen, mal sehen, was daraus wird.
Schließlich führt an Standardwerken kein Weg vorbei.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
20.01.06
Lounge Gast
| Nochmal Munich Business School... |
Hi!
Ich kann mich einfach nicht entscheiden, ob ich an der EBS oder MBS studieren soll. Ich bin zwar schon an der EBS London angenommen, aber hab dennoch so meine Zweifel! Ich will auf jeden Fall an der MBS studieren!!! Besteht die Möglichkeit, die EBS nach dem 2. Semester zu verlassen, um an die EBS zu wechseln?
Grüße,
Harry
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
20.01.06
Lounge Gast
| Re: Nochmal Munich Business School... |
MBS ist für die Leute welche an staatlichen Unis entweder den NC nicht schaffen oder durch das Auswahlprogramm fallen...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
20.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School |
an der EBS studieren wollen,aber keine Kohle für den Umzug. Solche Leute wollen die Wirtschaft unseres Landes gestalten. Gute Nacht!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
20.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School |
Also ich kenn nen paar EBS'ler und die sind ja sowas von hohl, denen würde ich nicht mal nen Sachbearbeiterjob anbieten.
Zudem haben die von BWL so ziemlich keine Ahnung. Da kommt nen Studi aus dem Grundstudium mit profunderem Wissen an.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School |
Sachte, sachte :-)
Blindgänger gibt es überall, Genies auch!
Die ZVS teilt die Studienplätze allein auf Basis des ABi-SChnitts zu, dieser ist wohl kaum das geeignete Mittel, die Führungsqualität, Kreativität und soziale Kompetenz eines Abiturienten zu messen.
Es gibt auch ne Menge Blindgänger mit ner 1 vorm Komma, die halt immer braf das gelernt haben, was ihnen angeschafft wurde.
Ein großer Intellekt führt doch gerade dazu, dass man anfängt, den schlecht vorbereiteten Lehrer zu kritisieren und gegebenenfalls seinen Unterricht zu boykottieren. Ich persönlich geb auf den Abi-SChnitt nicht viel. Auswahlverfahren sind da viel geeigneter, zu einem gewissen Teil wird der SChnitt dort ja auch berücksichtigt.
Dass die MBS was für Leute ist, die anderswo nicht genommen worden sind, ist natürlich Schwachsinn. In Deutschland sind die privaten Hochschulen die einzige Alternative zum überfüllten Hörsaal. Interaktiver Unterricht ist nur in kleinen Gruppen möglich.
Schickt einmal einen Engländer in eine deutsche UNI-BWL-Vorlesung und er zeigt euch zu recht nen Vogel.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
| |
Passende Anzeigen
|
|
|
|
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
ich hab mir gerade eure antworten durchgelesen...sehr sehr interessant..bin richtig neugierig geworden...
hab 2 fragen
1. wann sollte man sich bewerben??
2. Wie hoch sind die kosten pro semester + unterhalt etc???
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Kosten: Schweineteuer wie an allen Privaten.
Ca. 700¤ pro Monat (+ hohe Mieten in München)
Dafür: sehr gutes Studienkonzept + geile Stadt
Bewirb dich möglichst früh, da ist die Chance höher, genommen zu werden.
NEWS:
Neue Studienrichtungen an der MBS
Bisher gab es die Auswahl zwischen ENglisch+Spanisch
Englisch+Französisch
Englisch+Italienisch
Jetzt wird als Alternative zur zweiten Fremdsprache eine Vertiefung
"ASIA - PACIFIC" und "ARABIA - MIDDLE EAST" angeboten (so ähnliche bezeichnungen).
Das sind Kulturraumstudien, Arabisch oder CHinesisch lernst Du dabei allerdings nicht, das ist in 3 Jahren ja auch kaum möglich.
Abschluss ist ebenfalls der Bachelor of Arts in international business.
Chinesisch kannst Du aber fakultativ nebenher belegen, wenn Du Grundkenntnisse erwerben willst. Ich habs versucht, aber dann abgebrochen, da ich nicht glaube, dass man diese Sprache so schnell erlernen kann.
Ein fakultatives Angebot für Hocharabisch gibt es noch nicht, bei großem Interesse der Studenten werden neue Angebote aber sehr flink eingerichtet.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
tut mir leid, aber warum in aller welt sollte man in München an dem Fischkutter MBS für 700¤/monat studieren, wenn man doch an den Schlachtschiffen LMU, TU 100 Meter weiter für 0¤/Monat studieren kann?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Kleine Schiffe sind schneller und wendiger als große Öltanker.
Ausdrücke wie Fischkutter verbitte ich mir, von mir wirst Du keine populistischen Anfeindungen zu lesen bekommen.
Natürlich zählen LMU und TU zu den besten Universitäten deutschlandweit, ohne Frage. Sie sind aber eben auch keine Business Schools, somit haben sie auch andere Zielsetzungen.
Wissenschaftliche Tiefe wirst Du an der LMU eher erfahren.
Wenn es Dir um deine Soft Skills, um Deine sozialen Kompetenzen geht (z.B. kritisieren ohne den anderen vor den Kopf zu stoßen mit Ausdrücken wie Fischkutter), dann ist die MBS erste Wahl. Interkulturelle Kompetenz und obligatorische Fremdsprachen sowie allgemeinbildende Inhalte (Philosophie, Kunstgeschichte, Literatur), die einen BWLer über seinen fachlichen Tellerrand gucken lassen, gibt es auch nur an der MBS.
"international business" und klassische BWL lassen sich ohnehin nicht so ohne weiteres vergleichen.
Den Vorteil von der Lehre in kleinen Gruppen brauche ich wohl nicht noch einmal zu erläutern.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
ok bin ein bisschen übers ziel rausgeschossen. zum thema über den tellerrand rausschauen: erstens bekommt man bei den großen automatisch einiges von den anderen fachbereichen mit (im gegensatz zu reinen busines schools). aber vor allem ist es ja wohl echt ein megafettnäpfchen als mbsler zu behaupten bei den anderen würde man nicht über den tellerrand rausschauen angesichts der tatsache, dass man bei der TU zusätzlich zu dem ganzen BWL-kram im umfang von 40SWS an einem technischen fachbereich, zumeist mit den ganzen spezialisten noch mitstudiert.
zum thema soft skills, sprachen, praktika: ist eigentllich selbstverständlich, gehört deshalb nicht in die uni, muss sich jeder selbstständig drum kümmern anstatt dazu wie an fhs oder business schools gezwungen zu werden.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Na dann hast du ja noch was zu tun :-)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Da kommen ja für das Studium locker 30.000 ¤ zusammen. Warum geht ihr dann nicht gleich an die WHU, HHL oder EBS, kostet genauso viel und ist wesentlich bekannter. Oder am besten gleich an die LSE gehen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
So bekannt sind WHU, Ebs oder HHL auch wieder nicht, zumindest was das Professorenurteil betrifft. Von den Professoren würde man doch erwarten können, dass sie von ihrem Fach eine Ahnung haben. Was whu, ebs oder hhl fehlt, ist z.B. der Schwerpunkt Asia Pacific Raum, dies ist die Zukunft schlechtin. V.a. fehlt diesen Hochschulen ein entscheidender Punkt "die Weltstadt mit Herz", wie München allgemein bekannt ist. Es gibt nun mal auch ein Leben neben dem Studium. Ich möchte nicht 4 oder 5 Jahre meines Lebens in einem Kaff verbringen. Diese vergeudete Lebenszeit kann man mit allem Geld der Welt nicht kaufen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Natürlich gibt es auch an ebs oder WHU einen "Asia-Pacific" Schwerpunkt. Wenn du willst kannst du Chinesisch oder Japanisch als Fremdsprache belegen (eine Wahl, die dich vor Studienbeginn bereits für 2 Woche zu einem vertiefenden Sprachkurs nach Shanghai bring), dies dann im Studium fortsetzen (in Kleingruppen mit Muttersprachlern als Dozenten) und dann ins Ausland an eine unserer 3 Partnerunis in Singapur, 2 Partnerunis in Thailand, unsere Pratneruni in Korea, China usw. vertiefen. Kein Problem! Das ist also kein Argument.
Sicherlich kann man dagegen sagen, dass Vallandar oder Oestrich-Winkel keine tollen Städte sind. Wenn einem also das Leben vor die Qualität geht (wobei man hier einschränken muss, dass Vallandar direkt bei Koblenz und Oestrich-Winkel in unmittelbarer Nähe zu Wiesbaden, Mainz und auch, etwas weiter, Frankfurt liegt) ist München vielleicht wirklich die bessere Wahl. Diese Präferenzordnung lässt aus meiner Sicht aber auch Rückschlüsse auf die Art des Studenten zu (meine Meinung).
Ein Punkt noch zu der Bekanntheit: Bei den Professorentipps erzielt die WHU inzwischen recht respektable Ergebnisse, auch die ebs hat hier inzwischen ein wenig augebaut. Das man hier nie führend sein wird, liegt auf der Hand: viele staatlichen Professoren können mit der privaten Konkurrenz und deren Strukturen nur wenig anfangen. Das ist teilweise aber auch durchaus als Lob zu verstehen, denn z.B. der Fokus auf die Lehre gehört eben zum ureigensten Konzept der Privatunis auch wenn dies auf wenig Verständnis in vielen rein forschungsgetriebenen Fakultäten stößt. Das ebs und WHU aber einer breiten Öffentlichkeit deutlich bekannter sind, lässt sich auch an einem einfachen Experiment zeigen: Gehe doch mal in Lexis/ Nexis oder Factiva und suche in den letzten 3 Monaten Pressenennungen von WHU, ebs und MBS. Du wirst für die beiden erstgenannten ca. 100-150 Hits bekommen (also Pressenennungen, wechselt natürlich je nach Zeitraum etwas) und für die MBS irgendetwas zwischen 3-7. SO zumindest meine Erfahrung. Ich glaube nicht, dass man auf dieser Basis an öffentlicher Wahrnehmung gewinnt. Für mich ist das einzige Asset der MBS die Stadt - und da kann ich auch an die exzellente TU gehen (die übrigens auch eine tolle Infrastruktur bietet und soweit ich weiß, auch nicht übermäßig überlaufen ist)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
erhält man denn eine unterstützung vom staat??
z.B bafög??
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
24.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Es gibt nun mal Menschen, die nicht alles der erhofften Karriere unterordnen wollen. Gerade die genannten Städte wie Wiesbaden oder Koblenz sind mit München gar nicht zu vergleichen.
Die WHU, ebs und HHL sind im Professorenurteil bestenfalls mittelmäßig, da sie in der Forschung eben auch bestenfalls mittelmäßig sind. Havard und Standford sind auch private Hochschulen. Ich würde aber jede Wette eingehen, dass diese Hochschulen auch im deutschen Professorenurteil hervorragend abschneiden würden.
Die TU München ist zwar relativ überschaubar im Vergleich zur LMU (250 anstatt 800 Studenten in der Vorlesung). Aber im Vergleich zur MBS (ca. 30 Studenten in der Vorlesung) ist die TU ziemlich überlaufen. An der TU sind keine Auslandssemester und Auslandspraktika verpflichtend. Außerdem bietet die TUM eine eher technikorientierte BWL an, die wesentlich von der klassischen BWL-Ausbildung unterscheidet.
Was die MBS und TUM gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass der Wissenschaftsrat vor ein paar Jahren die BWL-Ausbildung an der TUM als FH-Niveau eingestuft hat, was sicherlich für das Ausbildungsniveau spricht.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
24.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
In Punkto Fachwissen ist es schon richtig, dass staatliche UNIs vom Kaliber der LMU von keiner privaten Hochschule zu toppen sind. Die wissenschaftliche Elite der Zukunft studiert an den staatlichen TOP-Unis, ohne Frage
Business School haben sich aber nie zum Ziel gemacht, eine wissenschaftliche Elite für die Forschung heranzuziehen, sondern gute Führungskräfte auszubilden. Ich glaube schon, dass es unter diesem Gesichtspunkt Sinn macht, die Lehre nicht ausschließlich auf Fachwissen zu beschränken. Die Art und Weise, wie Aufgaben an Mitarbeiter herangetragen werden, wie Ideen präsentiert werden, wie diskutiert und kritisiert wird, ist neben Fachwissen in Führungsfunktionen von entscheidender Bedeutung. Diese Soziale Kompetenz wird nur an den privaten Hochschulen ausreichend vermittelt.
Das bedeutet ja auch nicht, dass man sämtliche theoretische Tiefe dafür über Bord schmeißen muss, sondern dass man sie auf ein für Führungsfunktionen sinnvolles Maß reduziert, um eben noch Raum für die Soft-Skills zu haben.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
25.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
...finds trotzdem heftig 700,00 EUR??? dann würd ichs erstmal an einer sehr guten staatlichen FH versuchen (dazu gibts ja mittlerweile auch Beiträge).. oder halt gleich an die Uni
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
26.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
700¤ sind viel Geld, zudem noch die teuren Münchner Mieten.
Die Hochschule finanziert sich nur durch Studiengebühren.
MBS ist eine gemeinnützige GmbH, das geld was reinkommt, geht also nicht in die Taschen der Eigentümer.
Der Finanzaufwand einer solchen Hochschule, gerade in München, ist einfach immens. Ich glaube am teuersten sind die Dozenten, da sie sich auf wenige Studenten verteilen (Gruppenstärke 30 Leute).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
26.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Falsch, das gGmbH Siegel bedeutet nur, dass kein gwinn über Ausschüttungen weitergegeben wird, über Löhne/ Gehälter sehr wohl!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
27.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
1. ich möchte keinem auf den schlips treten, aber die ebs mit der mbs zu vergleichen ist absurd
2. die ebs london nimmt kein mensch ernst. ein jammer, dass diese uni den namen "ebs" trägt. dort kaufen sich nur wohlhabende russen aus london ein, dazu stehen die dann aber auch ;-)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
28.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ich weiß nicht, ob ebs London, ebs Paris oder ebs Oestrich-Winkel besser klingt. Man sollte sich fragen, warum ebs Oestrich-Winkel eben ebs heißt. Etwas Ahnenforschung würde hier weiterhelfen. Die ebs Oestrich-Winkel nimmt man in Deutschland auch nicht ernst. Von der deutschen Forschungsgemeinschaft werden in diesen Tagen die Kandidaten für die Elite-Universitäten ausgewählt, in drei Kategorien, Zukunftskonzept, Forschungscluster und Graduiertenkollegs. Die selbst ernannten führenden Wirtschaftshochschulen whu, ebs und hhl kommen nicht einmal in den Verdacht, in eine solche Kategorie gewählt zu werden.
Was die staatlichen Unis bisher versäumt haben, ist die Selbstvermarktung, das können die privaten besser. Nachdem jetzt auch an den staatlichen Unis Studiengebühren eingeführt werden und wie gesagt der Konkurrenzkampf um Forschungsgelder und den Titel "Elite-Uni" losgeht, darf man gespannt sein, wo sich die privaten zukünftig positionieren werden. Soweit ich weiß, verfügt keine der privaten Hochschulen über genügend Mittel, um nachhaltig Forschung zu betreiben. Auch richtige Forschertypen würden sich auch nicht dort verirren.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
28.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Die ebs nimmt man in Deutschland nicht Ernst? Da sind die vor allem die Top-Tier Investmentbanken und Consulting-Firmen aber ganz anderer Meinung, auch wenn WHU und HHL noch besser sind.
Du hast leider den Sinn von WHU, EBS und HHL nicht verstanden. Dort werden keine Forscher ausgebildet, dort soll die Führungselite von morgen ausgebildet werden. Deswegen haben die drei, übrigens nichtmal dazu berechtigt - da keine Uni, keine Anträge gestellt. WHU, EBS und HHL sind Hochschulen im Universitätsrang mit Promotions- und Habilitationsrecht. Um sich Universität schimpfen zu müssen, braucht man mehrere Fachbereiche.
Und diese Elitenausbildung klappt auch ganz wunderbar. Du wirst sicher schon Absolventenstudien gesehen haben, oder?
Wobei ich auch bemerken muss, auch als Student an einer staatlichen Uni, dass von diesen natürlich auch High Potentials kommen, aber nicht in dem Maße wie von den 3 wichtigen Privaten.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
28.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
eben, was soll dieser kommentar? ebs und whu wollen keine forscher, sondern leute, die schnell in die praxis gehen und da einen guten job machen. schau dir die adressen und durchschnittsgehälter an und dann findest du das bestätigt.
noch etwas: whu ist vor der ebs positioniert, natürlich auch weil sie kleiner ist und dadurch bessere leute hat. würden bei den gut 200 ebslern die 120 schlechtesten gehen dann wäre es auch anders.
ABER: die hhl ist ganz klar hinter der whu und hinter der ebs positioniert. das steht fest und wird einem von jedem professor, berater, banker usw. bestätigt. außerdem ist sie in leipzig, da wollte ich nicht studieren....
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
28.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ja, die HHL ist in einer Großstadt und die ebs und whu sind in Dörfern, nein also im Vergleich gesehen, seh ich durch die Stadt Leipzig da nur Vorteile. Was anderes wäre es, wenn die WHU in München oder Köln wäre ^^.
Ich weiß nur, dass an der HHL mehr Leute ins IB und Consulting gehen als an ESB und WHU (also jeweils relativ bezogen auf die Absolventenzahl der jeweils eigenen Hochschule).
Wobei ich auch kein Zweifel daran hab, dass whu die Nr.1 in Deutschland ist, siehe u.a. Financial Times Rankings, wo ebs und whu noch nichtmal dabei sind(europaweite Rankings).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
28.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Weil die ebs (noch) kein EMBA Programm anbietet. Und was nicht angeboten wird, kann auch schlecht geranked werden.
Das mit der Forschung ist ein zweischneidiges Schwert. Natürlich ist der Bildungsauftrag der PRivaten nicht in erster Linie Forscher auszubilden. Aber auch die Privaten haben inzwischen erkannt, dass man eine gute Forschungsleistung bruacht, um ein langfristiges Renomee aufzubauen. Und sowohl WHU (etwas besser) und ebs (etwas weniger gut) haben deshalb konsequent die Forschungsleistung erhöht, so dass beide jetzt im CHE Forschungsranking unter die 15 forschnungsstärksten BWL-Fakultäten geranked wurden.
Zur ebs Namensgeschichte: Die ebs wurde in den 70er Jahren gegründet und hat sich mit anderen ebsen zusammengeschlossen, um ein europäisches Hochschulnetzwerk zu bilden. Das klappte nicht, weil die einzelnen Hochschulen einen unterschiedlichen Fokus setzten und unterschiedliche Märkte bearbeiteten. Während die ebs London und die Satelitten in PAris, Madrid usw. eher weiter auf der Welle der FH ritten hat sich die ebs Oe-Wi zur wissenschaftlichen Hochschule weiterentwickelt mit klarem Fokus auf Qualität. Deswegen hat sie sich schon seit über einem Jahrzehnt konsequent von den anderen ebsen abgespalten, unterhält keine Austauschpartnerschaften mehr mit ihnen und hat auch sonst nichts mit ihnen zu tun, Der offizielle Parter des internationalen ebs Systems in Deutschalnd ist die MBS. Um die abspaltung von den anderen ebsen zu dokumentieen wird die ebs Oe-Wi auch dieses Jahr eine neue Corp.-Identity bekommen. International steht der Name ebs sowieso hauptsächlich für die ebs Oe-Wi, schließlich ist dies die einzige Hochschule aus dem Verbund, die Forschung betreibt und publiziert, und hat auch eine Menge Absolventen, die im Ausland einsteigen (natürlich vor allem die Investmentbanker, die trotz des Rufs der ebs Lodnon als Absolbventen der ebs Oe-Wi keine Probleme haben in London einzusteigen).
Zur HHL: Eine gute private Uni, allerdings mit zwei Nachtelen. Zum einen ist die Fakultät sehr klein im Vergelich zur ebs oder WHU, was zu weniger Vertiefungsmöglichkeiten, Spezialisierungen und Forschungsleistungen führt. Zum anderen wird auf die HHL durch den Wegfall der Diplomstudiengänge ein massives strukturelles und finazielles Problem zukommen. Eine der wichtigsten Finanzquellen der HHL war bisher das Hauptstudium, ein Grundstudium wurde nicht angeboten. Dadurch unterschied sich die HHL auch von den anderen Privaten, die kaum einen Quereinstieg zuliesen. Werden diese Stufen nun durch Bachelor und Master erstetzt, so steht die HHL bei den Masterstudiengängen im deutlcih stärkeren Wettbewerb sowohl von Deutschen als auch internationalen Anbietern. Für einen grundständigen Bachelorstudiengang fehlen dort allerdings bisher die Voraussetzung hinischtlich Infrastruktur und Personal. Ich hoffe, dass die HHL dieses Problem meistern kann, da ich einige sehr gute Absolventen von dort kenne und die Schule als gute Ergänzung zu den anderen Privaten empfinde, allerdings werden sicherlich erst mal schwere Zeiten auf sie zukommen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Es ist doch lächerlich zu behaupten, dass die ebs-Gruppe international durch die ebs-oestrich-Winkel bekannt wird. Das sollte man jemanden in Paris, London oder Madrid erklären. Richtig ist, dass die ebs oestrich-winkel als Mitglied dieses Hochschulverbund gegründet wurde. Die Behauptung, dass die anderen ebs (also ebs London, Paris, Madrid) auf FH-Welle ritt, während die ebs oestrich winkel sich weiter zu wissenschaftlichen Hochschule weiterentwickelt, ist auch lächerlich. FH ist eine reine DEUTSCHE Angelegenheit, die im Zuge des Bologna-Prozesses wieder verschwinden wird (Gott sei Dank). Die ebs oestrich winkel ist in der deutschen Forschungslandschaft überhaupt nicht sichtbar, bestenfalls in der anwendungsorientierten Forschung wie die FHs.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Naja, Ich würde Universität nicht gleich einem Schimpfwort gleichsetzen. Es gibt eine Menge Leute, die sich gern Universitäten nennen wollen aber nicht dürfen. Deswegen die lächerlichen Täuschungsversuche wie International University.
Die Führungselite von morgen soll von der ebs kommen. Das wäre der endgültige Todesstoß für Deutschland. Diese Schmalspurstudenten sollen Deutschland führen? Merkel, Stoiber, Fischer, Schröder, Müntefering und co. kommen alle nicht von der ebs. Im Gegensatz zu Science Po, Harvard und Cambridge.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Es hört sich so an, als ob der nächste Nobelpreisträger von der ebs kommen würde. Das würde ich wohl in diesem Leben nicht mehr erleben.
Lounge Gast schrieb:
>
> Weil die ebs (noch) kein EMBA Programm anbietet. Und was
> nicht angeboten wird, kann auch schlecht geranked werden.
> Das mit der Forschung ist ein zweischneidiges Schwert.
> Natürlich ist der Bildungsauftrag der PRivaten nicht in
> erster Linie Forscher auszubilden. Aber auch die Privaten
> haben inzwischen erkannt, dass man eine gute
> Forschungsleistung bruacht, um ein langfristiges Renomee
> aufzubauen. Und sowohl WHU (etwas besser) und ebs (etwas
> weniger gut) haben deshalb konsequent die Forschungsleistung
> erhöht, so dass beide jetzt im CHE Forschungsranking unter
> die 15 forschnungsstärksten BWL-Fakultäten geranked wurden.
> Zur ebs Namensgeschichte: Die ebs wurde in den 70er Jahren
> gegründet und hat sich mit anderen ebsen zusammengeschlossen,
> um ein europäisches Hochschulnetzwerk zu bilden. Das klappte
> nicht, weil die einzelnen Hochschulen einen unterschiedlichen
> Fokus setzten und unterschiedliche Märkte bearbeiteten.
> Während die ebs London und die Satelitten in PAris, Madrid
> usw. eher weiter auf der Welle der FH ritten hat sich die ebs
> Oe-Wi zur wissenschaftlichen Hochschule weiterentwickelt mit
> klarem Fokus auf Qualität. Deswegen hat sie sich schon seit
> über einem Jahrzehnt konsequent von den anderen ebsen
> abgespalten, unterhält keine Austauschpartnerschaften mehr
> mit ihnen und hat auch sonst nichts mit ihnen zu tun, Der
> offizielle Parter des internationalen ebs Systems in
> Deutschalnd ist die MBS. Um die abspaltung von den anderen
> ebsen zu dokumentieen wird die ebs Oe-Wi auch dieses Jahr
> eine neue Corp.-Identity bekommen. International steht der
> Name ebs sowieso hauptsächlich für die ebs Oe-Wi, schließlich
> ist dies die einzige Hochschule aus dem Verbund, die
> Forschung betreibt und publiziert, und hat auch eine Menge
> Absolventen, die im Ausland einsteigen (natürlich vor allem
> die Investmentbanker, die trotz des Rufs der ebs Lodnon als
> Absolbventen der ebs Oe-Wi keine Probleme haben in London
> einzusteigen).
> Zur HHL: Eine gute private Uni, allerdings mit zwei
> Nachtelen. Zum einen ist die Fakultät sehr klein im Vergelich
> zur ebs oder WHU, was zu weniger Vertiefungsmöglichkeiten,
> Spezialisierungen und Forschungsleistungen führt. Zum anderen
> wird auf die HHL durch den Wegfall der Diplomstudiengänge ein
> massives strukturelles und finazielles Problem zukommen. Eine
> der wichtigsten Finanzquellen der HHL war bisher das
> Hauptstudium, ein Grundstudium wurde nicht angeboten. Dadurch
> unterschied sich die HHL auch von den anderen Privaten, die
> kaum einen Quereinstieg zuliesen. Werden diese Stufen nun
> durch Bachelor und Master erstetzt, so steht die HHL bei den
> Masterstudiengängen im deutlcih stärkeren Wettbewerb sowohl
> von Deutschen als auch internationalen Anbietern. Für einen
> grundständigen Bachelorstudiengang fehlen dort allerdings
> bisher die Voraussetzung hinischtlich Infrastruktur und
> Personal. Ich hoffe, dass die HHL dieses Problem meistern
> kann, da ich einige sehr gute Absolventen von dort kenne und
> die Schule als gute Ergänzung zu den anderen Privaten
> empfinde, allerdings werden sicherlich erst mal schwere
> Zeiten auf sie zukommen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Merkel. Fischer und Co vielleicht nicht, aber Jochen Zeitz, CEO von Puma, oder Kai-Uwe Ricke, CEO der Dt. Telekom....
Ich habe nie behauptet (und wer mein Post liest, sieht das auch deutlich), dass ebs oder WHU die Speerspitze der dt. BWL-Forschung bilden würden, nur ist das Vorurteil, dass private Hochschulen die Forschung völlig vernachlässigen, inzwischen ebenso veraltet und falsch.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
"FH ist eine reine DEUTSCHE Angelegenheit, die im Zuge des Bologna-Prozesses wieder verschwinden wird (Gott sei Dank)."
Nein, die gibts auch anderswo
'University of Applied Science" bzw. Hoogschools oder so in NL z.B.
"Die Führungselite von morgen soll von der ebs kommen. Das wäre der endgültige Todesstoß für Deutschland. Diese Schmalspurstudenten sollen Deutschland führen? Merkel, Stoiber, Fischer, Schröder, Müntefering und co. kommen alle nicht von der ebs. Im Gegensatz zu Science Po, Harvard und Cambridge. "
LoL, ich hab doch die Führungselite gemeint, damit mein ich nicht die Politiker!! In der Politik befinden sich großteils Juristen, welche auf dem normalen Arbeitsmarkt gescheitert sind.
Die Führungselite wird sich bald in Chefetagen von Dax-Unternehmen wiederfinden. Diese Unternehmen sind auch maßgeblich für den Wohlstand eines Landes verantwortlich und die Politik richtet sich im Prinzip nach den Bedürfnissen der Wirtschaft.
Den direktesten Einfluss auf politische Entscheidungen hat man als Lobbyist und nicht als Politiker.
Wie kommst du du drauf, dass es fähige Leute in der Politik gibt?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
31.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
FH ist sicherlich nicht eine so reine deutsche Angelegenheit, in Österreich und der Schweiz gibt es sie auch. Selbst in Großbritanien gab es sie (colleges). Nach einer Hochschulreform sind sie einfach universities. Meiner Meinung nach werden die Unterschiede zwischen Universität und FH im Zuge des Bologna-Prozesses verschwinden.
Soweit ich weiß, unsere Kanzlerin ist Physikerin und keine Juristin. Wie dem auch sei, beide Fächer werden weder von ebs noch von whu noch von hhl angeboten. An diesem Beispiel merkt man, was den privaten Hochschulen noch feht, um Elite-Universitäten zu werden.
Zu der Führungselite zählen für mich eben Führungskräfte aus Politik, Wissenschaf und Wirtschaft. Die Unternehmensberater stehen eher hinten daran. Wieviele Vorstände von DAX-Unternehmen kommen von der ebs, whu oder hhl? Was die da produzieren, lässt gerade eine gewisse gesellschaftliche Verantwortung vermissen!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
31.01.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ja unsere Kanzlerin ist Physikerin. Ich habe auch geschrieben, 'die meisten Politiker sind Juristen' und nicht 'alle Politiker sind Juristen'.
whu, hhl und ebs sind keine Elite-Universiäten, ganz recht, wollen sie auch gar nicht werden. Um genau zu sein, sind es nichtmal Universitäten. Das ändert nichts daran, dass der durchschnittliche whu/hhl/ebs-Absolvent in seinem Leben mehr erreicht als der durchschnittliche Mannheim-Absolvent.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
01.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Zu Deiner Dax-Frage: Z.B. der Telekom-Vorstandsvorsitzende Ricke sowie der Puma-Chef Zeitz sind Absolventen der European Business School.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
01.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Es sind vielleicht zwei von wieviel? Ich frage mich, ob diese zwei ihren Erfolg wegen oder trotz der ebs geschafft haben, zumal beide haben an der ebs studiert, als die ebs noch eine FH war.
Es ist offenbar kein Hindernis, wenn man an einer privaten FH studiert, um Erfolg im Berufsleben zu haben. Vielleicht wird sich in 20 Jahren der eine oder andere MBS-Absolvent auch in den Vorstandsetagen verirren. Ausgeschlossen ist es nicht.
Die Behauptung, whu/ebs/hhl wollen nicht eine Elite-Uni werden, klingt für mich etwas trotzig, wie wenn ein fh-Student behauptet, er wolle an der fh studieren, weil es dort praxiserfahrene Dozenten gebe und nicht diese praxisfernen Uni-Professoren.
Ob jemand im Leben etwas erreicht, hängt nicht primär davon ab, wo man den Abschluss macht oder überhaupt einen Abschluss. Ich wäre froh, wenn ich einfach ein Unternehmen erben und einfach Chef spielen würde.
Ich bin froh, dass in Deutschland der Gedanke Elite-Universität nicht mehr tabuisiert wird und es unter den deutschen Hochschulen einen solchen Wettbewerb um den Titel gibt. Leider sind die privaten Hochschulen zu klein und zu unbedeutend, so dass sie da außen vor bleiben müssen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
01.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Wenn du bedenkst, dass die ebs erst seit den achtzigern sich wirklich etabliert hat, so ist es logisch, dass die ersten CEOs erst jetzt langsam hervorkommen können. Das die ebs von Vorständen als sehr gute Uni wahrgenommen wird, sieht man alleine an den ganzen Vorstandskindern, die dort studieren (das sind wirklich eine Menge, wobei ich die Namen natürlich nicht aufzählen werde). Diese würden wohl kaum zur ebs gehen, wenn diese auf Vorstandlevel in D einen schlechten Ruf hätte...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
01.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
"Die Behauptung, whu/ebs/hhl wollen nicht eine Elite-Uni werden, klingt für mich etwas trotzig, wie wenn ein fh-Student behauptet, er wolle an der fh studieren, weil es dort praxiserfahrene Dozenten gebe und nicht diese praxisfernen Uni-Professoren."
Schlag doch doch nochmal im Lexikon nach, was eine Universität ist. Die genannten Hochschulen sind die besten für BWL, aber eine Elite-Uni macht ein breites Fächerspektrum mit überall führender Lehre und Forschung aus. LMU und TU München sind dafür Beispiele. whu/hhl/ebs allerdings bieten nur BWL und wollen auch nur BWL anbieten. Deswegen wollen sie auch keine Elite-Unis werden.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
das findest du trotzig wenn ein Student praxiserfahrene Dozenten vorzieht??? ...es gibt sicher noch einige andere gute Gründe an einer (guten!) FH zu studieren aber trotzig find ich das nicht..
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ach - Das ist auch nur so dahergeredet, als hätten Uni-Profs. keine Erfahrungen. Unser Steuern/WP-Prof. hat auch die Examen hinter sich. Andere Lehrstühle arbeiten u.a. mit BMW, Continental und anderen großen Firmen zusammen.
FH-Prof. wird man doch nur, wenn man dann in der Praxis nicht mehr weiter kommt/gescheitert ist, dann kann man eine zweite Karriere als FH-Prof. versuchen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ich weiß, was eine Universität ist. Im Gegensatz zu den ebs-Absolventen habe ich gott sei Dank eine universitäre Ausbildung genossen und versuche doch die ganze Zeit zu erklären, dass die ebs eben KEINE Universität ist. Trotzdem wirbt die ebs mit irreführenden Titel wie "International University" oder "Hochschule mit Universitätsrang" (es sind offizielle Bezeichnungen auf der Homepage der ebs). Haben die bei der ebs kein Geld für ein Lexikon oder sind das Minderwertigkeitskomplexe?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Genauso kann man sagen, wissenschaftliche Hochschule wird man doch nur, wenn man den Status einer Universität nicht geschafft hat.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ich dachte, die ebs versucht gerade, eine 2. Fakultät aufzubauen, um endlich Universität zu werden. Ihr fehlt nur noch das liebe Geld.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Blödsinn, der ofizielle Titel ist "Hochschule im Universitätsrank". Sowohl dieser Name als auch der Name International University muss vom hessischen Kultusministerium genehmigt werden und wurde gehnehmigt, sonst dürfte er nicht getragen werden. Mit diesem Titel ist die ebs (genauso wie die WHU) einer Universität in den Rechten gleichgestellt, d.h. sie verfügt über ein eigenes Promotionsrecht und Habilitationsrecht. Deshalb kann man als ebs/ whu/ hhl Absolvent mit ruhigem Gewissen sagen, dass man eine universitäre Ausbildung genossen hat.
Und noch ein kurzer Kommentar zum Standesdünkel hier: Glaubt ihr wirklich, dass euch die tatsache, dass eure Hochschule mehrere Fakultäten hat zu besseren oder Fähigeren Absolventen macht? Oder das ihr deshalb besser auf die Wirtschaft vorbereitet seit?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
02.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Das ist aber wirklich Blödsinn, dass der Name International University vom hessischen Ministerium genehmigt wurde. Der Titel University ist in Deutschland gar nicht geschützt und existiert für deutsche Behörden überhaupt nicht. Ich kenne auch ein paar andere "international universities" in Deutschland, die eher unseriös arbeiten. Die ebs ist nun mal keine Universität, deswegen kann sie auch keine universitäre Ausbildung anbieten. Sonst könnten die Universities of Applied Sciences (sprich FH) auch eine universitäre Ausbildung anbieten. Und noch mal mir scheint der ebs ein Lexikon zu fehlen. Zu einer Universität gehören mehr als zwei Fakultäten. Aber wenn man noch nie bei einer richtigen Universität war, kann man das ja auch nicht verstehen. Dafür habe ich volles Verständnis.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
03.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
kann mich dem Poster über mir anschließen was die englischen Bezeichnungen betrifft - Reutlingen (FH) nennt sich "University" und die LMU (die eigentliche Uni) wird im Englischen zur "Munich School of Management" - verkehrte Welt könnte man meinen, ist den Hochschulen anscheinend völlig freigestellt...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
03.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Es tut mir leid, aber was du sagst ist schlicht falsch! Der offizielle Name der ebs (wie auch der WHU) lautet "private Hochschule im Universitätsrank", beide Hochschuen haben sämtliche Rechte und Pflichten einer Universität (d.h. sie haben Habilitations- und Promotionsrecht, müssen allerdings auch Universitätsprofessoren berufen). Professoren der ebs und WHU können sich dementsprechend auch Univ.-Prof. nennen.
Inwieweit der Titel University in Deutschland geschützt ist, kann ich dir nicht sagen. Was ich dir aber versichern kann, ist die Tatsache, dass eine staatlich anerkannte Hochschule/ Universität bei einem Namenswechsel der akademischen Bezeichnung (wie z.B. der Namenswechsel hin zur Int. University) eine Ministerialerlaubnis braucht. Und diese wurde natürlich auch für den Namen Int. University eingeholt.
Außerdem muss ich zugeben, dass ich deinen Punkt nicht verstehe: Glaubst du wirklich, dass der Namensunterschied zwischen private Hochschule im Universitätsrank und Universität irgendeine Auswirkung auf Qualität der Ausbildung oder Absolventen hat? Ich sehe ein, dass es Unterschiede zwischen FH und Universität gibt, da man hier hinsichtlich Promotionsmöglichkeiten/ Habilitationsmöglichkeiten eingeschränkt ist. Aber diese Unterschiede entfallen ja gerade eben bei einer privaten Hochschule im Universitätsrank.
Außerdem verbitte ich mir, deine letzte Unterstellung: Ich habe auf drei Kontinenten in einer "privaten Hochschule im Universitätsrank" und zwei Universitäten studiert, und habe damit jede Menge Vergleichsmöglichkeiten.
Und noch eine letzte Bemerkung: Niemand in den Unternehmen in denen ich Praktika gemacht habe noch in dem Unternehmen in dem ich jetzt arbeite. wäre auf die Idee gekommen zu behaupten, dass ebs oder WHU keine Unis sind - was du hier veranstaltest ist eine reine Haarspalterei, die an den betrieblichen Wahrnehmungsrealitäten weit vorbei geht.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
05.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Warum unterstelltst Du der EBS eigentlich dauernd, unbedingt Universität sein zu wollen? Behauptet doch gar keiner. Auf Universitätslevel ist sie trotzdem, hat aber eben nur eine Fakultät.
Was es einem BWL Studenten an Mehrwert bringen soll, wenn neben seiner Fakultät noch zwei andere, sagen wir mal altgriechische Philologie und Theologie existieren, ist mir schleierhaft. Die Zahl der Fakultäten einer UNI schlägt sich wohl kaum auf die Qualität der Lehre in BWL wieder. Aber mir als minderbemitteltem FH Studenten ist da bestimmt irgendein analytischer Fehler unterlaufen, da man ja sowiso nur auf der UNI analytisches Denken überhaupt erst lernen kann.... ja so ein Schmarrn
EIne "Elite UNI" hat bis auf BWL hervorragende FakultätenUnd das sage ich als ein in euren Augen sowiso minderbemittelter FH Student.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
05.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ups, da hab ich wohl etwas voreilig gepostet, das Anhängsel sollte folgendes Szenario Aufzeigen.
Man stelle sich eine UNI vor mit 8 Fakultäten. Davon seien 7 ELITE und die BWL-Fakultät nur "gut". Diese Uni wäre also eine ELITE-Uni
Nun stellt euch noch eine Uni mit acht Fakultäten vor, davon seien 7 Fakultäten "gut", BWL aber Elite. Diese Uni wäre also eine "gute" Uni
An diesem Beispiel kann man sehen, wie irreführend der Begriff "Elite"-Uni ist. Er beschreibt eben nur einen hohen Index der Qualität der einzelnen Fakultäten insgesamt.
Über Begrifflichkeiten wie "University" zu streiten ist doch Haarspalterei.
Bezeichnungen wie "Universität", "Fachhochschule" oder "wissenschaftliche Hochschule" sind doch nur Rechtsformen und somit lediglich Verpackungen, aber auf den Inhalt kommt es an.
Wie lange gibts die EBS eigentlich schon? Hat sie irgendeine gemeinsame Geschichte mit der EBS Paris und Madrid?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
05.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Wirklich interessante Beiträge hier...auch die Qualität steigt hier mit der Quantität wesentlich an, man sieht hier wirklich einen spannenden Argumentationsbogen, wenn man die ganze Seite von oben nach unten ließt. Mit Anfang-Climax- und tragischem Ende.
Ich selber studiere auf der Columbia Univ. NY und muss sagen es war wirklich viel Vorbereitung nötig ( 1 Jahr lang habe ich SAT I und SATs II gerlernt und natürlich, obwohl ich während der 11 ein Jahr in Oxford verweilte, kam ich um Vokabelpauken nicht umher.
Zur allgemeinen Diskussion, die sehr deutsch-zentristisch geführt wird, muss ich doch eines mal ausführen, da hier das Bild vom Ausland völlig ausgeblendet wird.
Ich kann nur aus meinem Erfahrungshorizont aus argumentieren, dass bisher fast alle Universitäten oder Fachhochschulen die hier genannt worden sind im Ausland und somit auch bei ausländischen Firmen kaum bis nicht bekannt sind.
In England und den USA, ist München durchaus ein Begriff und so wundert es kaum jemanden hier auf dem NY-Campus, dass die staatliche TU-München auf dem Weltrangplatz 52. der internationalen Universitäten aufgeführt wird. ( nachlesbar in den neuen Rankings der Hong Kong University in Cooperation mit 3 der führenden Ivey League Universitäten ( Harvard, Princeton, Stanford )...
Nun, ich hatte per Zufall Kontakt mit einem deutschen Student der Munich Business School oder International Business School MBS wie auch immer hier Abgekürzt wird, der für ein Semester auf der recht bekannten Pepperdine University studierte.
Wir unterhielten uns recht ausführlich über die Veränderung des dt. Hochschulsystems und die Veränderungen in good old Europe ( ausgenommen natürlich GB, wobei diese jetzt ja durch den Tunnel eigentlich fester Bestandteil des Kontinents geworden sind :)
Wie auch immer, Ich empfahl ihm besonders außeruniversitäre Aktivitäten zu verfolgen ( sich z.B in der Politik oder in caritativen Vereinen stark zu machen, da dies den Grundstein für eine wirkliche Persönlichkeit legt.
Ich nehme mich selber mal als Beispiel.
Ich habe das dt. Abitur mit der Note 2,9 abgeschlossen und wurde von den meisten meiner Lehrer als ständiger Mittelfeldspieler eingestuft.
Ich selber bin ( war zumindest in Dt.) aber sehr aktiv, da gebürtiger Düsseldorfer, in der politischen Szene für eine gewisse Partei und hatte dementsprechende Verantwortungen zu tragen.
Zudem war ich freiwillig Helfer der Caritas Düsseldorf und machte während meines Zivildiestes die Ausbildung zum Rettungshilfsassistenten, da ich das Glück hatte, zum letzten Jahrgang gehört zu haben, bei dem die Ausbildung nur 12 Monate dauerte. ( Ich glaube diese ist auf 24 Monate verlängert worden und wäre mir nicht mehr attraktiv erschienen )
Ich erzählte dies dem Studenten ( Gruß nach München btw. ), da nicht die Noten das Entscheidene waren, natürlich hatte ich sehr gut bei den SATs abgeschnitten, aber worauf es wirklich ankommt sind Softskills eines jeden Menschen.
Weiß überhauptnicht ob es inzwischen auch ein dt. Wort dafür gibt.
Wichtig ist wirklich folgendes und werft euren Fokus darauf:
- Caritatives Engagement
- Persönliche Leistungen ( f.ex. Gründung eines kleinen Unternehemen ( f.ex. eines Waschsalongs oder einer Kindertagesstätte, das ist kein Scherz. In meinem Studiengang sind zwei Texanerinnen die soetwas gegründet und betreiben.
Soetwas zeichnet eine Person aus.
- Ein exotisches Hobby oder eine Tätigkeit in der man einfach gut ist ( Geige, Flügel spielen) oder wenn man eine außergewöhlich Stimme hat Vorlesungen französischer Dichtungen zusammen mit Kleinkunstbühnen oder Theatern organisieren oder deutscher Literatur ( sehr gefragt in den USA ).
Es gibt soviele Möglichkeiten sich selber wirklich in Bewegung zu setzten...sich und sein Potential auszuschöpfen.
Wenn Ihr euch auf solche Sachen nebenbei einlasst und auslebt, dann entwickeln sich gewisse Automatismen, die man direkt oder indirekt beeinflussen oder nicht beeinflussen kann.
So entwickeln sich Kontakte, die einem auch Empfehlungsschreiben ausstellen, bei "uns" sogenannte "Recommendations"...
Das ist der Weg...und ich wünsche allen hier, da ich doch eine Energie fühle, die man umsetzen, materialisieren muss, alles Gute auf ihrem Weg in eine Welt die so vielfältig ist, wie die Wege die man selber begehen kann.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
05.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
zu dem Beitrag über mir - ich finde das mit dem caritativen Engagement irgendwie daneben dass man das für eine Bewerbung an einer Hochschule angeben soll/ kann - das ist genauso zwiespältig wie diese pompösen Wohltätigkeitsveranstaltungen für wahlweise Kinder in Afrika/ Aidskranke u.a. ...ich hoffe ihr versteht mich nicht falsch aber das wird derart angepriesen das es schon fast wieder pervers ist... die Leute denen es wirklich nur um die Sache (also das helfen) geht machen es einfach und schmücken sich nicht damit... meine Meinung
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Wenn die ebs keine Universität werden will und auch nicht ist, kann sie auch keine universitäre Ausbildung anbieten. Es ist mir auch klar, wer an der ebs studiert, kann ja auch die Bedeutung der Philosophie (als Mutter aller Wissenschaften) nicht verstehen. Die ebs_ler haben die Universität von innen auch nie gesehen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Auch wenn man das Promotionsrecht hat, ist man noch keine Universität, auch keine Hochschule mit Universitätsrang (Rang schreibt man mit g). Auch die technischen Hochschulen hatten schon Anfang des 20. Jahrhunderts das Promotionsrecht bekommen. Erst Anfang der 80er Jahre durften sie sich technische Universitäten nennen. Die Behauptung, der Name International University sei vom Ministerium genehmigt worden, ist schlichtweg falsch. Man sollte auf der folgenden offiziellen Seite nachschauen
http://www.hmwk.hessen.de/hochschule/...
Dort heißt es schlicht European Business School Oestrich-Winkel. Alles andere (International University oder Hochschule mit Universitätsrang) ist einfach Marketing-Gags. Aber Leute, die keine richtige universitäre Ausbildung genießen bzw. genossen haben, fallen ganz leichtgläubig rein. Die ebs ist eine Universität, ich lache mich tot.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ich hab mich ja seit 2 Monaten nicht mehr gemeldet, aber der Unsinn der hier z.T. gepostet wird muss auch mal korregiert werden.
Ein Blick auf diesen Link: http://www.ebs.de/index.php?id=37... zeigt, dass die ebs bereits in den 80gern den Status einer Wissenschaftliche Hochschule ereicht hat. Sie ist keine FH sondern eine Wissenschaftliche Hochschule die aber nur eine Fakultät hat anbietet und sich demnach nicht Universität nennen darf.
Und zur Philosophie : An der ebs wird das Studium Universale von einem Prof. unterichtet der auch in Cambridge doziert/doziert hat.
Insofern verbiete ich mir solche Kommentare.
Das Studium Universale ist Pflicht und wird mit Klausuren und Referaten abgeprüft.
Zum eigentlich Thema:
ebs,WHU,HHL oder ESCP-EAP und bei den staatlichen Mannheim, Münster, Köln, München, ESB Reutlingen und FFM. Das sind allesamt klasse Unis, wählt das, was eurem Konzept am ehestem entspricht.
(Und nein, diese Aufzählung enthält keine Wertung)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Korrektur: ESB/ SIB Reutlingen sind keine Unis
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
FFM ist Klasse! Ja sicher!! Und demnächst wird FFM und die Uni Buxtehude in die Ivy-League aufgenommen....
Ihr seid Träumer....
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Naja FFM kann man sicher nicht mit in die Riege der staatlichen Unis aufnehmen, da müssen sie erstmal Leistung zeigen.
Bzgl. staatlich vs. privat: Meffert (ehemaliger Prof. in Münster und Harvard) hat die HHL mit aufgebaut (er war auch viele Jahre parallel zum Marketinginstitut in Münster Rektor der HHL) und die wäre ohne ihn nicht das was sie ist. Gleiches gilt für Baetge (ehemaliger Prof in Münster) der die EBS vorallendingen im Bereich Accounting mit aufgebaut hat. Ich denke an Wissen können also von beiden Seiten alle das gleiche. Kommt dann halt darauf an, was man für Zusatzqualifkationen hat bzw. was einem an einem Studium mehr liegt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ich habe den Namen Baetge noch nie in Zusammenhang mit der EBS gehört - kann aber seien, dass dies noch vor meiner Zeit war.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Geht doch in die Uni - Mensch he he
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
12.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
wieso spricht hier eigentlich nie jemand von st. gallen? ich finde, dass das eine wirklich hervorragende hsg ist!!!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
13.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
"eine wirklich hervorragende hsg ist"???
was soll das denn heißen? weißt du überhaupt was "hsg" bedeutet??
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
16.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
ja weiß ich, hochschule für wirtschafts- rechts- und sozialwissenschaften
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Und ich dachte immer HSG steht für Hochschule St. Gallen. Dafür würde auch sprechen, dass hier die Anfangsbuchstaben passen, bei dener inerpretation weder die Buchstaben noch deren Anzahl...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Genau so sieht's aus:
HSG = Hochschule St. Gallen !!!
Der vorletzte poster hat keine Ahnung
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
dann würde der Satz 5 Posts über mir aber keinen Sinn machen oder ;)...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
18.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
ist das jetzt die beantwortung meiner frage?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
aber hallo, schöne diskussionen führt ihr hier. wieso wisst ihr eigentlich so viel über all die unis oder fhs oder wie auch immer bescheid? jeder von euch war schon mindestens ein semester jeweils an einer der institutionen oder wie soll ich das verstehen? also mittlerweile kann ich sagen, dass die ebs zwar nicht schlecht ist, aber nach meinen erfahrungen die mbs gewinnt! übrigens nach der ersten und zweiten richtigen praktika suche oder auch jobsuche, wird man besonders schnell herausfinden, dass fachhochschulen bevorzugt werden, denn theorie kann man nie zu 100 prozent anwenden, denn was nützt einem unternehmen jemand, der in den ersten drei monaten mit seinem besonders großen theoriewissen troz dessem in die praxis eingearbeitet werden muss und schliesslich herausfindet, dass die theorie, die er jahrelang in sich reingeprügelt hat, ihm relativ wenig bringt. ich will nicht damit sagen, dass theorie, die an wissenschaftlichen hochschulen gelehrt wird, unwichtig ist, aber sie ist auf jeden fall nicht DAS wichtigste. man muss sie schon drauf haben, aber kein unternehmen wird dir letztendlich sagen "so, nun wende mal das system gutenbergs an", das ist quatsch.
ich finde es auch besonders gut, das die business-schools, wie die mbs in kleineren gruppen lehrt, denn das ist viel aufschlussreicher, als ein riesen vorlesungssaal, wo ich mich dann auf ne treppe setzten muss, nur weil ich pünktlich zur vorlesung erscheine. ebs wird auch schon langsam zu groß.
wenn ihr euch hier die ganze zeit über irgendwelche privaten streitet, dann schaut euch doch um, was euch am meisten gefällt, macht die aufnahmeprüfung mit und dann werdet ihr ja sehen, ob es was bringt an einer dieser schools zu studieren.
die rankings kommen immer durch interne umfragen zu stande und wenn es den studenten gefällt, dann spricht es doch wohl für sich! wenn ihr auf messen dieser privaten geht, dann werdet ihr schnell herausfinden, dass sich die meinung über die ebs in östrich-winkel geändert hat. da wollen nicht mehr so viele hin, dagegen steigt die bewerberzahl der mbs rapide an, obwohl es nur einviertel im vergleich zur ebs an platz gibt. die nachfrage oder eher gesagt das interesse an der ebs sinkt wohl, aber langsam. das macht aber auch alles nichts, ich sage nur, dass es sich auf jeden fall lohnt an eine der schulen zu studieren, wenn man das nötige kleingeld zur verfügung hat und mal richtig unter stress gesetzt werden will. irgendwann macht es aber auch spaß
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Hmm, gibt es Absolventenstatistiken für die MBS? Bei der EBS gehen > 50% in IB/UB, kann die MBS das überbieten? Ich glaube eher nicht, den IB/UB stellen nur in Außnahmefällen von FHs ein und eigentlich nur von der ESB Reutlingen, wenn überhaupt...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Junge, da sagst du etwas vernünftiges am anfang, nämlich das man sich über die Dinge äußern soll, von denen man etwas versteht, und dann schreibst du das danach....Schade
Ich will gar nicht auf dein Theorie-Bashing eingehen (das witzig ist, denn was will dir eine Hochschule den sonst beibringen als Theorie? Praxiswissen, dass sagt bereits der Name, kann nur durch das praktizieren nämlich das tatsächliche tun angeignet werden, und dies ist in einer künstlichen Umgebung eben nicht möglich. Man kann höchstens Praxiskontakte und Austausch an einer Hochschule haben, nicht jedoch Praxis selber). Deine Aussagen zur Popularität der ebs und Bewerberzahlen disqualifizieren sich auch: die Bewerberzahlen sind letztes Jahr stark angestiegen und war eine der höchsten in der Geschichte der Hochschule (und dürfte wohl beim zig fachen der euren liegen, auch wenn es hier ein anderer Bewerberkreis ist). Und das sich der Ruf abschwächen würde, bewahrheitet sich bei den wieder hervorragenden Rankingergebnissen des letzten Jahres auch nicht (und ich beziehe mich nicht auf die angreifbaren Karriererankings usw., sondern auf die ziemlich neutralen Personalerrankings).
Natürlich ist die ebs größer, und das hat zur Folge, dass man ein deutlich umfangreicheres Alumninetzwerk hat (mit 1800 Mitgliedern und DAX und MDAX Vorstand), man deutlich umfangreichere Auslandskontakte hat und über ein viel breiteres Lehrangebot verfügt. Die ebs hat inzwischen ca. 25 Lehrstühle, man kann sich in den verschiedensten (mitunter schon fast obskuren) Bereichen spezialisieren. All das sind Vorteile der Größe. Und trotzdem finden alle Vorlesungen in kleinen Gruppen statt, und Sprachen usw. sogar in Kleinstgruppen.
Und noch ein kurzer Kommentar zu den tollen Jobchancen die die MBS bietet: Wie viele MBSler sind den letztes Jahr zu McKinsey, BCG, BAIN, Goldmann, Meryll, Morgan Stanly, CSFB usw. gegangen? Von WHU, ebs und HHL zumindest eine ganze Menge, aber wahrscheinlich haben all diese Unternehmen die Vorteile der MBS noch nicht durchschaut.
Damit du mich nicht falsch verstehst: die MBS ist eine gute private FH, die mit ISM, bits usw. konkurriert und hier sicherlich auch punkten kann. Mit den drei großen wissenschaftlichen Hochschulen WHU, ebs, HHL sind sie aber nicht zu vergleichen, dazu unterscheiden sich Konzept, Zielpublikum (sowohl hinsichtlich Studenten als auch hinsichtlich Recruting) und Ressourcenausstattung (z.B. Hinsichtlich Anzahl Lehrstühle usw.) einfach zu sehr.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Find ich lustig, erst als große Überschrift 'Unternehmen' und dann wird nicht ein einziges genannt ;).
http://www.munich-business-school.de/...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
wenn eine private, egal welche, kein alumni netzhat, dann ist es schon arm, natürlich wird jede vonden hier genanten ein netz haben. das argument ist nicht sonderlich wertvoll. paxis wird auch während der studienzeit geführt und zwar in form von projekten, die schon wissenswert sind. in der vorlesungsfreien zeit (leider) müssen auch praktika absolviert werden.
weiterhin erzählst du, das so viele absolvente zu all den ausländische firmen gehen, schön und gut, aber die stärkste deutsche wirtschaft sitzt wohl in bayern und die mbsler sind da gut vertreten. und hier verdient man auch nicht schlecht. natürlich auch im ausland wie in asien oder südeuropa usw. wahrscheinlich schreibt man nach dem diplom ein paar bewerbungen ins ausland, weil man hier keinen platz kriegt.
also nehmen wir mal an ihr habt 1000 bewerber oder auch mehr auf 220-250 plätze und die mbs 400 zugelassen zur aufnahmeprüfung auf 60 plätze, dann rechnen wir mal verhältnismäßig wo es wohl häerter sein mag aufgenpmmen zu werden. zig fach höher ist es nicht JUNGE, aber verhältnismäßig kann ich da nur noch einmal sagen, gewinnt die mbs.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Habe mir gerade die Seite von der MBS angeschaut und das Lustige ist, dass die Unternehmen teilweise dort aufgeführt werden. LUSTIG
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
tut mir leid, aber ich wollte mir nicht die arbeit machen und die ganzen unternehmen aufführen. bring ja sowieso nichts ebsler einzureden, dass es auch leben außerhalb deren uni gibt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Also ich bin nicht von der ebs :). Wo sind nun die Unternehmen?
In Sachen IB darf man ja Bayern schonmal komplett vergessen ;). Einige UBs haben in München eine Niederlassung, aber die nehmen eh keine FHler...
Das man auch im Ausland Jobs bekommt und nicht nur in Bayern, zeugt davon, dass die Uni international bekannt ist. Die MBS ist ja nichtmal national bekannt... :D
Und für IB lohnt sich London noch etwas mehr als Frankfurt...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Nicht aufregen, der Poster qualifiziert sich alleine dadurch, dass er all die aufgeführten Unternehmen als "ausländisch" abtut und dann die stärkste dt. Wirtschaft in München sieht, der disqualifiziert sich selber. Die aufgeführten Unternehmen rekrutieren alle in Deutschland und gehören zu den beliebtesten Arbeitgebern und haben mit die härtesten Selektionskriterien. Ob man zu ihnen hin möchte, ist eine andere Frage (das hat auch etwas mit dem eigenen Lebensentwurf zu tun), aber kein BWLer der etwas davon versteht, würde so darüber schreiben wie du.
Auch habe ich mir die MBS Seite angesehen und dort sowohl die Unternehmensseite (die fast völlig leer war) und die Alumnibücher der letzten Jahre. Auch die Praktika hier tragen nicht gerade die großen BWL-Spitzenrekrutier-Namen, um es mal freundlich zu sagen.
Ein letzter Kommentar: Hast du dir bereits einmal Gedanken über deine Grammatik gemacht? Ein solcher Gebrauch (oder besser Missbrauch) der dt. Sprache wirft zumindest kein allzu gutes Licht auf euren Aufnahmetest. Gleiches gilt auch für deine Aussage mit den Alumniorganisationen, der ein schlechtes Licht auf eure VWL-Bildung wirft, denn der Begriff Netzwerkeffekte, auf dem mein Größenargument ruhte, ist an dir völlig vorüber gegangen. Wie gesagt, exebs hat 1800 Mitglieder...und wieviele hat die MBS Organisation? 200? Und wie viele kommen jedes Jahr dazu?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Hallo, ich bin gerade dabei mich zu entscheiden, auf welche Uni ich gehen soll und versuche der Unterhaltung zu folgen. Was bedeuten die ganzen Abkürzungen wie z.B. IB oder UB. Haben die Netzwerke auch einen Nutzen? Wie sehen die Aufnahmetest aus? Brauche ich TOEFL? Muss ich ein Praktikum vorher machen?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
ich habe letztes jahr mein zweites auslandssemester an der mbs absolviert und vor zweijahren war ich an der ebs. tut mir leid, dass ich eure grammatik so missbrauche. all diese informationen bekommen wir in unserer stelle an der ebs in madrid. an der mbs letztes jahr fühlte ich mich wohler als in östrich winkel. zeigt mir ein besseres spanisch, als ich die deutsche sprache beherrsche. soweit wir über deutschland informiert sind, ist nunmal bayern die wahl nummer eins. durch die beleidigungen kann ich gut sehen, dass meine behauptungen bestätigt wurden und das leben in bayern einfach das schönere war, als das an der ebs. euren unterschied zwischen fachhochschule und universität habe ich immer noch nicht begriffen. es war sehr einfach für mich als auslandsstudent durch das netz ein praktikum zu finden mit einer hohen vergütung. auf jeden fall werde ichh egal wo, die mbs weiter epfehlen. und noch was, wenn man ins ausland, in dem fall nach deutschland geht, dann braucht man an keiner uni ein aufnahmetest zu machen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
IB = Investmentbanking, Investmentbank, Investmentbanker, je nach Kontext. Beliebter Bereich bei den Topabsolventen, da Einstiegsgehälter eigentlich nie unter 60k¤ liegen (inklusive Boni) und sehr schnell viel höher gehen. 80h-Woche für Analysten und Associates normal.
Firmen: Goldman Sachs, Morgan Stanley, Merrill Lynch, Lehmann Brothers, Deutsche Bank, JPMorgan, Credit Suisse First Boston, UBS, ...
UB = Unternehmensberatung, Unternehmensberater. Ebenfalls sehr beliebt, Einstiegsgehälter ähnlich, Gehaltsentwicklung fast genauso gut. Arbeitszeiten sind ebenfalls ähnlich hoch, kann man aber etwas niedriger ansetzen. Es ist aber eigentlich normal, Mo-Do beim Kunden vor Ort zu sein und Freitag den Office Day zu haben, dafür das Wochende oft komplett frei.
Firmen: McKinsey, Boston Consulting Group, Roland Berger, Bain & Company, ...
Den Alumni-Netzwerken, es gibt sie, von öffentlichen Unis würd ich nicht sehr viel Beachtung schenken, dafü sind es einfach zuviel Studenten. Bei kleineren privaten Unis könnte es durchaus was bringen, obwohl man als Student dieser Hochschulen locker so einen Job findet und das eigentlich auch der Regelfall ist.
Über die Aufnahmetests von whu und ebs kannst du dich auf der Webseite informieren. Mehr Infos, als die von der Uni-Seite + evtl. zugeschickte Materialen wirst du nicht bekommen. Bereite dich schonmal darauf vor ein Referat zu einem Thema zu halten. Ausserdem 1-2 Sprachtests:
-whu: 2 Sprachtests
-ebs: Du kannst zwar Wirtschaftsrecht oder Wirtschaftsinformatik statt der zweiten Sprache machen, aber meine Empfehlung: Mach die Sprache -> Also bei der ebs: 1-2 Sprachtests je nach gewählter Studienrichtung
-Toefl dient meines Wissens als Ersatz für den Sprachtest, den du auch dort machen kannst. Wenn du zu viel Geld hast: Mach in extern. Sonst kannst du ihn auch problemlos dort machen. Im Zweifelsfall die Webseite konsultieren oder dort anrufen - ist kein Problem.
Du musst soweit ich weiß bei beiden vorher ein Praktikum von 3monatiger Dauer machen. Passt also gerade so zwischen Abi und Studium. Wenn du Bund/Zivi machst, dann hast du schon mehr Zeit. Das Praktikum kann auch auf gesplittet werden, ein Teil muss jedoch mindestens 4 Wochen sein - 3x4 Wochen ist also auch möglich.
Hast du schon irgendwelche Interessen auf die du dich spezialisieren willst? Ansonsten kann man eigentlich nur überall empfehlen:
whu, ebs, lmu münchen, Uni Köln, Uni Mannheim
Münster würd ich nicht direkt für Studenten empfehlen, die nicht wissen wo sie hin wollen, da sie m.E. in finance nicht so gut aufgestellt ist.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Also erstmal hat der Studienort sowieso wenig mit dem Ort wo man arbeitet zu tun, zweitens ist Bayern nicht immer unbedingt erste Wahl, gerade für BWLer eher weniger, für Informatiker z.B. doch schon mehr. IB wie WP(=Wirtschaftsprüfung) spielt sich in und um Frankfurt ab.
Drittens schaffte es nunmal kein MBSler zu einer IB/UB. Wenn man sich wirklich mit der ebs vergleichen will, sollte man mindestens eine Quote von 30% nachweisen - an ebs/whu/hhl ist sie trotzdem höher.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
ihr privat studenten seid mir alle unsympathisch, egal ob whu, ebs, hhl, mbs oder ***. die art und weise wie ihr hier diskutiert sagt so einiges über den charakter des durchschnittlichen privat-uni-studenten aus, da bin ich doch heilfroh an einer staatlichen uni zu sein...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Hmm..erstens finde ich es nett, wie du in der Lage bist von den Postings hier, die vielleicht von 10 -15 Leuten stammen, auf alle Privatstudenten zu schließen...
und zweitens, frage ich mich, wie es die Privatstudenten es verdient haben von dir mit einer rechtsextremen Partei in einen Topf geworfen zu werden... Bist du sicher, dass ein solches Posting nicht vielleicht mehr über dich aussagt, als es das über Privatstudenten tut?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Jeder Privatstudet denkt, er sei an der besten Uni, mit dem besten Ruf. Fakt ist, dass man so ziehmlich auf jeder Seite irgendwelche Rankings findet im einzzzer Bereich. Bei manchen Rankings taucht die ein oder andere Uni nicht auf und deshalb findet man hier gewisse Diskrepanzen zwischen den Privatstudenten. Auch wenn es nur 10-15 Leute sind, die ihre Meinung hier vertreten, kann man es schon verallgemeinern, denn sonst würde ich behaupten, dass gerade die unsymapatischsten Studenten diese Seite besuchen. Das wäre doch reiner Zufall.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ich hoffe für dich, du lernst noch, zu differenzieren. Verallgemeinerungen sind fast immer falsch.
Grüße, ein Student an einer öffentlichen Uni
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
was haltet ihr denn davon, wenn man seinen Bachelor an der MBS macht und den Master an einer renommierten Uni absolviert, wie z.B. HHL oder Uni Ingolstadt-Eichstätt... ?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ja, aber warum gehst du dann nicht gleich nach Eichstätt oder zu WHU, ebs?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Bachelor an der MBS - davon halt ich nichts. Rausgeworfenes Geld. Ob sie dich damit an der HHL annehmen ist auch fraglich. Für das Hauptstudium BWL an der HHL ist z.b. wenn man von der FH kommt ein volles Diplom Pflicht...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
wenn ich einen Bachelor mache, dann muss der doch für den Master neben den beruflichen Erfahrungen ausreichend sein. Klar, sollte er auch einen guten Durchschnitt haben.
Warum ich nicht gleich zur WHU oder EBS gehe: weil ich der Meinung bin, dass es besser ist, Bachelor und Master an unterschiedlichen Unis zu machen.
Warum ist es denn Geldverschwendung? Auf einer guten Basis einen Master zu machen halte ich für geschickter als umgekehrt. Wenn ich an irgendeine sch*** Uni gehe & mich dann für den Master bewerben möchte, wird es wohl schwieriger sein!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Warum legt ihr denn so dermaßen viel Wert auf die Alumni-Netzwerke? Habt ihr denn bisher noch keine interessanten Leute kennengelernt? Haben denn eure Eltern keine interssante Netzwerke, auf die man evtl. zurückgreifen könnte. Ok, ich gebe zu, man will es selber schaffen... aber mal ehrlich: Wenn man sie hat, sollte man sie auch nutzen!
Schon mal was von Studentenverbindung gehört, oder seid ihr etwa der Meinung, dass die nur saufen...? Bitte nur diejenigen Antworten, die sich auch mit den Verbindungen auskennen.
Ich meine KEINE Burschenschaften!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
"wenn ich einen Bachelor mache, dann muss der doch für den Master neben den beruflichen Erfahrungen ausreichend sein. Klar, sollte er auch einen guten Durchschnitt haben.
Warum ich nicht gleich zur WHU oder EBS gehe: weil ich der Meinung bin, dass es besser ist, Bachelor und Master an unterschiedlichen Unis zu machen.
Warum ist es denn Geldverschwendung? Auf einer guten Basis einen Master zu machen halte ich für geschickter als umgekehrt. Wenn ich an irgendeine sch*** Uni gehe & mich dann für den Master bewerben möchte, wird es wohl schwieriger sein! "
Bachelor reicht für einige mittlere Aufgaben, ohne Master wirst du nicht weit kommen. Wenn du Bachelor und Master woanders machen willst, dann mach den Bachelor an whu oder ebs und den Master in England.
Wie kommst du darauf, dass die MBS eine gute Basis ist? Die MBS ist eine FH und nichtmal eine gute. Du wirst mit jedem x-beliebigen Uni-Bachelor Vorteile gegenüber dem MBS-Bachelor haben und das kostenlos.
Und wenn du ein Alumni-Netzwerk haben willst, dann geh an eine Ivy-League Uni oder nach Oxford/Cambridge, aber nicht an die MBS, omg.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
auf welcher uni warst/bist du denn?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
rate von bachelor an mbs ganz klar ab. mach den lieber an ebs oder whu und dann auch den master dort oder woanders (im ausland)...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Ich würde nur den Master NICHT an der mbs machen, aber den Bachelor schon.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.02.06
Lounge Gast
| Re: Munich Business School kosten??? |
Überhaupt finde ich, dass man den Master ins Ausland verschieben sollte.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
05.03.06
Lounge Gast
| Re: Uni vs. FH vs. Berufsakademie |
Hallo, von den peinlich arroganten Äußerungen abgesehen, die offenbar davon ausgehen, dass man ein erfolgreiches und erfülltes Berufsleben nur im IB und UB (cool gesagt...) haben kann, finde ich die Diskussion eigentlich ganz interessant. Gerade sehe ich, dass an der EBS offenbar ein neuer Studiengang nach dem Berufsakademie-Modell (Aviation Management) angeboten wird. Das wirft die Argumentation doch wohl ein wenig zusammen, die ja konventionell ganz gerne von der "Rangfolge" Uni (Wissenschaftliche Hochschule) > FH > Berufsakademie ausgeht. Aber vermutlich ist es ja eine sehr wissenschaftliche Berufsakademie...
Mein Rat: Vergesst alles Standesgedünkel und überlegt Euch, was Ihr wollt. Schaut Euch einige Unis an und entscheidet Euch dann.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
05.03.06
Lounge Gast
| Re: Uni vs. FH vs. Berufsakademie |
Ganz klar: Weder Bachelor noch Master an der MBS. Punkt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.03.06
Lounge Gast
| Re: Uni vs. FH vs. Berufsakademie |
MBS ist die Uni, an die alle BWL-Studenten gehen, die an der LMU das Vordiplom nicht schaffen. Kenne alleine 3 davon.
Und aus eigenen Erfahrungen weiss ich, dass man bei in München sitzenden Firmen ganz klar zu differenzieren weiss...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Im Rahmen dieser Dikussion ganz aufschlussreich das neue Alumni-Ranking der FAZ. Von den hier diskutierten Hochschulen ergibt sich folgende Reihenfolge in den Kriterien.
Berufseinstieg (Suchzeit/Einstiegsfunktion)
- WHU
- EBS
- HHL
- MBS
- HfB
- ISM
Einkommen (aktuelles Einkommen)
- HfB
- WHU
- HHL
- EBS
- ISM
- MBS
Funktionale Handlungsvollmacht (Einstiegsfunktion, aktuelle Funktion, Aufstiegsgeschwindigkeit)
- MBS
- EBS
- ISM
- HHL
- WHU
- HfB
Finanzielle Handlungsvollmacht (Umfang finanzieller Verantwortung, Übertragungsgeschwindigkeit)
- HfB
- MBS
- ISM
- EBS
- HHL
- WHU
Personale Handlungsvollmacht (Umfang Personalverantwortung, Übertragungsgeschwindigkeit)
- WHU
- HHL
- MBS
- EBS
- ISM
- HfB
Daneben sind auch noch eine Reihe anderer Hochschulen gut mit dabei (insbesondere auch duale Studiengänge). Das komplette Ranking unter www.faz-hochschulanzeiger-ranking.de
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
hey du, der die drei kennt, die an die mbs gekommen sind, weil sie deren bwl vordiplom nicht geschafft haben. dies geht leider nicht. wenn dann haben die von vorne angefangen und ich bitte dich, wenn man bereits zwei jahre bwl hatte, dann muss man doch in der lage sein aufgenommen zu werden, sonst würde ich echt das tuch werfen.
schönes ranking. das ranking beweist auch, dass die mbs nicht so schlecht ist, wie sie meistens von ebslern und whulern dargestellt wird. der unterschied ist nicht so groß wie es behauptet wird.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
HaHa im Vergleich (Uni und Fh gesamt) sieht man, dass die ebs nur 0,67% besser ist als die MBS (Gesamtbewertung). Und jetzt kommen wahrscheinlich die gehässigen Kommentare. Letztendlich sagt dann jemand, dass man auf die Rankings nicht zurückgreifen sollte. Das sagt schon wieder alles, wie z.B. dass mancheiner keine Ahnung hat und seine Vorurteile in Welt setzt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
No, dass einzige was man über das Ranking sagen sollte: Die Unis haben völlig unterschiedliche Recruiter. Wenn man an ebs, whu, hhl ist und ins Consulting, IB usw. geht (und das tun über 50%), dann wird man nie (!) innerhalb der ersten 3-4 Jahre Personalverantwortung, Finanzielle Verantwortung usw. bekommen. das gleiche gilt für alle professional Service Firms (Wirtschaftsprüfer, Immobilienberater usw.) Wenn man dagegen in den Mittelstand einsteigt, dann wird man all dies deutlich schneller bekommen. Nur dahin geht eben kaum ein Absolvent von den genannten Unis. Das Ranking ist daher weniger ein Ranking als vielmehr ein Abbild der Industrien, in die es die Absolventen verschlägt. Was dies nun über die Unis aussagen soll und ihre Qualität ist mir ein Rätsel.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Zu dem HaHa Post: Aus deinem Posting sieht man dagegen, dass Statistik bei euch kein sonderlich hohes Gewicht im Studium haben kann, wenn du einfach nur die Prozentpunkte (!) addierst. Aber wer braucht schon Statistik....
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
06.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Ein Vergleich mit Absolventen staatlicher Unis wäre an dieser Stelle sicherlich interessant. Wieviele von denen arbeiten in IB/UB etc.? Und wie stehen sie quantitativ-prozentual gegenüber Absolventen privater Unis da (in IB/UB)?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Die MBS kann meinetwegen in tausend absurden Rankings schöngeredet werden wie man möchte und man kann Kriterien erfinden, bei denen sogar die MBS vorne mit dabei ist. Fest steht aber, dass dieses Gewächs weder von Beratungen, noch von Investmentbanken, noch von irgendwelchen anderen Personalern mit Verstand ernstgenommen wird. Die MBS ist und bleibt eine lachhafte Veranstaltung auf unterstem FH Niveau und hat mit WHU/ebs soviel zu tun wie ein japanischer Kleinwagen mit einem Porsche. Man kann mir jetzt Polemik vorwerfen, aber es ist nunmal so.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Seht ihr, das war klar, dass solche Antworten kommen. Wird euch das nicht langsam peinlich? Wenn da stehen würde, welche Gewichtung jeweils ein Kriterium hat, dann könnte man ein anderes Ergebnis niederlegen, jedoch wenn dies nicht der Fall ist, dann braucht niemand Rücksicht auf den zweiten Poster über mir zu nehmen. Anscheinend brauchst du ja keine Stastik.
Wenn jetzt die meisten AUF EINMAL die Statistiken schlecht reden, dann braucht man gar keine Rücksicht mehr auf deren Kommentare nehmen. So redet ihr euch auch doch hoch. Mir soll das egal sein. Bleibt in Hessen und Nordrhein-Westphalen wo die meisten von euch hin gehen und wir bleiben in Bayern. Das ist doch eine gute Lösung. Ach ja zu dem japnischen und porsche Vergleich. Toyota ist führender in der Automobilindustrie und Porsche kauft teilweise ihre Technik dort. Kann man sehe, wie man will. Japan eben. Tschüüüüüüüüß
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Statistiken sind nicht unfehlbar, aber ganz sicher verlässlicher als Vorurteile. Ist der Ausdruck "..., aber es ist einfach so" die Argumentationsweise. die ihr an der EBS beigebracht bekommt?
Stimmt ja auch, das kein FH Absolvent von Unternehmensberatungen genommen wird; NOCH.
Ein Studienkollege von mir hat immerhin ein Praktikum bei McKinsey gemacht und Roland Berger war auch schon mal für nen Vortrag an der MBS. Ich denke die UBs werden umdenken. Vor nicht allzulanger Zeit setzten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften auch noch zu 100% auf Uni Abschluss, mittlerweile nehmen die gerne leute von guten FHs. Und die MBS ist unter den TOP3 FHs für BWL auf jeden Fall, wenn man mal der selbstverständlich gefälschten FH Alumni Studie vom CHE glaubt
(ESB wurde dort leider nicht erfasst, da ich sie vom Gefühl her auf Platz 1 setzen würde, bleit der 2./3. PLatz für HfB und MBS. die gleich gut abschnitten. Interessant auch das ISM Ergebnis)
Und ich meine:
Wer will eigentlich schon Unternehmensberatungen?
Ich nicht, dazu hab ich zu viele Freunde und zu wertvolle Freizeit ;-)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Da bleibt nur eine Frage: Praktikum bei McK im Bereich Research Analyst oder Consulting? Ich tippe mal auf ersteres, alles andere wäre eine Sensation und würde jeder Recruting-Philosophie widersprechen, die ich je von McK gehört habe.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
man ihr seid so geil, ihr kennt aber auch die gesamte philosophie und alle recruiting verfahren. woher? bist du der persöhnlich assistent der personalabteilung. oder sogar der chef? ob ihr es hören wollt oder nicht, aber es gibt schon paar fhs oder unis die sich langsam aber deutlich verbessern und beliebter machen, zwar gerade deswegen nicht bei euch, aber bei gewissen arbeitgebern. deine subjektiven meinungen, die du GEHÖRT hast, will hier niemand hören.
[...]
das forum ist dafür da, dass man erfahrungen und nicht spekulationen preisgibt. ich bin zwar nicht der größte fh-fan, aber das musste mal gesagt werden.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
07.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Das war keine Spekulation, sondern meine persönliche Erfahrung aus dem Recrutingprozess, den ich bei einigen Beratungen durchlaufen habe. Ich habe also genau Erfahrungen, und nicht Spekulationen preisgegeben.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Hat sich schonmal jemand die Mühe gemacht, und das Profil der MBS angeschaut? Folgende Sachen sind mir aufgefallen:
1. 50% hatten nach dem Studienabschluss kein Einkommen, also arbeitslos? Kann mir das ein MBSler erklären?
2. 25% bis 30k, was weit unter FH-Niveau ist. Aha?
3. 25% 50-75k, ganz interessant,
4. Und zur Zeit sind knapp 6% immernoch arbeitslos, die meisten verdienen zwischen 30k und 50k - was wohl nicht ansatzweise mit der whu, ebs oder hhl vergleichbar ist.
Bevor ihr mir die Arbeitslosigkeit durch irgendwelche Absurditäten erklären wollt: In der Statistik steht auch, dass 100% der arbeitlosen Absolventen arbeitssuchend sind.
Und mit der hfb kann sich die MBS wohl kaum messen: 0% Arbeitslosigkeit und 100% über 50k (Einstieg).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Wichtig auch: Im Gegensatz zu WHU oder ebs kann man bei der MBS das Einkommen von unter 30.000 ¤ nicht auf Promovierenden zurückführen, die eine wissenschaftliche Hilfskraftstelle haben.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
Es handelt sich um ein reines FH Ranking.
Die Einstiegsgehälter sind überdurchschnittlich für FH Niveau laut derselben Studie. Arbeitslosigkeit ist unterdurchschnittlich.
Der Wert bezieht sich auf: Schon mal von AL betroffen
Wichtig zu sehen dabei:
Die MBS ist erst seit 6-7 Jahren staatlich anerkannt, frühere Absolventen hatten also keinen Hochschulabschluss und sind demzufolge auch eher von AL betroffen als "frische" Absolventen.
Einstiegsgehalt hat denselben Zusammenhang.
In der Tat sind diese beiden Punkte die "Schwachstellen" der MBS in der Studie, in vielen Punkten steht die MBS aber auch auf dem alleinigen Spitzenplatz, insgesamt kommt nur die HfB genausogut weg. Je nach Studienprofil ist also MBS bzw. HfB die beste FH Wahl (evtl. aber hinter ESB). HfB ist besonders auf Bankgeschäft ausgerichtet, dort sind Einstiegsgehälter natürlich sehr hoch.
Es wäre interessant, wenn die Einstiegsgehälter und die AL auch nach Jahrgängen aufgelistet wäre. Ich hab jedenfalls persönlich gute Erfahrungen gehabt.
Ich bin auch dafür, dass wir hier freundlich miteinander umgehen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.03.06
Lounge Gast
| Re: FAZ Alumni Ranking |
"Es handelt sich um ein reines FH Ranking."
Falsch, es handelt sich um ein Ranking von privaten Hochschulen
"Die Einstiegsgehälter sind überdurchschnittlich für FH Niveau laut derselben Studie."
Wenn du die anderen unterirdisch schlechten privaten FHs meinst - ja. Ansonten kann man als FHler schon mit ~35k rechnen
"Arbeitslosigkeit ist unterdurchschnittlich."
Gegenüber den anderen privaten FHs: ja. Gegenüber allen FHs: auf keinen Fall.
"Der Wert bezieht sich auf: Schon mal von AL betroffen"
Falsch, da steht eindeutig da, dass es um die Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss ging. Die war 50%.
"Die MBS ist erst seit 6-7 Jahren staatlich anerkannt, frühere Absolventen hatten also keinen Hochschulabschluss und sind demzufolge auch eher von AL betroffen als "frische" Absolventen."
Ich hab mich auf die Zahlen von 2004 bezogen. Die hatten also einen Hochschulabschluss.
"Es wäre interessant, wenn die Einstiegsgehälter und die AL auch nach Jahrgängen aufgelistet wäre."
Sind sie doch.
"Ich bin auch dafür, dass wir hier freundlich miteinander umgehen. "
Man darf trotzdem die Realität nicht verschweigen ;).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.03.06
Lounge Gast
| Re: Umgang... |
schon cool wie die küftigen UBs/IBs hier miteinander umgehen und sich äußern. Da sprießt ja wirklich Elite aus jeder Pore... Glückwunsch!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.03.06
Lounge Gast
| Re: EBS - ja oder nein? |
Ausgehend von der Grundfrage dieses Diskussionsfadens kann ich eine anders gestellte Frage für mich inzwischen klar beantworten. Eine ganze Reihe von Indikatoren sprechen dafür, dass einige an der EBS offenbar ein psychologisches Problem haben. In der Hessischen Region sind Wettbewerber inzwischen klar vorbeigezogen (die HfB im einstigen EBS Kernbereich Finanzen, aber auch die AACSB akkreditierte Uni Frankfurt) und der Abstand zu WHU und HHL wird auch immer größer. Dazu wird sie "von unten" bedrängt durch aufstrebende FHs - vielleicht erklärt das den aggressiven Ton?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.03.06
Lounge Gast
| Re: EBS - ja oder nein? |
?
Sorry, aber schaue dir doch mal die HfB an. Deren Ausbildung zielt auf den klassichen Bank-Bereich, die ebs Ausbildung schon immer auf den IB Bereich. Das sind völlig unterschiedliche Welten. Unser Finance-Bereich ist außerdem so stark wie nie, wir haben jetzt 5 direkte Finance-Professuren plus Finance-Related Professuren (z.B. Immo-Finanzierung.) Und was auch wichtig ist: all diese Professuren betreiben echte Forschung und ale sind Stiftungsprofessuren, die von so ziemlich jeder wichtigen IB-Bank mitfinanziert werden.
Im letzten Jahr waren wir zum ersten Mal wieder in einzelnen Rankings vor der WHU (Capital, WiWO), und unsere Bewerberzahlen sind deutlich gestiegen (auch im Vergleich zur WHU). Wie du hier von einem größer werdenden Abstand sprechen kannst, ist mir ein Rätsel.
Außerdem haben wir es in den letzten beiden Jahren geschafft uns deutlich stärker im Bereich Forschung aufzustellen, so dass wir inzwischen zu den 15 Forschungsstärksten BWL-Fakultäten Deutschlands zählen. Wenn man bedenkt, von wo aus wir hier gstartet sind, ist das eine rießen Leistung und dabei sind in diesem Ranking die letzten Neuberufungen noch nicht enthalten.
Außerdem hat sich das Angebot der ebs in den letzten Jahren deutlich erweitert. Inzwischen haben wir 25 Lehrstühle (ohne Juniorprofessuren), haben neue Schwerpunkte im Bereich Mittelständische Unternehmen/ Familienunternehmen aufgebaut, einen inzwischen sehr großen und renommierten Bereich für Supply Chain Mgmt. und Purchasing aufgebaut sowie den Immo. Schwerpunkt weiter gestärkt. Auch unsere Auslandsaktivitäten haben sich deutlich verbessert, wir haben jetzt gerade in Asien/ Indien deutlich mehr Partnerunis, in Indien haben wir sogar eine ziemlich einmalige Partnerdichte. Auch sonst hat sich einiges getan, so z.B. haben wir seit kurzem eine Partnerschaft im Immo.-Bereich mit der Harvard Graduate School of Design.
Auch unser Executive Education Programm haben wir deutlich ausgebaut, bald wird hier auch ein allg. EMBA angeboten und damit das Angebot kompletiert.
Insgesamt ist die ebs in den letzten Jahren deutlich gewachsen und auch inhaltlich besser geworden. Noch nie konnte man an der ebs so viele Schwerpunkte wählen und noch nie wurden diese in einer solchen Qualität angeboten. Um es zusammenzufassen: die ebs hat in den letzten Jahren einen sehr positiven Wandel genommen und sich extrem gestärkt. Das von dir gezeichnete Bild kann ich vor diesem Hintergrund absolut nicht nachvollziehen. In allen entscheidenden Dimensionen: Ruf, Lehrangebot, Auslandskontakte, Promotions-/ Habilitationsmöglichkeiten, Forschung, Praxiskontakte sind ebs, aber auch WHU und HHL FHs wie ISM, bits oder ähnlichem überlegen. Ein Angriff "von unten" hat hier kaum stattgefunden. Gutes Beispiel ist die ISM: die gibt es schon seit Jahren, hat es bisher nie geschafft den Anschluss an die großen Drei herzustellen. Stattdessen kenne ich einige, die z.B. die ebs nicht gechafft haben und auf die ISM ausgewichen sind. Damit wir uns nicht falsch verstehen: ISM, MBS usw, sind sicherlich keine schlechten FHs, sie haben nur einfach einen völlig anderen Fokus als whu, ebs, hhl, bedienen einen anderen Bewerberkreis, einen anderen Recrutingkreis und haben unterschiedliche Lehrkonzepte.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.03.06
Lounge Gast
| Re: EBS - ja oder nein? |
Ich denke, das der aggressive Ton genau aus diesem Grunde kommt. Trotz all dieser Diskussionen hat die ebs deren Namen gut verteidigen können. Alle Achtung. Ihr solltet nur nicht streiten.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
19.03.06
Lounge Gast
| MBS - Tipps |
Hallo,
habe es in Erwägung gezogen an der MBS zu studieren
und im April die Aufnahmetests mitzumachen.
Könnt ihr mir daher tipps geben, wie ich mich verhalten sollte,
ist es empfehlenswert mit Anzug zu kommen etc. ?
Wäre sehr hilfreich für michl, eure Tipps und Erfahrungen zu erfahren
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
19.03.06
Lounge Gast
| Re: MBS - Tipps |
Outfit: Komme so, wie Du dich wohlfühlst - die meisten kommen nicht im Anzug. "Casual", also Hemd und Jeans tun es vollkommen. Ansonsten: Versuche Dich nicht zu verstellen und "irgendetwas darzustellen", sondern sei wie Du bist (ist einfach gesagt, weil man sich natürlich Gedanken macht, wie man wirken will). Nutze die Gelegenheit, um mit anderen Bewerbern und Studierenden der MBS ins Gespräch zu kommen. Schließlich geht es nicht nur darum, dass Du zur Hochschule passen sollst sondern auch die Hochschule zu Dir. Viel Erfolg!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.03.06
Lounge Gast
| Re: MBS - Tipps |
Ach stimmt ja, es war das FAZ Alumni Ranking von dem Ihr geredet habt, hab mich wohl verlesen... Mein Beitrag bezog sich auf die CHE Alumni Studie von 2005... daher die Wiedersprüchlichkeiten. Bitte um Entschuldigung (betrifft vorletzten Beitrag vom 08.03.06)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
25.03.06
Lounge Gast
| Re: MBS - Tipps |
hallo zusammen,
hab bald bei der mbs ein vorstellungsgespräch fürs MA International Business. hat des jemand schon gemacht bzw. gab es irgendwelche überaschungen? ich denk mal dass ich anzug aber ohne krawatte anziehen werde oder ist das zu overdressed?
danke im vorraus
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
25.03.06
Lounge Gast
| Aufwachen! |
Hey, jetzt mal im Ernst. Von einer bekannten Uni/FH/Privatuni etc. zu kommen ist keine Garantie für einen Top Job! Einige hier, die diese Meinung vertreten bzw. versuchen derartiges zu initieren, werden sich wundern das auch die TOP Manager von anderen Unis bzw. FHs kommen die nicht einen super Ruf haben.
Den Unternehmen ist es im Endeffekt egal woher die Bewerber kommen. Primär geht es um die erbrachten Leitungen und die Persönlichkeit! Irgendeinen Streber der einen Schnitt von 1,0 hat jedoch unsympatisch ist, wird es schwer haben unabhängig davon von welcher Uni er kommt.
Welches bild wird denn vermittelt wenn man von einer Institution kommt welche ein "schulklassen Klima" hat? Da darf doch die Frage gestellt werden, ob die Selbstständigkeit gewärleistet ist!
Was aber besagt ein Ranking, wonach die Studierenden die Lehre als schwer intepretieren? Leute die von solchen Unis kommen - die keinen guten Ruf genießen können, da die Studierendenmeinung folgerichtig nicht gut ist - beweisen doch, dass sie trotz schwerster Rahmenbedingungen zielstrebig und selbstständig effizient arbeiten können.
Solch einen "Soft-Skill" gibt es an einer tollen "700 Euro im Monat vom Papa bezahlt Uni" nicht. Sicherlich haben die Privaten ihre Qualitäten, ohne Zweifel. Aber auch die Unis die in Rankings nicht weit Oben mit dabei sind, eben auch.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
27.03.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Hallo,
ich interessiere mich für den MIB an der MBS! Ich habe aber noch viele Fragen, deshalb möchte ich dringend mit Studenten der MBS Kontakt aufnehmen, die sich bereits im Masterstudiengang befinden!
Wer mir etwas zum Master sagen kann, bitte Email an: juliafischels@gmx.net!
Vielen Dank!!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
28.03.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Hallo, ich gehe nächsten Montag+Dienstag zur Aufnahmeprüfung für den Bachelor an der MBS. Wäre schön wenn sich ein Student der MBS oder jemand der ebenfalls bei solch einem Auswahlverfahren teilgenommen hat, sich mal bei mir melden würde. Wir könnten uns dann eventuell über ICQ austauschen! Vielen Dank!
email: klamsi-online@web.de
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
11.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
hat jemand den Aufnahmetest am 2/3 Juni an der MBS gemacht?
Was für ein Thema war bei dem Aufsatz gestlellt?
Was wird von einem bei diesem Rollenspiel verlangt?
Gruß
Karsten
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
11.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Außerdem gibt es keine relevante private BWL-Uni.
WHU,EBS & Co sind nur Hochschulen. Außerdem waren beide vor nicht so langer Zeit Fachhochschulen. Das da momentan nur Fachhochschulprofs arbeiten sollte da auch klar sein. Deswegen verstehe ich nicht warum diese Leute was gegen die MBS sagen. Die hat sowieso einen besseren Standort und nicht "Am Arsch der Welt, den keine Sau im Ausland kennt"
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
11.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Es sind wissenschaftliche Hochschulen im universitätsrank, d.h. sie haben im Gegensatz zur mbs sowohl Promotions- als auch das Habilitationsrecht. Deshalb wird sowohl ebs als auch WHuU von der hochschulrektorenkonferenz als universität geführt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die genannten Hochschulen keine weiteren Fakultäten haben.
Die ebs ist seit 89, d.h. seit nunmehr 17 Jahren keine FH mehr, die WHU war schon zur Zeit ihrer Gründung 1986 (?) keine. An der WHU lehrt demnach kein einziger FH Prof., an der ebs gibt es von den über 25 Professuren zur Zeit noch genau 2, die aus der FH Zeit übrig geblieben sind (eine dritte endet dieses Jahr und wird gerade neu berufen).
Bevor du solche unqualifizierten Behauptungen aufstellst, solltest du dich also besser informieren und deine Fakten checken. Alles andere wirft ein schlechtes Licht auf dich und die Hochschule, die du verteidigen möchtest.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
11.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Bleibt zu fragen, was an einem FH-Prof Schlechtes sein soll? Voraussetzung um FH-Prof zu werden sind 5 Jahre Praxiserfahrung. An der Uni (und auch an wissenschaftlichen Hochschulen) kann man auch mit einer rein wissenschaftlichen Karriere zum Prof werden (und wird es meist auch nur dann, da zumindest an den staatlichen Unis die Standards für wissenschaftliche Veröffentlichungen zur Berufung sehr hoch sind).
Fachhochschulprofs haben übrigens auch nicht einen Stab von Assistenten, die ihnen die Studenten vom Leib halten. Möchtest Du, dass z.B. Deine Abschlussarbeit oder Seminararbeit von jemanden betreut wird, der keine praktische Erfahrung hat (außer ein wenig Beratung hier und da) oder jemanden der gerade erst selbst mit dem Studium fertig geworden ist und jetzt als Assistent an der Uni promoviert?
Mir bringt das jedenfalls nichts, da ich keine wissenschaftliche Karriere anstrebe, sondern von der Praxiserfahrung profitieren will.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
kann mir jemand tipps zur schriftlichen Aufnahmeprüfung, besonders mathe bei der MBS geben ? Kann man sich auf den mathetest gezielt vorbereiten ?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Alle auf de MBS können kein Mathe. Der Test ist dementsprechend auch sehr einfach. Wenn Du Dich da drau vorbereiten musst, solltest Du eh nicht studieren. Dann würdest noch nicht mal die MBS schaffen, was schon ne Leistung ist.
MBS-Student Mario
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Dank Mario-das beruhigt mich sehr... habe nämlich den mathetest bei der ebs nicht geschafft.der war sauschwer. wie lange bist du schon bei der MBS ? willst du damit sagen, dass das niveau bei MBS im vergleich zu anderen bwl-möglichkeiten sehr niedrig ist - oder was ??wenn du lust hast antworte an elelux@t-online.de. danke ele
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
ja, ich studiere an der MBS. Habe dort 4 Semester gemacht jetzt. Versuche aber jetzt zu wechseln. Nur aufgrund des schlechten Rufes ist es schwierig, an andere gute Unis zu kommen.
Auch die Top-Praktika als Überbrückungszeit bekomme ich, obwohl die Topnoten hier hinterhergeschmissen bekommst.
Tschöö,
Mario
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Langsam wird es hier wieder höchst unappetitlich und unfair. Ich studieren tatsächlich im 4. Semester an der MBS und bin sehr zufrieden (das vierte Semester ist übrigens ein Auslandssemester). Einen "Mario" (oder auch Marius etc.) gibt es unserem Semester definitiv nicht. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass hier jemand gezielt (aus Neid?) die MBS schlecht machen will. Macht Euch selbst einen Eindruck und lasst Euch nicht von diesen primitiven Methoden beeinflussen. Ihr könnt an der MBS übrigens jederzeit Kontakt zu wirklichen Studenten vermittelt bekommen (Mail an info@munich-business-school.de genügt).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
15.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
Hallo,
gut, dass Du Deinen Namen nicht unter Deinen Beitrag schreibst. Eigentor würde ich sagen. Dennoch ist mir rätselhaft, warum Du die MBS so lobst. Vielleicht erzählst Du uns mal, was denn so toll ist (ausser dass Du ganz leicht tolle Noten bekommst und einige Mittelständler das ganz toll finden)?!
Übrigens, kannst ja man info@... schreiben und fragen, wer aus dem 4 .Semester gerade an der UCT ist ;-)
Dumm nur, dass hier gerade Winter ist. Ist aber trotzdem so geil hier...
Haut rein,
Mario
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
15.06.06
Lounge Gast
| Re: Aufwachen! |
hallo mario du schockierst mich wirklich.auf welche anderen unis versuchst du zu wechseln ? wie bist du zu dieser fehlentscheidung an der mbs zu studieren gekommen ? hattest du es vorher woanders auch versucht ? ele
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
16.06.06
Lounge Gast
| Bachelor und Master |
Fachhochschule oder wissenschaftliche Hochschule, der Abschluss Bachelor oder Master ist von beiden Institutionen gleichwertig, d.h. mit einem Masterabschluss an der MBS kann man auch ohne zusätzliche Prüfungen an einer Universität promovieren. Die meisten BWL-Studenten wollen sowieso nicht eine wissenschaftliche Karriere machen. Aber wenn doch, bleibt der Weg nicht versperrt, wenn man an der MBS den Abschluss gemacht hat. Auch für die Zwischenstufe Master gilt die Gleichheit der Bachelorabschlüsse, d.h. nach dem Bachelor-Abschluss an der MBS kann man auch anschließend den Master an einer anderen Uni oder FH seiner Wahl fortsetzen.
Die Behauptung, dass man an der MBS die Noten nachgeworfen bekommt, resultiert wohl aus der allgemeinen Einstellung, dass man an privaten Hochschulen bessere Noten bekommt. Das kann zustimmen (dies ist nicht nur an der MBS so, sondern auch an EBS und co). Die privaten Hochschulen argumentieren dagegen, dass sie aufgrund der Auswahlverfahren nur gute Studenten bekommen, so dass die Noten auch entsprechend gut ausfallen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
16.06.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Hallo Ele,
ja, ich hatte es auch woanders probiert, mich aber aufgrund des tollen Scheinrufes für die MBS entschieden.
Momentan probiere ich an der LMU und St.Gallen reinzukommen (die LMU z.B. hat einen wesentlich besseren Ruf bei Personalern als MBS...viele, die das Vordiplom nicht schaffen und München nicht verlassen wollen, wechseln dann an die MBS).
Gruss,
Mario
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.06.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Hallo Mario,
ich wünsche Dir viel Glück bei der LMU und St Gallen. Ich hoffe, dass Du in 2 Jahren wieder sagst: ich studiere im 4. Semester bei der LMU, anfangs nur wegen des guten Rufs, aber eigentlich ist alles da so sch..
Viel Glück
Elle
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.06.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Nein, dieses Mal habe ich mich erkundigt...und mir alles im Detail angeguckt. Das solltest Du auch machen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.06.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Naja, wir werden es in zwei Jahren wiedersehen. Jedenfalls viel Glück bei der LMU oder St. Gallen oder sonstwo!
Gruß
Ele
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.06.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Hallo Mario - ich bin sehr erstaunt, zwei von mir mit elle und ele unterschriebene posts zu finden , die aber nicht von mir stammen.....wer mag so was wohl tun ???? Trotzdem vielen dank für deine Auskunft. würde lieber direkt mit dir mailen - ohne fremdeinschaltung! Elelux@t-online.de
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
24.06.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Leute, vergesst einfach was in diesen Foren geschrieben wird. Neben seriösen Beiträgen ziemlich viel üble Propagande und Halbwissen - das alles noch anonym. Schaut Euch die Unis vor Ort an, sprecht mit Studenten und Dozenten, nehmt einmal an einen ganz normalen Tag an den Vorlesungen teil und macht Euch selbst ein Bild.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
24.06.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
die LMU hat zwar den besseren Ruf ist aber auch wesentlich härter - muss halt wirklich was draufhaben um da gute Noten zu bekommen...außerdem Massenuni und sehr theorielastig... aber du hast recht wenns dir leichtfällt hast du wirklich mehr von dem Abschluss..
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
01.07.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Kann mir bitte jemand Literatur empfehlen mit der ich mich am besten auf die Bereiche Allgemeinwissen mit wirtschaftlichem Bezug, Mathematik und Essay vorbereiten kann, damit ich mich so gut wie möglich vorbereiten kann? Was wird im Englischtest genau verlangt?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Hat jemand ein Beispiel von Motivationsbrief fuer MBA Studium?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
16.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Na du bist ja top, wenn du ein vordruck für deinen Letter of Motivation brauchst, dann würde ich es nicht versuchen, wenn dir dazu nichts einfällt!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Wir hatten mal einen, der hat einfach einen Letter of Motivation aus dem Internet zum Großteil kopiert und sich dann ernsthaft beworben. Das war ein Spaß beim Interview ;-).
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Stimmt es, dass die MBS mit KPMG kooperieren wird?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
18.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Ja das stimmt, mehr Informationen findest du unter
www.munich-business-school.de/home.de.php
Gruß
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
18.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Stimmt es das die MBS ganz toll in ganz vielen Rankings abschneidet?
Ja, mehr informationen findest du unter www.munich-business-school-abteilung-fuer-scheichwerbung.de
Sorry, aber beim nächsten Mal bitte ein wenig unauffälliger, ja ;-) Man kommt sich sonst so für dumm verkauft vor. Außerdem: Wer kooperiert denn NICHT mit KPMG, dies dürfte in Deutschland die deutlich kleinere Anzahl von ext. Hochschulen sein...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
18.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Ich hab das von dem Freund gehört, der dort studiert. Wollte hier nur mal nachfragen... Fühl Dich doch nicht gleich angegriffen ;-)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
18.08.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Ist es wirklich so, dass eine Kooperation mit KMPG standard ist?
Was ist eigentlich Scheichwerbung?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
15.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Unglaublich wie langweilig Studenten von Business Schools in Deutschland ist... Viel Spaß mit St. Gallen!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
18.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
...zum Teil stimmt das leider. Geld verdirbt bekanntlich den Charakter.
Ist aber wohl ein allgemeines BWLer Problem. Pauschalisieren solltest Du trotzdem nicht. Die meisten sind bei uns wirklich in Ordnung.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
20.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
jede Uni und auch einige FHs kooperieren mit irgendwelchen Unternehmensberatungen und Industrie
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
20.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
ist natürlich immer die Frage, wie weit so eine Kooperation geht.
Mal sehen, was draus wird...
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
25.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Defintiv MBS, weil KPMG ein Top-Unternehmen ist!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
26.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Vieleicht für die Leute, die in die Wirtschaftsprüfung wollen. Nach wie vor kann die MBS der HHL/WHU/EBS in Sachen Reputation aber nicht das Wasser reichen
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
26.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Taj, außerdem: alle großen WP-Unternehmen kooperieren mit HHL/WHU/ebs, und nicht nur KPMG. D.h. das es auch hier keine Nachteile gibt!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
26.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Wie sieht so eine Kooperation eigentlich aus? Kommen da die Dozenten direkt von den Unternehmen?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
27.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Das war bestimmt ziemlich teuer für die MBS :D. So wie ich das verstanden habe, gibt es an der FH nichtmal eine Professur für Rechnungswesen bzw. Prüfungswesen und weil es anscheinend gerade trendy ist, bezahlt man eben die Leute von KPMG dazu, ein paar Vorlesungen zu halten. Ein ordentlicher Professor wollte wohl nicht an diese FH ;).
Achja, es stimmt: Kooperationen mit den BIG4 (damit meine ich alle) hat wirklich fast jede Uni. Auch an meiner Uni, TU Dresden, bekommt man dann z.B. Praktika und Jobs vermittelt und hat öfters Vorträge von WPs und Partnern.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
27.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Tss, da hat wieder mal jemand keine Ahnung und streut wage Vermutungen in den Raum. Wir haben einen festen Professor für Finanzbuchhaltung, Controlling und Finance. Insgesamt ist das Studium an der MBS übrigens sehr auf diese Disziplinen ausgerichten. So sind zum Beispiel Controlling, FIbu und die meisten FInance-Fächer für alle Studenten verbindlich, auch wenn sie z.B: Schwerpunkt Marketing wählen. An anderen Hochschulen haben die Studenten zum Teil überhaupt keine mathematischen Fächer. Wenn man jetzt eine neue Vertiefung Wirtschaftsprüfung einführt, ist es doch wunderbar, wenn das Dozenten von KPMG übernehmen. Mehr Praxisverbund geht nicht. Praktikumsvermittlung und Gastvorträge haben absolut nichts mit einer Kooperation zu tun. Gastvorträge gibts natürlich an jeder Hochschule genügend.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
29.09.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Schon komisch irgentwie weshalb hier immer soviel Gift gegen die MBS gestreut wird, obwohl die leute die MBS gar nicht kennen. Ich habe die MBS eben verlassen, Sie war nicht die richtige Hochschule für mich deshalb habe ich mich entschieden meinem Master an einer anderen Hochschule zu machen. Mich würde allerdings wirklich interessieren ob ich mit einem Bachelor einer anderen Hochschule auch so zum teil beinahe penetrante Jobangebote bekommen hätte. Nachdem ich nun ohne mich je irgentwo beworben zu haben von einem interessannten Angebot ins nächste schlittere frage ich mich "hätte ich den Master überhaupt machen sollen?" Na ja wie auch immer, die MBS is recht stressig und man könnte mehr lernen, aber sie ist offenbar nicht schlecht und hat einen offenbar einen guten Ruf.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.10.06
Lounge Gast
| Re: Bachelor und Master |
Schade nur, dass die Studiengänge noch nicht akkreditiert sind, wo es doch bald die ersten Bachelor- und Masterabsolventen gibt. Hab mal bei der Fibaa geschaut, in Bayern ist einzig der Bachelor der FH Deggendorf akkreditiert. Woran liegt das denn?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
11.10.06
Lounge Gast
| Re: MBS |
Liegt daran, dass in Bayern erst die Anerkennung durch das KM erfolgt und dann eine FIBAA Akkreditierung erfolgt. Das dauert noch eine Weile, aber die MBS befindet sich im Akkreditierungsprozess. Hat aber kaum Auswirkungen, ich habe mich mit dem MBS Bachelor an ausländischen Unis beworben, die Akkreditierung oder Annerkennung des Abschlusses war nie ein Thema. Ich hab nun auch einen Masterstudiengang im Ausland begonnen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.10.06
Lounge Gast
| Akkreditierung der MBS |
Die Mitglieder der Akkreditierungsagentur waren Anfang September vor Ort bei der MBS. Es ist zu erwarten, dass die Studiengänge der MBS noch in diesem Jahr akkreditiert werden.
Wie Du richtig erkannt hast, ticken die Uhren in Bayern etwas anders. Selbst die Bachelor-Studiengänge in BWL an der LMU und der TU, die sich offiziell als "Eliteunis" bezeichnen dürfen, sind noch nicht akkreditiert.
Die MBS-Studiengänge werden wohl zu den ersten Studiengängen in Bayern gehören, die akkreditiert werden. Aber die Akkreditierung ist meiner Meinung nach kein besonderes Gütersiegel. Wenn die FH Deggendorf es geschafft hat, werden die Eliteunis diese "Hürde" wohl auch schaffen können.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.10.06
Lounge Gast
| Re: Akkreditierung der MBS |
Die FH Deggendorf ist aber auch eine der besten FHs internationale BWL in Deutschland. Rangiert in Rankings zum Teil sogar noch vor der MBS (Kommt natürlich drauf an, in welches Ranking man da gerade reinschaut)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
29.10.06
Ann Kathrin
| ebs london |
Kann mir hier jemand bitte was ueber die EBS London berichten?
Mache naemlich gerade ein Praktikum in London und ueberlege naechstes Jahr den BA an der Schule zu machen? Irgendwelche Rankings, Ruf etc??
Waere euch wirklich dankbar
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
29.10.06
Lounge Gast
| Re: ebs london |
EBS London hat nicht den besten Ruf. Die Qualität kann ich nicht beurteilen, kenne die Schule nicht. Meiner Meinung nach ist beim Bachelor der Ruf nicht sooooooo entscheidend, beim Master dann schon.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.11.06
Lounge Gast
| Re: ebs london |
MBS.....
ist die MBS bei den Arbeitgebern wirklich eine beliebte UNI?
ich wohne und studiere in München, habe aber von der MBS bisher kaum was gehört, WHU und EBS sind doch hundertmal bekannter
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.11.06
Lounge Gast
| Re: ebs london |
Wichtiger Punkt: die ebs London hat absolut nichts mit der dt. ebs zu tun - sie ist vielmehr der Kooperationspartner der MBS in Deutschland.
Zu Ruf und Qualität der ebs London habe ich bisher nicht viel gutes gehört. AUf der Pro Seite soll sie aber einen sehr schönen Campus und eine sehr zentrale Lage in London haben.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
09.11.06
Lounge Gast
| Re: ebs london |
Natürlich ist die MBS nicht so bekannt wie die EBS, das ist ja auch gar nicht möglich, da sie viel kleiner und viel viel jünger ist. Sie entwickelt sich aber ziemlich gut, und wird auch immer populärer. Die MBS ist übrigens keine Uni, sondern eine FH. Für den Uni-Status bräuchte sie mehr als eine Fakultät. Zu den besten FHs kann man die MBS denke ich schon rechnen.
In der Tat gehört die MBS, wie auch die ISM, zur ebsi-Group, wie auch die ganzen EBS im Ausland, also z.B. EBS Madrid, EBS Paris, EBS London. Diese Schulen waren demzufolge auch die ersten Partnerhochschulen der MBS, mittlerweile sind aber viele neue hinzugekommen.
Die EBS Paris hatte mal was mit der deutschen EBS, das ist aber schon sehr lange her. Irgendwann ist das Verhaltnis dann in die Brüche gegangen...
Bin mal sehr gespannt wie die MBS in ein paar Jahren dasteht. Ich hab dort grade meinen Bachelor gemacht, mache jetzt noch ein Praktikum und dann an einer möglichst guten Hochschule im Ausland meinen Finance-Master. Insgesamt fühle ich mich aber schon jetzt sehr gut vorbereitet aufs Berufsleben.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.11.06
Lounge Gast
| Re: ebs london |
Es wäre nett, wenn man feindliche Kommentare von Erstsemestlern der EBS oder wie auch immer einfach mal unterlässt. Ein Rat fürs Leben - Keine AHnung?---- dann lieber den Mund halten bzw. die Finger. Es ist normal, dass man in der Anfangsphase versucht sein Ego auf zu peppen in dem man andere beleidigt (anscheinend gibt es einen Crash-Kurs gleich am Anfang des Studiums). Fakt ist, dass die MBS sich wirklich um einiges (Image, Ansehen, und all die Eigenschaften, worauf eine Uni bzw FH Wert legt) verbessert hat. Hätte ich nicht gedacht.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
10.11.06
Lounge Gast
| Re: ebs london |
So feindlich war das gar nicht. Dass die EBS bekannter ist, kann nun wirklich keiner bestreiten, was widerum nichts negatives über die Qualität der MBS sagt, oder?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.11.06
Lounge Gast
| Re: ebs london |
DANKE das einer mal klartext spricht,
Habe mich letztes jahr halbhertzig an det EBS beworben, vergebens!
ABER: Alleine an meinem testtermin waren gefühlte 400 Bewerber
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.11.06
Lounge Gast
| Überblick |
Kann mal jemand kurz alles hier zusammenfassen?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
15.11.06
Lounge Gast
| Re: Überblick |
Also im großen und ganzen gehts darum, ob die MBS nun eine gute Hochschule ist oder nicht. Dabei wurden verschiede Vorzüge und Nachteile aufgezeigt.
+geringe Größe und daher guter Kontakt zwischen Studenten,
Professoren und Verwaltung
+kleine "Klassen" mit je 30 Studenten, in den Spachkursen nur ca.
15
+Standort München im Vergleich zu Östrichwinkel, Vallendar, etc.
+sehr spezielles Studienprogramm z.B. durch Wirtschafts- und
Kulturgeschichte, das sich durchs ganze Studium zieht.
(-->Allgemeinbildung); Schwerpunkte auf
Persönlichkeitsentwicklung und interkulturelle Kompetenz
+Enge Kooperation mit KPMG (im Aufbau)
+Um BWL-Kernfächer Finanzierung, Rewe, KLR, etc. kommt keiner
drumherum
+einzige private FH in Bayern laut Hochschulkompass.de
+Rechtsform: gemeinnützige GmbH, also kein Abzockverein
+gute Rankingergebnisse
+nur ca. 60 Studienanfänger jeder Jahr
-noch relativ geringer Bekanntheitsgrad
-hohe Studiengebühren (irgendwo zwischen 4000¤ und
5000¤ pro Semester)
- FH-Status --> An der MBS kann man nicht promovieren
- Verzicht auf einige BWL-Fächer (z.B. Personalwesen)
- Die Bibliothek verdient ihren Namen nicht
- noch keine Fibaa Akkreditierung dank bayrischer Hochschulpolitik
und lahmer Antragsbearbeitung (kommt aber bald... hoffentlich)
...und viele viele Aspekte die ich jetzt vergessen habe....., sowohl im Positiven, als auch im Negativen.
Ich weise darauf hin, dass ich MBS Absolvent und somit eine recht subjektive Informationsquelle bin. Dafür kenn ich den Laden aber von innen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
16.11.06
Lounge Gast
| Re: Überblick |
hallo zusammen,
ich überlege mir mich für die mbs zu bewerben und habe mir auch schon die nötigen unterlagen zuschicken lassen.
was mich interessieren würde:ist die aufnahmeprüfung echt so schwer wie behauptet wird?mir wurden ein paar beispiele genannt und ganz ehrlich ein paar fragen konnte ich trotz guter allgemeinbildung nicht beantworten(z.b.wer komponierte den liederzyklus "die winterreise"?)vielleicht muss man sowas wissen-ich hatte keinen blassen schimmer.
danke im vorraus
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
16.11.06
Lounge Gast
| Re: Überblick |
Jaja, unser Allgemeinbildungstest ;-)
Mach Dir kein Stress, vieles wirst Du wissen und einige Sachen eben nicht... Es gibt ja auch noch andere Tests.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
24.11.06
Lounge Gast
| Re: Überblick |
"gemeinnützige GmbH, also kein Abzockverein"
hmm, interessante Ansicht
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
24.11.06
Lounge Gast
| Re: Überblick |
Eine gewisse Sicherheit ist das doch schon, oder nicht? Besser zumindest als eine standard GmbH. Sicher gibts auch bei ner gGmbH (Um)Wege, Gewinne auszuschütten, aber das ist sehr schwierig.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
17.12.06
Lounge Gast
| Re: Überblick |
Als ich mit dem Verkäufer eines Herrenbekleidungsgeschäfts in München kürzlich mal beim Einkaufen ins Gespräch gekommen bin und wir so über das Studieren gesprochen haben, hat er mir erzählt, dass er an der MBS studiert hat.
Selbiger arbeitet abends auch noch in verschiedenen Clubs in München als Türsteher.
Das hat jetzt natürlich keine allgemeine Aussagekraft; aber nach einem Studium würden das wohl die meisten nicht machen wollen.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
18.12.06
Lounge Gast
| Re: Überblick |
Hat er denn da einen Studienabschluss gemacht oder dort "studiert"?
Man muss auch bedenken, dass so mancher Alumni der MBS keinen Hochschulabschluss hat, wenn er vor der staatlichen Anerkennung sein Studium abgeschlossen hat (erst 1998 oder 1999 erfolgte glaube ich die staatliche Anerkennung als Hochschule).
Im Oktober hab ich endlich meinen Bachelor bekommen und rückblickend bin ich wirklich zufrieden mit dem MBS Studium. Den Master mach ich aber trotzdem woanders. Die Fachrichtung "international business" ist als Grundlage für mich denke ich sehr gut gewesen, aber für den Master wünsche ich mir einen Fokus auf Finanzierung und Technologiemanagement und den gibts an einer kleinen FH wie der MBS natürlich nicht.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
21.12.06
Lounge Gast
| studienzeiten?!? |
hallo zusammen,
also als erstes muss ich mal loswerden, dass ichs sehr geil find, dass hier über sowas geredet wird, und das sich während des lesens viele meiner fragen zu diesem thema beantwortet haben.
was mich aber jetzt noch interessiert ist wieviele stunden pro woche man an der mbs studiert, wie das so mit praktika aussieht(wieviele pflichtpraktika), und was mit semesterferien is.
schonmal herzlichen dank und FROHE WEIHNACHTEN!!!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
Hi, eine genaue Stundenanzahl hab ich nicht im Kopf, es ist aber wesentlich mehr als üblich, weil noch die ganzen "atypischen" Veranstaltungen wie Fremdsprachen, Projektarbeiten, Persönlichkeitstraining u.a. dazukommen. 30 WOchenstunden a 45min würd ich mal locker schätzen, könnten aber auch deutlich mehr sein... Es gibt für alle Veranstaltungen Anwesenheitspflicht.
Mit den Praktika:
Das Bachelorstudium besteht aus 6 theoretischen Semestern. In den "Semesterferien" sind Praktika zu absolvieren, eines davon im Ausland (im Anschluss an Dein studienintegriertes Auslandsemester)
Im DIplomstudiengang gibts logischerweise mehr Praktika, darunter 2 im AUsland (da Du ja auch 2 Auslandsemester hast)
Ich hab die letzten 3 Jahre nie über 2 WOchen Ferien gehabt... darüber musst Du Dir auch im klaren sein. Dafür hast Du ein recht "authoritäres System". FÜr mich wars das richtige, denn nun habe ich fertig, nach nur 3 Jahren...
Frohe Weihnachten!!!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
Ebenfalls frohe Weihnacht,
alles richtig, nur zu den Wochenstunden hab ich noch was zu ergänzen. Eine genaue Anzahl weiß ich auch nicht, aber:
Die größte Belastung hast Du auf jeden Fall in den ersten beiden Semestern, da ist der Aufwand am höchsten, weil Du neben sehr vielen Wochenstunden auch noch Projektarbeiten machen musst...
Danach wirds besser, auch weil man sich dran gewöhnt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
22.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
Wobei, wenn man sich anschaut auf welche Inhalte sich die Stunden verteilen ist man ja fast geneigt zu sagen, dass es sich bei der MBS um ein dreijähriges Soft-Skill- und Sprachen-Seminar mit kleinem Nebenfach BWL handelt ;-)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
23.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
Haha ;-)
Wir haben in der Tat sehr sehr viel Soft-Skill Training und das ist auch sehr wertvoll.
Wir haben aber auch einfach sehr viele Wochenstunden, wo man das nebenbei unterbringen kann. Ich fühl mich jedenfalls gut ausgebildet, auch im Fachlichen ;-)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
26.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
Hallo Herr Mario!
war im 4ten Semester und auch in Kapstadt... kenne auch keinen mario.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
27.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
Wer ist Mario?
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
27.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
der bruder von Luigi ;-)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
30.12.06
Lounge Gast
| Re: studienzeiten?!? |
Ah, den Luigi kenn ich, der hat mit mir studiert, ist aber nur sein Nickname
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
08.02.07
Lounge Gast
| MBS Bewerbung |
Hallo,
meine Frage bezieht sich auf die 2.Fremdsprache bei der Bewerbung. Ich habe leider Spanisch nach der elften Klasse abgewählt und wollte gerne wissen was sich die MBS unter Grundkenntnissen vorstellt bzw. welche Rolle die 2 Fremdsprache im weiteren Verlauf des Studiums spielt.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.02.07
Lounge Gast
| Re: MBS Bewerbung |
Es sind Grundkenntnisse im Umfang von ca. 100 Unterrichtsstunden erforderlich (Niveau A1 des Europarats). Der Test in Spanisch ist zudem ein Einstufungstest, d.h. schlimmstenfalls gibt es die Auflage, noch Spanischstunden vor Studienbeginn nachzuholen (bei einer Sprachschule im In- oder Ausland). Alternativ wird auch an der MBS ein Spanisch-Intensivkurs vor Studienbeginn angeboten.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
14.02.07
Lounge Gast
| Re: MBS Bewerbung |
Nicht so tragisch. Vorkenntnisse in der 2. FS sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Ich hatte zum Beispiel gar keine Spanisch-Kenntnisse (hatte Latein im ABI). Wenn Du im Test für die 2. FS versagst, wirst Du zugelassen unter der Auflage, dass Du 100 Stunden externen Spanischunterricht nimmst. So wars bei mir. Ich bin damals für 3 Wochen nach Sevilla in nen Intensivkurs gegangen und dann hat das gepasst. Du hast Du es sogar besser, weil Du zwischen der 7. und 11. Spanisch gehabt hast.
Wenn Du abgelehnt wirst, dann sicherlich nicht wegen mangelnder Kenntnis einer 2. Fremdsprache.
Die zweite Fremdsprache zieht sich durch das Grundstudium. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, die mit "Grundwissen" kommen in Spanisch I, etwas bessere in Spanisch II, etc. Du musst bis Studienende mindestens Spanisch III bestanden haben. Im Diplom-Studiengang gibt es zudem nicht ein, sondern zwei Auslandsemester, eines davon in einem 2. FS - Land. Beim Bachelor machst Du nur ein Auslandsemester
Noch Unklarheiten?
Einfach mal im Sekretariat der MBS anrufen, das Personal dort ist sehr nett.
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
13.03.07
Lounge Gast
| Re: MBS Bewerbung |
Hey!erst mal danke für die ganzen posts zu diesem Thema!es hilft echt wenn man die meinungen/erfahrungen von ehemaligen und oder derzeitigen studenten hört...
habe mich auch vor einigen wochen an der MBS beworben, habe jetzt ende märz die aufnahmeprüfung..meine frage an euch wäre: könnt ihr euch noch erinnern was bei eurer aufnahmeprüfung als essay-themen für den englisch-test gestellt wurde??waren das eher "zeitlose" themen oder eher themen mit aktuellem bezug zur heutigen/täglichen wirtschaft/politik/weltgeschen??wenn ich ne antwort bekommen würde von euch würd ich mich echt sehr freuen..danke im voraus!!
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
13.03.07
Lounge Gast
| Re: MBS Bewerbung |
Hi Ihr!
find ich echt super dass sich hier alumnis,zZt studierende u bewerber austauschen können..weiter so..das hilft echt!!
ich hab mich vor einigen wochen auch an der MBS beworben..jetzt werde ich am 30./31.3. in münchen sein zur aufnahmeprüfung...vllt weiss ja einer von euch noch was im letzten jahr oder bei seiner aufnahmeprüfung für essay themen beim englisch test drankamen??waren das eher zeitlose themen,ohne wirklichen bezug zur tagespolitik/wirtschaft oder eher themen die zZt in der presse und den medien diskutiert werde??
würd mich freuen was von euch zu hören,und vllt bis herbst;)danke
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
15.03.07
Lounge Gast
| Re: MBS Bewerbung |
Schade dass noch keiner auf die Fragen vom 13.3.07 geantwortet hat!würde mich nämlich auch massiv interessieren!naja,vllt gibt sich noch einer einen ruck...
ich denke dass es sicherlich ein thema sein wird,dass zZt viel in den medien diskutiert wird und zu dem man aus ökonomischer sicht her stellung nehmen muss..?!davon geh zumindest ich aus..belehrt mich eines besseren,ihr schon weisen studenten der MBS:)
|
[auf diesen Beitrag antworten]
|
|
15.03.07
Lounge Gast
| Re: MBS Bewerbung |
hi,
bin noch schüler,aber ich interessiere mich sehr für wiwi und würde gerne später an der MBS studieren.
Wie bei vielen haperts auch bei mir in Mathe.
Könnt ihr mir sagen,was aus mathe wichtig ist und bei den ganzen test´s vorkommt ?
Danke,Alois
|
|
| | |