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Tipp der Woche von WiWi-TReFF

StepStone Gehaltsreport 2018: Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker sind Topverdiener

Stepstone Gehaltsreport 2018: Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug (Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsinformatiker) vor einem Computer.

Fachkräfte und Führungskräfte mit einem Studienabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verdienen ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 70.231 Euro liegen die Wirtschaftsingenieur hinter Medizin und Jura auf Platz drei der zurzeit lukrativsten Studiengänge. Die Wirtschaftsinformatiker verdienen mit 69.482 Euro ähnlich gut und sind hinter den Ingenieuren auf Rang fünf im StepStone Gehaltsreport 2018. Mit einem Abschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftswissenschaften sind die Gehälter als Key Account Manager mit 75.730 Euro und als Consultant mit 67.592 Euro am höchsten.

Neue Beiträge bei WiWi-TReFF

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Regal mit Lehrbücher und Lexika der Wirtschaftswissenschaften.

Die professionelle WiWi-Literaturrecherche - Teil 1: Datenbank finden

WiWi-TReFF liefert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) exklusive Profi-Tipps für die erfolgreiche Literaturrecherche in den Wirtschaftswissenschaften. Der erste Teil der Serie zeigt die wissenschaftliche Recherche in Datenbanken und Katalogen. Eine Liste der wichtigsten WiWi-Datenbanken liefert bewährte Recherche-Quellen.

Aktuell im Forum

6 Kommentare

Porsche Consulting Ausrichtung

WiWi Gast

Push

6 Kommentare

Immobilienkauf 2019/2020 - mindestens 5 Jahre zu spät

BadgingBadger

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019: Ich sags jetzt einfach mal: Karlsruhe. Die 40 QM für 190k waren ein Extrembeispiel. Aber 5k/ QM Neubau ist der Standard. 80 QM für 2 Personen mit 3 Zimm ...

21 Kommentare

Ist 1/3 des Nettogehalts für Miete noch zeitgemäß in Großstädten

WiWi Gast

Duisburg - Marxloh WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

16 Kommentare

Wie Auslandspraktikum finden? (vor allem NL/Skandinavien)

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019: push ...

48 Kommentare

Catolica Lissabon 2018 Warteliste

WiWi Gast

Hat jemand Informationen bezüglich der Warteliste der 3 Runde? Sozusagen wenn man in der 2 Runde auf die Warteliste gekommen ist. Wann kriegt man Bescheid? Und wie stehen die Chancen?

5 Kommentare

Re: BCG Gamma Arbeitszeiten, Gehalt, Erfahrungen?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018: Sind die ebenfalls ähnlich vom Bewerbungsprozess? Habe ein passendes Profil, aber ein 3,0 Abi. Dann kann ich mir die Bewerbung gleich sparen. ...

12 Kommentare

Steuern mit Informatik

WiWi Gast

Gibt es auch Unis, mit Master BWL wo man den Schwerpunkt aufs Steuerrecht legen kann und dazu Module der IT dazueöhlen kann, ohne dass es auch ein Schwerpunkt sein muss (außer Münster)?

47 Kommentare

Ardian Internship ffm

WiWi Gast

Wer von denen stellt denn direkt aus der Uni ein bei sehr guten Praktika ?

3 Kommentare

FACT Master FAU

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019: +1 ...

4 Kommentare

Mehr Wissen im Steuerrecht

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019: Das ist doch eher Investment als Steuerrecht

8 Kommentare

Frankfurt School - Schulden 24K oder Absage?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019: Dann musst du in Auswahltest wohl performed haben. War bei mir so ähnlich. ...

20 Kommentare

Triton vs. Tier 1 BB

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.03.2019: Was für ein Quatsch. Es ist komplett üblich dass man direkt nach TAS zu BBs geht, und nicht nur zu den kleineren BBs wie Barclays. Meine Kommilitonen sind alle zu ...

4 Kommentare

Programm/Software etc. für Steuererklärung (Verlustvortrag \ Student)

WiWi Gast

WISO 2019. Die Software habe ich benutzt. Ist zwar kostenpflichtig (glaube 30€/Jahr), hat mich aber gut an der Hand genommen, weil ich mir selbst unsicher war.

11 Kommentare

Aurelius/Quadriga/DBAG Meinungen

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019: Hast du Einladungen bei ben Firmen? Oder hatte schon mal jemand ein Interview? ...

6 Kommentare

Guide zur Planung Eigenheimbau

WiWi Gast

Wenn Geld keine Rolle spielt, sollte das alles kein Problem sein ;-) Die großen, wirtschaftlichen Chancen der letzten 10 Jahre (z. B. Sartorius, Nemetschek, etc.) hast Du wohl nicht genutzt, wenn D ...

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Special:

Neue Link-Tipps von WiWi-TReFF

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

DAI-Renditedreieck

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Neue Literatur-Tipps von WiWi-TReFF

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

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