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Aktien & GeldanlageETF

0.5-1 Mio in ETF ?

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Frage 1: Was haltet ihr davon in seinen 30er Jahren 0.5-1 Million € in den MSCI World / EM zu investieren und bei ca. 6% Netto (!) Renditen sein Einkommen um ca. 60k Netto zu erhöhen? Oder seht ihr das als zu riskant an?

Frage 2: Lohnt es sich eine GmbH Holding zu gründen um seine Netto Rendite zu erhöhen (weniger Steuern)?

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

6% nach Steuern, gute Leistung

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Frage 1: Was haltet ihr davon in seinen 30er Jahren 0.5-1 Million € in den MSCI World / EM zu investieren und bei ca. 6% Netto (!) Renditen sein Einkommen um ca. 60k Netto zu erhöhen? Oder seht ihr das als zu riskant an?

Frage 2: Lohnt es sich eine GmbH Holding zu gründen um seine Netto Rendite zu erhöhen (weniger Steuern)?

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Und die mit Million mit Kredit aufnehmen?

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Frage 1: Was haltet ihr davon in seinen 30er Jahren 0.5-1 Million € in den MSCI World / EM zu investieren und bei ca. 6% Netto (!) Renditen sein Einkommen um ca. 60k Netto zu erhöhen? Oder seht ihr das als zu riskant an?

Frage 2: Lohnt es sich eine GmbH Holding zu gründen um seine Netto Rendite zu erhöhen (weniger Steuern)?

Verstehe ich das richtig, dass Du von Dividenden leben willst? Oder willst Du jedes Jahr 8 % Gewinn abschöpfen und 6% behalten? ETFs sind eine langfristige Anlage, da macht es keinen Sinn, jährlich mit einem festen Gewinn zu rechnen. Die berühmten 7 % beziehen sich immer auf Langzeitbetrachtungen (Jahrzehnte).

Zur 2. Frage: Nein, das lohnt sich nicht für eine Privatperson.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Ziemlich doof, wenn die Bärensaison kommt.
Der Crash ist nah

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Frage 1: Was haltet ihr davon in seinen 30er Jahren 0.5-1 Million € in den MSCI World / EM zu investieren und bei ca. 6% Netto (!) Renditen sein Einkommen um ca. 60k Netto zu erhöhen? Oder seht ihr das als zu riskant an?

Frage 2: Lohnt es sich eine GmbH Holding zu gründen um seine Netto Rendite zu erhöhen (weniger Steuern)?

Wir reden hier hoffe ich von großteils fremdfinanziert?

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Da mit ETF alle gleichzeitig reich werden, wenn sie nur lange genug anlegen, und dies garantiert kein Schneeballsystem ist, klingt es hervorragend.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Frage 1: Was haltet ihr davon in seinen 30er Jahren 0.5-1 Million € in den MSCI World / EM zu investieren und bei ca. 6% Netto (!) Renditen sein Einkommen um ca. 60k Netto zu erhöhen? Oder seht ihr das als zu riskant an?

Frage 2: Lohnt es sich eine GmbH Holding zu gründen um seine Netto Rendite zu erhöhen (weniger Steuern)?

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

TE: Ich spreche von thesaurierende ETFs. Mir geht es nur um den Vermögenaufbau.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Da mit ETF alle gleichzeitig reich werden, wenn sie nur lange genug anlegen, und dies garantiert kein Schneeballsystem ist, klingt es hervorragend.

Solange mit GD200 gearbeitet wird ;)

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

GD200 wollte ich auch gerade sagen. Den musst du beim Einstiegszeitpunkt im Auge behalten.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

GD200!!! Dann kann nichts schiefgehen

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

GD200!!! Dann kann nichts schiefgehen

Wenn es so cool wäre würden Banken doch wissen wohin mit der Kohle. Stattdessen Negativzins

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Ich dachte du willst 60k Einkommen, das ist heisst für mich Entnahme. Das ist doch was anderes als Vermögensaufbau mit thesaurierenden Fonds.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

TE: Ich spreche von thesaurierende ETFs. Mir geht es nur um den Vermögenaufbau.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Was habt ihr immer mit eurem GD200

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Frage ich mich auch. Soweit ich weiß, funktioniert die Anwendung dieser nur mit Wohnsitz im Dreilaendereck.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Was habt ihr immer mit eurem GD200

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Frage 1: Was haltet ihr davon in seinen 30er Jahren 0.5-1 Million € in den MSCI World / EM zu investieren und bei ca. 6% Netto (!) Renditen sein Einkommen um ca. 60k Netto zu erhöhen? Oder seht ihr das als zu riskant an?

Frage 2: Lohnt es sich eine GmbH Holding zu gründen um seine Netto Rendite zu erhöhen (weniger Steuern)?

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

Jeder Bekannte von mir hat inzwischen mehrere ETFs... Sobald das gemeine Volk anfängt ist bereits zuviel dummes Geld investiert. Irgendwann wird ein Knall kommen, der das weltweite System mal kurz resettet (Schulden auf null, Systemumdenken) und dann geht's wieder von vorne los. Hoffe aber, der Knall kommt erst in 30 Jahren wenn ich meine Gewinne bereits aufgebraucht habe.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Was ein tiefgründiger durchdachter Post.

Investierst du langfristig passiv in global diversifizierte ETFs wie MSCI World und Emergin Markets, dann braucht es schon einen sehr großen Knall, mithin ein Einbruch des weltweiten Wirtschaftswachstums über mehrere Jahre hinweg. Und geneu ein solcher große Knall würde weit größere Auswirkungen auf Einzelwerte haben als auf Indexanlagen.

Das ist ja das schöne an den richtigen ETFs. Man kann nicht "dumm" Geld investieren wie in volatile Einzeltitel, da diese ETFs (teilweise) das weltweite Wirtschaftswachstum abbilden.

Geht du mal deine Stocks picken und underperform deine Bekannten, die keine Ahnung von Investments haben aber trotzdem langfristig mehr Rendite bekommen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

Jeder Bekannte von mir hat inzwischen mehrere ETFs... Sobald das gemeine Volk anfängt ist bereits zuviel dummes Geld investiert. Irgendwann wird ein Knall kommen, der das weltweite System mal kurz resettet (Schulden auf null, Systemumdenken) und dann geht's wieder von vorne los. Hoffe aber, der Knall kommt erst in 30 Jahren wenn ich meine Gewinne bereits aufgebraucht habe.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

rekt. 10/10

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Was ein tiefgründiger durchdachter Post.

Investierst du langfristig passiv in global diversifizierte ETFs wie MSCI World und Emergin Markets, dann braucht es schon einen sehr großen Knall, mithin ein Einbruch des weltweiten Wirtschaftswachstums über mehrere Jahre hinweg. Und geneu ein solcher große Knall würde weit größere Auswirkungen auf Einzelwerte haben als auf Indexanlagen.

Das ist ja das schöne an den richtigen ETFs. Man kann nicht "dumm" Geld investieren wie in volatile Einzeltitel, da diese ETFs (teilweise) das weltweite Wirtschaftswachstum abbilden.

Geht du mal deine Stocks picken und underperform deine Bekannten, die keine Ahnung von Investments haben aber trotzdem langfristig mehr Rendite bekommen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

Jeder Bekannte von mir hat inzwischen mehrere ETFs... Sobald das gemeine Volk anfängt ist bereits zuviel dummes Geld investiert. Irgendwann wird ein Knall kommen, der das weltweite System mal kurz resettet (Schulden auf null, Systemumdenken) und dann geht's wieder von vorne los. Hoffe aber, der Knall kommt erst in 30 Jahren wenn ich meine Gewinne bereits aufgebraucht habe.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

0.5 - 1 Mio muss man erstmal haben in dem Alter. Ansonsten ist es natürlich das non plus ultra irgendwann mal mit weiteren 60k p.a. netto sein Vermögen wachsen zu sehen.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Wenn der TE von thesaurierend redet, dann muss er ja aktiv entnehmen.

Ich habe knapp 200k an ausschüttenden ETFs (World/EM, nichs aufregendes), aus denen ich 2019 lediglich ca. 3,5K netto rausbekommen habe.

Zusätzlich habe ich eine 2Zimmer Wohnung in C-Lage einer deutschen Großstadt, die ca. 200k wert ist.

Bruttokaltmiete pro Jahr: 8k. Nach Rücklage für die Immobilie + ungedecktes Hausgeld + Versteuerung, lande ich ebenfalls bei 3,5k.

Beide Vermögenswerte haben sich in den letzten 5Jahren ähnlich entwickelt. Historisch gesehen, wäre meine ETF-Anlage aber in den letzten 20Jahren deutlich besser gewesen. Mein ETF ruft mich aber nicht nachts an, um einen tropfenden Wasserhahn zu melden. ;-)

Selbst mit einem 5-fachen ETF-Vermögen könnte ich mitnichten allein von den Dividenden/Erträgen leben.

Es reicht aber für die Familienurlaube :)

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Wenn der TE von thesaurierend redet, dann muss er ja aktiv entnehmen.

Ich habe knapp 200k an ausschüttenden ETFs (World/EM, nichs aufregendes), aus denen ich 2019 lediglich ca. 3,5K netto rausbekommen habe.

Zusätzlich habe ich eine 2Zimmer Wohnung in C-Lage einer deutschen Großstadt, die ca. 200k wert ist.

Bruttokaltmiete pro Jahr: 8k. Nach Rücklage für die Immobilie + ungedecktes Hausgeld + Versteuerung, lande ich ebenfalls bei 3,5k.

Beide Vermögenswerte haben sich in den letzten 5Jahren ähnlich entwickelt. Historisch gesehen, wäre meine ETF-Anlage aber in den letzten 20Jahren deutlich besser gewesen. Mein ETF ruft mich aber nicht nachts an, um einen tropfenden Wasserhahn zu melden. ;-)

Selbst mit einem 5-fachen ETF-Vermögen könnte ich mitnichten allein von den Dividenden/Erträgen leben.

Es reicht aber für die Familienurlaube :)

Du hast also nur 1.75% netto Rendite? Der MSCI World hatte 2019 eine Steigerung von 25 %
und EM eine Steigerung von 14%.
Was hast du also falsch gemacht?

antworten
WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Noch mal lesen.

Ich rede hier nur von den Dividenden.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Wenn der TE von thesaurierend redet, dann muss er ja aktiv entnehmen.

Ich habe knapp 200k an ausschüttenden ETFs (World/EM, nichs aufregendes), aus denen ich 2019 lediglich ca. 3,5K netto rausbekommen habe.

Zusätzlich habe ich eine 2Zimmer Wohnung in C-Lage einer deutschen Großstadt, die ca. 200k wert ist.

Bruttokaltmiete pro Jahr: 8k. Nach Rücklage für die Immobilie + ungedecktes Hausgeld + Versteuerung, lande ich ebenfalls bei 3,5k.

Beide Vermögenswerte haben sich in den letzten 5Jahren ähnlich entwickelt. Historisch gesehen, wäre meine ETF-Anlage aber in den letzten 20Jahren deutlich besser gewesen. Mein ETF ruft mich aber nicht nachts an, um einen tropfenden Wasserhahn zu melden. ;-)

Selbst mit einem 5-fachen ETF-Vermögen könnte ich mitnichten allein von den Dividenden/Erträgen leben.

Es reicht aber für die Familienurlaube :)

Du hast also nur 1.75% netto Rendite? Der MSCI World hatte 2019 eine Steigerung von 25 %
und EM eine Steigerung von 14%.
Was hast du also falsch gemacht?

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know-it-all

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Selbst mit einem 5-fachen ETF-Vermögen könnte ich mitnichten allein von den Dividenden/Erträgen leben.

Möglich ist ja auch ein regelmäßiger Verkauf von Anteilen des in Fonds investierten Vermögens, ohne dabei netto Kapital zu verzehren.
Es gibt eine Faustformel nach der man aus einem Aktienvermögen dauerhaft jährlich 4% entnehmen kann, ohne das Kapital dabei jemals zu verzehren. Wenn die Ausschüttungsrendite selbst also nur bei ~2% liegt, müsste/könnte man die anderen 2% auch durch Verkäufe realisieren.
Aus 1 Mio € kann man so nach dieser Faustformel jährlich 40.000 € brutto entnehmen, was nach Steuer und 30%iger Teilfreistellung etwa 32.600 EUR sind.
Davon kann so manch einer dann doch schon leben.
Oder man legt auch die Ausschüttungen wieder an, und freut sich, dass 10 bis 12 Jahre später 4% Entnahme schon 80.000 € brutto p.a. entsprechen ;-)

Es reicht aber für die Familienurlaube :)

Das mit Sicherheit! :-)

antworten
WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Ihr solltet euch mal damit beschäftigen wie ETFs aufgebaut sind und was durch diese konzentrierten Marktbewegungen langfristig erreicht wird. Ein ETF kommt so einer Einzelaktie immer näher. Aber gut, dass alle drei die hier diskutiert keine Ahnung haben!

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

rekt. 10/10

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Was ein tiefgründiger durchdachter Post.

Investierst du langfristig passiv in global diversifizierte ETFs wie MSCI World und Emergin Markets, dann braucht es schon einen sehr großen Knall, mithin ein Einbruch des weltweiten Wirtschaftswachstums über mehrere Jahre hinweg. Und geneu ein solcher große Knall würde weit größere Auswirkungen auf Einzelwerte haben als auf Indexanlagen.

Das ist ja das schöne an den richtigen ETFs. Man kann nicht "dumm" Geld investieren wie in volatile Einzeltitel, da diese ETFs (teilweise) das weltweite Wirtschaftswachstum abbilden.

Geht du mal deine Stocks picken und underperform deine Bekannten, die keine Ahnung von Investments haben aber trotzdem langfristig mehr Rendite bekommen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

Jeder Bekannte von mir hat inzwischen mehrere ETFs... Sobald das gemeine Volk anfängt ist bereits zuviel dummes Geld investiert. Irgendwann wird ein Knall kommen, der das weltweite System mal kurz resettet (Schulden auf null, Systemumdenken) und dann geht's wieder von vorne los. Hoffe aber, der Knall kommt erst in 30 Jahren wenn ich meine Gewinne bereits aufgebraucht habe.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Dein Post ist ein schönes Beispiel für das "dumme Herdenverhalten" :D Soso... Man kann also nicht "dumm investieren" mit ETFs.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Was ein tiefgründiger durchdachter Post.

Investierst du langfristig passiv in global diversifizierte ETFs wie MSCI World und Emergin Markets, dann braucht es schon einen sehr großen Knall, mithin ein Einbruch des weltweiten Wirtschaftswachstums über mehrere Jahre hinweg. Und geneu ein solcher große Knall würde weit größere Auswirkungen auf Einzelwerte haben als auf Indexanlagen.

Das ist ja das schöne an den richtigen ETFs. Man kann nicht "dumm" Geld investieren wie in volatile Einzeltitel, da diese ETFs (teilweise) das weltweite Wirtschaftswachstum abbilden.

Geht du mal deine Stocks picken und underperform deine Bekannten, die keine Ahnung von Investments haben aber trotzdem langfristig mehr Rendite bekommen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

Jeder Bekannte von mir hat inzwischen mehrere ETFs... Sobald das gemeine Volk anfängt ist bereits zuviel dummes Geld investiert. Irgendwann wird ein Knall kommen, der das weltweite System mal kurz resettet (Schulden auf null, Systemumdenken) und dann geht's wieder von vorne los. Hoffe aber, der Knall kommt erst in 30 Jahren wenn ich meine Gewinne bereits aufgebraucht habe.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Dann erläutere den Aufbau doch mal für uns „dumme Herdentiere“ und was genau du daran als besonders kritisch/risikoreich erachtest. Auf dieser Basis könnte man wenigstens eine ernsthafte Diskussion führen. Die aktuelle Basis gleicht eher einem „2035 wird die Welt untergehen“-Statement.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Ihr solltet euch mal damit beschäftigen wie ETFs aufgebaut sind und was durch diese konzentrierten Marktbewegungen langfristig erreicht wird. Ein ETF kommt so einer Einzelaktie immer näher. Aber gut, dass alle drei die hier diskutiert keine Ahnung haben!

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

rekt. 10/10

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Was ein tiefgründiger durchdachter Post.

Investierst du langfristig passiv in global diversifizierte ETFs wie MSCI World und Emergin Markets, dann braucht es schon einen sehr großen Knall, mithin ein Einbruch des weltweiten Wirtschaftswachstums über mehrere Jahre hinweg. Und geneu ein solcher große Knall würde weit größere Auswirkungen auf Einzelwerte haben als auf Indexanlagen.

Das ist ja das schöne an den richtigen ETFs. Man kann nicht "dumm" Geld investieren wie in volatile Einzeltitel, da diese ETFs (teilweise) das weltweite Wirtschaftswachstum abbilden.

Geht du mal deine Stocks picken und underperform deine Bekannten, die keine Ahnung von Investments haben aber trotzdem langfristig mehr Rendite bekommen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

Jeder Bekannte von mir hat inzwischen mehrere ETFs... Sobald das gemeine Volk anfängt ist bereits zuviel dummes Geld investiert. Irgendwann wird ein Knall kommen, der das weltweite System mal kurz resettet (Schulden auf null, Systemumdenken) und dann geht's wieder von vorne los. Hoffe aber, der Knall kommt erst in 30 Jahren wenn ich meine Gewinne bereits aufgebraucht habe.

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Und dein Verhalten ist ein schönes Beispiel für Bild-Zeitung-Wissen, das nur für plakative Aussagen ausreicht.

Doch man kann auch mit ETFs dumm investieren. Die Gefahr mit einem global diversifizierten Index-Portfolio, das langfristig und passiv angelegt ist, etwas falsch zu machen, ist aber sehr gering. Und wie gesagt jeder crash der einem Weltportfolio schadet, schadet wesentlich stärker solchen Anlegern, die in Einzelaktien investiert sind und einen crash nicht voraussagen können.

Im übrigen ist die Anzahl der Leute, die in Indexanlagen investieren verhältnismäßig noch sehr gering und ist noch geringer, wenn du solche Leute rausnimmst, die lediglich in spezielle ETFs, die nur einzelne Branchen abbilden, investieren.

Wenn ihr diskutieren wollt, dann lasst doch bitte mal konkreten Inhalt da und nicht nur plakative statements oder stellt direkte Fragen an "know it all". Von dem, was ich bisher gelesen habe, kennt er sich bestens aus und bringt hervorragendes Wissen mit in das Forum.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Dein Post ist ein schönes Beispiel für das "dumme Herdenverhalten" :D Soso... Man kann also nicht "dumm investieren" mit ETFs.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Was ein tiefgründiger durchdachter Post.

Investierst du langfristig passiv in global diversifizierte ETFs wie MSCI World und Emergin Markets, dann braucht es schon einen sehr großen Knall, mithin ein Einbruch des weltweiten Wirtschaftswachstums über mehrere Jahre hinweg. Und geneu ein solcher große Knall würde weit größere Auswirkungen auf Einzelwerte haben als auf Indexanlagen.

Das ist ja das schöne an den richtigen ETFs. Man kann nicht "dumm" Geld investieren wie in volatile Einzeltitel, da diese ETFs (teilweise) das weltweite Wirtschaftswachstum abbilden.

Geht du mal deine Stocks picken und underperform deine Bekannten, die keine Ahnung von Investments haben aber trotzdem langfristig mehr Rendite bekommen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

ETFs sind für Leute die nicht investieren können

Es ist wahrscheinlicher mit den Standart ETFs mehr Gewinn zu erzielen, als mit aktiv mit Aktien zb.

Jeder Bekannte von mir hat inzwischen mehrere ETFs... Sobald das gemeine Volk anfängt ist bereits zuviel dummes Geld investiert. Irgendwann wird ein Knall kommen, der das weltweite System mal kurz resettet (Schulden auf null, Systemumdenken) und dann geht's wieder von vorne los. Hoffe aber, der Knall kommt erst in 30 Jahren wenn ich meine Gewinne bereits aufgebraucht habe.

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know-it-all

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Und dein Verhalten ist ein schönes Beispiel für Bild-Zeitung-Wissen, das nur für plakative Aussagen ausreicht.

Doch man kann auch mit ETFs dumm investieren. Die Gefahr mit einem global diversifizierten Index-Portfolio, das langfristig und passiv angelegt ist, etwas falsch zu machen, ist aber sehr gering. Und wie gesagt jeder crash der einem Weltportfolio schadet, schadet wesentlich stärker solchen Anlegern, die in Einzelaktien investiert sind und einen crash nicht voraussagen können.

Der durchschnittliche Deutsche nörgelt halt gerne und findet überall sein Haar in der Suppe. Manchmal hilft auch einfach nur Ignorieren.

Im übrigen ist die Anzahl der Leute, die in Indexanlagen investieren verhältnismäßig noch sehr gering und ist noch geringer, wenn du solche Leute rausnimmst, die lediglich in spezielle ETFs, die nur einzelne Branchen abbilden, investieren.

Man kann sich mal die Aktionärsstruktur, bspw. von Apple anschauen (https://de.finance.yahoo.com/quote/AAPL/holders/):
Platz 1: Vanguard Group, Inc. (The) 7,53%
Platz 2: Blackrock Inc. 6,35%
Platz 4: State Street Corporation 4,18%
und dann kommen noch ein paar kleinere .. im Bereich von ~1%

Dann bekommt einen ungefähren Eindruck, wieviel davon in ETFs gehalten werden.

Wenn ihr diskutieren wollt, dann lasst doch bitte mal konkreten Inhalt da und nicht nur plakative statements oder stellt direkte Fragen an "know it all". Von dem, was ich bisher gelesen habe, kennt er sich bestens aus und bringt hervorragendes Wissen mit in das Forum.

Vielen Dank für die Blumen....
Da werde ich doch glatt etwas rot :-)

antworten
WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

know-it-all schrieb am 21.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Und dein Verhalten ist ein schönes Beispiel für Bild-Zeitung-Wissen, das nur für plakative Aussagen ausreicht.

Doch man kann auch mit ETFs dumm investieren. Die Gefahr mit einem global diversifizierten Index-Portfolio, das langfristig und passiv angelegt ist, etwas falsch zu machen, ist aber sehr gering. Und wie gesagt jeder crash der einem Weltportfolio schadet, schadet wesentlich stärker solchen Anlegern, die in Einzelaktien investiert sind und einen crash nicht voraussagen können.

Der durchschnittliche Deutsche nörgelt halt gerne und findet überall sein Haar in der Suppe. Manchmal hilft auch einfach nur Ignorieren.

Im übrigen ist die Anzahl der Leute, die in Indexanlagen investieren verhältnismäßig noch sehr gering und ist noch geringer, wenn du solche Leute rausnimmst, die lediglich in spezielle ETFs, die nur einzelne Branchen abbilden, investieren.

Man kann sich mal die Aktionärsstruktur, bspw. von Apple anschauen (https://de.finance.yahoo.com/quote/AAPL/holders/):
Platz 1: Vanguard Group, Inc. (The) 7,53%
Platz 2: Blackrock Inc. 6,35%
Platz 4: State Street Corporation 4,18%
und dann kommen noch ein paar kleinere .. im Bereich von ~1%

Dann bekommt einen ungefähren Eindruck, wieviel davon in ETFs gehalten werden.

Wenn ihr diskutieren wollt, dann lasst doch bitte mal konkreten Inhalt da und nicht nur plakative statements oder stellt direkte Fragen an "know it all". Von dem, was ich bisher gelesen habe, kennt er sich bestens aus und bringt hervorragendes Wissen mit in das Forum.

Vielen Dank für die Blumen....
Da werde ich doch glatt etwas rot :-)

In den MSCI World / EM zu investieren ist meiner Meinung nach immernoch das Sicherste in Relation zu den durchschnittlichen 7-8% Gewinn.

antworten
WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

WiWi Gast schrieb am 22.02.2020:

know-it-all schrieb am 21.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2020:

Und dein Verhalten ist ein schönes Beispiel für Bild-Zeitung-Wissen, das nur für plakative Aussagen ausreicht.

Doch man kann auch mit ETFs dumm investieren. Die Gefahr mit einem global diversifizierten Index-Portfolio, das langfristig und passiv angelegt ist, etwas falsch zu machen, ist aber sehr gering. Und wie gesagt jeder crash der einem Weltportfolio schadet, schadet wesentlich stärker solchen Anlegern, die in Einzelaktien investiert sind und einen crash nicht voraussagen können.

Der durchschnittliche Deutsche nörgelt halt gerne und findet überall sein Haar in der Suppe. Manchmal hilft auch einfach nur Ignorieren.

Im übrigen ist die Anzahl der Leute, die in Indexanlagen investieren verhältnismäßig noch sehr gering und ist noch geringer, wenn du solche Leute rausnimmst, die lediglich in spezielle ETFs, die nur einzelne Branchen abbilden, investieren.

Man kann sich mal die Aktionärsstruktur, bspw. von Apple anschauen (https://de.finance.yahoo.com/quote/AAPL/holders/):
Platz 1: Vanguard Group, Inc. (The) 7,53%
Platz 2: Blackrock Inc. 6,35%
Platz 4: State Street Corporation 4,18%
und dann kommen noch ein paar kleinere .. im Bereich von ~1%

Dann bekommt einen ungefähren Eindruck, wieviel davon in ETFs gehalten werden.

Wenn ihr diskutieren wollt, dann lasst doch bitte mal konkreten Inhalt da und nicht nur plakative statements oder stellt direkte Fragen an "know it all". Von dem, was ich bisher gelesen habe, kennt er sich bestens aus und bringt hervorragendes Wissen mit in das Forum.

Vielen Dank für die Blumen....
Da werde ich doch glatt etwas rot :-)

In den MSCI World / EM zu investieren ist meiner Meinung nach immernoch das Sicherste in Relation zu den durchschnittlichen 7-8% Gewinn.

Ich habe auch nur den MSCI World, wieso sollte ich da mehr Energie reinstecken?

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WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Wenn du es schaffst mit 25 Jahren monatlich eine gewisse Summe einzuzahlen wirst du mit dem Zinseszins schnell Vermögen aufbauen. Mit 40 investierst du deine Million und dein Vermögen wächst zusätzlich mit ca. 60k.

antworten
WiWi Gast

0.5-1 Mio in ETF ?

Wenn du ab 15 Jahren einen gewissen Betrag monatlich in World und EM investierst wirst (natürlich ist ein gewisses Restrisiko vorhanden) du vom Zinseszins profitieren und schnell Vermögen aufbauen können. In den 30er / 40er Jahren kannst du dann eine Mio investieren und dein Vermögen wächst mit ca 60k €. Dieses Geld natürlich nicht ausgeben sondern wieder investieren.

Bezüglich der GmbH Holding Frage: Ich denke das lohnt sich erst ab einer hohen Summe die du investierst aufgrund der laufenden Kosten.

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Chatbots für Broker

Trading: Chatbots für Broker

Wie kann ein Conversational-User-Interface mit KI-Funktionalität die Ansprache, Konvertierung und Aktivierung von Tradern unterstützen? Evgeny Sorokin ist Leiter der R&D-Abteilung bei Devexperts, einem Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Chatbots als neuer Kommunikationskanal bieten.

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger.

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

ZEB-Leitzins von null - Ein goldenes Sparschwein mit einer 0-Cent-Münze.

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Zinspolitik der EZB - Mehr Schaden als Nutzen

Eine gerissene Fensterscheibe.

Die Inflationsraten im Euroraum sind weiterhin sehr niedrig. Deshalb setzt die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kaufprogramm für Staatsanleihen bis mindestens März 2017 fort. Mit der Senkung der negativen Zinsen um 10 Basispunkte auf minus 0,3 Prozent würde die EZB die Situation jedoch nur verschlimmern, warnt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Vermögensentwicklung: Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind geschrumpft

Ein Haus mit zwei identischen Wohnhälften.

DIW-Verteilungsforscher haben die Vermögensentwicklung unter Berücksichtigung der Inflation untersucht. Die Privathaushalte haben in den Jahren 2003 bis 2013 fast 15 Prozent ihrer Nettovermögen verloren – das entspricht im Durchschnitt gut 20.000 Euro. Das Anlageverhalten der Deutschen ist einer der wesentlichen Faktoren für sinkende Realvermögen.

EZB-Programm zum Ankauf von Vermögenswerten

Die EZB dehnt ihre Ankäufe auf Anleihen aus, die von Staaten im Euroraum, Emittenten mit Förderauftrag und europäischen Institutionen begeben werden. Insgesamt sind monatliche Ankäufe von Vermögenswerten in Höhe von 60 Milliarden Euro geplant. Die Ankäufe sollen bis September 2016 erfolgen. Das Programm dient der Erfüllung des Mandats der EZB zur Gewährleistung von Preisstabilität.

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WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.11.2019: Solange der Pauschbetrag nicht ausgeschöpft ist, auf jeden Fall den Ausschütter. Und selbs ...

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