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Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

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WiWi Gast

Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Hier wird ja viel über Geld anlegen, Immobilien, etc. diskutiert und noch vor kurzem war der DAX bei 9.000 Punkten, Aktien aus der Schweiz bezahlbar, weil der Kurs gestützt wurde und auch andere Auslandsaktien wie etwa in USD bezahlbar. Damals war hier der Tenor, man hält Cash und will auf günstige Kaufzeitpunkte warten. Ich frage mich nun, wie die Strategie bei euch jetzt ausschaut - günstige Kaufzeitpunkte haben sich seitdem ja nicht ergeben - alles ist teurer geworden.

Wartet ihr wirklich, bis der DAX nochmal unter 9.000 Punkte fällt - wird das je passieren? Oder seit ihr trotz damals gegenteiliger Meinung schwach geworden und habt auf dem Weg zu 12.000 Punkten investiert? Was macht ihr jetzt - Positionen halten oder jetzt raus in Cash?

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Mein Chef hat sich mit dem o.g. Argument gerade eine Patek Philippe gekauft, die sei auch beim Aktiencrash noch schön.

Ich habe einen Fondssparplan und wie der DAX gerade steht ist mir eigentlich ziemlich egal, denn ich habe vor, den noch ca 10 Jahre durchzuziehen, solange habe ich ich schon.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Kommt drauf an was für ein Ziel du hast. Für mich gilt halten halten halten sowie kaufen(möglichst ETF`S) zu jedem Zeitpunkt wo ich Geld und Muse habe das Produkt meiner Wahl zu finden und zu kaufen. Ich denke da macht man nix falsch, bei bluechips sowieso eher selten. Dabei gilt für mich der Anlagehorizont von etwas 25 Jahre und 10 Jahre vor Rente in weniger volatile Investments umschichten. Alles recht einfache unsexy Hausmannskost. Aber seien wir mal ehrlich wie viele können den Markt schon wirklich dauerhaft schlagen und vor allem mit welchem Aufwand. Sieht man das ganze als Hobby ok für Otto Normalbürger ist das in 99% der Fälle das richtige.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Für welchen Fall den? Eine Geldanlage für die nächsten 3-5 Jahre würde ich selber aktuell nicht mit Aktien hinterlegen. Wenn ich plane mein Geld sehr langfristig anzulegen 10 Jahre+ dann ist der Einstiegskurs fast egal. Für kurzfristigen Handel

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Was sucht so ein Thema in diesem Faden?

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Das stimmt nicht. Der 10-Jahres-Horizont kann auch mal schön schiefgehen.

Die Investition in Aktien ist immer ein Risiko - man sollte auf keinen Fall das gesamte Ersparte reinstecken, auch nicht, wenn man noch relativ jung ist.
Als Beimischung ist die langfristige Investition in Aktien natürlich sehr sinnvoll!

Lounge Gast schrieb:

Für welchen Fall den? Eine Geldanlage für die nächsten 3-5
Jahre würde ich selber aktuell nicht mit Aktien hinterlegen.
Wenn ich plane mein Geld sehr langfristig anzulegen 10 Jahre+
dann ist der Einstiegskurs fast egal. Für kurzfristigen Handel

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Natürlich wird der DAX irgendwann wieder unter 9000 fallen. Was für eine Frage.
Du hast schon was mit WiWi studiert?

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Kommt auf die Strategie an. 50% meiner Sparrate geht in eine Strategie, bei der der Verkauf nach Möglichkeit ausgeschlossen ist. Durch Dividende soll das Kapital später ein üppiges, passives Einkommen garantieren. Der absolute Kurswert wird mir daher auf ewig egal sein, solange die Dividende fließt. Das erfordert natürlich entsprechende Aktienwahl, aber dazu gibt es auch mehr als genug Literatur.

Die anderen 50% werden kurz- bis mittelfristig in Nebenwerte Aktien investiert. Da ist das Risiko zwar deutlich erhöht, aber eben auch die Chancen. Und aktuell überwiegen die Chancen so wie ich das sehe. Die aktuellen Werte erscheinen einem als sehr hoch, weil es diese so noch nicht gab. Aber im Vergleich zu 2000 haben wir eine ganz andere Situation. Wenn wir Glück haben, sind wir gerade in einer 10-20 Jahre Rally. Es kann aber natürlich genauso gut bald ziemlich krachen.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Passives Anlegen kommt mehr und mehr.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Ich bin 23 und habe 6000 EUR derzeit noch auf einem Sparkonto.
Warum soll ich das nicht zu 100% in einen seriösen Aktien-EFT (meine Wahl: ein stinknormaler Dax-Tracker) stecken?

Lounge Gast schrieb:

Das stimmt nicht. Der 10-Jahres-Horizont kann auch mal schön
schiefgehen.

Die Investition in Aktien ist immer ein Risiko - man sollte
auf keinen Fall das gesamte Ersparte reinstecken, auch nicht,
wenn man noch relativ jung ist.
Als Beimischung ist die langfristige Investition in Aktien
natürlich sehr sinnvoll!

Lounge Gast schrieb:

Für welchen Fall den? Eine Geldanlage für die nächsten 3-5
Jahre würde ich selber aktuell nicht mit Aktien
hinterlegen.
Wenn ich plane mein Geld sehr langfristig anzulegen 10
Jahre+
dann ist der Einstiegskurs fast egal. Für kurzfristigen
Handel

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Mir geht es ähnlich. Der Zug ist an mir komplett vorbei gefahren. Ich habe jetzt ein ganz nettes Sümmchen gespart und weiß nicht, was ich damit machen soll. Wohnungs- und Häuserpreise stehen schon in keinem Verhältnis mehr zur Miete, ebenso Aktien und Bonds werfen sowie nix mehr ab. Jetzt hab ich das ganze Cash fast Zinslos rumfliegen und muss zusehen wie der Euro abrauscht.

Ich glaub, ich hau die Kohle einfach raus und reduzier die Arbeitszeit. Der ganze Stress lohnt sich doch nicht.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Kauf dir doch ein Eigenheim (Wohnung in der Stadt wo du arbeitest). Die werden sicherlich nicht mehr wirklich an wert verlieren.

Lounge Gast schrieb:

Mir geht es ähnlich. Der Zug ist an mir komplett vorbei
gefahren. Ich habe jetzt ein ganz nettes Sümmchen gespart und
weiß nicht, was ich damit machen soll. Wohnungs- und
Häuserpreise stehen schon in keinem Verhältnis mehr zur
Miete, ebenso Aktien und Bonds werfen sowie nix mehr ab.
Jetzt hab ich das ganze Cash fast Zinslos rumfliegen und muss
zusehen wie der Euro abrauscht.

Ich glaub, ich hau die Kohle einfach raus und reduzier die
Arbeitszeit. Der ganze Stress lohnt sich doch nicht.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Was? Dachte hier sind Wiwis im Forum...

Lounge Gast schrieb:

Kauf dir doch ein Eigenheim (Wohnung in der Stadt wo du arbeitest). >Die werden sicherlich nicht mehr wirklich an wert verlieren.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Erläuterungen? Wenn man keine 1000 Euro Kaltmiete jeden Monat mehr zahlen muss, bei gleichzeitig stabilen (oder vermutlich steigenden) Wert der Immobilie, dann ist es doch gar keine so schlechte Sache?

Lounge Gast schrieb:

Was? Dachte hier sind Wiwis im Forum...

Lounge Gast schrieb:

Kauf dir doch ein Eigenheim (Wohnung in der Stadt wo du
arbeitest). >Die werden sicherlich nicht mehr wirklich an
wert verlieren.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Investiere doch in ein StartUp. So kannst du dir einen dauerhaften Geldfluss sichern.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

ohja genau! einsteigen, wenn der dax rekordhochs erreicht:D
klingt nach einer sehr plausiblen und guten strategie :D:D

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Über das Thema Eigenheim lässt sich stundenlang diskutieren und das wäre hier Off-Topic.
Meine Aussage bezog sich sowieso eher auf das "Die werden sicherlich nicht mehr wirklich an wert verlieren." Das Gegenteil ist der Fall: Die werden nicht mehr wirklich an Wert gewinnen.

Der Immobilienmarkt ist zZ extrem überbewertet. Zumindest in München, Stuttgart, FFM...
Viel teuerer kanns eigentlich garnicht mehr werden. Vielleicht hält sich das Preisniveau noch eine Weile, bevor es dann in den Keller rast.
Das gilt für den Immobilien und den Aktienmarkt.

Lounge Gast schrieb:

Erläuterungen? Wenn man keine 1000 Euro Kaltmiete jeden Monat
mehr zahlen muss, bei gleichzeitig stabilen (oder vermutlich
steigenden) Wert der Immobilie, dann ist es doch gar keine so
schlechte Sache?

Lounge Gast schrieb:

Was? Dachte hier sind Wiwis im Forum...

Lounge Gast schrieb:

Kauf dir doch ein Eigenheim (Wohnung in der Stadt wo
du
arbeitest). >Die werden sicherlich nicht mehr
wirklich an
wert verlieren.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Wer Geld übrig hat, kann locker noch in ETF (Indexfonds) investieren.

Allerdings müsst ihr euch Short-ETFs kaufen. Das sind ETFs, die auf fallende Kurse setzen. Fällt der DAX 1 %, macht ihr 1 % Gewinn.

Solche Short-ETFs sind gerade bei Rekordständen gut. Es ist garantiert, dass der DAX in den nächsten Jahren wieder stark fällt. Man muss sich ja nur den Chart anschauen. Fällt der DAX etwa auf 6000 Punkte, macht ihr 50 % Gewinn.

Der richtige Einstieg bei einem Allzeithoch ist schwierig. Wer hätte gedacht, dass der DAX bei 10000 Punkten nochmal 20 % steigt? Oder selbst bei 8000 Punkten nochmal 50 % rauf geht.

Das aktuelle Niveau ist einfach weit oberhalb der letzten Rekordstände (2000 und 2007). Die wenigsten haben bei der jüngsten Kursrallye wohl die Eier gehabt und ihre Aktien/ETFs gehalten.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

An der Börse kann nur derjenige große Gewinne machen, der Denken, Fühlen und Handeln in Einklang bringen kann. Man braucht einen klaren Kurs wo es hingehen soll und passt dementsprechend seine Strategie an. Hat man aber kein Bewusstsein über seine Gefühle, dann landet man schnell in der "Gier frisst Hirn"-Falle. Was das handeln angeht, da gibt es ein schönes Zitat von Goethe: Erfolg hat drei Buchstaben - t u n"

Einen angenehmen Freitag wünsche ich.

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know-it-all

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Lounge Gast schrieb:

Solche Short-ETFs sind gerade bei Rekordständen gut. Es ist
garantiert, dass der DAX in den nächsten Jahren wieder stark
fällt. Man muss sich ja nur den Chart anschauen. Fällt der
DAX etwa auf 6000 Punkte, macht ihr 50 % Gewinn.

Und woher genau nimmst du die Sicherheit, dass "der DAX in den nächsten Jahren wieder stark fällt"? Solange andere Anlageformen ebenso wenig Rendite abwerfen, wird der Run auf Aktien anhalten; kleine Korrekturen sind natürlich nicht ausgeschlossen. Der Vergleich mit KGV-en aus der Vergangenheit zeigt, dass sogar jetzt noch Luft nach oben ist und zum anderen sind frühere KGVs auch nicht unbedingt mit heute vergleichbar, denn historisch gesehen hatten wir noch nie so niedrige Zinsen wie heute und damit einhergehend auch eine insgesamt niedrige Renditeerwartung.

Für eine Korrektur auf 6.000 Punkte müsste schon extrem viel negatives passieren. Das ist im Moment nicht abzusehen und deswegen hochgradig spekulativ.

Der richtige Einstieg bei einem Allzeithoch ist schwierig.
Wer hätte gedacht, dass der DAX bei 10000 Punkten nochmal 20
% steigt? Oder selbst bei 8000 Punkten nochmal 50 % rauf geht.
Das aktuelle Niveau ist einfach weit oberhalb der letzten
Rekordstände (2000 und 2007). Die wenigsten haben bei der
jüngsten Kursrallye wohl die Eier gehabt und ihre Aktien/ETFs
gehalten.

In Ermangelung sinnvoller renditebringender Alternativen halte ich auch die These, dass nur wenige ihre Aktien/ETFs gehalten haben, für sehr gewagt. Was bringt es mir jetzt, die Aktien zu veräußern, wenn ich den Cash dann für 0,x% aufs Tagesgeldkonto legen kann. Im DAX gibt es hingegen immer noch genug Firmen, bei denen man zumindest 3,x% Dividendenrendite erzielen kann.

Und die Anzahl der langfristig denkenden Investoren, die sich Aktien auf Sicht von 20+ Jahren ins Depot legen, ist meiner Meinung nach sogar größer als die kurzfristig, spekulativ Denkenden.

Ich habe unlängst ein paar Gewinne mitgenommen, aber nur aus Fonds. Die Aktien behalte ich und freue mich daran, dass mein bestes Pferd im Stall - bezogen auf meinen persönlichen Einstandskurs - eine Dividendenrendite von ~60% erzielt und der Kurs derzeit das 19 fache meines Einstiegskurses beträgt. Ich könnte zwar veräußern und den Gewinn steuerfrei (da Aktienkauf bereits 2008) einstreichen, aber brauche im Moment einfach keine 15.000 EUR in Cash, denn ich habe davon schon genug auf Tages- und Festgeldkonten liegen :-)

Zur generellen Frage ob sich ein Einstieg jetzt noch lohnt, würde ich einen Sparplan empfehlen. Ein Einmalinvestment ist riskanter, denn ich halte einen etwas größeren Rücksetzer in den Bereich von oberhalb 10.000 Punkten (beim Dax) für nicht so unwahrscheinlich - bspw. wenn es wirklich zum Grexit kommt.
Shortprodukte kommen mir definitiv aber nicht ins Depot und als langfristig denkender Investor ist das meiner Meinung nach auch keine sinnvolle Alternative zum Kauf von Aktien oder "normalen" ETFs.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Bzgl. der Short-ETFs. Alle mir bekannten sind einfach nur Mist für eine mittel->langfristige Anlage. Das liegt einfach daran, das liegt einfach daran, dass die nach jedem Tag wieder die interne Logik auf 0 Setzen.
Einfaches Beispiel mit übertriebenen Zahlen:
Dax Tag 1 Fällt um 33% ->Short macht 33% Gewinn
Dax Tag 2 Steigt um 50% -> Short macht 50% Verlust.
Ende Tag 2 Dax steht wieder auf Ursprungswert, Short hat 33% Verlust gemacht.

D.h. Short ETFs lohnen sich nur wenn man kurzfristige Kursverlust einkalkuliert.
Langfristiges halten von Short-ETFS auf Indizes wird dir bei den mir bekannten das Konto leerfressen.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

keiner?

Lounge Gast schrieb:

Ich bin 23 und habe 6000 EUR derzeit noch auf einem Sparkonto.
Warum soll ich das nicht zu 100% in einen seriösen Aktien-EFT
(meine Wahl: ein stinknormaler Dax-Tracker) stecken?

Lounge Gast schrieb:

Das stimmt nicht. Der 10-Jahres-Horizont kann auch mal
schön
schiefgehen.

Die Investition in Aktien ist immer ein Risiko - man
sollte
auf keinen Fall das gesamte Ersparte reinstecken, auch
nicht,
wenn man noch relativ jung ist.
Als Beimischung ist die langfristige Investition in Aktien
natürlich sehr sinnvoll!

Lounge Gast schrieb:

Für welchen Fall den? Eine Geldanlage für die
nächsten 3-5
Jahre würde ich selber aktuell nicht mit Aktien
hinterlegen.
Wenn ich plane mein Geld sehr langfristig anzulegen
10
Jahre+
dann ist der Einstiegskurs fast egal. Für
kurzfristigen
Handel

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Ich habe rund 7000 EUR gespart und bin im 2. Berufsjahr. ich wollte zumindest 2/3 davon in einen normalen Aktien-ETF stecken.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Also in über 15 Jahren Aktivität an der Börse kann ich nur eins mit relativer Sicherheit sagen:

Die Börse folgt nur einem Gesetz und das ist das des Gesetzlosen.

Börse ist schlicht und ergreifend irrational und Wörter wie "sicher" oder "garantiert" sind total deplatziert.

Einzig wirklich langfristiges Investieren lohnt sich, da alle Index-Charts über die Jahrzehnte nach rechts oben zeigen. Man muss sich einfach nur den langfristigen Chart anschauen und damit meine ich mindestens 25 Jahre und mehr. Vor 25 Jahren lag der S&P 500 bei 300 Punkten und wo liegt er heute? Und in der Zeit gab es zwei der schwersten Krisen an der Börse!

Unter 20 Jahren Investment rate ich von Aktien ab. Denn dann ist es nur Spekulation und keine Investition.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Schwachsinn mit 20 Jahren.
Man muss sich einfach klar sein das Wertsteigerungen nach einer langen Phase von steigenden Kursen immer unwahrscheinlicher werden, während die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur nach unten steigt.
Investition und Spekulation sind zwei völlig verschiedene Dinge, schon der Klassiker "The Intelligent Investor" von Benjamin Graham hat das schon erläutert.
Ihr könntet jetzt einsteigen und Glück haben das es noch ein Jahr so weitergeht dank der EZB oder ihr wartet auf eine Baisse (die sicher kommen wird) und steigt ein, wenn die Kurse am Boden sind. Das absolute Minimum zu timen ist sowieso ein Ding der Unmöglichkeit. Aber es reicht schon die Aktien deutlich billiger zu kaufen als zurzeit.

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WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Ich will jetzt hier niemden nieder machen, aber mit 6000 oder 7000 Euro, da sollte man sich doch schwer überlegen, ob sich die Sache lohnt. Das ist für mich das Minimum an Barreserven, die man für unerwartete Ausgaben vorhalten sollte.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

  1. Bei einem "Vermögen" unter 10.000? (besser 15K) braucht man noch überhaupt nix irgendwo "anlegen" sondern erstmal eine Rücklage zur Existenzsicherung aufbauen, dass man wenns mal bisschen schlechter läuft überhaupt Handlungsfähig bleibt.
    Interessiert auch nicht wenn das Geld da keine Zinsen bringt. Hauptsache man kommt ran, wenn man es braucht.

  2. Wenn man noch irgendwelche Schulden hat sowieso diese erstmal bezahlen.

  3. Alles was an Immobilien mehr wie 15 Jahresnettokaltmieten kosten soll, braucht man überhaupt nicht in Betracht ziehen. Einerseits haben da Haufen Investoren zuviel Papiergeld rumliegen, andererseits bekommt jeder Depp nen Immokredit hinterhergeschmissen und genug Verrückten ist es ganz egal was das kosten soll, solang sich die Rate grad so leisten können. -> Völlig aufgeblähte Preise.

  4. Der einzige Grund warum die Aktienkurse so hoch stehen, ist das Geldfüllhorn 2009 lag der Dax bei 4000 Punkten und realwirtschaftlich hat sich in der Zeit eigentlich nicht alluviel verändert...
    die letzten Monate haben wir "Wachstumsraten" wie 1929 und 1999 +33% in nichtmal nem halben Jahr...kann sein, dass es diesmal bisschen länger geht, aber das lief "damals" ja nicht allzu gut...

Wer einen großen Bestand an Einzelanlagen hat, der kann diesen über Optionen absichern oder jetzt die Buchgewinne mitnehmen und auf vereinzelt günstigere Aktionen solider Unternehmen umstellen, oder es lassen und weiter Dividenden kassieren. Aber da reden wir von Portfolios 20 000? und mehr.

Sicher ist. Aktienfonds werden wenn die Indexe fallen schneller an Wert verlieren als jedes andere Investment. Auch die in den letzten Jahren so beliebten Indexfonds. - Mit "langfristigen passiven Horizont" werden die vielleicht auch wieder steigen, aber wenn ne Korrektur kommt, dann kommt eine große und es wird Jahre dauern, bis man die alten Niveaus wieder erreicht. Es hat fast 9 Jahre gedauert, dass der Dax (kurz vor der 2008 Panik) das Niveau von 1999 erreicht hatte, und danach ging es auch erstmal wieder nach unten...

  1. Die Risiken sind beträchtlich. Griechenland z.B. ist defakto völlig Bankrott und wird auf herkömmlichen Weg (solang sie jetzt nicht wirklich Ölindustrie vor der Küste aufbauen) solang sie im Euro sind nie wieder aus der Depression rauskommen.
    Die wollen nur nicht den schwarzen Peter sondern legen es drauf an, dass man sie aus den Euro rausschmeißt. Die Chancen dass das Beispiel keine Auswirkungen auf Italien und co hat, sind doch recht niedrig.
antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Mit 6000 EUR in einzelne Aktien zu gehen ist doch Schwachsinn.
Ich bin jetzt beim Daxstand 12200 in einen Dax-Put Lfzt bis 2018, Basis 11200.
Hebel 8.

Das es innerhalt der naechsten 2 Jahre kracht ist ja eh klar also abwarten (ab sept 2016 laeuft QE aus), auch wenn es doch noch mal nach oben geht.

antworten
know-it-all

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Lounge Gast schrieb:

Das es innerhalt der naechsten 2 Jahre kracht ist ja eh klar
also abwarten (ab sept 2016 laeuft QE aus), auch wenn es doch
noch mal nach oben geht.

Und was macht dich bezüglich des bevorstehenden Crashs so sicher? Die EZB hat gerade mal mit ihrem Anleihenprogramm angefangen und du schielst schon in Richtung dessen Ende. Die Liquidität, die die EZB jetzt in den Markt pumpt, verschwindet ja nicht per Sep. 2016 mit einem Mal, es kommt dann nur keine neue Liquidität mehr hinzu.

Ich bin viel mehr der Meinung, dass wir aufgrund der Euro-Abwertung und steigender Energiepreise auf eine deutlich ansteigende Inflationsrate einstellen sollten. Das wird die EZB hoffentlich dazu bewegen, die Zinsen ab/nach 2017 allmählich wieder anzuheben. Gleichzeitig werden aber auch die Unternehmensgewinne weiterhin signifikant steigen, was wiederum den Börsenkursen eine gewisse Stabilität verleihen sollte. Also ich denke Rücksetzer auf 10.000 Punkte, oder vielleicht noch etwas darunter, kann es geben, aber einen Crash sehe ich derzeit nicht kommen.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Aktien und Indizes vorherzusagen hat noch nie funktioniert, Glückstreffer mal abgesehen. Jeder der mit Derivaten hantiert betreibt Glücksspiel und unterschätzt den Faktor Zufall. Das kann man noch so oft betonen, letztendlich findet sich immer jemand der meint mit Wissen und/oder Können Prophet spielen zu können...

@TE: wenn es um Aktien geht gibt es wenige valide Anlagetips. Da du die Kurse nicht vorhersagen kannst ist es daher wichtig, breit zu streuen und nur Geld zu investieren, das du die nächsten Jahre nicht unbedingt brauchst um auch bei niedrigen Kursen gelassen bleiben zu können.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Und wie erklärst du dir dann die vielen Tausend Leute, die teilweise über Jahre hinweg den Markt schlagen? Einfach Sonntagskinder oder was?

Lounge Gast schrieb:

Aktien und Indizes vorherzusagen hat noch nie funktioniert,
Glückstreffer mal abgesehen. Jeder der mit Derivaten hantiert
betreibt Glücksspiel und unterschätzt den Faktor Zufall. Das
kann man noch so oft betonen, letztendlich findet sich immer
jemand der meint mit Wissen und/oder Können Prophet spielen
zu können...

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Ich bin schon beim DAX von 7000 nicht eingestiegen, und bei 9000 wusste ich, dass es nur abwärts gehen kann. Als er bei 11000 war, war mir klar, dass das Ende kurz bevor steht.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

"Und wie erklärst du dir dann die vielen Tausend Leute, die teilweise über Jahre hinweg den Markt schlagen? Einfach Sonntagskinder oder was?"

... die würde ich mit den zehntausenden erklären, die den Dax nicht schlagen.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Das ist ein statistischer Effekt. Hast du Millionen von Anlegern, die versuchen den Markt zu schlagen, sind rein statistisch ein paar Tausend dabei, die das einige Jahre lang schaffen (je nach angenommener Verteilung). Nichts anderes.

Lounge Gast schrieb:

Und wie erklärst du dir dann die vielen Tausend Leute, die
teilweise über Jahre hinweg den Markt schlagen? Einfach
Sonntagskinder oder was?

Lounge Gast schrieb:

Aktien und Indizes vorherzusagen hat noch nie
funktioniert,
Glückstreffer mal abgesehen. Jeder der mit Derivaten
hantiert
betreibt Glücksspiel und unterschätzt den Faktor Zufall.
Das
kann man noch so oft betonen, letztendlich findet sich
immer
jemand der meint mit Wissen und/oder Können Prophet
spielen
zu können...

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

ohja genau! einsteigen, wenn der dax rekordhochs erreicht:D
klingt nach einer sehr plausiblen und guten strategie :D:D

Genau das gleiche haben mir manche bei 8000 gesagt, jetzt sind wir 50% höher.

Weißt du wie sich die Aktien zwischen 1980 und 2000 entwickelt hatten? Da
hätte man das Geld ver20ig-facht!
Weniger erfahrene Leute sind durch die Crashes der letzten 15 Jahre zu sehr pessimistisch.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Ich halte Anleihen immer noch für die beste Alternative.

Rund 5-6% Rendite sind bei Mittelstandsanleihen aktuell durchaus zu holen. Wenn man stärker ins Risiko gehen möchte, dann auch 10%. Aus meiner Sicht sehr attraktiv, da die Inflation ja bei fast 0 ist.

Die Zinsgewinne sind kalkulierbar, keine Fondsgebühren und der Anlagezeitraum kann gewählt werden. Macht auch Sinn bei Beträgen

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Alternative zu was?

Warum macht das Sinn bei einer nahezu 0%igen Inflation? Was macht daran mehr Sinn, als bei einer bspw. 2%igen Inflation? Bei Anleihen herrscht doch nahezu keinerlei Inflationsausgleich. Da gibt es nichts was man als Marktteilnehmer verändern könnte. Davon abgesehen, dass hier im Falle der Insolvenz auch die Nachrangigkeit zu beachten wäre.

Rund 5-6% und sogar 10%!

Rendite - Transaktionskosten - Inflation = Real Rendite...

Wer sagt denn, dass die Inflation nicht innerhalb des Anlagezeitraums steigt? Ist es deshalb nicht vorteilhafter ein wenig flexibler vorzugehen und auch beizumischen, anstatt zu sagen, dass Anleihen der absolute Overkill sind? Bzw. die beste Alternative zu was??

Die Kalkulierbarkeit ist definitiv gegeben. Für steuerliche Belange durchaus interessant.

Zum TE:

Es ist grundsätzlich der typische deutsche Versuch, kostenlose Meinungen einzuholen. Allerdings basiert dieser so stark auf dem Prinzip Hoffnung, dass letztlich nichts dabei herum kommen kann. Entweder man lässt sich kompetent beraten ( und selbst dann ist nichts gewiss) oder eignet sich nötiges Wissen selbst an. Es macht mir den Anschein, dass hier aktiv investiert wird, dementsprechend empfehle ich das ein oder andere Buch zum Thema Behavioral Finance. Der Grund Tenor: Auf die Meinung anderer keine Rücksicht nehmen, aber diese berücksichtigen ;)

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Sehr fragwürdig! Da müsste man mit kleinem Kapital ausgerechnet in diejenigen Aktien investiert haben, die überdurchschnittlich steigen. Bekannt ist, dass selbst die aktiv gemanagten Fonds das nicht schaffen.

Lounge Gast schrieb:

Und wie erklärst du dir dann die vielen Tausend Leute, die
teilweise über Jahre hinweg den Markt schlagen? Einfach
Sonntagskinder oder was?

Lounge Gast schrieb:

Aktien und Indizes vorherzusagen hat noch nie
funktioniert,
Glückstreffer mal abgesehen. Jeder der mit Derivaten
hantiert
betreibt Glücksspiel und unterschätzt den Faktor Zufall.
Das
kann man noch so oft betonen, letztendlich findet sich
immer
jemand der meint mit Wissen und/oder Können Prophet
spielen
zu können...

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Anleihen sind aus meiner Sicht eine gute Alternative zu Aktien und natürlich auch zu Derivaten (wie z.B. Hebelprodukte und Co.). Eine einfache, kalkulierbare und verständliche Anlage.

Das Inflationsargument hast Du unten ja selbst genannt: Bei geringer Inflation sind die Nominalzinsen fast gleich den Realzinsen. Dann geht nur noch die Abgeltungssteuer weg (wie bei Aktien). Nachrangigkeit im Insolvenzfall gilt übrigens nur bei manchen Anleihen (die entspr. höher verzinst sind).

Daher sind Anleihen mein Tipp.

Lounge Gast schrieb:

Alternative zu was?

Warum macht das Sinn bei einer nahezu 0%igen Inflation? Was
macht daran mehr Sinn, als bei einer bspw. 2%igen Inflation?
Bei Anleihen herrscht doch nahezu keinerlei
Inflationsausgleich. Da gibt es nichts was man als
Marktteilnehmer verändern könnte. Davon abgesehen, dass hier
im Falle der Insolvenz auch die Nachrangigkeit zu beachten
wäre.

Rund 5-6% und sogar 10%!

Rendite - Transaktionskosten - Inflation = Real Rendite...

Wer sagt denn, dass die Inflation nicht innerhalb des
Anlagezeitraums steigt? Ist es deshalb nicht vorteilhafter
ein wenig flexibler vorzugehen und auch beizumischen, anstatt
zu sagen, dass Anleihen der absolute Overkill sind? Bzw. die
beste Alternative zu was??

Die Kalkulierbarkeit ist definitiv gegeben. Für steuerliche
Belange durchaus interessant.

Zum TE:

Es ist grundsätzlich der typische deutsche Versuch,
kostenlose Meinungen einzuholen. Allerdings basiert dieser so
stark auf dem Prinzip Hoffnung, dass letztlich nichts dabei
herum kommen kann. Entweder man lässt sich kompetent beraten
( und selbst dann ist nichts gewiss) oder eignet sich nötiges
Wissen selbst an. Es macht mir den Anschein, dass hier aktiv
investiert wird, dementsprechend empfehle ich das ein oder
andere Buch zum Thema Behavioral Finance. Der Grund Tenor:
Auf die Meinung anderer keine Rücksicht nehmen, aber diese
berücksichtigen ;)

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

Ich empfehle den FOREX Handel.

antworten
WiWi Gast

Re: Beim DAX einsteigen bei 12.000 Punkten? Finanzplanung?

wer eine Empfehlung eines Forums notwendig hat, dem empfehle ich das Sparbuch.

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Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfondsanteilen ist im ersten Halbjahr 2011 um 136.000 gestiegen. Insgesamt waren 8,3 Mio. Anleger in Deutschland direkt oder indirekt in Aktien investiert. Gegenüber dem Höchststand im Jahr 2001 bedeutet die aktuelle Zahl jedoch einen Rückgang um rund 4,5 Mio. (35,3 Prozent).

Deutsche besitzen 27 Millionen Wertpapierdepots

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Etwa jeder dritte Deutsche verfügt über ein Wertpapierdepot. Rund 27 Millionen Depots besaßen die privaten Haushalte in Deutschland 2010. In diesen lagen Wertpapiere im Wert von 783 Milliarden Euro.

Natur-Aktien-Index (NAI) aus 30 sozial-ökologischen Unternehmen

Natur, Nachhaltigkeit,

Der Natur-Aktien-Index (NAI) umfasst 30 internationale Unternehmen, die nach besonders konsequenten Maßstäben als erfolgreiche Öko-Vorreiter ausgewählt werden. Der seit 1997 bestehende Index gilt als Orientierung für »grüne Geldanlagen«.

Soziale Schere bei Aktienanlagen öffnet sich

Im ersten Halbjahr 2010 lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer in Deutschland bei 8,6 Millionen und ist damit erneut leicht gesunken. Dies entspricht einer Aktionärsquote von 13,3 Prozent der deutschen Bevölkerung. Im Jahr 2009 besaßen noch 8,8 Millionen Anleger Aktien oder Aktienfondsanteile

Geldanlagen in Aktienfonds erfordern viel Geduld

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Die Anlageergebnisse von Investmentfonds-Sparplänen haben sich seit Jahresbeginn stetig verbessert. Dies trifft besonders für die Ergebnisse von Aktienfonds-Sparplänen zu.

Börsenkommentar: Zeichen der Ermüdung

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Börsen-Zeitung: Kommentar von Christopher Kalbhenn

Incentive-Studie: Klassische Aktienoptionspläne verlieren an Bedeutung

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Die Wirtschaftskrise fördert den Trend zu einer stärker am langfristigen unternehmerischen Denken ausgerichteten Vergütungspolitik deutscher Aktiengesellschaften, wie eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zeigt.

Voreiliger Optimismus an den Börsen

Auf einem Computer wird eine Börsentabelle  angezeigt.

Börsen-Zeitung: Kommentar von Dieter Kuckelkorn zu den Finanzmärkten

Krise? Welche Krise? - Rally am Aktienmarkt setzt sich fort

Ein alter Tachometer.

Börsen-Zeitung: Kommentar von Dieter Kuckelkorn zu den Finanzmärkten

Bodenbildung in Sicht - Stabilisierungstendenzen an den Aktienmärkten

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Börsen-Zeitung: Kommentar von Christopher Kalbhenn zu den Märkten

20 Jahre Dax: Aktienindex und Vorstandsgehälter entwickeln sich im Gleichschritt

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Wenn der zwanzigste Geburtstag des Dax gefeiert wird, hat nicht nur der Aktienindex eine Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Auch die Vorstandsgehälter stiegen deutlich und entwickelten sich im Gleichschritt mit dem Dax.

EZB-Direktoriumsmitglied Stark: Konjunktur wird Turbulenzen an den Börsen verkraften

Ein Wasserwirbel von Dunkelheit umgeben.

Die Europäische Zentralbank hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die Konjunktur in der Euro-Zone die Turbulenzen an den Aktienmärkten verkraften kann.

Wirtschaftsweiser: Deutsche Konjunktur durch Börsencrash nicht gefährdet

Volkswirt Wolfgang Franz, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, sieht auch nach den jüngsten Kurseinbrüchen an den Aktienmärkten keine Gefahr für die Konjunktur in Deutschland.

Handelsblatt-Prognosebörse »eix-market.de«

Handelsblatt-Prognoseboerse eix-marktet

Auf der Prognosebörse EIX sagen Bürger die Wirtschaftsentwicklung voraus. Die Teilnehmer handeln die Prognose wichtiger Konjunkturdaten – Bruttoinlandsprodukt, Inflationsrate, Arbeitslosenzahlen, Exporte, Bruttoanlageinvestitionen – über virtuelle Aktien. Dabei wird die persönliche Erwartung über Aktienankäufe und -verkäufe auf der Prognosebörse umgesetzt.

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