DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Aktien & GeldanlageAktien

Börsenwahn

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Börsenwahn

Hallo wollte mal eure Meinung hören:
Beim Berufseinstig hat man ja meistens auch etwas Geld. Sollte man das in Aktien investieren. Habe 2000 schlechte Erfahrung beim Börsenboom gemacht und jetzt schein mit Web. 2.0 ein neuer Hype zu herrrschen. Eure Meinung ? Habt auch ihr Verluste gemacht???

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

wtf ist web 2.0?

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Frage ich mich auch....

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Verluste? Kann ich eigentlich für mich nicht sagen. Habe erst letztes Jahr mit dem Kauf von Aktien angefangen und bis jetzt liegt jedes meiner Papiere dick im Plus (habe dieses Jahr auch sehr gut beim Bayer-Schering-Deal abgesahnt, gut 1000 Euro damit verdient, Schering-Aktien für je 54 Euro gekauft und für 89 Euro an Bayer verkauft). Bisher hatte ich mit meinen Dax-Werten ein glückliches Händchen (u.a. Lufthansa, BASF, Siemens). Internet- oder andere Neue-Marktaktien (z.B. für Solarkraft) scheue ich hingegen wie der Teufel das Weihwasser. Bin auch eher kein Spekulant, sondern eher langfristig orientiert....

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

mhm...wieviel geld hattest du denn zur verfügung@vorredner...?

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Habe mir immer wieder sukzessive Aktien dazu gekauft, je nachdem, wie viel Geld ich gerade auf der hohen Kante hatte, mal für 300 Euro, ein anderes Mal für 1000 Euro. Da kommt nach einiger Zeit schon ein ganz hübsches Sümmchen im Depot zusammen...bin natürlich kein Großaktionär, aber durchaus zufrieden.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Sollte vielleicht noch hinzufügen, dass ich mein Studium bereits seit längerer Zeit abgeschlossen habe und schon seit gut einem Jahr im Erwerbsleben stehe....

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

vor 2 1/2 Jahren Gazprom Aktien für 7.000¤ gekauft - werde wohl nie wieder so leichtes Geld machen wie in letzter Zeit

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

wie war denn damals der Kurs?

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

hallo wir sind gerade im Rausch, da gbt es nur Gewinner das Problem ist ja die Zukunft. Dachte so an 50k Investition

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

habe gut 20k verloren. Börse nie wieder!!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Wo habt ihr denn euer Depot und welche Strategien verfolgt ihr?

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

es geht hier um den Berufseinstieg, sowas von off topic..

und was für ne Überleitung: "Beim Berufseinstieg hat man ja etwas Geld übrig"

Dann fang ich jetzt auch mal an:

"Beim Berufseinstieg muss man ja viel reisen, welches Reiseziel könnt ihr denn so empfehlen?"

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

ich habe mit meinem geplanten Börseneinstieg das gesamte Glück meines Lebens verbraucht. ich wollte rund 4 Wochen vor dem großen Crash einsteigen - und konnte es wegen einer Rückenoperation nicht!!!

Gott sei dank!

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

ist ja jetz das gleiche Szenario. Die Leute werden erst wieder aufwachen wenn es abwärts geht!!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Ne, 2000 ist noch nicht so lang her. Die haben das noch im Hinterkopf.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Ich kann nur davon abraten jetzt irgendwelche Aktien zu kaufen. Wer ahnung vom Daytrading hat ist besser dran wenn er in Devisen tradet.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Mit kleinen Beträgen sollte man lieber in Aktienfonds investieren. Somit ist das Risiko auf viele Unternehmen, Branchen und Regionen gestreut und man kann trotzdem ordentliche Renditen erzielen.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

typisches Geschwätz von Nchtsahnenden! Du bezahlst bei einem Fonds erstmal die Manager, Provisionen usw. und dann kommt erst die Rendite

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

wartet mal ab, was auf den märkten los sein wird, wenn die usa den dollar abwerten müssen (wegen ihres astronomischen haushalts-/ handelsdefizits)

wenn würde ich auch nur zu fonds tendieren...

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

GPC Biotech.

Seitdem ich die im Depot habe, gucke ich mir wieder gerne die Kurse an :)

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

ich hab damals auch verlust gemacht. 10.000 dm investiert, nach einem jahr hatte ich 14.000, danach noch 8.000. inzwischen bewegen sich die fonds wieder bei so 5000? ich mag gar nicht mehr auf die kontoauszüge schaun.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Ich denke eigentlich, dass jeder BWLer in der Lage sein sollte, sein kleines Aktiendepot selber zu managen und seine kargen Erträge aus diesem nicht noch irgendwelchen Fondsmanagern zum Frass vorzuwerfen. Wozu studierst du eigentlich Wiwi, wenn du noch nicht einmal in der Lage bist, einen Überblickl über deine Aktiengeschäfte zu behalten....

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Hallo. Ich studiere nicht nur Wiwi, sondern spezialisiere mich auch noch in die Bankenrichtung. Trotzdem sind Fonds und Zertifikate eine gute Investition: Schließlich stehen dahinter Leute, die wirklich Ahnung von ihrer Arbeit haben - schließlich braucht man gerade, um in diesen Bereich zu kommen, herausragende Qualifikationen. Und außerdem haben gerade diese institutionellen Investoren viel mehr Ahnung von aktuellen Tendenzen - durch bsw. Telefonkonferenzen.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Ja sicher, deine tollen Banker können ja sicherlich unheimlich viel reissen mit deinen Mini-Anlagen....so etwas lohnt sich nur, wenn du im großen Stil einsteigst....

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Den Fehler den die meisten machen ist einfach so mal einsteigen weil man hört das die Börsen gut laufen. Aber die goldene Regel für den Anleger lautet: Wenn die Börsen gut laufen ist schon alles gelaufen.
Fonds sind eine sehr gute Sache und für viele die einzige Möglichkeit in Emerging Markets einzusteigen. Man sollte das Know-How nicht unterschätzen.
Ein Fonds kann auch eine jährliche Rendite von 20-40% nach Abzug der ganzen Gebühren bieten. Langfristig sind bei vielen konservativen Fonds (Aktien+Renten) 8% drin (kann man auch im Fondsprospekt sehen!) Man muss sich halt umschauen.
Für viele Anwender sind Fonds ideal, sie müssen sich um nichts kümmern, können attraktive Mixe machen (Renten+Aktienfonds, Emerging Markets wie Osteuropa, China, Rohstoffe). Allerdings ist man schön blöd wenn man zu Boomzeiten einsteigt und direkt ein paar tausend Euro reinhaut, denn Fonds sind wie Aktien konjukturabhängig. Deswegen immer nur in Raten (etwa jeden Monat 100 Eur) in Fonds investieren so gleicht man Schwankungen aus.
Und man so schwierig das für Anfänger auch sein mag: Erstmal wenig bis gar nichts investieren und ein Gefühl für Fonds bekommen.
Bei einigen Fonds gibt der Staat dir sogar Kohle im Rahmen der Riesterrente dazu.
Spekulationen sind mit Fonds auch möglich. Es gibt Fonds ohne Ausgabenaufschlag und dann kann man dort auch spekulieren (Spekulationsfrist beachten, dann kann man auch Steuern sparen - noch!)

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

@Vorposter: So ein scheiß Werbegewäsch hab ich ja noch nie gehört. Wer sich halbwegs absichern und breit streuen will, der kauft Indexzertifikate (Einsteiger zumindest). Ich als Vertreter der Österreichischen Schule kann zudem nur über irgendwelchen "psychologischen" Tricks an der Börse lachen. Das menschliche Verhalten ist und bleibt unvorhersehbar. Es gibt zwar Ereignisse, die kausale Zusammenhänge haben, aber die sind für alle anderen ebenfalls ersichtlich.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Dafür sind diese Manager aber viel eher in der Lage ein vernünftiges Portfolio zu managen als du es jemals sein wirst. Die machen den ganzen Tag nichts anderes als Märkte und Unternehmen zu beobachte. Was glaubst du warum die so gut bezahlt werden und einige hier in diesem Bereich arbeiten wollen. Ich als Controller habe dagegen nicht die Zeit und die Lust die Marktentwicklungen zu beobachten aber offen gestanden auch nicht das Know How eines Profimanagers. Mit deinen paar tausend Kröten wirst du auch nicht in der Lage sein das Risiko ausreichend zu streuen. Die Gebühren kannst du übrigens umgehen, indem du bei Internetbanken kaufst. Zudem profitierst du vom sogenannten Cost Average Effekt weil du bei niedrigen Kursen automatisch mehr kaufst als bei hohen Kursen. Jedenfalls wenn du regelmäßig denselbem Betrag investierst.
Ich bin übrigens Diplom Kaufmann (FH) und Bankkaufmann und weiß wovon ich rede.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Hast du schonmal was von Risikostreuung gehört? Ich glaube dass du kaum in der Lage bist sagen wir 100 verschiedene Aktien in dein Depot aufnehmen zu können und diese dann auch noch beobachten kannst. Was machtst du denn wenn alle deine Aktien, sagen wir mal 5, schlecht laufen? Hast du dann immer das Geld um diese Aktien unter Verlust zu verkaufen im andere, bessere Aktien zu kaufen??? Der Fondsmanager hat die Kohle.
Ich beschäftige mich übrigens seit 1997 mit Aktien und Investmentfonds und bin selber bei Einzelaktien richtig auf die Schnauze gefallen, ich sage nur EM-TV.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Da bist du wohl selbst schuld, wenn du den Hals nicht voll kriegen konntest. Insbesondere bei EM-TV waren über lange Zeit angesichts der enormen Kurssteigerungen Spitzengewinne möglich. Ewig steigen solche Aktien nun einmal nicht in den Himmel....

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Jaaaaaaaa genau, jetzt kommen wieder alle die die natürlich alles vorher wußten. Ich bleibe dabei, meine Grundanlage bleiben Fonds und wenn mal was übrig ist und ich an ei bestimmtes Unternehmen besonders glaube kauf ich auch mal ne Aktie. Aber das Risiko ist nunmal bei Einzelaktien viel höher. Das weiß jeder der schon mal etwas über Kapitalmarkttheorien gehört hat aber auch jeder Bankazubi im zweiten Lehrjahr.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Toll Fonds sind die allerbesten!
Ich habe eben in einen Fonds investiert, den 975225, global aufgestellt, damit das Risiko nicht so hoch ist.
UND WAS WAR DANN - TJA BIS HEUTE IMMER NOCH 70% VERLUST!!!!!

Nicht ob ihr die Aktie oder den Fonds nehmt, entscheidet über euren Erfolg, wann kapiert ihr das?

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

die Jungs sind hochbezahhlt weil Sie an Euch verdienen!!!
Kann jedem BWLer und Normalo nur dieses Buch emppfehen es heisst etwas mit Börse Abzocke...poste wenn mir der Titel wieder einfällt da ist die Abzocke genau beschrieben. Fonds sind die Müllhalden der Banken für Aktien und ein Depot verbrennen das kann man immer!

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Jaaa ein Fonds als Beispiel ist sehr representativ, schon klar. Wo besteht dennn bitte weniger Risiko - wenn man in ein einzelnes bzw. eine handvoll Unternehmen investiert oder wenn man weltweit in den unterschiedlichsten Branchen und in hunderte verschiedenster Unternehmen investiert, die vorher auch noch von einem professionellen Managemen ausgesucht wurde.
Aber was sage ich, es ist natürlich bewiesen dass bein Fonds weniger Risiko besteht und wird vin keinem Experten bestritten. Die einzigen die das bestreiten sind ein paar (fast) BWL-Absolventen, die meinen sie wäre jetzt die Götter der Wirtschaft und die meinen dass sie sich mit dem abgeschlossenen Studium auch perfekt auf den weltweiten Finanzmärkten auskennen. Sind wahrscheinlich dieselben die meinen sie würden mit 60.000 ¤ Einstiegsgehalt anfangen.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Weniger Bücher lesen, besser ein eigenes Urteil bilden. Also wenn du mir wenigstens ein paar Argumente liefern könntest ... naja stattdessen kommen ein paar Aussagen wie "Fonds sind die Müllhalden der Banken" Sorry aber das ist der größte Schwachsinn, hab selber in einer Bank gearbeitet, die verkaufen viel lieber ihre eigenen Sparprodukte als Fonds.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

komisch das die Bank dir gerade ihre Fonds als toll anpreist. Auserdem muss man die Vergelcihzeiträume sehen.
In diesen schaffen ca. 90% eine schlechtere Performance als der dazugehörige Index!!!!
Warum soll man dafür bezahlen. Ist auch so schwer sich den Index oins Depot zu legen und dabei nicht waren wie die auch so tollen Stratgen Dein Geld verbrennen. Wie läuft es den bei Emissionen wenn an friends and family verteilt wird und wie leicht können Fonds die Kuse manipulieren. Schema F: billig kaufen, zur 3SatBörse gehen, anpreisen, verkaufen. usw. von diesen Tricks gibt es 1000de gneua wie am Graumarkt und der dumme ist immer der Anleger. Was meist Du woher die Gehälter kommen? In Las Vegas gewinnt ja auch jeder darum geht es den Kasinios so schlecht.
Mal nachdenken bevor man schreibt!!!!!
Genau die Zielgruppe der Banken. Armes Deutschland

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Im letzten Jahr hat der Dax um 21,51 % zugelegt, während beispielsweise der UniDeutschland (ein indexorientierter Fonds) um 26,74 % zugelegt hat. Andere Fonds dürften noch besser sein. Der Fonds hat also um mehr als 5 Prozentpunkte besser abgeschnitten als der Dax.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Nächstes Beispiel:
Der MSCI Aktienindex hat im letzten Jahr nur 8,78 % zugelegt, während der weltweit anlegende Fonds UniGlobal um 21,58 % zugelegt hat.

Wer will mir denn da noch sagen dass Fondsmanagement nichts bringt???

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Meine Fresse ich kann dir jetzt auch irgendwelche Zufallswerte nennen, die 500% mehr gestiegen sind als der DAX.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Nee, es gibt sogar viele Fonds die noch besser waren. Ich kann dir ja auch viele Aktien sagen bei denen man sogar Totalverlust erleiden mußte. Komischerweise raten alle zu Fonds, egal ob Zeitschriften wie "Capital" oder "Finanztest" und auch viele Bücher bzw. Börsenexperten, gerade wenn man nicht viel Geld hat. Aber schon klar, die sind alle gekauft.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Diese empirische Beobachtung von dir (90%...) hast du die irgendwo dokumentiert. Das interessiert mich nun doch.
Klar verdienen sich die Fondsmanager blöde dran. Aber: Für die meisten Menschen die keinen BWL-Background haben oder auch keine Zeit die Kurse zu beobachten sind Fonds bestimmt keine schlechte Wahl. Besser als auf dem Sparbuch verrotten lassen. Ich gebe da natürlich Recht das man sich dafür auch schon ein bisschen mit dem Thema beschäftigen muss.
Die Zertifikate die an Privatleute verteilt werden sind schrott geben wenig Rendite und da verdienen sich die Banken wirklich blöde dran.
Bei Aktien muss man viel stärker drauf achten und genauer und häufiger drauf achten. Außerdem sind die Möglichkeiten für Privatleute sich Gewinne abzusichern eher bescheiden.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

das traurige hier ist das selbst BWLer daruf reinfallen, was ist erst mit "Normalbürgern".
Wen Du als Normalo einen Index abbildest brauchst du keine Kurse zu beabachten.
Die meisten Fonds sind so speziel(Biotech,Internet usw.) dass dem Manager das Risiko abgenommen wird zu entscheiden und die Hausfrau muss dann entscheiden!

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Genau! Der Ottonormal-Bildleser sieht dann an der Bushaltestelle: Aha! DAX um 0,35% gestiegen, also auch mein Börsenkapital um 0,35% gestiegen - noch klarer und sicherer gehts ja kaum

antworten
WiWi Gast

BITTE STATISTIKEN!

wer ohne (bestimmt verfügbare) statistiken mir nicht das gegenteil beweisen kann, so lange bin ich der auffassung das ein fondmanager nicht mehr rendite für ottonormalo erzielt wie ein affe!

ps:kennt jemand von euch den witz mit albert einstein und den 3 männern mit iq 200 , 140, und 76?

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Ich hab dir doch gezeigt welche Fonds besser abschneiden als der vergleichbare Index und das waren die erst besten Fonds die ich gefunden habe. Welche "Beweise" oder "Statistiken" brauchst du denn noch?
Und mal ganz abgesehen davon investiere ich lieber als Basis weltweit in Aktien und nicht in einen einzelnen Index. Ich investiere über Fonds beispielsweise auch in Osteuropa und konnte im letzten jahr 50 % Rendite erzielen. Jetzt sag du mir mal wie man anders eine vernünftige Risikostreuung in Osteuropa erzielen kann? Die meisten Unternehmen sagen mir dort gar nicht, aber ich bin überzeugt davon dass sich Osteuropa auch weiterhin stark überdurchschnittlich entwickeln wird.

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

bitte bei google: Fonds schneiden schlechter als Index ab eingeben

antworten
WiWi Gast

Re: Börsenwahn

Was sind das denn jetzt für Argumente? Ich weiß noch nicht mal ob der Beitrag jetzt von einem Zertifikate- oder einem Fondsbefürworter kommt.

antworten

Artikel zu Aktien

Dividendenstudie 2017: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Anzahl der Aktienanleger seit 2001 um 35 Prozent gesunken

Boerse, App, Aktien, Kurs, Kurse,

Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfondsanteilen ist im ersten Halbjahr 2011 um 136.000 gestiegen. Insgesamt waren 8,3 Mio. Anleger in Deutschland direkt oder indirekt in Aktien investiert. Gegenüber dem Höchststand im Jahr 2001 bedeutet die aktuelle Zahl jedoch einen Rückgang um rund 4,5 Mio. (35,3 Prozent).

Deutsche besitzen 27 Millionen Wertpapierdepots

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Etwa jeder dritte Deutsche verfügt über ein Wertpapierdepot. Rund 27 Millionen Depots besaßen die privaten Haushalte in Deutschland 2010. In diesen lagen Wertpapiere im Wert von 783 Milliarden Euro.

Natur-Aktien-Index (NAI) aus 30 sozial-ökologischen Unternehmen

Natur, Nachhaltigkeit,

Der Natur-Aktien-Index (NAI) umfasst 30 internationale Unternehmen, die nach besonders konsequenten Maßstäben als erfolgreiche Öko-Vorreiter ausgewählt werden. Der seit 1997 bestehende Index gilt als Orientierung für »grüne Geldanlagen«.

Soziale Schere bei Aktienanlagen öffnet sich

Im ersten Halbjahr 2010 lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer in Deutschland bei 8,6 Millionen und ist damit erneut leicht gesunken. Dies entspricht einer Aktionärsquote von 13,3 Prozent der deutschen Bevölkerung. Im Jahr 2009 besaßen noch 8,8 Millionen Anleger Aktien oder Aktienfondsanteile

Geldanlagen in Aktienfonds erfordern viel Geduld

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Die Anlageergebnisse von Investmentfonds-Sparplänen haben sich seit Jahresbeginn stetig verbessert. Dies trifft besonders für die Ergebnisse von Aktienfonds-Sparplänen zu.

Börsenkommentar: Zeichen der Ermüdung

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Börsen-Zeitung: Kommentar von Christopher Kalbhenn

Incentive-Studie: Klassische Aktienoptionspläne verlieren an Bedeutung

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Die Wirtschaftskrise fördert den Trend zu einer stärker am langfristigen unternehmerischen Denken ausgerichteten Vergütungspolitik deutscher Aktiengesellschaften, wie eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zeigt.

Voreiliger Optimismus an den Börsen

Auf einem Computer wird eine Börsentabelle  angezeigt.

Börsen-Zeitung: Kommentar von Dieter Kuckelkorn zu den Finanzmärkten

Krise? Welche Krise? - Rally am Aktienmarkt setzt sich fort

Ein alter Tachometer.

Börsen-Zeitung: Kommentar von Dieter Kuckelkorn zu den Finanzmärkten

Bodenbildung in Sicht - Stabilisierungstendenzen an den Aktienmärkten

Börse, Chart, Trading, Aktien, Kurse, Analyse, Kerzenchart, Trader, Broker,

Börsen-Zeitung: Kommentar von Christopher Kalbhenn zu den Märkten

20 Jahre Dax: Aktienindex und Vorstandsgehälter entwickeln sich im Gleichschritt

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Wenn der zwanzigste Geburtstag des Dax gefeiert wird, hat nicht nur der Aktienindex eine Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Auch die Vorstandsgehälter stiegen deutlich und entwickelten sich im Gleichschritt mit dem Dax.

EZB-Direktoriumsmitglied Stark: Konjunktur wird Turbulenzen an den Börsen verkraften

Ein Wasserwirbel von Dunkelheit umgeben.

Die Europäische Zentralbank hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die Konjunktur in der Euro-Zone die Turbulenzen an den Aktienmärkten verkraften kann.

Wirtschaftsweiser: Deutsche Konjunktur durch Börsencrash nicht gefährdet

Volkswirt Wolfgang Franz, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, sieht auch nach den jüngsten Kurseinbrüchen an den Aktienmärkten keine Gefahr für die Konjunktur in Deutschland.

Handelsblatt-Prognosebörse »eix-market.de«

Handelsblatt-Prognoseboerse eix-marktet

Auf der Prognosebörse EIX sagen Bürger die Wirtschaftsentwicklung voraus. Die Teilnehmer handeln die Prognose wichtiger Konjunkturdaten – Bruttoinlandsprodukt, Inflationsrate, Arbeitslosenzahlen, Exporte, Bruttoanlageinvestitionen – über virtuelle Aktien. Dabei wird die persönliche Erwartung über Aktienankäufe und -verkäufe auf der Prognosebörse umgesetzt.

Antworten auf Börsenwahn

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 47 Beiträge

Diskussionen zu Aktien

82 Kommentare

Eure Aktienpicks

WiWi Gast

Super Argumentation, leider habe ich trotzdem recht behalten. Momentan bei 150, wird safe noch 200 knacken innerhalb von 2019. C ...

Weitere Themen aus Aktien & Geldanlage