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Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

Ich stehe, wenn die zahlen auch veraltet sind auf eine kurze Fundamentalanalyse. Das ist zwar nicht professionell aber es gibt mir zumindest einen kurzen Einblick was ich neben dem bekannten Namen überhaupt kaufe.

Natürlich sind Branche und Perspektive erstmal entscheidend für mich.

Bei den KPIs sind vor allem Operatives Ergebnis, Verschuldungsgrad (+ dazu Quick Ratio, Cash Ratio und Current Ratio), KBV, KGV, Eigenkapitalanteil dazu ROI wichtig

Als zweites Abschreibungen, Net Profit, Investition und vielleicht noch Beta

Als drittes der Kaufpreis im Verhältnis zu 3 Monaten und einmal zu 5 Jahren

Diese Infos habe ich bisher nie gebündelt gefunden, marketscreener scheint mir aktuell die beste Möglichkeit wo es auch eine Prognose gibt. Was verwendet ihr? Wie geht ihr vor?

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

Mich interessieren nur Aktien, die stabil ansteigen.

Gff. noch solche, die stabil fallen :-)

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

"Trading view" ist ein gute, kostenloses online Tool für technische Analyse. Für Unternehmenskennzahlen muss man dann aber auf Yahoo Finance oder den Bundesanzeiger zurückgreifen.

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Ich stehe, wenn die zahlen auch veraltet sind auf eine kurze Fundamentalanalyse. Das ist zwar nicht professionell aber es gibt mir zumindest einen kurzen Einblick was ich neben dem bekannten Namen überhaupt kaufe.

Natürlich sind Branche und Perspektive erstmal entscheidend für mich.

Bei den KPIs sind vor allem Operatives Ergebnis, Verschuldungsgrad (+ dazu Quick Ratio, Cash Ratio und Current Ratio), KBV, KGV, Eigenkapitalanteil dazu ROI wichtig

Als zweites Abschreibungen, Net Profit, Investition und vielleicht noch Beta

Als drittes der Kaufpreis im Verhältnis zu 3 Monaten und einmal zu 5 Jahren

Diese Infos habe ich bisher nie gebündelt gefunden, marketscreener scheint mir aktuell die beste Möglichkeit wo es auch eine Prognose gibt. Was verwendet ihr? Wie geht ihr vor?

Ehrlich gesagt analysiere ich mathematisch nichts. Da ich zu kleine Beträge setze und das mehr als spiel sehe. Ich habe gute gewinne durch Trends und Hypes gemacht. Bsp. zuletzt mit beyond meat usw. bei max. 100% Gewinn steige ich immer aus.
Dann zwischen September bis November steige ich bei US Firmen ein. Die legen bis Weihnachten eine richtige Ralley hin.
Sorry ist jetzt keine richtige rechnerische Antwort auf deine Frage.

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Dann zwischen September bis November steige ich bei US Firmen ein. Die legen bis Weihnachten eine richtige Ralley hin.

Aha, kennt man ja, diese Weisheit.
Wenn dem wirklich so wäre, würden es ja auf keinen Fall alle tun.
Die Trend-Investierer freuen sich natürlich besonders bei Varta gerade. Und der Beyond Meat Investierer hat in der Realität vielleicht alle fünf Jahre mal mit seinen 500€ Investments eine Rendite von 100%. Aber ist halt "immer".

Die Wahrheit liegt -irgendwo dazwischen. Es kann aber durchaus der gesunde Menschenverstand und ökonomischer Sachverstand helfen um einzuordnen, dass Varta allenfalls "sehr langfristig" so wachsten kann, wie das der Aktienkurs prognostiziert (anders als Tesla bspw.).

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

meine Regel ist ganz einfach U2000 Euro Spielgeld - Einstieg in Trends und unterbewertet Firmen mit guten Cashflow und Erträgen und ggf. KGV U10 und einer dividende. Ansonsten nach Gefühl usw.

bei Ü2000 Euro schaue ich auf das Geschäftsmodell, Trends und Dividendenrendite, da es mir darum geht.

bei Ü10000 Euro, ganz klar konservativ - stabil, etabliert und keinen Risiken, da mir 10k sehr wehtun würden auch emotional.

Aktuell halte ich mich raus, bis auf Spielgeld, da mir einfach alles zu überbewertet ist und mit 30k EK kann ich eh nicht viel anfangen.

Immobilie zu teuer und zu unpaktrisch - mind. 320k für 80 m² macht mit Tilgung und Zins bei 30 Jahren mal locker 1250 Euro Annuität und dazu noch n. umlagefähige Kosten plus private Instandhaltungsrücklage, Verlust würde bei ca. 450 Euro bei normaler Miete liegen inkl. BK und Afa

Daher heißt es weiterhin malochen und schön Sparraten zusammenbekommen und schauen wann der nächste Crash kommt.

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

TobinsQ, Geschäftsmodell & Rahmenbedinungen (Trends, Marktentwicklungen etc.)

Manchmal auch KGV sowie die gängigen (bilanziellen) KPIs etc.. hängt von meiner Zeit und Lust ab. Am Ende muss man sich ja eh immer auf Sekundärdaten bzw. Rechnungen verlassen, eigene Erhebungen dauern viel zu lange. Spontan auch mal oberflächlich technische Analyse (MACD, GD200, BB).

Nutze eigentlich nur noch Yahoo Finance, Finanzen.net und manchmal Börse Stuttgart Trading Desk. Zu den Markets Zeiten noch den Bloomberg Anywhere Zugang komplett gemolken.

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Ceterum censeo

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Diese Infos habe ich bisher nie gebündelt gefunden, marketscreener scheint mir aktuell die beste Möglichkeit wo es auch eine Prognose gibt. Was verwendet ihr? Wie geht ihr vor?

Kleiner Tipp: Poste deine engere Auswahl hier in den WiWi-Treff, z. B. den Thread "Eure Aktienpicks". Anschließend kannst du dir in 100 Beiträgen durchlesen, warum deine Auswahl schlecht ist und sowieso nur ETFs und GD200 auf den NASDAQ funktionieren. ;-)
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

ETF sind immer die erste Wahl, da nur mit ETF alle Menschen gleichzeitig reich werden können (vorausgesetzt sie verfolgen einen langfristigen Sparplan von 30 Jahren).

Ceterum censeo schrieb am 14.01.2020:

Diese Infos habe ich bisher nie gebündelt gefunden, marketscreener scheint mir aktuell die beste Möglichkeit wo es auch eine Prognose gibt. Was verwendet ihr? Wie geht ihr vor?

Kleiner Tipp: Poste deine engere Auswahl hier in den WiWi-Treff, z. B. den Thread "Eure Aktienpicks". Anschließend kannst du dir in 100 Beiträgen durchlesen, warum deine Auswahl schlecht ist und sowieso nur ETFs und GD200 auf den NASDAQ funktionieren. ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

Ceterum censeo schrieb am 14.01.2020:

Anschließend kannst du dir in 100 Beiträgen durchlesen, warum deine Auswahl schlecht ist und sowieso nur ETFs und GD200 auf den NASDAQ funktionieren. ;-)

Es gibt eben global gesehen nur wenige marktbreite Indizes, die sich seit der letzten Krise nominell verachtfacht haben und die meisten Einzelwerte darin teilweise noch viel mehr :-)

Siehe selbst, sind gerade 100 Einzelwerte:
https://www.boerse.de/kurse/Nasdaq-100-Aktien/US6311011026

Vielleicht kommt der dänische OMX 20 von 2009 bis 2015 dem noch nahe, aber wegen der vielen Medizintechnik- und Biotechnologiewerte darin "läuft" dieser Index seit 2015 nicht mehr so gut.

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

marketscreener, onvista und das IR-Portal der Gesellschaft.

Mich interessiert, was ich an Gewinn-, Cashflow-, Buchwertanteil für eine Aktie bekomme, wie viel "Luft" in der Bilanz ist (Firmenwerte, latente Steuern), wie hoch die operative Gewinnmarge ist und wie die Zukunftsaussichten sind.

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

meine Regel ist ganz einfach U2000 Euro Spielgeld - Einstieg in Trends und unterbewertet Firmen mit guten Cashflow und Erträgen und ggf. KGV U10 und einer dividende. Ansonsten nach Gefühl usw.

bei Ü2000 Euro schaue ich auf das Geschäftsmodell, Trends und Dividendenrendite, da es mir darum geht.

bei Ü10000 Euro, ganz klar konservativ - stabil, etabliert und keinen Risiken, da mir 10k sehr wehtun würden auch emotional.

Aktuell halte ich mich raus, bis auf Spielgeld, da mir einfach alles zu überbewertet ist und mit 30k EK kann ich eh nicht viel anfangen.

Immobilie zu teuer und zu unpaktrisch - mind. 320k für 80 m² macht mit Tilgung und Zins bei 30 Jahren mal locker 1250 Euro Annuität und dazu noch n. umlagefähige Kosten plus private Instandhaltungsrücklage, Verlust würde bei ca. 450 Euro bei normaler Miete liegen inkl. BK und Afa

Daher heißt es weiterhin malochen und schön Sparraten zusammenbekommen und schauen wann der nächste Crash kommt.

So ist es. Gefühlt ist derzeit alles was keine großen und unabsehbaren Risiken birgt, überbewertet.

Ich warte auch wenn es noch 5 oder 8 Jahre dauert und dann liegt das Geld halt auf dem Konto und entwertet sich.

Die Immopreise sind an die Einkommen vor Ort gekoppelt und sind der Gegenspieler der Mietpreise. Insofern können diese an den meisten Orten nicht mehr um 100% steigen. Oftmals nicht mal um 50%.

In den meisten Städten ab 200k Einwohner im Westen zahlt man schon mehr als 10-12 EUR/qm. 15-18 EUR/qm kann sich die Masse nicht leisten...

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

Bzgl. der Analyse von Aktien:

Kennt jemand eine API / Website, bei der man sich fundamentale Kennzahlen (EK-Ratio, Earnings, etc.) vieler Unternehmen entspannt ziehen kann? Sprich, ohne händisch bei jeder potentiellen Firma in die Veröffentlichungen zu gucken?

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

Aufbereitet gibt es diese nicht.
Kannst sie scrapen, von den großen Portalen, dann aber Achtung.

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

meine Regel ist ganz einfach U2000 Euro Spielgeld - Einstieg in Trends und unterbewertet Firmen mit guten Cashflow und Erträgen und ggf. KGV U10 und einer dividende. Ansonsten nach Gefühl usw.

bei Ü2000 Euro schaue ich auf das Geschäftsmodell, Trends und Dividendenrendite, da es mir darum geht.

bei Ü10000 Euro, ganz klar konservativ - stabil, etabliert und keinen Risiken, da mir 10k sehr wehtun würden auch emotional.

Aktuell halte ich mich raus, bis auf Spielgeld, da mir einfach alles zu überbewertet ist und mit 30k EK kann ich eh nicht viel anfangen.

Immobilie zu teuer und zu unpaktrisch - mind. 320k für 80 m² macht mit Tilgung und Zins bei 30 Jahren mal locker 1250 Euro Annuität und dazu noch n. umlagefähige Kosten plus private Instandhaltungsrücklage, Verlust würde bei ca. 450 Euro bei normaler Miete liegen inkl. BK und Afa

Daher heißt es weiterhin malochen und schön Sparraten zusammenbekommen und schauen wann der nächste Crash kommt.

So ist es. Gefühlt ist derzeit alles was keine großen und unabsehbaren Risiken birgt, überbewertet.

Ich warte auch wenn es noch 5 oder 8 Jahre dauert und dann liegt das Geld halt auf dem Konto und entwertet sich.

Die Immopreise sind an die Einkommen vor Ort gekoppelt und sind der Gegenspieler der Mietpreise. Insofern können diese an den meisten Orten nicht mehr um 100% steigen. Oftmals nicht mal um 50%.

In den meisten Städten ab 200k Einwohner im Westen zahlt man schon mehr als 10-12 EUR/qm. 15-18 EUR/qm kann sich die Masse nicht leisten...

Naja Continental ist für mich klar unterbewertet

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WiWi Gast

Wie/Wo analysiert ihr eure Aktienkäufe?

Alles was hier genannt wurde ist priced in, alpha bis prt gibts nur auf r/wsb

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