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Momentane Börsenlage

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen.

Johann Wolfgang von Goethe

    1. August 1749 † 22. März 1832
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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

So die 12500 wurde jetzt auch kurzzeitig überschritten.
Habe jetzt alle meine Schäfchen ins trockene gebracht. Seit Ende März insgesamt so 60% Plus gemacht. Bin armer Student und habe so 10k meines Ersparten in diverse Mini Futures gesetzt. Aber die aktuelle Börsenlage hat ja nichts mehr mit der Realität zu tun und ich erwarte eine Korrektur auf knapp 10.000 Punkte.

"armer Student" und "10k meines Ersparten"

alles klar

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Mein Depot hat 26k verloren, aber das war eben die Gelegenheit um nachzukaufen. Ich habe im März/April dann alles Cash investiert, was ich noch hatte und es hat sich gelohnt.

Ich gebe hier keinerlei Empfehlungen, sage nur meine persönliche Meinung und kann damit auch falsch liegen. Aber ich sah diesen Crash nicht als nachhaltig an.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich hoffe einfach nur, dass jeder der hier den aktuellen Wachstumswert des DAX wiederkehrend postet auch einfach Mal investiert hat.

Das spricht übrigens nicht gegen den Punkt, dass auch meiner Meinung nach das Ganze wieder runter geht. Egal ob historisch belegt oder nicht.

Aktuell ist es meiner subjektiven Meinung einfach ein Spiel der Verhaltensökonomie. Die Leute hoffen.

Faktor Geldmenge und tatsächliche Fakten wie Arbeitslosenquote sind momentan bei vielen hinten dran. Man hat sich 2 Monate eingeschränkt, die Meisten haben kein Bock mehr und wollen zum normalen Alltag zurück. Ich glaube aber auch dass viele der Investitionen instituell sind als Antreiber der Werte.

Für mich waren aber zB.

BP, Exxon klare Investitionen obwohl ich zukünftig an Wasserstoff glaube und festhalte. Das ist aber auch noch zu weit weg und trotzdem kommen immer mehr News hoch und rückt ins Interessenspektrum gerade auch wegen Corona. Bsp. momentan ITM.

ITM, Nel, Powercell, Ballard alles günstige Aktien mit absoluter Perspektive die muss man mitnehmen und wenn es kleine Beträge sind.

Selbst eine Luckin Coffee für 2€ würde ich trotz Entfernung vom NASDAQ kaufen. Reine Emotionsbranche.

American Express auch mittelfristig bis 100€ locker wieder drin. Gerade jetzt wo das Geld relativ locker sitzt auf Grund der ganzen Unterstützung. Viele der Konsumenten denken auch gar nicht langfristig

Man muss natürlich in der jetzigen Zeit viel nachlesen und sich informieren

Ölaktien, Luckin Coffee, American Express in der jetzigen Situation? Das ist meiner Meinung nach reines Zocken aber jeder verfolgt eine andere Strategie...

Ölaktien war für mich als erstes klar, dass sobald es mit der Wirtschaft hoch geht der Kurs hochgeht. Langfristig sicherlich, mittelfristig wird es benötigt. Das ist in so weit zocken bis die Politik groß Werbung für den Umschwung macht womit ich Ende von Corona plane.

American Express - alles öffnet wieder, Leute kaufen. Auch mittelfristig! Wenn hier sogar nicht nur kurzfristig. Bis 100€ halte ich dann stoße ich ab. Momentan +10%

Luckin Coffee - ja gezocke hoch 10

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich hoffe einfach nur, dass jeder der hier den aktuellen Wachstumswert des DAX wiederkehrend postet auch einfach Mal investiert hat.

Das spricht übrigens nicht gegen den Punkt, dass auch meiner Meinung nach das Ganze wieder runter geht. Egal ob historisch belegt oder nicht.

Aktuell ist es meiner subjektiven Meinung einfach ein Spiel der Verhaltensökonomie. Die Leute hoffen.

Faktor Geldmenge und tatsächliche Fakten wie Arbeitslosenquote sind momentan bei vielen hinten dran. Man hat sich 2 Monate eingeschränkt, die Meisten haben kein Bock mehr und wollen zum normalen Alltag zurück. Ich glaube aber auch dass viele der Investitionen instituell sind als Antreiber der Werte.

Für mich waren aber zB.

BP, Exxon klare Investitionen obwohl ich zukünftig an Wasserstoff glaube und festhalte. Das ist aber auch noch zu weit weg und trotzdem kommen immer mehr News hoch und rückt ins Interessenspektrum gerade auch wegen Corona. Bsp. momentan ITM.

ITM, Nel, Powercell, Ballard alles günstige Aktien mit absoluter Perspektive die muss man mitnehmen und wenn es kleine Beträge sind.

Selbst eine Luckin Coffee für 2€ würde ich trotz Entfernung vom NASDAQ kaufen. Reine Emotionsbranche.

American Express auch mittelfristig bis 100€ locker wieder drin. Gerade jetzt wo das Geld relativ locker sitzt auf Grund der ganzen Unterstützung. Viele der Konsumenten denken auch gar nicht langfristig

Man muss natürlich in der jetzigen Zeit viel nachlesen und sich informieren

Ölaktien, Luckin Coffee, American Express in der jetzigen Situation? Das ist meiner Meinung nach reines Zocken aber jeder verfolgt eine andere Strategie...

Öl wird immer gebraucht und Menschen lieben Kaffee. Ziemlich gute Wahl würde ich sagen. Wasserstoff ist natürlich ein zukünftiger politischer Rohrkrepierer, da wird momentan nur viel Staatsgeld abgeschröpft wie bei Solarzellen und in der Landwirtschaft...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Mein Depot hat 26k verloren, aber das war eben die Gelegenheit um nachzukaufen. Ich habe im März/April dann alles Cash investiert, was ich noch hatte und es hat sich gelohnt.

Ich gebe hier keinerlei Empfehlungen, sage nur meine persönliche Meinung und kann damit auch falsch liegen. Aber ich sah diesen Crash nicht als nachhaltig an.

Nur gings der Industrie schon 2019 schlecht.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Eine in Dekaden noch nie dagewesene Arbeitslosigkeit in Amerika, dessen Wirtschaft zu 75% für den Binnenkonsum arbeitet machen Dich nicht wenigstens nachdenklich?

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Die Wirtschaft läuft natürlich nicht wie vorher. Beispiel Lufthansa. Viele Flieger werden Jahre am Boden bleiben. Weniger Dienstreisen, weniger Hotel-Übernachtungen. Kreuzfahrtschiffe? Wenn die losfahren und ein Infizierter ist an Bord, was bei 3.000 Passagieren schon fast wahrscheinlich ist. Was dann? Restaurants mit Abstand. Viele ehemalige Gäste werden dauerhaft fernbleiben. Geschäfte in der Innenstadt? Gehe ich nicht mehr hin. u.s.w. Was wirklich wichtig geworden ist: die eigene Immobilie mit Garten oder Balkon. Haben bestimmt viele bemerkt, was zu einem neuen Immobilien-run führen könnte.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Mein Depot hat 26k verloren, aber das war eben die Gelegenheit um nachzukaufen. Ich habe im März/April dann alles Cash investiert, was ich noch hatte und es hat sich gelohnt.

Ich gebe hier keinerlei Empfehlungen, sage nur meine persönliche Meinung und kann damit auch falsch liegen. Aber ich sah diesen Crash nicht als nachhaltig an.

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listrea

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WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Ja, dann kannst du ja jetzt endlich dein neues Auto kaufen. Bei deinen Freunden, die keinen Job mehr haben kurz anrufen, dass sie nicht mehr arbeitslos sind und gefälligst mit dem pausieren aufhören sollen.

antworten
WiWi Gast

Momentane Börsenlage

listrea schrieb am 04.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Ja, dann kannst du ja jetzt endlich dein neues Auto kaufen. Bei deinen Freunden, die keinen Job mehr haben kurz anrufen, dass sie nicht mehr arbeitslos sind und gefälligst mit dem pausieren aufhören sollen.

Das Witzige ist ja, dass das wirklich funktioniert. Die Freunde werden zwar nicht so schnell wieder einen Job finden. aber wenn sie umfangreich weiterkonsumieren (z.B. mit Verschuldung oder Staatshilfen) gibt es auch keine Krise.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Die Wirtschaft läuft natürlich nicht wie vorher. Beispiel Lufthansa. Viele Flieger werden Jahre am Boden bleiben. Weniger Dienstreisen, weniger Hotel-Übernachtungen. Kreuzfahrtschiffe? Wenn die losfahren und ein Infizierter ist an Bord, was bei 3.000 Passagieren schon fast wahrscheinlich ist. Was dann? Restaurants mit Abstand. Viele ehemalige Gäste werden dauerhaft fernbleiben. Geschäfte in der Innenstadt? Gehe ich nicht mehr hin. u.s.w. Was wirklich wichtig geworden ist: die eigene Immobilie mit Garten oder Balkon. Haben bestimmt viele bemerkt, was zu einem neuen Immobilien-run führen könnte.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Mein Depot hat 26k verloren, aber das war eben die Gelegenheit um nachzukaufen. Ich habe im März/April dann alles Cash investiert, was ich noch hatte und es hat sich gelohnt.

Ich gebe hier keinerlei Empfehlungen, sage nur meine persönliche Meinung und kann damit auch falsch liegen. Aber ich sah diesen Crash nicht als nachhaltig an.

Solange es keine langanhaltenen Gesetze dazu gibt glaube ich da nicht dran. Bei uns in der Innenstadt waren jedenfalls die Restaurant Terrassen voll. Jeder Tisch.

Der Einzelhandel war davor schon nicht boomend. Die Leute die dauerhaft noch vor Ort gekauft haben schätzen einfach das Anprobieren bei zB Kleidung. Darauf werden sie auch weiterhin setzen. Ich glaube, dass sie gerade durch Corona gemerkt haben wie nachteilig der online Handel auch sein kann. Die, die kein Bock auf shoppen haben bestellen natürlich weiter online.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Momentane Börsenlage = DAX ?

Ganz schön home biased wie viele hier ausschließlich den DAX zugrunde legen. Oder investiert ihr wirklich nur deutschlandweit?

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Du setzt hier die Annahme voraus, dass man bei Corona auch weiterhin so heftig reagieren wird wie bisher.

Wenn ich mir vergangene Krankheiten anschaue, war nach einem Jahr aber oft schon alles vergessen.

Wenn ich in die Fußgängerzone schaue, scheint auch Corona für einige schon vergessen zu sein.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Das Witzige ist ja, dass das wirklich funktioniert. Die Freunde werden zwar nicht so schnell wieder einen Job finden. aber wenn sie umfangreich weiterkonsumieren (z.B. mit Verschuldung oder Staatshilfen) gibt es auch keine Krise.

Wer arbeitslos ist und nun deutlich weniger Einkommensersatzleistungen bezieht wird wohl kaum umfangreich weiterkonsumieren. Außerdem ist nicht sicher, wann die Krise zu Ende ist wer sich beispielsweise noch an die Lage am Anfang des Jahres 2003 zurückerinnert.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Meinungen zu Wasserstoff (v.a. ITM, NEL), jetzt investieren?

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Meinungen zu Wasserstoff (v.a. ITM, NEL), jetzt investieren?

Guck dir dazu Professor Lesch auf YouTube an zu Wasserstoff, 8 min. und entscheide selber.

Preislich gesehen machst du da momentan ja nichts falsch. Mit 350€ bei ITM bist du schon bei 100 Stück dabei.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Meinungen zu Wasserstoff (v.a. ITM, NEL), jetzt investieren?

Ist halt sehr spekulativ und schwer vorherzusagen.

Meine Einschätzung ist, dass Wasserstoff sich in den nächsten 20 Jahren vorrangig im Bereich von Flugzeugen, Schiffen etc... etablieren könnte, nicht jedoch im Straßenverkehr, allerdings wird der Geschäftszweig wahrscheinlich recht deutlich anwachsen.

Die Frage ist halt, welche Unternehmen die Marktführer sein werden und welche in der Versenkung verschwinden, das kann zum jetzigen Zeitpunkt auch niemand voraussagen und ist dadurch auch ein gewisser Gamble.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Ach irgendwie wirkt alles so easy gerade... zu easy.

Wir halten mal einen Großteil der Wirtschaft für 2 Monate an? Macht doch nix! Wir schnüren einfach ein paar Konjunkturpakete und dann ist alles wieder nachhaltig gut. Glaubt das wirklich jemand?!

Die Frage ist doch, ob wir auf eine Unternehmens/Staats-Schuldenkrise zulaufen oder nicht.....

WENN diese Krise heftige Auswirkungen hat, dann können wir die akuell noch gar nicht einschätzen! Börse ist halt lustig, aber die wird auch wieder reagieren.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Es sollte zwingend logisch sein, bei einem Verlust von 26k keine Empfehlungen abzugeben.

Weiter so! :)

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Mein Depot hat 26k verloren, aber das war eben die Gelegenheit um nachzukaufen. Ich habe im März/April dann alles Cash investiert, was ich noch hatte und es hat sich gelohnt.

Ich gebe hier keinerlei Empfehlungen, sage nur meine persönliche Meinung und kann damit auch falsch liegen. Aber ich sah diesen Crash nicht als nachhaltig an.

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WiWi Gast

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Für NEL bist n bisscheb spät dran, die haben ihre positiven news schon etwas eingepreist ;)

antworten
WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Für NEL bist n bisscheb spät dran, die haben ihre positiven news schon etwas eingepreist ;)

Und ab 2020 kommt da nichts mehr? Wir reden hier von einem 1,60€ wert.

Die 100€ wären es mir mindestens wichtig.

Das wären 55€ bei einem möglichen Preiskorridor wie powercell wären das dann 1.400€ Umsatz für die gute Sache. Den Totalverlust nehme ich gerne in Kauf.

Man kann natürlich auch 10.000 rein stecken

Mit ITM wären das nach 2 Monaten jetzt ca. 20.000€

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know-it-all

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WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Du setzt hier die Annahme voraus, dass man bei Corona auch weiterhin so heftig reagieren wird wie bisher.

Es kann wohl niemand mit Sicherheit prognostizieren, ob und wie stark eine zweite Welle über uns hereinbricht. Es gibt einerseits vernünftige Leute, die sich der Situation angemessen verhalten (und dadurch ähnlich wie "Herdenimmunität" wirken). Und es gibt total unvernünftige Leute, wie die großen Ausbrüche in Göttingen und co. zeigen, die sich so benehmen, als wäre die Gefahr komplett vorüber.

Wenn sich das Infektionsgeschen auf dem aktuellen Niveau stabilisieren lässt, kommt man wohl immer mit lokal/regional einschränkenden Maßnahmen aus. Wenn deine Prognose im nächsten Satz (..war nach einem Jahr aber schon oft alles wieder vergessen") allerdings wahr wird, dann bekommen wir ein großes Problem. Denn der Virus ist immer noch da und es gibt weder einen Impfstoff noch eine nennenswerte Herdenimmunität. Der einzige "Schutz" vor einem neuen Ausbruch sind also die vernünftigen Leute, die auch jetzt noch elementare Regeln befolgen. Ich befürchte tatsächlich, dass das mit der Zeit immer weniger werden und wenn sich dann ab Herbst wieder mehr in Innenräumen abspielt. steigt die Infektionsgefahr massiv und ich hoffe nicht, dass das dann außer Kontrolle gerät.

Wenn ich mir vergangene Krankheiten anschaue, war nach einem Jahr aber oft schon alles vergessen.

Welche Krankheiten sind denn gemeint, die vergleichbar sind mit der aktuellen?

Wenn ich in die Fußgängerzone schaue, scheint auch Corona für einige schon vergessen zu sein.

Das ist genau das was hoffentlich nicht großflächig passieren wird.

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listrea

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WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Ach irgendwie wirkt alles so easy gerade... zu easy.

Wir halten mal einen Großteil der Wirtschaft für 2 Monate an? Macht doch nix! Wir schnüren einfach ein paar Konjunkturpakete und dann ist alles wieder nachhaltig gut. Glaubt das wirklich jemand?!

Die Börse glaubt es ja nicht mehr. Gestern wieder Fomo, heute Ankündigung massives Konjunkturprogramm von der Regierung und noch mehr Geld von der EZB. Und die Börse... keine Reaktion. Die letzten Male war das eigentlich der Punkt wo nochmal der Backburner hätte gezündet werden sollen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Was wirklich wichtig geworden ist: die eigene Immobilie mit Garten oder Balkon. Haben bestimmt viele bemerkt, was zu einem neuen Immobilien-run führen könnte.

Die Frage ist aber wo? ;-)
Denn viele haben auch gemerkt, dass die Immobilie mitten in der Stadt in einer solchen Situation gar nicht so toll ist und man etwas außerhalb viel besser aufgehoben wäre, wo man auch mal raus kann ohne direkt 20 anderen über die Füße zu laufen. Wo keine Polizei patrouilliert, wo ich im Notfall auch mal meine Lebensmittel direkt vom Bauern um die Ecke bekomme und wo die ein oder andere Reglung evtl. etwas lockerer genommen wird (was ich jetzt nicht schönreden will).

Wenn die Corona-Krise in Hinblick auf Immobilien eins gezeigt hat, dann doch, dass einerseits Leben im Ballungsraum auch erhebliche Nachteile mit sich bringen kann und andererseits Homeoffice doch erstaunlich gut funktionierte und auch akzeptiert wurde, was Möglichkeiten in ganze anderen Gegenden eröffnet.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Für NEL bist n bisscheb spät dran, die haben ihre positiven news schon etwas eingepreist ;)

Und ab 2020 kommt da nichts mehr? Wir reden hier von einem 1,60€ wert.

Die 100€ wären es mir mindestens wichtig.

Das wären 55€ bei einem möglichen Preiskorridor wie powercell wären das dann 1.400€ Umsatz für die gute Sache. Den Totalverlust nehme ich gerne in Kauf.

Man kann natürlich auch 10.000 rein stecken

Mit ITM wären das nach 2 Monaten jetzt ca. 20.000€

Dir ist aber schon bewusst, dass NEL und Powercell eine identische Marktkap haben, nur eben mit dem Unterschied der verschiedenen Aktienmengen?
Also manchmal ist das Forum hier wirklich zum Schießen..

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich hoffe einfach nur, dass jeder der hier den aktuellen Wachstumswert des DAX wiederkehrend postet auch einfach Mal investiert hat.

Das spricht übrigens nicht gegen den Punkt, dass auch meiner Meinung nach das Ganze wieder runter geht. Egal ob historisch belegt oder nicht.

Aktuell ist es meiner subjektiven Meinung einfach ein Spiel der Verhaltensökonomie. Die Leute hoffen.

Faktor Geldmenge und tatsächliche Fakten wie Arbeitslosenquote sind momentan bei vielen hinten dran. Man hat sich 2 Monate eingeschränkt, die Meisten haben kein Bock mehr und wollen zum normalen Alltag zurück. Ich glaube aber auch dass viele der Investitionen instituell sind als Antreiber der Werte.

Für mich waren aber zB.

BP, Exxon klare Investitionen obwohl ich zukünftig an Wasserstoff glaube und festhalte. Das ist aber auch noch zu weit weg und trotzdem kommen immer mehr News hoch und rückt ins Interessenspektrum gerade auch wegen Corona. Bsp. momentan ITM.

ITM, Nel, Powercell, Ballard alles günstige Aktien mit absoluter Perspektive die muss man mitnehmen und wenn es kleine Beträge sind.

Selbst eine Luckin Coffee für 2€ würde ich trotz Entfernung vom NASDAQ kaufen. Reine Emotionsbranche.

American Express auch mittelfristig bis 100€ locker wieder drin. Gerade jetzt wo das Geld relativ locker sitzt auf Grund der ganzen Unterstützung. Viele der Konsumenten denken auch gar nicht langfristig

Man muss natürlich in der jetzigen Zeit viel nachlesen und sich informieren

Ölaktien, Luckin Coffee, American Express in der jetzigen Situation? Das ist meiner Meinung nach reines Zocken aber jeder verfolgt eine andere Strategie...

Öl wird immer gebraucht und Menschen lieben Kaffee. Ziemlich gute Wahl würde ich sagen. Wasserstoff ist natürlich ein zukünftiger politischer Rohrkrepierer, da wird momentan nur viel Staatsgeld abgeschröpft wie bei Solarzellen und in der Landwirtschaft...

Glückwunsch zu Luckin Coffee! Da hat es jemand kapiert.

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WiWi Gast

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Ja, wir sollten die Kompetenz von Menschen ausschließlich danach bewerten, um welchen Absolutbetrag ihr Depotwert - den wir nichtmal kennen - bei einem Börsencrash sinkt ...

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Es sollte zwingend logisch sein, bei einem Verlust von 26k keine Empfehlungen abzugeben.

Weiter so! :)

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Mein Depot hat 26k verloren, aber das war eben die Gelegenheit um nachzukaufen. Ich habe im März/April dann alles Cash investiert, was ich noch hatte und es hat sich gelohnt.

Ich gebe hier keinerlei Empfehlungen, sage nur meine persönliche Meinung und kann damit auch falsch liegen. Aber ich sah diesen Crash nicht als nachhaltig an.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

ALles richtig, aber niemand kauft eine Immobilie, in der er 30 Jahre leben wird, auf dem Land, nur weil es mal 1-2 Jahre Einschränkungen in den Städten wegen eines Viruses gibt.
Das Home Office Argument ist da stärker. Allerdings kenn ich eigentlich nur Leute, die in einer Stadt wohnen, weil sie toll finden was ide Stadt zu bieten hat. Es ist noch niemand dabei der sagt "Eigentlich würde ich so gerne auf dme Land wohnen, aber mein Job ist in der Stadt." Seh ich echt nicht.
Und außerdem gab es schon immer das beste aus 2 Welten: Einfamilienhaus in Stadtrandlage. Und das wird auch weiter so bleiben. Da hatten wir die Vorteile bei Corona und ich bin trotzmde sogar mitm Rad in 12 Min. in der City. Da haben wir nämlich lezttes Jahr gekauft :)

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Was wirklich wichtig geworden ist: die eigene Immobilie mit Garten oder Balkon. Haben bestimmt viele bemerkt, was zu einem neuen Immobilien-run führen könnte.

Die Frage ist aber wo? ;-)
Denn viele haben auch gemerkt, dass die Immobilie mitten in der Stadt in einer solchen Situation gar nicht so toll ist und man etwas außerhalb viel besser aufgehoben wäre, wo man auch mal raus kann ohne direkt 20 anderen über die Füße zu laufen. Wo keine Polizei patrouilliert, wo ich im Notfall auch mal meine Lebensmittel direkt vom Bauern um die Ecke bekomme und wo die ein oder andere Reglung evtl. etwas lockerer genommen wird (was ich jetzt nicht schönreden will).

Wenn die Corona-Krise in Hinblick auf Immobilien eins gezeigt hat, dann doch, dass einerseits Leben im Ballungsraum auch erhebliche Nachteile mit sich bringen kann und andererseits Homeoffice doch erstaunlich gut funktionierte und auch akzeptiert wurde, was Möglichkeiten in ganze anderen Gegenden eröffnet.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Was wirklich wichtig geworden ist: die eigene Immobilie mit Garten oder Balkon. Haben bestimmt viele bemerkt, was zu einem neuen Immobilien-run führen könnte.

Die Frage ist aber wo? ;-)
Denn viele haben auch gemerkt, dass die Immobilie mitten in der Stadt in einer solchen Situation gar nicht so toll ist und man etwas außerhalb viel besser aufgehoben wäre, wo man auch mal raus kann ohne direkt 20 anderen über die Füße zu laufen. Wo keine Polizei patrouilliert, wo ich im Notfall auch mal meine Lebensmittel direkt vom Bauern um die Ecke bekomme und wo die ein oder andere Reglung evtl. etwas lockerer genommen wird (was ich jetzt nicht schönreden will).

Wenn die Corona-Krise in Hinblick auf Immobilien eins gezeigt hat, dann doch, dass einerseits Leben im Ballungsraum auch erhebliche Nachteile mit sich bringen kann und andererseits Homeoffice doch erstaunlich gut funktionierte und auch akzeptiert wurde, was Möglichkeiten in ganze anderen Gegenden eröffnet.

Das ist doch ein spannender Punkt. Ich glaube HomeOffice wird sich massiv ausweiten. Und wenn ich perspektivisch nur noch 3 statt 5 Tage ins Büro muss und es akzeptiert wird auf dem Hinweg schonmal im Zug mails zu checken und als Arbeitszeit anzusehen, könnte sich dort sicherlich etwas verschieben. Total super.

Zur Börse: Wen juckt der DAX? Die wenigsten haben doch hier den Dax gekauft. Bzw. sind die meisten wahrscheinlich auch eher wenig in März/April eingestiegen. Aber ich habs auch schon in anderen Threads mehrfach gesagt:
Es gilt weiterhin TINA und deswegen kann man auf all die Weltuntergangsbeschwörer pfeifen, die mittlerweile natürlich deutlich ruhiger geworden sind.
Es gilt, wie im Januar, genauso wie im März (da natürlich noch stärker) und Jetzt: Aktien Long.
Ich bin jung, ich kann nur gewinnen. Wenn wir jetzt in den nächsten Monaten oder Wochen schon neue ATH sehen, dann toll, ich hab im März/April günstig eingekauft. Wenn wir jetzt nochmal runter gehen und ggfs die Tiefs vom März nochmal sehen, wobei ich das für unwahrscheinlich halte, dann kaufe ich weiter günstig ein. Auch toll. Denn die Abrechnung folgt in 20-30 Jahren wenn man jetzt entsprechend jung ist.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Was wirklich wichtig geworden ist: die eigene Immobilie mit Garten oder Balkon. Haben bestimmt viele bemerkt, was zu einem neuen Immobilien-run führen könnte.

Die Frage ist aber wo? ;-)
Denn viele haben auch gemerkt, dass die Immobilie mitten in der Stadt in einer solchen Situation gar nicht so toll ist und man etwas außerhalb viel besser aufgehoben wäre, wo man auch mal raus kann ohne direkt 20 anderen über die Füße zu laufen. Wo keine Polizei patrouilliert, wo ich im Notfall auch mal meine Lebensmittel direkt vom Bauern um die Ecke bekomme und wo die ein oder andere Reglung evtl. etwas lockerer genommen wird (was ich jetzt nicht schönreden will).

Wenn die Corona-Krise in Hinblick auf Immobilien eins gezeigt hat, dann doch, dass einerseits Leben im Ballungsraum auch erhebliche Nachteile mit sich bringen kann und andererseits Homeoffice doch erstaunlich gut funktionierte und auch akzeptiert wurde, was Möglichkeiten in ganze anderen Gegenden eröffnet.

Das glaube und hoffe ich auch. Es sollte zumindest das Wachstum der Immobilienpreise in Städten etwas abbremsen helfen.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Verliebe dich nie in deine eigene Meinung.
Wenn die Börse nicht so läuft, wie du denkst, wirf deine Meinung über Bord.
Rechthaberei ist der teuerste aller Fehler.

W. D. Gann

    1. Juni 1878 † 14. Juni 1955
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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Ich investiere nur in das, wo auch Dave Portnoy aka el pres investiert.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Ich empfehle hierzu die Lektüre eines vergangenen Economist zum Titel "The 90% economy".
Selbst wenn sich die Wirtschaft erholt, sollte die neue Normalität (e.g. Vorsicht bei Maßenveranstaltungen, mehr remote work, etc.) einen erheblichen Impact haben. Sollte die Wirtschaft um 10% schrumpfen hätte das massiven Impact auf unser Leben - und ich finde ein Schrumpfen von 10% nicht völlig unplausibel - wer würde sich z.B. jetzt ins Kino setzen oder auf ein Konzert gehen, usw.
Außerdem werden Investitionen verschoben, das Wachstumspotenzial schmilzt.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2020:

Ja, wir sollten die Kompetenz von Menschen ausschließlich danach bewerten, um welchen Absolutbetrag ihr Depotwert - den wir nichtmal kennen - bei einem Börsencrash sinkt ...

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Es sollte zwingend logisch sein, bei einem Verlust von 26k keine Empfehlungen abzugeben.

Weiter so! :)

WiWi Gast schrieb am 03.06.2020:

Ich habe es euch seit März immer wieder gesagt und sage es nochmal. Warum sollte es eine nachhaltige Krise geben? Manche von euch scheinen das ja schon geradezu herbeizuwünschen.

Bis Februar lief es doch ganz ok und der DAX erzielte noch Rekordwerte. Dann kam Corona und man hat die Wirtschaft pausiert. Das war etwas Neues und viele Anleger haben Panikverkäufe gestartet.

Nun ist es doch aber so, dass eine Pause nur vorübergehend lähmt. Wenn die Pause vorbei ist, kann die Wirtschaft doch weiterlaufen. Klar, dass im März/April weniger Umsatz erzielt wurde, aber danach kann dieser doch wieder kommen.

Mein Depot hat 26k verloren, aber das war eben die Gelegenheit um nachzukaufen. Ich habe im März/April dann alles Cash investiert, was ich noch hatte und es hat sich gelohnt.

Ich gebe hier keinerlei Empfehlungen, sage nur meine persönliche Meinung und kann damit auch falsch liegen. Aber ich sah diesen Crash nicht als nachhaltig an.

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

Der Dax hat eben in einer Woche 1.000 Punkte übersprungen, in 5 Tagen fast +5% gemacht. Ganz langsam kommen die Allzeit-Hochs in Sicht. In den USA (S&P500) sind wir hiervon nur noch ca. 10% entfernt, in D (DAX) noch rd. 14%.

Sollten Anleger jetzt noch schnell einsteigen damit sie den Rest des Runs auch noch mitnehmen?

Noch eine Woche später und wieder +1.000 Punkte auf 12.741. Nächste Woche dann 13.800 und damit neues ATH..

Wäre ich mal eingestiegen ;(

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

This. Ich dachte vor zwei Monaten auch noch, dass es wieder bergab geht. Mittlerweile denke ich, dass wir bis Jahresende den Dax auf 18.000 sehen werden.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2020:

Verliebe dich nie in deine eigene Meinung.
Wenn die Börse nicht so läuft, wie du denkst, wirf deine Meinung über Bord.
Rechthaberei ist der teuerste aller Fehler.

W. D. Gann

    1. Juni 1878 † 14. Juni 1955
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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Das irre ist ja, dass so langsam Bereiche in den Märkten angesteuert werden, die schon ohne Corona ziemlich aufgebläht wären.

Jetzt kommt eine heftige Krise und die Börse steigt höher als wenn gar nichts passiert wäre.

Sehr strange

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Das irre ist ja, dass so langsam Bereiche in den Märkten angesteuert werden, die schon ohne Corona ziemlich aufgebläht wären.

Jetzt kommt eine heftige Krise und die Börse steigt höher als wenn gar nichts passiert wäre.

Sehr strange

Das letzte Mal gab es ähnliches zwischen der Asienkrise 1998 bis Anfang 2000, jedoch ohne vergleichbare Krisensymptome global.

Wenn man nur an die "Bilanzrezession" von 2015 bis 2016 zurückdenkt ...

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WiWi Gast

Momentane Börsenlage

Meine Meinung:

Ich würde nicht darüber nachdenken wie Strange das ist. Das ist ein reines Ausmaß der Verhaltensökonomie. Das Geld ist trotz Krise dar, da habt ihr meiner Meinung nach doch schon den strangen Faktor.Jeder nutzt das so lange bis es nicht mehr geht.

Wir haben Kurzarbeit, ich verdiene 100€ netto pro Monat weniger da der Arbeitgeber anteilig über dem Kurzarbeit mehr zahlt. Sparen tue ich aber pro Monat sogar 200€ durch Spritt. Das ich dadurch eine höhere Stromrechnung 2021 erhalte ist mir doch heute nur unbewusst bekannt. Es stört mich im Alltag nicht. Fakt ist, ich habe komischerweise mehr Geld trotz Krise, Strange.Ist ein Einzelfall und das auch nur auf einen Einzelfall in Deutschland zurückzuführen.

In Amerika ist es eine Frage wer aus der Einkommenschicht seinen Job verloren hat und wie man sieht ging das ziemlich zügig wieder aufwärts aber wieso? Weil der Großteil Geringverdiener sind die froh über eine bezahlte Tätigkeit sind dessen Job man schnell wieder ersetzen kann? Ich weiß es nicht.

Der große in Knall kommt noch, er muss kommen.

Da ist aktuell viel Geld im Umlauf. Inflation ? Deflation? Zinsen gesenkt lasen? Zinken anheben? Privatinsolvenzen ab Oktober Dezember? Was passiert dann mit den ganzen unbezahlten Darlehen etc?

Das für 2021,22 wieder diesen großen Wachstumssprünge ausgegeben werden kann ich nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich um den Optimismus zu bewahren. Ich finde es teils unverantwortlich, weil zwischen Optimismus und Arroganz immer ein schmaler Grad ist.

Ich habe durch Corona 20% meines Vermögens steigern können aber ich glaube, dass ich ab Oktober auf der Hut sein sollte

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WiWi Gast

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Ich habe durch die momentane Lage, Zeitpunkt gestern, etwa 15% gemacht durch Käufe im März/April. Davor noch nie in ETF und Aktien investiert, sollte nur mal ein "Ausprobieren" werden, da ich selber auch noch studiere und nicht viel Kapital zur Verfügung habe.
Was meint ihr, könnte der perfekte Verkaufszeitpunkt sein, wenn ich das Geld wieder bis Mitte nächsten Jahres flüssig brauche? Bis zum Herbst warten, lieber bis kurz vor Mitte 2021 den Zeitpunkt abwarten? Das ist echt Glücksspiel momentan :D

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Ich habe durch die momentane Lage, Zeitpunkt gestern, etwa 15% gemacht durch Käufe im März/April. Davor noch nie in ETF und Aktien investiert, sollte nur mal ein "Ausprobieren" werden, da ich selber auch noch studiere und nicht viel Kapital zur Verfügung habe.
Was meint ihr, könnte der perfekte Verkaufszeitpunkt sein, wenn ich das Geld wieder bis Mitte nächsten Jahres flüssig brauche? Bis zum Herbst warten, lieber bis kurz vor Mitte 2021 den Zeitpunkt abwarten? Das ist echt Glücksspiel momentan :D

ETFs (also Aktien) mit einem Anlagehorizont von unter 10 Jahren zu kaufent ist nicht sonderlich klug. Wenn du das Geld nächstes Jahr brauchst, zieh es am besten raus - außer du würdest mit einem weiteren 30% Crash kurz vor diesem Zeitpunkt mental klarkommen.

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WiWi Gast

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Wie du selbst sagt, es ist ein Glücksspiel. Wenn du das Geld also wirklich brauchst geh am besten sofort raus und sei froh, dass du aus dieser dummen Entscheidung (Geld das du innerhalb von einem Jahr brauchst risikoreich anlegen) keinen Schaden mitgenommen hast.

Das gewonnene Geld dann lieber in Finanzbildung investieren, der Kommer ist immer zu empfehlen.

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Ich habe durch die momentane Lage, Zeitpunkt gestern, etwa 15% gemacht durch Käufe im März/April. Davor noch nie in ETF und Aktien investiert, sollte nur mal ein "Ausprobieren" werden, da ich selber auch noch studiere und nicht viel Kapital zur Verfügung habe.
Was meint ihr, könnte der perfekte Verkaufszeitpunkt sein, wenn ich das Geld wieder bis Mitte nächsten Jahres flüssig brauche? Bis zum Herbst warten, lieber bis kurz vor Mitte 2021 den Zeitpunkt abwarten? Das ist echt Glücksspiel momentan :D

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

ETFs (also Aktien) mit einem Anlagehorizont von unter 10 Jahren zu kaufen ist nicht sonderlich klug.

Es ist immer dann klug, in ETF´s investiert zu sein, wenn der zugrunde liegende Index einen stabilen Aufwärtstrend ausweist:

2009 - 2011: Finanz- und Wirtschaftskrise bis Eurokrise
2012 - 2015: Eurokrise bis Rohstoffbaisse
2016 - 2018: Brexit / Trump-Hausse bis amerikanischer Handelsstreit
2019 - 2020: amerikanische Zinswende bis Corona-Pandemie

Wenn du das Geld nächstes Jahr brauchst, zieh es am besten raus - außer du würdest mit einem weiteren 30% Crash kurz vor diesem Zeitpunkt mental klarkommen.

Das Besondere an dem Absturz von 40% zwischen März und April war die kurze Zeitspanne von nur einem Monat. Quasi so etwas wie ein Six-Sigma-Ereignis. Zuletzt gab es etwas Vergleichbares während der Asien-Krise 1998 in den Monaten Juli bis September sowie in Europa die Eurokrise von Juli bis September 2011 mit jeweils "nur" ca. 30% Rückgang, wo man als Trendfolger jeweils größere Verluste vermeiden konnte.

In beiden Fällen gab es jedoch keine vergleichbar rasche Erholung zumal bei nicht ansatzweise so desaströsen Wirtschaftsdaten wie aktuell.

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