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Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Völlig schwer vorherzusagen. Wenn uns der mega-Kollaps bevorsteht, ist das nach unten offen. Es gibt genug Ökonomen, die genau davor gewarnt haben. Die letzten 10 Jahre hat die EZB die Blase richtig schön aufgefüllt und jetzt platzt sie. Die Korrekturen von 2008 wurden verschoeben auf 2020ff und fallen nun deutlich größer aus. Ist halt auch n bisschen blöd, wenn man als EZB nicht mehr reagieren kann, da der Zins schon bei 0 ist. Haben ja alle jahrelang vorgewarnt. Alles, was die noch machen können, ist wieder die Märkte mit Geld fluten. Hilft halt irgendwann nix mehr. Und ich fand es beeindruckend, wie die Leitzinsentshceidung in den USA einfach "verpufft" ist. DIe Zentralbanken sind auch am Ende von ihren Möglichkeitne her. Wird spannend.

Stimmt doch gar nicht. Es bleibt beispielsweise die Möglichkeit, Helikoptergeld für jeden EU-Bürger zu zahlen. Oder Helikoptergeld für jedes EU-Land anhand der Einwohnerzahl.

Gibst du jedem EU-Bürger 5.000 Euro und jedem EU-Land 5.000 Euro je Einwohner. Geht auch mehr. Die Möglichkeiten sind quasi unbeschränkt.

Ich frage mich nur, was das bringen soll. Wenn mir jetzt jemand 5.000€ schenken würde, würde ich mich bedanken und es aufs Konto packen. Ich würde bestimmt nicht losgehen und ein Motorrad kaufen. Wer weiß, ob ich in 3 Monaten noch einen Job habe?
Bis auf ein paar hirnlose Idioten und Leute, die sich gar keine Sorgen machen müssen, würden die Meisten in der aktuellen Situation wahrscheinlich ähnlich handeln. Für größere Konsumausgaben ist die Situation einfach zu unsicher.

Helikoptergeld macht erst Sinn, wenn die große Unsicherheit vorbei ist, aber dann braucht man es auch nicht mehr.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

In den USA werden aktuell bestimmt nicht wenige entlassen und dort mag es angesichts des gering ausgebauten sozialen Sicherungssystems sinnvoll sein.

Siehe die Statistik zu den dortigen Lebensmittelmarken / food stamps SNAP (Supplemental Nutrition Assistance Program), woran letztes Jahr noch 35 Mio. Amerikaner teilnahmen, die bedingungsgemäß nicht arbeitslos (!) sind.

https://fns-prod.azureedge.net/sites/default/files/resource-files/SNAPsummary-2.pdf

Jeder dieser 35 Mio. Amerikaner erhält dadurch eine durchschnittliche Unterstützung in Höhe von US$ 130,00 / Monat.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Gibst du jedem EU-Bürger 5.000 Euro und jedem EU-Land 5.000 Euro je Einwohner. Geht auch mehr. Die Möglichkeiten sind quasi unbeschränkt.

Ich frage mich nur, was das bringen soll. Wenn mir jetzt jemand 5.000€ schenken würde, würde ich mich bedanken und es aufs Konto packen. Ich würde bestimmt nicht losgehen und ein Motorrad kaufen. Wer weiß, ob ich in 3 Monaten noch einen Job habe?
Bis auf ein paar hirnlose Idioten und Leute, die sich gar keine Sorgen machen müssen, würden die Meisten in der aktuellen Situation wahrscheinlich ähnlich handeln. Für größere Konsumausgaben ist die Situation einfach zu unsicher.

Helikoptergeld macht erst Sinn, wenn die große Unsicherheit vorbei ist, aber dann braucht man es auch nicht mehr.

Erstens gibt es genug gut oder sehr gut bezahlte Berufs, welche absolut krisensicher sind. Beispielsweise Lehrer, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, sonstige Beamte, Ärzte, Krankenschwestern, Erzieher usw.

Ja, Polizisten und Krankenschwestern sind unterbezahlt, trotzdem geht da keiner mit weniger als 2.200 bis 2.500 Euro netto raus am Ende des Monats bei Vollzeit. Auch ein Erzieher kommt bei Vollzeit (auch dort geht aber nicht jeder Vollzeit) nicht unter 2.000 Euro netto heraus.

Die würden das Geld also durchaus unter die Leute bringen, Aktien kaufen etc.

Dann gibt es noch Kellner, freischaffende Künstler, Köche, Putz- und Servicepersonal im Hotel, Kleinstselbständige wie auch Betreiber von Kleinstläden, Tourismus-Personal, Mitarbeiter in der System-Gastronomie etc. - die sind alle eher schlecht bezahlt, haben keine Rücklagen und werden gerade massenweise arbeitslos. Die können von dem Helikoptergeld überhaupt erst mal Miete zahlen und Essen kaufen.

Die Staaten können mit dem Helikoptergeld Konjunkturprogramme starten oder die Schulen nicht ausufern lassen, z.B. Italien.

Es ist eine Win-Win-Win-Situation für alle. Den genauen Zeitpunkt müsste man noch abstimmen, klar.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Warscheinlich gibt es auch eine neue Eurokrise.

Man sehe sich beispielhaft die Kursentwicklung der ursprünglich 4jährigen italienischen Staatsanleihe A19MEM an, aktuell nur mit etwas mehr als einem Jahr Restlaufzeit.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Wer der Ford Motor Company im Moment Geld leihen möchte, kann 10% p.a. in US-Dollar bis 2047 verdienen: A0GJFA

Ähnliches beim kanadischen Rohstoffförderer First Quantum Minerals: 904604 oder dem Goldförderer Barrick Gold: A1G547.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Bitte den Kupon und die Rendite unterscheiden. Bei A0GJFA sind es ca. 6.8% p.a., oder woher willst du jetzt bitte die Anleihe zum Ausgabepreis herbekommen?!

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Wer der Ford Motor Company im Moment Geld leihen möchte, kann 10% p.a. in US-Dollar bis 2047 verdienen: A0GJFA

Ähnliches beim kanadischen Rohstoffförderer First Quantum Minerals: 904604 oder dem Goldförderer Barrick Gold: A1G547.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die Ford - Anleihe ist in einem Monat von ursprünglich 145% auf aktuell um 100% abgestürzt.

Wir haben momentan auch einen Bondcrash, falls Du dies noch nicht bemerkt haben solltest.

Siehe beispielsweise auch die italienische Staatsanleihe A19MEM.

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Bitte den Kupon und die Rendite unterscheiden. Bei A0GJFA sind es ca. 6.8% p.a., oder woher willst du jetzt bitte die Anleihe zum Ausgabepreis herbekommen?!

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Wer der Ford Motor Company im Moment Geld leihen möchte, kann 10% p.a. in US-Dollar bis 2047 verdienen: A0GJFA

Ähnliches beim kanadischen Rohstoffförderer First Quantum Minerals: 904604 oder dem Goldförderer Barrick Gold: A1G547.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Kannst es auch mit 175839 versuchen, die ist jetzt bei 86%.

Das weiß ich deshalb so genau, weil ich sie 2009 für 23% gekauft habe (Allzeittief 2009 übrigens 18%).

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Bitte den Kupon und die Rendite unterscheiden. Bei A0GJFA sind es ca. 6.8% p.a., oder woher willst du jetzt bitte die Anleihe zum Ausgabepreis herbekommen?!

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Wer der Ford Motor Company im Moment Geld leihen möchte, kann 10% p.a. in US-Dollar bis 2047 verdienen: A0GJFA

Ähnliches beim kanadischen Rohstoffförderer First Quantum Minerals: 904604 oder dem Goldförderer Barrick Gold: A1G547.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Habe jetzt mehrere puts gekauft. Werde noch den Dax-Verfall um 13:00 Uhr abwarten. Wenn es weiter hoch gehen sollte, dann noch mehr puts. Jetzt läuft eine technische Erholung nach dem Absturz.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Gibst du jedem EU-Bürger 5.000 Euro und jedem EU-Land 5.000 Euro je Einwohner. Geht auch mehr. Die Möglichkeiten sind quasi unbeschränkt.

Ich frage mich nur, was das bringen soll. Wenn mir jetzt jemand 5.000€ schenken würde, würde ich mich bedanken und es aufs Konto packen. Ich würde bestimmt nicht losgehen und ein Motorrad kaufen. Wer weiß, ob ich in 3 Monaten noch einen Job habe?
Bis auf ein paar hirnlose Idioten und Leute, die sich gar keine Sorgen machen müssen, würden die Meisten in der aktuellen Situation wahrscheinlich ähnlich handeln. Für größere Konsumausgaben ist die Situation einfach zu unsicher.

Helikoptergeld macht erst Sinn, wenn die große Unsicherheit vorbei ist, aber dann braucht man es auch nicht mehr.

Erstens gibt es genug gut oder sehr gut bezahlte Berufs, welche absolut krisensicher sind. Beispielsweise Lehrer, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, sonstige Beamte, Ärzte, Krankenschwestern, Erzieher usw.

Ja, Polizisten und Krankenschwestern sind unterbezahlt, trotzdem geht da keiner mit weniger als 2.200 bis 2.500 Euro netto raus am Ende des Monats bei Vollzeit. Auch ein Erzieher kommt bei Vollzeit (auch dort geht aber nicht jeder Vollzeit) nicht unter 2.000 Euro netto heraus.

Die würden das Geld also durchaus unter die Leute bringen, Aktien kaufen etc.

Dann gibt es noch Kellner, freischaffende Künstler, Köche, Putz- und Servicepersonal im Hotel, Kleinstselbständige wie auch Betreiber von Kleinstläden, Tourismus-Personal, Mitarbeiter in der System-Gastronomie etc. - die sind alle eher schlecht bezahlt, haben keine Rücklagen und werden gerade massenweise arbeitslos. Die können von dem Helikoptergeld überhaupt erst mal Miete zahlen und Essen kaufen.

Die Staaten können mit dem Helikoptergeld Konjunkturprogramme starten oder die Schulen nicht ausufern lassen, z.B. Italien.

Es ist eine Win-Win-Win-Situation für alle. Den genauen Zeitpunkt müsste man noch abstimmen, klar.

naja bei 2500 netto von unterbezahlt zu sprechen ist schon ein wenig realitätsfern.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Ich halte meine puts ausnahmsweise über das Wochenende. Einstieg war bei über 9.000. Sind ganz gut im plus.

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Habe jetzt mehrere puts gekauft. Werde noch den Dax-Verfall um 13:00 Uhr abwarten. Wenn es weiter hoch gehen sollte, dann noch mehr puts. Jetzt läuft eine technische Erholung nach dem Absturz.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die futures für S&P und Dow sind mit über 4% im Minus. Das sollte unserem Dax nicht gut bekommen. Stand 0:30 Uhr.

WiWi Gast schrieb am 21.03.2020:

Ich halte meine puts ausnahmsweise über das Wochenende. Einstieg war bei über 9.000. Sind ganz gut im plus.

Habe jetzt mehrere puts gekauft. Werde noch den Dax-Verfall um 13:00 Uhr abwarten. Wenn es weiter hoch gehen sollte, dann noch mehr puts. Jetzt läuft eine technische Erholung nach dem Absturz.

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WiWi Gast

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Heute sind -1000 drin

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Mich freuts, dass die ganzen Buy And Hold - Guys jetzt ordentlich kassieren werden. Die Erholung wird nämlich ~5 Jahre dauern. GL

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die Leute denken immer noch, man kann die ganze Welt in Quarantäne stecken und das Ganze hat sich in 2-3 Monaten erledigt und ein halbes Jahr später ist alles beim alten. Ich liebe die Menschen. Wir haben bis jetzt auch nur 30-40% eingebüßt. Wer kommt denn jetzt drauf, dass wir den Boden erreicht haben? Leute die Geschichte nur aus der Schule kennen vielleicht?

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know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Die futures für S&P und Dow sind mit über 4% im Minus. Das sollte unserem Dax nicht gut bekommen. Stand 0:30 Uhr.

Es wäre auch verwunderlich gewesen. Die schlechten Nachrichten haben am Wochenende doch eher überwogen. Es bleibt zu hoffen, dass sich der "zarte" Trend in Italien, Spanien und Deutschland mit leicht abnehmender Anzahl an Neuinfektionen und Toten fortsetzt. Aber rein bezogen auf die Wirtschaft sieht es zunächst weiterhin zunächst ziemlich düster aus.
In den USA werden wir (meine Meinung) in den nächsten 2 Wochen noch Zeugen einer weiterhin katastrophalen Entwicklung und deswegen wohl auch weiterhin sinkender Kurse.

Wenn die in den großen Ländern initiierten Maßnahmen allmählich auf breiter Front Wirkung zeigen (=abnehmende Anzahl Neuinfektionen, etwas später dann auch hoffentlich abnehmende tägliche Todeszahlen), und ich bin mir recht sicher, dass wir das in dieser Woche bereits sehen werden, könnte es zu einer Zwischenerholung an den Börsen kommen. Spannend wird es dann nochmal, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen klarer abzeichnen. Wenn Experten jetzt schon von einem Nachholen des Wachstums in zukünftigen Quartalen (tw. schon Q3/2020) fabulieren, erscheint mir dieser Optimismus ziemlich verfrüht.

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WiWi Gast

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Wir knacken diese Woche noch die 8.000

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

USA dreht heute eventuell noch, nach der Ankündigung von Trump ggf. nach der 15 Tage Ausgangssperre Wirtschaft > Menschenleben zu bevorzugen

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

100% agreed

know-it-all schrieb am 23.03.2020:
Die schlechten Nachrichten haben am Wochenende doch eher überwogen. Es bleibt zu hoffen, dass sich der "zarte" Trend in Italien, Spanien und Deutschland mit leicht abnehmender Anzahl an Neuinfektionen und Toten fortsetzt. Aber rein bezogen auf die Wirtschaft sieht es zunächst weiterhin zunächst ziemlich düster aus.

In den USA werden wir (meine Meinung) in den nächsten 2 Wochen noch Zeugen einer weiterhin katastrophalen Entwicklung und deswegen wohl auch weiterhin sinkender Kurse.

Wenn die in den großen Ländern initiierten Maßnahmen allmählich auf breiter Front Wirkung zeigen (=abnehmende Anzahl Neuinfektionen, etwas später dann auch hoffentlich abnehmende tägliche Todeszahlen), und ich bin mir recht sicher, dass wir das in dieser Woche bereits sehen werden, könnte es zu einer Zwischenerholung an den Börsen kommen. Spannend wird es dann nochmal, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen klarer abzeichnen. Wenn Experten jetzt schon von einem Nachholen des Wachstums in zukünftigen Quartalen (tw. schon Q3/2020) fabulieren, erscheint mir dieser Optimismus ziemlich verfrüht.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Mich freuts, dass die ganzen Buy And Hold - Guys jetzt ordentlich kassieren werden. Die Erholung wird nämlich ~5 Jahre dauern. GL

Wo liegt das Problem ?

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

know-it-all schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Die futures für S&P und Dow sind mit über 4% im Minus. Das sollte unserem Dax nicht gut bekommen. Stand 0:30 Uhr.

Es wäre auch verwunderlich gewesen. Die schlechten Nachrichten haben am Wochenende doch eher überwogen. Es bleibt zu hoffen, dass sich der "zarte" Trend in Italien, Spanien und Deutschland mit leicht abnehmender Anzahl an Neuinfektionen und Toten fortsetzt. Aber rein bezogen auf die Wirtschaft sieht es zunächst weiterhin zunächst ziemlich düster aus.
In den USA werden wir (meine Meinung) in den nächsten 2 Wochen noch Zeugen einer weiterhin katastrophalen Entwicklung und deswegen wohl auch weiterhin sinkender Kurse.

Wenn die in den großen Ländern initiierten Maßnahmen allmählich auf breiter Front Wirkung zeigen (=abnehmende Anzahl Neuinfektionen, etwas später dann auch hoffentlich abnehmende tägliche Todeszahlen), und ich bin mir recht sicher, dass wir das in dieser Woche bereits sehen werden, könnte es zu einer Zwischenerholung an den Börsen kommen. Spannend wird es dann nochmal, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen klarer abzeichnen. Wenn Experten jetzt schon von einem Nachholen des Wachstums in zukünftigen Quartalen (tw. schon Q3/2020) fabulieren, erscheint mir dieser Optimismus ziemlich verfrüht.

Ebenfalls 100% Zustimmung. Wer soll denn hier für steigende Kurse sorgen? Bei der anhaltenden Flut an katastrophalen Nachrichten ist das für mich nur sehr schwer vorstellbar. Und die wirtschaftlichen Folgen einschl. Staatsschuldenkrisen stehen uns noch bevor. Ich sehe den Dax locker unter 7.000

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Mich freuts, dass die ganzen Buy And Hold - Guys jetzt ordentlich kassieren werden. Die Erholung wird nämlich ~5 Jahre dauern. GL

Du hast es leider nicht verstanden, Ich bin buy and holder und denke in mind, 10 Jahresschritten. Was du auch nicht vergessen solltest--> Die Buy and holder kaufen weiterhin stur ein. Im Gegenteil ich erhöhe meine Sparquote jetzt massiv. Natürlich kann es sein, dass es noch weiter runtergeht. Aber so what, dann kaufe ich halt noch günstiger ein.

antworten
know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Ebenfalls 100% Zustimmung. Wer soll denn hier für steigende Kurse sorgen? Bei der anhaltenden Flut an katastrophalen Nachrichten ist das für mich nur sehr schwer vorstellbar. Und die wirtschaftlichen Folgen einschl. Staatsschuldenkrisen stehen uns noch bevor. Ich sehe den Dax locker unter 7.000

Der Volatilität der vergangenen Tage folgend, geht's aber erstmal wieder über die 9.000 Punkte drüber. Verstehen tue ich es nicht, aber mal schauen. Die Woche geht ja noch 4,5 Tage :-)

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Mich freuts, dass die ganzen Buy And Hold - Guys jetzt ordentlich kassieren werden. Die Erholung wird nämlich ~5 Jahre dauern. GL

Du hast es leider nicht verstanden, Ich bin buy and holder und denke in mind, 10 Jahresschritten. Was du auch nicht vergessen solltest--> Die Buy and holder kaufen weiterhin stur ein. Im Gegenteil ich erhöhe meine Sparquote jetzt massiv. Natürlich kann es sein, dass es noch weiter runtergeht. Aber so what, dann kaufe ich halt noch günstiger ein.

Dann kuck mal nach Japan. Die Leute von 1991 holden schon lange. Ist doch naiv.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

know-it-all schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Ebenfalls 100% Zustimmung. Wer soll denn hier für steigende Kurse sorgen? Bei der anhaltenden Flut an katastrophalen Nachrichten ist das für mich nur sehr schwer vorstellbar. Und die wirtschaftlichen Folgen einschl. Staatsschuldenkrisen stehen uns noch bevor. Ich sehe den Dax locker unter 7.000

Der Volatilität der vergangenen Tage folgend, geht's aber erstmal wieder über die 9.000 Punkte drüber. Verstehen tue ich es nicht, aber mal schauen. Die Woche geht ja noch 4,5 Tage :-)

du darfst auch nicht vergessen, dass der Markt zunächst völlig irrational nach unten ging - und zwar komplett alles.

Dass einige Firmen von Corona kaum betroffen sein werden, wird jetzt dafür sorgen, dass diese wieder schnell anziehen und somit auch die Märkte stürzen. Siehe z.B. Uber etc.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

know-it-all schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Ebenfalls 100% Zustimmung. Wer soll denn hier für steigende Kurse sorgen? Bei der anhaltenden Flut an katastrophalen Nachrichten ist das für mich nur sehr schwer vorstellbar. Und die wirtschaftlichen Folgen einschl. Staatsschuldenkrisen stehen uns noch bevor. Ich sehe den Dax locker unter 7.000

Der Volatilität der vergangenen Tage folgend, geht's aber erstmal wieder über die 9.000 Punkte drüber. Verstehen tue ich es nicht, aber mal schauen. Die Woche geht ja noch 4,5 Tage :-)

du darfst auch nicht vergessen, dass der Markt zunächst völlig irrational nach unten ging - und zwar komplett alles.

Dass einige Firmen von Corona kaum betroffen sein werden, wird jetzt dafür sorgen, dass diese wieder schnell anziehen und somit auch die Märkte stürzen. Siehe z.B. Uber etc.

Es kommt die schwerste Rezession seit Jahren oder Jahrzenten. Davon ist so gut wie jeder betroffen und ein Einbruch dieser Größenordnung (ausgehend von dem sehr hohen level) ist absolut rational. Warum sollte Uber nicht negativ betroffen sein, wenn man nicht mehr auf die Straße darf (Californien, New York, fast alle europäischen Metropolen)?

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

know-it-all schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Ebenfalls 100% Zustimmung. Wer soll denn hier für steigende Kurse sorgen? Bei der anhaltenden Flut an katastrophalen Nachrichten ist das für mich nur sehr schwer vorstellbar. Und die wirtschaftlichen Folgen einschl. Staatsschuldenkrisen stehen uns noch bevor. Ich sehe den Dax locker unter 7.000

Der Volatilität der vergangenen Tage folgend, geht's aber erstmal wieder über die 9.000 Punkte drüber. Verstehen tue ich es nicht, aber mal schauen. Die Woche geht ja noch 4,5 Tage :-)

du darfst auch nicht vergessen, dass der Markt zunächst völlig irrational nach unten ging - und zwar komplett alles.

Dass einige Firmen von Corona kaum betroffen sein werden, wird jetzt dafür sorgen, dass diese wieder schnell anziehen und somit auch die Märkte stürzen. Siehe z.B. Uber etc.

Sehe ich nicht so. Irrational verhält der Markt sich vor allem, weil der die wirtschaftlichen Auswirkungen noch unterschätzt.

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know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

du darfst auch nicht vergessen, dass der Markt zunächst völlig irrational nach unten ging - und zwar komplett alles.

Also als irrtional würde ich es nicht bezeichnen, denn wir sind ja in unglaublich kurzer Zeit in (O-Ton unserer Regierung) die schlimmste oder herausfordernste Krise seit dem Krieg geschlittert; andere Länder befinden sich laut ihrer Regierungschefs sogar im Krieg.
Alles andere als ein erheblicher Absturz wäre doch da sehr verwunderlich gewesen. In Ermangelung an gleichartigen Erfahrungen in der Vergangenheit ist es denn auch sehr schwer, den Effekt einzupreisen.

Dass einige Firmen von Corona kaum betroffen sein werden, wird jetzt dafür sorgen, dass diese wieder schnell anziehen und somit auch die Märkte stürzen. Siehe z.B. Uber etc.

Sollten wir aus der Krise mit einer deutlich höheren Anzahl von Arbeitslosen wieder herauskommen - und diese Gefahr ist in den betroffenen Ländern ganz real - dann wird es nur wenige Branchen/Firmen geben, da davon gänzlich nicht betroffen sind (Mobilität wie Uber zähle ich da derzeit nicht dazu...).
Und dass einige wenige Firmen die Märkte in positiver Weise stützen können, müssen wir dann auch erstmal sehen.

Ich teile deinen Optimismus diesbezüglich jedenfalls noch nicht...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Dann kuck mal nach Japan. Die Leute von 1991 holden schon lange. Ist doch naiv.

Eben. In Japan gab es in jedem der beiden letzten Konjunkturzyklen 2003 - 2007 und 2009 - 2020 Unternehmen, die die Wertentwicklung der nationalen Indizes Nikkei 225 und Topix bei weitem übertroffen haben.

Beispielsweise Fast Retailing Co. (Uniqlo), Softbank, Subaru, Sony ab 2013 u.s.w.

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know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Es kommt die schwerste Rezession seit Jahren oder Jahrzenten. Davon ist so gut wie jeder betroffen und ein Einbruch dieser Größenordnung (ausgehend von dem sehr hohen level) ist absolut rational. Warum sollte Uber nicht negativ betroffen sein, wenn man nicht mehr auf die Straße darf (Californien, New York, fast alle europäischen Metropolen)?

Ifo-Institut: Krise könnte bis zu 729 Mrd. Euro kosten

09:01 Uhr

Heute morgen im Ticker auf tagesschau.de:
"Die Viruskrise wird laut Münchner Ifo-Institut hierzulande Produktionsausfälle in Höhe von hunderten von Milliarden Euro auslösen und den Arbeitsmarkt wie auch den Staatshaushalt erheblich belasten. "Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist", so Ifo-Präsident Clemens Fuest. Je nach Szenario schrumpfe die Wirtschaft um 7,2 bis 20,6 Prozentpunkte. Damit dürften dürfte Kosten von 255 Milliarden bis 729 Milliarden Euro auf Deutschland zukommen. Bis zu 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtige Jobs könnten abgebaut werden, mehr als sechs Millionen Menschen von Kurzarbeit betroffen sein."

Für die USA habe ich am Wochenende einen Artikel gelesen, in dem über einen möglichen Rückgang der Wirtschaftsleistung von >20% spekuliert wurde (betrachtet wurde ein Quartal). Wenn da kein Weg gefunden wird, dass dieser Einbruch V-förmig schnell in 2-3 Quartalen, beginnend in Q3 oder Q4, wieder aufgeholt werden kann, dann rechtfertigt das auch noch deutlich niedrigere Aktienkurse.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

know-it-all schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Ebenfalls 100% Zustimmung. Wer soll denn hier für steigende Kurse sorgen? Bei der anhaltenden Flut an katastrophalen Nachrichten ist das für mich nur sehr schwer vorstellbar. Und die wirtschaftlichen Folgen einschl. Staatsschuldenkrisen stehen uns noch bevor. Ich sehe den Dax locker unter 7.000

Der Volatilität der vergangenen Tage folgend, geht's aber erstmal wieder über die 9.000 Punkte drüber. Verstehen tue ich es nicht, aber mal schauen. Die Woche geht ja noch 4,5 Tage :-)

du darfst auch nicht vergessen, dass der Markt zunächst völlig irrational nach unten ging - und zwar komplett alles.

Dass einige Firmen von Corona kaum betroffen sein werden, wird jetzt dafür sorgen, dass diese wieder schnell anziehen und somit auch die Märkte stürzen. Siehe z.B. Uber etc.

Es kommt die schwerste Rezession seit Jahren oder Jahrzenten. Davon ist so gut wie jeder betroffen und ein Einbruch dieser Größenordnung (ausgehend von dem sehr hohen level) ist absolut rational. Warum sollte Uber nicht negativ betroffen sein, wenn man nicht mehr auf die Straße darf (Californien, New York, fast alle europäischen Metropolen)?

weiß nicht, frag halt mal bei den CEOs nach warum man keine Einschränkung durch Corona sieht

eventuell, weil andere Geschäftsfelder durch die Decke gehen (Essensauslieferung, Güterlieferung)

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Mich freuts, dass die ganzen Buy And Hold - Guys jetzt ordentlich kassieren werden. Die Erholung wird nämlich ~5 Jahre dauern. GL

Du hast es leider nicht verstanden, Ich bin buy and holder und denke in mind, 10 Jahresschritten. Was du auch nicht vergessen solltest--> Die Buy and holder kaufen weiterhin stur ein. Im Gegenteil ich erhöhe meine Sparquote jetzt massiv. Natürlich kann es sein, dass es noch weiter runtergeht. Aber so what, dann kaufe ich halt noch günstiger ein.

Sparquote jetzt massiv erhöhen? Manchen Leuten ist echt nicht mehr zu helfen...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die Euphorie an der Börse heute ist mir nicht schlüssig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

USA dreht heute eventuell noch, nach der Ankündigung von Trump ggf. nach der 15 Tage Ausgangssperre Wirtschaft > Menschenleben zu bevorzugen

prediction god

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Die Euphorie an der Börse heute ist mir nicht schlüssig.

In einer Baisse gibt es während starker Verlustperioden immer wieder positive Tage, siehe zur Verdeutlichung die Tagesrenditen von Indizes in vergangenen Baissen von 2000 bis 2003 und 2007 bis 2009 beispielsweise in boerse.de.

Vergleichbar gibt es in Haussen negative Tage, aber die positiven überwiegen.

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WiWi Gast

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know-it-all schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Es kommt die schwerste Rezession seit Jahren oder Jahrzenten. Davon ist so gut wie jeder betroffen und ein Einbruch dieser Größenordnung (ausgehend von dem sehr hohen level) ist absolut rational. Warum sollte Uber nicht negativ betroffen sein, wenn man nicht mehr auf die Straße darf (Californien, New York, fast alle europäischen Metropolen)?

Ifo-Institut: Krise könnte bis zu 729 Mrd. Euro kosten

09:01 Uhr

Heute morgen im Ticker auf tagesschau.de:
"Die Viruskrise wird laut Münchner Ifo-Institut hierzulande Produktionsausfälle in Höhe von hunderten von Milliarden Euro auslösen und den Arbeitsmarkt wie auch den Staatshaushalt erheblich belasten. "Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist", so Ifo-Präsident Clemens Fuest. Je nach Szenario schrumpfe die Wirtschaft um 7,2 bis 20,6 Prozentpunkte. Damit dürften dürfte Kosten von 255 Milliarden bis 729 Milliarden Euro auf Deutschland zukommen. Bis zu 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtige Jobs könnten abgebaut werden, mehr als sechs Millionen Menschen von Kurzarbeit betroffen sein."

Für die USA habe ich am Wochenende einen Artikel gelesen, in dem über einen möglichen Rückgang der Wirtschaftsleistung von >20% spekuliert wurde (betrachtet wurde ein Quartal). Wenn da kein Weg gefunden wird, dass dieser Einbruch V-förmig schnell in 2-3 Quartalen, beginnend in Q3 oder Q4, wieder aufgeholt werden kann, dann rechtfertigt das auch noch deutlich niedrigere Aktienkurse.

In its new facility the Fed will buy IG corp bonds including the $1 trillion of "fallen angels" IG bonds that are 1 step from being downgraded to junk bonds (HY). Most of such fallen angels are bound 2 junk downgrade. So the Fed takes a reckless credit & mkt risk: HY spread >1000

From the Great Recession & Global Financial Crisis (GFC) 2 the new Great Depression 2.0 & Corona Financial Crisis (CFC). This is worse than the 2007-09 Great Recession/GFC & a faster/early free fall of economies/markets than the Great Depression of the 1930s: Great Depression 2.0

Two weeks ago all of Wall Street was in the delusional fantasy mantra of "no recession" and a "V-shaped" recovery. Now all of Wall Street expects a US & global recession. Forecasts for Q2 US growth: -24% according to JPM; -30% according to MS. These are depression growth rates!

Quelle: Nouriel Roubini, Twitter

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Dann kuck mal nach Japan. Die Leute von 1991 holden schon lange. Ist doch naiv.

Eben. In Japan gab es in jedem der beiden letzten Konjunkturzyklen 2003 - 2007 und 2009 - 2020 Unternehmen, die die Wertentwicklung der nationalen Indizes Nikkei 225 und Topix bei weitem übertroffen haben.

Beispielsweise Fast Retailing Co. (Uniqlo), Softbank, Subaru, Sony ab 2013 u.s.w.

Wer auf einzelne Länder wettet (nichts anderes ist das), dem ist ja auch nicht zu helfen. Warum der MSCI World sich nicht erholen sollte konnte noch kein Stockpicker überzeugend erläutern. Da kommen immer nur vage Untergangsszenarien und Panikmache. Auch nach welcher Erfolgsformel die Kollegen ihre Gewinner-Aktien ausmachen und sich damit so sicher sind den Markt zu schlagen bleibt bei solchen Beiträgen stets offen.

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know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Die Euphorie an der Börse heute ist mir nicht schlüssig.

Wir sind doch schon wieder ~300 Punkte unterhalb des DAX-Tageshochs. Weiß auch nicht was den kurzen Peak ausgelöst hat, aber die kurze Euphorie scheint schon wieder der Ernüchterung Platz zu machen.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Abwarten...die Vergangenheit zeigt, dass er sehr wahrscheinlich richtig liegt.

Kleine Anmerkung zum Beispiel Japan: Diversifikation sagt dir nichts, oder?

Wer im Ernst davon ausgeht, dass die Unternehmen weltweit in 10 Jahren nicht höherer Gewinne machen als heute (mal unabhängig wie diese (durchsch. KGV) dann bewertet werden), der sollte sich wirklich lieber Schnaps, Zigaretten, Gold, Silber und ne Karre zulegen.

Ich glaube, dass sich einige ärgern, wenn sie diesen Thread in 1-3 Jahren wieder lesen werden.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Mich freuts, dass die ganzen Buy And Hold - Guys jetzt ordentlich kassieren werden. Die Erholung wird nämlich ~5 Jahre dauern. GL

Du hast es leider nicht verstanden, Ich bin buy and holder und denke in mind, 10 Jahresschritten. Was du auch nicht vergessen solltest--> Die Buy and holder kaufen weiterhin stur ein. Im Gegenteil ich erhöhe meine Sparquote jetzt massiv. Natürlich kann es sein, dass es noch weiter runtergeht. Aber so what, dann kaufe ich halt noch günstiger ein.

Sparquote jetzt massiv erhöhen? Manchen Leuten ist echt nicht mehr zu helfen...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Die Euphorie an der Börse heute ist mir nicht schlüssig.

Welche Euphorie? Der DAX ist doch schon wieder knapp 3% im Minus...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Kann man sich mal paar BASF Aktien gönnen oder was ist da los?
Ich hatte mal welche für 80 Euro gekauft und später dann für 90 Euro verkauft plus Dividenden kassiert. Jetzt ist die Aktie bei 40 Euro. Wieso machen die keine Gewinn mehr? Sind doch der weltgrößte Chemiekonzern, oder?

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Kann man sich mal paar BASF Aktien gönnen oder was ist da los?
Ich hatte mal welche für 80 Euro gekauft und später dann für 90 Euro verkauft plus Dividenden kassiert. Jetzt ist die Aktie bei 40 Euro. Wieso machen die keine Gewinn mehr? Sind doch der weltgrößte Chemiekonzern, oder?

Ist doch bei Bayer, Daimler, Conti das Gleiche?

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Vollkommen normal. am Freitag war großer Verfallstag, da geht es dann oft auch noch am Montag rund.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Die Euphorie an der Börse heute ist mir nicht schlüssig.

Welche Euphorie? Der DAX ist doch schon wieder knapp 3% im Minus...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Na, wo sind denn plötzlich die ganzen Shorter hin, ist ziemlich ruhig geworden hier...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Na, wo sind denn plötzlich die ganzen Shorter hin, ist ziemlich ruhig geworden hier...

Witzig hier jetzt zu kommentieren. Dir ist die aktuelle Lage schon klar und dir ist auch klar, dass wir eine Rezession erwarten, die größer als 08/09 ist? Von daher ist davon auszugehen, dass der DAX noch sehr viel weiter fallen wird.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Na, wo sind denn plötzlich die ganzen Shorter hin, ist ziemlich ruhig geworden hier...

Antizipiert und Hebelprodukte gekauft, wird bald wieder verkauft und bei der nächsten Talfahrt greift der Short wieder - während die Käufer, die sich fast in die Hose gemacht haben vor Sorge sie verpassen die kurze Erholung als bald wieder alles vor Sorge verkaufen. Too easy

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Das was heute passiert ist war rein technischer Natur. Sowas nennt man Short Squeeze!

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Na, wo sind denn plötzlich die ganzen Shorter hin, ist ziemlich ruhig geworden hier...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Abwarten, ich denke es geht genauso schnell wieder aufwärts wie es abwärts ging! Der Staat wird alles tun, um unsere Wirtschaft auf den Beinen zu halten.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Na, wo sind denn plötzlich die ganzen Shorter hin, ist ziemlich ruhig geworden hier...

Witzig hier jetzt zu kommentieren. Dir ist die aktuelle Lage schon klar und dir ist auch klar, dass wir eine Rezession erwarten, die größer als 08/09 ist? Von daher ist davon auszugehen, dass der DAX noch sehr viel weiter fallen wird.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Wenn dem so wäre, hätte man die Läden nicht schließen dürfen ...

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Abwarten, ich denke es geht genauso schnell wieder aufwärts wie es abwärts ging! Der Staat wird alles tun, um unsere Wirtschaft auf den Beinen zu halten.

Na, wo sind denn plötzlich die ganzen Shorter hin, ist ziemlich ruhig geworden hier...

Witzig hier jetzt zu kommentieren. Dir ist die aktuelle Lage schon klar und dir ist auch klar, dass wir eine Rezession erwarten, die größer als 08/09 ist? Von daher ist davon auszugehen, dass der DAX noch sehr viel weiter fallen wird.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Kann man sich mal paar BASF Aktien gönnen oder was ist da los?
Ich hatte mal welche für 80 Euro gekauft und später dann für 90 Euro verkauft plus Dividenden kassiert. Jetzt ist die Aktie bei 40 Euro. Wieso machen die keine Gewinn mehr? Sind doch der weltgrößte Chemiekonzern, oder?

Ist doch bei Bayer, Daimler, Conti das Gleiche?

Bayer hat sich mit Monsanto selbst gekillt und Daimler und Continental sind Dinosaurier in toten Branchen. Aber was ist mit BASF los?

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Es werden, wenn man so will, quasi unbegrenzte Geldmittel zur Verfügung gestellt. Sogar von der schwarzen Null rückt man dafür endlich mal ab. Eindeutigere Signale kann es von staatlicher Seite aus nicht geben.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Wenn dem so wäre, hätte man die Läden nicht schließen dürfen ...

Abwarten, ich denke es geht genauso schnell wieder aufwärts wie es abwärts ging! Der Staat wird alles tun, um unsere Wirtschaft auf den Beinen zu halten.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Kann man sich mal paar BASF Aktien gönnen oder was ist da los?
Ich hatte mal welche für 80 Euro gekauft und später dann für 90 Euro verkauft plus Dividenden kassiert. Jetzt ist die Aktie bei 40 Euro. Wieso machen die keine Gewinn mehr? Sind doch der weltgrößte Chemiekonzern, oder?

Ist doch bei Bayer, Daimler, Conti das Gleiche?

Bayer hat sich mit Monsanto selbst gekillt und Daimler und Continental sind Dinosaurier in toten Branchen. Aber was ist mit BASF los?

BASF ist sehr abhängig von der Automobilwirtschaft.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Trump möchte den Tod von Millionen US-Amerikanern riskieren und daher bald alle Maßnahmen wieder abstellen und der Dow Jones reagiert mit dem größten Gewinn seit 1933? Was für ein krankes System.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Es ist Wahnsinn wie Trump den Dow Jones vor Menschenleben setzt. Und die USA stehen laut Karl Lauterbach vor dem medizinischen Kollaps und können nur noch einige Tage/Wochen durchhalten.
Was für verrückte Zeiten...

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die Aktienmärkte sind wegen der Aussicht, dass in den USA ab Ostern die Maßnahmen aufgehoben werden, gestiegen. Und zusätzlich natürlich wegen der Geldspritze. Eine normale Kursbewegung im Bärenmarkt, nur etwas zu stark an einem Tag. Was wird aber passieren, wenn das Gesundheitssystem danach zusammen bricht bzw. Arbeitskräfte wegen Krankheit massenhaft ausfallen werden? Dann könnte New York überall in den USA sein. Das wäre ja dann wohl der Mega Crash?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Es ist Wahnsinn wie Trump den Dow Jones vor Menschenleben setzt. Und die USA stehen laut Karl Lauterbach vor dem medizinischen Kollaps und können nur noch einige Tage/Wochen durchhalten.
Was für verrückte Zeiten...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Das ist normal in solchen Marktphasen, beispielsweise weil sich Shortseller eindecken müssen. Niemand hat gestern Daimler um EUR 29,00 erworben in der Hoffnung, daß diese nun rasch vweiter steigen.

Siehe auch den Tagesgewinn am 13. Oktober 2008 in ähnlicher Höhe, nach diesem sind die großen Indizes um weitere ca. 30% gesunken sind.

Das ist auch das Verlustpotential, was ich noch mittefristig in den Märkten vermute.

Bedenke, daß im Grunde fast jedes börsennotierte Unternehmen in diesem Jahr schon aufgrund der Produktionsausfälle einen Verlust erzielen wird, verstärkt noch dadurch, daß alle Arten von bisher aufgelaufenen stillen Verlusten bereinigt werden, beispielsweise in Form einer Teilwertabschreibung auf zu teuer erworbene Beteiligungen.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Trump möchte den Tod von Millionen US-Amerikanern riskieren und daher bald alle Maßnahmen wieder abstellen und der Dow Jones reagiert mit dem größten Gewinn seit 1933? Was für ein krankes System.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die Geldmittel sorgen allerdings nur dafür, dass Unternehmen und Banken nicht pleite gehen. Die Nachfrage bzw. das Kaufverhalten wird dadurch nicht angeheizt. Ist ja alles zu. Ein echter Kurstreiber wird die Aussicht auf ein Ende der Maßnahmen (bei abflachender Infektionskurve) und damit wieder hochfahrender Produktionen sein.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Es werden, wenn man so will, quasi unbegrenzte Geldmittel zur Verfügung gestellt. Sogar von der schwarzen Null rückt man dafür endlich mal ab. Eindeutigere Signale kann es von staatlicher Seite aus nicht geben.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Wenn dem so wäre, hätte man die Läden nicht schließen dürfen ...

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Abwarten, ich denke es geht genauso schnell wieder aufwärts wie es abwärts ging! Der Staat wird alles tun, um unsere Wirtschaft auf den Beinen zu halten.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2020:

Na, wo sind denn plötzlich die ganzen Shorter hin, ist ziemlich ruhig geworden hier...

Witzig hier jetzt zu kommentieren. Dir ist die aktuelle Lage schon klar und dir ist auch klar, dass wir eine Rezession erwarten, die größer als 08/09 ist? Von daher ist davon auszugehen, dass der DAX noch sehr viel weiter fallen wird.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

In Amerika kommt hinzu, daß fast alle S&P 500 - und Nasdaq - Unternehmen ihre Aktienrückkaufprogramme eingestellt haben bzw. einstellen werden.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Du vergißt, daß wir uns noch am Anfang dieses Jahres aufgrund der langjährigen Hausse in einer Situation der relativen Überbewertung befunden haben, was sich langsam ebenfalls abbaut.

Siehe beispielsweise Microsoft: 2010 - KGV 10 --> 2019 - KGV 26

Also wäre Microsoft bei gleichbleibendem Gewinn nur noch die Hälfte wert, wenn der Markt diese nun zum halben KGV wie bisher bepreist.

Das im Vergleich zu 2019 wesentlich schlechtere Unternehmensergebnis 2020 kommt zusätzlich noch hinzu, denn auf Grundlage des 2018er Gewinns betrug das KGV ehemals hohe 45, weil seitdem der Gewinn pro Aktie - auch durch nun ausgesetzte Aktienrückkäufe - deutlich weiter angestiegen ist.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Die Geldmittel sorgen allerdings nur dafür, dass Unternehmen und Banken nicht pleite gehen. Die Nachfrage bzw. das Kaufverhalten wird dadurch nicht angeheizt. Ist ja alles zu. Ein echter Kurstreiber wird die Aussicht auf ein Ende der Maßnahmen (bei abflachender Infektionskurve) und damit wieder hochfahrender Produktionen sein.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Völlig ungerechtfertigte Marktbewegungen m.M.n. zurzeit - der wirtschaftliche Schaden wird sich erst mittelfristig zeigen. Bei diesen Kursen jetzt noch nachzukaufen ist völlig überteuert.

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know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Völlig ungerechtfertigte Marktbewegungen m.M.n. zurzeit - der wirtschaftliche Schaden wird sich erst mittelfristig zeigen. Bei diesen Kursen jetzt noch nachzukaufen ist völlig überteuert.

Ich lehne mich mal spekulativ aus dem Fenster und behaupte, dass seit kurz nach 10:00 Uhr die nächste größere Korrektur und Abverkauf läuft. Vom bisherigen Tageshoch (>10.200) sind wir schon wieder gut 600 Punkte entfernt (also ein Minus von ~6%).

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Ist doch alles rot, was ist daran ungerechtfertigt?

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Die Aktienmärkte sind wegen der Aussicht, dass in den USA ab Ostern die Maßnahmen aufgehoben werden, gestiegen. Und zusätzlich natürlich wegen der Geldspritze. Eine normale Kursbewegung im Bärenmarkt, nur etwas zu stark an einem Tag. Was wird aber passieren, wenn das Gesundheitssystem danach zusammen bricht bzw. Arbeitskräfte wegen Krankheit massenhaft ausfallen werden? Dann könnte New York überall in den USA sein. Das wäre ja dann wohl der Mega Crash?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Es ist Wahnsinn wie Trump den Dow Jones vor Menschenleben setzt. Und die USA stehen laut Karl Lauterbach vor dem medizinischen Kollaps und können nur noch einige Tage/Wochen durchhalten.
Was für verrückte Zeiten...

Das wird an Arbeitsausfällen aber dann wirklich nur vergleichbar mit einer normalen Grippewelle. Von der arbeitenden Bevölkerung sterben dann im absoluten Extremfall vielleicht 0,2% der Leute weg, aber auch nur die mit Vorerkrankungen und die, die schon älter sind. Die brauchen auch keine Krankenhäuser, weil man ohne sonstige Erkrankungen das Virus problemlos zuhause aussitzen kann. Dann sind die innerhalb von ein paar Tagen wieder fit, geschieht bei Grippewellen nicht anders.

Moralisch ist das natürlich absolut verwerflich, sich Wirtschaftsstabilisierung über das Sterben von Alten und Schwachen zu erkaufen. Manch einer würde das sogar als fahrlässige Tötung verstehen.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Warum kracht es jetzt wieder so derartig runter? Ist eine neue Mutation unterwegs? Oder liegt es daran dass 10k einfach zu viel war..?

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know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Warum kracht es jetzt wieder so derartig runter? Ist eine neue Mutation unterwegs? Oder liegt es daran dass 10k einfach zu viel war..?

Prince Charles ist infiziert und damit die britische Thronfolge in Gefahr :-)
Ich hoffe in Englands Krankenhäusern ist bei Bedarf für ihn noch ein Intensiv-Bett frei :-/

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Grundsätzlich wurde in letzte Zeit ein hohes KGV gerade bei amerikanischen Unternehmen gezahlt. Müsste man sich aber nicht korrekter Weise auf das mittlere KGV beziehen? Ich vermute mal (ohne recherche und Rechnerei), dass dieses ca. bei 18-20 lag. Ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Du vergißt, daß wir uns noch am Anfang dieses Jahres aufgrund der langjährigen Hausse in einer Situation der relativen Überbewertung befunden haben, was sich langsam ebenfalls abbaut.

Siehe beispielsweise Microsoft: 2010 - KGV 10 --> 2019 - KGV 26

Also wäre Microsoft bei gleichbleibendem Gewinn nur noch die Hälfte wert, wenn der Markt diese nun zum halben KGV wie bisher bepreist.

Das im Vergleich zu 2019 wesentlich schlechtere Unternehmensergebnis 2020 kommt zusätzlich noch hinzu, denn auf Grundlage des 2018er Gewinns betrug das KGV ehemals hohe 45, weil seitdem der Gewinn pro Aktie - auch durch nun ausgesetzte Aktienrückkäufe - deutlich weiter angestiegen ist.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Die Geldmittel sorgen allerdings nur dafür, dass Unternehmen und Banken nicht pleite gehen. Die Nachfrage bzw. das Kaufverhalten wird dadurch nicht angeheizt. Ist ja alles zu. Ein echter Kurstreiber wird die Aussicht auf ein Ende der Maßnahmen (bei abflachender Infektionskurve) und damit wieder hochfahrender Produktionen sein.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Kaum die 10k gekratzt, rauscht er auch schon wieder runter. Völlig absurd wie der Markt momentan agiert.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Betrachtet man die tägliche Entwicklung des Dow Jones Index, so waren wir gestern beim Schlußkurs trotz + 10% ungefähr wieder beim Intraday - Tageshoch vom vergangenen Freitag.

Wer das ungewöhnlich findet, der sehe sich einfach die Tagesrenditen von 2008 an, beispielsweise auf boerse.de.

Wenn es jeden Tag ein Minus von 2% bis 4% gäbe, so hätte man noch in diesem Jahr eine Verlust von über 90% ....

Keine Bange, es wird auch wieder Jahre mit positiven Renditen von + 20% bis + 30% geben wie zuletzt 2019.

know-it-all schrieb am 25.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Völlig ungerechtfertigte Marktbewegungen m.M.n. zurzeit - der wirtschaftliche Schaden wird sich erst mittelfristig zeigen. Bei diesen Kursen jetzt noch nachzukaufen ist völlig überteuert.

Ich lehne mich mal spekulativ aus dem Fenster und behaupte, dass seit kurz nach 10:00 Uhr die nächste größere Korrektur und Abverkauf läuft. Vom bisherigen Tageshoch (>10.200) sind wir schon wieder gut 600 Punkte entfernt (also ein Minus von ~6%).

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Wegen der im internationalen Vergleich hohen Bewertung, den zukünftig sinkenden (Quartals-)Ergebnissen sowie aufgrund der nun überwiegend eingestellten Aktienrückkaufprogramme der S&P 500 sowie Nasdaq 100 - Konzerne hat die amerikanische Börse m. E. noch weiteres Abwärtspotential.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Grundsätzlich wurde in letzte Zeit ein hohes KGV gerade bei amerikanischen Unternehmen gezahlt. Müsste man sich aber nicht korrekter Weise auf das mittlere KGV beziehen? Ich vermute mal (ohne recherche und Rechnerei), dass dieses ca. bei 18-20 lag. Ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Ist doch alles rot, was ist daran ungerechtfertigt?

So schnell kann es sich drehen - wie ich vormittag den obigen Post verfasst habe war der DAX noch über 10k. Habe also mit meiner Meinung (zumindest heute) Recht gehabt.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Unsere Bundeskanzlerin hatte letzte Woche ja auch noch eine Impfung gegen Pneumokokken. Der Impfstoff ist für die normale Bevölkerung seit Wochen bundesweit nicht mehr verfügbar :)

know-it-all schrieb am 25.03.2020:

Warum kracht es jetzt wieder so derartig runter? Ist eine neue Mutation unterwegs? Oder liegt es daran dass 10k einfach zu viel war..?

Prince Charles ist infiziert und damit die britische Thronfolge in Gefahr :-)
Ich hoffe in Englands Krankenhäusern ist bei Bedarf für ihn noch ein Intensiv-Bett frei :-/

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know-it-all

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Unsere Bundeskanzlerin hatte letzte Woche ja auch noch eine Impfung gegen Pneumokokken. Der Impfstoff ist für die normale Bevölkerung seit Wochen bundesweit nicht mehr verfügbar :)

Warum "auch eine Impfung"? Hatte Prince Charles etwas auch eine?
Und überhaupt - was willst du damit zum Ausdruck bringen, dass er nicht verfügbar sei? Ist das ein geheimer, aber schlecht verfügbarer Impfstoff, der auch gegen SARS-CoV-2 wirkt und mit dem heimlich schon die VIPs durchgeimpft werden? :-)

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

know-it-all schrieb am 25.03.2020:

Unsere Bundeskanzlerin hatte letzte Woche ja auch noch eine Impfung gegen Pneumokokken. Der Impfstoff ist für die normale Bevölkerung seit Wochen bundesweit nicht mehr verfügbar :)

Warum "auch eine Impfung"? Hatte Prince Charles etwas auch eine?
Und überhaupt - was willst du damit zum Ausdruck bringen, dass er nicht verfügbar sei? Ist das ein geheimer, aber schlecht verfügbarer Impfstoff, der auch gegen SARS-CoV-2 wirkt und mit dem heimlich schon die VIPs durchgeimpft werden? :-)

Die Lesekompetenz macht mir langsam Sorgen hier...
Offensichtslich war das auf das "freie Bett auf der Intensivstation" bezogen.
Da Merkel einen Impfstoff bekommt der für die normalen Leute nicht mehr verfügbar ist war das eine Anspielung darauf das manche eben doch gleicher sind als die anderen.

Und ich bin nicht der Verfasser des Beitrags auf den du geantwortet hast...

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Naja... viele der Gründe, warum es ein starkes Abwärtspotential gibt sind ja objektiv irgendwo gerechtfertigt... allerdings gibt es eben so gut wie keine Alternativen zur Aktie Kursanstiege können auch durch Optimismus für die nächsten Jahre begründet sein. Auch wenn 2020 schmerzhaft wird für viele Unternehmen. Zum Beispiel Microsoft: Wer hätte 2010 auf eine rosige Zukunft des Unternehmens gewettet? Heute dagegen steht das Unternehmen extrem gut da und daher ist ein höheres KGB nur fair. Zum Glück sind nicht alle solche Schwarzmaler wie einige in diesem Forum hier :)

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Naja... viele der Gründe, warum es ein starkes Abwärtspotential gibt sind ja objektiv irgendwo gerechtfertigt... allerdings gibt es eben so gut wie keine Alternativen zur Aktie Kursanstiege können auch durch Optimismus für die nächsten Jahre begründet sein. Auch wenn 2020 schmerzhaft wird für viele Unternehmen. Zum Beispiel Microsoft: Wer hätte 2010 auf eine rosige Zukunft des Unternehmens gewettet? Heute dagegen steht das Unternehmen extrem gut da und daher ist ein höheres KGB nur fair. Zum Glück sind nicht alle solche Schwarzmaler wie einige in diesem Forum hier :)

Wir haben hier einer der schwerwiegendsten Wirtschaftskrisen die es jemals gab und du argumentierst mit "naja weil es nichts anderes gibt muss es wieder steigen"?

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Warum haben wir die „Wirtschaftskrise“?
Weil die Wirtschaft pausiert wurde

Das geht selbstverständlich nicht langfristig. Darum wird in China schon wieder hochgefahren und bei uns werden auch schon wieder erste Forderungen laut, die Maßnahmen langsam zu lockern.

Ich kaufe schon seit letzter Woche kräftig Aktien nach

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Naja... viele der Gründe, warum es ein starkes Abwärtspotential gibt sind ja objektiv irgendwo gerechtfertigt... allerdings gibt es eben so gut wie keine Alternativen zur Aktie Kursanstiege können auch durch Optimismus für die nächsten Jahre begründet sein. Auch wenn 2020 schmerzhaft wird für viele Unternehmen. Zum Beispiel Microsoft: Wer hätte 2010 auf eine rosige Zukunft des Unternehmens gewettet? Heute dagegen steht das Unternehmen extrem gut da und daher ist ein höheres KGB nur fair. Zum Glück sind nicht alle solche Schwarzmaler wie einige in diesem Forum hier :)

Wir haben hier einer der schwerwiegendsten Wirtschaftskrisen die es jemals gab und du argumentierst mit "naja weil es nichts anderes gibt muss es wieder steigen"?

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Und das ist sinnvoll? Schau nach Spanien und Italien, falls wir den Lockdown lockern folgen solche Zustände.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Warum haben wir die „Wirtschaftskrise“?
Weil die Wirtschaft pausiert wurde

Das geht selbstverständlich nicht langfristig. Darum wird in China schon wieder hochgefahren und bei uns werden auch schon wieder erste Forderungen laut, die Maßnahmen langsam zu lockern.

Ich kaufe schon seit letzter Woche kräftig Aktien nach

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Auch in der Finanzkrise war das erste Tief nicht das letzte und tiefste. Und die Finanzkrise war ein Witz im Vergleich zu dem, was jetzt läuft. Trump will mit seiner Rückkehr zur Normalität volles Risiko fahren. Was glaubst du wohl, was passieren wird, wenn das schief geht? Aber vermutlich sollen die Gläubigen in den Kirchen zu Ostern für gutes Gelingen beten. Und der Vergleich zu China hinkt natürlich. Die hatten Infektionsherde rigoros abgeriegelt. Das funktioniert in Europa nicht. Deshalb läuft bei uns die Ausbreitung auf dem gesamten Kontinent.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Warum haben wir die „Wirtschaftskrise“?
Weil die Wirtschaft pausiert wurde

Das geht selbstverständlich nicht langfristig. Darum wird in China schon wieder hochgefahren und bei uns werden auch schon wieder erste Forderungen laut, die Maßnahmen langsam zu lockern.

Ich kaufe schon seit letzter Woche kräftig Aktien nach

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

stimmt, lasst uns lieber 2 Jahre alles dicht machen und danach wieder mit Mineralienwirtschaft anfangen

Hauptsache paar Rentner und einzelne Pechvögel haben ein paar Monate länger leben können

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Und das ist sinnvoll? Schau nach Spanien und Italien, falls wir den Lockdown lockern folgen solche Zustände.

Warum haben wir die „Wirtschaftskrise“?
Weil die Wirtschaft pausiert wurde

Das geht selbstverständlich nicht langfristig. Darum wird in China schon wieder hochgefahren und bei uns werden auch schon wieder erste Forderungen laut, die Maßnahmen langsam zu lockern.

Ich kaufe schon seit letzter Woche kräftig Aktien nach

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Gott, für so einen Kommentar muss man sich doch einfach nur schämen.
Denk doch einfach mal dran wenn deine Eltern/Großeltern den Virus bekommen und womöglich auf intensiv liegen ob du dann immer noch so denkst.

Gesundheit geht immer vor Ökonomie.

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

stimmt, lasst uns lieber 2 Jahre alles dicht machen und danach wieder mit Mineralienwirtschaft anfangen

Hauptsache paar Rentner und einzelne Pechvögel haben ein paar Monate länger leben können

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Und das ist sinnvoll? Schau nach Spanien und Italien, falls wir den Lockdown lockern folgen solche Zustände.

Warum haben wir die „Wirtschaftskrise“?
Weil die Wirtschaft pausiert wurde

Das geht selbstverständlich nicht langfristig. Darum wird in China schon wieder hochgefahren und bei uns werden auch schon wieder erste Forderungen laut, die Maßnahmen langsam zu lockern.

Ich kaufe schon seit letzter Woche kräftig Aktien nach

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Denk halt mal um ein paar Ecken mehr. Ökonomie beeinflusst Gesundheit, Wohlstand bedingt kausal (empirisch belegt) geringe Sterblichkeit. Ganz abgesehen von den Suiziden, die durch soziale Isolation, Armut, Arbeitslosigkeit ausgelöst werden

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Gott, für so einen Kommentar muss man sich doch einfach nur schämen.
Denk doch einfach mal dran wenn deine Eltern/Großeltern den Virus bekommen und womöglich auf intensiv liegen ob du dann immer noch so denkst.

Gesundheit geht immer vor Ökonomie.

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

stimmt, lasst uns lieber 2 Jahre alles dicht machen und danach wieder mit Mineralienwirtschaft anfangen

Hauptsache paar Rentner und einzelne Pechvögel haben ein paar Monate länger leben können

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Du weisst aber schon das Italien und Spanien vor uns mit den Lockdown angefangen haben?

Der ist nur nicht so effektiv wie erhofft.

Wie auch wenn jeder trotzdem zur Arbeit geht, aber privat halt nur noch zuhause sitzt (wie >50% vermutlich sowieso)

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Und das ist sinnvoll? Schau nach Spanien und Italien, falls wir den Lockdown lockern folgen solche Zustände.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Warum haben wir die „Wirtschaftskrise“?
Weil die Wirtschaft pausiert wurde

Das geht selbstverständlich nicht langfristig. Darum wird in China schon wieder hochgefahren und bei uns werden auch schon wieder erste Forderungen laut, die Maßnahmen langsam zu lockern.

Ich kaufe schon seit letzter Woche kräftig Aktien nach

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Wie wirkt sich denn ein zusammenbrechendes Gesundheitssystem bei explodierenden Infektions- und Todeszahlen auf die Wirtschaft aus?

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Denk halt mal um ein paar Ecken mehr. Ökonomie beeinflusst Gesundheit, Wohlstand bedingt kausal (empirisch belegt) geringe Sterblichkeit. Ganz abgesehen von den Suiziden, die durch soziale Isolation, Armut, Arbeitslosigkeit ausgelöst werden

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Du hast immer noch nicht begriffen, dass es weniger darum geht, nur die „Risikogruppe“ Rentner zu schützen, oder?
Wenn unsere Krankenhäuser mit Corona-Patienten voll sind, werden auch alltägliche nicht mit Corona zusammenhängende Erkrankungen, Unfälle etc. zum Problem mangels Kapazitäten.

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

stimmt, lasst uns lieber 2 Jahre alles dicht machen und danach wieder mit Mineralienwirtschaft anfangen

Hauptsache paar Rentner und einzelne Pechvögel haben ein paar Monate länger leben können

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Denk halt mal um ein paar Ecken mehr. Ökonomie beeinflusst Gesundheit, Wohlstand bedingt kausal (empirisch belegt) geringe Sterblichkeit. Ganz abgesehen von den Suiziden, die durch soziale Isolation, Armut, Arbeitslosigkeit ausgelöst werden

Meine Güte, mein Urgroßvater hat in 2 Weltkriegen gekämpft und wir sind bis jetzt 2 Wochen in einer sehr milden Karantene und schon wird mit psychischen Problemen argumentiert... und das in Zeiten in denen es Technik so einfach macht in Verbindung zu bleiben.

Die Argumentation ist doch auch eine andere. Es geht nicht darum ein paar Rentner und Pechvögel zu retten, sondern unser Gesundheitssystem nicht zum kollabieren zu bringen. Aktuell erkauft man sich lediglich etwas Zeit. Keiner weiß aktuell was als nächstes passiert. Sieht man hier im Forum ja auch sehr gut.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die Zahlen sind ja nicht explodierend. Jeder der momentan im Krankenhaus stirbt wird Corona zugeordnet, wobei es größtenteils andere Ursachen waren.

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Wie wirkt sich denn ein zusammenbrechendes Gesundheitssystem bei explodierenden Infektions- und Todeszahlen auf die Wirtschaft aus?

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Das ist dummes Zeug. Corona lässt sich als Lungenkrankheit sehr stark erkennen und lässt sich sogar ohne vorherigen Test klar zuordnen im Todesfall. Ich empfehle wirklich einigen hier sich einfach mal damit auseinanderzusetzen und nicht jede Stammtischparole nachzuplappern und hier alles klein zu reden. Wir haben die größte humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg also bleibt einfach daheim und nehmt die Sache ernst.

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Die Zahlen sind ja nicht explodierend. Jeder der momentan im Krankenhaus stirbt wird Corona zugeordnet, wobei es größtenteils andere Ursachen waren.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Momentan explodieren sie nicht (zumindest nicht in Deutschland), soweit richtig.
Meinst du nicht, dass das was mit den getroffenen Maßnahmen zu tun haben könnte?

Dass alle Toten in Krankenhäusern Corona zugeordnet werden, ist natürlich völliger Unsinn.

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Die Zahlen sind ja nicht explodierend. Jeder der momentan im Krankenhaus stirbt wird Corona zugeordnet, wobei es größtenteils andere Ursachen waren.

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Die grösste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg....
Davon sind wir aktuell Meilenweit entfernt.

Die Maßnahmen scheinen in den meisten europäischen Länder relativ ineffektiv zu sein, Spanien hatte gestern 10k neue Infektionen.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Wir haben hier einer der schwerwiegendsten Wirtschaftskrisen die es jemals gab und du argumentierst mit "naja weil es nichts anderes gibt muss es wieder steigen"?

Da in 2020 die allermeisten börsennotierten Unternehmen einen Verlust erwirtschaften werden, kann dies evtl. bereits ab 2021 einfach dadurch übertroffen werden, daß nun wieder ein Gewinn erzielt wird. Der 2022er Gewinn fällt sodann höher aus als der Vorjahresgewinn von 2021 und mit zunehmender Dauer der Hausse steigen auch wieder die Kapitalisierungsfaktoren, d.h. ein Unternehmen, das in 2021 mit einem KGV von 10 angemessen bewertet war, wird beispielsweise im Jahr 2025 ein KGV von 2020 zugebilligt u.s.w.

Also im Grunde so etwas wie eine Wiederholung von 2009 bis 2019 bzw. von 2003 bis 2007, was man sich mit den historischen Unternehmenszahlen von Einzelwerten beispielsweise in finanzen.net oder boerse.de und dem Internetarchiv archive.org einfach erarbeiten kann.

Der, der momentan über Kapital verfügt und bereit ist, regelmäßig etwas freie Zeit in die Thematik zu investieren, kann sich zukünftig so ein Vermögen aufbauen oder ein vorhandenes erweitern.

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Es ist möglich Geld - und zwar beträchtliche Summen - an der Börse zu verdienen. Aber nicht durch Käufe und Verkäufe, die man aufs Geratewohl startet. Die mächtigen Gewinne gehen dem intelligenten, sorgfältigen und geduldigen Investor zu. Kaufen Sie, wenn die Aktienpreise tief sind, und geben Sie die Papiere nicht aus der Hand. Eine große Schar von Menschen scheint diesen einfachen Grundsatz nicht zu erfassen. Sie fürchten sich vor Gelegenheitskäufen. Sie kaufen erst, wenn sie meinen jedes Risiko vermieden zu haben. Meistens kaufen sie zu spät.

J. Paul Getty

    1. Dezember 1892 † 6. Juni 1976
antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Die Zahlen sind ja nicht explodierend.

Hihi. Wie die Wiwi Treff Elite die das Land zukünftig zu Wohlstand führen soll zu doof ist den Verlauf einer exponenziellen Funktion zu extrapolieren und vorherzusehen.

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Es ist möglich Geld - und zwar beträchtliche Summen - an der Börse zu verdienen. Aber nicht durch Käufe und Verkäufe, die man aufs Geratewohl startet. Die mächtigen Gewinne gehen dem intelligenten, sorgfältigen und geduldigen Investor zu. Kaufen Sie, wenn die Aktienpreise tief sind, und geben Sie die Papiere nicht aus der Hand. Eine große Schar von Menschen scheint diesen einfachen Grundsatz nicht zu erfassen. Sie fürchten sich vor Gelegenheitskäufen. Sie kaufen erst, wenn sie meinen jedes Risiko vermieden zu haben. Meistens kaufen sie zu spät.

J. Paul Getty

    1. Dezember 1892 † 6. Juni 1976

Wahr, aber dieser Zeitpunkt ist sicher nicht jetzt.

Schon amüsant wieviele, von Jahren des Booms noch im Rausch wie in den Morgenstunden einer guten Partynacht, davon überzeugt sind dass das jetzt gerade eine super Kaufchance ist. Weil wir machen in 2 Wochen wieder ein „geöffnet“-Schild an die Weltwirtschaft und irgendjemand dreht die Musik wieder auf als wär nichts gewesen. Ich fürchte die Party ist erstmal vorbei. Das nächste was uns erwartet ist ein mächtiger Kater.

Lest euch mal die akutelle Ifo-Prognose durch, wir liegen mittlerweile bei geschätzten volkswirtschaftlichen Schäden von -20% des BIP. Rein ökonomisch betrachtet sind das Kriegszustände.

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Lest euch mal die akutelle Ifo-Prognose durch, wir liegen mittlerweile bei geschätzten volkswirtschaftlichen Schäden von -20% des BIP. Rein ökonomisch betrachtet sind das Kriegszustände.

Sicher. Wer aber die zukünftigen Chancen irgendwann für sich nutzen will, der sollte sich jetzt schon einen Überblick verschaffen beispielsweise in der Art, daß er regelmäßig kontrolliert, ob sich bei Indizes und Einzelwerten wieder Aufwärtstrends (GD 38 & 200) ausbilden. Zum Einsieg wird bekanntlich nicht geklingelt.

Zudem war es bei den letzten beiden größeren Krisen 2003 und 2009 so, daß die amerikanischen Wertpapierkredite / Finra Margin Debt zum Zeitpunkt des Wendepunktes des Marktes auf die Hälfte des vorausgegangenen Höchststandes abgesunden waren.

Beim bisherigen Allzeithoch von US$ 668 Mrd. vom Mai 2018 wären das um US$ 334 Mrd. irgendwann zukünftig. Auch dies kann man monatlich prüfen ...

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Die Zahlen sind ja nicht explodierend.

Hihi. Wie die Wiwi Treff Elite die das Land zukünftig zu Wohlstand führen soll zu doof ist den Verlauf einer exponenziellen Funktion zu extrapolieren und vorherzusehen.

Ich glaube eher, du hast dich gerade verrechnet. Bei einer exponentiellen Funktion, steigt der Anstieg, also die erste Ableitung. Das würde bedeuten, es gibt jeden Tag mehr Neuinfektionen als am Vortag. Der Höhepunkt der Neuinfektionen war lt. RKI-Daten am 19./20.03.
Am 23./24. wurden wohl noch einige Daten für das WE nachgemeldet. Trotzdem sind die Daten niedriger als am 19./20.

Wir hätten eine exponentielle Funktion, wenn die Neuinfektionen jeden Tag steigen. Eine lineare Funktion, wenn wir jeden Tag etwa die gleiche Anzahl an Neuinfektionen hätten.

Wir haben aber bereits jetzt im Schnitt jeden Tag weniger Neuinfektionen als am Vortag. Tagesschwankungen, ok. Aber das Maximum wurde am 19./20.03. erreicht.

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

Wir kennen die wirkliche Anzahl von Neuinfektionen überhaupt nicht, weil Infizierte manchmal keine / wenige Krankheitssymptome haben und trotzdem andere anstecken können.

Bei der Grippe, gegen die viele heute sowieso geimpft sind, ist das anders.

Interessant ist der Vergleich zur Spanischen Grippe, gegen die es damals auch keine Medikamente bzw. Impfung gab. Müsste eigentlich Amerikanische Grippe heißen, sollte man nachträglich noch umbenennen, um Trump zu ärgern :) Die wurde von amerikanischen Soldaten nach Europa gebracht.

Es gab gestern eine sehr interessante Sendung im TV.

https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/corona-was-sagt-die-wissenschaft-102.html

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Die Zahlen sind ja nicht explodierend.

Hihi. Wie die Wiwi Treff Elite die das Land zukünftig zu Wohlstand führen soll zu doof ist den Verlauf einer exponenziellen Funktion zu extrapolieren und vorherzusehen.

Ich glaube eher, du hast dich gerade verrechnet. Bei einer exponentiellen Funktion, steigt der Anstieg, also die erste Ableitung. Das würde bedeuten, es gibt jeden Tag mehr Neuinfektionen als am Vortag. Der Höhepunkt der Neuinfektionen war lt. RKI-Daten am 19./20.03.
Am 23./24. wurden wohl noch einige Daten für das WE nachgemeldet. Trotzdem sind die Daten niedriger als am 19./20.

Wir hätten eine exponentielle Funktion, wenn die Neuinfektionen jeden Tag steigen. Eine lineare Funktion, wenn wir jeden Tag etwa die gleiche Anzahl an Neuinfektionen hätten.

Wir haben aber bereits jetzt im Schnitt jeden Tag weniger Neuinfektionen als am Vortag. Tagesschwankungen, ok. Aber das Maximum wurde am 19./20.03. erreicht.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 23.03.2020:

Kann man sich mal paar BASF Aktien gönnen oder was ist da los?
Ich hatte mal welche für 80 Euro gekauft und später dann für 90 Euro verkauft plus Dividenden kassiert. Jetzt ist die Aktie bei 40 Euro. Wieso machen die keine Gewinn mehr? Sind doch der weltgrößte Chemiekonzern, oder?

Du hast entweder um 2015 oder 2018 zu damaligen Höchstkursen gekauft und verkauft.

BASF ist leider eine Firma, die in den vergangenen Jahren wirtschaftlich kaum noch gewachsen ist.

Das 2019er Ergebnis kam nur durch einen Beteiligungsverkauf zustande, was sich nicht wiederholen läßt.

Wahrscheinlich ergibt sich für 2020 ein deutlich schlechteres Ergebnis oder vielleicht sogar ein Verlust.

Um EUR 20,00 bis 30,00 vielleicht demnächst ein Kandidat für eine Verdoppelung oder Verdreifachung nachfolgend auf Sicht von zwei bis drei Jahren.

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WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Aber das Maximum wurde am 19./20.03. erreicht.

Streiche ich mir im Kalender an

antworten
WiWi Gast

Schwarzer Freitag: DAX im freien Fall

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.03.2020:

Aber das Maximum wurde am 19./20.03. erreicht.

Streiche ich mir im Kalender an

Lieber den 26.03.

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