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ETF Stoxx Europe 600

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Macht es aktuell Sinn in den ETF Stoxx Europe 600 zu investieren oder ist eher mit einem Kursfall aufgrund des nahenden Brexits zu rechnen und sollte daher lieber noch 2 Monate gewartet werden?

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Moment ich schaue mal kurz in meine Glaskugel.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Macht es aktuell Sinn in den ETF Stoxx Europe 600 zu investieren oder ist eher mit einem Kursfall aufgrund des nahenden Brexits zu rechnen und sollte daher lieber noch 2 Monate gewartet werden?

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Macht es aktuell Sinn in den ETF Stoxx Europe 600 zu investieren oder ist eher mit einem Kursfall aufgrund des nahenden Brexits zu rechnen und sollte daher lieber noch 2 Monate gewartet werden?

Im Stoxx Europe 600 sind vergleichbar wie im EURO STOXX 50 zu viele Aktien aus Verliererbranchen wie Banken, Energieversorger Rohstoffförderungs- und Explorationsunternehmen als daß diese eine attraktive Kursentwicklung oder eine dauerhafte Wertsteigerung aufweisen könnten.

Daß die Einführung Einheitswährung Euro ein Fehler war und Europa schadet sowie wie schlecht es Europa insgesamt geht sieht man an der Entwicklung dieser beiden marktbreiten Indizes während der vergangenen zwei Dekaden.

Wer die Einzelwerte kennt findet jedoch viele stark wachsende oder wenigstens zyklische Industrien. Leider nicht so viele wie in Amerika (Dow Jones, Nasdaq, S&P 500).

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

Wie wäre eine ähnliche Alternative zum Stoxx Europe 600:
Stoxx Europe Small 200 - der enthält die 200 Werte mit der niedrigsten Marktkapitalisierung aus dem Stoxx Europe 600.
Ich habe mal anhand der entsprechenden iShares-ETFs die annualisierte Performance innerhalb eines 10-Jahres-Zeitraumes rausgesucht:

Stoxx Europe 600: 10,79% p.a. (gesamt 153%)
Stoxx Europe Small 200: 13,09% p.a. (gesamt 242%)

oder alternativ auch der ...

Stoxx Europe Mid 200: 12,98% p.a. (gesamt 239%)

Wie immer lassen Vergangenheitswerte keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. In der Langzeitbetrachtung haben kleinere Firmen mit niedrigerer Marktkapitalisierung allerdings im Schnitt eine bessere Wertentwicklung als die großen (und trägen) Börsenschwergewichte.

Den Stoxx Europe 600 gibt es von diversen Anbietern als ETF. Ob es die Small und Mid-Version abseits iShares noch von anderen Anbietern gibt, weiß ich nicht - da bin ich gerade einfach zu faul zum recherchieren.

Der Gesamt- und die beiden Teilindizes enthalten übrigens alle zwischen 20% und 30% UK. Ich denke mit einem Sparplan oder zeitlich gestreckten Investment kann man immer einsteigen, auch heute.
Bei einem Einmalinvestment besteht vor dem Brexit (der m.M.n. noch nicht im März stattfinden wird) natürlich eine Gefahr von Kursrückgängen. Aber ich denke trotzdem wird sich die Welt danach auch in Europa weiterdrehen.

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

.. Zu Vergleich übrigens noch die Performance-Daten des S&P500 (10J): 14,27% p.a. (280% gesamt) --> die kleine und mittlere Variante des Stoxx Europe 600 schlagen sich im Vergleich also gar nicht _so_ schlecht. Die Performancedaten sind jeweils in Fondswährung gerechnet (S&P500 in USD, Europe-Werte in EUR) -> sollte sich der Wechselkurs in den 10 Jahren verändert haben, müsste man dies also noch in den Unterschied mit einrechnen.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Am 06.02.2009 neu investiert war gerade nur ein Monat vor der einmaligen Chance, zu langjährigen Tiefstkursen zu investieren:

https://www.bernecker.info/download/Titelstory_bernecker.pdf

Schau Dir mal zum Vergleich den 20-Jahres-Zeitraum an!

know-it-all schrieb am 06.02.2019:

Ich habe mal anhand der entsprechenden iShares-ETFs die annualisierte Performance innerhalb eines 10-Jahres-Zeitraumes rausgesucht:

Stoxx Europe 600: 10,79% p.a. (gesamt 153%)
Stoxx Europe Small 200: 13,09% p.a. (gesamt 242%)

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Am 06.02.2009 neu investiert war gerade nur ein Monat vor der einmaligen Chance, zu langjährigen Tiefstkursen zu investieren:

www.bernecker.info/download/Titelstory_bernecker.pdf

Schau Dir mal zum Vergleich den 20-Jahres-Zeitraum an!

Was soll ich denn jetzt in dem verlinkten Dokument sehen? Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch.... Also außer, dass Herr Bernecker die kommende Entwicklung per Anfang Februar zugegebnermaßen sehr gut vorausgesehen hat :-)

Natürlich ist der 10-Jahres-Zeitraum (per heute) recht günstig ausgewählt, weil eben im März 2009 der untere Tiefpunkt erreicht worden ist, und danach die Kurse zügig wieder angezogen. Aber der Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Produkten schadet das ja nicht, so lange man den gleichen Zeitraum vergleicht.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

know-it-all schrieb am 06.02.2019:

Natürlich ist der 10-Jahres-Zeitraum (per heute) recht günstig ausgewählt, weil eben im März 2009 der untere Tiefpunkt erreicht worden ist, und danach die Kurse zügig wieder angezogen. Aber der Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Produkten schadet das ja nicht, so lange man den gleichen Zeitraum vergleicht.

Das Problem in Europa ist, daß keiner der europäischen (Länder-)Indizes die vorausgegangenen Höchststände der Haussen in den Jahren 2000 und 2007 deutlich hat übertreffen können.

Im Grunde auch der DAX - Index nicht, wenn man diesen als international gebräuchlichen Kursindex betrachtet.

Dies im Gegensatz beispielsweise zu allen amerikanischen Aktienindizes.

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Das Problem in Europa ist, daß keiner der europäischen (Länder-)Indizes die vorausgegangenen Höchststände der Haussen in den Jahren 2000 und 2007 deutlich hat übertreffen können.

Okay - Lies bitte nochmal der Ausgangsfrage. Die Frage war nicht in welcher Region, sondern wann er den Einstieg in den STOXX Europe 600 wagen soll. Ich habe dabei "verwandte" Alternativen aufgezeigt. Du kommst dagegen jetzt mit Nordamerika/USA.
Dein Punkt ist selbstverständlich nicht falsch, aber eben hier auch nicht so richtig passend.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Ich würde auf einen neuen Aufwärtstrend (GD 200) warten und prüfen, ob das gefundene Einstiegssignal von der Kursentwicklung von Pflichtwandelanleihen systemrelevanter europäischer Großbanken (sog. Coco - Bonds wie DB7XHP, A1ZEL9) zu deren GD 200 bestätigt wird.

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Ich würde auf einen neuen Aufwärtstrend (GD 200) warten und prüfen, ob das gefundene Einstiegssignal von der Kursentwicklung von Pflichtwandelanleihen systemrelevanter europäischer Großbanken (sog. Coco - Bonds wie DB7XHP, A1ZEL9) zu deren GD 200 bestätigt wird.

Deine Strategie führt eher dazu, dass du gelegentlich solange auf den Aufwärtstrend wartest, bis er schon wieder vorbei ist... Der STOXX Europe 600 von iShares steht YTD schon fast zu 9% im Plus. Dumm für die Leute, die warten, bis er auch noch die GD200-Linie kreuzt. Aber okay - das Thema GD200 ist hier ohnhin bereits hinlänglich diskutiert.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

know-it-all schrieb am 06.02.2019:

Deine Strategie führt eher dazu, dass du gelegentlich solange auf den Aufwärtstrend wartest, bis er schon wieder vorbei ist... Der STOXX Europe 600 von iShares steht YTD schon fast zu 9% im Plus. Dumm für die Leute, die warten, bis er auch noch die GD200-Linie kreuzt. Aber okay - das Thema GD200 ist hier ohnhin bereits hinlänglich diskutiert.

Letztlich wurde bisher nur der Verlust des Monats Dezember 2018 aufgeholt, wenn auch auf spektakuläre Weise.

Wie hast Du im Übrigen erkannt, daß die Abwärtsbewegung international um den Jahreswechsel enden wird und die Gegenbewegung so lange anhält?

Laß uns in zwei bis drei Monaten nochmals darüber sprechen.

Etwas Vergleichbares gab es übrigens im Herbst 2015 im Rahmen der Rohstoffbaisse damals.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Ich werde noch n bisschen abwarten, was der Brexit so weitermacht und dann in 70 MSCI World, 30 EM gehen und parallel n bisschen mit Daimler (mal schauen ob ich jetzt n schönen Einstiegspreis a la 45-47 erwische), InBev, Bayer und Dortmundaktien spekulieren.

Die 4 gennanten Aktien sind aber reines Privatroulette.

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Letztlich wurde bisher nur der Verlust des Monats Dezember 2018 aufgeholt, wenn auch auf spektakuläre Weise.

Wie hast Du im Übrigen erkannt, daß die Abwärtsbewegung international um den Jahreswechsel enden wird und die Gegenbewegung so lange anhält?

Einfach weil ich die Panik im Dezember für komplett übertrieben und irrational gehalten habe und die Zeit konsequent zum Kaufen genutzt habe. Für mich ist das auch im Moment noch bei Weitem kein Abschwung sondern die Wirtschaft atmet nach langem Aufschwung auf hohem Niveau einfach mal kräftig durch.

Ich habe auch vorher im Ok/Nov nicht desinvestiert, trotz nicht unerheblicher zwischenzeitlicher Kursverluste. Ich fahre also eher den "Augen-zu-und-Durch"-Ansatz (oder wie der Kölner sagt "Et hätt noch emmer joot jejange." :-))

Dass sich die Tagesverluste an den schlechten Tagen im Dezember nochmal gegenüber den Vormonaten verstärkt haben, war für mich ein Zeichen, dass sich die Entwicklung bald wieder dreht. Nicht selten ist die erste Phase der Gegenbewegung dann auch ebenso dynamisch wie der Abschwung zuvor, was dann das Markttiming zu einer extremen Glückssache macht, weshalb ich es nach ein paar viel zu frühen Versuchen im Oktober/November gleich wieder aufgegeben habe :-)

Laß uns in zwei bis drei Monaten nochmals darüber sprechen.

Hoffentlch zu dann noch höheren Kursen. :-)

Etwas Vergleichbares gab es übrigens im Herbst 2015 im Rahmen der Rohstoffbaisse damals.

Im Spätwinter 2011 gab es aufgrund der Katastrophe in Fukushima einen kurzen signifikanten Einbruch. Im Sommer 2011 wegen Griechenland ebenfalls. Und immer ging es danach gleich wieder bergauf. Und immer gab es Leute die gleich den nächsten Abschwung oder Einbruch herbeireden wollten, der dann doch nicht kam oder erst viel später als angekündigt.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

know-it-all schrieb am 06.02.2019:

Einfach weil ich die Panik im Dezember für komplett übertrieben und irrational gehalten habe und die Zeit konsequent zum Kaufen genutzt habe. Für mich ist das auch im Moment noch bei Weitem kein Abschwung sondern die Wirtschaft atmet nach langem Aufschwung auf hohem Niveau einfach mal kräftig durch.

Die amerikanischen Wertpapierkredite (Finra Margin Debt) steigen seit einem Jahr nicht mehr bzw. sind seit einem halben Jahr ausgehend vom bisherigen Allzeit - Höchststand um 10% gesunken. Die aktuelle Hausse dauert in der westlichen Welt nun auch ungewöhnlich lange 10 Jahre.

Ich habe auch vorher im Ok/Nov nicht desinvestiert, trotz nicht unerheblicher zwischenzeitlicher Kursverluste. Ich fahre also eher den "Augen-zu-und-Durch"-Ansatz (oder wie der Kölner sagt "Et hätt noch emmer joot jejange." :-))

Im November 2018 gab es in Europa schon deutliche Verluste im Vergleich zu Anfang 2018.

Dort befinden wir uns nun wieder.

Im Spätwinter 2011 gab es aufgrund der Katastrophe in Fukushima einen kurzen signifikanten Einbruch. Im Sommer 2011 wegen Griechenland ebenfalls. Und immer ging es danach gleich wieder bergauf. Und immer gab es Leute die gleich den nächsten Abschwung oder Einbruch herbeireden wollten, der dann doch nicht kam oder erst viel später als angekündigt.

Das war aber gerade erst 2 Jahre nach dem Tief der Baisse 2009, wo noch nicht einmal die Höchststände des Jahres 2007 ansatzweise wieder erreicht waren.

Aktuell spricht schon einiges dafür, daß der seit 2009 währende Haussezyklus allmählich zu Ende geht, auch angesichts der vielen geld- und wirtschaftspolitischen Manipulationen seither, die sich nun nicht mehr wiederholen lassen.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Es ist zudem so, daß sich 10jährige deutsche Bundesanleihen am Anfang des Jahres 2018 mit bis zu 0,70% p.a. rentierten und nun wieder 0,15% p.a..

Der Abwärtstrend (GD 200) in Europa ist ferner ungebrochen, trotz des spektakulären "Stachels" nun im Monat Januar.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Außerdem wertet der jananische Yen zum Euro auf - 2018 137 Yen / Euro --> 2019 125 Yen / Euro - weil momentan infolge sinkender Börsen international Wertpapier - Lombardkredite in japanischen Yen getilgt werden, so daß der japanische Yen momentan eine gesuchte Währung ist:

https://www.boerse.de/devisen/Euro-Yen/EU0009652627

Falls zukünftig die Börsen wieder steigen entwertet sich der japanische Yen, da massenhaft aufgenommene Wertpapier - Lombardkredite in japanischen Yen in die Währungen der Investitionsobjekte (z. B. Aktien Europa und USA) getauscht werden.

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

Also was sagt ihr - jetzt noch in europäische ETF's investieren: Ja oder nein?

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WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

WiWi Gast schrieb am 07.02.2019:

Also was sagt ihr - jetzt noch in europäische ETF's investieren: Ja oder nein?

Nein, jetzt noch nicht.

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

WiWi Gast schrieb am 07.02.2019:

Also was sagt ihr - jetzt noch in europäische ETF's investieren: Ja oder nein?

Nein, jetzt noch nicht.

Mit einem Sparplan ist es völlig egal wann du anfängst.
Willst du jetzt eine große Einmalinvestition tätigen, hast du immer und völlig egal wann du einsteigst, dass es erstmal nach unten geht.
Du kannst natürlich auch noch ein bisschen Kaffeesatzlesen und Glaskugeln befragen und weiter warten... warten ... warten.

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know-it-all

ETF Stoxx Europe 600

Hallo GD 200,

Liest und schreibst du noch mit? Bist du schon wieder investiert oder noch nicht?
Was sagt die Charttechnik und deine Sekundärindizes zur aktuellen Marktlage (Finra Margin Debt und co.)?

Danke für das Update!

antworten
WiWi Gast

ETF Stoxx Europe 600

know-it-all schrieb am 22.02.2019:

Hallo GD 200,

Liest und schreibst du noch mit? Bist du schon wieder investiert oder noch nicht?
Was sagt die Charttechnik und deine Sekundärindizes zur aktuellen Marktlage (Finra Margin Debt und co.)?

Danke für das Update!

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