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Eure Rendite(n)

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Wie hoch sind eure Renditen? Man liest ab und an hier im Forum, dass Leute mit 30 mit <300k Depots rumlaufen. Mich würde aber interessieren, wie hoch der Betrag eures investierten Vermögens und eurer Rendite ist. Dann könnte man solch große Depots möglicherweise ins Verhältnis setzen.

Beispiel:
Alter: 30
Beruf: IT-Entwickler
BE: 4 Jahre
Erbe: 15k
Anlageart: Krypto, Gold
Investierter Betrag: 175k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 75k

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Beispiel:
Alter: 24
Beruf: Controller
BE: 6 Jahre (Mit Ausbildung)
Erbe: 0k
Anlageart: Aktien, only Growth Titel
Investierter Betrag: 35 k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 23 k

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 05.11.2021:

Wie hoch sind eure Renditen? Man liest ab und an hier im Forum, dass Leute mit 30 mit <300k Depots rumlaufen. Mich würde aber interessieren, wie hoch der Betrag eures investierten Vermögens und eurer Rendite ist. Dann könnte man solch große Depots möglicherweise ins Verhältnis setzen.

Beispiel:
Alter: 30
Beruf: IT-Entwickler
BE: 4 Jahre
Erbe: 15k
Anlageart: Krypto, Gold
Investierter Betrag: 175k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 75k

Ich ergänze hier mal um einige Punkte, ansonsten sehr interessant.

Alter: 25
Beruf: Trainee
BE: 1 Jahr
Erbe: 0
Anlageart: Aktien
Anlagestrategie: Langfristige ETF´s (MSCI WORLD, NASDAQ) + einzelne Picks (ganz am Anfang, fast alle mit Verlust stand heute)
Anlagedauer (Startpunkt - heute): 18 Monate
Investierter Betrag: 16k
Gesamtrendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): ~13%
Heutiger Depotwert: 18k

VG
TheSocialOne

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Ca. 180k EK eingesetzt und 390k FK. Heutiger Wert mehr als 1.000k (ca. 1.100k bis 1.200k) bei knapp über 300k Restschuld. Also aus 180k EK mindestens 800k EK (1.100 - 300) gemacht - in 6 Jahren.

Interner Zinsfuß ca. 28,2% p.a. - nach Steuern bzw. steuerfrei.

In Summe ca. 30k Geldgeschenke plus Mithilfe am Bau von allen Verwandten (Großeltern, Eltern). Kein Erbe.

Der Rest vom Geld bleib einfach jeden Monat am Ende übrig. Gab keinen rigiden Sparplan, aber wir hatten einfach keine Lifestyle Inflation Mitte 20, Ausnahme Urlaub. Kein teures Auto, keine 150qm Paarwohnung, viele Freunden noch Studenten usw...

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 28
Beruf: Consultant (während Studium als Werkstudent bei DAX30 gearbeitet und elterliche Zuwendungen erhalten, daher mit finanziellen Polster aus dem Studium marschiert)
BE: 1,5 Jahre
Erbe: 0k
Asset Allocation: 50% ETFs (MSCI World/EM), 40% Aktien (Growth: Tesla, Nvidia, Adobe...), 5% Gold, 5% Krypto (Bitcoin, ETH, XRP)
Investiert: 35k
Rendite: 27k

Rendite Highlight: Tesla 2017 zu 48 EUR das Stück gekauft, mittlerweile >2000% Rendite auf dem Titel

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Könnt ihr bitte auch angeben, mit welchem Depotwert ihr gestartet seid und wie es genau am Ende aussah?

Ich bin erst ein Jahr investiert, ETF und Bitcoin.

Bitcoin: 10k investiert, bei durchschn. 44k gekauft
Depotwert Bitcoin: 13,500 Euro, 3,500 Euro plus gemacht

Vanguard ETF, 10k eingezahlt, 1k Rendite= 11k Stand heute.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 05.11.2021:

Ca. 180k EK eingesetzt und 390k FK. Heutiger Wert mehr als 1.000k (ca. 1.100k bis 1.200k) bei knapp über 300k Restschuld. Also aus 180k EK mindestens 800k EK (1.100 - 300) gemacht - in 6 Jahren.

Interner Zinsfuß ca. 28,2% p.a. - nach Steuern bzw. steuerfrei.

In Summe ca. 30k Geldgeschenke plus Mithilfe am Bau von allen Verwandten (Großeltern, Eltern). Kein Erbe.

Der Rest vom Geld bleib einfach jeden Monat am Ende übrig. Gab keinen rigiden Sparplan, aber wir hatten einfach keine Lifestyle Inflation Mitte 20, Ausnahme Urlaub. Kein teures Auto, keine 150qm Paarwohnung, viele Freunden noch Studenten usw...

Erbe oder in dem Fall mit Schenkung zu ersetzen. Ist ja praktisch das Gleiche

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Interessanter finde ich eigentlich wo das Geld herkommt um in jungen Jahren nen 6stelliges Depot zu haben. 75k Einkommen aber nen 175k portfolio steht zb in keinem Verhältnis.

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numquam

Eure Rendite(n)

Alter: 30
Beruf: IT System Engineer
BE: 4 1/2 Jahre
Erbe: 0€
Anlageart: Cash (14%), Aktien & Fonds (85%), Crypto (1%)
Nettoeinzahlungen: 104k
Portfoliogesamtwert gestern: 134k

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Mabau, 29
70k
20% im Plus
Nur World ETF

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WiWi Gast

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numquam schrieb am 06.11.2021:

Alter: 30
Beruf: IT System Engineer
BE: 4 1/2 Jahre
Erbe: 0€
Anlageart: Cash (14%), Aktien & Fonds (85%), Crypto (1%)
Nettoeinzahlungen: 104k
Portfoliogesamtwert gestern: 134k

104k in 4.5 Jahren ist eine ordentliche Summe. Kannst du mehr zu deiner Lebenssituation sagen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 05.11.2021:

Beispiel:
Alter: 24
Beruf: Controller
BE: 6 Jahre (Mit Ausbildung)
Erbe: 0k
Anlageart: Aktien, only Growth Titel
Investierter Betrag: 35 k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 23 k

Bei mir sehr ähnlich:

Beispiel:
Alter: 24
Beruf: supply chain mgm
BE: 3 Jahre (zzgl duales Studium)
Erbe: 0k
Anlageart: 85% ETF, 13% Einzelwerte, 2% Crypto
Investierter Betrag: 33k etf, 7k Einzelwerte, 1k Crypto
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): etfs 19k, Einzelwerte 500 (spat angefangen), Crypto ca 500

All in ca 20k Gewinn bei 40k Invest

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WiWi Gast

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Alter: 40
Beruf: Engineer
BE: 12Jahre
Erbe: 0€
Anlageart: Cash (10%), Aktien & Fonds (85%)
Portfolio: 634k

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 27
Beruf: fast mit ing. Master fertig. Lange Zeit Werkstudent.
Erbe: 80k
Anlageart: Cash (10k), crypto (55k), aktien (99,5k)
Portfoliogesamtwert ca: 165k
Rendite: ca 60K

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 30
Beruf: Controller
BE: 3 Jahre
Erbe: 0
Anlageart: Aktien, ETFs
Anlagestrategie: keine
Anlagedauer (Startpunkt - heute): 24 Monate
Investierter Betrag:
Gesamtrendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 27%
Heutiger Depotwert: 106k

Zusätzlich ETW gekauft (350k), aktueller Wert lt. Immobilienmakler +15%.

Habe im Studium sehr sparsam gelebt

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 06.11.2021:

Interessanter finde ich eigentlich wo das Geld herkommt um in jungen Jahren nen 6stelliges Depot zu haben. 75k Einkommen aber nen 175k portfolio steht zb in keinem Verhältnis.

Wieso, wo ist das Problem?
Das Einkommen ist schon überdurchschnittlich, für das Alter sogar deutlich.
In einer nicht zu teuren Gegend kann man von 75k ordentlich was wegsparen, 1,5k im Monat ist da noch eher konservativ gerechnet. Die Börsen gingen in der Zeit sehr gut und durch das kleine Erbe war Startkapital vorhanden,
Klar lief das dann relativ gut, aber das erscheint mir trotzdem alles andere als unrealistisch. Bloß weil manche in einer teuren Großstadt mit 3k netto gerade so hinkommen heißt das nicht, dass man sich woanders damit nicht relativ schnell ein durchaus anständiges Vermögen aufbauen kann.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Ne Frage in die Runde. Kriegt man Probleme wenn Eltern Wohngeld beziehen?
Spiele mit dem gleichen Gedanken und würde denen evtl. eine etwas größere Wohnung kaufen, da das was die sich leisten für zwei Personen echt zu klein ist. Hab nur Angst, dass in so einem Fall das Wohngeld gestrichen wird. Miete würde ich wie oben geschrieben so niedrig wie möglich ansetzen, denke bei 75% oder niedriger.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 36
Beruf: Dipl.-Ing.(FH), M.B.A.
BE: 12 Jahre
Erbe: 250.000
Anlageart: Immobilien, Aktien, Gold/Silber, BTC
Investierter Betrag: Immobilien 435.000 (Buchwert: 300.000), Aktien 80.000 (Buchwert: 60.000), Gold/Silber 125.000 (Buchwert: 100.000), BTC 60.000 (Buchwert: 12.000)
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): Immobilien 30 Prozent insgesamt, Aktien 33 Prozent insgesamt, Gold/Silber 25 Prozent insgesamt, BTC 400 Prozent insgesamt.

Ich habe Ende des letzten Jahres ein Haus gekauft und deshalb einige Aktien verkauft und zwischenzeitlich auch Gewinne während des Corona-Absturzes realisiert. Mein bestes Asset sind Immobilien, da Wertzuwächse plus passives Einkommen von 1.800 mittlerweile Spaß machen...

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Erbe und +100% an der Börse in ein paar Jahren ist einfach nicht durchschnittlich, darum geht es

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.11.2021:

Interessanter finde ich eigentlich wo das Geld herkommt um in jungen Jahren nen 6stelliges Depot zu haben. 75k Einkommen aber nen 175k portfolio steht zb in keinem Verhältnis.

Wieso, wo ist das Problem?
Das Einkommen ist schon überdurchschnittlich, für das Alter sogar deutlich.
In einer nicht zu teuren Gegend kann man von 75k ordentlich was wegsparen, 1,5k im Monat ist da noch eher konservativ gerechnet. Die Börsen gingen in der Zeit sehr gut und durch das kleine Erbe war Startkapital vorhanden,
Klar lief das dann relativ gut, aber das erscheint mir trotzdem alles andere als unrealistisch. Bloß weil manche in einer teuren Großstadt mit 3k netto gerade so hinkommen heißt das nicht, dass man sich woanders damit nicht relativ schnell ein durchaus anständiges Vermögen aufbauen kann.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

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WiWi Gast

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Ca. 45k

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 06.11.2021:

Interessanter finde ich eigentlich wo das Geld herkommt um in jungen Jahren nen 6stelliges Depot zu haben. 75k Einkommen aber nen 175k portfolio steht zb in keinem Verhältnis.

Viele verschweigen einfach ihr Erbe oder ihre Privilegien, weil Sie sich dann besser fühlen oder rechnen es wie oben irgendwie klein. Ich kenne persönlich z.B. mehrere, die komplett mietfrei in der Immobilie von Eltern/Großeltern wohnen. Es scheint auch so immer mehr junge Leute zu geben, die einfach im gemachten Nest bleiben. Die kommen natürlich nicht auf die Idee, dass Sie damit einfach mal die größten Ausgabenposten sparen. Klar gibt es ein paar Glücksritter, die früh in Bitcoin, Tesla oä. investiert haben.

Alter: 34
Beruf: Softwareentwickler
BE: 8 Jahre
Erbe: 0
Anlageart: Aktien + Krypto
Anlagestrategie: Diversifiziertes Portfolio (Growth + Value, Edelmetalle, Krypto) und einige Einzelwerte, die ich Trade
Anlagedauer (Startpunkt - heute): 7 Jahre (größtenteils Sparplan)
Investierter Betrag: 36k
Gesamtrendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 15k ausgeschüttet, 10k Buchgewinn
Heutiger Depotwert: 46k
IZF: 13,01% (ohne Krypto)

Habe dieses Jahr einiges in Cash (15k) verwandelt, weil es mir gerade zu heiß ist und ich mir bisschen was gegönnt habe. Das meiste hab ich mit Bitcoin verdient.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

26, Informatik Bachelor
2 Jahre BE

400k wohnungsschenkung vor 3 Jahren
Wertsteigerung nicht eingerechnet.
-> 12000 € mietersparnis (NK rausgerechnet)

Seit 03/20 bei 0 gestartet:
36k Depot
26k eingezahlt

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 31
Beruf: Risiko-Controller
BE: 10 Jahre (Mit Ausbildung)
Erbe: 0k
Anlageart: Crypto, Davor FANGMAN
Investierter Betrag: 5k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 207k

Mit dem Aktiendepot habe ich klein angefangen. Mittlerweile alles in Crypto.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 27
Beruf: IT-Entwickler
BE: 2 Jahre
Erbe: 0
Anlageart: Aktien, ETF, Krypto
Investierter Betrag: 24k
Depotwert: 100k davon 75k bereits realisiert also versteuert
Rendite (laut Portfolio Performance): Interner Zinsfuß 340,75% und True Time-Weighted Rate of Return 609,25%

Hab hauptsächlich durch GME im Januar mein Depot vergrößern können. Jetzt bin ich größtenteils wieder in ETFs + Kryptos mit ca 15% des Gesamtwertes

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Auch ein Erbe ist eine legitime Basis für Rendite. Ich sehe das sehr positiv mit dem richtigen Erbe und konservativer Anlage können sich viele in meinem Freundeskreis komplett vom Arbeitsmarkt verabschieden.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Erbe und +100% an der Börse in ein paar Jahren ist einfach nicht durchschnittlich, darum geht es

Erbe waren doch nur 15k anscheinend. Wenn man genügsam ist kann zusammen mit Sparen ohne Rendite in 4 Jahren auf 100k kommen, das ist nicht unrealistisch.
Gut investiert und etwas Glück gehabt gehen dann auch die 175k. Ich sage nicht dass das üblich ist, ich sage nur, es ist in einem realistisch möglichen Rahmen.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 29
Beruf: Software-Eng
BE: 4 Jahre
Erbe: 0k
Anlageart: Aktien, Gold, Krypto
Anlagestrategie: ETF Aktiensparplan, spontane Käufe von (Papier-) Gold und Krypto

Mein Einstieg war genau 2 Monate vor dem Corona-Crash. Hat sich mittlerweile natürlich relativiert.

Portfoliowert: 74k, davon Gewinn 12.7k (~20%)

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Die Ausnahme ist allerdings auch zum Berufseinstieg über 60.000 zu verdienen und damit legst du die 10.000 im Jahr zur Seite, Berufseinstieg mit 23 Jahren und dann wird dir relativ schnelle klar, wie viel ein solcher 30-jähriger auf der hohen Kante hat, Gehaltssteigerungen und Zinseszinseffekt inklusive. ...und wenn ich hier die Einstiegsgehälter in den Threads beobachte, landen doch alle irgendwo zwischen 50.000 und 100.000...

Ich selbst habe in jungen Jahren viel gelernt: Ich habe im Vertrauen auf den Freund meines Vaters, immerhin Vorstand der Sparkasse, zwischen 2002 und 2006 fast 45.000 Euro, die ich neben der Schule verdient (knapp 30.000 davon) und von meinen Großeltern, Onkeln und Tanten zu Firmung, Geburtstagen etc. (in Summe fast 15.000) geschenkt bekommen habe, in Immobilien-, Renten- und Schiffsbeteiligungen angelegt. Dann kam 2008/9... Puff!

Heute wandert deshalb alles nur noch in Dinge, die ich selbst kontrolliere: Immobilien, Aktien, Gold/Silber...

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 21
Beruf: Audit (seit 1 Monat)
BE: 3 Jahre Duales Studium
Erbe: 0k
Anlageart: Aktien
Investierter Betrag: 10K
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 4K+13K Bitcoin

letztes Jahr zum Coronatief noch für 1,5K Spaßposition in Bitcoin und vor paar wochen für 13K verkauft :D

Depotwert: 14K (+13K werden schnellstmöglich investiert)

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

LoL, wo bist du denn Risiko-Controller?
Bei Evergrande?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Alter: 31
Beruf: Risiko-Controller
BE: 10 Jahre (Mit Ausbildung)
Erbe: 0k
Anlageart: Crypto, Davor FANGMAN
Investierter Betrag: 5k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 207k

Mit dem Aktiendepot habe ich klein angefangen. Mittlerweile alles in Crypto.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Beispiel:
Alter: 34
Beruf: Software-Entwickler
BE: 6 Jahre
Erbe: 0
Anlageart: Aktien (90%), Krypto (10%)
Investierter Betrag: 58k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 30k

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 27
Beruf: IT Consultant
BE: 2 Jahre
Erbe: 18k
Investiert: 60k (59k ETFs, 1k Crypto)
Aktueller Wert: 86k + 1.6k ausgeschüttete Dividende

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Alter: 21
Beruf: Audit (seit 1 Monat)
BE: 3 Jahre Duales Studium
Erbe: 0k
Anlageart: Aktien
Investierter Betrag: 10K
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 4K+13K Bitcoin

letztes Jahr zum Coronatief noch für 1,5K Spaßposition in Bitcoin und vor paar wochen für 13K verkauft :D

Depotwert: 14K (+13K werden schnellstmöglich investiert)

Top, weiter so

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Geldanlage unter Familie und Freunden ist ein absolutes Unding! Das gibt immer Ärger. Zumindest früher oder später

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Mit 30 ein fünfstelliges Depot soll viel sein? Du meinst wohl eher ein sechsstelliges Depot mit 30 ist die Ausnahme.

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Mit 30 ein fünfstelliges Depot soll viel sein? Du meinst wohl eher ein sechsstelliges Depot mit 30 ist die Ausnahme.

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

Was ein dämlicher Kommentar. Es gibt zwar viele, die mit 30 schon 100.000+ haben, aber reißerisch zu behaupten, dass 10.000€ im Depot (die womöglich sogar neben einem Notgroschen von ein paar T€ existieren) gar nichts sind, ist doch schwachsinnig. 10.000€ sind mit 30 ein guter Start. Wenn da über einen Sparplan monatlich einige hunderter zukommen, hat man ein gut abgesichertes Leben.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Mit 30 ein fünfstelliges Depot soll viel sein? Du meinst wohl eher ein sechsstelliges Depot mit 30 ist die Ausnahme.

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

Bitte nicht so verblendet sein, 10.000 Euro sind nicht „sehr mager“ sondern für viele eine ganze Menge Geld.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Alter: 31
Beruf: Risiko-Controller
BE: 10 Jahre (Mit Ausbildung)
Erbe: 0k
Anlageart: Crypto, Davor FANGMAN
Investierter Betrag: 5k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 207k

Mit dem Aktiendepot habe ich klein angefangen. Mittlerweile alles in Crypto.

Alter: 28
Beruf: UB Big4
BE: 4 Jahre
Erbe: 0k
Anlageart: All-In Bitcoin und Tesla
Investierter Betrag: 15k
Rendite (ausgeschüttet oder thesaurierend): 420k

Es kann so einfach sein.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Das ist weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung auf dem Konto hat und das Durchschnittsalter ebendieser ist über 40

Gast schrieb am 12.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Mit 30 ein fünfstelliges Depot soll viel sein? Du meinst wohl eher ein sechsstelliges Depot mit 30 ist die Ausnahme.

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Alter: 26
Beruf: igm sachbearbeiter (78k)
Eingezahlt: 97k
Heutiger depotwert: 740k
Anlage: 100% bitcoin
Habe 2016 gekauft dann 2018 und 2020.. jeweils dann wenn alle meinten krypto ist tot und du musst noch schnell raus bin ich eingestiegen. Irgendwann werde ich mir noch eine Immobilie kaufen sollten wir einen immo Crash sehen sonst bleib ich erstmal so bis wir näher an 1 million pro bitcoin kommen.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

In was für einer Bubble lebt ihr hier bitte alle?

Mein Freundeskreis bewegt sich im Bereich Anfang 30-Ende 30 und die allermeisten haben da gerade mal ihre 10-20k im Depot, genau wie einer der Vorposter sagte.

Ich bin seit Corona an der Börse aktiv und werde nämlich deshalb auch gefragt, wo man Krypto oder einen ETF kaufen kann und habe da private Einblicke in Konten erhalten.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • Studium gerade erst abgeschlossen
    -Studienschulden müssen noch bezahlt werden
  • Umzug in die neue Stadt
  • Ausgaben für Möbel, Kaution, Businesskleidung
  • Auslandssemester
  • neues Auto samt Versicherung zum Pendeln benötigt
  • Verlobungsring
  • Hochzeit
  • Kinder

Besonders um die 30 hat man massive Ausgaben zu stemmen!
Da schmilzt das Ersparte mal ganz fix auf wenige Tausender zusammen...

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Japp, so war es bei mir auch.

Hatte 120k gespart, aber war nie investiert, da ich früh ein Haus kaufen wollte. Das hat auch geklappt. Da war dann nicht mehr viel übrig, da ich 20% EK einbringen wollte und was die letzten 2 Jahre seit Hauskauf gespart wurde, ist direkt ins Haus geflossen (neues Bad z.B.). Hat mir auch nicht immer gefallen, aber ich habe mir gesagt, dass das jetzt 2-3 Jahre sind, wo man viel ins Haus steckt, um es sich schick zu machen und gespart für die Zukunft inkl. Aktiendepots wird nun ab 2022.

Situation: 36 Jahre alt, Kinder 4 und 0. (die verschlechtern auch die Sparrate massiv, da man einfach weniger arbeiten kann, aber das war so geplant und gewollt :).

Vermögen heute:

  • 50k Cash
  • Immobilie mit Restschuld 300k und Wert ca 600k
  • Mirko-Apartment als Altersvorsorge mit Restschuld 62k und Wert ca. 100k; eingebrachtes EK bis heute sind läppische 7k; Kaufpreis waren 85k

Investiert wird ab 2022. Dann vermutlich 500-1000 EUR monatlich alles in ETFs. Mit Aktien habe ich seit Coronaausbruch gezockt. Super Rendite erzielt und 4k Reingewinn gemacht bei 5k Einsatz nur. Aber mir macht das keinen Spaß ehrlich gesagt. Habe besseres zu tun, als mir den Stress da zu geben :)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

In was für einer Bubble lebt ihr hier bitte alle?

Mein Freundeskreis bewegt sich im Bereich Anfang 30-Ende 30 und die allermeisten haben da gerade mal ihre 10-20k im Depot, genau wie einer der Vorposter sagte.

Ich bin seit Corona an der Börse aktiv und werde nämlich deshalb auch gefragt, wo man Krypto oder einen ETF kaufen kann und habe da private Einblicke in Konten erhalten.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • Studium gerade erst abgeschlossen
    -Studienschulden müssen noch bezahlt werden
  • Umzug in die neue Stadt
  • Ausgaben für Möbel, Kaution, Businesskleidung
  • Auslandssemester
  • neues Auto samt Versicherung zum Pendeln benötigt
  • Verlobungsring
  • Hochzeit
  • Kinder

Besonders um die 30 hat man massive Ausgaben zu stemmen!
Da schmilzt das Ersparte mal ganz fix auf wenige Tausender zusammen...

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

In was für einer Bubble lebt ihr hier bitte alle?

Mein Freundeskreis bewegt sich im Bereich Anfang 30-Ende 30 und die allermeisten haben da gerade mal ihre 10-20k im Depot, genau wie einer der Vorposter sagte.

Ich bin seit Corona an der Börse aktiv und werde nämlich deshalb auch gefragt, wo man Krypto oder einen ETF kaufen kann und habe da private Einblicke in Konten erhalten.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • Studium gerade erst abgeschlossen
    -Studienschulden müssen noch bezahlt werden
  • Umzug in die neue Stadt
  • Ausgaben für Möbel, Kaution, Businesskleidung
  • Auslandssemester
  • neues Auto samt Versicherung zum Pendeln benötigt
  • Verlobungsring
  • Hochzeit
  • Kinder

Besonders um die 30 hat man massive Ausgaben zu stemmen!
Da schmilzt das Ersparte mal ganz fix auf wenige Tausender zusammen...

Sorry, aber wer mit 30 <10.000 im Portfolio hat, macht was falsch. Ich hab mir fast so viel als Werkstudent während meines Studium erarbeitet (ohne elterliche Unterstützung). Hab auch trotz der von dir aufgeführten Punkte danach nur Wachstum in meinem Portfolio gehabt und musste nie etwas rausnehmen und dabei verdiene ich auch nicht überdurchschnittlich. Versteh echt nicht wie man mit 30 ein Portfolio unter 10k haben kann

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Besonders um die 30 hat man massive Ausgaben zu stemmen!
Da schmilzt das Ersparte mal ganz fix auf wenige Tausender zusammen...

Diese Leute mit 50k Hochzeit/Ring, Neuwagen etc. sind dann aber auch selbst schuld, wenn das mit dem Haus nicht klappt.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.11.2021:

Puh, also ich meld mich hier mal zu Wort, da ich sehr vielen Freunden bei der Geldanlage helfe.

Nach mehreren Berufsjahren kamen Freunde auf mich zu, weil das Depot gar nicht lief. Da haben viele richtig viel Cash in den Sand gesetzt. Hier im FOrum posten natürlich auch nur die, bei denen es läuft. Ich kann dir aber sagen, dass ich bei vielen Akademikern schon Depots mit Verlusten und Gebühren im mehrstelligen Bereich gesehen habe.

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Mit 30 ein fünfstelliges Depot soll viel sein? Du meinst wohl eher ein sechsstelliges Depot mit 30 ist die Ausnahme.

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

Fünfstellig können aber auch 99999€ sein, falls dich das zufriedener macht ..

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Finde auch, dass 10k mit 30 absolut machbar ist.
Klar wer mit Anfang 30 erst sein Studium beendet ist davon ausgenommen. Aber jeder der mit Mitte 20 ins Berufsleben startet, sollte den Betrag zusammen haben. Und wenn ich mein Depot auflösen muss um einen Verlobungsring zu kaufen dann sollte ich vllt auf einen billigeren Ring umschwenken :D

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

In was für einer Bubble lebt ihr hier bitte alle?

Mein Freundeskreis bewegt sich im Bereich Anfang 30-Ende 30 und die allermeisten haben da gerade mal ihre 10-20k im Depot, genau wie einer der Vorposter sagte.

Ich bin seit Corona an der Börse aktiv und werde nämlich deshalb auch gefragt, wo man Krypto oder einen ETF kaufen kann und habe da private Einblicke in Konten erhalten.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • Studium gerade erst abgeschlossen
    -Studienschulden müssen noch bezahlt werden
  • Umzug in die neue Stadt
  • Ausgaben für Möbel, Kaution, Businesskleidung
  • Auslandssemester
  • neues Auto samt Versicherung zum Pendeln benötigt
  • Verlobungsring
  • Hochzeit
  • Kinder

Besonders um die 30 hat man massive Ausgaben zu stemmen!
Da schmilzt das Ersparte mal ganz fix auf wenige Tausender zusammen...

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Fünfstellig ist absolutes Pflichtprogramm. Fünfstellig fängt ja schon bei sehr magereren 10.000€ an... Und das ist bis 30 nichts, aber auch gar nichts. Sorry

In was für einer Bubble lebt ihr hier bitte alle?

Mein Freundeskreis bewegt sich im Bereich Anfang 30-Ende 30 und die allermeisten haben da gerade mal ihre 10-20k im Depot, genau wie einer der Vorposter sagte.

Ich bin seit Corona an der Börse aktiv und werde nämlich deshalb auch gefragt, wo man Krypto oder einen ETF kaufen kann und habe da private Einblicke in Konten erhalten.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • Studium gerade erst abgeschlossen
    -Studienschulden müssen noch bezahlt werden
  • Umzug in die neue Stadt
  • Ausgaben für Möbel, Kaution, Businesskleidung
  • Auslandssemester
  • neues Auto samt Versicherung zum Pendeln benötigt
  • Verlobungsring
  • Hochzeit
  • Kinder

Besonders um die 30 hat man massive Ausgaben zu stemmen!
Da schmilzt das Ersparte mal ganz fix auf wenige Tausender zusammen...

Sorry, aber wer mit 30 <10.000 im Portfolio hat, macht was falsch. Ich hab mir fast so viel als Werkstudent während meines Studium erarbeitet (ohne elterliche Unterstützung). Hab auch trotz der von dir aufgeführten Punkte danach nur Wachstum in meinem Portfolio gehabt und musste nie etwas rausnehmen und dabei verdiene ich auch nicht überdurchschnittlich. Versteh echt nicht wie man mit 30 ein Portfolio unter 10k haben kann

Hast du sehr gut gemacht, aber klappt halt bei vielen nicht aus verschiedenen Gründen und Entscheidungen im Leben.
Entweder viele haben einfach nicht genug Erspartes (laut Statistik ca. 50% der 30jährigen <10k) oder sie haben Vorbehalte gegen Aktien und daher zwar >10k auf dem Giro aber nicht im Portfolio (kenn ich persönlich viele davon. Ich sprech das Thema Aktien privat zwar gerne an aber ich hüte mich davor, Freunden oder Verwandten was zu empfehlen sonst ist man bei Verlust am Ende schuld). Hab selber 100k und nur 50k im Portfolio (35Jahre)

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Und wenn ich mein Depot auflösen muss um einen Verlobungsring zu kaufen dann sollte ich vllt auf einen billigeren Ring umschwenken :D

Es geht ja um die Kombination mehrerer Kostenpunkte, die einen um die 30 erwarten.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Ich sprech das Thema Aktien privat zwar gerne an aber ich hüte mich davor, Freunden oder Verwandten was zu empfehlen sonst ist man bei Verlust am Ende schuld). Hab selber 100k und nur 50k im Portfolio (35Jahre)

Richtig, so sieht es aus!

Ich habe einer Freundin einen ETF empfohlen und sie hat auch 200 Euro eingezahlt. Einen Tag später war der 5 Euro im Minus, Freundin war total panisch, hat direkt das Konto gekündigt und meinte, sie würde nicht mit ihrem Geld spielen blablubb.
Seitdem halte ich meine Klappe.

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know-it-all

Eure Rendite(n)

Mehrere WiWi Gäste schrieben am 12.11.2021 Dinge wie:

Bitte nicht so verblendet sein, 10.000 Euro sind nicht „sehr mager“ sondern für viele eine ganze Menge Geld.

und...

Was ein dämlicher Kommentar. Es gibt zwar viele, die mit 30 schon 100.000+ haben, aber reißerisch zu behaupten, dass 10.000€ im Depot (die womöglich sogar neben einem Notgroschen von ein paar T€ existieren) gar nichts sind, ist doch schwachsinnig. 10.000€ sind mit 30 ein guter Start. Wenn da über einen Sparplan monatlich einige hunderter zukommen, hat man ein gut abgesichertes Leben.

oder ...

Das ist weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung auf dem Konto hat und das Durchschnittsalter ebendieser ist über 40

Hier nochmal die ursprüngliche Aussage aus dem Beitrag vom 08.11.2021, der zu dieser hitzigen Diskussion führte:

Mit 30 ein Depot im 5-stelligen Bereich zu haben, ist eher die Ausnahme. Damit gehört man sicher zu den top 0,01% der Altersgruppe.

Die Aussage, es stelle eine total exzeptionelle und außergewöhnliche Leistung dar, wenn man mit 30 ein fünfstelliges Depot sein Eigen nennt, ist doch wirklich falsch.
Denn, man kann es drehen und wenden wie man will, aber die Fünfstelligkeit fängt bei 10.000 EUR an, das braucht man hoffentlich nicht zu diskutieren! Und, klar, das hat sicher nicht jeder Dreißigjährige Deutsche und auch viele Vierzigjährigen nicht.
Aber man wird unter den Wiwis (=Zielgruppe hier) doch viele finden, die das erreicht und locker getoppt haben. Zumal viele ja heute schon mit 22... 24 ins Berufsleben starten.

Bei "fünfstellig" war übrigens auch nicht die Rede von einem Kontostand, sondern von Depotwert. Ich würde sogar mal provokant behaupten, dass Leute mit einem Wertpapierdepot im Durchschnitt deutlich vermögender sind, als solche ohne Depot. Und vermutlich weist die Mehrheit der existierenden Wertpapierdepots ohnehin einen mindestens fünfstelligen Wert aufweisen. Selbst das Depot meines Sohns (7 J) hat mit einem Sparplan von 100 EUR pro Monat seit Geburt schon mehr Wert.

Wenn man bei "fünfstellig" an Beträge wie 50.000 oder 70.000 oder auch 99.999 EUR denkt, dann solle man das auch bitte schreiben, oder zumindest verbal präzisieren ("mittlerer fünfstelliger Betrag", "gerade so fünfstellig" usw.).

Mein Depot ist übrigens "locker sechstellig" :p

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WiWi Gast

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Also 10k mit 30 finde ich sind wirklich keine große Sache. Das sind von 25-30 2k pro Jahr sparen oder 160€/Monat ohne jede Rendite. 160€/Monat sollte nun wirklich jeder zurücklegen können oder nicht? Nichtsdestotrotz, hauptsache man spart überhaupt. Das ist das wichtigste!

Ich bin mit 25 eingestiegen, konnte dank hohem Gehalt 1k/Monat sparen und hab jetzt mit 30 ca. 65k eingezahlt, mit Rendite steht das Depot bei knapp 95k.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Und wenn ich mein Depot auflösen muss um einen Verlobungsring zu kaufen dann sollte ich vllt auf einen billigeren Ring umschwenken :D

Es geht ja um die Kombination mehrerer Kostenpunkte, die einen um die 30 erwarten.

Ein billiger Ring und hohes Einkommen bzw Depot ist einfach nur geizig.
2-3 Monatsnettogehälter dürften es schon sein. Aber hängt natürlich auch von euren Frauen ab. ;)
Basierend auf hohen 4C und einem 1 Karat hat sich der Wert des Rings meiner Frau quasi verdoppelt in 6 Jahren.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Es hat doch auch keiner behauptet dass es schwer ist. Es ging darum, dass um das 30. Lebensjahr auch viele Ausgaben entstehen können wenn man auf Themen wie größere Hochzeit , Haus/Wohnung etc. Wert legt.

Ich habe aktuell nur 7.000 zur Seite aber habe in den letzten 2 Jahren auch ca. 70.000 Cash für o.g. Dinge ausgegeben. (17.000 + 53.000). Zudem werden in das Haus mind. noch 15.000 Euro Fliesen bis wir fertig sind. Dann geht wieder alles in ETF.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Also 10k hat man doch locker nach 6-10 Monaten im ersten Berufsjahr zusammen, wenn man nicht gleich in ein Luxusappartment zieht, und mehr wie 45k Brutto im Jahr verdient. Wenn ihr natürlich gleich alle euer ersten Geld für großen Konsum ausgebt ....

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Also 10k hat man doch locker nach 6-10 Monaten im ersten Berufsjahr zusammen, wenn man nicht gleich in ein Luxusappartment zieht, und mehr wie 45k Brutto im Jahr verdient. Wenn ihr natürlich gleich alle euer ersten Geld für großen Konsum ausgebt ....

Bsp Rechnung aus Hamburg zum Berufeinstieg 44k BIg 4

2200 netto
-800 Miete
-WLAN Strom 50 Euro
-400 essen inkl. Mittag Arbeit
-100 Euro Versicherungen
-100 Euro Unterhaltung (wöchentlich Kino Club Besuch etc)
-100 Ticket zur Arbeit
-50 fitness Netflix Spotify
-50 Euro Klamotten

Bin mal großzügig und sage Rest 500.

Darin enthalten noch keine Anschaffungen wie Handy Laptop Tv Ausstattung der Wohnung Geschenke etc.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Also 10k hat man doch locker nach 6-10 Monaten im ersten Berufsjahr zusammen, wenn man nicht gleich in ein Luxusappartment zieht, und mehr wie 45k Brutto im Jahr verdient. Wenn ihr natürlich gleich alle euer ersten Geld für großen Konsum ausgebt ....

Du vergisst, dass es mittlerweile ziemlich gängig ist 800-1000€ Miete als Single für ne basic Wohnung (35-50qm) zu zahlen. Mit bisschen Lebensqualität ist die Sparquote dann schnell mal nur noch 300-500€ im Monat, trotz gutem Gehalt.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Also 10k hat man doch locker nach 6-10 Monaten im ersten Berufsjahr zusammen, wenn man nicht gleich in ein Luxusappartment zieht, und mehr wie 45k Brutto im Jahr verdient. Wenn ihr natürlich gleich alle euer ersten Geld für großen Konsum ausgebt ....

Bsp Rechnung aus Hamburg zum Berufeinstieg 44k BIg 4

2200 netto
-800 Miete
-WLAN Strom 50 Euro
-400 essen inkl. Mittag Arbeit
-100 Euro Versicherungen
-100 Euro Unterhaltung (wöchentlich Kino Club Besuch etc)
-100 Ticket zur Arbeit
-50 fitness Netflix Spotify
-50 Euro Klamotten

Bin mal großzügig und sage Rest 500.

Darin enthalten noch keine Anschaffungen wie Handy Laptop Tv Ausstattung der Wohnung Geschenke etc.

400 Euro für Essen ist aber schon echt viel. Habe gerade mal 200 Euro pro Monat (weiblich, nix Bodybuilding, nur Hometraining). Klamotten kauf ich auch nur ein mal im Jahr für vielleicht insgesamt 200 Euro. Miete 500 Euro Mittelgroße Stadt. Wohnung wahr möbliert. Handy privat nur Preepaid (benutzte es privat kaum). Laptop kauft ich mir vielleicht allle 8-9 Jahre mal neu. TV schau ich nicht. Auch nix Netflix.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 13.11.2021:

Du vergisst, dass es mittlerweile ziemlich gängig ist 800-1000€ Miete als Single für ne basic Wohnung (35-50qm) zu zahlen. Mit bisschen Lebensqualität ist die Sparquote dann schnell mal nur noch 300-500€ im Monat, trotz gutem Gehalt.

So sieht es aus, und nicht jeder ist Wiwi, hier tummeln sich aus Soziologen und andere Fachbereiche, die oftmals mit 1800 Euro netto einsteigen! Da bleibt wenig bis gar nichts übrig.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

Es hat doch auch keiner behauptet dass es schwer ist. Es ging darum, dass um das 30. Lebensjahr auch viele Ausgaben entstehen können wenn man auf Themen wie größere Hochzeit , Haus/Wohnung etc. Wert legt.

Ich habe aktuell nur 7.000 zur Seite aber habe in den letzten 2 Jahren auch ca. 70.000 Cash für o.g. Dinge ausgegeben. (17.000 + 53.000). Zudem werden in das Haus mind. noch 15.000 Euro Fliesen bis wir fertig sind. Dann geht wieder alles in ETF.

Hochzeit finanziert sich bei einem bestimmten Background von alleine, wenn es nicht gerade Luxus sein muss. Eltern und Großeltern spenden ja gerne großzügig und auch die weiteren Gäste steuern was bei. Ich dachte auch, das würde teuer. Man musste natürlich vorstrecken, aber es kam dann wieder einiges rein. 17k hat sie aber nicht gekostet.

antworten
know-it-all

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 12.11.2021:

-WLAN Strom 50 Euro

50 EUR für WLAN-Strom wäre mir deutlich zu viel. Kauf dir einen Router, der weniger Strom verbraucht *Zwinker Smiley*

(Klugsch***er-Modus: je 1 Watt ununterbrochenem Dauerstromverbrauch/24x365 entstehen Kosten von zwischen 2 und 3 € pro Jahr)

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Hier eine kurze Zusammenfassung der Sachlage:
Fünfstelliges Depot mit 30 ist definitiv machbar, wobei das natürlich von einigen Faktoren abhängt. Primär von Gehalt, Familienstatus, eigene Ansprüche, sowie Konsum bzw. weitere Anschaffungen etc.
Jedoch entspricht das wenn überhaupt dem Durschnitt. Für viele Deutsche ist sowas einfach nicht möglich. Des Weiteren brauche ich hier hoffentlich keinem erzählen, dass die Beiträge in diesem Forum nicht repräsentativ sind, wenn es um den Durschnitt in Deutschland geht. Die Beiträge hier spiegeln nur eine kleine Gruppe wieder, wobei sich viele mit dieser Gruppe hier identifizieren und auch vergleichen.
An den Kollegen der meinte, dass man 10k locker in den ersten 6-10 Monaten nach Berufseinstieg beiseite legen könnte, Dir wünsche ich wirklich ein bisschen mehr Reflexion. Zwar war das beim Großteil meiner Freunde und mir auch der Fall, aber selbstverständlich ist das definitiv nicht.

Jetzt wieder back to topic.
Ich habe Anfang des Jahres angefangen mit dem Investieren in Aktien, Rendite bis jetzt ca. 12%.

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 15.11.2021:

Hier eine kurze Zusammenfassung der Sachlage:
Fünfstelliges Depot mit 30 ist definitiv machbar, wobei das natürlich von einigen Faktoren abhängt. Primär von Gehalt, Familienstatus, eigene Ansprüche, sowie Konsum bzw. weitere Anschaffungen etc.
Jedoch entspricht das wenn überhaupt dem Durschnitt. Für viele Deutsche ist sowas einfach nicht möglich. Des Weiteren brauche ich hier hoffentlich keinem erzählen, dass die Beiträge in diesem Forum nicht repräsentativ sind, wenn es um den Durschnitt in Deutschland geht. Die Beiträge hier spiegeln nur eine kleine Gruppe wieder, wobei sich viele mit dieser Gruppe hier identifizieren und auch vergleichen.
An den Kollegen der meinte, dass man 10k locker in den ersten 6-10 Monaten nach Berufseinstieg beiseite legen könnte, Dir wünsche ich wirklich ein bisschen mehr Reflexion. Zwar war das beim Großteil meiner Freunde und mir auch der Fall, aber selbstverständlich ist das definitiv nicht.

Jetzt wieder back to topic.
Ich habe Anfang des Jahres angefangen mit dem Investieren in Aktien, Rendite bis jetzt ca. 12%.

Durchschnitt* :)

Denkst du ein fünfstelliges mit Depot ist möglich ohne Renditen oder müssen die mitberücksichtigt werden, um dies im Durchschnitt zu erreichen?

antworten
know-it-all

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 15.11.2021:

Jetzt wieder back to topic.
Ich habe Anfang des Jahres angefangen mit dem Investieren in Aktien, Rendite bis jetzt ca. 12%.

Herzlichen Glückwunsch! Ist gut mit einem kleinen Erfolg ins Anlegerleben zu beginnen :-)

Was dir jetzt zum "gestählten" Vollblut-Investoren fehlt, ist die Erfahrung eines richtig schlimmen Crashes, der dein Depot in den tiefroten Bereich (-30 ... -50%) befördert. Nicht, dass ich dir das wünsche, aber es gehört einfach dazu. V.a. damit man sich selbst besser kennen lernt. Denn man kann 10x behaupten, dass einem solche Verluste nichts anhaben können. Ob das stimmt, oder ob man nicht doch Panik bekommt, lernt man erst in einer solchen Situation wie bspw. März 2020 (zu kurz um ernsthafte Zweifel zu bekommen und due Verluste waren schnell wieder ausgelichen) oder 2008/2009 (da hat es schon etwas länger gedauert, bis Verluste aufgeholt waren) oder von 2001 bis 2003 (ganz langes und schlimmes Tal) .

Zum Vergleich die Rendite meines ETF-"Welt-Depots" (40% MSCI World, 30% MSCI EM, 20% Europe v.a. Stoxx600, 10% MSCI World Small Cap):

Anfangsbestand (Buchwert) zum 01.01.2021: 98.500€
Gewinn, Stand heute: 23.470€ = ca. 23,5% Bruttorendite bislang allein durch "stupides" Buy & Hold von Standard ETFs

Anmerkung: Gewinn besteht aus folgenden Komponenten (jeweils brutto, ohne Steuerabzug):

  1. Buchwertsteigerung (Buchwert heute abzgl. Buchwert 01.01.2021 abzgl. AHK der Zugänge seit 01.01.2021)
  2. bereits erhaltene Ausschüttungen der ausschüttenden ETFs im Depot
antworten
Boutique-Berater

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 13.11.2021:

400 Euro für Essen ist aber schon echt viel. Habe gerade mal 200 Euro pro Monat (weiblich, nix Bodybuilding, nur Hometraining). Klamotten kauf ich auch nur ein mal im Jahr für vielleicht insgesamt 200 Euro. Miete 500 Euro Mittelgroße Stadt. Wohnung wahr möbliert. Handy privat nur Preepaid (benutzte es privat kaum). Laptop kauft ich mir vielleicht allle 8-9 Jahre mal neu. TV schau ich nicht. Auch nix Netflix.

200€ Essen ist schon auch echt sportlich, da hätte man, wenn man einmal pro Woche Essen geht (was für die meisten jungen, einigermaßen geselligen Menschen wohl nicht unrealistisch sein sollte), noch ca. 4€ pro Tag übrig, da wirds dann schon eng, sich etwas anderes als Haferflocken & Leitungswasser zu gönnen ;) Die 200€ Klamotten waren hoffentlich pro Monat und nicht im Jahr gemeint?^^

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

Boutique-Berater schrieb am 15.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2021:

400 Euro für Essen ist aber schon echt viel. Habe gerade mal 200 Euro pro Monat (weiblich, nix Bodybuilding, nur Hometraining). Klamotten kauf ich auch nur ein mal im Jahr für vielleicht insgesamt 200 Euro. Miete 500 Euro Mittelgroße Stadt. Wohnung wahr möbliert. Handy privat nur Preepaid (benutzte es privat kaum). Laptop kauft ich mir vielleicht allle 8-9 Jahre mal neu. TV schau ich nicht. Auch nix Netflix.

200€ Essen ist schon auch echt sportlich, da hätte man, wenn man einmal pro Woche Essen geht (was für die meisten jungen, einigermaßen geselligen Menschen wohl nicht unrealistisch sein sollte), noch ca. 4€ pro Tag übrig, da wirds dann schon eng, sich etwas anderes als Haferflocken & Leitungswasser zu gönnen ;) Die 200€ Klamotten waren hoffentlich pro Monat und nicht im Jahr gemeint?^^

200/4 sind 50 Euro pro Woche. Das ist absolut ausreichend. Ich habe im Studium sogar von 100 Euro im Monat gelebt. Gut, da geht man nicht groß essen, aber trotzdem scheinen einige hier schon "Wohlstandsverwöhnt" zu sein, von ihrem Gehalt. Frag mal den Hartz4 Empfänger, wieviel er für Essen hat. Und doch, die 200 Euro für Klamotten waren aufs Jahr gerechnet. Ich habe einen vollständigen Kleiderschrank mit ausreichender Stückzahl jedes Kleidungsstücks. Da wird nur neu gekauft, wenn das vorhandene es echt nicht mehr macht.

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WiWi Gast

Eure Rendite(n)

know-it-all schrieb am 15.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 15.11.2021:

Jetzt wieder back to topic.
Ich habe Anfang des Jahres angefangen mit dem Investieren in Aktien, Rendite bis jetzt ca. 12%.

Herzlichen Glückwunsch! Ist gut mit einem kleinen Erfolg ins Anlegerleben zu beginnen :-)

Was dir jetzt zum "gestählten" Vollblut-Investoren fehlt, ist die Erfahrung eines richtig schlimmen Crashes, der dein Depot in den tiefroten Bereich (-30 ... -50%) befördert. Nicht, dass ich dir das wünsche, aber es gehört einfach dazu. V.a. damit man sich selbst besser kennen lernt. Denn man kann 10x behaupten, dass einem solche Verluste nichts anhaben können. Ob das stimmt, oder ob man nicht doch Panik bekommt, lernt man erst in einer solchen Situation wie bspw. März 2020 (zu kurz um ernsthafte Zweifel zu bekommen und due Verluste waren schnell wieder ausgelichen) oder 2008/2009 (da hat es schon etwas länger gedauert, bis Verluste aufgeholt waren) oder von 2001 bis 2003 (ganz langes und schlimmes Tal) .

Zum Vergleich die Rendite meines ETF-"Welt-Depots" (40% MSCI World, 30% MSCI EM, 20% Europe v.a. Stoxx600, 10% MSCI World Small Cap):

Anfangsbestand (Buchwert) zum 01.01.2021: 98.500€
Gewinn, Stand heute: 23.470€ = ca. 23,5% Bruttorendite bislang allein durch "stupides" Buy & Hold von Standard ETFs

Anmerkung: Gewinn besteht aus folgenden Komponenten (jeweils brutto, ohne Steuerabzug):

  1. Buchwertsteigerung (Buchwert heute abzgl. Buchwert 01.01.2021 abzgl. AHK der Zugänge seit 01.01.2021)
  2. bereits erhaltene Ausschüttungen der ausschüttenden ETFs im Depot

Erstmal vielen Dank für deine Beglückwünschung! Das stimmt natürlich, wobei ich mit meinen Alibaba Aktien auch schon bei -40% war, also ein abgeschwächtes Gefühl für solche Szenarien habe ich schon bekommen ;)
Immer wieder beeindruckend wie viel Rendite ein guter Mix an ETFs bringen kann. Mal schauen wohin es bis Jahresende noch geht, aber ich hoffe, dass ich noch ein paar Prozente mitnehmen kann..

antworten
WiWi Gast

Eure Rendite(n)

WiWi Gast schrieb am 15.11.2021:

Boutique-Berater schrieb am 15.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2021:

400 Euro für Essen ist aber schon echt viel. Habe gerade mal 200 Euro pro Monat (weiblich, nix Bodybuilding, nur Hometraining). Klamotten kauf ich auch nur ein mal im Jahr für vielleicht insgesamt 200 Euro. Miete 500 Euro Mittelgroße Stadt. Wohnung wahr möbliert. Handy privat nur Preepaid (benutzte es privat kaum). Laptop kauft ich mir vielleicht allle 8-9 Jahre mal neu. TV schau ich nicht. Auch nix Netflix.

200€ Essen ist schon auch echt sportlich, da hätte man, wenn man einmal pro Woche Essen geht (was für die meisten jungen, einigermaßen geselligen Menschen wohl nicht unrealistisch sein sollte), noch ca. 4€ pro Tag übrig, da wirds dann schon eng, sich etwas anderes als Haferflocken & Leitungswasser zu gönnen ;) Die 200€ Klamotten waren hoffentlich pro Monat und nicht im Jahr gemeint?^^

200/4 sind 50 Euro pro Woche. Das ist absolut ausreichend. Ich habe im Studium sogar von 100 Euro im Monat gelebt. Gut, da geht man nicht groß essen, aber trotzdem scheinen einige hier schon "Wohlstandsverwöhnt" zu sein, von ihrem Gehalt. Frag mal den Hartz4 Empfänger, wieviel er für Essen hat. Und doch, die 200 Euro für Klamotten waren aufs Jahr gerechnet. Ich habe einen vollständigen Kleiderschrank mit ausreichender Stückzahl jedes Kleidungsstücks. Da wird nur neu gekauft, wenn das vorhandene es echt nicht mehr macht.

Habe im Studium auch von 600€/Monat gelebt. Bin heute auch nicht verschwenderisch, heißt aber nicht dass jeder einen so extrem sparsamen Lebensstil wie du pflegt ;)

Wenn man wie der VP beschreibt 1x die Woche essen geht oder aber mal mit den Kollegen was zum Mittag bestellt kommen allein dafür schon ~100€ im Monat zusammen. Wenn man preisbewusst einkauft auch nochmal 200€ ( Männlich, 25J, sportlich).

Zu deinen Kleidungsausgaben: Sicherlich auch vom Beruf abhängig. Bei uns ist Business Casual dresscode. Allein dafür gehen im Jahr schon 500-1000€ drauf. Ohne Ausgaben für Alltagsklamotten.

Fand die Rechnung hier mit einigen kleinen Abzügen damit schon realistisch:

Bsp Rechnung aus Hamburg zum Berufeinstieg 44k BIg 4

2200 netto
-800 Miete
-WLAN Strom 50 Euro
-400 essen inkl. Mittag Arbeit
-100 Euro Versicherungen
-100 Euro Unterhaltung (wöchentlich Kino Club Besuch etc)
-100 Ticket zur Arbeit
-50 fitness Netflix Spotify
-50 Euro Klamotten

Bin mal großzügig und sage Rest 500.

Darin enthalten noch keine Anschaffungen wie Handy Laptop Tv Ausstattung der Wohnung Geschenke etc.

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Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

DAX wird um zehn Werte auf 40 Unternehmen erweitert

Geldanlage in Aktien oder Anleihen

Ab September 2021 wird der deutsche Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Unternehmen erweitert. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX Aktienindex von 60 auf 50 Unternehmen. Der DAX sollt durch zusätzliche Qualitätskriterien an internationale Standards angeglichen und gestärkt werden. Bei der Finanzbranche, Unternehmen, Verbänden und Privataktionären finden die Regeländerungen beim DAX eine breite Akzeptanz.

Fondsvermögen von Depotbanken wächst um ein Prozent

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds stieg 2018 um ein Prozent. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zum Jahresende 2018 ein Vermögen von 2.079 Milliarden Euro.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Dividendenstudie: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Chatbots für Broker

Trading: Chatbots für Broker

Wie kann ein Conversational-User-Interface mit KI-Funktionalität die Ansprache, Konvertierung und Aktivierung von Tradern unterstützen? Evgeny Sorokin ist Leiter der R&D-Abteilung bei Devexperts, einem Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Chatbots als neuer Kommunikationskanal bieten.

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Investment-Barometer: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Die richtigen ETFs für den Sparplan auswählen

Kreide-Schriftzug "ETF-Sparplan" auf einer schwarzen Tafel.

ETFs sind börsengehandelte Fonds und werden als Geldanlage immer beliebter. Sie können online gehandelt werden, sind kostengünstig und bieten eine breite Risikostreuung. Sie versprechen eine gute Rendite und eignen sich für die langfristige Anlage. Wer langfristig mit geringen regelmäßigen Einzahlungen Vermögen aufbauen möchte, kann einen ETF-Sparplan eröffnen.

Leitindex: Wie gut eignet sich der DAX als Gradmesser für die deutsche Wirtschaft?

Das Foto zeigt ein Kurs-Chart vom Deutschen Aktienindex DAX.

Der DAX ist der größte deutsche Aktienindex und gilt für viele Investoren, Unternehmen und Analysten als wichtiger Gradmesser für den Zustand der deutschen Wirtschaft. Bereits seit dem 1. Juli 1988 existiert der deutsche Leitindex - doch hat der DAX wirklich Signalwirkung für die gesamte Bundesrepublik? Eine Antwort auf diese Frage zeigt, ob der DAX seine Bedeutung zurecht verdient.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Die beliebtesten Broker Apps im Überblick

Das Bild zeigt ein Smartphone, auf dem in einer Broker-App gerade die aktuellen Börsenkurse angezeigt werden.

Um an Finanzmärkten zu agieren, wird längst kein fester Heim-PC oder Laptop benötigt. Im 21. Jahrhundert können Trader über eine Broker-App (Trading Apps) standortunabhängig handeln. Das geht zudem wann und wo sie wollen, sofern der Markt geöffnet ist. Mit einer Trading-App können Fiat-Währungen, Kryptowährungen, Aktien und andere Vermögenswerte gehandelt werden. Einige dieser Apps bieten zudem seitens des Brokers kleine Extras, die für eine bestimmte Trader-Gruppe besonders interessant sind. Der Beitrag stellt drei der besten Broker Apps in einer kurzen Zusammenfassungen vor.

Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger.

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

ZEB-Leitzins von null - Ein goldenes Sparschwein mit einer 0-Cent-Münze.

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

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