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Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

bwlnothx schrieb am 20.05.2018:

Das Klumpenrisiko und die vergleichsweise niedrige Rendite sind aber nun nicht einfach wegzudiskutieren. Würde deswegen auch dringend davon abraten, nur eine Immobilie als Investition fürs Alter zu wählen.

Ich habe ja deswegen auch Wohnungen UND ETFs, das wollte ich damit sagen.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Dass Aktien langfristig alles schlägt ist bedingt wahr.
Mit Immobilien kann man mehr Geld machen, schaut euch die Immobilien Gurus an.

Aber Aktien sind für Ottonormalmenschen besser geeignet im SInne von leichterer Zugang zu den Märkten, Tipps etc.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Dass Aktien langfristig alles schlägt ist bedingt wahr.
Mit Immobilien kann man mehr Geld machen, schaut euch die Immobilien Gurus an.

Aber Aktien sind für Ottonormalmenschen besser geeignet im SInne von leichterer Zugang zu den Märkten, Tipps etc.

ich glaube eher, dass weitaus mehr Geld mit Aktien als mit Immos gemacht wird. Aktien bist du einfach viel flexibler, als mit Immos.

Sind wir doch mal ehrlich, zu den jetzigen Zeiten Immos kaufen, grenzt an Wahnsinn. Die momentane Rendite liegt vllt. noch bei 1-2%. Das ist für das Risiko ein Witz.
Und wer mir erzählen will, er ist mit seiner 15-20 jährigen Zinsbindung fein raus, der hat wohl nicht begriffen, dass aktuell viele Unternehmen nur überleben, weil der Zins bzw. Kredite so günstig sind. D.h. wenn plötzlich AGs pleite gehen, zieht das entsprechend auch andere Branchen mit. Übrigens soll das bereits bei einem Zinsanstieg von 1% passieren.....

Wenn dann plötzlich der Kredit nicht mehr bezahlbar ist, dann wird es lustig für die Häuslebauer. Auch wenn sich die Finanzsituation des Kreditnehmers ändert, wird sich die Bank schon melden.....
PS: Eigentum verpflichtet.... gibt halt im worst-case eine Zwangs-Hypothek auf die Whg/Haus....

Das Buch von Dr. Markus Krall (Draghi-Crash) bzw. seine Aussagen hierzu sind sehr schlüssig und nachvollziehbar zu diesem Thema. Kann ich nur empfehlen.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Immobilien sind momentan genauso überbewertet wie Aktien. Bei guter Vermietung bringen sie aber wenigstens noch eine kleine Rendite. Mit Aktien kann man in kurzer Zeit sehr viel Geld verlieren. Einfach mal die Eltern fragen.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Dass Aktien langfristig alles schlägt ist bedingt wahr.
Mit Immobilien kann man mehr Geld machen, schaut euch die Immobilien Gurus an.

Aber Aktien sind für Ottonormalmenschen besser geeignet im SInne von leichterer Zugang zu den Märkten, Tipps etc.

ich glaube eher, dass weitaus mehr Geld mit Aktien als mit Immos gemacht wird. Aktien bist du einfach viel flexibler, als mit Immos.

Sind wir doch mal ehrlich, zu den jetzigen Zeiten Immos kaufen, grenzt an Wahnsinn. Die momentane Rendite liegt vllt. noch bei 1-2%. Das ist für das Risiko ein Witz.
Und wer mir erzählen will, er ist mit seiner 15-20 jährigen Zinsbindung fein raus, der hat wohl nicht begriffen, dass aktuell viele Unternehmen nur überleben, weil der Zins bzw. Kredite so günstig sind. D.h. wenn plötzlich AGs pleite gehen, zieht das entsprechend auch andere Branchen mit. Übrigens soll das bereits bei einem Zinsanstieg von 1% passieren.....

Wenn dann plötzlich der Kredit nicht mehr bezahlbar ist, dann wird es lustig für die Häuslebauer. Auch wenn sich die Finanzsituation des Kreditnehmers ändert, wird sich die Bank schon melden.....
PS: Eigentum verpflichtet.... gibt halt im worst-case eine Zwangs-Hypothek auf die Whg/Haus....

Das Buch von Dr. Markus Krall (Draghi-Crash) bzw. seine Aussagen hierzu sind sehr schlüssig und nachvollziehbar zu diesem Thema. Kann ich nur empfehlen.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Du hast wenig Ahnung.
Wenn du die historische Bewertung siehst, dann liegen die Aktienmärkte nicht bei Allzeithochs (historische KGVs etc.). Und die aktuelle Bewertung ist mit einem QE-Experiment zu begründen und sowas gab es in der Historie nicht.

Aktien sind Langzeitinvestments.

WiWi Gast schrieb am 21.05.2018:

Immobilien sind momentan genauso überbewertet wie Aktien. Bei guter Vermietung bringen sie aber wenigstens noch eine kleine Rendite. Mit Aktien kann man in kurzer Zeit sehr viel Geld verlieren. Einfach mal die Eltern fragen.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Dass Aktien langfristig alles schlägt ist bedingt wahr.
Mit Immobilien kann man mehr Geld machen, schaut euch die Immobilien Gurus an.

Aber Aktien sind für Ottonormalmenschen besser geeignet im SInne von leichterer Zugang zu den Märkten, Tipps etc.

ich glaube eher, dass weitaus mehr Geld mit Aktien als mit Immos gemacht wird. Aktien bist du einfach viel flexibler, als mit Immos.

Sind wir doch mal ehrlich, zu den jetzigen Zeiten Immos kaufen, grenzt an Wahnsinn. Die momentane Rendite liegt vllt. noch bei 1-2%. Das ist für das Risiko ein Witz.
Und wer mir erzählen will, er ist mit seiner 15-20 jährigen Zinsbindung fein raus, der hat wohl nicht begriffen, dass aktuell viele Unternehmen nur überleben, weil der Zins bzw. Kredite so günstig sind. D.h. wenn plötzlich AGs pleite gehen, zieht das entsprechend auch andere Branchen mit. Übrigens soll das bereits bei einem Zinsanstieg von 1% passieren.....

Wenn dann plötzlich der Kredit nicht mehr bezahlbar ist, dann wird es lustig für die Häuslebauer. Auch wenn sich die Finanzsituation des Kreditnehmers ändert, wird sich die Bank schon melden.....
PS: Eigentum verpflichtet.... gibt halt im worst-case eine Zwangs-Hypothek auf die Whg/Haus....

Das Buch von Dr. Markus Krall (Draghi-Crash) bzw. seine Aussagen hierzu sind sehr schlüssig und nachvollziehbar zu diesem Thema. Kann ich nur empfehlen.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Deswegen investiert man auch nur in solide Aktien und hat einen langfristigen Anlagehorizont.

WiWi Gast schrieb am 21.05.2018:

Immobilien sind momentan genauso überbewertet wie Aktien. Bei guter Vermietung bringen sie aber wenigstens noch eine kleine Rendite. Mit Aktien kann man in kurzer Zeit sehr viel Geld verlieren. Einfach mal die Eltern fragen.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Naja nur der Deutsche war mal wieder so blöd bei einem Hype wie der T-Aktie mitzulaufen und dadurch zwangsläufig viel Geld zu verlieren ;)
Habe das selbst noch erlebt, ständig gab es Werbung im TV für die Aktie und die Zeitungen waren voll davon. Auch die Banken haben damals noch fleißig geworben, das dürfen die heute (zurecht) gar nicht mehr.

WiWi Gast schrieb am 21.05.2018:

Immobilien sind momentan genauso überbewertet wie Aktien. Bei guter Vermietung bringen sie aber wenigstens noch eine kleine Rendite. Mit Aktien kann man in kurzer Zeit sehr viel Geld verlieren. Einfach mal die Eltern fragen.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

Dann habe ich mir eine ETW zu 90% finanziert gekauft, in der ich aktuell wohne. Annuität + Hausgeld ist geringer als die Warmmieter einer vergleichbaren Mietswohnung. Dieses jahr habe ich eine Immobilie zur Vermietung (ca. 80% finanziert) gekauft. Miete deckt nur die Annuität. Parallel dazu wird weiter 20-25k ins Depot gelegt. Plan ist, dieses Jahr das Depot auf über 100k zu steigern.

Ich schaue ich immer noch weiter noch Immobilien. Es ist relativ einfach eine Finanzierung zu finden und wenn man die Tilgungen niedrig hält, finanzieren die sich fast von selbst. Mein Ziel ist immer noch ein Mehrfamilienhaus in einer B oder guten C Region zu finden.

Ich kann mir auch zig Whg auf Pump von der Bank kaufen und vermieten. In der Hoffnung, dass sich diese selber tragen und ggfs. noch vom Wert steigern. Das ist aber reine Spekulation. Interessant ist doch immer die Rendite.

Also runter mit der Hose, welche Rendite p.a. habt ihr mit euren Wohnungen?

Die ETW bewohne ich selber. Daher kann ich die Rendite nur schätzen. Die Nachbarswohnung mit identischem Schnitt und Ausstattung bringt eine Kaltmiete, die für mich eine Rendite von 4,6% vor Steuern bedeuten würde. Sollzins 1,2%.
Die zweite Immobilie hat eine etwas schlechtere Rendite aber immer noch 4,1% vor Steuern. Sollzins 1,3%.
Insgesamt gehe ich kein Investment ein, das eine Bruttorendite <4% verspricht, da dies mit Dividenden leichter erreicht wird.
Das spannende an Immobilien ist einfach der Hebel, der die EK-Rendite auch ggü Aktien sehr attraktiv werden lässt.
Wegen der Anschlussfinanzierung mache ich mir derzeit keine Gedanken. Ich lege weiter 20-25k jährlich ins Depot und kann davon in 10 Jahren die Restschulden auf einen Schlag tilgen.
Die nächste Immobilie wird daher auch erstmal meine letzte sein, da ich sonst auch in 10 Jahren gerechnet positive Nettofinanzschulden hätte.
Weiter werde ich ab ca. 5 Jahren die Zuströme ins Depot reduzieren und die Sondertilgungen stattdessen nutzen.
Insgesamt fühle ich mich mit dieser Art der Anlage sehr wohl. Freunde von mir sind risikofreudiger und kaufen ganze MFH oder Wohnsiedlungen mit Hilfe einer GmbH & Co KG und privaten Investoren. Dieses Modell ist mir wenn auch spannend dann wiederum zu kompliziert

antworten
WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Garantiert hast Du nicht in den gefragten Ballungszentren gekauft, da sind solche Renditen auch bei den niedrigen Zinsen nicht realisierbar. Generell kann man aber sagen, dass die Immobilien-Preise sich auch nicht kontinuierlich weiter erhöhen, sondern ebenfalls starken Schwankungen unterliegen können. Noch vor 10 Jahren hatten viele Verkäufer große Verluste realisieren müssen. Und Immobilien werden auch älter. Irgendwann halten sie nicht mehr mit den Erwartungen der Mieter / Käufer mit. Beispiel dafür sind viele Objekte aus den 1960er und 1970er Jahren. Will heute teilweise niemand mehr drin wohnen. Außer der Unterschicht natürlich.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

Dann habe ich mir eine ETW zu 90% finanziert gekauft, in der ich aktuell wohne. Annuität + Hausgeld ist geringer als die Warmmieter einer vergleichbaren Mietswohnung. Dieses jahr habe ich eine Immobilie zur Vermietung (ca. 80% finanziert) gekauft. Miete deckt nur die Annuität. Parallel dazu wird weiter 20-25k ins Depot gelegt. Plan ist, dieses Jahr das Depot auf über 100k zu steigern.

Ich schaue ich immer noch weiter noch Immobilien. Es ist relativ einfach eine Finanzierung zu finden und wenn man die Tilgungen niedrig hält, finanzieren die sich fast von selbst. Mein Ziel ist immer noch ein Mehrfamilienhaus in einer B oder guten C Region zu finden.

Ich kann mir auch zig Whg auf Pump von der Bank kaufen und vermieten. In der Hoffnung, dass sich diese selber tragen und ggfs. noch vom Wert steigern. Das ist aber reine Spekulation. Interessant ist doch immer die Rendite.

Also runter mit der Hose, welche Rendite p.a. habt ihr mit euren Wohnungen?

Die ETW bewohne ich selber. Daher kann ich die Rendite nur schätzen. Die Nachbarswohnung mit identischem Schnitt und Ausstattung bringt eine Kaltmiete, die für mich eine Rendite von 4,6% vor Steuern bedeuten würde. Sollzins 1,2%.
Die zweite Immobilie hat eine etwas schlechtere Rendite aber immer noch 4,1% vor Steuern. Sollzins 1,3%.
Insgesamt gehe ich kein Investment ein, das eine Bruttorendite <4% verspricht, da dies mit Dividenden leichter erreicht wird.
Das spannende an Immobilien ist einfach der Hebel, der die EK-Rendite auch ggü Aktien sehr attraktiv werden lässt.
Wegen der Anschlussfinanzierung mache ich mir derzeit keine Gedanken. Ich lege weiter 20-25k jährlich ins Depot und kann davon in 10 Jahren die Restschulden auf einen Schlag tilgen.
Die nächste Immobilie wird daher auch erstmal meine letzte sein, da ich sonst auch in 10 Jahren gerechnet positive Nettofinanzschulden hätte.
Weiter werde ich ab ca. 5 Jahren die Zuströme ins Depot reduzieren und die Sondertilgungen stattdessen nutzen.
Insgesamt fühle ich mich mit dieser Art der Anlage sehr wohl. Freunde von mir sind risikofreudiger und kaufen ganze MFH oder Wohnsiedlungen mit Hilfe einer GmbH & Co KG und privaten Investoren. Dieses Modell ist mir wenn auch spannend dann wiederum zu kompliziert

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Garantiert hast Du nicht in den gefragten Ballungszentren gekauft, da sind solche Renditen auch bei den niedrigen Zinsen nicht realisierbar. Generell kann man aber sagen, dass die Immobilien-Preise sich auch nicht kontinuierlich weiter erhöhen, sondern ebenfalls starken Schwankungen unterliegen können. Noch vor 10 Jahren hatten viele Verkäufer große Verluste realisieren müssen. Und Immobilien werden auch älter. Irgendwann halten sie nicht mehr mit den Erwartungen der Mieter / Käufer mit. Beispiel dafür sind viele Objekte aus den 1960er und 1970er Jahren. Will heute teilweise niemand mehr drin wohnen. Außer der Unterschicht natürlich.

Du hast das Prinzip der Rendite noch nicht gänzlich verinnerlicht, oder? Wenn ich 20 oder mehr Prozent Rendite mache, ist es mir egal, ob in Bottrop oder Marzahn... Da kann mir München mit einer 2-prozentigen Mietrendite gestohlen bleiben.

Genauso: "realisieren MÜSSEN"... Mit Geld zu spielen, das man nicht hat, ist immer gefährlich.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Bin der mit den 2 Immobilien mit 4% Rendite.
Ich unterschreibe den u.s. Kommentar.

Es geht bei Rendite doch nur um Cashflow bzw. abdiskontierten Cashflow. Der Standort einer Immobilie ist ein mittelbarer Faktor für den Cashflow. Der Wert des Makro-Standortes spielt aber imho keine maßgebliche Rolle. Wenn in meinem Haus überspitzt nur Sozialhilfeempfänger wohnen, deren Miete regelmäßig und pünktlich durch das Amt gezahlt wird und ich die Investition aufgrund niedrigem Standortwert gering halten kann, muss meine Rendite nicht schlecht sein!

Des Weiteren: Die Wertsteigerung ist in der Tat spekulativ. Allerdings rechne ich mit Cashflows. Die Veräußerung bei Wertminderung muss nicht unterstellt werden. Vielmehr könnte man einen Terminalvalue ansetzen. Nur mal als Gedankenexperiment: In 10 Jahren platzt die Immobilienblase und die Preise fallen stark. In den Mietwohnungen leben Bestandsmieter.

  • Was passiert mit der Miete?
  • Wird diese aufgrund der geplatzten Immobilienblase sinken?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Du hast das Prinzip der Rendite noch nicht gänzlich verinnerlicht, oder? Wenn ich 20 oder mehr Prozent Rendite mache, ist es mir egal, ob in Bottrop oder Marzahn... Da kann mir München mit einer 2-prozentigen Mietrendite gestohlen bleiben.

Genauso: "realisieren MÜSSEN"... Mit Geld zu spielen, das man nicht hat, ist immer gefährlich.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Das Platzen einer richtigen Immobilienblase führt immer zu einer Rezession.
So gesehen könnten deine Mieter arbeitslos werden und somit ihre Miete nicht mehr bezahlen. Oder man einigt sich mit dem Vermieter auf eine niedrigere Miete, welche besser sein kann für den Vermieter als Leerstand. Und wer will schon in einer Rezession nach neuen Mietern suchen? Die Bestandsmiete wird dadurch nämlich auch nicht zu halten sein, zudem geht man das Risiko eines Neumieters ein. Falls die Mieter nämlich sehr bedacht mit der Immobilie umgehen, würde ich die eher behalten und etwas Nachlass gewährend.

Da die Kauf- als auch die Mietpreise nach der Blase drastisch sinken werden, werden es sich zudem sicherlich einige Mieter überlegen umzuziehen wenn die Differenz zu groß wird.
Es wird immer einige geben, die auch in schlechteren Zeiten genug Polster haben oder dann durch Erbe etc. ihre eigene Immobilie zu günstigen Preisen erwerben.

Durchschnittlich gesehen musst du also in einer Krise einen niedrigeren Erwartungswert für die Miete ansetzen.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Des Weiteren: Die Wertsteigerung ist in der Tat spekulativ. Allerdings rechne ich mit Cashflows. Die Veräußerung bei Wertminderung muss nicht unterstellt werden. Vielmehr könnte man einen Terminalvalue ansetzen. Nur mal als Gedankenexperiment: In 10 Jahren platzt die Immobilienblase und die Preise fallen stark. In den Mietwohnungen leben Bestandsmieter.

  • Was passiert mit der Miete?
  • Wird diese aufgrund der geplatzten Immobilienblase sinken?
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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Hier der Poster, der nach der Rendite der Whg. fragte.

Ich kann u.g. Poster nur vollkommen zustimmen. Anzumerken sei hierbei noch, dass auch selbst mit vermeintlich "vom Amt bezahlten" Mietern, man sich nicht täuschen lassen soll. Diese Personen haben meist keinen Bock auf deine Sachen aufzupassen. Als Beispiel aus meinem Verwandtenkreis (BW-Soldat). Dort durfte erstmal, nach mehreren Gerichtsstreitigkeiten, die Bude erstmal aufwändig saniert werden (>10k), bis diese überhaupt wieder vermietbar war. Mal abgesehen davon, dass die Renovierungskosten natürlich nur in minimalen Raten überhaupt bezahlt werden...

Mieter haben einfach imho zuviele Rechte... solche Ausfälle sollte man auch entsprechend mit einplanen. Und dann dürfte die Rendite anders aussehen....
Beim Verwandten sind sie jetzt negativ....

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Das Platzen einer richtigen Immobilienblase führt immer zu einer Rezession.
So gesehen könnten deine Mieter arbeitslos werden und somit ihre Miete nicht mehr bezahlen. Oder man einigt sich mit dem Vermieter auf eine niedrigere Miete, welche besser sein kann für den Vermieter als Leerstand. Und wer will schon in einer Rezession nach neuen Mietern suchen? Die Bestandsmiete wird dadurch nämlich auch nicht zu halten sein, zudem geht man das Risiko eines Neumieters ein. Falls die Mieter nämlich sehr bedacht mit der Immobilie umgehen, würde ich die eher behalten und etwas Nachlass gewährend.

Da die Kauf- als auch die Mietpreise nach der Blase drastisch sinken werden, werden es sich zudem sicherlich einige Mieter überlegen umzuziehen wenn die Differenz zu groß wird.
Es wird immer einige geben, die auch in schlechteren Zeiten genug Polster haben oder dann durch Erbe etc. ihre eigene Immobilie zu günstigen Preisen erwerben.

Durchschnittlich gesehen musst du also in einer Krise einen niedrigeren Erwartungswert für die Miete ansetzen.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Des Weiteren: Die Wertsteigerung ist in der Tat spekulativ. Allerdings rechne ich mit Cashflows. Die Veräußerung bei Wertminderung muss nicht unterstellt werden. Vielmehr könnte man einen Terminalvalue ansetzen. Nur mal als Gedankenexperiment: In 10 Jahren platzt die Immobilienblase und die Preise fallen stark. In den Mietwohnungen leben Bestandsmieter.

  • Was passiert mit der Miete?
  • Wird diese aufgrund der geplatzten Immobilienblase sinken?
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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Hier der Poster, der nach der Rendite der Whg. fragte.

Ich kann u.g. Poster nur vollkommen zustimmen. Anzumerken sei hierbei noch, dass auch selbst mit vermeintlich "vom Amt bezahlten" Mietern, man sich nicht täuschen lassen soll. Diese Personen haben meist keinen Bock auf deine Sachen aufzupassen. Als Beispiel aus meinem Verwandtenkreis (BW-Soldat). Dort durfte erstmal, nach mehreren Gerichtsstreitigkeiten, die Bude erstmal aufwändig saniert werden (>10k), bis diese überhaupt wieder vermietbar war. Mal abgesehen davon, dass die Renovierungskosten natürlich nur in minimalen Raten überhaupt bezahlt werden...

Mieter haben einfach imho zuviele Rechte... solche Ausfälle sollte man auch entsprechend mit einplanen. Und dann dürfte die Rendite anders aussehen....
Beim Verwandten sind sie jetzt negativ....

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Das Platzen einer richtigen Immobilienblase führt immer zu einer Rezession.
So gesehen könnten deine Mieter arbeitslos werden und somit ihre Miete nicht mehr bezahlen. Oder man einigt sich mit dem Vermieter auf eine niedrigere Miete, welche besser sein kann für den Vermieter als Leerstand. Und wer will schon in einer Rezession nach neuen Mietern suchen? Die Bestandsmiete wird dadurch nämlich auch nicht zu halten sein, zudem geht man das Risiko eines Neumieters ein. Falls die Mieter nämlich sehr bedacht mit der Immobilie umgehen, würde ich die eher behalten und etwas Nachlass gewährend.

Da die Kauf- als auch die Mietpreise nach der Blase drastisch sinken werden, werden es sich zudem sicherlich einige Mieter überlegen umzuziehen wenn die Differenz zu groß wird.
Es wird immer einige geben, die auch in schlechteren Zeiten genug Polster haben oder dann durch Erbe etc. ihre eigene Immobilie zu günstigen Preisen erwerben.

Durchschnittlich gesehen musst du also in einer Krise einen niedrigeren Erwartungswert für die Miete ansetzen.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Des Weiteren: Die Wertsteigerung ist in der Tat spekulativ. Allerdings rechne ich mit Cashflows. Die Veräußerung bei Wertminderung muss nicht unterstellt werden. Vielmehr könnte man einen Terminalvalue ansetzen. Nur mal als Gedankenexperiment: In 10 Jahren platzt die Immobilienblase und die Preise fallen stark. In den Mietwohnungen leben Bestandsmieter.

  • Was passiert mit der Miete?
  • Wird diese aufgrund der geplatzten Immobilienblase sinken?

Mieter haben also zu viele Rechte?
Schon recht....

antworten
WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018

Mieter haben also zu viele Rechte?
Schon recht....

Definitiv Fakt! Mit einem guten Anwalt kann man dem Vermieter auf der Nase rumtanzen.

antworten
WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Damit hast Du meine Annahme ja nur bestätigt. Ich hatte eine Wohnung vor einigen Jahren aus einer Bankverwertung gekauft. Damit schaffe ich 10% auch im Ballungsgebiet. Klar, der Vorbesitzer ist wirtschaftlich am Ende gewesen. Ist es vermutlich immer noch. Immobilien werden oft von Leuten gekauft, die sich das eigentlich verkneifen sollten. Ist bei den niedrigen Zinsen jetzt auch so.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Garantiert hast Du nicht in den gefragten Ballungszentren gekauft, da sind solche Renditen auch bei den niedrigen Zinsen nicht realisierbar. Generell kann man aber sagen, dass die Immobilien-Preise sich auch nicht kontinuierlich weiter erhöhen, sondern ebenfalls starken Schwankungen unterliegen können. Noch vor 10 Jahren hatten viele Verkäufer große Verluste realisieren müssen. Und Immobilien werden auch älter. Irgendwann halten sie nicht mehr mit den Erwartungen der Mieter / Käufer mit. Beispiel dafür sind viele Objekte aus den 1960er und 1970er Jahren. Will heute teilweise niemand mehr drin wohnen. Außer der Unterschicht natürlich.

Du hast das Prinzip der Rendite noch nicht gänzlich verinnerlicht, oder? Wenn ich 20 oder mehr Prozent Rendite mache, ist es mir egal, ob in Bottrop oder Marzahn... Da kann mir München mit einer 2-prozentigen Mietrendite gestohlen bleiben.

Genauso: "realisieren MÜSSEN"... Mit Geld zu spielen, das man nicht hat, ist immer gefährlich.

antworten
WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Ich würde meinem Problem-Mieter sofort alle Schulden erlassen und auch noch den Umzug bezahlen. Wenn er ausziehen würde! Einen Sozialhilfe-Empfänger sollte man nur nehmen, wenn er voll vom Amt abhängig ist, also kein eigenes Einkommen hat. Wenn er aber ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt bekommt, weil z.B. seine Rente nicht zum Leben reicht, beißt man beim Amt auf Granit. Bekommt er volles Hartz-IV, kann man sich die Miete vom Amt überweisen lassen.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018

Mieter haben also zu viele Rechte?
Schon recht....

Definitiv Fakt! Mit einem guten Anwalt kann man dem Vermieter auf der Nase rumtanzen.

antworten
WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 23.05.2018:

Ich würde meinem Problem-Mieter sofort alle Schulden erlassen und auch noch den Umzug bezahlen. Wenn er ausziehen würde! Einen Sozialhilfe-Empfänger sollte man nur nehmen, wenn er voll vom Amt abhängig ist, also kein eigenes Einkommen hat. Wenn er aber ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt bekommt, weil z.B. seine Rente nicht zum Leben reicht, beißt man beim Amt auf Granit. Bekommt er volles Hartz-IV, kann man sich die Miete vom Amt überweisen lassen.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018

Mieter haben also zu viele Rechte?
Schon recht....

Definitiv Fakt! Mit einem guten Anwalt kann man dem Vermieter auf der Nase rumtanzen.

Miete vom Amt überweisen lassen geht nicht mehr so einfach. Jeder Empfänger hat das Recht, die Miete selbst zu bekommen & sie dann zu überweisen.
Ausnahmen nur in schweren Fällen. Wir hatten den Fall gehabt, 4000€+ Mietschulden, hat die Schuld immer auf die Bank geschoben " Ich habe überwiesen" und ständig rumgelogen. Mehrfache Kündigung, keine Auszug. Wir hätten auch alle Schulden + Umzug bezahlt, einfach damit der Stress aufhört & die Wohnung nicht weiter heruntergewohnt wird.

Diese Person war einfach nicht überlebensfähig, hatte natürlich 4 Kinder in die Welt gesetzt, deren Leben ist bestimmt die Hölle. Einzige Möglichkeit ist eine Räumungsklage, die aber auch sehr kostspielig ist, und weiteren Stress verursacht.

Auf das Arbeitsamt kann man in der Situation nicht zählen, die hat das ganze garnicht gejuckt, ob der Empfängerin gekündigt wurde, oder nicht.

Moral von der Geschichte: Wir werden nicht mehr an Hartz IV Empfänger vermieten, auch wenn 98% aller sich über eine schöne kleine Wohnung freuen & diese auch pfleglich behandeln werden. Diese eine Empfängerin hat allen anderen Enpfängern unglaublich geschadet. Soziale Verantwortung hin oder her, irgendwann kommt man an einen Punkt, wo man auch an seine eigene Interessen denken muss.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Das ist auch der Punkt an dem aus meiner Sicht aus dem Sozialstaat ein A-Sozialstaat wird, auf den Kosten bleibt man nämlich leider sitzen.

Diese Erfahrungen hat aber jeder Vermieter gemacht, der mehr als nur zwei Wohnungen besitzt. Meine Mutter vermietet deshalb nur noch gewerblich, hat sich da aber auch schon in Form von Teppichen und Möbeln bezahlen lassen...

WiWi Gast schrieb am 23.05.2018:

Miete vom Amt überweisen lassen geht nicht mehr so einfach. Jeder Empfänger hat das Recht, die Miete selbst zu bekommen & sie dann zu überweisen.
Ausnahmen nur in schweren Fällen. Wir hatten den Fall gehabt, 4000€+ Mietschulden, hat die Schuld immer auf die Bank geschoben " Ich habe überwiesen" und ständig rumgelogen. Mehrfache Kündigung, keine Auszug. Wir hätten auch alle Schulden + Umzug bezahlt, einfach damit der Stress aufhört & die Wohnung nicht weiter heruntergewohnt wird.

Diese Person war einfach nicht überlebensfähig, hatte natürlich 4 Kinder in die Welt gesetzt, deren Leben ist bestimmt die Hölle. Einzige Möglichkeit ist eine Räumungsklage, die aber auch sehr kostspielig ist, und weiteren Stress verursacht.

Auf das Arbeitsamt kann man in der Situation nicht zählen, die hat das ganze garnicht gejuckt, ob der Empfängerin gekündigt wurde, oder nicht.

Moral von der Geschichte: Wir werden nicht mehr an Hartz IV Empfänger vermieten, auch wenn 98% aller sich über eine schöne kleine Wohnung freuen & diese auch pfleglich behandeln werden. Diese eine Empfängerin hat allen anderen Enpfängern unglaublich geschadet. Soziale Verantwortung hin oder her, irgendwann kommt man an einen Punkt, wo man auch an seine eigene Interessen denken muss.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Ich mache das Thema mal wieder auf, denn ich möchte nun auch mit der Geldanlage anfangen - auch wenn ich noch Student bin und noch nicht viel davon habe. Hat jemand Tipps?

Ich habe das Buch von Benjamin Graham gelesen und hatte auch vor, seiner propagierten Strategie zu folgen (Balance aus Aktien und Anleiheninvestments, welches alle paar Jahre neu justiert werden kann und immer ein liquider Notgroschen; langfristiger Anlagehorizont von >20 Jahren, etc.). Die Frage ist nur wie man das in der Praxis und vor allem in der jetzigen Zeit umsetzt.

Meine Idee bisher:

  • Monatlich einen ETF (MSCI World wird hier oft vorgeschlagen) mit ca. 50€ besparen
  • Monatlich einen Rentenfonds mit 25€ besparen, welcher in Anleihen hoher Bonität investiert
  • Krisensicheres investment zu sehr geringem Teil (max. 10% des Gesamtportfolios) in z.B. Gold, US-Treasurybonds?
  • Rest als liquide Mittel auf dem Giro/Tagesgeldkonto, da ich dieses Geld im Grunde zum leben jeden Monat verfügbar brauche

Es gibt allerdings ein paar Dinge die mich aber aufgrund der derzeitigen Marktlage in meinem Vorhaben verunsichern:

  • Wirtschaftlicher Abschwung, viele prophezeiten einen Einbruch der Aktienwerte in den nächsten Jahren -> Also noch mit ETF investment warten?
  • Derzeitiges Zinsniveau auf Tiefststand, d.h. Anleihen sind aktuell sehr teuer und ein Einstieg ungünstig -> Also auch damit noch warten?

Das würde bedeuten das Geld erstmal auf dem Giro liegenzulassen, bis die Aktienpreise evtl. fallen und sich das Zinsniveau langfristig wieder erhöht um dann in Anleihen einzusteigen..

Abschließend: Lohnt sich das Investieren als Student überhaupt? Ich habe kein festes monatliches Einkommen sondern lebe im Grunde genommen von meinen Ersparnissen und von Praktikumsgehältern hier und da, zusätzlich geringes Bafög (<200€). Problem ist ja, dass ich das meiste Geld sehr liquide brauche zur bestreitung meines Lebensunterhalts (habe aktuell ca. 7k€ angespart).

Würde mich über Tipps/eine Diskussion freuen!

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Ich möchte aktuell nicht ins Berufsleben starten, weil dir zu allen deinen genannten Punkten Schreckensszenarien berichtet werden... Die Verunsicherung und Krisenangst, gespeist durch Funk und Fernsehen, ist größer denn je.

Ich habe zu Schulzeiten nachmittags gearbeitet (Anfang 2000er) und dabei innerhalb von 4 Jahren relativ viel Geld angespart: In Summe fast 25.000,-. Dieses Geld ging in total sichere, geschlossene Immobilien-, Renten- und Schiffsfonds. Dann kam leider 2008. Über die Verlustmeldungen konnte ich zumindest einige Euros bei den ersten Steuererklärungen abschreiben. Die Lehre daraus war für mich, dass das Beratervolk eben nicht berät, weil sie es können, sondern weil sie nichts anderes können...

Ich habe 2009 ins Berufsleben starten dürfen: Unbefristeter Arbeitsvertrag bei einem Tier-1-Dax-Unternehmen... :)

Ich habe 2011 und 2012 jeweils eine vermietete Wohnung zu 120 Prozent finanziert gekauft. Das klappte sehr gut: Niedrigste Zinsen und dauerhafte Kredite (Kreditlaufzeit 20 Jahre). Beide Immobilien tragen sich bis zur Abzahlung selbst, die eine wirft sogar 30 Euro Gewinn ab. Die Eigenkapitalrendite ist also unendlich. Diesen Weg habe ich dann leider aufgegeben, weil die Kaufpreise leider unverhältnismäßig gestiegen sind und eine entsprechende Finanzierung nicht mehr möglich war...

Deshalb ging ich (tlw. schon parallel) auf weitere Anlageklassen über:

  1. Betriebliche Altersvorsorge (die bezuschusse ich mit dem maximalen steuerfreien Betrag, seit 2011): Die monatliche Zielzusatzrente sind 1.100 bei heute 300 monatlich.
  2. Gold und Silber in Münzen- und Barrenform (seit 2010). Die Zuwächse der letzten Monate haben hier nach jahrelanger Seitwärtsbewegung geholfen...
  3. Eine eigengenutzte Immobilie (2017, auch da hat die Bank wegen meiner Bonität wirklich viel ermöglicht): Das war trotz solch später Stunde die beste Entscheidung, teilweise wegen der Emotion, aber v.a. wegen der Teuerung der letzten 3 Jahre.
  4. Aktien und ETFs (seit 2016): Hier sind es bis dato leider nur wenige realisierte Euros, aber der Buchwert ist in Ordnung. Im Wesentlichen sind es bei mir Anteile von Amazon (einzelne Tranchen) & MSCI (monatlich bespart), nebenbei etwas Spielerei...
  5. Sachwerte: Armbanduhren und etwas Kunst.

Was würde ich wieder machen? Immobilien.
Was würde ich nicht wiederholen? Sachwerte und Edelmetalle. Hier hast du zwar etwas in der Hand (dazu raten auch sämtliche Aluhutträger und Weltuntergangstheoretiker), aber die Rendite ist eben überschaubar.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2020:

Ich mache das Thema mal wieder auf, denn ich möchte nun auch mit der Geldanlage anfangen - auch wenn ich noch Student bin und noch nicht viel davon habe. Hat jemand Tipps?

Ich habe das Buch von Benjamin Graham gelesen und hatte auch vor, seiner propagierten Strategie zu folgen (Balance aus Aktien und Anleiheninvestments, welches alle paar Jahre neu justiert werden kann und immer ein liquider Notgroschen; langfristiger Anlagehorizont von >20 Jahren, etc.). Die Frage ist nur wie man das in der Praxis und vor allem in der jetzigen Zeit umsetzt.

Meine Idee bisher:

  • Monatlich einen ETF (MSCI World wird hier oft vorgeschlagen) mit ca. 50€ besparen
  • Monatlich einen Rentenfonds mit 25€ besparen, welcher in Anleihen hoher Bonität investiert
  • Krisensicheres investment zu sehr geringem Teil (max. 10% des Gesamtportfolios) in z.B. Gold, US-Treasurybonds?
  • Rest als liquide Mittel auf dem Giro/Tagesgeldkonto, da ich dieses Geld im Grunde zum leben jeden Monat verfügbar brauche

Es gibt allerdings ein paar Dinge die mich aber aufgrund der derzeitigen Marktlage in meinem Vorhaben verunsichern:

  • Wirtschaftlicher Abschwung, viele prophezeiten einen Einbruch der Aktienwerte in den nächsten Jahren -> Also noch mit ETF investment warten?
  • Derzeitiges Zinsniveau auf Tiefststand, d.h. Anleihen sind aktuell sehr teuer und ein Einstieg ungünstig -> Also auch damit noch warten?

Das würde bedeuten das Geld erstmal auf dem Giro liegenzulassen, bis die Aktienpreise evtl. fallen und sich das Zinsniveau langfristig wieder erhöht um dann in Anleihen einzusteigen..

Abschließend: Lohnt sich das Investieren als Student überhaupt? Ich habe kein festes monatliches Einkommen sondern lebe im Grunde genommen von meinen Ersparnissen und von Praktikumsgehältern hier und da, zusätzlich geringes Bafög (<200€). Problem ist ja, dass ich das meiste Geld sehr liquide brauche zur bestreitung meines Lebensunterhalts (habe aktuell ca. 7k€ angespart).

Würde mich über Tipps/eine Diskussion freuen!

Mit 7000 Euro würde ich nicht über so eine Diversifikation nachdenken, außer du willst das als Spielerei oder Lernen für die Zukunft. Und du müsstest sehr auf die Transaktionskosten achten.

Nimm mal deinen Rentenfonds mit 25 Euro pro Monat. In drei Jahren hast du da 900 Euro drin. Wenn du 3% mehr als Tagesgeld machst, sind das maximal 27 Euro im Jahr.

700 Euro in US Treasuries ist auch Spielerei, insbesondere wenn du das Geld mal kurzfristig brauchst.

In ein ETF sparen finde ich okay, da du dann etwas über Aktien lernst. Aber ich würde das meiste auf ein Tagesgeldkonto legen, um flüssig zu sein.

Wenn du Geld übrig hast, das du nicht zum Leben brauchst, ist eine Investition in eine große Reise oder ähnliches am sinnvollsten. Wenn du erst mal m Job bist, wird es viel schwieriger, mal ein paar Monate weg zu sein. Andererseits sparst du viel, viel leichter einen Betrag an, bei dem sich dann eine Investment-Strategie wirklich lohnt.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2020:

Ich mache das Thema mal wieder auf, denn ich möchte nun auch mit der Geldanlage anfangen - auch wenn ich noch Student bin und noch nicht viel davon habe. Hat jemand Tipps?

Ich habe das Buch von Benjamin Graham gelesen und hatte auch vor, seiner propagierten Strategie zu folgen (Balance aus Aktien und Anleiheninvestments, welches alle paar Jahre neu justiert werden kann und immer ein liquider Notgroschen; langfristiger Anlagehorizont von >20 Jahren, etc.). Die Frage ist nur wie man das in der Praxis und vor allem in der jetzigen Zeit umsetzt.

Meine Idee bisher:

  • Monatlich einen ETF (MSCI World wird hier oft vorgeschlagen) mit ca. 50€ besparen
  • Monatlich einen Rentenfonds mit 25€ besparen, welcher in Anleihen hoher Bonität investiert
  • Krisensicheres investment zu sehr geringem Teil (max. 10% des Gesamtportfolios) in z.B. Gold, US-Treasurybonds?
  • Rest als liquide Mittel auf dem Giro/Tagesgeldkonto, da ich dieses Geld im Grunde zum leben jeden Monat verfügbar brauche

Es gibt allerdings ein paar Dinge die mich aber aufgrund der derzeitigen Marktlage in meinem Vorhaben verunsichern:

  • Wirtschaftlicher Abschwung, viele prophezeiten einen Einbruch der Aktienwerte in den nächsten Jahren -> Also noch mit ETF investment warten?
  • Derzeitiges Zinsniveau auf Tiefststand, d.h. Anleihen sind aktuell sehr teuer und ein Einstieg ungünstig -> Also auch damit noch warten?

Das würde bedeuten das Geld erstmal auf dem Giro liegenzulassen, bis die Aktienpreise evtl. fallen und sich das Zinsniveau langfristig wieder erhöht um dann in Anleihen einzusteigen..

Abschließend: Lohnt sich das Investieren als Student überhaupt? Ich habe kein festes monatliches Einkommen sondern lebe im Grunde genommen von meinen Ersparnissen und von Praktikumsgehältern hier und da, zusätzlich geringes Bafög (<200€). Problem ist ja, dass ich das meiste Geld sehr liquide brauche zur bestreitung meines Lebensunterhalts (habe aktuell ca. 7k€ angespart).

Würde mich über Tipps/eine Diskussion freuen!

Ganz ehrlich: mit 50 respektive 25 Euro im Monat kommst Du doch nicht weit. Hau das Geld lieber auf den Kopf und genieße Dein Leben bzw. investiere in Dein Studium. wenns gut läuft verdienst Du die 7k danach in ein, zwei Monaten.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Danke für die Tipps...ich dachte mir schon dass ich mit derart geringen Beträgen nicht viel reißen kann, wenn dann ginge es mir auch hauptsächlich darum "anzufangen" und für die Zukunft (wenn ich dann flüssiger bin) zu lernen. Mal abgesehen von den geringen Beträgen die ich genannt habe, was haltet ihr generell von der vorgeschlagenen "Strategie" ?

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

Bei boonplanet gibt es 0.75 % Zinsen auf Einlagen bis 10k - ist eine Direktbank von Wirecard. Stattliche Einlagensicherung greift. Da würde ich an deiner Stelle die 7k parken und wenigstens etwas Zinsen erhalten.

Ansonsten kannst ja für jeweils 2k Euro Aktien kaufen, z.B. Microsoft und dann nochmal BASF oder so.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2020:

Danke für die Tipps...ich dachte mir schon dass ich mit derart geringen Beträgen nicht viel reißen kann, wenn dann ginge es mir auch hauptsächlich darum "anzufangen" und für die Zukunft (wenn ich dann flüssiger bin) zu lernen. Mal abgesehen von den geringen Beträgen die ich genannt habe, was haltet ihr generell von der vorgeschlagenen "Strategie" ?

Das wichtigste ist, dass du dir über den Verwendungszweck Gedanken machst.

Wenn du jetzt um die 20 bist, wirst du in 10-15 Jahren vielleicht über Kinder und Kauf eines Eigenheims nachdenken. Dafür sind sichere Anlagen für einen Teil deines Geldes bestimmt sinnvoll, da du es dir dann vielleicht nicht erlauben kannst oder willst, 5 Jahre auf die Erholung von Aktien zu warten.

Wenn du über Altersvorsorge nachdenkst, ist das eher 50 Jahre in der Zukunft. Da würde ich dann am Anfang nicht über Investitionen in Gold nachdenken, wenn du noch Jahrzehnte Zeit hast.

Mein bester Ratschlag ist, dich bei der Anlage möglichst nicht von Angst oder Gier leiten zu lassen. Da sind monatliche Käufe mit einer festen Summe etwas sehr hilfreiches, da man damit seine Emotionen unter Kontrolle halten kann.

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WiWi Gast

Geldanlage - wie habt ihr angefangen?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2020:

Danke für die Tipps...ich dachte mir schon dass ich mit derart geringen Beträgen nicht viel reißen kann, wenn dann ginge es mir auch hauptsächlich darum "anzufangen" und für die Zukunft (wenn ich dann flüssiger bin) zu lernen. Mal abgesehen von den geringen Beträgen die ich genannt habe, was haltet ihr generell von der vorgeschlagenen "Strategie" ?

Das wichtigste ist, dass du dir über den Verwendungszweck Gedanken machst.

Wenn du jetzt um die 20 bist, wirst du in 10-15 Jahren vielleicht über Kinder und Kauf eines Eigenheims nachdenken. Dafür sind sichere Anlagen für einen Teil deines Geldes bestimmt sinnvoll, da du es dir dann vielleicht nicht erlauben kannst oder willst, 5 Jahre auf die Erholung von Aktien zu warten.

Wenn du über Altersvorsorge nachdenkst, ist das eher 50 Jahre in der Zukunft. Da würde ich dann am Anfang nicht über Investitionen in Gold nachdenken, wenn du noch Jahrzehnte Zeit hast.

Mein bester Ratschlag ist, dich bei der Anlage möglichst nicht von Angst oder Gier leiten zu lassen. Da sind monatliche Käufe mit einer festen Summe etwas sehr hilfreiches, da man damit seine Emotionen unter Kontrolle halten kann.

Danke für deinen Input. Macht aufjedenfall Sinn sich über Verwendungszweck genau Gedanken zu machen, werde ich im Hinterkopf behalten!

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