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Eure Investmentaufteilung

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Hallo zusammen,
ich würde gerne wissen, in was ihr alles investiert und was der beste Weg wäre, schon früh Geld aufzubauen. Derzeit bin ich 23 und hab auf der Bank 20k, Portfolio 6k (ETF Sparplan: 1000€ pro Monat) und Crypto 5k. Ich überlege halt die 20k von meinem Bankkonto zu 80% zu investieren, um dort einfach noch eine Rendite zu erzielen. In was soll ich am besten investieren? Hab Gedacht an P2P sowie etwas mehr risiko behaftetet investments für eine hohe Rendite - ggf Krypto oder Aktienpicks.
Bin übrigens single und hab keine wirklichen Ausgaben. Gehalt liegt bei 2,5k netto

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

World ETF.
Wenn der World ETF sich abnormal verhält, würde ich Aktienpicks erwägen.
Seit 2010 scheint der Markt aber so effizient, dass ich kein Nutzen an Aktienpicks oder bestimmten ETFs sehe.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Also: Entweder ETF oder ein institutioneller Anlagefonds als Nettopolice (steuerliche Vorteile). Gerne noch ein paar Prozent Gold und Silber (am besten Goldbarren und Silbermünzen zum Anfassen, von Zertifikaten Abstand halten)

Thats it.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Kommt auf deine Wünsche in den nächsten Jahren an.
Habe ca. 32 TEUR in 2 vermieteten Eigentumswohnungen (gekauft in 2014) und gut 80 TEUR in meinem selbstgenutzten Haus. (jeweils das ursprünglich eingebrachte Eigenkapital).
Darüberhinaus habe ich ein ETF Portfolio von ca. 140 TEUR und eine Cashreserve von 22.000 plus ca. 5.500 auf dem Urlaubs-/ Technik-/ Kleidungskonto.

Ich verdiene 3200 netto und weitere 400 durch eine Nebentätigkeit.
Im Monat lege ich (inklusive Tilgung beim Haus) knapp 2000 zurück.

Sonderzahlungen gehen hälftig auf das Urlaubskonto und ins Depot.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Mit 23 Jahren ist das genau die richtige Einstellung - investieren, investieren, investieren!

Behalte von den 20k auf jeden Fall 3 Monatsnettogehaelter als eiserne Reserve zurueck (i.e. unerwartete Ausgaben, Puffer fuer evtl. Jobwechsel, "Fuck Y**" Money...).

Den Rest passiv & breit gestreut in den Markt - time in the market beats timing the market!

Glueck auf!

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Mit 23 kann man mit dem Risiko spielen, wenn man noch eh kein Sparziel hat.

Ich bin schon älter.

Für meine kurz- und mittelfristigen Anlagen habe ich:
60% Aktien-ETF, 30% Cash, 10% Gold, das versuche ich so in balance zu halten.

Langfristig für meine Altersvorsorge habe ich:
gesetzliche Rente + bAV (2,25% Mindestzins) + 100% Aktien ETF

Andere Anlageformen habe ich nicht, da ich ein fauler Anleger bin.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

World ETF.
Wenn der World ETF sich abnormal verhält, würde ich Aktienpicks erwägen.
Seit 2010 scheint der Markt aber so effizient, dass ich kein Nutzen an Aktienpicks oder bestimmten ETFs

Kannst du den konkreten ETF mal Posten? WBK Nummer

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

ETF World (ca. 30%)
ETF Information Management (ca. 30%)
Gold (circa 10%)
Aktien ((ca 30%)

Ohhh gott P2P... Man man man... Ne

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Also: Entweder ETF oder ein institutioneller Anlagefonds als Nettopolice (steuerliche Vorteile). Gerne noch ein paar Prozent Gold und Silber (am besten Goldbarren und Silbermünzen zum Anfassen, von Zertifikaten Abstand halten)

Thats it.

Also an mir verdient niemand. Ich habe 13% p.a. seit 5 Jahren. Handle Aktien mit Gebühren unter 1€ und habe alleine dieese Jahr 5000€ netto an Erträgen aufs Konto bekommen. Ohne Kursgewinne wohlgemerkt.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Zieh mal aus und lerne das Leben kennekennen anstatt dich zu Hause von Mama bekochen zu lassen. Hat langfristig die beste Rendite.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Magst du deine These wissenschaftlich belegen? Ich bin jetzt seit knapp 10 Jahren in dem Bereich unterwegs und nie hat mir jemand eine belastbare Quelle für diese Aussage nennen können...
Und nein, ich bin weder aktiver PM noch Sales.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Danke für die Rückmeldungen!
Mein Ziel ist es halt früh finanziell unabhängig zu werden und da frage ich mich was der beste Weg dafür ist. Zum einen kann man natürlich alles in den World ETF stecken und seine 7% Rendite p.a. bekommen. Aber hier glaube ich nicht, dass dies viel zu meinem Ziel bringt. Warum also nicht wie Buffet direkt alles in Aktien investieren, welche komplett unterbewertet sind oder Meme Stocks und so einfach aus den 20k in kurzer Zeit 100k zu machen etc? Natürlich ist dies wie im Casino aber wenn die 20k jetzt komplett weg sind, ist ja auch nicht schlimm

antworten
WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Magst du deine These wissenschaftlich belegen? Ich bin jetzt seit knapp 10 Jahren in dem Bereich unterwegs und nie hat mir jemand eine belastbare Quelle für diese Aussage nennen können...
Und nein, ich bin weder aktiver PM noch Sales.

Gefühlt jedes zweite Paper aus dem Bereich Asset Pricing. In Buchform würde ich "A Random Walk Down Wall Street" von Burton Malkiel empfehlen.

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know-it-all

Eure Investmentaufteilung

An den TE:
Gängige Empfehlung ist es, einen "Not"-Liquiditätspuffer (1) zu schaffen, mit dem du ungeplante Ausgaben ohne Konsumkredit tätigen kannst. Über die Höhe dieses Puffers kann man schon streiten. Nach meinem Geschmack sollten das mind. 2 Monatsnettogehälter sein - nach oben hin 6 oder so. Bei mir persönlich verschmilzt das unmittelbar mit dem Nicht-Risikokapital (2).

Zweiter Topf wäre das risikolose /-arme Kapital (2). Typischerweise sind das Tages-/Festgelder oder auch sehr sichere Anleihen. Leider gibt es hierfür heute sogut wie keine Rendite mehr. Oft ist diese sogar negativ. Dennoch ist dieses Kapital wichtig, denn es dämpft die Kursschwankeungen, denen das risikoorientierte Kapital (3) unterliegt. Je nach persönlicher Vorliebe und Risikoaversion kann dieser Anteil irgendwo zwischen 0 und 80 liegen. Wenn man noch am Anfang des Sparerlebens steht, kann man das wohl tatsächlich auch annährend 0 runterfahren. Eventuell kann dieser Kapitalanteil auch als zwischenzeitige Liquiditätsreserve dienen, um bei Kursschwankungen nachkaufen zu können. Man sollte dann aber trotzdem den Notgroschen (1) nicht anrühern.

Topf (3) sind dann alle risikoorientierten Anlagen. Bei mir sind das ausschließlich ETF und ausgewählte Aktien. Wobei ich bei der Auswahl von Einzeltiteln auch nicht immer ein glückliches Händchen habe und daher die Rendite der recht einfach gestrickten ETF-Depot (40% MSCI World, 30% Emerging Markets, 20% Stoxx 600 Europe, 10% MSCI World Small Cap) tatsächlich höher ist. Die Rendite, die man, trotz Corona in den letzten 3 Jahren mit solchen ETFs erzielt hat, ist wirklich prima (i.d.R. knapp zweistelliger annualisierter Prozentwert), allerdings glaube ich auch nicht dran, dass das noch lang so weitergehen wird.

Da ich für Topf (2) nur Tagesgelder verwende, ist der Notgroschen (1) gedanklich dort mit eingerechnet. Insgesamt macht dieser Teil derzeit etwa 35% unseres Gesamtkapitals aus. Der Rest sind die o.g. Wertpapiere,
Warum ich so relativ viel in Cash vorhalte, trotz effektiv negativer Rendite: weil wir auch mit dem Kauf einer Immobilie liebäugeln und ich einen nicht zu hohen kreditfinanzierten Anteil in einer Finanzierung haben möchte (<70..80%).
Und - auch weil der Anteil bei einem neueren Corona-artigen Crash nicht wieder um 35..40% im Wert sinkt. Ich hätte es vorher nämlich nicht geglaubt, aber wenn das Depot an schlechten Börsentagen um fünfstellige Beträge im Wert schrumpft, dann bin ich doch nicht mehr ganz so cool & lässig geblieben, wie ich mir eigentlich vorgenommen hatte.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Hallo TE, ich bin ein bisschen älter mit 35 als du und deutlich risikoaverser, da ich sowohl finanzielle Verpflichtungen in Form von Eigenheim als auch familiäre Verpflichtungen mit 2 Kindern habe.

Meine Frau und ich besitzen ein Depot mit ca. 350k und eine Wohnung die 500€ Miete einbringt. Dazu haben wir einen Notgroschen von 50k auf dem Tagesgeld. Wir investieren derzeit 2k pro Monat die auf das Depot gehen. Im Depot haben wir nur einen World ETF der alles abdeckt (US, Euro, APAC, EM, Small Cap...). Das Haus wird noch ca. 15 Jahre lang abbezahlt werden, ab dann wollen wir das dort freigewordene Geld in weitere Immobilien stecken (2k pro Monat). Wir sollten also ca. alle 2 Jahre eine neue Immo anzahlen können.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Ich würde das Geld in einen SLK 32 AMG investieren

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Magst du deine These wissenschaftlich belegen? Ich bin jetzt seit knapp 10 Jahren in dem Bereich unterwegs und nie hat mir jemand eine belastbare Quelle für diese Aussage nennen können...
Und nein, ich bin weder aktiver PM noch Sales.

Gefühlt jedes zweite Paper aus dem Bereich Asset Pricing. In Buchform würde ich "A Random Walk Down Wall Street" von Burton Malkiel empfehlen.

Davon habe ich viele gelesen, auch das genannte Buch. Hat aber wenig bis nichts mit aktiv vs. passiv zu tun. Asset Pricing paper behandeln das "vorhersagen" von Preisen über einen festgelegten, meist kurz- bis mittelfristigen Zeitraum, nicht die relative Investmentperformance. Immer genau und kritisch lesen!
Noch ein Vorschlag?

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Fahre eine sehr simple 60/40 Strategie. 60% btc / 40% eth. War erst auf 100% btc aber konnte dann die Korrektur vor ein paar Monaten nutzen um sehr günstig in eth einzusteigen.
Denke finanzielle Freiheit mit 35 sollte drin sein.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Magst du deine These wissenschaftlich belegen? Ich bin jetzt seit knapp 10 Jahren in dem Bereich unterwegs und nie hat mir jemand eine belastbare Quelle für diese Aussage nennen können...
Und nein, ich bin weder aktiver PM noch Sales.

Gefühlt jedes zweite Paper aus dem Bereich Asset Pricing. In Buchform würde ich "A Random Walk Down Wall Street" von Burton Malkiel empfehlen.

Exakt diese Lektüre. Bin gerade dabei diese zuende zu lesen. Kommer hat in seinem "Souverän Investieren" wirklich viel von Malkiel übernommen.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

"Wer viel Geld hat, kann spekulieren, wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren, wer kein Geld hat, muss spekulieren". Andre Kostolany

Würde 20k als fast nichts ansehen und da du noch jung bist, eher risikoorientiert investieren.
In den nächsten 24 Monaten wird es mit großer Wahrscheinlichkeit einen Einbruch von >20% geben. Von dem Abschwung profitieren und dann im Aufschwung doppelt absahnen. Klingt natürlich in der Theorie einfacher als in der Praxis, aber sowas kann dich richtig nach vorne katapultieren. Immer schauen was die dumme Masse macht.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Also: Entweder ETF oder ein institutioneller Anlagefonds als Nettopolice (steuerliche Vorteile). Gerne noch ein paar Prozent Gold und Silber (am besten Goldbarren und Silbermünzen zum Anfassen, von Zertifikaten Abstand halten)

Thats it.

Falsch. Oder denkst du Renaissance Technologies hat sein Vermögen mit passiven Investments gemacht?

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know-it-all

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

In den nächsten 24 Monaten wird es mit großer Wahrscheinlichkeit einen Einbruch von >20% geben. Von dem Abschwung profitieren und dann im Aufschwung doppelt absahnen. Klingt natürlich in der Theorie einfacher als in der Praxis, aber sowas kann dich richtig nach vorne katapultieren. Immer schauen was die dumme Masse macht.

Ein "Abschwung [...] mit großer Wahrscheinlichkeit" ist nicht viel mehr als Kaffeesatzleserei und Spekulation. Man sollte IMHO nie auf genau ein Szenario setzen - denn es besteht hier nunmal die Gefahr, dass man sich ein solches Szenario mehr erhofft, als dass es wirklich fundamentale Fakten für dessen Eintreten gibt. Stattdessen sollte man sich immer in verschiedene Richtungen absichern.
Und auch wenn ich eine größere Korrektur auch für denkbar und möglich halte, so würde ich doch nicht mit "großer Wahrscheinlichkeit" argumentieren.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Hier TE:

Danke für die vielen hilfreichen Rückmeldungen. Ich werde jetzt wie folgt vorgehen:

  1. 3 Monatsgehälter behalten
  2. den Rest investiere ich zu 40% in mein ETF Portfolio (World, EM, Stoxx 600), 30% Krypto (BTC, ETH etc. aber warte hier noch auf eine kleine Korrektur) und die anderen 30% in Einzelaktien. Sehe einfach in Krypto die größten Wachstumschancen und da ich noch jung bin, wäre es auch nicht schlimm, wenn dies in die Hose geht.
antworten
WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Danke für die Rückmeldungen!
Mein Ziel ist es halt früh finanziell unabhängig zu werden und da frage ich mich was der beste Weg dafür ist. Zum einen kann man natürlich alles in den World ETF stecken und seine 7% Rendite p.a. bekommen. Aber hier glaube ich nicht, dass dies viel zu meinem Ziel bringt. Warum also nicht wie Buffet direkt alles in Aktien investieren, welche komplett unterbewertet sind oder Meme Stocks und so einfach aus den 20k in kurzer Zeit 100k zu machen etc? Natürlich ist dies wie im Casino aber wenn die 20k jetzt komplett weg sind, ist ja auch nicht schlimm

Also bei aller liebe aber 20k risikoinvest machen dich ebenfalls nicht unabhängig. Und wie willst du die bitte in kurzer Zeit ver5fachen? Das geht nur mit irgendwelchen Hebelprodukten Pennystocks etc. No front aber ich glaube davon hast du nicht genug Ahnung um wirklich dran zu verdienen, insofern kannst du es auch gleich sein lassen. Börse ist ein Marathon, kein Sprint.

"Wenn die 20k weg sind ist auch nicht schlimm" -> Du hast doch nur diese 20k oder? Ich persönlich habe mit 26 knapp 80k, wenn ich 20k in was risikoreiches investiere und es weg ist, okay, ist 1/4, tut mir schon echt weh, aber bei dir reden wir von deinem gesamten Guthaben.

Und nur mal so: Wenn du die 20k in einen World ETF steckst und die 7% die du ansprichst rauskommen, reden wir in 7 Jahren von 32k, also 60%. Das ist jetzt nicht verkehrt und in 7 Jahren wenn vll Familie/Haus/Wohnung whatever ansteht bist du froh um das Geld, was du mit 23 nicht verzockt hast.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Magst du deine These wissenschaftlich belegen? Ich bin jetzt seit knapp 10 Jahren in dem Bereich unterwegs und nie hat mir jemand eine belastbare Quelle für diese Aussage nennen können...
Und nein, ich bin weder aktiver PM noch Sales.

Gefühlt jedes zweite Paper aus dem Bereich Asset Pricing. In Buchform würde ich "A Random Walk Down Wall Street" von Burton Malkiel empfehlen.

Davon habe ich viele gelesen, auch das genannte Buch. Hat aber wenig bis nichts mit aktiv vs. passiv zu tun. Asset Pricing paper behandeln das "vorhersagen" von Preisen über einen festgelegten, meist kurz- bis mittelfristigen Zeitraum, nicht die relative Investmentperformance. Immer genau und kritisch lesen!
Noch ein Vorschlag?

Asset Pricing und Performance Testing gehen Hand in Hand. Wenn du die entsprechenden Paper kennst, würdest du wohl wissen gegen welche Benchmark sämtliche dieser aktiven Strategien gemessen werden? Carhart-4 und Fama-French-5 beiseite, gilt es natürlich erstmal "den Markt" zu schlagen, wofür in der US-Literatur meist der S&P 500 verwendet wird. Wenn du dich tatsächlich jemals damit auseinandergesetzt hast, würdest du auch wissen, dass die Anzahl der outperformenden Funds - großteils getrieben durch die hohen Kosten - schwindend gering ist. Ja, es ist nicht unmöglich aber offensichtlich sehr, sehr schwer (wobei der pure Zufall natürlich auch eine Rolle spielt).

Was sagt es uns, wenn es auf Dauer offensichtlich kaum einen aktiven Fund gibt, welcher diese simple Benchmark schlägt? Man bedenke, dass dort hochverdienente, bestens ausgebildete Fund Manager tätig sind. Bei Retail Investoren sieht das ganze natürlich nochmals düsterer aus (gibt es auch genügend Artikel dazu).

Ich lege dir Nahe nochmals einen Blick auf relevante Paper zu legen (Stichwort "Mutual Fund Performance" auf Google Scholar wäre sicherlich ein guter Anfang. U.a. Sharpe, Jensen, Malkiel, Carhart waren sehr aktiv in dem Bereich) und/oder dass gennante Buch sinnerfassend zu lesen. Mag sein, dass tatsächlich ein gewisses Maß an Reflektion deinerseits benötigt wird (wenn aktive Strategien passive nicht outperformen, was bedeutet das im Umkehrschluss?)

Das Argument "man kann aber nicht direkt in die Market Benchmark investieren" wird in dieser Hinsicht häufig vorgebracht. Das ist heutzutage, getrieben durch die Vielzahl von kostengünstigen Index Funds, weit hergeholt. Trotz allem gibt es natürlich doch einige Argumente für aktives Investieren (ohne wär ja keine Preisfindung möglich), aber im Retailbereich spricht schon sehr, sehr viel für passives Investieren.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Hab gerade eine Immobilie verkauft und nun 120k in ETF, 20k in Aktien l, 80k in bar und 10 in Kryptos. Zudem jeden Monat 1000 in ETF und 300 in Aktien. Außerdem noch 300-500 fürs Kind in ETF

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Würde die Hälfte in ETF stecken und den Rest in Sachen die dich interessieren. Sei es Krypto oder Einzelaktien. Du hast ja ein festes Einkommen und du besparst ja auch zu 1000€ schon deinen ETF sparplan. Reich wirst du dadurch erstmal nicht aber nach 10 Jahren kommt da schon was zusammen. Deshalb tob dich etwas aus mit krypto etc und lass den etf sparplan weiterlaufen.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Magst du deine These wissenschaftlich belegen? Ich bin jetzt seit knapp 10 Jahren in dem Bereich unterwegs und nie hat mir jemand eine belastbare Quelle für diese Aussage nennen können...
Und nein, ich bin weder aktiver PM noch Sales.

Gefühlt jedes zweite Paper aus dem Bereich Asset Pricing. In Buchform würde ich "A Random Walk Down Wall Street" von Burton Malkiel empfehlen.

Davon habe ich viele gelesen, auch das genannte Buch. Hat aber wenig bis nichts mit aktiv vs. passiv zu tun. Asset Pricing paper behandeln das "vorhersagen" von Preisen über einen festgelegten, meist kurz- bis mittelfristigen Zeitraum, nicht die relative Investmentperformance. Immer genau und kritisch lesen!
Noch ein Vorschlag?

Asset Pricing und Performance Testing gehen Hand in Hand. Wenn du die entsprechenden Paper kennst, würdest du wohl wissen gegen welche Benchmark sämtliche dieser aktiven Strategien gemessen werden? Carhart-4 und Fama-French-5 beiseite, gilt es natürlich erstmal "den Markt" zu schlagen, wofür in der US-Literatur meist der S&P 500 verwendet wird. Wenn du dich tatsächlich jemals damit auseinandergesetzt hast, würdest du auch wissen, dass die Anzahl der outperformenden Funds - großteils getrieben durch die hohen Kosten - schwindend gering ist. Ja, es ist nicht unmöglich aber offensichtlich sehr, sehr schwer (wobei der pure Zufall natürlich auch eine Rolle spielt).

Was sagt es uns, wenn es auf Dauer offensichtlich kaum einen aktiven Fund gibt, welcher diese simple Benchmark schlägt? Man bedenke, dass dort hochverdienente, bestens ausgebildete Fund Manager tätig sind. Bei Retail Investoren sieht das ganze natürlich nochmals düsterer aus (gibt es auch genügend Artikel dazu).

Ich lege dir Nahe nochmals einen Blick auf relevante Paper zu legen (Stichwort "Mutual Fund Performance" auf Google Scholar wäre sicherlich ein guter Anfang. U.a. Sharpe, Jensen, Malkiel, Carhart waren sehr aktiv in dem Bereich) und/oder dass gennante Buch sinnerfassend zu lesen. Mag sein, dass tatsächlich ein gewisses Maß an Reflektion deinerseits benötigt wird (wenn aktive Strategien passive nicht outperformen, was bedeutet das im Umkehrschluss?)

Das Argument "man kann aber nicht direkt in die Market Benchmark investieren" wird in dieser Hinsicht häufig vorgebracht. Das ist heutzutage, getrieben durch die Vielzahl von kostengünstigen Index Funds, weit hergeholt. Trotz allem gibt es natürlich doch einige Argumente für aktives Investieren (ohne wär ja keine Preisfindung möglich), aber im Retailbereich spricht schon sehr, sehr viel für passives Investieren.

Ich stimme dir bei fast allen zu ausser dass Privatanleger den Funds insofern einen Vorteil haben, da sie weniger zum Handeln gezwungen werden (Anleger, Regeln, Windowshopping usw.). Man kann schon mit einigen grossen langweiligen Aktien breit gestreut eine gute Rendite erzielen. Ist immernoch Glück aber wahrscheinlicher als bei Funds, wo ja nochmal Management Gebühren anfallen...

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Ich denke schnell finanziell unabhängig wird man eher mit Unternehmertum und nicht mit Börse.
Selbst wenn du es wider Erwarten schaffen solltest mit Crypto oder Meme Stocks aus 20k in kurzer Zeit 100k zu machen, ist das keine finanzielle Unabhängigkeit.
Rückblickend ist für mich das entscheidende: man überschätzt, was man in einem Jahr erreichen kann, und man unterschätzt, was man in 10j erreichen kann.
Ansonsten natürlich: Einnahmen steigern, Ausgaben reduzieren, Investieren.
Das klingt nach Binsenweisheiten. Es gibt in meinen Augen aber keine Abkürzung.

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

Davon habe ich viele gelesen, auch das genannte Buch. Hat aber wenig bis nichts mit aktiv vs. passiv zu tun. Asset Pricing paper behandeln das "vorhersagen" von Preisen über einen festgelegten, meist kurz- bis mittelfristigen Zeitraum, nicht die relative Investmentperformance. Immer genau und kritisch lesen!
Noch ein Vorschlag?

Die Daten stimmen glaube ich hauptsächlich von S&P. Nur S&P500 ETFs haben einen track record von >10 Jahren.
Es ist aber auch ganz logisch erklärbar:

  • Alle Investoren zusammen müssen gemäß der Marktkapitalisierung investieren
  • Jede Anomalie ist ein Investmentvorteil der ausgeglichen wird, d.h. eine Abbildung der Marktkapitalisierung wird immer wieder erreicht
  • ETFs daraus bilden den Durchschnitt ab, 50% sind besser, nach Kosten aber weniger als 50%. Die 50% besseren ändern sich aber zufällig von Periode von Periode (muss so sein, würde FANG eine dauerhafte Überrendite erzielen würde die ganze Welt ja nur noch 5 Aktien kaufen)
  • Es gibt das Phänomen Reversion to the Mean, d.h. Überrenditen entstehen also durch Anomalien die wieder ausgeglichen werden, immer wieder beobachtbar (ausser bei Risikofaktoren wie small cap value)
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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Kurzfassung: Passives investieren ist das wissenschaftlich einzig sinnvolle. An allem anderen verdienen nur andere an dir oder du verlierst durch Spekulation.

Magst du deine These wissenschaftlich belegen? Ich bin jetzt seit knapp 10 Jahren in dem Bereich unterwegs und nie hat mir jemand eine belastbare Quelle für diese Aussage nennen können...
Und nein, ich bin weder aktiver PM noch Sales.

Gefühlt jedes zweite Paper aus dem Bereich Asset Pricing. In Buchform würde ich "A Random Walk Down Wall Street" von Burton Malkiel empfehlen.

Davon habe ich viele gelesen, auch das genannte Buch. Hat aber wenig bis nichts mit aktiv vs. passiv zu tun. Asset Pricing paper behandeln das "vorhersagen" von Preisen über einen festgelegten, meist kurz- bis mittelfristigen Zeitraum, nicht die relative Investmentperformance. Immer genau und kritisch lesen!
Noch ein Vorschlag?

Asset Pricing und Performance Testing gehen Hand in Hand. Wenn du die entsprechenden Paper kennst, würdest du wohl wissen gegen welche Benchmark sämtliche dieser aktiven Strategien gemessen werden? Carhart-4 und Fama-French-5 beiseite, gilt es natürlich erstmal "den Markt" zu schlagen, wofür in der US-Literatur meist der S&P 500 verwendet wird. Wenn du dich tatsächlich jemals damit auseinandergesetzt hast, würdest du auch wissen, dass die Anzahl der outperformenden Funds - großteils getrieben durch die hohen Kosten - schwindend gering ist. Ja, es ist nicht unmöglich aber offensichtlich sehr, sehr schwer (wobei der pure Zufall natürlich auch eine Rolle spielt).

Was sagt es uns, wenn es auf Dauer offensichtlich kaum einen aktiven Fund gibt, welcher diese simple Benchmark schlägt? Man bedenke, dass dort hochverdienente, bestens ausgebildete Fund Manager tätig sind. Bei Retail Investoren sieht das ganze natürlich nochmals düsterer aus (gibt es auch genügend Artikel dazu).

Ich lege dir Nahe nochmals einen Blick auf relevante Paper zu legen (Stichwort "Mutual Fund Performance" auf Google Scholar wäre sicherlich ein guter Anfang. U.a. Sharpe, Jensen, Malkiel, Carhart waren sehr aktiv in dem Bereich) und/oder dass gennante Buch sinnerfassend zu lesen. Mag sein, dass tatsächlich ein gewisses Maß an Reflektion deinerseits benötigt wird (wenn aktive Strategien passive nicht outperformen, was bedeutet das im Umkehrschluss?)

Das Argument "man kann aber nicht direkt in die Market Benchmark investieren" wird in dieser Hinsicht häufig vorgebracht. Das ist heutzutage, getrieben durch die Vielzahl von kostengünstigen Index Funds, weit hergeholt. Trotz allem gibt es natürlich doch einige Argumente für aktives Investieren (ohne wär ja keine Preisfindung möglich), aber im Retailbereich spricht schon sehr, sehr viel für passives Investieren.

Bitte nicht so von oben herab. Ich bin CFA Charterholder und kenne mich sehr gut in der Praxis aus und natürlich lese und verstehe ich auch die gängige Fachliteratur. Ich glaube dir, dass du dich mit dem Thema ebenfalls auseinander gesetzt hast, am Tonfall darfst du aber gerne nochmal arbeiten ;)

Deine Aussagen zum S&P sind richtig, das steht außer Frage. Die gleiche Untersuchung hätte beim Euro Stoxx 50 aber zu einem ganz anderen Ergebnis geführt. Vom o.g. "wissenschaftlich belegt" ist das noch sehr weit entfernt.
Fakt ist jedenfalls: Asset Pricing ist lediglich ein Bestandteil des Portfolio Managements. Daran kann man aktiv vs. passiv nicht belastbar vergleichen. Mir ist auch kein relevantes Paper bekannt wo genau das behauptet wird. Die wissenschaft arbeitet hier zum Glück sehr differenziert.
Deswegen frage ich ja, ob es ggf. eine neue wissenschaftliche Erkenntnis gibt, die mir entgangen ist... Das scheint nicht der Fall zu sein.

Falls es die Gemüter beruhigt: Persönlich investiere ich auch ausschließlich passiv. Trotzdem danke für eure Mühen!

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WiWi Gast

Eure Investmentaufteilung

In was würdet ihr also investieren, wenn ihr mit 23 oder 24 ca. 20k zur Verfügung habt?
Nebenher würde monatlich noch 1000€ in ETF Sparpläne investiert werden (World, STOXX 600 und EM).

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Banken-Test »Anlageberatung«: Die Blamage geht weiter

Banken-Test Anlageberatung

Gesetzesverstöße sorgen für schlechte Noten von Stiftung Warentest, die in ihrer Zeitschrift Finanztest erneut die Anlageberatung von 21 Kreditinstituten getestet hat. Sechs Banken bekamen dabei das Urteil „Mangelhaft“, zwölf waren „ausreichend“, drei „befriedigend“ und keine einzige war „gut“.

graumarktinfo.de - Berichte über unseriöse Anbieter von Kapitalanlagen

Kapitalanlage Graumarktinfo Börse

Das Anlegerschutzportal »graumarktinfo.de« von Börse-Online bündelt Informationen über schwarze Schafe bei Kapitalanlagen und stellt sie übersichtlich und für Laien verständlich dar.

Private Banking im Aufwind - Geschäft mit Reichen boomt

Das Geschäft mit der Beratung vermögender Kunden wird immer attraktiver. Es wächst derzeit mehr als doppelt so stark wie das Mengengeschäft der Banken mit einfachen Sparern.

Vorhersagen europäischer Investmentmanager für 2004

Ein altes, leicht verrostetes Windrad.

Mercer-Studie: Vodafone und Aventis gehören zu den fünf besten Anlagewerten in Europa

Luxusuhren als Wertanlage

Luxusuhren als Wertanlage

So investieren Sie richtig in luxuriöse Zeitmesser. Hochwertige Uhren von bekannten Traditionshäusern wie Rolex oder Patek Philippe sind heiß begehrte Sammlerobjekte. Manch einem Uhrenliebhaber gelingt es, durch geschicktes Kaufen und Verkaufen seiner Zeitmesser einen nicht unbeträchtlichen Gewinn zu erhalten.

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

DAX wird um zehn Werte auf 40 Unternehmen erweitert

Geldanlage in Aktien oder Anleihen

Ab September 2021 wird der deutsche Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Unternehmen erweitert. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX Aktienindex von 60 auf 50 Unternehmen. Der DAX sollt durch zusätzliche Qualitätskriterien an internationale Standards angeglichen und gestärkt werden. Bei der Finanzbranche, Unternehmen, Verbänden und Privataktionären finden die Regeländerungen beim DAX eine breite Akzeptanz.

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