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Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Hallo,

meint ihr es lohnt sich während des Studiums schon kleine Beträge (50-100€ im Monat) anzulegen oder sollte man sich lieber während des Studiums von dem Geld was gönnen und erst beim Berufseinstieg anfangen zu investieren weil alles andere sich nicht wirklich lohnen würde?

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hallo,

meint ihr es lohnt sich während des Studiums schon kleine Beträge (50-100€ im Monat) anzulegen oder sollte man sich lieber während des Studiums von dem Geld was gönnen und erst beim Berufseinstieg anfangen zu investieren weil alles andere sich nicht wirklich lohnen würde?

Ich denke, es hängt davon ab, wie einfach es für dich ist, das Geld zurückzulegen. Ich habe z.B. im Studium im Zweifelsfall in der Mensa lieber das teuerste Gericht gegessen, wenn es lecker und/oder gesund war. Am Ende sind 12 Monate 50 Euro sparen = 600 Euro eine Summe, die man als Berufseinsteiger relativ gut auch in einem Monat sparen kann. Komplett sinnlos verprasst habe ich die Kohle aber in der Regel nicht (außer für Feiern etc.)

Du solltest allerdings auch bedenken, dass du zum Berufseinstieg i.d.R. auch Berufskleidung, Wohnungseinrichtung o.ä. benötigst. Statt Geld anzulegen, würde ich mir vor allem eine kleine Cashreserve aufbauen

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Natürlich lohnt es sich. Je früher desto besser.
Mehr Kapital, mehr Zinseszins.
Wenn dich 50 Euro nicht sonderlich einschränken bzgl Freizeit und Alltag - machen!
Falls es jeden Monat eng wird, würde ich es lassen und leben geniessen.
Ich konnte durch eine Werkstudententätigkeit während des Studiums ebenfalls mehrere hundert Euro sparen und bin ganz froh drüber.

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hallo,

meint ihr es lohnt sich während des Studiums schon kleine Beträge (50-100€ im Monat) anzulegen oder sollte man sich lieber während des Studiums von dem Geld was gönnen und erst beim Berufseinstieg anfangen zu investieren weil alles andere sich nicht wirklich lohnen würde?

Lohnt sich schon, wenn du zB einen ETF sparplan hast mit dem du 100 Euro im Monat investieren kannst. Nehmen wir an du studierst 5 Jahre mit Master etc, dann bist du bei 100x12x5, also 6.000 Euro, die du investiert hast. Ob es sich vermehrt hat oder nicht ist ne andere Frage!

Ich wünscht ich hätte schon eher angefangen Rücklagen zu bilden. Beim Hausbau merkst du nämlich: jeder Euro EK zählt (Küche, Terasse...)

Und man will ja noch ne Rücklage behalten.

Reich wirst du damit nicht aber du hättest halt im Gegensatz zu enorm vielen überhaupt was.

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Kann das nur empfehlen, habe jetzt im Studium auch kleine Summen angelegt, und dann als die Gehälter der Praktika kamen auch mal höhere Summen verteilt.
Was ich dabei gelernt habe: Geduld. Die Volatilität kann einen manchmal echt unsicher machen, lieber den Umgang damit jetzt lernen als später dann nicht Mut haben mal auch kleinere Krisen einer Aktie zu überstehen (und die gibt es immer mal wieder: siehe VW, DB, RWE etc.).
Plus, die Sicherheit, dass man da liquiedierbare Mittel besitzt welche bei Notsituationen auch schnell genutzt werden können ist schon gut.

Auf der anderen Seite habe ich natürlich immer als Student den Anspruch gehabt wo es ging zu sparen, dass kann manchmal nervig sein, aber man lernt damit umzugehen.

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Was wäre aus deiner Sicht eine gute Strategie um ca. 100-150€ im Monat als Student anzulegen? Klar ETFs, aber wie gemischt?
Und mal eine Interessenfrage: wie ist die steuerliche Behandlung von Krypto geregelt? Ich hatte mal gehört, dass es nicht ganz eindeutig war mit der Kapitalertragssteuer?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Kommt auf dich darauf an. Als ich am Anfang 100-150 Angelegt habe, habe ich über Sparpläne Einzelaktien gekauft. Das ist einfach mehr mein Ding als ETF. Der Allgemeine Konsens wäre wohl einfach ein MSCI World ETF mit möglichst geringen gebühren monatlich über einen Sparplan zu kaufen. Zb Bei Consorsbank/Comdirect etc.

Kryptos sind damals bei mir und glaube ich aktuell auch noch! steuerfrei nach einem Jahr haltedauer.
Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Was wäre aus deiner Sicht eine gute Strategie um ca. 100-150€ im Monat als Student anzulegen? Klar ETFs, aber wie gemischt?
Und mal eine Interessenfrage: wie ist die steuerliche Behandlung von Krypto geregelt? Ich hatte mal gehört, dass es nicht ganz eindeutig war mit der Kapitalertragssteuer?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Gratuliere!
Wie sieht dein aktueller Investmentplan aus? In welche Einzeltitel bist du investierst und wirst in dein Portfolio demnächst aufnehmen?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Kommt auf dich darauf an. Als ich am Anfang 100-150 Angelegt habe, habe ich über Sparpläne Einzelaktien gekauft. Das ist einfach mehr mein Ding als ETF. Der Allgemeine Konsens wäre wohl einfach ein MSCI World ETF mit möglichst geringen gebühren monatlich über einen Sparplan zu kaufen. Zb Bei Consorsbank/Comdirect etc.

Kryptos sind damals bei mir und glaube ich aktuell auch noch! steuerfrei nach einem Jahr haltedauer.
Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Was wäre aus deiner Sicht eine gute Strategie um ca. 100-150€ im Monat als Student anzulegen? Klar ETFs, aber wie gemischt?
Und mal eine Interessenfrage: wie ist die steuerliche Behandlung von Krypto geregelt? Ich hatte mal gehört, dass es nicht ganz eindeutig war mit der Kapitalertragssteuer?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Ich habe etwa 30 Blue Chip Einzeltitel, die als Rentenvorsorge/Cashcow gedacht sind.
Hier sind solche Unternehmen wie Bayer/Monsanto/Allianz/Berkshire Hathaway/Cisco/J&J/TLG Immobilien/Alibaba/BB BIotech

Desweiteren habe ich eben paar Kryptos, Genossenschaftsanteile, Gold .

Aktuell fließt mein Geld in Rohstofftitel die vom E-Auto boom profitieren. Heißt alles was Cobalt / Kupfer abbaut. Zusätzlich habe ich noch in TEVA investiert bei 10€ das ist für mich so der Turnaround Kandidat für 2018. Bei normalen Aktien sehe ich aktuell sonst eher wenig gute "Angebote". Wenn du bock auf einen Cashflow Kandidaten kann ich dir aktuell Freenet ans Herz legen. Bei Wachstum/Dividende eine 7C Solarparken und bei reinen Wachstumsaktien eine Visa Inc. Aber aktuell ist garnichts richtig günstig.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Gratuliere!
Wie sieht dein aktueller Investmentplan aus? In welche Einzeltitel bist du investierst und wirst in dein Portfolio demnächst aufnehmen?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Kommt auf dich darauf an. Als ich am Anfang 100-150 Angelegt habe, habe ich über Sparpläne Einzelaktien gekauft. Das ist einfach mehr mein Ding als ETF. Der Allgemeine Konsens wäre wohl einfach ein MSCI World ETF mit möglichst geringen gebühren monatlich über einen Sparplan zu kaufen. Zb Bei Consorsbank/Comdirect etc.

Kryptos sind damals bei mir und glaube ich aktuell auch noch! steuerfrei nach einem Jahr haltedauer.
Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Was wäre aus deiner Sicht eine gute Strategie um ca. 100-150€ im Monat als Student anzulegen? Klar ETFs, aber wie gemischt?
Und mal eine Interessenfrage: wie ist die steuerliche Behandlung von Krypto geregelt? Ich hatte mal gehört, dass es nicht ganz eindeutig war mit der Kapitalertragssteuer?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Wow, vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
In letzter Zeit überlege ich vermehrt in Cobalt zu investieren, bzw, in Cobalt abbauende Minengesellschaften. Scheint relativ aussichtsreich zu sein.

Meine Tipps wären: Intel, Sony, Nissan Chemicals und Yamaha.
M1 Kliniken finde ich sehr interessant. Wollte vor einem Jahr einsteigen, hab es nicht getan und seitdem ist der Kurs über 80% angestiegen:))

Aber mit 23 Jahren bist du auf einem sehr guten Weg, weiter so!
Darf man dich fragen in welche Branche es dich verschlagen soll? Willst du Portfoliomanager werden oder sind die Investments eher ein "Hobby" ?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Ich habe etwa 30 Blue Chip Einzeltitel, die als Rentenvorsorge/Cashcow gedacht sind.
Hier sind solche Unternehmen wie Bayer/Monsanto/Allianz/Berkshire Hathaway/Cisco/J&J/TLG Immobilien/Alibaba/BB BIotech

Desweiteren habe ich eben paar Kryptos, Genossenschaftsanteile, Gold .

Aktuell fließt mein Geld in Rohstofftitel die vom E-Auto boom profitieren. Heißt alles was Cobalt / Kupfer abbaut. Zusätzlich habe ich noch in TEVA investiert bei 10€ das ist für mich so der Turnaround Kandidat für 2018. Bei normalen Aktien sehe ich aktuell sonst eher wenig gute "Angebote". Wenn du bock auf einen Cashflow Kandidaten kann ich dir aktuell Freenet ans Herz legen. Bei Wachstum/Dividende eine 7C Solarparken und bei reinen Wachstumsaktien eine Visa Inc. Aber aktuell ist garnichts richtig günstig.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Gratuliere!
Wie sieht dein aktueller Investmentplan aus? In welche Einzeltitel bist du investierst und wirst in dein Portfolio demnächst aufnehmen?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Kommt auf dich darauf an. Als ich am Anfang 100-150 Angelegt habe, habe ich über Sparpläne Einzelaktien gekauft. Das ist einfach mehr mein Ding als ETF. Der Allgemeine Konsens wäre wohl einfach ein MSCI World ETF mit möglichst geringen gebühren monatlich über einen Sparplan zu kaufen. Zb Bei Consorsbank/Comdirect etc.

Kryptos sind damals bei mir und glaube ich aktuell auch noch! steuerfrei nach einem Jahr haltedauer.
Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Was wäre aus deiner Sicht eine gute Strategie um ca. 100-150€ im Monat als Student anzulegen? Klar ETFs, aber wie gemischt?
Und mal eine Interessenfrage: wie ist die steuerliche Behandlung von Krypto geregelt? Ich hatte mal gehört, dass es nicht ganz eindeutig war mit der Kapitalertragssteuer?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Teva in den letzten Jahren an 2 Tagen bei ~€10 und wiwitreff ist am Start.
Hier sind 50% goldmänner und mccies die aktien ausschließlich im tief kaufen und im hoch mit 134% verkaufen.
<3

antworten
WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Teva in den letzten Jahren an 2 Tagen bei ~€10 und wiwitreff ist am Start.
Hier sind 50% goldmänner und mccies die aktien ausschließlich im tief kaufen und im hoch mit 134% verkaufen.
<3

Typisch deutsche Neidkultur.
Wieso trägst du nichts sinnvolles zum Thema bei?
Hat der junge Investor geschrieben, dass er stets erfolgreich mit seinen Invesments war? Jeder macht Verluste, das Wichtigste ist mehr Gewinne als Verluste zu machen.

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Mein Einstand bei Teva beträgt inklusive Gebühren 10,118 EUR Gabs am 11.06.2017. Natürlich ist so ein Tief zu erwischen extrem selten und Glück. Eigentlich Zeitverschwendung mich hier rechtfertigen zu müssen, aber wie du meinst. Ich plane ausserdem nicht zu verkaufen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Teva in den letzten Jahren an 2 Tagen bei ~€10 und wiwitreff ist am Start.
Hier sind 50% goldmänner und mccies die aktien ausschließlich im tief kaufen und im hoch mit 134% verkaufen.
<3

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Was hast du im Portfolio, wie ist dein Background?
Verschlagen soll ist gut, arbeite bereits bei einem Dax30 in der Logistik/Supply Chain :)

Intel ist ja schon sehr gut gelaufen, wie die anderen Halbleiterwerte. Was reizt dich an Yamaha/Sony?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Wow, vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
In letzter Zeit überlege ich vermehrt in Cobalt zu investieren, bzw, in Cobalt abbauende Minengesellschaften. Scheint relativ aussichtsreich zu sein.

Meine Tipps wären: Intel, Sony, Nissan Chemicals und Yamaha.
M1 Kliniken finde ich sehr interessant. Wollte vor einem Jahr einsteigen, hab es nicht getan und seitdem ist der Kurs über 80% angestiegen:))

Aber mit 23 Jahren bist du auf einem sehr guten Weg, weiter so!
Darf man dich fragen in welche Branche es dich verschlagen soll? Willst du Portfoliomanager werden oder sind die Investments eher ein "Hobby" ?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Ich habe etwa 30 Blue Chip Einzeltitel, die als Rentenvorsorge/Cashcow gedacht sind.
Hier sind solche Unternehmen wie Bayer/Monsanto/Allianz/Berkshire Hathaway/Cisco/J&J/TLG Immobilien/Alibaba/BB BIotech

Desweiteren habe ich eben paar Kryptos, Genossenschaftsanteile, Gold .

Aktuell fließt mein Geld in Rohstofftitel die vom E-Auto boom profitieren. Heißt alles was Cobalt / Kupfer abbaut. Zusätzlich habe ich noch in TEVA investiert bei 10€ das ist für mich so der Turnaround Kandidat für 2018. Bei normalen Aktien sehe ich aktuell sonst eher wenig gute "Angebote". Wenn du bock auf einen Cashflow Kandidaten kann ich dir aktuell Freenet ans Herz legen. Bei Wachstum/Dividende eine 7C Solarparken und bei reinen Wachstumsaktien eine Visa Inc. Aber aktuell ist garnichts richtig günstig.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Gratuliere!
Wie sieht dein aktueller Investmentplan aus? In welche Einzeltitel bist du investierst und wirst in dein Portfolio demnächst aufnehmen?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Kommt auf dich darauf an. Als ich am Anfang 100-150 Angelegt habe, habe ich über Sparpläne Einzelaktien gekauft. Das ist einfach mehr mein Ding als ETF. Der Allgemeine Konsens wäre wohl einfach ein MSCI World ETF mit möglichst geringen gebühren monatlich über einen Sparplan zu kaufen. Zb Bei Consorsbank/Comdirect etc.

Kryptos sind damals bei mir und glaube ich aktuell auch noch! steuerfrei nach einem Jahr haltedauer.
Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Was wäre aus deiner Sicht eine gute Strategie um ca. 100-150€ im Monat als Student anzulegen? Klar ETFs, aber wie gemischt?
Und mal eine Interessenfrage: wie ist die steuerliche Behandlung von Krypto geregelt? Ich hatte mal gehört, dass es nicht ganz eindeutig war mit der Kapitalertragssteuer?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Hey also mein Background ist wie folgt:

  • Bin VWLer (Bsc + Msc) und unter anderem ein Praktikum im Investment Research absolviert
  • Bin als Risikocontroller tätig
  • Sony finde ich solide, ist relativ diversifiziert (Filme, Konsole, Musik, TV,..) und vor paar Jahren die Umstrukturierung (bis jetzt erfolgreich) angestoßen
  • Yamaha hatte ich schon vor 4-5 Jahren in meinem Musterdepot drin und seitdem läuft die Aktie gut. Auch deren Financials finde ich solide, insb. im Motorradsektor genießen sie guten Ruf (kann dies als Motorradfahrer bestätigen:))), und in letzter Zeit läuft deren Aktie wirklich gut.
  • In meinem Portfolio hatte ich vor wenigen Monaten ausschließlich Einzeltitel, seit kurzem aber die folgenden ETFs: Autom. & Robotics und Healthcare Innovation jeweils von iShares. Ab und zu handle ich mit Knock-Out Produkten, wenn ich Opportunitäten im Markt sehe. z.B. als vor ca. 4 Wochen die Aktie von Lufthansa an einem Tag > 5% eingebüßt hat. Konnte nach einer Woche mein Optionsschein mit ca. 35% Gewinn veräußern.
    Kurzgefasst: ETF und Einzeltitel als private Altersvorsorge und Knock-Out Produkte, um (im besten Fall) paar € nebenbei und kurzfristig zu verdienen.

Seit ungefähr 2 Wochen überlege ich in Cobalt zu investieren. Insb dank den Batterien und dem E-Auto "Boom" sollten die Aussichten gut sein, aber mit Rohstoffen habe ich außer Gold und Öl noch keine Erfahrung gemacht.

Freut mich sehr dich "kennengelernt" zu haben, mit dem man unverbindlich Investmentideen austauschen kann ohne die eigene Ideen dem Anderen aufdrücken zu müssen.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Investments!
Evtl. bleiben wir in Kontakt wenn du magst?!

P.S.: Iron Mountain halte ich in meinem Portfolio und als ein Dividendentitel mit relativ geringer Volatilität kann ich dir diese Aktie empfehlen;)

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Was hast du im Portfolio, wie ist dein Background?
Verschlagen soll ist gut, arbeite bereits bei einem Dax30 in der Logistik/Supply Chain :)

Intel ist ja schon sehr gut gelaufen, wie die anderen Halbleiterwerte. Was reizt dich an Yamaha/Sony?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Wow, vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
In letzter Zeit überlege ich vermehrt in Cobalt zu investieren, bzw, in Cobalt abbauende Minengesellschaften. Scheint relativ aussichtsreich zu sein.

Meine Tipps wären: Intel, Sony, Nissan Chemicals und Yamaha.
M1 Kliniken finde ich sehr interessant. Wollte vor einem Jahr einsteigen, hab es nicht getan und seitdem ist der Kurs über 80% angestiegen:))

Aber mit 23 Jahren bist du auf einem sehr guten Weg, weiter so!
Darf man dich fragen in welche Branche es dich verschlagen soll? Willst du Portfoliomanager werden oder sind die Investments eher ein "Hobby" ?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Ich habe etwa 30 Blue Chip Einzeltitel, die als Rentenvorsorge/Cashcow gedacht sind.
Hier sind solche Unternehmen wie Bayer/Monsanto/Allianz/Berkshire Hathaway/Cisco/J&J/TLG Immobilien/Alibaba/BB BIotech

Desweiteren habe ich eben paar Kryptos, Genossenschaftsanteile, Gold .

Aktuell fließt mein Geld in Rohstofftitel die vom E-Auto boom profitieren. Heißt alles was Cobalt / Kupfer abbaut. Zusätzlich habe ich noch in TEVA investiert bei 10€ das ist für mich so der Turnaround Kandidat für 2018. Bei normalen Aktien sehe ich aktuell sonst eher wenig gute "Angebote". Wenn du bock auf einen Cashflow Kandidaten kann ich dir aktuell Freenet ans Herz legen. Bei Wachstum/Dividende eine 7C Solarparken und bei reinen Wachstumsaktien eine Visa Inc. Aber aktuell ist garnichts richtig günstig.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Gratuliere!
Wie sieht dein aktueller Investmentplan aus? In welche Einzeltitel bist du investierst und wirst in dein Portfolio demnächst aufnehmen?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2018:

Kommt auf dich darauf an. Als ich am Anfang 100-150 Angelegt habe, habe ich über Sparpläne Einzelaktien gekauft. Das ist einfach mehr mein Ding als ETF. Der Allgemeine Konsens wäre wohl einfach ein MSCI World ETF mit möglichst geringen gebühren monatlich über einen Sparplan zu kaufen. Zb Bei Consorsbank/Comdirect etc.

Kryptos sind damals bei mir und glaube ich aktuell auch noch! steuerfrei nach einem Jahr haltedauer.
Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Was wäre aus deiner Sicht eine gute Strategie um ca. 100-150€ im Monat als Student anzulegen? Klar ETFs, aber wie gemischt?
Und mal eine Interessenfrage: wie ist die steuerliche Behandlung von Krypto geregelt? Ich hatte mal gehört, dass es nicht ganz eindeutig war mit der Kapitalertragssteuer?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2018:

Hi,

habe seit dem 1. Semester fast alles was über war angelegt. Habe konstant Praktika/Werkstudenten jobs etc gehabt die teilweise bis zu 1,6k gezahlt haben. Semesterferien Werkstudent auf 40h basis auch mal 3k.. Habe also während des Studiums ca 20k anlegegt (trotz 6M Auslandssemester, Auto, etc), aus denen bis zum Ende ca 78k geworden sind. (Paar Spekulationen, Krypto etc)

Der Vorteil den ich am größten merke ist:
Ich habe ca 3,1k netto zum Einstieg verdient, wovon es fast nicht möglich ist alles auszugeben wenn man noch Studentenstandards im Blut hat. Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern weiß ich ganz genau wo und was ich anlege. Während die anderen Sätze bringen wie "ich weiß nicht wohin mit dem Geld, es gibt keine Zinsen bla bla" hab ich schon viel Erfahrung. Auch lernt man mit kleineren Beträgen den Umgang mit Verlusten/Voliatilität/man wird gelassener/Know How.

Stand heute mit 23 Jahren ist mein Portfolio ca 170k wert. Wenn du mehr Fragen hast gerne :)

antworten
WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Hab jetzt ein bisschen Geld über und möchte als Student auch so langsam mit Investitionen anfangen. Dachte an:

  • Kryptowährungen ( Ethereum (353€) und Dash (177€))
  • Paar Hunis auf ein Tagesgeldkonto (Ja mei, Kleinvieh macht auch Mist)

Dient beides eher so als Einstieg was so nebenbei vor sich hindöppelt

Gibt es noch andere interessante Investitionsmöglichkeiten für Studenten?

antworten
WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Also bei den kleinen Beträgen lohnt sich die Anlage kaum.
In was du viel besser das Geld investieren solltest ist deine Bildung.

Kauf dir von dem Geld ein paar gute Bücher. Sinnvolle Bücher, keine Romane. Und beherzige was du liest. Das kann dir noch viel bringen. Wohlgemeinter Ratschlag. Viele erfolgreiche Unternehmer sind häufig auch sehr belesen.

Ein Sprachkurs/Auslandsaufenthalt kann auch sinnvoller als Kryptowährungen. Überleg dir wo du deine Prioritäten setzt.

WiWi Gast schrieb am 07.08.2018:

Hab jetzt ein bisschen Geld über und möchte als Student auch so langsam mit Investitionen anfangen. Dachte an:

  • Kryptowährungen ( Ethereum (353€) und Dash (177€))
  • Paar Hunis auf ein Tagesgeldkonto (Ja mei, Kleinvieh macht auch Mist)

Dient beides eher so als Einstieg was so nebenbei vor sich hindöppelt

Gibt es noch andere interessante Investitionsmöglichkeiten für Studenten?

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WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

Ich setze mich erst seit wenigen Monaten stärker mit Geldanlage auseinander, und hab jetzt angefangen neben meinem Studium ein bisschen in ETFs zu investieren. Außerdem überlege ich nach Berufseinstieg (2019) auch ein langfristiges Aktiendepot aufzubauen.

Könnt ihr evtl. simple Einstiegsliteratur oder gewisse Websites zu dem ganzen Thema Depotaufbau mit Aktien, ETFs, Optionsscheine usw. empfehlen? Würde mich gerne noch stärker einlesen und mir ein ähnlich umfangreiches Wissen aneignen wie diverse Poster in diesem Thread. In einschlägigen Wertpapierforen verstehe ich leider meistens nur Bahnhof.

Danke schonmal für Tipps.

antworten
WiWi Gast

Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

WiWi Gast schrieb am 09.08.2018:

Ich setze mich erst seit wenigen Monaten stärker mit Geldanlage auseinander, und hab jetzt angefangen neben meinem Studium ein bisschen in ETFs zu investieren. Außerdem überlege ich nach Berufseinstieg (2019) auch ein langfristiges Aktiendepot aufzubauen.

Könnt ihr evtl. simple Einstiegsliteratur oder gewisse Websites zu dem ganzen Thema Depotaufbau mit Aktien, ETFs, Optionsscheine usw. empfehlen? Würde mich gerne noch stärker einlesen und mir ein ähnlich umfangreiches Wissen aneignen wie diverse Poster in diesem Thread. In einschlägigen Wertpapierforen verstehe ich leider meistens nur Bahnhof.

Danke schonmal für Tipps.

Youtube: "Talerbox" und "Finanzfluss". Ist für WiWis zwar ein wenig zu basic, aber die Inhalte sind gut und man kann sich nebenher berieseln lassen und lern trotzdem was dazu.

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Artikel zu Geldanlage

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Arbeitsblatt »Nachhaltige Geldanlagen«

Ein Pflänzchen wächst einsam aus einem Betonboden.

Auch in Sachen Geldanlage wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Nachhaltige, grüne Geldanlagen sind mittlerweile in aller Munde. Aber was verbirgt sich dahinter?

Den richtigen Finanzberater finden

Kanzlei, Investitionsgruppe, Risikokapital, Pittsburgh

Geldanlagen werden heutzutage immer wichtiger. In Zeiten von sinkender Rente ist es wichtig, für das Alter vorzusorgen. Es gibt allerdings viele verschiedene Möglichkeiten, um Geld anzulegen: Kurzfristige wie Tagesgeldkonten, mittelfristige wie Bundesschatzbriefe und langfristige wie Kapital-Lebensversicherungen.

Deutsche beim Thema Geldanlage und Finanzen verunsichert

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger misst Kenntnissen zu „Geldanlagen und Finanzen“ eine hohe Bedeutung bei, doch nur jeder Zweite stuft sich selbst als gut informiert ein. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Forsa im Auftrag der Börse Stuttgart.

Banken-Test »Anlageberatung«: Die Blamage geht weiter

Banken-Test Anlageberatung

Gesetzesverstöße sorgen für schlechte Noten von Stiftung Warentest, die in ihrer Zeitschrift Finanztest erneut die Anlageberatung von 21 Kreditinstituten getestet hat. Sechs Banken bekamen dabei das Urteil „Mangelhaft“, zwölf waren „ausreichend“, drei „befriedigend“ und keine einzige war „gut“.

Mit Finanzderivaten risikolose Gewinne erzielen

Eine silberne Medallie mit einem Schwimmer und den Worten: dem Sieger.

Finanzderivate gelten als obskur, verwickelt und riskant. Und das nicht zu Unrecht, wie die aktuelle Krise der globalen Finanzmärkte zeigt. Um Finanzderivate richtig bewerten zu können, bedarf es ausgefeilter Methoden der Finanzmathematik.

graumarktinfo.de - Berichte über unseriöse Anbieter von Kapitalanlagen

Kapitalanlage Graumarktinfo Börse

Das Anlegerschutzportal »graumarktinfo.de« von Börse-Online bündelt Informationen über schwarze Schafe bei Kapitalanlagen und stellt sie übersichtlich und für Laien verständlich dar.

Private Banking im Aufwind - Geschäft mit Reichen boomt

Das Geschäft mit der Beratung vermögender Kunden wird immer attraktiver. Es wächst derzeit mehr als doppelt so stark wie das Mengengeschäft der Banken mit einfachen Sparern.

Vorhersagen europäischer Investmentmanager für 2004

Ein altes, leicht verrostetes Windrad.

Mercer-Studie: Vodafone und Aventis gehören zu den fünf besten Anlagewerten in Europa

Luxusuhren als Wertanlage

Luxusuhren als Wertanlage

So investieren Sie richtig in luxuriöse Zeitmesser. Hochwertige Uhren von bekannten Traditionshäusern wie Rolex oder Patek Philippe sind heiß begehrte Sammlerobjekte. Manch einem Uhrenliebhaber gelingt es, durch geschicktes Kaufen und Verkaufen seiner Zeitmesser einen nicht unbeträchtlichen Gewinn zu erhalten.

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Dividendenstudie 2017: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Antworten auf Während des Studiums anfangen Geld anzulegen?

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