DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Aktien & GeldanlageGeldanlage

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Hallo,

da ich ab September mit meiner Vollzeit Arbeit anfangen werde, will ich gleichzeitig auch anfangen Geld zu sparen bzw. zu investieren.

Meine Überlegung war, dass ich am Anfang so c.a 250-400€ pro Monat anlegen werde. Mit steigenden Berufsjahren und Gehalt (arbeite im Sales) würde ich dann langfristig mehr pro Monat anlegen wollen.

Ich komme aus einer relativ armen Familie die mit Vermögensaufbau nix am Hut hat und habe auch sonst relativ Ahnung vom ganzen. Fest steht für mich, dass ich früh anfangen und consistent sein will.

Ich habe hier im Forum schon so einiges über ETFs und etc gelesen und würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Beste Grüße

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Lies dir die Stickies im wertpapier-forum durch.

Nach 12h Recherche wirst du dann darauf kommen, dass ein All-World-ETF Sinn machen würde.
Da dein Sparerpauschbetrag nicht ausgeschöpft sein wird, macht ein Ausschütter Sinn. Anbieter mit geringer TD/TER sowieso. Daher Vanguard.

You are welcome.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Hallo,

da ich ab September mit meiner Vollzeit Arbeit anfangen werde, will ich gleichzeitig auch anfangen Geld zu sparen bzw. zu investieren.

Meine Überlegung war, dass ich am Anfang so c.a 250-400€ pro Monat anlegen werde. Mit steigenden Berufsjahren und Gehalt (arbeite im Sales) würde ich dann langfristig mehr pro Monat anlegen wollen.

Ich komme aus einer relativ armen Familie die mit Vermögensaufbau nix am Hut hat und habe auch sonst relativ Ahnung vom ganzen. Fest steht für mich, dass ich früh anfangen und consistent sein will.

Ich habe hier im Forum schon so einiges über ETFs und etc gelesen und würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Beste Grüße

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Einfach Indexfonds, damit bist du langfristig am besten dran.
Der Markt schlägt auf lange Sicht die meisten Fonds von sogenannten Anlageprofis, die dir mithilfe von griechischen Buchstaben irgend ne Aktie auswählen.

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Hallo,

da ich ab September mit meiner Vollzeit Arbeit anfangen werde, will ich gleichzeitig auch anfangen Geld zu sparen bzw. zu investieren.

Meine Überlegung war, dass ich am Anfang so c.a 250-400€ pro Monat anlegen werde. Mit steigenden Berufsjahren und Gehalt (arbeite im Sales) würde ich dann langfristig mehr pro Monat anlegen wollen.

Ich komme aus einer relativ armen Familie die mit Vermögensaufbau nix am Hut hat und habe auch sonst relativ Ahnung vom ganzen. Fest steht für mich, dass ich früh anfangen und consistent sein will.

Ich habe hier im Forum schon so einiges über ETFs und etc gelesen und würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Beste Grüße

FTSE All-World
evtl. ein REIT

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Alles korrekt, bis auf die Sache mit dem Ausschütter. Dieses Thema lässt sich nicht so einfach pauschalisieren und bedarf längerer Recherche und des Rechnens. Gibt dazu beim Finanzwesir einen tollen Kommentar und beim Kommer-Block eine qualitative Abhandlung.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Lies dir die Stickies im wertpapier-forum durch.

Nach 12h Recherche wirst du dann darauf kommen, dass ein All-World-ETF Sinn machen würde.
Da dein Sparerpauschbetrag nicht ausgeschöpft sein wird, macht ein Ausschütter Sinn. Anbieter mit geringer TD/TER sowieso. Daher Vanguard.

You are welcome.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Hallo,

da ich ab September mit meiner Vollzeit Arbeit anfangen werde, will ich gleichzeitig auch anfangen Geld zu sparen bzw. zu investieren.

Meine Überlegung war, dass ich am Anfang so c.a 250-400€ pro Monat anlegen werde. Mit steigenden Berufsjahren und Gehalt (arbeite im Sales) würde ich dann langfristig mehr pro Monat anlegen wollen.

Ich komme aus einer relativ armen Familie die mit Vermögensaufbau nix am Hut hat und habe auch sonst relativ Ahnung vom ganzen. Fest steht für mich, dass ich früh anfangen und consistent sein will.

Ich habe hier im Forum schon so einiges über ETFs und etc gelesen und würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Beste Grüße

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Fass doch mal bitte kurz zusammen, für uns faule Säcke hier.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Alles korrekt, bis auf die Sache mit dem Ausschütter. Dieses Thema lässt sich nicht so einfach pauschalisieren und bedarf längerer Recherche und des Rechnens. Gibt dazu beim Finanzwesir einen tollen Kommentar und beim Kommer-Block eine qualitative Abhandlung.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Lies dir die Stickies im wertpapier-forum durch.

Nach 12h Recherche wirst du dann darauf kommen, dass ein All-World-ETF Sinn machen würde.
Da dein Sparerpauschbetrag nicht ausgeschöpft sein wird, macht ein Ausschütter Sinn. Anbieter mit geringer TD/TER sowieso. Daher Vanguard.

You are welcome.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Hallo,

da ich ab September mit meiner Vollzeit Arbeit anfangen werde, will ich gleichzeitig auch anfangen Geld zu sparen bzw. zu investieren.

Meine Überlegung war, dass ich am Anfang so c.a 250-400€ pro Monat anlegen werde. Mit steigenden Berufsjahren und Gehalt (arbeite im Sales) würde ich dann langfristig mehr pro Monat anlegen wollen.

Ich komme aus einer relativ armen Familie die mit Vermögensaufbau nix am Hut hat und habe auch sonst relativ Ahnung vom ganzen. Fest steht für mich, dass ich früh anfangen und consistent sein will.

Ich habe hier im Forum schon so einiges über ETFs und etc gelesen und würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Beste Grüße

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Fass doch mal bitte kurz zusammen, für uns faule Säcke hier.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Alles korrekt, bis auf die Sache mit dem Ausschütter. Dieses Thema lässt sich nicht so einfach pauschalisieren und bedarf längerer Recherche und des Rechnens. Gibt dazu beim Finanzwesir einen tollen Kommentar und beim Kommer-Block eine qualitative Abhandlung.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Lies dir die Stickies im wertpapier-forum durch.

Nach 12h Recherche wirst du dann darauf kommen, dass ein All-World-ETF Sinn machen würde.
Da dein Sparerpauschbetrag nicht ausgeschöpft sein wird, macht ein Ausschütter Sinn. Anbieter mit geringer TD/TER sowieso. Daher Vanguard.

You are welcome.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Hallo,

da ich ab September mit meiner Vollzeit Arbeit anfangen werde, will ich gleichzeitig auch anfangen Geld zu sparen bzw. zu investieren.

Meine Überlegung war, dass ich am Anfang so c.a 250-400€ pro Monat anlegen werde. Mit steigenden Berufsjahren und Gehalt (arbeite im Sales) würde ich dann langfristig mehr pro Monat anlegen wollen.

Ich komme aus einer relativ armen Familie die mit Vermögensaufbau nix am Hut hat und habe auch sonst relativ Ahnung vom ganzen. Fest steht für mich, dass ich früh anfangen und consistent sein will.

Ich habe hier im Forum schon so einiges über ETFs und etc gelesen und würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Beste Grüße

Bei Ausschüttungen fallen ab 801€ Freibetrag eben direkt steuern an. Aber auch beim thesaurierenden wird das inzwischen irgendwie eingerechnet.

Ist Wurst was man wählt.

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Wird mit der Investmentsteuerreform von 2018 insgesamt zu komplex. Musst halt den gesamten Vergleich mal lesen. Wie gesagt, am besten beim Finanzwesir und dann da durch ackern....quintessenz ist definitiv, dass du mit Thesaurieren besser fährst, wenn auch nur marginal.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Fass doch mal bitte kurz zusammen, für uns faule Säcke hier.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Alles korrekt, bis auf die Sache mit dem Ausschütter. Dieses Thema lässt sich nicht so einfach pauschalisieren und bedarf längerer Recherche und des Rechnens. Gibt dazu beim Finanzwesir einen tollen Kommentar und beim Kommer-Block eine qualitative Abhandlung.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Lies dir die Stickies im wertpapier-forum durch.

Nach 12h Recherche wirst du dann darauf kommen, dass ein All-World-ETF Sinn machen würde.
Da dein Sparerpauschbetrag nicht ausgeschöpft sein wird, macht ein Ausschütter Sinn. Anbieter mit geringer TD/TER sowieso. Daher Vanguard.

You are welcome.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Hallo,

da ich ab September mit meiner Vollzeit Arbeit anfangen werde, will ich gleichzeitig auch anfangen Geld zu sparen bzw. zu investieren.

Meine Überlegung war, dass ich am Anfang so c.a 250-400€ pro Monat anlegen werde. Mit steigenden Berufsjahren und Gehalt (arbeite im Sales) würde ich dann langfristig mehr pro Monat anlegen wollen.

Ich komme aus einer relativ armen Familie die mit Vermögensaufbau nix am Hut hat und habe auch sonst relativ Ahnung vom ganzen. Fest steht für mich, dass ich früh anfangen und consistent sein will.

Ich habe hier im Forum schon so einiges über ETFs und etc gelesen und würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Beste Grüße

antworten
know-it-all

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wird mit der Investmentsteuerreform von 2018 insgesamt zu komplex. Musst halt den gesamten Vergleich mal lesen. Wie gesagt, am besten beim Finanzwesir und dann da durch ackern....quintessenz ist definitiv, dass du mit Thesaurieren besser fährst, wenn auch nur marginal.

Auch wenn Finanzwesir und Kommer richtig viel Ahnung haben, die Entwicklung der Aktienmärkte können Sie auch nicht vohersehen. Es ist unbestreitbar, dass du in schlechten Börsenjahren wie 2018 mit einem ausschließlch aus Thesaurieren bestehenden Depot ohne sonstige Kapitalerträge den kompletten Freibetrag (801 bei Ledigen, 1602 bei Verheirateten) verschenkst. Steuerlich gesehen hat ein mit Ausschüttenden Fonds bestücktes Depot somit einen Vorteil von max. ~200 bzw. 400 EUR pro schlechtem Börsenjahr:
Je nachdem wie oft sich sowas in der Zukunft wiederholt, könnte auch das aus Ausschüttern bestehende Depot uneinholbar in Führung gehen.

Und natürlicch kommt es auch auf die Depotsumme an. Bei einem Depot mit hohem sechstelligen Werten oder gar mehr, machen 200 EUR relativ natürlich nur einen geringen Performance-Unterschied aus. Bei der vom TE avisierten Sparsumme von bis zu 400 EUR p.M. dauert es aber ein paar Jahre bis er/sie in solchen Spähren ankommt...

PS: Mich wundert es, dass GD 200 hier noch nicht seinen Senf dazu gegeben hat :-)

antworten
WiWi Gast

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

So sehr ich deine Antworten hier immer schätze und diese für die fachlich versiertesten halte, gehe ich hier nicht mit. Der Thesaurierer nutzt ja schlussendlich auch den Freibetrag und insbesondere bei großen Depotvolumina noch deutlich verstärkter. In dem von mir angesprochenen Kommentar beim Finanzwesir gibt es eine fundierte Berechnung dazu. Ein ausschüttendes ETF Depot erreicht die 801€ mit 2% Dividende bei ca. 40000 Euro Depotvolumen. Das thesaurierende Depot aufgrund der 30% Freistellung und des Basiszinsbezugs mit mit gleicher Dividende erst bei ca 140000 Euro Depotvolumen, obwohl natürlich der Kurs höher liegt als beim Ausschütter. Dieses Thema ist wirklich nicht so trivial wie manch einer auch im Wertpapierforum es darstellt. Schlussendlich macht das Thema Ausschüttung auch nur dann Sinn, wenn die Dividende reinvestiert wird.

know-it-all schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wird mit der Investmentsteuerreform von 2018 insgesamt zu komplex. Musst halt den gesamten Vergleich mal lesen. Wie gesagt, am besten beim Finanzwesir und dann da durch ackern....quintessenz ist definitiv, dass du mit Thesaurieren besser fährst, wenn auch nur marginal.

Auch wenn Finanzwesir und Kommer richtig viel Ahnung haben, die Entwicklung der Aktienmärkte können Sie auch nicht vohersehen. Es ist unbestreitbar, dass du in schlechten Börsenjahren wie 2018 mit einem ausschließlch aus Thesaurieren bestehenden Depot ohne sonstige Kapitalerträge den kompletten Freibetrag (801 bei Ledigen, 1602 bei Verheirateten) verschenkst. Steuerlich gesehen hat ein mit Ausschüttenden Fonds bestücktes Depot somit einen Vorteil von max. ~200 bzw. 400 EUR pro schlechtem Börsenjahr:
Je nachdem wie oft sich sowas in der Zukunft wiederholt, könnte auch das aus Ausschüttern bestehende Depot uneinholbar in Führung gehen.

Und natürlicch kommt es auch auf die Depotsumme an. Bei einem Depot mit hohem sechstelligen Werten oder gar mehr, machen 200 EUR relativ natürlich nur einen geringen Performance-Unterschied aus. Bei der vom TE avisierten Sparsumme von bis zu 400 EUR p.M. dauert es aber ein paar Jahre bis er/sie in solchen Spähren ankommt...

PS: Mich wundert es, dass GD 200 hier noch nicht seinen Senf dazu gegeben hat :-)

antworten
know-it-all

Wie wenig Geld langfristig anlegen?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

So sehr ich deine Antworten hier immer schätze und diese für die fachlich versiertesten halte, gehe ich hier nicht mit. Der Thesaurierer nutzt ja schlussendlich auch den Freibetrag und insbesondere bei großen Depotvolumina noch deutlich verstärkter. In dem von mir angesprochenen Kommentar beim Finanzwesir gibt es eine fundierte Berechnung dazu.

Mir ist doch schon klar, dass Thesaurierer über die Vorabpauschale auch Freibetrag "verbrauchen", wenn auch weniger als Ausschütter. Die Vorabpauschale als zu versteuernder Ertrag wird jedoch nur dann fällig, wenn der Fonds im Jahresverlauf eine Wertsteigerung erzielt hat (Kurs per 01.01. < 31.12.). Das war leider 2018 bei sehr vielen Indizes und entsprechend auch der diese abbildenden ETFs nicht der Fall.

Letztendlich hätte man natürlich Anteile aus dem thesaurierenden Depot verkaufen und Kursgewinne realisieren können, aber dann fallen dafür zumindest Ordergebühren an.
Im Übrigen hast du mit deinen Argumenten wohl recht. Und ich als Anleger hoffe natürlich auch, dass sich die Anzahl der Jahre in der Zukunft mit negativer Performance in Grenzen hält.
(Das ändert übrigens nichts daran, dass ich in meinem Depot Ausschütter bevorzuge. Mir gibt ein moderater regelmäßiger Cashflow eine bessere und unmittelbarere Rückmeldung zur Wertentwicklung, auch wenn das rational betrachtet totaler Blödsinn ist :-). Durch diese "Macke" ist mein Freibetrag für Verheiratete auch meist schon im April aufgebraucht)

antworten

Artikel zu Geldanlage

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Neujahrsvorsatz "Sparen": Daran sollten Studenten vor einer Geldanlage unbedingt denken

Sparen: Geldanlage für Studenten in Aktien, Anleihen oder als Bargeld

Rund 70 Prozent der weiblichen und 66 Prozent der männlichen Studierenden in Deutschland jobben neben dem Studium. Zum einen um sich etwas mehr leisten zu können, zum anderen um den einen oder anderen Euro auf die Seite zu legen. Doch wie geht das heutzutage am besten? Dank der Niedrigzinsphase hat das gute alte Sparbuch ausgedient. Zahlreiche andere Anlageprodukte locken mit relativ hohen Renditen, bergen aber gleichzeitig ein erhöhtes Risiko. Dies einzugehen, sollten sich Studenten lieber zweimal überlegen.

Arbeitsblatt »Nachhaltige Geldanlagen«

Ein Pflänzchen wächst einsam aus einem Betonboden.

Auch in Sachen Geldanlage wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Nachhaltige, grüne Geldanlagen sind mittlerweile in aller Munde. Aber was verbirgt sich dahinter?

Deutsche beim Thema Geldanlage und Finanzen verunsichert

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger misst Kenntnissen zu „Geldanlagen und Finanzen“ eine hohe Bedeutung bei, doch nur jeder Zweite stuft sich selbst als gut informiert ein. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Forsa im Auftrag der Börse Stuttgart.

Banken-Test »Anlageberatung«: Die Blamage geht weiter

Banken-Test Anlageberatung

Gesetzesverstöße sorgen für schlechte Noten von Stiftung Warentest, die in ihrer Zeitschrift Finanztest erneut die Anlageberatung von 21 Kreditinstituten getestet hat. Sechs Banken bekamen dabei das Urteil „Mangelhaft“, zwölf waren „ausreichend“, drei „befriedigend“ und keine einzige war „gut“.

Mit Finanzderivaten risikolose Gewinne erzielen

Eine silberne Medallie mit einem Schwimmer und den Worten: dem Sieger.

Finanzderivate gelten als obskur, verwickelt und riskant. Und das nicht zu Unrecht, wie die aktuelle Krise der globalen Finanzmärkte zeigt. Um Finanzderivate richtig bewerten zu können, bedarf es ausgefeilter Methoden der Finanzmathematik.

graumarktinfo.de - Berichte über unseriöse Anbieter von Kapitalanlagen

Kapitalanlage Graumarktinfo Börse

Das Anlegerschutzportal »graumarktinfo.de« von Börse-Online bündelt Informationen über schwarze Schafe bei Kapitalanlagen und stellt sie übersichtlich und für Laien verständlich dar.

Private Banking im Aufwind - Geschäft mit Reichen boomt

Das Geschäft mit der Beratung vermögender Kunden wird immer attraktiver. Es wächst derzeit mehr als doppelt so stark wie das Mengengeschäft der Banken mit einfachen Sparern.

Vorhersagen europäischer Investmentmanager für 2004

Ein altes, leicht verrostetes Windrad.

Mercer-Studie: Vodafone und Aventis gehören zu den fünf besten Anlagewerten in Europa

Luxusuhren als Wertanlage

Luxusuhren als Wertanlage

So investieren Sie richtig in luxuriöse Zeitmesser. Hochwertige Uhren von bekannten Traditionshäusern wie Rolex oder Patek Philippe sind heiß begehrte Sammlerobjekte. Manch einem Uhrenliebhaber gelingt es, durch geschicktes Kaufen und Verkaufen seiner Zeitmesser einen nicht unbeträchtlichen Gewinn zu erhalten.

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

Fondsvermögen von Depotbanken wächst 2018 um ein Prozent

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist 2018 um ein Prozent gestiegen. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zum Jahresende 2018 ein Vermögen von 2.079 Milliarden Euro.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Antworten auf Wie wenig Geld langfristig anlegen?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 11 Beiträge

Diskussionen zu Geldanlage

52 Kommentare

How to invest?

WiWi Gast

Ansonsten ist es auch so, daß man seit der Finanz- und Wirtschaftskrise in den noch investierbaren südeuropäischen Börsenindizes w ...

Weitere Themen aus Aktien & Geldanlage