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Millionär werden

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WiWi Gast

Millionär werden

Was ist die schnellste Methode, um Millionär zu werden? Wenn man wegen der schlechten Studienleistungen nicht ins IB/UB kommt?

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

UB wirst Du auch nicht Millionär

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Lotto, Musiker, Schauspieler, Fußballer oder Unternehmensgründer. Im IB/UB gibt es zwar Millionäre, aber sicherlich ist dss kein selbstläufer und da muss man schon 10-20 Jahre ohne Exit durchhalten.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Reich heiraten. Ansonsten ans Lottospielen klammern wobei die Chancen hiermit Millionär zu werden rational betrachtet geringer sind, als im IB/UB.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Hast Du keine reiche Eltern?

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Erben

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Als Partner in T1 und manchen T2-Läden gehst du bei >5Mio Umsatz locker mit ner Mio nach Hause (brutto). Also sich selbst hart ran nehmen, 12 Jahre schuften, dann ggf. PA sein mit Mitte-30 und dann "rauf" arbeiten bis 40 um mal so viel zu verkaufen -und dann realisieren, dass du eigentlich immernoch ein mieser Verkäufer bist und mit deinen 911er hinter den älteren Kollegen mit Bentley nachfahren musst :)

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Ich nehme an du meinst Vermögensmillionär, nicht Einkommensmillionär, oder?

Dann ist der Weg recht einfach: Sparen und das Geld gut anlegen.
Bau dir ne Excel Tabelle mit monatlicher Anlagesumme, Dividenden und Kursentwicklung dann siehst du wie lang es dauert.

Andere Wege die die bereits genannten. Glück oder irgendwas außergewöhnliches machen wie Fußballstar usw oder halt Gründen und erfolgreich sein.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

In den USA von einem Unternehmen geschädigt werden.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

na ja Vermögensmillionär - was hab ich denn heute noch davon?
Wenn man ein Häsuchen und ne Wohnung erbt, 200k selbst angespart hat, dann bin ich Vermögensmillionär, aber bin gefühlt weiterhin in der Mittelschicht - auch wenn ich weiß, dass das nicht der Fall ist.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Ihr seid doch Wirtschaftswissenschaftler, oder habe ich etwas falsch verstanden?

Die reichsten Menschen der Welt sind durch kluge Investitionen reich geworden. Siehe Warren Buffet.

In meinem Umfeld einige durch Investition in Kryptowährungen reich geworden.
Das ist der einfachste Weg um reich zu werden. Klug investieren.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Am einfachsten über Erben oder ein eigenes Unternehmen. Als Angestellter wird es schwer, da sind die Chancen stark begrenzt in den wirklich interessanten Gehaltsbereich zu gelangen. Vor allen Dingen willst du ja sicherlich nicht erst mit 40 Millionär sein, sondern mit 30.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Ich finde, jeder wird Millionär, wenn er sich normal verhält. Mein Beispiel:

  1. Bachelor mit Einstieg 80k
  2. Nebengewerber aufgemacht, mit dem ich Verluste produziere und so wenig Steuern zahle oder wieder bekomme
  3. Effektiv verdiene ich im Jahr 55k netto
  4. Kosten habe ich fast keine, weil ich bei meinen Eltern wohne
  5. Nach 5 Jahren habe ich etwas über 200k zusammen
  6. Nächstes Jahr bekomme ich 3 Immobilien überschrieben, Wert 3,4 Millionen
  7. Selbst ohne die Überschreibung wäre ich irgendwann Millionär, weil mein Gehalt ja steigt und nicht sinkt
  8. In ca. 10 Jahren übernehme ich auch die Firma, in der ich arbeite, von meinem Vater

Fazit: Gibt genügend Wege, Millionär zu werden und das ist für jeden, der fleißig ist, möglich. Dauert bei manchen halt länger. Es liegt in eurer Hand!

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Du brauchst einen Job, bei dem du 2000 Euro im Monat zur Seite legen kannst. 24.000 im Jahr. In 40 Jahren bringst du dann ca. zum Millionär (bisschen Zinsen und Anlage), ohne groß riskant zu investieren. 2000 Euro kann man bei doppelten Einkommen mit zB 100.000 Brutto im Jahr und 40.000 Brutto in jedem Fall realisieren.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Lol dass Leute im Ernst denken, man wird durch UB/IB Millionär

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Selbstständig machen, 5-10 Jahre einen großen Namen aufbauen und deine Firma verkaufen. Klappt in der Personaldienstleistungsbranche ganz gut.

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Ich denke der beste Weg um Millionär zu werden ist ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Bis man solche Summen als Angestellter erreicht hat, hat man sich halb tot gearbeitet und ist vermutlich ü50.

Mit klugen Investition und strengen Sparmaßnahmen kann man wohl auch Millionär werden (wie mein Vorposter es beschreibt). Für mich wäre das allerdings nichts, wozu jeden Tag ackern gehen und dann alles wegsparen?

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Lounge Gast schrieb:

Du brauchst einen Job, bei dem du 2000 Euro im Monat zur
Seite legen kannst. 24.000 im Jahr. In 40 Jahren bringst du
dann ca. zum Millionär (bisschen Zinsen und Anlage), ohne
groß riskant zu investieren. 2000 Euro kann man bei doppelten
Einkommen mit zB 100.000 Brutto im Jahr und 40.000 Brutto in
jedem Fall realisieren.

Das geht mit weit weniger. Schau dir durchschnittliche Dividendenrenditen und Kursenrwicklungen der Dax Konzerne an. 1000 Euro über 30 Jahre ist realistischer. Und diversifizierte Langzeitanlage im Aktien großer Konzerne würde ich nicht als riskante Anlage bezeichnen.

antworten
luus

Re: Millionär werden

Ich kenne zig Leute, die nichtmal 30 sind, in der UB oder im IB arbeiten und schon mehr als eine Million auf dem Konto haben. Bitte still sein, du hast offensichtlich gar nichts verstanden !!!!

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

In diesem Fall wirst du durch ERBEN und sonst gar nichts zum Millionär.

Den 99,998% der Bachelor steigen eben nicht mit 80k in Papas Firma ein und bekommen keine Millionen Grundstücke überschrieben.

Schön für dich, dass du erbst. Aber das hat nichts mit der Realität der Normalsterblichen Standard Absolventen die "bei Null" anfangen zu tun.

Lounge Gast schrieb:

Ich finde, jeder wird Millionär, wenn er sich normal verhält.
Mein Beispiel:

  1. Bachelor mit Einstieg 80k
  2. Nebengewerber aufgemacht, mit dem ich Verluste produziere
    und so wenig Steuern zahle oder wieder bekomme
  3. Effektiv verdiene ich im Jahr 55k netto
  4. Kosten habe ich fast keine, weil ich bei meinen Eltern wohne
  5. Nach 5 Jahren habe ich etwas über 200k zusammen
  6. Nächstes Jahr bekomme ich 3 Immobilien überschrieben, Wert
    3,4 Millionen
  7. Selbst ohne die Überschreibung wäre ich irgendwann
    Millionär, weil mein Gehalt ja steigt und nicht sinkt
  8. In ca. 10 Jahren übernehme ich auch die Firma, in der ich
    arbeite, von meinem Vater

Fazit: Gibt genügend Wege, Millionär zu werden und das ist
für jeden, der fleißig ist, möglich. Dauert bei manchen halt
länger. Es liegt in eurer Hand!

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Du kannst erstens schon nichts, weil du dich auf dem Erfolg deiner Vorfahren ausruhst. Zweitens, Immobilien überschrieben bekommen und Firma übernehmen, können vermutlich 99%. Zudem lach ich herzlich, wenn der Fiskus merkt, dass du mit deiner Nebentätigkeit ja eigentlich ne Liebhaberei am Start hast und du dich dann vermutlich über den doofen Staat und das unfaire Steuersystem beschwerst.

Cheers

Lounge Gast schrieb:

Ich finde, jeder wird Millionär, wenn er sich normal verhält.
Mein Beispiel:

  1. Bachelor mit Einstieg 80k
  2. Nebengewerber aufgemacht, mit dem ich Verluste produziere
    und so wenig Steuern zahle oder wieder bekomme
  3. Effektiv verdiene ich im Jahr 55k netto
  4. Kosten habe ich fast keine, weil ich bei meinen Eltern wohne
  5. Nach 5 Jahren habe ich etwas über 200k zusammen
  6. Nächstes Jahr bekomme ich 3 Immobilien überschrieben, Wert
    3,4 Millionen
  7. Selbst ohne die Überschreibung wäre ich irgendwann
    Millionär, weil mein Gehalt ja steigt und nicht sinkt
  8. In ca. 10 Jahren übernehme ich auch die Firma, in der ich
    arbeite, von meinem Vater

Fazit: Gibt genügend Wege, Millionär zu werden und das ist
für jeden, der fleißig ist, möglich. Dauert bei manchen halt
länger. Es liegt in eurer Hand!

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Sorry, aber sich auf dem Erfolg der Vorfahren ausruhen können muss man auch erst mal können. Kannst du es?

Lounge Gast schrieb:

Du kannst erstens schon nichts, weil du dich auf dem Erfolg
deiner Vorfahren ausruhst. Zweitens, Immobilien
überschrieben bekommen und Firma übernehmen, können
vermutlich 99%. Zudem lach ich herzlich, wenn der Fiskus
merkt, dass du mit deiner Nebentätigkeit ja eigentlich ne
Liebhaberei am Start hast und du dich dann vermutlich über
den doofen Staat und das unfaire Steuersystem beschwerst.

Cheers

Lounge Gast schrieb:

Ich finde, jeder wird Millionär, wenn er sich normal
verhält.
Mein Beispiel:

  1. Bachelor mit Einstieg 80k
  2. Nebengewerber aufgemacht, mit dem ich Verluste
    produziere
    und so wenig Steuern zahle oder wieder bekomme
  3. Effektiv verdiene ich im Jahr 55k netto
  4. Kosten habe ich fast keine, weil ich bei meinen
    Eltern wohne
  5. Nach 5 Jahren habe ich etwas über 200k zusammen
  6. Nächstes Jahr bekomme ich 3 Immobilien überschrieben,
    Wert
    3,4 Millionen
  7. Selbst ohne die Überschreibung wäre ich irgendwann
    Millionär, weil mein Gehalt ja steigt und nicht sinkt
  8. In ca. 10 Jahren übernehme ich auch die Firma, in der
    ich
    arbeite, von meinem Vater

Fazit: Gibt genügend Wege, Millionär zu werden und das ist
für jeden, der fleißig ist, möglich. Dauert bei manchen
halt
länger. Es liegt in eurer Hand!

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Aso, und die Leute haben dir ihren Kontoauszug gezeigt oder woraus leitest du das ab? An dem teuren blauen Anzug mit den braunen Schuhen?

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

In der PDL-Branche wirste nicht mehr reich so schnell. Zu viele Einzelkämpfer und niedrige Stundensätze die die Abnehmer bereit sind zu zahlen, Zusätzlich finden sich keine Fachkräfte mehr. Wachsen ja schließlich nicht auf den Bäumen.

Lounge Gast schrieb:

Selbstständig machen, 5-10 Jahre einen großen Namen aufbauen
und deine Firma verkaufen. Klappt in der
Personaldienstleistungsbranche ganz gut.

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DAX Einkäufer

Re: Millionär werden

"Sorry, aber sich auf dem Erfolg der Vorfahren ausruhen können muss man auch erst mal können."

Keinen Humor?

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Goldraub und "Großfamilie"

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Der Typ der schreibt man müsse nur fleißig sein und dann im Nebensatz droppt, dass er 3 Immobilien und die Firma seines Vaters erbt ist das Highlight des Jahres.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Verluste sieht sich das Finanzamt nur zeitlich befristet an. Danach kannst Du alle Steuervorteile wieder zurück zahlen!

Lounge Gast schrieb:

Ich finde, jeder wird Millionär, wenn er sich normal verhält.
Mein Beispiel:

  1. Nebengewerber aufgemacht, mit dem ich Verluste produziere
    und so wenig Steuern zahle oder wieder bekomme
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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Wenn man gut ist, wird man mit Mitte 30 Partner in einer UB. Da ist man dann relativ schnell bei 0,5-1,0 Millionen Jahresgehalt.

Selbst als Manager oder Prinzipal macht man seine Viertel Million im Jahr in den UBs.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Ich bin mir relativ sicher, dass das ein Ironie Beitrag ist ;)

Lounge Gast schrieb:

Der Typ der schreibt man müsse nur fleißig sein und dann im
Nebensatz droppt, dass er 3 Immobilien und die Firma seines
Vaters erbt ist das Highlight des Jahres.

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

In der Regel wird man in einer solchen Familie schon von Kindheit an mit in die Verantwortung genommen und muss leisten, zuarbeiten etc. Bspw. habe ich das Grundstück und angrenzende Bauplätze meines Opas gepflegt, während andere im Schwimmbad waren und tue es auch jetzt immer noch.

Später heißt es dann aber natürlich "... alles geschenkt, bla..." und sonstiges neidisches Gerede. Ebenso beim Firmenwagen erfolgreicher KMU Unternehmer. Wenn man aber auch am Wochenende arbeitet sehen die es nicht oder wollen es einfach nicht.

Lounge Gast schrieb:

Der Typ der schreibt man müsse nur fleißig sein und dann im
Nebensatz droppt, dass er 3 Immobilien und die Firma seines
Vaters erbt ist das Highlight des Jahres.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Fleiß ist mittel- und langfristig halt Talent immer überlegen!

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Ich denke der Millionär ist mittlerweile ein sehr relativer Begriff.

Richtig interessant wird es wohl erst als Einkommens Millionär, aber auch zwischen jemand der liquides Vermögen im Millionenbereich und jemand der Immobilien Vermögen hat dürfte oft noch ein großer Unterschied bestehen.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

"In der Regel wird man in einer solchen Familie schon von Kindheit an mit in die Verantwortung genommen und muss leisten, zuarbeiten etc. Bspw. habe ich das Grundstück und angrenzende Bauplätze meines Opas gepflegt, während andere im Schwimmbad waren und tue es auch jetzt immer noch.

Später heißt es dann aber natürlich "... alles geschenkt, bla..." und sonstiges neidisches Gerede. Ebenso beim Firmenwagen erfolgreicher KMU Unternehmer. Wenn man aber auch am Wochenende arbeitet sehen die es nicht oder wollen es einfach nicht.

Lounge Gast schrieb:

Der Typ der schreibt man müsse nur fleißig sein und dann im
Nebensatz droppt, dass er 3 Immobilien und die Firma seines
Vaters erbt ist das Highlight des Jahres.
"

Und diese "Leistung" ist dann 5 Millionen wert? Jetzt weiß ich, woher der Spruch "Leistung muss sich wieder lohnen" kommt :D

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Du armer kleiner Enkel, musstest du bei Opi immer Rasen mähen?
Mann, da hast du dir deine Millionen ja richtig verdient.

Lounge Gast schrieb:

In der Regel wird man in einer solchen Familie schon von
Kindheit an mit in die Verantwortung genommen und muss
leisten, zuarbeiten etc. Bspw. habe ich das Grundstück und
angrenzende Bauplätze meines Opas gepflegt, während andere im
Schwimmbad waren und tue es auch jetzt immer noch.

Später heißt es dann aber natürlich "... alles
geschenkt, bla..." und sonstiges neidisches Gerede.
Ebenso beim Firmenwagen erfolgreicher KMU Unternehmer. Wenn
man aber auch am Wochenende arbeitet sehen die es nicht oder
wollen es einfach nicht.

Lounge Gast schrieb:

Der Typ der schreibt man müsse nur fleißig sein und dann
im
Nebensatz droppt, dass er 3 Immobilien und die Firma
seines
Vaters erbt ist das Highlight des Jahres.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Kann mir einer mal die Steuermodelle erklären? Ich raffe das einfach nicht.

Ich verdiene als Angestellter 100.000 ? und müsste diese voll versteuern, z.B. zu 42 %. Jetzt mache ich ein Nebengewerbe auf und mache damit 10.000 ? Verlust. Ergo müsste ich nur noch 90.000 ? zu 42 % versteuern. Ich zahle 4.200 ? weniger Steuern. Und was ist mit den restlichen 6.800 ? meines Verlustes?

Verluste zu machen, um Steuern zu sparen, ist doch nur dann sinnvoll, wenn es später Gewinne macht, wenn mein persönlicher Grenzsteuersatz niedriger ist.

Lounge Gast schrieb:

Ich finde, jeder wird Millionär, wenn er sich normal verhält.
Mein Beispiel:

  1. Bachelor mit Einstieg 80k
  2. Nebengewerber aufgemacht, mit dem ich Verluste produziere
    und so wenig Steuern zahle oder wieder bekomme
  3. Effektiv verdiene ich im Jahr 55k netto
  4. Kosten habe ich fast keine, weil ich bei meinen Eltern wohne
  5. Nach 5 Jahren habe ich etwas über 200k zusammen
  6. Nächstes Jahr bekomme ich 3 Immobilien überschrieben, Wert
    3,4 Millionen
  7. Selbst ohne die Überschreibung wäre ich irgendwann
    Millionär, weil mein Gehalt ja steigt und nicht sinkt
  8. In ca. 10 Jahren übernehme ich auch die Firma, in der ich
    arbeite, von meinem Vater

Fazit: Gibt genügend Wege, Millionär zu werden und das ist
für jeden, der fleißig ist, möglich. Dauert bei manchen halt
länger. Es liegt in eurer Hand!

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

eine einfache Möglichkeit ist Risiko einzugehen. Kenne jemanden der Mal 100K (sein ganzes Vermögen) in einer Aktienwette verzockt hat. Dann ca 3-5 Jahre versucht hat eigene Projekte ohne echtes Einkommen aufzubauen. Schließlich bei einem IT Projekt dann die eine Million geknackt... hab den Kollegen zugleich bemitleidet und bewundert - wobei es doch überaschend war wie schnell es gehen kann

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Solange man nicht aufgibt, kommt irgendwann der Erfolg (man muss sich natürlich stetig verbessern).

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

"Kann mir einer mal die Steuermodelle erklären? Ich raffe das einfach nicht.

Ich verdiene als Angestellter 100.000 ? und müsste diese voll versteuern, z.B. zu 42 %. Jetzt mache ich ein Nebengewerbe auf und mache damit 10.000 ? Verlust. Ergo müsste ich nur noch 90.000 ? zu 42 % versteuern. Ich zahle 4.200 ? weniger Steuern. Und was ist mit den restlichen 6.800 ? meines Verlustes?

Verluste zu machen, um Steuern zu sparen, ist doch nur dann sinnvoll, wenn es später Gewinne macht, wenn mein persönlicher Grenzsteuersatz niedriger ist."

Du solltest vor allem erstmal verstehen, was grenzsteuersatz überhaupt heißt. Du hast even NICHT 42% auf die 100.000 brutto, sondern auf ca. 45.000 Euro davon.
Der reale Steuersatz liegt bei 100k brutto bei ca. 29%

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

"Bleiben nach dem horizontalen Verlustausgleich aus einer Einkunftsart negative Einkünfte übrig, können diese mit positiven Einkünften aus anderen Einkunftsarten verrechnet werden. Dies ist der sog. vertikale Verlustausgleich (§ 2 Abs. 3 EStG). Dieser ist in unbeschränkter Höhe zulässig."

Dadurch, dass man Verluste steuerlich geltend machen kann, mindert sich der Verlust, aber es bleibt einer. Im Normalfall (!) kann man kein Geld mit Verlusten "verdienen".

Lounge Gast schrieb:

Kann mir einer mal die Steuermodelle erklären? Ich raffe das
einfach nicht.

Ich verdiene als Angestellter 100.000 ? und müsste diese voll
versteuern, z.B. zu 42 %. Jetzt mache ich ein Nebengewerbe
auf und mache damit 10.000 ? Verlust. Ergo müsste ich nur
noch 90.000 ? zu 42 % versteuern. Ich zahle 4.200 ? weniger
Steuern. Und was ist mit den restlichen 6.800 ? meines
Verlustes?

Verluste zu machen, um Steuern zu sparen, ist doch nur dann
sinnvoll, wenn es später Gewinne macht, wenn mein
persönlicher Grenzsteuersatz niedriger ist.

Lounge Gast schrieb:

Ich finde, jeder wird Millionär, wenn er sich normal
verhält.
Mein Beispiel:

  1. Bachelor mit Einstieg 80k
  2. Nebengewerber aufgemacht, mit dem ich Verluste
    produziere
    und so wenig Steuern zahle oder wieder bekomme
  3. Effektiv verdiene ich im Jahr 55k netto
  4. Kosten habe ich fast keine, weil ich bei meinen
    Eltern wohne
  5. Nach 5 Jahren habe ich etwas über 200k zusammen
  6. Nächstes Jahr bekomme ich 3 Immobilien überschrieben,
    Wert
    3,4 Millionen
  7. Selbst ohne die Überschreibung wäre ich irgendwann
    Millionär, weil mein Gehalt ja steigt und nicht sinkt
  8. In ca. 10 Jahren übernehme ich auch die Firma, in der
    ich
    arbeite, von meinem Vater

Fazit: Gibt genügend Wege, Millionär zu werden und das ist
für jeden, der fleißig ist, möglich. Dauert bei manchen
halt
länger. Es liegt in eurer Hand!

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Ich schätze wenn der Verlust aus größtenteils liquiditätsunwirksamen Aufwendungen, wie z.B. Abschreibungen besteht.

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Dann ist damit nix "verdient" sondern eben nur Liquidität geschaffen, der ja eben auch ein normalerweise "echter" Wertverlust etc entgegensteht.

Lounge Gast schrieb:

Ich schätze wenn der Verlust aus größtenteils
liquiditätsunwirksamen Aufwendungen, wie z.B. Abschreibungen
besteht.

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Naja nur weil man sagt man hat Verlust gemacht muss man ja keinen gemacht haben.

Ist natürlich illegal und ein Spiel auf Zeit.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Das Finanzamt kommt immer hinter solche Geschäfte, glaubt mir. Wenn es um Geld geht versteht der Fiskus keinen Spaß.

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WiWi Gast

Re: Millionär werden

Sorry, aber das funktioniert einfach nicht, was ihr hier schreibt. Kein FA in Deutschland erkennt ein "Gewerbe" an, das nur Verluste einbringt. Im ersten Jahr vielleicht, wenn ihr Glück habt. Spätestens im zweiten Verlustjahr wird es zur Liebhaberei erklärt.

Typischerweise läuft es so ab, dass ihr erstmal einen Vorläufigkeitsvermerk erhaltet und dann nach ein paar Veranlagungszeiträumen entschieden wird, ob Liebhaberei vorliegt oder nicht. Damit ein Gewerbe als solches anerkannt wird (und etwaige Verluste genutzt werden können), müsst ihr in der Totalperiode einen Gewinn haben bzw. dieser muss erwartbar sein, somit habt ihr dann auch keinen Steuerspareffekt.

Dazu kommt i.d.R. noch der Trugschluss, dass man durch Verluste Geld verdient aufgrund der Verlustverrechnung. Unabhängig davon, ob es sich nun um liquiditätswirksame oder -unwirksame Aufwendungen handelt, habt hier dadurch nicht "mehr Geld".
Bei liquiditätswirksamen Aufwendungen ist es glaube ich offensichtlich: Im best case zahlt ihr 1EUR und habt dann dadurch 1EUR*Grenzsteuersatz Steuerersparnis.
Bei liquiditätsunwirksamen Aufwendungen habt ihr letztlich auch einen Wertverlust, der spätestens bei Aufgabe/Verkauf des zugrundeliegenden WG wieder aufgedeckt wird. Bsp. Abschreibungen: Ihr werdet nach vollständiger Abschreibung entweder ein neues WG kaufen müssen oder einen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn in Höhe der stillen Reserven versteuern müssen.

Und jetzt wieder ab in die Vorlesung

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Im ersten Absatz steht nur, dass ich 90.000 Euro zu 42 % versteuern muss. Es wird nicht gesagt, dass das der Grenzsteuersatz ist. Der Grenzsteuersatz wird nur im zweiten Absatz erwähnt, dort wird aber nicht gesagt, dass dieser 42 % beträgt. In der Realität mag dieses vielleicht so sein. Es handelt sich hierbei aber um ein fiktives Zahlenspiel.

Und selbst, wenn mir der Fehler passiert wäre, dann hätte dieses nichts an der Aussagerichtung geändert. Dann muss man sich auf die Kernbotschaften konzentrieren und nicht das Haar in der Suppe suchen. Das nennt man nämlich Fokussierung. Ich sage ja auch nicht: "Du müsstest erstmal lernen, dass Grenzsteuersatz ein Nomen ist und daher mit einem Großbuchstaben beginnt."

Immer diese Klugscheißer, die meinen alles besser zu wissen und am Ende doch nichts verstanden haben.

Lounge Gast schrieb:

"Kann mir einer mal die Steuermodelle erklären? Ich
raffe das einfach nicht.

Ich verdiene als Angestellter 100.000 ? und müsste diese voll
versteuern, z.B. zu 42 %. Jetzt mache ich ein Nebengewerbe
auf und mache damit 10.000 ? Verlust. Ergo müsste ich nur
noch 90.000 ? zu 42 % versteuern. Ich zahle 4.200 ? weniger
Steuern. Und was ist mit den restlichen 6.800 ? meines
Verlustes?

Verluste zu machen, um Steuern zu sparen, ist doch nur dann
sinnvoll, wenn es später Gewinne macht, wenn mein
persönlicher Grenzsteuersatz niedriger ist."

Du solltest vor allem erstmal verstehen, was grenzsteuersatz
überhaupt heißt. Du hast even NICHT 42% auf die 100.000
brutto, sondern auf ca. 45.000 Euro davon.
Der reale Steuersatz liegt bei 100k brutto bei ca. 29%

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

Bezüglich eurer Steuermodelle der einzige ernst zunehmende Beitrag...

Lounge Gast schrieb:

Sorry, aber das funktioniert einfach nicht, was ihr hier
schreibt. Kein FA in Deutschland erkennt ein
"Gewerbe" an, das nur Verluste einbringt. Im ersten
Jahr vielleicht, wenn ihr Glück habt. Spätestens im zweiten
Verlustjahr wird es zur Liebhaberei erklärt.

Typischerweise läuft es so ab, dass ihr erstmal einen
Vorläufigkeitsvermerk erhaltet und dann nach ein paar
Veranlagungszeiträumen entschieden wird, ob Liebhaberei
vorliegt oder nicht. Damit ein Gewerbe als solches anerkannt
wird (und etwaige Verluste genutzt werden können), müsst ihr
in der Totalperiode einen Gewinn haben bzw. dieser muss
erwartbar sein, somit habt ihr dann auch keinen
Steuerspareffekt.

Dazu kommt i.d.R. noch der Trugschluss, dass man durch
Verluste Geld verdient aufgrund der Verlustverrechnung.
Unabhängig davon, ob es sich nun um liquiditätswirksame oder
-unwirksame Aufwendungen handelt, habt hier dadurch nicht
"mehr Geld".
Bei liquiditätswirksamen Aufwendungen ist es glaube ich
offensichtlich: Im best case zahlt ihr 1EUR und habt dann
dadurch 1EUR*Grenzsteuersatz Steuerersparnis.
Bei liquiditätsunwirksamen Aufwendungen habt ihr letztlich
auch einen Wertverlust, der spätestens bei Aufgabe/Verkauf
des zugrundeliegenden WG wieder aufgedeckt wird. Bsp.
Abschreibungen: Ihr werdet nach vollständiger Abschreibung
entweder ein neues WG kaufen müssen oder einen Veräußerungs-
oder Aufgabegewinn in Höhe der stillen Reserven versteuern
müssen.

Und jetzt wieder ab in die Vorlesung

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

WiWi Gast schrieb am 13.07.2017:

Du brauchst einen Job, bei dem du 2000 Euro im Monat zur Seite legen kannst. 24.000 im Jahr. In 40 Jahren bringst du dann ca. zum Millionär (bisschen Zinsen und Anlage), ohne groß riskant zu investieren. 2000 Euro kann man bei doppelten Einkommen mit zB 100.000 Brutto im Jahr und 40.000 Brutto in jedem Fall realisieren.

Inflation beachten!

antworten
WiWi Gast

Re: Millionär werden

WiWi Gast schrieb am 16.07.2017:

Ich schätze wenn der Verlust aus größtenteils liquiditätsunwirksamen Aufwendungen, wie z.B. Abschreibungen besteht.

Aha und was schreibst du bitte ab ohne vorher genau die abzuschreibende Summe vorgestreckt zu haben? Oder reden wir von illegalen Geschäften?

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Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger.

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

ZEB-Leitzins von null - Ein goldenes Sparschwein mit einer 0-Cent-Münze.

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Zinspolitik der EZB - Mehr Schaden als Nutzen

Eine gerissene Fensterscheibe.

Die Inflationsraten im Euroraum sind weiterhin sehr niedrig. Deshalb setzt die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kaufprogramm für Staatsanleihen bis mindestens März 2017 fort. Mit der Senkung der negativen Zinsen um 10 Basispunkte auf minus 0,3 Prozent würde die EZB die Situation jedoch nur verschlimmern, warnt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Vermögensentwicklung: Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind geschrumpft

Ein Haus mit zwei identischen Wohnhälften.

DIW-Verteilungsforscher haben die Vermögensentwicklung unter Berücksichtigung der Inflation untersucht. Die Privathaushalte haben in den Jahren 2003 bis 2013 fast 15 Prozent ihrer Nettovermögen verloren – das entspricht im Durchschnitt gut 20.000 Euro. Das Anlageverhalten der Deutschen ist einer der wesentlichen Faktoren für sinkende Realvermögen.

EZB-Programm zum Ankauf von Vermögenswerten

Die EZB dehnt ihre Ankäufe auf Anleihen aus, die von Staaten im Euroraum, Emittenten mit Förderauftrag und europäischen Institutionen begeben werden. Insgesamt sind monatliche Ankäufe von Vermögenswerten in Höhe von 60 Milliarden Euro geplant. Die Ankäufe sollen bis September 2016 erfolgen. Das Programm dient der Erfüllung des Mandats der EZB zur Gewährleistung von Preisstabilität.

Neujahrsvorsatz "Sparen": Daran sollten Studenten vor einer Geldanlage unbedingt denken

Sparen: Geldanlage für Studenten in Aktien, Anleihen oder als Bargeld

Rund 70 Prozent der weiblichen und 66 Prozent der männlichen Studierenden in Deutschland jobben neben dem Studium. Zum einen um sich etwas mehr leisten zu können, zum anderen um den einen oder anderen Euro auf die Seite zu legen. Doch wie geht das heutzutage am besten? Dank der Niedrigzinsphase hat das gute alte Sparbuch ausgedient. Zahlreiche andere Anlageprodukte locken mit relativ hohen Renditen, bergen aber gleichzeitig ein erhöhtes Risiko. Dies einzugehen, sollten sich Studenten lieber zweimal überlegen.

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