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Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Ab welcher Summe würdet ihr behaupten, dass man sich als finanziell unabhängig betrachten kann, d.h. nicht mehr unbedingt auf Arbeit angewiesen ist und theoretisch nur über Vermögensverwaltung leben könnte - natürlich abhängig von eigenen Konsumerwartungen und Anlageverhalten. Meine Hypothese: Ab €2 Mio.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

2 Mio ist übertrieben. 1. Mio dürfte locker reichen.
Je nach Lebensstandard könnten auch schon 500k reichen. Liegt halt hauptsächlich an den Ausgaben und am Lebensstandard. Ich persönlich könnte mir ab 1 Mio. vorstellen aufzuhören zu arbeiten.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Also wie du schon sagst kommt es immer darauf an... Pauschal ist da nichts zu sagen.

Es ist hauptsächlich abhängig vom Lebensstil, fixen Kosten, die gedeckt sein müssen und eine Summe, die man jährlich haben möchte.

Ich würde sagen, wenn man vermögend ist, möchte man monatlich gesehen finanziell nicht gedeckelt sein. 2 Mio. sind auf jeden Fall schon mal ein guter Ansatz, wobei ich da eher 2,5-3 ansetzen würde.
Bei 2 Mio. abzüglich 100k (Liquidität) sind 1,9 Mio investiert, bei einer soliden und nicht zu Risikoaffinen VV sind 5% p.a. realistisch, entweder über Dividendentitel, Corp. Bonds oder über Kursgewinne (wobei ersteres für "davon leben" mMn sinnvoller wäre)
Abzüglich Steuern und Fees bleiben (großzügig gerechnet) 60k im Jahr als Ertrag, wovon man schon gut leben kann. Aber damit kann man sich jetzt nicht unbedingt einen Jetset Lifestyle genehmigen, aber ohne Frage sehr gut leben.

Wenn du mich fragst kann man aber auch schon vor 2 Mio unabhängig von einer festen Arbeitstätigkeit sein, aber das ist ein anderes Thema

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

natürlich abhängig von eigenen Konsumerwartungen und Anlageverhalten.

Damit beantwortest du doch deine Frage schon selbst... Daher irgendwas zwischen 500k und 5Mrd. EUR
Dazu gibt es übrigens auch genug Rechner im Netz. Die einzige Informationen, die man dazu braucht: wieviel Euro monatlich sollen mir wie lange zu Verfügung stehen?

Für mich (35) und meine Familie würde ich stark vereinfacht das 50zig-fache unserer langfristig jährlichen Ausgaben annehmen (entgegen der verbreiteten 4%-Ansicht, bin ich mit einer 2%-Ansicht hinsichtlich der kommenden Unsicherheit und Steuerreformen auf der sicheren Seite). Bei 5000Euro monatlich und gemäß Safe Withdrawal Rate wären das 3Mio. EUR.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Das ist doch ein LowBrainer und kann jeder mit Excel selber berechnen.

Schau, was du monatlich ausgibst. Dann nimm einen realistischen Satz für die Verzinsung des Kapitals und einen für die Inflationsrate. Dann musst du dich noch entscheiden, wie halt du werden möchtest und am Ende dein ganzes Kapital verfrühstückt sein soll oder ob du was deinen Kinder vermachen möchtest. Dann einmal Best-Case und einmal Worst-Case-Szenario berechnen und du hast eine Spannweite.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Ab welcher Summe würdet ihr behaupten, dass man sich als finanziell unabhängig betrachten kann, d.h. nicht mehr unbedingt auf Arbeit angewiesen ist und theoretisch nur über Vermögensverwaltung leben könnte - natürlich abhängig von eigenen Konsumerwartungen und Anlageverhalten. Meine Hypothese: Ab €2 Mio.

Das ist doch fern der Realität. Eine Million würden bei 3% Dividendenrendite 30.000€ im jahr machen. Das bedeutet 2500€ freie Verfügung für sämtliche Ausgaben. Die Fix-Kosten sind bei normalem Lebenstil lange ewig gedeckt. Bei einem Single sind die Fixkosten vielleicht 1000-1500€ im Monat. Da würden 2500€ theoretisch locker flockig reichen selbst bei einer Familie sind 2500-3000€ Fixkosten zielführend, man hat ja auch 2 Persoben dafür statt einer bei einem Single. 3 Millionen sind viel zu viel, man merkt mal wieder, dass viele User hier fern der Realität sind. Echt peinlich teilweise. Die Leute, die hier 2 oder 3 Millionen kommentieren werden niemals nur 1 Million hinbekommen, weil sie sich tot konsumieren. Macht mal die Augen auf!!

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Hier ist einer der 2 Mio.+ gesagt hat.

Deine Rechnung ist schön und gut, vielleicht solltest du jedoch von deinen 3% Dividendenrendite nochmal Steuern und Kosten abziehen, dann sind die 30.000 mal eben auf fast 20.000 reduziert, vor Inflation. Bitte Rechnung nochmal überdenken, wobei auch die angesetzten Fixkosten bei 1000-1500€/Monat für Singlehaushalte eher unrealistisch sind.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Ab welcher Summe würdet ihr behaupten, dass man sich als finanziell unabhängig betrachten kann, d.h. nicht mehr unbedingt auf Arbeit angewiesen ist und theoretisch nur über Vermögensverwaltung leben könnte - natürlich abhängig von eigenen Konsumerwartungen und Anlageverhalten. Meine Hypothese: Ab €2 Mio.

Das ist doch fern der Realität. Eine Million würden bei 3% Dividendenrendite 30.000€ im jahr machen. Das bedeutet 2500€ freie Verfügung für sämtliche Ausgaben. Die Fix-Kosten sind bei normalem Lebenstil lange ewig gedeckt. Bei einem Single sind die Fixkosten vielleicht 1000-1500€ im Monat. Da würden 2500€ theoretisch locker flockig reichen selbst bei einer Familie sind 2500-3000€ Fixkosten zielführend, man hat ja auch 2 Persoben dafür statt einer bei einem Single. 3 Millionen sind viel zu viel, man merkt mal wieder, dass viele User hier fern der Realität sind. Echt peinlich teilweise. Die Leute, die hier 2 oder 3 Millionen kommentieren werden niemals nur 1 Million hinbekommen, weil sie sich tot konsumieren. Macht mal die Augen auf!!

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Jetzt rechne mal 25% Steuern runter und du hast fast nur noch die Fixkosten gedeckt. Das ist auch sehr komfortabel, aber ganz ohne Arbeit geht das noch nicht.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Ab welcher Summe würdet ihr behaupten, dass man sich als finanziell unabhängig betrachten kann, d.h. nicht mehr unbedingt auf Arbeit angewiesen ist und theoretisch nur über Vermögensverwaltung leben könnte - natürlich abhängig von eigenen Konsumerwartungen und Anlageverhalten. Meine Hypothese: Ab €2 Mio.

Das ist doch fern der Realität. Eine Million würden bei 3% Dividendenrendite 30.000€ im jahr machen. Das bedeutet 2500€ freie Verfügung für sämtliche Ausgaben. Die Fix-Kosten sind bei normalem Lebenstil lange ewig gedeckt. Bei einem Single sind die Fixkosten vielleicht 1000-1500€ im Monat. Da würden 2500€ theoretisch locker flockig reichen selbst bei einer Familie sind 2500-3000€ Fixkosten zielführend, man hat ja auch 2 Persoben dafür statt einer bei einem Single. 3 Millionen sind viel zu viel, man merkt mal wieder, dass viele User hier fern der Realität sind. Echt peinlich teilweise. Die Leute, die hier 2 oder 3 Millionen kommentieren werden niemals nur 1 Million hinbekommen, weil sie sich tot konsumieren. Macht mal die Augen auf!!

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Also ich werde ung. 3,5 Mio erben (In jeglichen Anlageformen, wobei das Meiste wohl Immobilien darstellen) und mein Vater hat mit 50 aufgehört zu arbeiten und hat ganz normal weitergelebt und es sind nach wie vor alle Immobilien und Depots in ähnlichen Höhen vorhanden. Er hat nebenher weiterhrin 2 LVs weiterbezahlt (ung. 10k im Jahr)
Also sind wohl 3 Mio schon ein seeeehr realistischer Wert.

Dazu muss man sagen, dass er keine Miete zahlt, ich kein Geld von ihm bekomme, weil ich mich selber finanziell halten kann und er eben ein Schwabe ist :D !

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Die Annahmen passen halt auch vorne und hinten bei dem Dude nicht. Besonders wenn ich mir zb eine Million erarbeitet habe, möchte ich danach doch nicht noch mehr aufs Geld schauen müssen, nur um nicht mehr arbeiten zu gehen. Nehmen wir mal an, wir hätten nach steuern die 30k. Also 2,5k p.m.! Wenn ich nicht arbeiten gehe, möchte ich geile Reisen machen, meine Kinder eventuell durch Schule/Studium etc bringen. Auto sollte jetzt auch nicht die letzte Klapperkiste sein. Was hat man denn für ein Ziel außer „besseren“ Konsum, wenn man solche Summen akkumuliert? Bzw was bringt mir Unabhängigkeit, wenn diese am Ende nur Scheinheilig ist?

Deswegen sage ich auch eher 2-3 Mios. Davon wird dann erstmal das Geld für eine Eigengenutzte Immobilie abgezogen. Vielleicht dazu noch ein Ferienhaus auf Malle oder der Toskana. Dann sollte man eine Cash quote einplanen und den Rest halt Klassisch diversifizieren. Und nur Aktien? Ich bitte euch, wenn bei einer solchen Summe die Märkte mal nicht gut stehen und ihr Habt mal 400-500k in roten Zahlen, geht euch allen der Arsch auf Grundeis. Würde mir daher noch paar 2-3 Zimmer Wohnungen kaufen und vermieten.

Aber wie schon oft erwähnt: wenn es hier um Finanzielle Unabhängigkeit im Sinne von „ich möchte normal leben“ geht, dann reichen vielleicht Auch weniger. kommt halt auch immer aufs Alter an.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Hier ist einer der 2 Mio.+ gesagt hat.

Deine Rechnung ist schön und gut, vielleicht solltest du jedoch von deinen 3% Dividendenrendite nochmal Steuern und Kosten abziehen, dann sind die 30.000 mal eben auf fast 20.000 reduziert, vor Inflation. Bitte Rechnung nochmal überdenken, wobei auch die angesetzten Fixkosten bei 1000-1500€/Monat für Singlehaushalte eher unrealistisch sind.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Ab welcher Summe würdet ihr behaupten, dass man sich als finanziell unabhängig betrachten kann, d.h. nicht mehr unbedingt auf Arbeit angewiesen ist und theoretisch nur über Vermögensverwaltung leben könnte - natürlich abhängig von eigenen Konsumerwartungen und Anlageverhalten. Meine Hypothese: Ab €2 Mio.

Das ist doch fern der Realität. Eine Million würden bei 3% Dividendenrendite 30.000€ im jahr machen. Das bedeutet 2500€ freie Verfügung für sämtliche Ausgaben. Die Fix-Kosten sind bei normalem Lebenstil lange ewig gedeckt. Bei einem Single sind die Fixkosten vielleicht 1000-1500€ im Monat. Da würden 2500€ theoretisch locker flockig reichen selbst bei einer Familie sind 2500-3000€ Fixkosten zielführend, man hat ja auch 2 Persoben dafür statt einer bei einem Single. 3 Millionen sind viel zu viel, man merkt mal wieder, dass viele User hier fern der Realität sind. Echt peinlich teilweise. Die Leute, die hier 2 oder 3 Millionen kommentieren werden niemals nur 1 Million hinbekommen, weil sie sich tot konsumieren. Macht mal die Augen auf!!

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Wer auch immer das mit den 3% berechnet hat und die Steuer und Inflation vergessen hat, lag gar nicht so daneben. Der durchschnittliche Aktienreturn der letzten 100 Jahre lag in den USA bei 7% nach Inflation. Daten aus DE hab ich nicht auf die schnelle.
Beachtet man jetzt noch Steuern und etwas größere Diversifikation sind 3-4% gar keine schlechte Rechengrundlage.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Vermieten ist der größte Bullshit...wenn du da mal paar Sachen mitgemacht hast wirst du schleunigst wieder verkaufen wollen. Bei wirklich großen Vermögen machen Immobilieninvestitionen Sinn, die kümmern sich da sowieso nicht selbst drum.
Aber nicht mit 2-3 Millionen den Ärger in Kauf nehmen. Da fährst du mit allem anderen einfach besser.
Zudem gilt immer: Anleihenbesitzer schlafen gut, Aktienanleger leben gut.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Naja, Vermieten will genauso gelernt sein, wie auch der Aktienkauf...

Leute, die seit sich dafür die nötige Zeit nehmen, routiniert sind, sich mit ihren Rechten und Pflichten auskennen werden mit dem Vermieten durchaus gut und rentabel fahren können.

Aber einfach mal auf gut Glück ne Wohnung für 200k kaufen und vermieten, weil es ja in ach so toller 9 %er ist und sich den erst-besten Mieter reinholen.... Da kann man natürlich dann auch mal gegen die Wand fahren...

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Vermieten ist der größte Bullshit...wenn du da mal paar Sachen mitgemacht hast wirst du schleunigst wieder verkaufen wollen. Bei wirklich großen Vermögen machen Immobilieninvestitionen Sinn, die kümmern sich da sowieso nicht selbst drum.
Aber nicht mit 2-3 Millionen den Ärger in Kauf nehmen. Da fährst du mit allem anderen einfach besser.
Zudem gilt immer: Anleihenbesitzer schlafen gut, Aktienanleger leben gut.

Vom vermieten würde ich im kleinen Rahmen auch abraten was ich da über die Jahre bei meinen Eltern erlebt habe.

Ich werde die Immobilien veräußern und in andere Anlageklassen gehen.

Mit 1 Mio etc. wird man in den Zentren auch nicht mehr sehr weit kommen. Quasi jeder der dort eine Doppelhaushälfte erbt ist fast Millionär bei einem Einfamilienhaus kann man oft schon vom Multimillionär sprechen.

Meine Mutter hat ein Haus was ca. 800k€ Wert ist dazu noch ein Depot mit gut 300k€ dazu noch eine mir nicht bekannte vermutlich gut 6 stellige Summe auf Bankkonten. Wenn ich mich so im Freundeskreis umhöre haben die meisten Leute ähnliche Summen ausstehen oder es gibt gar nichts zu vererben dazwischen gibt es eigentlich niemanden.

Dazu kommt noch eigenes Vermögen (130k€ Depot, 800k€ Wohnung mit 150k€ Restschuld). In 10 20 Jahren wenn die Eltern langsam wegsterben dürfte sich der halbe Freundeskreis aus Multi Millionären zusammensetzen.

Einen ausschweifenden Lebensstil wird aber von denen bei den gegebenen Kosten niemand an den Tag legen können. Klar man fährt dann halt 5er BMW oder 911er Jahreswagen statt Golf und man fliegt vielleicht Business in den jährlichen Übersee Urlaub aber die große Sause wird sich keiner auf Dauer leisten können.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Vermieten ist der größte Bullshit...wenn du da mal paar Sachen mitgemacht hast wirst du schleunigst wieder verkaufen wollen. Bei wirklich großen Vermögen machen Immobilieninvestitionen Sinn, die kümmern sich da sowieso nicht selbst drum.
Aber nicht mit 2-3 Millionen den Ärger in Kauf nehmen. Da fährst du mit allem anderen einfach besser.
Zudem gilt immer: Anleihenbesitzer schlafen gut, Aktienanleger leben gut.

Vom vermieten würde ich im kleinen Rahmen auch abraten was ich da über die Jahre bei meinen Eltern erlebt habe.

Ich werde die Immobilien veräußern und in andere Anlageklassen gehen.

Mit 1 Mio etc. wird man in den Zentren auch nicht mehr sehr weit kommen. Quasi jeder der dort eine Doppelhaushälfte erbt ist fast Millionär bei einem Einfamilienhaus kann man oft schon vom Multimillionär sprechen.

Meine Mutter hat ein Haus was ca. 800k€ Wert ist dazu noch ein Depot mit gut 300k€ dazu noch eine mir nicht bekannte vermutlich gut 6 stellige Summe auf Bankkonten. Wenn ich mich so im Freundeskreis umhöre haben die meisten Leute ähnliche Summen ausstehen oder es gibt gar nichts zu vererben dazwischen gibt es eigentlich niemanden.

Dazu kommt noch eigenes Vermögen (130k€ Depot, 800k€ Wohnung mit 150k€ Restschuld). In 10 20 Jahren wenn die Eltern langsam wegsterben dürfte sich der halbe Freundeskreis aus Multi Millionären zusammensetzen.

Einen ausschweifenden Lebensstil wird aber von denen bei den gegebenen Kosten niemand an den Tag legen können. Klar man fährt dann halt 5er BMW oder 911er Jahreswagen statt Golf und man fliegt vielleicht Business in den jährlichen Übersee Urlaub aber die große Sause wird sich keiner auf Dauer leisten können.

this +++ !! Kann man direkt unterschreiben. Guter Mann !

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Beantwortet dann aber immernoch nicht die Frage des TEs. Jetzt nehmen wir mal an, er will 110k brutto pro Jahr haben (also ca. 90k netto nach Abgeltungssteuer) - was ist eine realistische Rendit, die man bei normaler/konservativer Anlage erwirtschaften kann und wie? Mit der Größe kann man dann gut ausrechnen, wieviel er bräuchte.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Vermieten ist der größte Bullshit...wenn du da mal paar Sachen mitgemacht hast wirst du schleunigst wieder verkaufen wollen. Bei wirklich großen Vermögen machen Immobilieninvestitionen Sinn, die kümmern sich da sowieso nicht selbst drum.
Aber nicht mit 2-3 Millionen den Ärger in Kauf nehmen. Da fährst du mit allem anderen einfach besser.
Zudem gilt immer: Anleihenbesitzer schlafen gut, Aktienanleger leben gut.

Vom vermieten würde ich im kleinen Rahmen auch abraten was ich da über die Jahre bei meinen Eltern erlebt habe.

Ich werde die Immobilien veräußern und in andere Anlageklassen gehen.

Mit 1 Mio etc. wird man in den Zentren auch nicht mehr sehr weit kommen. Quasi jeder der dort eine Doppelhaushälfte erbt ist fast Millionär bei einem Einfamilienhaus kann man oft schon vom Multimillionär sprechen.

Meine Mutter hat ein Haus was ca. 800k€ Wert ist dazu noch ein Depot mit gut 300k€ dazu noch eine mir nicht bekannte vermutlich gut 6 stellige Summe auf Bankkonten. Wenn ich mich so im Freundeskreis umhöre haben die meisten Leute ähnliche Summen ausstehen oder es gibt gar nichts zu vererben dazwischen gibt es eigentlich niemanden.

Dazu kommt noch eigenes Vermögen (130k€ Depot, 800k€ Wohnung mit 150k€ Restschuld). In 10 20 Jahren wenn die Eltern langsam wegsterben dürfte sich der halbe Freundeskreis aus Multi Millionären zusammensetzen.

Einen ausschweifenden Lebensstil wird aber von denen bei den gegebenen Kosten niemand an den Tag legen können. Klar man fährt dann halt 5er BMW oder 911er Jahreswagen statt Golf und man fliegt vielleicht Business in den jährlichen Übersee Urlaub aber die große Sause wird sich keiner auf Dauer leisten können.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

In normalen Jahren irgendwas zwischen 2 und 3.6 Mio Euro investiert wenn man nur die Renditen verkonsumieren will da ist dann aber je nach dem wie gut das Jahr lief kein Inflationsausgleich bei.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Beantwortet dann aber immernoch nicht die Frage des TEs. Jetzt nehmen wir mal an, er will 110k brutto pro Jahr haben (also ca. 90k netto nach Abgeltungssteuer) - was ist eine realistische Rendit, die man bei normaler/konservativer Anlage erwirtschaften kann und wie? Mit der Größe kann man dann gut ausrechnen, wieviel er bräuchte.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Vermieten ist der größte Bullshit...wenn du da mal paar Sachen mitgemacht hast wirst du schleunigst wieder verkaufen wollen. Bei wirklich großen Vermögen machen Immobilieninvestitionen Sinn, die kümmern sich da sowieso nicht selbst drum.
Aber nicht mit 2-3 Millionen den Ärger in Kauf nehmen. Da fährst du mit allem anderen einfach besser.
Zudem gilt immer: Anleihenbesitzer schlafen gut, Aktienanleger leben gut.

Vom vermieten würde ich im kleinen Rahmen auch abraten was ich da über die Jahre bei meinen Eltern erlebt habe.

Ich werde die Immobilien veräußern und in andere Anlageklassen gehen.

Mit 1 Mio etc. wird man in den Zentren auch nicht mehr sehr weit kommen. Quasi jeder der dort eine Doppelhaushälfte erbt ist fast Millionär bei einem Einfamilienhaus kann man oft schon vom Multimillionär sprechen.

Meine Mutter hat ein Haus was ca. 800k€ Wert ist dazu noch ein Depot mit gut 300k€ dazu noch eine mir nicht bekannte vermutlich gut 6 stellige Summe auf Bankkonten. Wenn ich mich so im Freundeskreis umhöre haben die meisten Leute ähnliche Summen ausstehen oder es gibt gar nichts zu vererben dazwischen gibt es eigentlich niemanden.

Dazu kommt noch eigenes Vermögen (130k€ Depot, 800k€ Wohnung mit 150k€ Restschuld). In 10 20 Jahren wenn die Eltern langsam wegsterben dürfte sich der halbe Freundeskreis aus Multi Millionären zusammensetzen.

Einen ausschweifenden Lebensstil wird aber von denen bei den gegebenen Kosten niemand an den Tag legen können. Klar man fährt dann halt 5er BMW oder 911er Jahreswagen statt Golf und man fliegt vielleicht Business in den jährlichen Übersee Urlaub aber die große Sause wird sich keiner auf Dauer leisten können.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Letztlich hängt dies von vielen Parametern ab:

  1. Wie hoch ist mein Finanzbedarf?
    Der kann sich übrigens bei Eintritt der finanziellen Unabhängigkeit durchaus ändern. Ich zB werde auf der einen Seite mehr ausgeben, da ich endlich Zeit für meine Reisen habe. Auf der anderen Seite könnte ich mir aber auch vorstellen zu sparen. Insbesondere erscheint es denkbar, ins Ausland zu ziehen oder das Auto abzuschaffen.

  2. Möchte ich nur aus Erträgen leben oder auch die Substanz verzehren?
    Wer nur von den Erträgen leben möchte, braucht natürlich viel mehr als jemand, der zusätzlich die Substanz verbraucht.

  3. Wie risikofreudig bin ich?
    Eher risikofreudige Menschen rechnen mit (zu) hohen Renditen. Risikoaverse Menschen legen hingegen oftmals (übertrieben) pessimistische Szenarien zugrunde.
antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Ab welcher Summe würdet ihr behaupten, dass man sich als finanziell unabhängig betrachten kann, d.h. nicht mehr unbedingt auf Arbeit angewiesen ist und theoretisch nur über Vermögensverwaltung leben könnte - natürlich abhängig von eigenen Konsumerwartungen und Anlageverhalten. Meine Hypothese: Ab €2 Mio.

25-33x deine Jahresausgaben investiert zu 100% in ein breit diversifiziertes Portfolio, damit bist du zu 98-99% auf 60 Jahre gesehen finanziell unabähngig, so dass du nie mehr arbeiten müsstest für Geld. Inflationssteigerung schon eingerechnet, d.h. Konsum kann sich pro Jahr nominell um 2% erhöhen.

Ein Kumpel von mir lebt immer noch das Studentenleben und kommt auf so ca. 800 EUR im Monat inkl. WG-Zimmer. Der wäre schon mit 240k-317k finanziell unabhängig.

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WiWi Gast

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2018:

Letztlich hängt dies von vielen Parametern ab:

  1. Möchte ich nur aus Erträgen leben oder auch die Substanz verzehren?
    Wer nur von den Erträgen leben möchte, braucht natürlich viel mehr als jemand, der zusätzlich die Substanz verbraucht.

Falsch, auf lange Sicht praktisch kein Unterschied. 25-33x deine Jahresausgaben OHNE Kapitalverzehr auf Zeiträume von 50-60 Jahren. Kapitalverzehr selbst würde das nur minimalst ändern auf so eine lange Sicht.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

25-33x deine Jahresausgaben investiert zu 100% in ein breit diversifiziertes Portfolio, damit bist du zu 98-99% auf 60 Jahre gesehen finanziell unabähngig, so dass du nie mehr arbeiten müsstest für Geld. Inflationssteigerung schon eingerechnet, d.h. Konsum kann sich pro Jahr nominell um 2% erhöhen.

Ich denke, das basiert auf einer Auswertung der Entwicklung in den USA seit den 1920'ern. Das war zumindest immer die Basis, wenn ich mir die "25-33x der Jahresausgaben"-Annahme näher angeschaut habe.

Das ist kein Naturgesetz. Kein Mensch kann wissen, ob die Entwicklung in Deutschland in den nächsten 60 Jahren ähnlich sein wird.

Aufgrund solcher Modelle investiere ich zur Zeit mein Geld. Aber wenn etwas schief läuft, habe ich wahrscheinlich noch die Möglichkeit, das wieder auszugleichen. Notfalls gehe ich später in den Ruhestand als geplant und kann weiter Geld verdienen.

Wenn man aber seine ganze finanzielle Zukunft darauf baut, kann es auch entsetzlich schief gehen. Ich persönlich möchte nicht mit 50 in Ruhestand gehen und dann mit 70 feststellen, dass mein Geld nicht mehr für die nächsten 20 Jahre reicht.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Der Erhalt meiner Beschäftigungsfähigkeit (Marktwert, Gesundheit) ist für mich ein Teil meiner finanzellen Unabhängigkeit.

Denn der nicht arbeitende Privater ist auch abhängig - vom Sichgutentwickeln seiner Anlagen.

antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

25-33x deine Jahresausgaben investiert zu 100% in ein breit diversifiziertes Portfolio, damit bist du zu 98-99% auf 60 Jahre gesehen finanziell unabähngig, so dass du nie mehr arbeiten müsstest für Geld. Inflationssteigerung schon eingerechnet, d.h. Konsum kann sich pro Jahr nominell um 2% erhöhen.

Ich denke, das basiert auf einer Auswertung der Entwicklung in den USA seit den 1920'ern. Das war zumindest immer die Basis, wenn ich mir die "25-33x der Jahresausgaben"-Annahme näher angeschaut habe.

Das ist kein Naturgesetz. Kein Mensch kann wissen, ob die Entwicklung in Deutschland in den nächsten 60 Jahren ähnlich sein wird.

Aufgrund solcher Modelle investiere ich zur Zeit mein Geld. Aber wenn etwas schief läuft, habe ich wahrscheinlich noch die Möglichkeit, das wieder auszugleichen. Notfalls gehe ich später in den Ruhestand als geplant und kann weiter Geld verdienen.

Wenn man aber seine ganze finanzielle Zukunft darauf baut, kann es auch entsetzlich schief gehen. Ich persönlich möchte nicht mit 50 in Ruhestand gehen und dann mit 70 feststellen, dass mein Geld nicht mehr für die nächsten 20 Jahre reicht.

Falsch, die Erkenntnisse 25-33x, basiert darauf, dass alle möglichen Kombination von Zeitreihen angeschaut wurden, welche es in den letzten 100 Jahren gab. 25-33x funktioniert, wenn du direkt vor der großen Depression in den Ruhestand gegangen wärst, direkt vor dem 2. Weltkrieg, direkt vor dem Burst der Dotcom-Bubble, direkt vor der Finanzkrise usw.

Unter normalen Umständen machen Firmen höhere Gewinne, die langfristige Rendite ist eher im Bereich 7-11%. Wenn es nie Krisen und nie Aufschwünge geben würde, sondern die Entwicklung stetig wäre, dann gilt eher die Regel 12-15x deine Jahresausgaben. 25-33x kalkuliert ein, dass direkt nach dem Tag, an welchem du in Ruhestand gehst, eine Krise in dem Ausmaß Great Depression, Weltkrieg, Dotcom-Bubble-Burst oder Finanzkrise kommt. Sollte das nicht passieren, um so besser. Dann kannst du nach ein paar Jahren deinen Lebensstandard nochmal nach oben anpassen, musst natürlich nicht.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Der Erhalt meiner Beschäftigungsfähigkeit (Marktwert, Gesundheit) ist für mich ein Teil meiner finanzellen Unabhängigkeit.

Denn der nicht arbeitende Privater ist auch abhängig - vom Sichgutentwickeln seiner Anlagen.

Die Verzinsung des produktiven Kapitals ist Basis der kapitalistischen Wirtschaft. Und in einem post-kapitalistischem System muss deine Arbeitsleistung auch nicht unbedingt gewürdigt werden.

Du, als Arbeiter im kapitalistischen System, sitzt also diesbezüglich mit dem Kapitalist im gleichen Boot.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Wenns stimmt, dann ist das sehr sehr gut. Dann wirst du in 15-25 Jahren ziemlich weit fortgeschritten sein, wenns um Unabhängigkeit geht.

Könnte aber auch gut ein Troll sein, das ist ziemlich viel für unter dreissig ( da muss man schon sehr sehr für den Anleger rechnen. Schätze, dass er durch Glück ( Bitcoin ) an viel Kohle gekommen ist ). Zuviel Geld für einen zu junger Anleger. Bis 30 sind selbst 100k Kapital recht sportlich, aber doch möglich. Hier wird von ca. 250k € gesprochen, daher Troll für mich. Schätze, dass er, wenns überhaupt stimmt, viel Geld geschenkt bekommen hat ( 100-150k ).

antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Mit Verlaub, aber das ist etwas komisch formuliert. die Schreibweise lässt vermuten („alle möglichen Kombinationen von Zeitreihen“), dass du nicht verstanden hast, wie so etwas - insbesondere der KM - bzw. das von dir erläuterte Prinzip funktioniert. Diese Art von Backtesting gilt zudem nicht einfach für alle möglichen Asset allokationen von semi-professionellen Investoren. Die Regel mit dem 25fachen der Jahresausgaben setzt voraus, dass man seine Jahresausgaben tatsächlich nur an die Inflation anpasst. Eine solche Restriktion ist aber keine finanzielle Unabhängigkeit sondern genau das Gegenteil.

Darüberhinaus: Wenn ich mit diversen Anlagegütern vor einer Krise in Rente gehe, diese bereits davor angeschafft habe und von den Erträgen leben möchte, dann nivelliert sich ex post betrachtet jede Krise über die Zeit. Das hat nichts mit „Zeitreihenkombinationen“ zu tun. Informier‘ dich mal über Ökonometrie, das hilft für das Verständnis solcher Studien ungemein!

Ich finde das Prinzip als Zielstellung aber ehrlich gesagt nicht schlecht, um unabhängig von der vorgegeben Erwerbstätigkeit zu werden. Mit der Annahme von bspw. nötigen 5k p.m. -> 60k p.a. wäre ich bei 1,5 Millionen. Ich setze dazu noch eine eigengenutzte Immobilie voraus. Um nicht von der Masse zu zehren, bräuchte ich also 4% p.a. Ausschüttung nach Kosten und Steuern, was je nach Fees ca. 6,5-7% p.a. entspricht. Das ist definitiv machbar und damit kann man auch bei weniger Performance nahezu ein ganzes Leben überbrücken. Für mich stellt sich so eine Frage aber glücklicherweise nicht.

Die Frage der wahren finanziellen Unabhängikeit stellt sich für mich heutzutage auch nicht mehr, da man sich dafür von Geld als Zahlungsmittel lösen müsste. Aber Selbst, wenn ich mir eine Farm gönne und komplett autark leben kann, bin ich bspw. im Krankheitsfall wieder finanziell abhängig. Ist natürlich eine Prinzipfrage.

PS: Meine Eltern und ich besitzen mittlerweile ca. 1,8 Millionen Euro in vermieteten Immobilien (in den Büchern, Wertentwicklung der Objekte nur zum Teil berücksichtigt). Ich möchte damit nicht protzen o.ä. und das ist hier ja auch anonym, aber da oben angeführt wurde, dass sich das nicht lohnt: Ich habe nach Kosten eine Rendite von 7,75 Prozent p.a. errechnet (nach steuern). Mögliche Preissteigerungen wie erwähnt nicht eingerechnet. Ich finde, das ist doch was. Momentan machen wir zudem noch alles selbst. Auch hier kann ich sagen, dass bei einer ordentlichen DD vor Kauf und sorgfältiger Mieterauswahl keine unerwarteten Probleme anfallen. Allerdings haben wir schon Gespräche mit Verwaltungen geführt. Bei den durchschnittlichen Kosten müsste ich von der Performance ca 1,5% abziehen. Natürlich sind Immo-Investments bei den derzeitigen Preisen auf den ersten Blick nicht drin, aber Gelegenheiten bieten sich immer. Mein Vater ist Jurist aber hat handwerklich eigentlich alles drauf, paar Wohnungen haben wir daher z.t. selbst renoviert. Eigenleistung spielt also auch eine Rolle. Meine Eltern haben damals zudem die klassische Ostinvestition gewagt. In Leipzig mussten wir etwas zittern aber auch dort mittlerweile starke Performance. Einziger Nachteil: Zwei Objekte sind geografisch betrachtet etwas zu weit entfernt. Ende der Geschichte: Geht also auch mit „kleineren Summen“ und kann sich lohnen. Ich habe bisher nur eine überschrieben bekommen und auch mal mit etwas Kleingeld ein Investment gewagt, allerdings eher als Spekulation. Konnte die Wohnung mit Gewinn nach steuern von 25% (Haltedeauer 1,5 Jahre) veräußern. Geht also alles, auch wenn ich aufgrund der finanziellen Grundlage eventuell ein schlechtes Beispiel bin.

Gast schrieb am 24.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

25-33x deine Jahresausgaben investiert zu 100% in ein breit diversifiziertes Portfolio, damit bist du zu 98-99% auf 60 Jahre gesehen finanziell unabähngig, so dass du nie mehr arbeiten müsstest für Geld. Inflationssteigerung schon eingerechnet, d.h. Konsum kann sich pro Jahr nominell um 2% erhöhen.

Ich denke, das basiert auf einer Auswertung der Entwicklung in den USA seit den 1920'ern. Das war zumindest immer die Basis, wenn ich mir die "25-33x der Jahresausgaben"-Annahme näher angeschaut habe.

Das ist kein Naturgesetz. Kein Mensch kann wissen, ob die Entwicklung in Deutschland in den nächsten 60 Jahren ähnlich sein wird.

Aufgrund solcher Modelle investiere ich zur Zeit mein Geld. Aber wenn etwas schief läuft, habe ich wahrscheinlich noch die Möglichkeit, das wieder auszugleichen. Notfalls gehe ich später in den Ruhestand als geplant und kann weiter Geld verdienen.

Wenn man aber seine ganze finanzielle Zukunft darauf baut, kann es auch entsetzlich schief gehen. Ich persönlich möchte nicht mit 50 in Ruhestand gehen und dann mit 70 feststellen, dass mein Geld nicht mehr für die nächsten 20 Jahre reicht.

Falsch, die Erkenntnisse 25-33x, basiert darauf, dass alle möglichen Kombination von Zeitreihen angeschaut wurden, welche es in den letzten 100 Jahren gab. 25-33x funktioniert, wenn du direkt vor der großen Depression in den Ruhestand gegangen wärst, direkt vor dem 2. Weltkrieg, direkt vor dem Burst der Dotcom-Bubble, direkt vor der Finanzkrise usw.

Unter normalen Umständen machen Firmen höhere Gewinne, die langfristige Rendite ist eher im Bereich 7-11%. Wenn es nie Krisen und nie Aufschwünge geben würde, sondern die Entwicklung stetig wäre, dann gilt eher die Regel 12-15x deine Jahresausgaben. 25-33x kalkuliert ein, dass direkt nach dem Tag, an welchem du in Ruhestand gehst, eine Krise in dem Ausmaß Great Depression, Weltkrieg, Dotcom-Bubble-Burst oder Finanzkrise kommt. Sollte das nicht passieren, um so besser. Dann kannst du nach ein paar Jahren deinen Lebensstandard nochmal nach oben anpassen, musst natürlich nicht.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Wenns stimmt, dann ist das sehr sehr gut. Dann wirst du in 15-25 Jahren ziemlich weit fortgeschritten sein, wenns um Unabhängigkeit geht.

Könnte aber auch gut ein Troll sein, das ist ziemlich viel für unter dreissig ( da muss man schon sehr sehr für den Anleger rechnen. Schätze, dass er durch Glück ( Bitcoin ) an viel Kohle gekommen ist ). Zuviel Geld für einen zu junger Anleger. Bis 30 sind selbst 100k Kapital recht sportlich, aber doch möglich. Hier wird von ca. 250k € gesprochen, daher Troll für mich. Schätze, dass er, wenns überhaupt stimmt, viel Geld geschenkt bekommen hat ( 100-150k ).

Typischer Troll-Post. Wer weniger hat als du, kann nix. Wer mehr hat, soll ein Troll sein?

250k mit 29, warum nicht? Die meisten sind da schon 5-7 Jahre in Arbeit. Und wenn du Auto und Ersteinrichtung von den Eltern geschenkt bekommst, vielleicht seitdem du 18 bist Geld sparst und anlegst, weil deine Eltern bis zum Ende vom Studium für deinen Lebensunterhalt Sorgen, warum nicht?

Bin 31, ca. 120k im Depot und daran war nichts sportlich. Klar, auch gut von den Eltern unterstützt, aber ansonsten 08/15-Konzernjob und gute Wohnung ("geteilt" mit Freundin) in der Stadt, teure Urlaub, aber Auto immer noch das aus dem Studium. 20k bleiben im Jahr etwa über, nachdem ich mir alles geleitet habe, was ich mir leisten wollte. Wenn das Depot selbst noch 10k produziert, sind es also in einem Jahr 150k. Nothing special.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Genau! Bin der "Troll" mit den 250k.
Investiere seit Arbeitsbeginn mit 23. Teile Wohnung mit Freundin und habe nichts von meinen Eltern bekommen (normaler Umfang).
20% meines Vermögens kommen durch Krypto wie schon vermutet. Der Rest sind Aktien die gut gelaufen sind in den letzten Jahren. Grüße

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Wenns stimmt, dann ist das sehr sehr gut. Dann wirst du in 15-25 Jahren ziemlich weit fortgeschritten sein, wenns um Unabhängigkeit geht.

Könnte aber auch gut ein Troll sein, das ist ziemlich viel für unter dreissig ( da muss man schon sehr sehr für den Anleger rechnen. Schätze, dass er durch Glück ( Bitcoin ) an viel Kohle gekommen ist ). Zuviel Geld für einen zu junger Anleger. Bis 30 sind selbst 100k Kapital recht sportlich, aber doch möglich. Hier wird von ca. 250k € gesprochen, daher Troll für mich. Schätze, dass er, wenns überhaupt stimmt, viel Geld geschenkt bekommen hat ( 100-150k ).

Typischer Troll-Post. Wer weniger hat als du, kann nix. Wer mehr hat, soll ein Troll sein?

250k mit 29, warum nicht? Die meisten sind da schon 5-7 Jahre in Arbeit. Und wenn du Auto und Ersteinrichtung von den Eltern geschenkt bekommst, vielleicht seitdem du 18 bist Geld sparst und anlegst, weil deine Eltern bis zum Ende vom Studium für deinen Lebensunterhalt Sorgen, warum nicht?

Bin 31, ca. 120k im Depot und daran war nichts sportlich. Klar, auch gut von den Eltern unterstützt, aber ansonsten 08/15-Konzernjob und gute Wohnung ("geteilt" mit Freundin) in der Stadt, teure Urlaub, aber Auto immer noch das aus dem Studium. 20k bleiben im Jahr etwa über, nachdem ich mir alles geleitet habe, was ich mir leisten wollte. Wenn das Depot selbst noch 10k produziert, sind es also in einem Jahr 150k. Nothing special.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Bin 28, 60k in Aktien. Erbe wird bei 1,5 Mio. liegen.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Bin 23, 504K durch Krypto, 244k in Aktien und sonstige Fonds, kleine Immobilien Gesellschaft mit einem Anlagevermögen von ungefähr 2,3 Mio. €. Erbe wird ungefähr bei 40 Mio. € liegen, Eltern sind Inhaber einer großen Molkerei mit Allerweltsnamen.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 28, 60k in Aktien. Erbe wird bei 1,5 Mio. liegen.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Bin 22, 11,2 Mio durch BTC (Nov. 2017 verkauft, jetzt Cash), 7,4 Mio durch Einzelaktien, 1,4 Mio durch ETF. Immobilien für in D, F, USA und Russland für etwa 18 Mio. Außerdem 3 Unternehmen für zusammen etwa 40 Mio.
75-80 Mio. sind erstmal okay, aber glaub nicht das es schon reicht bis zum Ende.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 23, 504K durch Krypto, 244k in Aktien und sonstige Fonds, kleine Immobilien Gesellschaft mit einem Anlagevermögen von ungefähr 2,3 Mio. €. Erbe wird ungefähr bei 40 Mio. € liegen, Eltern sind Inhaber einer großen Molkerei mit Allerweltsnamen.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 28, 60k in Aktien. Erbe wird bei 1,5 Mio. liegen.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 22, 11,2 Mio durch BTC (Nov. 2017 verkauft, jetzt Cash), 7,4 Mio durch Einzelaktien, 1,4 Mio durch ETF. Immobilien für in D, F, USA und Russland für etwa 18 Mio. Außerdem 3 Unternehmen für zusammen etwa 40 Mio.
75-80 Mio. sind erstmal okay, aber glaub nicht das es schon reicht bis zum Ende.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 23, 504K durch Krypto, 244k in Aktien und sonstige Fonds, kleine Immobilien Gesellschaft mit einem Anlagevermögen von ungefähr 2,3 Mio. €. Erbe wird ungefähr bei 40 Mio. € liegen, Eltern sind Inhaber einer großen Molkerei mit Allerweltsnamen.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 28, 60k in Aktien. Erbe wird bei 1,5 Mio. liegen.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

ich glaube mit 75-80 Mio. hat man für die nächsten mind. 5 Generationen locker ausgesorgt. Respekt!

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

ich glaube mit 75-80 Mio. hat man für die nächsten mind. 5 Generationen locker ausgesorgt. Respekt!

Ich glaube nicht, wenn man den typischen Wiwi-Treff-Lifestyle lebt...

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

ich glaube mit 75-80 Mio. hat man für die nächsten mind. 5 Generationen locker ausgesorgt. Respekt!

Ich glaube nicht, wenn man den typischen Wiwi-Treff-Lifestyle lebt...

Richtig, genau so schaut es aus!
Ich fände es schon schwach, wenn mich meine Nachbarn in einer 8 Monate alten Karre rumfahren sehen. Geht gar nicht; ich miete nur Neuwagen für maximal 3 Monate. Think of Bentley, Ferrari und Co.
Urlaub First Class Flug in die Karibik ´muss auch mal und hin und wieder köpfen wir eine Flasche Dom Perignon White Gold Jéroboam 1995 oder vergleichbares. Auch sonst nur Bio und viel Fleisch, nicht so leere Kalorien wie in Nudeln oder Kartoffel. Das ist so Hartz IV.

Ich schätze bei 150 Mio. könnte es reichen, wenn ich nix mehr vererben will.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Wer Linie fliegt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Ohne Kranich geht gar nich

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 23, 504K durch Krypto, 244k in Aktien und sonstige Fonds, kleine Immobilien Gesellschaft mit einem Anlagevermögen von ungefähr 2,3 Mio. €. Erbe wird ungefähr bei 40 Mio. € liegen, Eltern sind Inhaber einer großen Molkerei mit Allerweltsnamen.

Grüße

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Bin 28, 60k in Aktien. Erbe wird bei 1,5 Mio. liegen.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Ja bei mir auch. Vater ist Teilhaber bei Daimler mit mehr als 40Mio Euro. Habe durch Kryptho mehr als 100 Mio gemacht. Nothing special.

Trotzdem schafft es 1 oder 2/25 auf 100k bis 30, ohne elterliche Hilfe. ihr bekommt ja die muschi von dem Vater vollgespritzt. Dann schafft es jeder ;). Ich finds peinlich, nothing more.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Zur Sachebene zurück.

70.000 im Jahr.
Also mit Wohlwollen sagen wir mal 25.000 im Jahr gespart (dann hat er von 1.000 im Monat gelebt).
Da du mit 23 angefangen und unter 30, halte ich unter diesen Vorgaben 150.000-175.000 für möglich.
Da er 220.000 hat, kann ich das glauben, auch wenn es so erst einmal surreal klingt bei diesem Einkommen.
Möglich ist es aber.

Wäre der Hinweis mit den Kryptos nicht gekommen, hätte ich es tatsächlich auch geglaubt.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

"Super" analysiert...not

Weil er auch mit mehreren Berufsjahren noch immer bei seinem Einstiegsgehalt von 70k (laut deiner Rechnung) wäre.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Zur Sachebene zurück.

70.000 im Jahr.
Also mit Wohlwollen sagen wir mal 25.000 im Jahr gespart (dann hat er von 1.000 im Monat gelebt).
Da du mit 23 angefangen und unter 30, halte ich unter diesen Vorgaben 150.000-175.000 für möglich.
Da er 220.000 hat, kann ich das glauben, auch wenn es so erst einmal surreal klingt bei diesem Einkommen.
Möglich ist es aber.

Wäre der Hinweis mit den Kryptos nicht gekommen, hätte ich es tatsächlich auch geglaubt.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Danke für die Aufklärung.

Er ist HEUTE bei 70.000 und ich habe mit Wohlwollen 25.000 Nettoersparnis unterstellt.
Ich habe ALLES zu seinen Gunsten ausgelegt.

"Super" gelesen...not.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

"Super" analysiert...not

Weil er auch mit mehreren Berufsjahren noch immer bei seinem Einstiegsgehalt von 70k (laut deiner Rechnung) wäre.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Zur Sachebene zurück.

70.000 im Jahr.
Also mit Wohlwollen sagen wir mal 25.000 im Jahr gespart (dann hat er von 1.000 im Monat gelebt).
Da du mit 23 angefangen und unter 30, halte ich unter diesen Vorgaben 150.000-175.000 für möglich.
Da er 220.000 hat, kann ich das glauben, auch wenn es so erst einmal surreal klingt bei diesem Einkommen.
Möglich ist es aber.

Wäre der Hinweis mit den Kryptos nicht gekommen, hätte ich es tatsächlich auch geglaubt.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Also Jungs mir eigentlich wurscht ob ihr mir glaubt oder nicht :)
Aber 1. bin ich nicht mit 0 gestartet. Ich habe als Werkstudent 21€ verdient und in den Semesterferien Vollzeit. 2. Habe ich eine Webseite gebaut die mir etwa 20k einmalig gebracht hat. 3. Habe ich einige Aktien im Depot die in den letzten Jahren x4-x6 gebracht haben.
Wie ihr es dreht und angelt, es ist einfach so :) Meint was Ihr wollt. Am damaligen Krypto Höchststand war ich übrigens bei weit über 350k. Haut rein

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

Danke für die Aufklärung.

Er ist HEUTE bei 70.000 und ich habe mit Wohlwollen 25.000 Nettoersparnis unterstellt.
Ich habe ALLES zu seinen Gunsten ausgelegt.

"Super" gelesen...not.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

"Super" analysiert...not

Weil er auch mit mehreren Berufsjahren noch immer bei seinem Einstiegsgehalt von 70k (laut deiner Rechnung) wäre.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Zur Sachebene zurück.

70.000 im Jahr.
Also mit Wohlwollen sagen wir mal 25.000 im Jahr gespart (dann hat er von 1.000 im Monat gelebt).
Da du mit 23 angefangen und unter 30, halte ich unter diesen Vorgaben 150.000-175.000 für möglich.
Da er 220.000 hat, kann ich das glauben, auch wenn es so erst einmal surreal klingt bei diesem Einkommen.
Möglich ist es aber.

Wäre der Hinweis mit den Kryptos nicht gekommen, hätte ich es tatsächlich auch geglaubt.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

Also Jungs mir eigentlich wurscht ob ihr mir glaubt oder nicht :)
Aber 1. bin ich nicht mit 0 gestartet. Ich habe als Werkstudent 21€ verdient und in den Semesterferien Vollzeit. 2. Habe ich eine Webseite gebaut die mir etwa 20k einmalig gebracht hat. 3. Habe ich einige Aktien im Depot die in den letzten Jahren x4-x6 gebracht haben.
Wie ihr es dreht und angelt, es ist einfach so :) Meint was Ihr wollt. Am damaligen Krypto Höchststand war ich übrigens bei weit über 350k. Haut rein

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

Danke für die Aufklärung.

Er ist HEUTE bei 70.000 und ich habe mit Wohlwollen 25.000 Nettoersparnis unterstellt.
Ich habe ALLES zu seinen Gunsten ausgelegt.

"Super" gelesen...not.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

"Super" analysiert...not

Weil er auch mit mehreren Berufsjahren noch immer bei seinem Einstiegsgehalt von 70k (laut deiner Rechnung) wäre.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2018:

Bei wv Networth sind die Leute die hier Unabhängigkeit anstreben?
Ich fange mal an: ca 170k in Aktien, 50k Tagesgeld. Gehalt um die 70k
Erbe irgendwann mal zwischen 500k-1,5 Mio. Bin unter 30

Zur Sachebene zurück.

70.000 im Jahr.
Also mit Wohlwollen sagen wir mal 25.000 im Jahr gespart (dann hat er von 1.000 im Monat gelebt).
Da du mit 23 angefangen und unter 30, halte ich unter diesen Vorgaben 150.000-175.000 für möglich.
Da er 220.000 hat, kann ich das glauben, auch wenn es so erst einmal surreal klingt bei diesem Einkommen.
Möglich ist es aber.

Wäre der Hinweis mit den Kryptos nicht gekommen, hätte ich es tatsächlich auch geglaubt.

Geiz ist geil, ich glaub dir kein Wort.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Kommt drauf an wie lange du leben wirst, wie die Inflationsrate ist, wie deine Kosten, denke aber auch an unvorhergesehene Kosten wie eine Operation, falls dir oder jemand der dir wichtig ist was passieren sollte. etc.
Häufe dir zu Sicherheit ein Netto Geldvermögen von mindestens 7 Million Euro an, das geht mir einem Online Business, also verkaufe einfach Produkte von anderen als Affiliate oder erstelle selber online Produkte wie Videokurse, Mp3, Ebooks etc, aber ich würde dir eher raten als Affilate zu starten um dich anzutasten an das ganze Online getuhe

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Das Thema finde ich gut, unsere anonymen Gäste nicht.

Suche dir lieber einen Online-Rechner und mache dir v.a. Gedanken, ob du vererben oder nur verbrauchen möchtest, das macht einen gigantischen Unterschied.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

wenn man ab einer mille fin. unabhängig ist, ist ja wohl am besten, paar jährchen IB/UB zu machen und dann das leben genießen. anstatt sich im konzern zu langweilen

antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

wenn man ab einer mille fin. unabhängig ist, ist ja wohl am besten, paar jährchen IB/UB zu machen und dann das leben genießen. anstatt sich im konzern zu langweilen

Erzählst du mir wie ich nach paar Jährchen UB/IB eine Millionen auf dem Konto haben soll? Die Zahlen gut, aber nicht so gut.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Bin bei einer großen UB eingestiegen vor 4Jahren, verdiene auch ziemlich gut. (~120k).. Aber um netto 1mio anzusparen, müsste ich entweder mittelfristig Partner werden (was eher unwahrscheinlich ist) oder noch mindestens 25ahre weiter so verdienen wie jetzt.. Und selbst wenn ich in 10Jahren Partner werde, bin ich 40Jahre alt und habe wahrscheinlich insgesamt nur ein paar Wochen "richtig" gelebt.

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

wenn man ab einer mille fin. unabhängig ist, ist ja wohl am besten, paar jährchen IB/UB zu machen und dann das leben genießen. anstatt sich im konzern zu langweilen

antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

Bin bei einer großen UB eingestiegen vor 4Jahren, verdiene auch ziemlich gut. (~120k).. Aber um netto 1mio anzusparen, müsste ich entweder mittelfristig Partner werden (was eher unwahrscheinlich ist) oder noch mindestens 25ahre weiter so verdienen wie jetzt.. Und selbst wenn ich in 10Jahren Partner werde, bin ich 40Jahre alt und habe wahrscheinlich insgesamt nur ein paar Wochen "richtig" gelebt.

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

wenn man ab einer mille fin. unabhängig ist, ist ja wohl am besten, paar jährchen IB/UB zu machen und dann das leben genießen. anstatt sich im konzern zu langweilen

Ich habe das gerade im Rechner dargestellt: Bei (realistischen) 5 Prozent Rendite brauchst du bei 3.250 monatlich gesparten Euro 16 Jahre, um auf eine Million zu kommen. Dann bist du 40. Wenn du diese Zeit ausschließlich in UB/IB verbracht hast, herzlichen Glückwunsch.

antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Um meinen Alltag weiter so zu bestreiten wie jetzt, würde ich sagen etwa 650-800k je nach dem wie hoch man die Erträge ansetzen möchte, allerdings nur da meine Wohnung bezahlt ist. Problem sehe ich eher darin, das ich dann so viel Zeit habe das ich zwangsweise mehr Geld für Freizeitaktivitäten aufwenden muss.

Wenn ich es für meine Verhältnis krachen lassen will bräuchte ich wohl eher 3.5 Mio.

antworten
WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

Bin bei einer großen UB eingestiegen vor 4Jahren, verdiene auch ziemlich gut. (~120k).. Aber um netto 1mio anzusparen, müsste ich entweder mittelfristig Partner werden (was eher unwahrscheinlich ist) oder noch mindestens 25ahre weiter so verdienen wie jetzt.. Und selbst wenn ich in 10Jahren Partner werde, bin ich 40Jahre alt und habe wahrscheinlich insgesamt nur ein paar Wochen "richtig" gelebt.

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

wenn man ab einer mille fin. unabhängig ist, ist ja wohl am besten, paar jährchen IB/UB zu machen und dann das leben genießen. anstatt sich im konzern zu langweilen

Aus meiner 15 jährigen Berufserfahrung als Inhaber einer größeren Steuerkanzlei mit den Mandanten komme ich zu dem Schluss, dass weit über 90 % der finanziell freien Leute Unternehmer sind. Bei UB/IB ist das Problem, dass du zwar ordentlich verdienst, aber dafür komplett im Hamsterrad geknechtet wirst.

Ich kann nebenbei gute Investments tätigen, weil meine Mitarbeiter für mich arbeiten. Und die Seite abseits der Erwerbsarbeit ist die Wichtigste für die finanzielle Freiheit. Ich bin hier in der Region komplett vernetzt und habe auch Zeit dafür. Verbände, Vereine, Unternehmerstammtische, Golfplatz, Tennis, Politik. Ich erwerbe Immobilien und Grundstücke bevor diese überhaupt Immoscout & Co. gesehen haben. Oft mit Einkaufsgewinnen von 200k pro Immobilie. So wirst du finanziell frei.

Was auch viele unterschätzen: Ein Angestellter hört einfach auf zu arbeiten und bekommt maximal eine Abfindung, wenn überhaupt. Ein Unternehmer hält eine Beteiligung am Unternehmen oder ihm gehört das gesamte Unternehmen. Mit dem Verkauf erzielt er oftmals einen Millionengewinn, dazu extrem steuerlich begünstigt.

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WiWi Gast

Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

Als Unternehmer ist es leichter finanziell unabhängig zu werden?

Danke für die Info :) wusste glaube ich noch keiner hier.

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Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Dividendenstudie 2017: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Chatbots für Broker

Trading: Chatbots für Broker

Wie kann ein Conversational-User-Interface mit KI-Funktionalität die Ansprache, Konvertierung und Aktivierung von Tradern unterstützen? Evgeny Sorokin ist Leiter der R&D-Abteilung bei Devexperts, einem Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Chatbots als neuer Kommunikationskanal bieten.

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Gold oder Goldwertpapiere: Wo gibt es die größere Rendite?

Vermögensstruktur: Geld, Aktien, Anleihen, Gold

Wie kein anderes Material fasziniert Gold die Menschheit seit Jahrtausenden. Der Handel mit dem Edelmetall war in der Vergangenheit schon häufig Auslöser von Intrigen, Konflikten und Kriegen. Denn wer den seltenen Rohstoff besitzt, hat augenscheinlich finanziell nichts mehr zu befürchten. Bis heute ist der Bann des edlen Rohstoffs ungebrochen. Der Handel mit dem wertvollen Metall liegt wieder schwer im Trend und Händler erhoffen sich glänzende Renditen. Doch was ist dran am Hype um den Bodenschatz? Wirft er tatsächlich lohnenswerte Renditen ab oder versprechen stattdessen Goldwertpapiere den größeren Erfolg? Ein Vergleich.

Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger.

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

ZEB-Leitzins von null - Ein goldenes Sparschwein mit einer 0-Cent-Münze.

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Zinspolitik der EZB - Mehr Schaden als Nutzen

Eine gerissene Fensterscheibe.

Die Inflationsraten im Euroraum sind weiterhin sehr niedrig. Deshalb setzt die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kaufprogramm für Staatsanleihen bis mindestens März 2017 fort. Mit der Senkung der negativen Zinsen um 10 Basispunkte auf minus 0,3 Prozent würde die EZB die Situation jedoch nur verschlimmern, warnt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Vermögensentwicklung: Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind geschrumpft

Ein Haus mit zwei identischen Wohnhälften.

DIW-Verteilungsforscher haben die Vermögensentwicklung unter Berücksichtigung der Inflation untersucht. Die Privathaushalte haben in den Jahren 2003 bis 2013 fast 15 Prozent ihrer Nettovermögen verloren – das entspricht im Durchschnitt gut 20.000 Euro. Das Anlageverhalten der Deutschen ist einer der wesentlichen Faktoren für sinkende Realvermögen.

EZB-Programm zum Ankauf von Vermögenswerten

Die EZB dehnt ihre Ankäufe auf Anleihen aus, die von Staaten im Euroraum, Emittenten mit Förderauftrag und europäischen Institutionen begeben werden. Insgesamt sind monatliche Ankäufe von Vermögenswerten in Höhe von 60 Milliarden Euro geplant. Die Ankäufe sollen bis September 2016 erfolgen. Das Programm dient der Erfüllung des Mandats der EZB zur Gewährleistung von Preisstabilität.

Antworten auf Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

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