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Re: Die ersten 100.000 EUR

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Ja aber das man sich mit 60-70k passivem einkommen nicht jedes Jahr einen 150k+ Porsche kaufen kann ist doch klar oder? Sorry aber 1,2m in Immobilien sind halt 2-3 Wohnungen in München. Damit ist natürlich nicht high life angesagt. Wäre vermutlich halt sinnvoll je nachdem wie alt du bist mal bisl mehr kohle zu sparen um recht zügig Richtung 5m € zu kommen. Ab da macht es dann richtig spaß!

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.12.2017:

Ja aber das man sich mit 60-70k passivem einkommen nicht jedes Jahr einen 150k+ Porsche kaufen kann ist doch klar oder? Sorry aber 1,2m in Immobilien sind halt 2-3 Wohnungen in München. Damit ist natürlich nicht high life angesagt. Wäre vermutlich halt sinnvoll je nachdem wie alt du bist mal bisl mehr kohle zu sparen um recht zügig Richtung 5m € zu kommen. Ab da macht es dann richtig spaß!

Wenn wir von 1.2 Mio mit 7% Rendite voll wieder angelegt angehen dauert das gut 20 Jahre.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Dafür gibts ja auch Porsche Leasing...
Nebenbei 6k netto im Monat nebenbei (!) ist ultra gut.
Also beschwer dich nicht. In 10 Jahren ist das wieder eine Million mehr.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Dieser Thread hält einem wieder einmal schön vor Augen wie weit weg manche WiWi Treff User von der Realität und unserem Wohlstand sind.
Hatte vor 100, 1000 Jahren jeder eine Stadtvilla?

Mal überspitzt formuliert - ihr lebt in einem Land in dem sich jeder einfache (Fach-)Arbeiter (mit Ausbildung) von seinem Gehalt als Festangestellter ein Auto eines deutschen Premiumherstellers kaufen könnte. Sowas ist in anderen Ländern nur den obersten 1% vorbehalten.

Dann der User mit "Und selbst ein Audi A3 mit guter/vernünftiger Ausstattung kostet schnell seine 40.000€.".
Hallo?! Geld kann man auch anders verbrennen. Mal als Vergleich: Ich habe mir Ende November einen gut ausgestatteten Audi A4 mit 25 TKM / Erstzulassung Dez. 2015 für 20.000€ im Audi Zentrum gekauft. Na klar hat der vor 2 Jahren noch Liste 42k gekostet - aber das bezahlt man als "Normalbürger" doch nicht...

Aber weiter geht's...
"Deren Kinder arbeiten heute mit Studium und 50h Woche um über die Runden zu kommen."
Diese Aussage ist einfach Lachhaft. Als durchschnittlicher Absolvent in WiWi/MINT/Jura etc. steigt niemand unter 40k ein. Na klar verdiene ich das nicht, wenn ich Medienwissenschaften oder Vergleichende Literatur studiert habe.

Ich bin ohne Partner/Familie, daher ziehe ich mal meine beiden Schwestern als Beispiel, da habe ich genauen Einblick in deren Finanzen.

Meine eine Schwester (28) hat E-Technik (FH) studiert, ihr Mann (29) ist Fachinformatiker (Realschule, dann nur Ausbildung). Sie in einem Mittelständler verdient 55k, ihr Mann 70k in einem Konzern. Beide haben einen 9-5 Job, vor kurzem schicke Altbauwohnung für 400k/75qm in super Innenstadtlage gekauft (EK war knapp 75k davon kamen nur 25k von meinen Eltern).

Meine andere Schwester ist Erzieherin, ihr Mann (35) kommt aus einer bildungsfernen Familie, BWL studiert, sich in den Arsch getreten und hochgearbeitet und verdient im Pharma Bereich seine über 100k+. Natürlich nicht 9-5...
Die haben sich für ein Vorort Reihenhaus entschieden.

Wer hier was werden will kann es werden. Es ist zum Glück nicht wie in den USA oder sonst wo was Bildung angeht.

Zu dem Typen mit den 6k Netto Passiv im Monat sag ich mal nichts.
"Selbst mit entsprechender "Starthilfe" ist es fast nicht möglich etwas zu reissen."
Was ist denn die Definition von "was reissen"? Dan Bilzerian Lifestyle?
Bei 6k im Monat passiv würde ich aufhören zu Arbeiten und das Leben genießen. Dazu brauche ich nicht Fernreisen in BC, eine Uhrensammlung und einen oberen Mittelklassewagen sondern würde auch den ECO Flug und den Passat nehmen...
Aber klar, wenn man Geld hat muss es auch irgendwohin...

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Ich denke die Grundaussage der 1.2 Mio sollte wohl sein dass man mit 100.000 nicht viel tun kann und man auch mit dem 10 fachen nicht wirklich das immer mit Reichen in Verbindung gebrachte Leben führen kann.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Grundregel Nummer 1: Alles ist relativ. Vor allem hinsichtlich Reichtum.
Für den Arbeitslosen ist der Arbeiter "reich" weil er sich einen Kleinwagen kaufen kann.
Der WiWi Treffler hält Leute erst mit 2-3 Milliönchen für "reich", während es da noch ein paar Individuen gibt die mit ihren 20 Millionen nur darüber lachen. Diese wiederum halten nur Exemplare mit ein paar Hundert Millionen Euro für wirklich "reich"...

Ich weiß nicht welches Leben du mit "Reichen" in Verbindung bringst, viele arbeiten sehr hart und sind nicht wirklich Teil des Jetsetlifestyles...das sind zu 99% eher die verwöhnten Kinder der Vermögenden die nichts zu tun haben und ständig mal hier und mal da sind.
Mit 6k Netto nebenbei kannst du dir schon einen Luxusurlaub gönnen wenn du dir damit diesen Lifestyle gönnen willst...

Ich berichte euch dann wenn ich meine 2 Millionen geerbt habe, welches Leben ich führe ;)

WiWi Gast schrieb am 28.12.2017:

Ich denke die Grundaussage der 1.2 Mio sollte wohl sein dass man mit 100.000 nicht viel tun kann und man auch mit dem 10 fachen nicht wirklich das immer mit Reichen in Verbindung gebrachte Leben führen kann.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Reich ist für mich jemand, der seine eigene PE-Kohorte beschäftigen kann...

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

wir reden hier über etwas mehr oder weniger vermögend

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

bin 26 und habe ca 80k auf dem Konto.
50k davon geerbt.

Was ich damit mache? Keine Ahnung
Was es mir bringt? Nichts

Aber da mir das Geld einfach übrig bleibt (ca 1,5k im Monat) spar ich es halt statt es krampfhaft aus zu geben.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

bin 26 und habe ca 80k auf dem Konto.
50k davon geerbt.

Was ich damit mache? Keine Ahnung
Was es mir bringt? Nichts

Bringt Gelassenheit. Du brauchst Dir keine Gedanken machen, wenn Auto und Waschmaschine kaputt gehen und gleichzeitig eine Nebenkosten- Nachzahlung ansteht.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Und wie lege ich meine 80k € sinnvollerweise an, damit ich auch eine gute Rendite hätte?

Empfehlungen?

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Ganz klar alles auf Turbos auf Dax Titel! Welcher ist eig egal

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

Und wie lege ich meine 80k € sinnvollerweise an, damit ich auch eine gute Rendite hätte?

Empfehlungen?

Wenn du langfristig dein Geld vermehren willst um einen langen bis sehr sehr langen Anlagehorizont hast, dann kauf Aktien. Die sind gerade wieder etwas zurückgekommen. Geh strategisch vor.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Eher ETFs.

Bei Aktien droht ein Totalverlust, gerade wenn der Anleger keine bis wenig Erfahrung hat.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

Und wie lege ich meine 80k € sinnvollerweise an, damit ich auch eine gute Rendite hätte?

Empfehlungen?

Wenn du langfristig dein Geld vermehren willst um einen langen bis sehr sehr langen Anlagehorizont hast, dann kauf Aktien. Die sind gerade wieder etwas zurückgekommen. Geh strategisch vor.

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Bei Blue Chips ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Totalverlust aber nahezu 0. Bei breiter Streuung sowieso nicht. Stock Picking bietet aufjedenfall beste Renditechancen. Sonst einfach Fonds mit gutem Rating (zb Morningstar rating) breit gestreut kaufen. Zb einen auf Deutschland, einen auf USA, einen Emerging markets usw. was dir so gefällt. AM besten nicht Aktien aus der BRanche wo du selber arbeitest :) Oder wenn du eh schon ein Eigenheim besitzt eher wenig Anteil an Immobilienanteilen.

ETF's bieten langfristig gesehen halt nur die Durschnittsrendite des jeweiligen Index. Das geht besser!

antworten
WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Oh Junge, so viel Unsinn in einen Post ...

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

Bei Blue Chips ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Totalverlust aber nahezu 0. Bei breiter Streuung sowieso nicht. Stock Picking bietet aufjedenfall beste Renditechancen. Sonst einfach Fonds mit gutem Rating (zb Morningstar rating) breit gestreut kaufen. Zb einen auf Deutschland, einen auf USA, einen Emerging markets usw. was dir so gefällt. AM besten nicht Aktien aus der BRanche wo du selber arbeitest :) Oder wenn du eh schon ein Eigenheim besitzt eher wenig Anteil an Immobilienanteilen.

ETF's bieten langfristig gesehen halt nur die Durschnittsrendite des jeweiligen Index. Das geht besser!

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

bin 26 und habe ca 80k auf dem Konto.
50k davon geerbt.

Was ich damit mache? Keine Ahnung
Was es mir bringt? Nichts

Bringt Gelassenheit. Du brauchst Dir keine Gedanken machen, wenn Auto und Waschmaschine kaputt gehen und gleichzeitig eine Nebenkosten- Nachzahlung ansteht.

Ich bin der 26 jährige.
Mein Auto geht tatsächlich gerade kaputt. Gelassen bin ich da trotzdem nicht da die Gebrauchtwagen mittlerweile unerhört teuer sind.

Mit bisschen Motor ist man schnell im 10-15k Euro Bereich. Finde ich schon zu teuer bei ca. 3k Netto und 80k "Vermögen".

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WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Wenn du dir ein Mittelklasse und Oberklasse Fahrzeug kaufst, vor allem mit "Motor", dann musst du den Preis halt zahlen. Zwingt dich doch keiner dazu, trotzdem wird die anfallende Ersetzung dir nicht den Schlaf rauben, oder dafür sorgen, dass du zwei Jahre keinen Urlaub machst. Das ist mit Gelassenheit gemeint.

antworten
WiWi Gast

Re: Die ersten 100.000 EUR

Korrigiere ihn doch und lass uns an deiner Weisheit teilhaben

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

Oh Junge, so viel Unsinn in einen Post ...

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

Bei Blue Chips ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Totalverlust aber nahezu 0. Bei breiter Streuung sowieso nicht. Stock Picking bietet aufjedenfall beste Renditechancen. Sonst einfach Fonds mit gutem Rating (zb Morningstar rating) breit gestreut kaufen. Zb einen auf Deutschland, einen auf USA, einen Emerging markets usw. was dir so gefällt. AM besten nicht Aktien aus der BRanche wo du selber arbeitest :) Oder wenn du eh schon ein Eigenheim besitzt eher wenig Anteil an Immobilienanteilen.

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