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Re: In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Mit ehrlicher Arbeit kann man heutzutage kein Millionär mehr werden. Wenn Du also keine reiche Erbtante hast, dann musst Du entweder kriminell werden, oder Du wirst Politiker. Beide Berufsbilder sind letztlich in derselben Branche angesiedelt und man kann mit wenig Aufwand und ohne Qualifikation schnell zu Geld kommen. Als Politiker wird man zudem sogar noch nicht einmal bestraft, also wäre das meine erste Wahl.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Ab ins Silicon Valley, da muss man sich aktuell schon sehr doof anstellen um in 10 Jahren nicht die erste Million auf dem Konto zu haben. Erfordert allerdings Skills, die die meisten BWLer nicht haben.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Ausgehend vom Tiefpunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise im März 2009 gab es seither viele Aktien, die sich verzehn- bis verfünfzigfacht haben.

Viele davon sind im amerikanischen Nasdaq - Index zu finden, aber auch im deutschen MDAX -, TECDAX - und SDAX - Index.

Insofern ist es - beginnend vom Scheitelpunkt einer Krise - nicht unrealistisch, sein Vermögen deutlich zu steigern, wenn man dort mit Eigen- und Fremdmitteln flüssig ist.

Nur: die laufende Beobachtung von Märkten und Trends sowie einen Plan, wann und in welcher Form zu investieren sowie das Kapital dazu sicherzustellen nimmt einem niemand ab.

Dies ist auch Arbeit - für einen selbst.

Mittelfristig auf jeden Fall lukrativer als Überstunden oder ein Zweitjob.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Was für ein dummes Zeug.

Genauso wie die Empfehlung "Warte auf die nächste Krise und investier dann kräftig" kannst Du die Empfehlung aussprechen "Spiel fleißig Lotto und beobachte die Lottozahlen"

"Verzehn- bis verfünfzigfacht" --> jaja, Du hast den Durchblick.

WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Ausgehend vom Tiefpunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise im März 2009 gab es seither viele Aktien, die sich verzehn- bis verfünfzigfacht haben.

Viele davon sind im amerikanischen Nasdaq - Index zu finden, aber auch im deutschen MDAX -, TECDAX - und SDAX - Index.

Insofern ist es - beginnend vom Scheitelpunkt einer Krise - nicht unrealistisch, sein Vermögen deutlich zu steigern, wenn man dort mit Eigen- und Fremdmitteln flüssig ist.

Nur: die laufende Beobachtung von Märkten und Trends sowie einen Plan, wann und in welcher Form zu investieren sowie das Kapital dazu sicherzustellen nimmt einem niemand ab.

Dies ist auch Arbeit - für einen selbst.

Mittelfristig auf jeden Fall lukrativer als Überstunden oder ein Zweitjob.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Was für ein dummes Zeug.

Wohl keine Ahnung.

Genauso wie die Empfehlung "Warte auf die nächste Krise und investier dann kräftig" kannst Du die Empfehlung aussprechen "Spiel fleißig Lotto und beobachte die Lottozahlen"

2009: Europa, USA, Rohstoffaktien
2011: Europa
2012: Japan
2013: Indien
2014: China, FAANG
2015: Rußland
2016: Brasilien, Gold- und Rohstoffaktien
2017: USA (Trump - Hausse)

Das sind jetzt nur Märkte, die jedermann per ETF zugänglich sind und die sich seither mit mindestens 50% rentiert haben.

"Verzehn- bis verfünfzigfacht" --> jaja, Du hast den Durchblick.

Du scheinbar nicht.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Also du hast jetzt nicht einen konstruktiven Fakt gebracht. Du konntest ihn auch nicht widerlegen. Also wo ist dein Punkt?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Was für ein dummes Zeug.

Genauso wie die Empfehlung "Warte auf die nächste Krise und investier dann kräftig" kannst Du die Empfehlung aussprechen "Spiel fleißig Lotto und beobachte die Lottozahlen"

"Verzehn- bis verfünfzigfacht" --> jaja, Du hast den Durchblick.

WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Ausgehend vom Tiefpunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise im März 2009 gab es seither viele Aktien, die sich verzehn- bis verfünfzigfacht haben.

Viele davon sind im amerikanischen Nasdaq - Index zu finden, aber auch im deutschen MDAX -, TECDAX - und SDAX - Index.

Insofern ist es - beginnend vom Scheitelpunkt einer Krise - nicht unrealistisch, sein Vermögen deutlich zu steigern, wenn man dort mit Eigen- und Fremdmitteln flüssig ist.

Nur: die laufende Beobachtung von Märkten und Trends sowie einen Plan, wann und in welcher Form zu investieren sowie das Kapital dazu sicherzustellen nimmt einem niemand ab.

Dies ist auch Arbeit - für einen selbst.

Mittelfristig auf jeden Fall lukrativer als Überstunden oder ein Zweitjob.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Euro shorten. Konto in Fremdwährung. Danach Karibik.
War 2008 und 2014/15 schon möglich. Demnächst wieder.

Da bist du nicht nach 10 Jahren Millionär, sondern nach einem Monat.
Vorausgesetzt, du triffst den Einstieg. Viel Glück.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

"Verzehn- bis verfünfzigfacht" --> jaja, Du hast den Durchblick.

Sieh Dir die Wertentwicklung sämtlicher Einzelwerte des amerikanischen Nasdaq - Index seit 2009 an.

Beispielsweise auf boerse.de.

Der Index selbst hat sich innerhalb von 10 Jahren versiebenfacht (x 7).

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

"Verzehn- bis verfünfzigfacht" --> jaja, Du hast den Durchblick.

Sieh Dir die Wertentwicklung sämtlicher Einzelwerte des amerikanischen Nasdaq - Index seit 2009 an.

Beispielsweise auf boerse.de.

Der Index selbst hat sich innerhalb von 10 Jahren versiebenfacht (x 7).

Du weißt aber schon das ein Großteil der Performance auf Überbewertung ruht? Das ist mitnichten ein Garant für die Zukunft.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

Du weißt aber schon das ein Großteil der Performance auf Überbewertung ruht? Das ist mitnichten ein Garant für die Zukunft.

Ja, natürlich.

Deswegen regelmäßige Kontrolle von Finra Margin Debt bzw. amerikanischen Wertpapierkrediten und GD 200.

Wer hier als älterer Teenager oder junger Twen mitliest, wird Chancen vergleichbar wie 2009 noch desöfteren in seinem Leben vorfinden.

Ob derjenige diese auch erkennt und nutzt, steht auf einem anderen Blatt ;-)

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

"Verzehn- bis verfünfzigfacht" --> jaja, Du hast den Durchblick.

Sieh Dir die Wertentwicklung sämtlicher Einzelwerte des amerikanischen Nasdaq - Index seit 2009 an.

Das hat nix mit Überbewertung zu tun, sondern durch die lockere Geldpolitik ist einfach zu viel Geld in die Märkte gepumpt worden. Ein Kartenhaus, dass jederzeit zusammenfallen kann, wenn Monetary Policy nicht mehr funktioniert(was schon seit einiger Zeit an Effizienz verliert). Wird alles sehr spannend.
Beispielsweise auf boerse.de.

Der Index selbst hat sich innerhalb von 10 Jahren versiebenfacht (x 7).

Du weißt aber schon das ein Großteil der Performance auf Überbewertung ruht? Das ist mitnichten ein Garant für die Zukunft.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Euro shorten. Konto in Fremdwährung. Danach Karibik.
War 2008 und 2014/15 schon möglich. Demnächst wieder.

Da bist du nicht nach 10 Jahren Millionär, sondern nach einem Monat.
Vorausgesetzt, du triffst den Einstieg. Viel Glück.

Warum hast du es 2015 nicht gemacht?

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Man kann immer sein Risiko potenzieren, um auf eine erwartete Entwicklung zu wetten.

Das Problem ist, daß das Kapitalmarktgeschehen niemals linear verläuft und die zeitliche Begrenzung solcher Wetten.

Vgl. aktuell beispielsweise jemand, der ab September 2018 richtig auf fallende Börsenkurse international gewettet und nicht spätestens Ende Dezember 2018 seine Position geschlossen hat.

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Euro shorten. Konto in Fremdwährung. Danach Karibik.
War 2008 und 2014/15 schon möglich. Demnächst wieder.

Da bist du nicht nach 10 Jahren Millionär, sondern nach einem Monat.
Vorausgesetzt, du triffst den Einstieg. Viel Glück.

Warum hast du es 2015 nicht gemacht?

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

Es gibt genug wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema. Um es kurz zu halten, Market Timing funktioniert nicht und deswegen bringt uns das illusionäre Gerede "wärst du am 03.08 um 17.13 Uhr eingestiegen wärst hättest du dein Kapital verzehnfacht".

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

Es gibt genug wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema. Um es kurz zu halten, Market Timing funktioniert nicht und deswegen bringt uns das illusionäre Gerede "wärst du am 03.08 um 17.13 Uhr eingestiegen wärst hättest du dein Kapital verzehnfacht".

Völliger Unsinn: Finra Margin Debt unter die Hälfte des vorausgegangenen Höchstandes gefallen wie zuletzt 2003 und 2009 sowie GD 200.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

Es gibt genug wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema. Um es kurz zu halten, Market Timing funktioniert nicht und deswegen bringt uns das illusionäre Gerede "wärst du am 03.08 um 17.13 Uhr eingestiegen wärst hättest du dein Kapital verzehnfacht".

Völliger Unsinn: Finra Margin Debt unter die Hälfte des vorausgegangenen Höchstandes gefallen wie zuletzt 2003 und 2009 sowie GD 200.

Data Picking macht die Sache natürlich quantitativ messbar. Liefert doch mal Fakten anstatt immer einzelne Zeiträume zu nennen. Da hört es aber wahrscheinlich auf.

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WiWi Gast

In 10 Jahren zur ersten Mio. EUR

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

Data Picking macht die Sache natürlich quantitativ messbar. Liefert doch mal Fakten anstatt immer einzelne Zeiträume zu nennen. Da hört es aber wahrscheinlich auf.

So oft fallen die amerkanischen Wertpapierkredite / Finra Margin Debt nicht bis zur Hälfte unter ihren vorausgegangenen Höchststand, so daß man Data Picking betreiben müßte ;-)

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