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Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Hallo Zusammen,

wie wir alle wissen wird man als Angestellter niemals wirklich "reich". Die wenigsten verdienen im Bereich 500k+.
Wie geht ihr als normaler Angestellter damit um? Habt ihr kleinere Side-Hustles neben der Arbeit? Investiert ihr?

Ich fange mal an. Ich investiere viel meines Gehaltes in hochriskante Anlagen mit der entweder ein Totalverlust oder ein verfielfachen des Invest angestrebt wird.

Aktuell setzte ich auf Batteriemateralien Hersteller und Kryptowährungen (IOTA). Ich ziele hier auf x20 - x30 meines Invests langfristig ab.

Wie versucht ihr als normal Angestellter vermögend zu werden?

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Hallo Zusammen,

wie wir alle wissen wird man als Angestellter niemals wirklich "reich". Die wenigsten verdienen im Bereich 500k+.
Wie geht ihr als normaler Angestellter damit um? Habt ihr kleinere Side-Hustles neben der Arbeit? Investiert ihr?

Ich fange mal an. Ich investiere viel meines Gehaltes in hochriskante Anlagen mit der entweder ein Totalverlust oder ein verfielfachen des Invest angestrebt wird.

Aktuell setzte ich auf Batteriemateralien Hersteller und Kryptowährungen (IOTA). Ich ziele hier auf x20 - x30 meines Invests langfristig ab.

Wie versucht ihr als normal Angestellter vermögend zu werden?

Ich verfolge da den klassischen Münchner Ansatz Erben.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Gehalt kontinuierlich steigern, Ausgaben möglichst flach halten. Differenz per Sparplan in verschiedene ETFs und ein paar Einzelwerte aus meiner Branche. Klingt langweilig, ist es vielleicht auch - aber es scheint mir sinnvoller, meine Energie in Weiterbildung (PhD) und Erfolg im Job zu stecken als irgendwelche Side Hustles, wo ich entweder mit Vollzeitprofis konkurriere (komplexe Finanzprodukte) oder mich auf klassische Get richt or die trying Angebote einlassen muss.

Wenn du mit deinen Anlagen Glück hast, bist du in fünf Jahren finanziell unabhängig. Wenn es bei mir normal läuft, bin ich es in 15 Jahren. Wenn es bei dir schlecht läuft, ist das investierte Geld weg. Wenn es bei mir schlecht läuft, bin ich "erst" in 25 Jahren unabhängig...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Ich strebe ver36fachung meines Ansatzes an: Roulette - immer auf die 11.

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polscience

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Wenn du wirklich Ahnung vom Sport hast bzw. in einer Disziplin absolutes Expertenwissen besitzt. Kannst du mit Sportwetten ein gutes Nebeneinkommen aufbauen, wirst aber je nachdem wie oft du gewinnst schnell von deinem Booker gesperrt.

1.5 Quote entspricht eine Wertsteigerung von 50% innerhalb von zwei Stunden ist das unschlagbar.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Hallo Zusammen,

wie wir alle wissen wird man als Angestellter niemals wirklich "reich". Die wenigsten verdienen im Bereich 500k+.
Wie geht ihr als normaler Angestellter damit um? Habt ihr kleinere Side-Hustles neben der Arbeit? Investiert ihr?

Ich fange mal an. Ich investiere viel meines Gehaltes in hochriskante Anlagen mit der entweder ein Totalverlust oder ein verfielfachen des Invest angestrebt wird.

Aktuell setzte ich auf Batteriemateralien Hersteller und Kryptowährungen (IOTA). Ich ziele hier auf x20 - x30 meines Invests langfristig ab.

Wie versucht ihr als normal Angestellter vermögend zu werden?

Ich verfolge da den klassischen Münchner Ansatz Erben.

Ich auch. Die Ferienwohnung am Tegernsee finanziert sich immer noch am einfachsten, wenn man sie einfach erbt.

Das Kapital liegt in ETFs. 50/50 World und Dax.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Ich sehe genau 0 Reize dafür der oberen Mittelschicht entkommen zu wollen, wieso auch? Was bringt es mir oder meinen Kindern?

Wir haben ein Haushaltseinkommen von 180k Brutto für 9-5 und wenn Kids kommen geht sie auf 50% und wir haben noch immer 130k....

Ob wir jetzt mit dem Skoda Kodiaq oder Porsche Cayenne in den Urlaub fahre spielt für uns keine Rolle. Genausowenig ob wir ins 4* Hilton gehen oder in das 3* Hotel bzw Appartement Haus...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich sehe genau 0 Reize dafür der oberen Mittelschicht entkommen zu wollen, wieso auch? Was bringt es mir oder meinen Kindern?

Wir haben ein Haushaltseinkommen von 180k Brutto für 9-5 und wenn Kids kommen geht sie auf 50% und wir haben noch immer 130k....

Ob wir jetzt mit dem Skoda Kodiaq oder Porsche Cayenne in den Urlaub fahre spielt für uns keine Rolle. Genausowenig ob wir ins 4* Hilton gehen oder in das 3* Hotel bzw Appartement Haus...

Im Idealfall Milliarden für eine 0 zu nix Arbeitswoche

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

In IOTA investieren um aus der Mittelschicht auszubrechen, genau mein Humor. Damit schaffst du maximal den Abstieg aus der Mittelschicht, das ist die neue Telekom-Aktie.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Kryptos und Sportwetten thx wiwi Treff

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich sehe genau 0 Reize dafür der oberen Mittelschicht entkommen zu wollen, wieso auch? Was bringt es mir oder meinen Kindern?

Wir haben ein Haushaltseinkommen von 180k Brutto für 9-5 und wenn Kids kommen geht sie auf 50% und wir haben noch immer 130k....

Ob wir jetzt mit dem Skoda Kodiaq oder Porsche Cayenne in den Urlaub fahre spielt für uns keine Rolle. Genausowenig ob wir ins 4* Hilton gehen oder in das 3* Hotel bzw Appartement Haus...

Im Idealfall Milliarden für eine 0 zu nix Arbeitswoche

Bei 180k oder 130k ist ein Cayenne ja nicht wirklich ausgeschlossen und 3 Sterne muss man sich auch nicht geben. Mit 120k Haushaltseinkommen brutto gehört man zu den oberen 1%...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Wie wird man unabängig mit ein paar tausend netto in einer aktie die paar % im Jahr rentiert?

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Gehalt kontinuierlich steigern, Ausgaben möglichst flach halten. Differenz per Sparplan in verschiedene ETFs und ein paar Einzelwerte aus meiner Branche. Klingt langweilig, ist es vielleicht auch - aber es scheint mir sinnvoller, meine Energie in Weiterbildung (PhD) und Erfolg im Job zu stecken als irgendwelche Side Hustles, wo ich entweder mit Vollzeitprofis konkurriere (komplexe Finanzprodukte) oder mich auf klassische Get richt or die trying Angebote einlassen muss.

Wenn du mit deinen Anlagen Glück hast, bist du in fünf Jahren finanziell unabhängig. Wenn es bei mir normal läuft, bin ich es in 15 Jahren. Wenn es bei dir schlecht läuft, ist das investierte Geld weg. Wenn es bei mir schlecht läuft, bin ich "erst" in 25 Jahren unabhängig...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.

Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

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KITgivesyouWings

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.
Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

+1. Würde zwar argumentieren, dass ihr mit dem Haushaltseinkommen schon zur Oberschicht gehört, aber dass man es damit in vielerlei Hinsicht "geschafft" hat und nicht nach Größerem streben muss, sehe ich genauso.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.
Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

Ist das dein ernst? Ich hoffe das war Sarkasmus

Ich kann alles was du beschreibst (ohne Kamin um ehrlich zu sein) für 60k p.a. inkl. der "Finanzierung" eines 2 jährigem Sohn realisieren

Finde ich etwas verträumt

Für 180k also + 10(?)k netto ist doch noch locker Porsche und ne kleine Yacht drin

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ist das dein ernst? Ich hoffe das war Sarkasmus

Ich kann alles was du beschreibst (ohne Kamin um ehrlich zu sein) für 60k p.a. inkl. der "Finanzierung" eines 2 jährigem Sohn realisieren

Finde ich etwas verträumt

Für 180k also + 10(?)k netto ist doch noch locker Porsche und ne kleine Yacht drin

Es soll tatsächlich Menschen geben, die super verdienen und nicht alles auf den Kopf hauen müssen. Ein Porsche ist zwar cool, aber man gewöhnt sich auch daran. Vermögend wird man nur, wenn man seine Ausgaben eben nicht immer nach oben anpasst. Wahrscheinlich ist diese Meinung hier im forum eher weniger vertreten...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Gehalt kontinuierlich steigern, Ausgaben möglichst flach halten. Differenz per Sparplan in verschiedene ETFs und ein paar Einzelwerte aus meiner Branche. Klingt langweilig, ist es vielleicht auch - aber es scheint mir sinnvoller, meine Energie in Weiterbildung (PhD) und Erfolg im Job zu stecken als irgendwelche Side Hustles, wo ich entweder mit Vollzeitprofis konkurriere (komplexe Finanzprodukte) oder mich auf klassische Get richt or die trying Angebote einlassen muss.

Wenn du mit deinen Anlagen Glück hast, bist du in fünf Jahren finanziell unabhängig. Wenn es bei mir normal läuft, bin ich es in 15 Jahren. Wenn es bei dir schlecht läuft, ist das investierte Geld weg. Wenn es bei mir schlecht läuft, bin ich "erst" in 25 Jahren unabhängig...

was verstehst du / ihr unter finanziell unabhänig also bei welchem angesparten vermögen würdet ihr von finanziell unabhängig sprechen ?

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Sorry, 10k netto sind zwar ganz nett und wenn damit nicht klar kommt, macht man was falsch im Leben, aber es ist definitiv nicht problemlos ein Porsche und ne Yacht drin. Habe mit meiner Frau ein Haushaltsnetto von 12k und allein ein drittel geht für Tilgung unseres Hauses Nähe Stuttgart drauf und zwar die nächsten 15Jahre (200k Eigenkapital). Und das ist keine Villa sondern ein freistehendes modernes Haus mit 160qm und kleinem Garten. Pure Konsumentscheidung, aber meines Erachtens jetzt nicht hedonistisch wie ein Porsche.
Ein weiteres drittel geht für Altersversorgung flöten (Aktien, vermietete Immobilie, etc). Und von den restlichen 4k Leben wir als Familie und machen Urlaub etc. Ein finanzierter Porsche wäre sicherlich möglich, aber nicht ohne irgendwo Prioritäten zu verschieben. Aber für ein Leben außerhalb des hamsterrads reicht es eben auch bei weitem nicht.

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.
Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

Ist das dein ernst? Ich hoffe das war Sarkasmus

Ich kann alles was du beschreibst (ohne Kamin um ehrlich zu sein) für 60k p.a. inkl. der "Finanzierung" eines 2 jährigem Sohn realisieren

Finde ich etwas verträumt

Für 180k also + 10(?)k netto ist doch noch locker Porsche und ne kleine Yacht drin

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.
Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

Ist das dein ernst? Ich hoffe das war Sarkasmus

Ich kann alles was du beschreibst (ohne Kamin um ehrlich zu sein) für 60k p.a. inkl. der "Finanzierung" eines 2 jährigem Sohn realisieren

Finde ich etwas verträumt

Für 180k also + 10(?)k netto ist doch noch locker Porsche und ne kleine Yacht drin

Viele dinkies oder Singles wissen gar nicht was ein Leben mit Kindern kostet. Grosses haus + Kind verschlingen schnell 4k netto. Dazu kommen die 1k für WHO Spende und danach das ein oder andere. Für Porsche oder Yacht reicht es nicht ganz.

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.
Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

Ist das dein ernst? Ich hoffe das war Sarkasmus

Ich kann alles was du beschreibst (ohne Kamin um ehrlich zu sein) für 60k p.a. inkl. der "Finanzierung" eines 2 jährigem Sohn realisieren

Finde ich etwas verträumt

Für 180k also + 10(?)k netto ist doch noch locker Porsche und ne kleine Yacht drin

Bestimmt. Aber meine Frau braucht keinen und ich auch nicht. Wofür sollen wir X-Tausend ausgeben, wenn er dann 99% der Zeit nur stehen (also nicht genutzt) und permanent kosten würde? That's bullshit. Wollen uns demnächst aber ein Haus kaufen, jedoch war noch nicht das richtige dabei. Hierbei kann es dann auch 1mio-1,5mio kosten, dass ist es uns wert. Schlagwort: Traumhaus.

Jeder setzt seine Prioritäten anders, mir ist es jedoch wichtig nicht allzu verschwenderisch sein. Und das sag ich euch als italiener!

Cheers,
Vince

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.
Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

Ist das dein ernst? Ich hoffe das war Sarkasmus

Ich kann alles was du beschreibst (ohne Kamin um ehrlich zu sein) für 60k p.a. inkl. der "Finanzierung" eines 2 jährigem Sohn realisieren

Finde ich etwas verträumt

Für 180k also + 10(?)k netto ist doch noch locker Porsche und ne kleine Yacht drin

Viele dinkies oder Singles wissen gar nicht was ein leben mit Kindern kostet. Grosses haus + Kind verschlingen schnell 4k netto. Dazu kommen die 1k für WHO Spende und danach das ein oder andere. Für Porsche oder Yacht reicht es nicht ganz.

Ist ja nett aber die "1k für WHO Spende" sind dein Porsche...

Ist ungefähr so, als würde ich sagen ich kann mir kein Bentley leisten in meiner sozialen Schicht weil meine Villa und Kind 10k kosten und meine Koi-Sammlung nochmal so 7k netto im Monat , dann noch hier und da was....

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Ich bin im mittleren Management eines DAX-Konzerns, verdiene 108k pa. meine Frau ist Ärztin und kommtkommt auf 60k + ordentliche Zulage aufgrund von Schichtdiensten. Lass es 170k pa. sein, wir achten nicht mal drauf ob's jetzt +/- 10k sind. Es reicht für ein absolut sorgloses Leben. Ich brauche keine Yacht und auch keinen Porsche. Aber sorglos in einer großen Wohnung zu leben, abends vorm Kamin zu sitzen und bei REWE nicht auf den Preis gucken zu müssen, dass ist für mich Luxus.
Was braucht man mehr? Klar, es gibt für alles Steigerungen, jedoch sehe ich die Sinnhaftigkeit nicht.

Cheers,
Vincenzo

Ist das dein ernst? Ich hoffe das war Sarkasmus

Ich kann alles was du beschreibst (ohne Kamin um ehrlich zu sein) für 60k p.a. inkl. der "Finanzierung" eines 2 jährigem Sohn realisieren

Finde ich etwas verträumt

Für 180k also + 10(?)k netto ist doch noch locker Porsche und ne kleine Yacht drin

Bestimmt. Aber meine Frau braucht keinen und ich auch nicht. Wofür sollen wir X-Tausend ausgeben, wenn er dann 99% der Zeit nur stehen (also nicht genutzt) und permanent kosten würde? That's bullshit. Wollen uns demnächst aber ein Haus kaufen, jedoch war noch nicht das richtige dabei. Hierbei kann es dann auch 1mio-1,5mio kosten, dass ist es uns wert. Schlagwort: Traumhaus.

Jeder setzt seine Prioritäten anders, mir ist es jedoch wichtig nicht allzu verschwenderisch sein. Und das sag ich euch als italiener!

Cheers,
Vince

Finde deine Einstellung super. Da sieht man wieder, dass DAX einfach das Beste ist für Menschen die Familie und trotzdem Kohle wollen!

Kannst du uns was zu deinem Lebenslauf sagen? Ich bin bei einer Big 4 und habe nur 50k :-) und meine Frau Teilzeit ca. 20k im Krankenhaus

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

LEL hier.

Der Angestellte kann u. a. über erfolgreiches investieren in die Oberschicht aufsteigen.

Vereinfachte Variante:

  • Einstieg im Großkonzern
  • 10k - 50k Startkapital für Investments ansparen
  • Kapital ver-x-fachen

... und bevor hier wieder die Minderbemittelten motzen: Investieren auf diesen Niveau benötigt einen höllischen Zeiteinsatz. Wird reden nicht von 1 - 2 Std. pro Tag sondern einer Stundenanzahl vergleichbar mit einem Zweitjob. Siehe dazu auch das Beispiel von Michael Burry ...

Dieser Weg ist weitestgehend unabhängig von der weiteren Karriere im Großkonzern. Entscheidend ist eine potente Sparrate um auf das Startkapital zu kommen und natürlich kluges Investieren ...

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Statt "Investments", die bekanntlich auch im Totalverlust enden können, wird meistens eine Immobilie gekauft. Also z.B. eine ETW für 500k, die finanziert werden muß. Und "Oberschicht" ist vermögensmäßig was ganz anderes. Ein ehemaliger Klassenkamerad mit geerbtem Immobilien-Vermögen, das nicht nur ein paar Millionen wert ist. In der Mittelschicht gibt es gar nicht so wenige, die Immobilien im Wert von 2 bis 4 Millionen Gesamtwert haben.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

LEL hier.

Der Angestellte kann u. a. über erfolgreiches investieren in die Oberschicht aufsteigen.

Vereinfachte Variante:

  • Einstieg im Großkonzern
  • 10k - 50k Startkapital für Investments ansparen
  • Kapital ver-x-fachen

... und bevor hier wieder die Minderbemittelten motzen: Investieren auf diesen Niveau benötigt einen höllischen Zeiteinsatz. Wird reden nicht von 1 - 2 Std. pro Tag sondern einer Stundenanzahl vergleichbar mit einem Zweitjob. Siehe dazu auch das Beispiel von Michael Burry ...

Dieser Weg ist weitestgehend unabhängig von der weiteren Karriere im Großkonzern. Entscheidend ist eine potente Sparrate um auf das Startkapital zu kommen und natürlich kluges Investieren ...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Hier der TE. Ja genau so mache/denke ich auch ist der sinnvollste weg. Ich verdiene etwa 70k und kann davon aktuell fast alles investieren (günstige Wohnung mit Freundin etc). Habe schon bei manchen Positionen aus 5k 50k gemacht, das summiert sich langfristig dann auch.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

LEL hier.

Der Angestellte kann u. a. über erfolgreiches investieren in die Oberschicht aufsteigen.

Vereinfachte Variante:

  • Einstieg im Großkonzern
  • 10k - 50k Startkapital für Investments ansparen
  • Kapital ver-x-fachen

... und bevor hier wieder die Minderbemittelten motzen: Investieren auf diesen Niveau benötigt einen höllischen Zeiteinsatz. Wird reden nicht von 1 - 2 Std. pro Tag sondern einer Stundenanzahl vergleichbar mit einem Zweitjob. Siehe dazu auch das Beispiel von Michael Burry ...

Dieser Weg ist weitestgehend unabhängig von der weiteren Karriere im Großkonzern. Entscheidend ist eine potente Sparrate um auf das Startkapital zu kommen und natürlich kluges Investieren ...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Hier der TE. Ja genau so mache/denke ich auch ist der sinnvollste weg. Ich verdiene etwa 70k und kann davon aktuell fast alles investieren (günstige Wohnung mit Freundin etc). Habe schon bei manchen Positionen aus 5k 50k gemacht, das summiert sich langfristig dann auch.

und was waren das für Positionen?

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Statt "Investments", die bekanntlich auch im Totalverlust enden können, wird meistens eine Immobilie gekauft. Also z.B. eine ETW für 500k, die finanziert werden muß. Und "Oberschicht" ist vermögensmäßig was ganz anderes. Ein ehemaliger Klassenkamerad mit geerbtem Immobilien-Vermögen, das nicht nur ein paar Millionen wert ist. In der Mittelschicht gibt es gar nicht so wenige, die Immobilien im Wert von 2 bis 4 Millionen Gesamtwert haben.

Danke. Wenn ich hier immer lesen darf, dass ich zu den "reichsten" 1% gehöre, muss ich lachen. Dass nämlich zwischen dem reichsten Prozent, Promille und so weiter Faktoren von 1 zu 10 und mehr stehen, verschleiert diese Darstellung...

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Danke. Wenn ich hier immer lesen darf, dass ich zu den "reichsten" 1% gehöre, muss ich lachen.

Ist aber so, das reichste Prozent fängt bei etwas über 130 TEuro p.a. Haushaltseinkommen an.

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Danke. Wenn ich hier immer lesen darf, dass ich zu den "reichsten" 1% gehöre, muss ich lachen.

Ist aber so, das reichste Prozent fängt bei etwas über 130 TEuro p.a. Haushaltseinkommen an.

Das habe ich auch nicht bezweifelt und ist auch statistisch richtig so.

Nur wenn ich morgen heirate und zwei Kinder zeuge, habe ich kaum noch die Möglichkeit, zu sparen. Da kann ich mich an Statistiken erfreuen, die so gehalten werden, dass der soziale Frieden gewahrt bleibt, oder ich sehe es realistisch: Ich bin und bleibe abhängig beschäftigt, noch mindestens 20 Jahre. Das hat für mich nichts mit dem reichsten Prozent zu tun. Edelsachbearbeiter und gut.

Reich ist an der Stelle ungleich "reich".

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Danke. Wenn ich hier immer lesen darf, dass ich zu den "reichsten" 1% gehöre, muss ich lachen.

Ist aber so, das reichste Prozent fängt bei etwas über 130 TEuro p.a. Haushaltseinkommen an.

Du hast den spannenden Part des darüber zitierten Beitrages leider weggelassen:
Statistisch ist es korrekt, dass man mit 130.000 steuerpflichtigem Einkommen zum reichsten Prozent gehört.

Was ist aber die Realität:
Was ist aber mit den ganzen Erben und Vermögen verwaltenden Mitbürgern?
Tauchen Erben und Eigentümer in den Statistiken überhaupt noch auf?
Mein Chef ist Einkommensmillionär und ist in derselben Peer-Group wie ich. Er verdient im Monat so viel wie ich im Jahr, aber wir sind beide das "reichste" Prozent?

Statistiken sind nur so viel wert, wie das Ziel, das sie verfolgen: Hier ist es für mich sozialer Frieden und Zufriedenheit. Im Kleingedruckten wird es hier allerdings unheimlich spannend. Die wirklich reichsten in unserer Bevölkerung arbeiten einfach nicht, sondern verwalten ihr eigenes Vermögen.

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Im mittleren DAX Management verdient man doch mehr als 108k pa?
AT Sachbearbeiter ohne jede Personalverantwortung verdienen das bereits.
Könnte mir das nur vorstellen wenn du ganz frisch in der Position bist oder du redest dir das "mittlere" Management nur ein.
Denn normalerweise landest du da auf jeden Fall im Bereich 150-200k all in.

Ein Immobilienerbe im Bereich von 2-4 Millionen ist außerdem schon über die Mittelschicht hinaus. Wirklich interessant was im Wiwi Treff noch alles als Mittelschicht gilt.

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Statistiken mit Bezugsgröße "Einkommen" halte ich für ziemlich ungeeignet, um auf Reichtum zu schließen. Es wird gern als Proxy verwendet, weil für die eigentliche Messgröße "Vermögen" so wenig Daten vorliegen (zumindest seit Ende der Vermögenssteuer 1997). Aber das Einkommen ist nur mittelbar entscheidend - ein größerer Teil des heutigen Vermögens ist eben nicht selbst erarbeitet, sondern geerbt.

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Was ist wenn man endlich 1 Mio / Jahr verdient und ein anderer 10 ? IMmer noch Ungleichheit!

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Bei Chemie und Automobil ja. Aber es gibt ja auch Dax30 mit schlechter Bezahlung (bspw. Vonovia), da ist man auf Abteilungsleiterebene finanziell auf der Teamleiterebene beim OEM.

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Im mittleren DAX Management verdient man doch mehr als 108k pa?
AT Sachbearbeiter ohne jede Personalverantwortung verdienen das bereits.
Könnte mir das nur vorstellen wenn du ganz frisch in der Position bist oder du redest dir das "mittlere" Management nur ein.
Denn normalerweise landest du da auf jeden Fall im Bereich 150-200k all in.

Ein Immobilienerbe im Bereich von 2-4 Millionen ist außerdem schon über die Mittelschicht hinaus. Wirklich interessant was im Wiwi Treff noch alles als Mittelschicht gilt.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Teamleiter bei OEM wird bei 90-120 liegen (die meisten aber 100-110)
Abteilungsleiter bei 120-180 (die meisten bei 130-150)
Erst ab Bereichsleiter wird es ordentlich viel und ermoeglicht schnellen Vermoegensaufbau in nennenswerter Hoehe, sollen so um die 250k sein im Schnitt sein
Bereichsleiter werden die wenigsten und wenn, dann meistens mit 40+

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Wie soll er sich mehrere MFH in Düsseldorf finanzieren, die sich selbst tragen? Das geht eigentlich überhaupt nicht! Die Rendite in den teuren Großstädten ist dafür viel zu schlecht. In Relation zu den hohen Kaufpreisen viel zu geringe Mieteinnahmen!! Genauso wie in Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Wiesbaden, München ...

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen der Einkommenssteuer und erhöhen dementsprechend den pers. Einkommenssteuersatz. Wenn jemand 500k p.a. Mieten bekommt, zahlt er keine 25% Steuern darauf sondern etwas mehr ;)

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

nach Einkommen ist er auch sehr reich. In den Statistiken sind Mieteinnahmen meistens zum Einkommen gerechnet.
Außerdem mal generell: Das Durchschnittliche Einkommen liegt bei fast 40k/jahr (ich weiß, Durchschnittswert und Statistik), aber trotzdem, wer mit 100k/jahr nicht klarkommt kann einfach nicht mit Geld umgehen. Deswegen fordern ja soviele Gruppierungen, dass es endlich ein Fach "Finanzen/Geld" in der Schule gibt, da das Wissen und die Fähigkeiten darin einfach sehr niedrig sind.

P.S. ich bin Student, habe ein Geschwister und meine Eltern verdienen zusammen fast 100k/jahr brutto. Davon war immer 2 Autos (kein 911er), 2 Urlaube im Jahr ( klar, keine Malediven) und ein jetzt fast abbezahltes Haus im "Speckgürtel" einer Großstadt mit 180m² möglich, klar, wieder nicht Frankfurt Innenstadt, und dazu 2 Kinder die aktuell studieren und kein Bafög bekommen. Man muss halt mit Geld umgehen können und Prioritäten setzten

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Wenn man das als natürliche Person macht schon, wenn man das aber über eine juristische Person laufen lässt und das Geld wieder reinvestiert verschiebt man das auf später oder nie wenn man das Geld nicht aus der Firma nimmt.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen der Einkommenssteuer und erhöhen dementsprechend den pers. Einkommenssteuersatz. Wenn jemand 500k p.a. Mieten bekommt, zahlt er keine 25% Steuern darauf sondern etwas mehr ;)

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen der Einkommenssteuer und erhöhen dementsprechend den pers. Einkommenssteuersatz. Wenn jemand 500k p.a. Mieten bekommt, zahlt er keine 25% Steuern darauf sondern etwas mehr ;)

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

das ist ein wenig zu einfach formuliert. mieteinnahmen die in schulden tilgung eben dieser immobilie fließen werden anders versteuert. habe selber zum 20. ein haus geerbt und immer wenn es fast schuldenfrei ist werden irgendwelche renovations arbeiten o.ä. gemacht die über kredite finanziert werden. bei momentaner zinslage lohnt die steuerersparnis zu 100%. das mit dem eigenen steuersatz für mieteinnahmen ist daher einfach nicht korrekt

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Wenn man das als natürliche Person macht schon, wenn man das aber über eine juristische Person laufen lässt und das Geld wieder reinvestiert verschiebt man das auf später oder nie wenn man das Geld nicht aus der Firma nimmt.

Und das bringt einem was genau, wenn man das Geld nie für private Zwecke entnimmt? Abgesehen von den steuerlichen Folgen durch die laufende Belastung mit KSt+GewSt und die mangelnde Verschonung im Bereich der Erbschaftsteuer (Verwaltungsvermögen lässt grüßen).

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Hier derjenige mit Immobilienerben-Freund:

Die Zinsen lohnen sich absolut, vor allem weil er schon immer sehr sehr gute Konditionen bekommt. Seine Familie hat viele Immobilien und er bekommt Kredit deutlich günstiger als ich es bspw. bekommen würde.

Er hat mir das ganze Konstrukt vor einiger Zeit mal (auch anhand von Zeichnungen) erklärt. Aber ich habs nicht mehr ganz parat, auch weil mich Immos nie interessiert haben. Aber er hat auch aufgrund von diversen Verschiebungen und "Verlusten" durch Bauarbeiten an Immobilie X Mieteinnahmen bei anderen Immos abschreiben können. Im Endeffekt zahlt er laut eigener Aussage quasi keine Steuern, die Immos zahlen sich wie gesagt selbst ab und er wird schlafend reich. Er könnte das natürlich 100 mal besser erklären als ich hier. Aber er hat es nicht nötig zu lügen und ich bin mir sicher, dass es die Wahrheit ist was er so erzählt.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Was redest du für einen Unsinn?
Das gehört doch zum Einkommen. Er hat einen Haufen an Mieteinkommen.
Er ist also auch beim Einkommen alles andere als "arm".

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Was redest du für einen Unsinn?
Das gehört doch zum Einkommen. Er hat einen Haufen an Mieteinkommen.
Er ist also auch beim Einkommen alles andere als "arm".

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

Ne hat er nicht.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Er muß die MFH ja zunächst kaufen. Diese Kosten + Nebenkosten stehen fest. Geringe Anzahlung + niedrige Zinsen + geringe Tilgung könnten dazu führen, dass er zunächst mal +- null rauskommt. Sobald die Zinsen steigen und die Immobilienwerte fallen wird ihn das kalt erwischen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Hier derjenige mit Immobilienerben-Freund:

Die Zinsen lohnen sich absolut, vor allem weil er schon immer sehr sehr gute Konditionen bekommt. Seine Familie hat viele Immobilien und er bekommt Kredit deutlich günstiger als ich es bspw. bekommen würde.

Er hat mir das ganze Konstrukt vor einiger Zeit mal (auch anhand von Zeichnungen) erklärt. Aber ich habs nicht mehr ganz parat, auch weil mich Immos nie interessiert haben. Aber er hat auch aufgrund von diversen Verschiebungen und "Verlusten" durch Bauarbeiten an Immobilie X Mieteinnahmen bei anderen Immos abschreiben können. Im Endeffekt zahlt er laut eigener Aussage quasi keine Steuern, die Immos zahlen sich wie gesagt selbst ab und er wird schlafend reich. Er könnte das natürlich 100 mal besser erklären als ich hier. Aber er hat es nicht nötig zu lügen und ich bin mir sicher, dass es die Wahrheit ist was er so erzählt.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Und genau hier ist der Punkt. Solche Immobilien kauft kein kluger Investor ;-).

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Er muß die MFH ja zunächst kaufen. Diese Kosten + Nebenkosten stehen fest. Geringe Anzahlung + niedrige Zinsen + geringe Tilgung könnten dazu führen, dass er zunächst mal +- null rauskommt. Sobald die Zinsen steigen und die Immobilienwerte fallen wird ihn das kalt erwischen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Hier derjenige mit Immobilienerben-Freund:

Die Zinsen lohnen sich absolut, vor allem weil er schon immer sehr sehr gute Konditionen bekommt. Seine Familie hat viele Immobilien und er bekommt Kredit deutlich günstiger als ich es bspw. bekommen würde.

Er hat mir das ganze Konstrukt vor einiger Zeit mal (auch anhand von Zeichnungen) erklärt. Aber ich habs nicht mehr ganz parat, auch weil mich Immos nie interessiert haben. Aber er hat auch aufgrund von diversen Verschiebungen und "Verlusten" durch Bauarbeiten an Immobilie X Mieteinnahmen bei anderen Immos abschreiben können. Im Endeffekt zahlt er laut eigener Aussage quasi keine Steuern, die Immos zahlen sich wie gesagt selbst ab und er wird schlafend reich. Er könnte das natürlich 100 mal besser erklären als ich hier. Aber er hat es nicht nötig zu lügen und ich bin mir sicher, dass es die Wahrheit ist was er so erzählt.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Und was empfiehlt der kluge Investor?

Spiele auch mit dem Gedanken Immobilien zu kaufen.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Und genau hier ist der Punkt. Solche Immobilien kauft kein kluger Investor ;-).

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Er muß die MFH ja zunächst kaufen. Diese Kosten + Nebenkosten stehen fest. Geringe Anzahlung + niedrige Zinsen + geringe Tilgung könnten dazu führen, dass er zunächst mal +- null rauskommt. Sobald die Zinsen steigen und die Immobilienwerte fallen wird ihn das kalt erwischen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Hier derjenige mit Immobilienerben-Freund:

Die Zinsen lohnen sich absolut, vor allem weil er schon immer sehr sehr gute Konditionen bekommt. Seine Familie hat viele Immobilien und er bekommt Kredit deutlich günstiger als ich es bspw. bekommen würde.

Er hat mir das ganze Konstrukt vor einiger Zeit mal (auch anhand von Zeichnungen) erklärt. Aber ich habs nicht mehr ganz parat, auch weil mich Immos nie interessiert haben. Aber er hat auch aufgrund von diversen Verschiebungen und "Verlusten" durch Bauarbeiten an Immobilie X Mieteinnahmen bei anderen Immos abschreiben können. Im Endeffekt zahlt er laut eigener Aussage quasi keine Steuern, die Immos zahlen sich wie gesagt selbst ab und er wird schlafend reich. Er könnte das natürlich 100 mal besser erklären als ich hier. Aber er hat es nicht nötig zu lügen und ich bin mir sicher, dass es die Wahrheit ist was er so erzählt.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Sich erstmal genau mit dem Thema Immobilien zu befassen. Hier gibts es massenweise sehr gute Bücher bei Amazon (bsp Thomas Knedel) sowie Podcasts. Dann sollte man sich überlegen, welche Strategie man fahren will. Grob gesagt gibt es 2 Strategien: 1. Buy‘n‘hold (langfristiges halten) 2. Fix‘n‘flip (schneller an- und weiterverkauf). Zur Beispielimmobilie: Es macht aus Investorensicht der Kategorie 1 (davon gehe ich nach der Beschreibung mal aus) keinen Sinn eine Immo zu kaufen, welche nach Zins und Tilgung gerade mal 0 auf 0 rauskommt, da eine Immo einen positiven Cashflow erwirtschaftwn muss. Dieser pos. CF muss nach Abzug ALLER (nichtumlegbare Nebenkosten, Instandhaltung etc) Kosten positiv sein. Und ja, mit einer Bruttorendite von 4% wird es wohl nicht klappen.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Und was empfiehlt der kluge Investor?

Spiele auch mit dem Gedanken Immobilien zu kaufen.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Und genau hier ist der Punkt. Solche Immobilien kauft kein kluger Investor ;-).

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Er muß die MFH ja zunächst kaufen. Diese Kosten + Nebenkosten stehen fest. Geringe Anzahlung + niedrige Zinsen + geringe Tilgung könnten dazu führen, dass er zunächst mal +- null rauskommt. Sobald die Zinsen steigen und die Immobilienwerte fallen wird ihn das kalt erwischen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Hier derjenige mit Immobilienerben-Freund:

Die Zinsen lohnen sich absolut, vor allem weil er schon immer sehr sehr gute Konditionen bekommt. Seine Familie hat viele Immobilien und er bekommt Kredit deutlich günstiger als ich es bspw. bekommen würde.

Er hat mir das ganze Konstrukt vor einiger Zeit mal (auch anhand von Zeichnungen) erklärt. Aber ich habs nicht mehr ganz parat, auch weil mich Immos nie interessiert haben. Aber er hat auch aufgrund von diversen Verschiebungen und "Verlusten" durch Bauarbeiten an Immobilie X Mieteinnahmen bei anderen Immos abschreiben können. Im Endeffekt zahlt er laut eigener Aussage quasi keine Steuern, die Immos zahlen sich wie gesagt selbst ab und er wird schlafend reich. Er könnte das natürlich 100 mal besser erklären als ich hier. Aber er hat es nicht nötig zu lügen und ich bin mir sicher, dass es die Wahrheit ist was er so erzählt.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Anlageobjekte kauft man nicht in den teuren Ballungsgebieten, weil da die Rendite schlecht ist.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Und was empfiehlt der kluge Investor?

Spiele auch mit dem Gedanken Immobilien zu kaufen.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Und genau hier ist der Punkt. Solche Immobilien kauft kein kluger Investor ;-).

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Er muß die MFH ja zunächst kaufen. Diese Kosten + Nebenkosten stehen fest. Geringe Anzahlung + niedrige Zinsen + geringe Tilgung könnten dazu führen, dass er zunächst mal +- null rauskommt. Sobald die Zinsen steigen und die Immobilienwerte fallen wird ihn das kalt erwischen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Hier derjenige mit Immobilienerben-Freund:

Die Zinsen lohnen sich absolut, vor allem weil er schon immer sehr sehr gute Konditionen bekommt. Seine Familie hat viele Immobilien und er bekommt Kredit deutlich günstiger als ich es bspw. bekommen würde.

Er hat mir das ganze Konstrukt vor einiger Zeit mal (auch anhand von Zeichnungen) erklärt. Aber ich habs nicht mehr ganz parat, auch weil mich Immos nie interessiert haben. Aber er hat auch aufgrund von diversen Verschiebungen und "Verlusten" durch Bauarbeiten an Immobilie X Mieteinnahmen bei anderen Immos abschreiben können. Im Endeffekt zahlt er laut eigener Aussage quasi keine Steuern, die Immos zahlen sich wie gesagt selbst ab und er wird schlafend reich. Er könnte das natürlich 100 mal besser erklären als ich hier. Aber er hat es nicht nötig zu lügen und ich bin mir sicher, dass es die Wahrheit ist was er so erzählt.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Nochmal, da braucht man auch gar nicht zu diskutieren: sondern sollte sich etwas bezgl. deutschem Steuerrecht informieren:

Einkünfte(!) aus Vermietung und Verpachtung unterliegt der Ekst. & erhöht den pers. Einkommenssteuersatz. Da gibt's überhaupt nichts dran zu rütteln und das ist absolut korrekt.

Verlustverrechnungen etc. sind natürlich möglich und jeder 2. Immo-Besitzer vermindert so effektiv seine Steuerlast. Ändert aber nichts an obigem Fakt. Ich habe selber eine Denkmalgeschützte Immobilie und kann steuerlich betrachtet an mehreren Stellschrauben drehen (Sonder-Afa). Die Einkünfte nach steuerlich nicht absetzbaren Kosten erhöhen aber trotzdem meinen pers. Einkommenssteuersatz.

Daher: Wenn eine Privatperson Mieteinnahmen aus 8 Mehrfamilienhäusern bezieht, dann zahlt er mehr als 25% Steuern. ;) Es sei denn, er mindert seine Einnahmen durch abzugsfähige Ausgaben/Investitionen entsprechend. Dann hat er aber halt auch keine 500k, die er "unterm Strich" einnimmt. Natürlich tilgt er dann über Umlagen etc. weiterhin und baut Vermögen auf. Das ist - insofern man genug zum belasten hat - aber letztendlich immer das Ziel von fremdkapitalfinanzierten Investitionen und daher trivial.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen der Einkommenssteuer und erhöhen dementsprechend den pers. Einkommenssteuersatz. Wenn jemand 500k p.a. Mieten bekommt, zahlt er keine 25% Steuern darauf sondern etwas mehr ;)

WiWi Gast schrieb am 10.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

Der Fehler ist dass die "Schicht" immer über das Einkommen definiert wird, nicht über das Vermögen. Und so wird ja auch besteuert, Besserverdiener (=Performer) drücken den Spitzensteuersatz ab, während Erben ihre Kapitalerträge pauschal mit 25% versteuern dürfen.

Korrekt. Das Einkommen hat wenig mit dem Vermögen zu tun. Ein Studienkollege von mir hat ein 8 Parteienhaus mitten in Düsseldorf zum 18. geschenkt/vererbt bekommen. In einer Wohnung lebt er, die anderen 7 vermietet. Seitdem finanziert er sich mit den Mieteinnahmen immer mehr MFH in Düsseldorf und hat mittlerweile 4 oder 5 die sich alle selbst abbezahlen. Er hat seit Studienende nicht 1 Stunde konventionell in nem Unternehmen gearbeitet. Laut Einkommen ist er ziemlich arm. in 15-20 Jahren ist er garantiert Multimillionär. Erben>alles andere.

das ist ein wenig zu einfach formuliert. mieteinnahmen die in schulden tilgung eben dieser immobilie fließen werden anders versteuert. habe selber zum 20. ein haus geerbt und immer wenn es fast schuldenfrei ist werden irgendwelche renovations arbeiten o.ä. gemacht die über kredite finanziert werden. bei momentaner zinslage lohnt die steuerersparnis zu 100%. das mit dem eigenen steuersatz für mieteinnahmen ist daher einfach nicht korrekt

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Arbeite an deinem lese Verständnis....

Er bezieht die Mieteinnahmen nicht als Privatperson sondern seine Firma bezieht diese.
Von der Firma kann er sich ein kostendeckendes Gehalt auszahlen (und da er mietfrei lebt wird das nicht bei 100k pa liegen).

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Hilfe. Hier sind wohl wieder einige Ersti-Trolle unterwegs, die nichtmal die dt. Rechtschreibung beherrschen, aber sich dann anmaßen, das deutsche Steuerrecht zu verstehen. Informiert euch erstmal bitte über die rechtsformabhängige Ertragsteuerbelastung (ESt, GewSt, KSt) und erzählt hier keinen Schmarn von wegen "Mieteinnahmen zur Schuldentilgung werden anders besteuert". Im nächsten Schritt dürft ihr euch gerne nochmal über die erbschaftsteuerlichen Nachteile eurer Verwaltungsvermögens-GmbHs etc. klar werden. Wenn ihr dann noch Lust habt, dürft ihr gerne mal die steuerlichen Kapitalkosten verschiedener Rechtsform- und Finanzierungsalternativen vergleichen.

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Richtig, daher geht der aktuelle Trend hin zu einer Stiftung mit planbarer Erbschaftssteuer ;-).

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Hilfe. Hier sind wohl wieder einige Ersti-Trolle unterwegs, die nichtmal die dt. Rechtschreibung beherrschen, aber sich dann anmaßen, das deutsche Steuerrecht zu verstehen. Informiert euch erstmal bitte über die rechtsformabhängige Ertragsteuerbelastung (ESt, GewSt, KSt) und erzählt hier keinen Schmarn von wegen "Mieteinnahmen zur Schuldentilgung werden anders besteuert". Im nächsten Schritt dürft ihr euch gerne nochmal über die erbschaftsteuerlichen Nachteile eurer Verwaltungsvermögens-GmbHs etc. klar werden. Wenn ihr dann noch Lust habt, dürft ihr gerne mal die steuerlichen Kapitalkosten verschiedener Rechtsform- und Finanzierungsalternativen vergleichen.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 12.07.2018:

Richtig, daher geht der aktuelle Trend hin zu einer Stiftung mit planbarer Erbschaftssteuer ;-).

Erbersatzsteuer, na bravo. Kann man zwar planen (alle 30 Jahre), aber sogar unter der Zielsetzung der Steuerbarwertminimierung ist eine Verschonung bei Erbanfall ggü. einer "planbaren ErbSt (in voller Höhe)" vorzuziehen.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Also hier werden ja einige falsche Sachen geschrieben... es ist mehr oder weniger irrelevant ob der Cashflow deiner Immobilie positiv ist, viel wichtiger ist es dass sie einen Gewinn nach Abzug aller Kosten erwirtschaftet und das ist was anderes. Bei einer GmbH kommt zuerst die Körperschaftssteuer von 15%, dann kommt die Gewerbesteuer i.H.v. 3,5% x Hebel. Hier ist das niedrigste mir bekannte in Brandenburg 200% sprich 7%. Entsprechend kommen je nach Steuer noch Soli hinzu. Danach kann man in einem gewissen Rahmen das versteuern indem man sich ein Geschäftsführergehalt auszahlen lässt und somit die Kosten senkt oder per Teileinkünfteverfahren eine Gewinnausschüttung vornehmen.

Aber Achtung hier sind Grenzen gesetzt, Stichwort: verdeckte Gewinnausschüttung. Jetzt wüsste ich noch gerne wie ihr denkt, man könnte hier Erbschaftssteuer sparen. Erklärt mir das Modell genauer. Zu beachten bei einer GmbH es lohnt sich eher bei höheren Einkommen und es ist unter Umständen mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden (Jahresabschluss, Buchhaltung usw.). Es gibt also keine pauschale Antwort.

Bin schon schockiert dass man hier nicht zwischen Gewinn oder Cashflow unterscheiden kann. Dass man nicht weiß, wie die korrekte Besteuerung einer GmbH funktioniert. Ich weiß, dass die Ingenieure da gerne mal paar lockere und dämliche Sprüche raus hauen weil die sich nicht auskennen aber als BWLer von Mannheim, LMU und wo ihr angeblich alle herkommt, schreibt ihr sowas? Von den restlichen Investment Strategien will ich erst gar nicht anfangen. Siehe meinen anderen Beitrag im anderen Thread über Markteffizienzhypothese.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 12.07.2018:

Also hier werden ja einige falsche Sachen geschrieben... es ist mehr oder weniger irrelevant ob der Cashflow deiner Immobilie positiv ist, viel wichtiger ist es dass sie einen Gewinn nach Abzug aller Kosten erwirtschaftet und das ist was anderes. Bei einer GmbH kommt zuerst die Körperschaftssteuer von 15%, dann kommt die Gewerbesteuer i.H.v. 3,5% x Hebel. Hier ist das niedrigste mir bekannte in Brandenburg 200% sprich 7%. Entsprechend kommen je nach Steuer noch Soli hinzu. Danach kann man in einem gewissen Rahmen das versteuern indem man sich ein Geschäftsführergehalt auszahlen lässt und somit die Kosten senkt oder per Teileinkünfteverfahren eine Gewinnausschüttung vornehmen.

Aber Achtung hier sind Grenzen gesetzt, Stichwort: verdeckte Gewinnausschüttung. Jetzt wüsste ich noch gerne wie ihr denkt, man könnte hier Erbschaftssteuer sparen. Erklärt mir das Modell genauer. Zu beachten bei einer GmbH es lohnt sich eher bei höheren Einkommen und es ist unter Umständen mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden (Jahresabschluss, Buchhaltung usw.). Es gibt also keine pauschale Antwort.

Bin schon schockiert dass man hier nicht zwischen Gewinn oder Cashflow unterscheiden kann. Dass man nicht weiß, wie die korrekte Besteuerung einer GmbH funktioniert. Ich weiß, dass die Ingenieure da gerne mal paar lockere und dämliche Sprüche raus hauen weil die sich nicht auskennen aber als BWLer von Mannheim, LMU und wo ihr angeblich alle herkommt, schreibt ihr sowas? Von den restlichen Investment Strategien will ich erst gar nicht anfangen. Siehe meinen anderen Beitrag im anderen Thread über Markteffizienzhypothese.

Ich denke, das haben sie an der Mannheimer Uni falsch unterrichtet.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

Jeder Bankkaufmann/Bankfachwirt in der Bank kann den Cash-Flow berechnen und macht es ganz intuitiv. Er ist die Grundlage in sehr vielen Finance Jobs.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

pushipush

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

Hallo Zusammen,

wie wir alle wissen wird man als Angestellter niemals wirklich "reich". Die wenigsten verdienen im Bereich 500k+.
Wie geht ihr als normaler Angestellter damit um? Habt ihr kleinere Side-Hustles neben der Arbeit? Investiert ihr?

Ich fange mal an. Ich investiere viel meines Gehaltes in hochriskante Anlagen mit der entweder ein Totalverlust oder ein verfielfachen des Invest angestrebt wird.

Aktuell setzte ich auf Batteriemateralien Hersteller und Kryptowährungen (IOTA). Ich ziele hier auf x20 - x30 meines Invests langfristig ab.

Wie versucht ihr als normal Angestellter vermögend zu werden?

Ich verfolge da den klassischen Münchner Ansatz Erben.

Ich auch. Die Ferienwohnung am Tegernsee finanziert sich immer noch am einfachsten, wenn man sie einfach erbt.

Das Kapital liegt in ETFs. 50/50 World und Dax.

Dax, ernsthaft???? wtf.

Bei der Politik, die die starken Wirtschaftsunternehmen nach und nach zerstört? Never, ausschliesslich sehr selektiv.

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

In IOTA investieren um aus der Mittelschicht auszubrechen, genau mein Humor. Damit schaffst du maximal den Abstieg aus der Mittelschicht, das ist die neue Telekom-Aktie.

Habe gerade mal den aktuellen Kurs gegoogelt. Du hattest damals Recht! Ist echt die neue Telekom Aktie. LoL

antworten
WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

In IOTA investieren um aus der Mittelschicht auszubrechen, genau mein Humor. Damit schaffst du maximal den Abstieg aus der Mittelschicht, das ist die neue Telekom-Aktie.

Habe gerade mal den aktuellen Kurs gegoogelt. Du hattest damals Recht! Ist echt die neue Telekom Aktie. LoL

Witzigerweise lese ich grade mit, bin der damalige TE ;)
IOTA ist nach wie vor ein Top Investment, es wurde extrem viel erreicht was unabhängig vom aktuellen Markt ist

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2018:

In IOTA investieren um aus der Mittelschicht auszubrechen, genau mein Humor. Damit schaffst du maximal den Abstieg aus der Mittelschicht, das ist die neue Telekom-Aktie.

Habe gerade mal den aktuellen Kurs gegoogelt. Du hattest damals Recht! Ist echt die neue Telekom Aktie. LoL

Witzigerweise lese ich grade mit, bin der damalige TE ;)
IOTA ist nach wie vor ein Top Investment, es wurde extrem viel erreicht was unabhängig vom aktuellen Markt ist

Häh, das hättest Du wohl gern. Das Ding hat bisher 93% Wertverlust hingelegt..

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WiWi Gast

Als Angestellter raus aus der oberen Mittelschicht

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

In IOTA investieren um aus der Mittelschicht auszubrechen, genau mein Humor. Damit schaffst du maximal den Abstieg aus der Mittelschicht, das ist die neue Telekom-Aktie.

Habe gerade mal den aktuellen Kurs gegoogelt. Du hattest damals Recht! Ist echt die neue Telekom Aktie. LoL

Witzigerweise lese ich grade mit, bin der damalige TE ;)
IOTA ist nach wie vor ein Top Investment, es wurde extrem viel erreicht was unabhängig vom aktuellen Markt ist

Häh, das hättest Du wohl gern. Das Ding hat bisher 93% Wertverlust hingelegt..

Das ist ein Investment für die nächsten 5-10 Jahre. Wen juckt es ob es zwischendurch auf Grund der Marktlage nach unten geht?

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Artikel zu Vermögen

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

Vermögensentwicklung: Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind geschrumpft

Ein Haus mit zwei identischen Wohnhälften.

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Durchschnittlich 83.000 Euro Vermögen in Deutschland

Eine wehende Deutschlandflagge mit Bundesadler vor blauem Himmel.

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Nach wie vor zählen rund 50 Prozent der Bevölkerung zur Mittelschicht. Für einen Alleinstehenden entspricht dies einem monatlichen Nettoeinkommen zwischen 1.310 und 2.457 Euro. Mittelschichts-Ehepaar besitzen ein durchschnittliches Nettovermögen von gut 160.000 Euro.

Vermögenssituation in Deutschland: Nur jeder Dritte hat Reserven

Die Zahlenfolge: 1234 in rot.

Die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter gewachsen. Bei Anrechnung aller Verbindlichkeiten verfügte das wohlhabendste Zehntel der erwachsenen Bevölkerung im Jahr 2007 über 61,1 Prozent des privaten Vermögens.

Fondsvermögen von Depotbanken wächst 2018 um ein Prozent

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist 2018 um ein Prozent gestiegen. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zum Jahresende 2018 ein Vermögen von 2.079 Milliarden Euro.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Dividendenstudie 2017: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

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