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Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Egal wo man sich über das Thema Geldanlage informiert. Eins haben all diese Beiträge gemeinsam: Es wird davon ausgegangen, dass ein gewisses Grundkapital vorhanden ist.

Jetzt gibt es aber Personen, die mit Mitte 20 ihr Studium absolviert haben und nicht nur kein Kapital haben, sondern auch Studienschulden. Wie soll so jemand an das Thema rangehen?

Sich erst 10 Jahre Kapital durch Arbeit aufbauen scheint suboptimal zu sein. Andererseits kann die Person aber auch nicht direkt ein breites Depot aufbauen, da kein Geld da ist.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Ich würde mich regelmäßig wenigstens mit internationalen Indizes und den Einzelwerten darin befassen, die in der Vergangenheit eine gute Wertentwicklung aufgewiesen haben wie beispielsweise Nasdaq 100, MDAX, TECDAX und OMX 20.

Hier in kurz- (GD 20) und langfristige (GD 200) Aufwärtstrends investieren.

Wenn Du hierbei erfolgreich bist und etwas (Selbst-)Sicherheit sowie Eigenkapital gewonnen hast, kannst Du Deine Investitionen auch teilweise fremd finanzieren.

Bei den genannten Indizes handelt es sich um ca. 200 Einzelwerte, mit etwas Routine dauert es kaum eine Stunde, beispielsweise wöchentlich die kurzfristigen Trends (GD 20) zu überprüfen.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Leverage-Effekt nutzen. Kredit aufnehmen für 3% und in Aktien stecken -> Wasserstoff oder was mit weniger Risiko.

Wohnung bei einer Zwangsversteigerung kaufen und eigenhändig sanieren...

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

2 Möglichkeiten:
High risk high reward
Konstant sparen zb über monatliche etf (geht schon ab 25€)

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Das stimmt doch gar nicht was du schreibst? Schon ab 25€ pro Monat kannst du i.d.R. Sparpläne in bspw. einen weltweit angelegten ETF anlegen, bspw. auf den MSCI World. Du musst auch nicht monatlich sparen, du kannst auch quartalsweise oder halbjährlich eine Einmalanlage machen.

Keine Ahnung was du für seltsame Ratgeber zu Rate gezogen hast, aber das liest sich bei dir eher wie eine Sammlung von Ausreden und dass du dich nur sehr oberflächlich mit dem Thema auseinandergesetzt hast.

Mal ein grober Fahrplan:
Zuerst ein Liquiditätspolster aufbauen von 2-5 Monatsnettogehältern (je nach dem mit wie viel du dich wohl fühlst)
Dann entweder den Kredit tilgen oder anfangen mit dem Sparen. Wie gesagt, das geht schon mit einem einzigen Fonds sehr breit. Ob du den Kredit zuerst tilgen solltest hängt davon ab, was das für ein Kredit ist. Ist es ein Förderkredit, bei dem du durch vorzeitige Rückzahlung sogar eine Teilerstattung bekommst? Ist er überhaupt verzinst? Wenn es ein herkömmlicher Privatkredit ist mit im Zweifel 5% Sollzins und mehr solltest du den wohl zuerst tilgen (nachdem du ein kleines Liquiditätspolster aufgebaut hast).

Und Tipp für die Zukunft: Weniger Ausreden suchen und mehr selbst informieren. Gerade zu letzterem sollte man nach Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums doch in der Lage sein.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Geldanlage ist nun einmal eher ein Thema für Leute, die über Geld verfügen. Klassisch ist sparen und monatlich gut anlegen. weniger klassisch wäre Schulden machen und das Geld in Immobilien/ Aktien oder sontwas anlegen, wenn man kreditwürdig ist. Gehebelte invests wirken stark, aber eben in beide Richtungen.

Den beste, in was man in jungen Jahren investieren kann, ist man selbst. Außerhalb der Selbständigkeit ist am Anfang nirgends die Rendite so hoch wie bei Gehaltssteigerungen und Optimierung des eigenen Humankapitals.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Sparpläne..ob in Einzelaktien oder Fonds. Geht meines Wissens ab so ca. 25 Euro p.M. los

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know-it-all

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Egal wo man sich über das Thema Geldanlage informiert. Eins haben all diese Beiträge gemeinsam: Es wird davon ausgegangen, dass ein gewisses Grundkapital vorhanden ist.

Okay. Vielleicht solltest du dich dann doch auch mal woanders informieren. Grundvoraussetzung für Geldanlage ist nicht unbedingt bereits vorhandenes Kapital. Aber natürlich solltest du in der Lage sein, monatlich nach Abzug aller Kosten, etwas übrig zu haben, was angelegt werden kann.

Jetzt gibt es aber Personen, die mit Mitte 20 ihr Studium absolviert haben und nicht nur kein Kapital haben, sondern auch Studienschulden. Wie soll so jemand an das Thema rangehen?

Dann gilt es eben abzuwägen, ob man sich erst dem Schuldenabbau widmet, oder die Schulden erstmal stundet und bereits auch anfängt Vermögen zu bilden. Der gängige Ratschlag ist meist, erst Schulden zurückzahlen, dann Geld anlegen. Das bezieht sich aber oft auf teure Konsumkredite etc, bei der man durch Schuldenreduktion effektiv sogar eine ansehnliche Rendite erzielen kann.

Sich erst 10 Jahre Kapital durch Arbeit aufbauen scheint suboptimal zu sein. Andererseits kann die Person aber auch nicht direkt ein breites Depot aufbauen, da kein Geld da ist.

Solange man nicht gerade erbt oder so, ist das nunmal der Weg des Vermögensaufbaus, den man gehen muss. Viele fangen mit wenig oder gar nichts an. Aber durch regelmäßiges Sparen, idealerweise mit dynamischer Erhöhung der Sparbeiträge und durch durch allmähliches Einsetzen der Wirkung des Zins- und Zinseszinses, können sich mit der Zeit ansehnliche Summen bzw. Depotwerte bilden.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Hier der TE: Mir ist natürlich bewusst, dass es Sparpläne gibt. Ich rede aber auch von so Sachen wie "XY mit Hebel shorten". Dinge, die auch mal auf kurze Frist ordentlich Geld reinspülen (könnten). Wobei man da vielleicht nicht unbedingt von Geldanlage reden sollte.

Oder auch ein diversifiziertes selbsterstelltes Aktienportfolio. Das geht nicht wirklich ohne 20-30k würde ich einfach mal behaupten.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Hier der TE: Mir ist natürlich bewusst, dass es Sparpläne gibt. Ich rede aber auch von so Sachen wie "XY mit Hebel shorten". Dinge, die auch mal auf kurze Frist ordentlich Geld reinspülen (könnten). Wobei man da vielleicht nicht unbedingt von Geldanlage reden sollte.

Oder auch ein diversifiziertes selbsterstelltes Aktienportfolio. Das geht nicht wirklich ohne 20-30k würde ich einfach mal behaupten.

Wow. Du hast doch ein abgeschlossenes Studium, wie kann man da bitte so schlecht und unsauber recherchieren?

Wenn man deinen Beitrag liest bist du nicht an Vermögensaufbau, sondern an Glücksspiel interessiert. Geh ins Casino und setz alles auf Rot.

Irgendwas mit Hebel Shorten hat nichts mit Geldanlage zu tun, sondern ist einfach Spekulation. Schlag dir das mal direkt aus dem Kopf.
Genau so wie dein diversifiziertes selbsterstelltes Aktienportfolio. Warum willst du das? Bist du wirklich dem Irrsinn anheimgefallen, dass du erfolgsversprechendere Einzelaktien auswählen kannst als diejenigen in einem beliebigen MSCI World ETF? Bei deinem Mangel an selbst grundlegensten Kenntnissen, der bereits nach zwei Posts mehr als offensichtlich ist?

Kauf dir von deinem nächsten ersparten Geld den Kommer, lies ihn und entscheide danach wie du anlegen willst. Bis dahin (und wahrscheinlich danach) legst du dein Geld in weltweit divsersifizierte FONDS an und nicht in Einzelaktien.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Geldanlage ist nun einmal eher ein Thema für Leute, die über Geld verfügen. Klassisch ist sparen und monatlich gut anlegen. weniger klassisch wäre Schulden machen und das Geld in Immobilien/ Aktien oder sontwas anlegen, wenn man kreditwürdig ist. Gehebelte invests wirken stark, aber eben in beide Richtungen.

Das stimmt so nicht, weil man immer die Wertzuwächse der globalen Gewinnerunternehmen für sich nutzen kann unabhängig von der Höhe des Kapitaleinsatzes. Nur setzt dies voraus, sich regelmäßig mit der Thematik zu beschäftigen, was offensichtlich für einige bereits zu viel ist.

Bei - teilweise - fremdfinanzierten Investments jenseits dem eigenen Zuhause ist es Pflicht, sich vorher mit der Marktentwicklung auseinanderzusetzen, um auf diese Weise nur in ansteigende Märkte zu investieren.

Den beste, in was man in jungen Jahren investieren kann, ist man selbst. Außerhalb der Selbständigkeit ist am Anfang nirgends die Rendite so hoch wie bei Gehaltssteigerungen und Optimierung des eigenen Humankapitals.

Das simmt so leider auch nicht für jeden. Wer - aus welche Gründen auch immer - seine Karriere in einer vom Strukturwandel bedrohten Verliererbranche beginnt, kann sich noch so sehr mühen und kommt auch gehaltstechnisch kaum vom Fleck.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Darf man fragen was für ein Studium du abgeschlossen hast TE? Mit Wirtschaft wird das ja nichts zu tun gehabt haben. Dann müsste man hier natürlich Rüpcksichtig darauf nehmen.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Hier der TE: Mir ist natürlich bewusst, dass es Sparpläne gibt. Ich rede aber auch von so Sachen wie "XY mit Hebel shorten". Dinge, die auch mal auf kurze Frist ordentlich Geld reinspülen (könnten). Wobei man da vielleicht nicht unbedingt von Geldanlage reden sollte.

Oder auch ein diversifiziertes selbsterstelltes Aktienportfolio. Das geht nicht wirklich ohne 20-30k würde ich einfach mal behaupten.

Du kannst auch einzelne Aktien besparen ab 25€. 20-30 Aktien ergibt 500-750€ monatlich

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Das stimmt doch gar nicht was du schreibst? Schon ab 25€ pro Monat kannst du i.d.R. Sparpläne in bspw. einen weltweit angelegten ETF anlegen, bspw. auf den MSCI World. Du musst auch nicht monatlich sparen, du kannst auch quartalsweise oder halbjährlich eine Einmalanlage machen.

Keine Ahnung was du für seltsame Ratgeber zu Rate gezogen hast, aber das liest sich bei dir eher wie eine Sammlung von Ausreden und dass du dich nur sehr oberflächlich mit dem Thema auseinandergesetzt hast.

Mal ein grober Fahrplan:
Zuerst ein Liquiditätspolster aufbauen von 2-5 Monatsnettogehältern (je nach dem mit wie viel du dich wohl fühlst)
Dann entweder den Kredit tilgen oder anfangen mit dem Sparen. Wie gesagt, das geht schon mit einem einzigen Fonds sehr breit. Ob du den Kredit zuerst tilgen solltest hängt davon ab, was das für ein Kredit ist. Ist es ein Förderkredit, bei dem du durch vorzeitige Rückzahlung sogar eine Teilerstattung bekommst? Ist er überhaupt verzinst? Wenn es ein herkömmlicher Privatkredit ist mit im Zweifel 5% Sollzins und mehr solltest du den wohl zuerst tilgen (nachdem du ein kleines Liquiditätspolster aufgebaut hast).

Und Tipp für die Zukunft: Weniger Ausreden suchen und mehr selbst informieren. Gerade zu letzterem sollte man nach Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums doch in der Lage sein.

Besser kann man es nicht zusammen fassen. Ein Vermögen aufbauen braucht Geduld. Mit XY Hebel Produkten kannst Du kurzfristig viel verdienen aber auch viel verlieren. Dann hast Du noch mehr Schulden. Außerdem kannst Du da auch gleich ins Kasino gehen; hast dann ähnliche risk/reward Möglichkeiten ohne die hohen Bankproduktgebühren.
Und ein sinnvoller Vermögensaufbau vollzieht sich vom Ende des Studiums bis zur Rente; das sind dann meistens 40 Jahre mit wechselnden Präferenzen (zB kann mit 35-40 Jahren das aufgebaute EK in Form von cash oder Aktien zur Immobilienfinanzierung heran gezogen werden)

Und Vermögen baut sich nicht durch riskante Wetten auf sondern durch Einnahmen>Ausgaben.
Nach dem Studium trotz des ersten Einkommens auf low level anfangen (Wohnung, Auto, Urlaub, Klamotten); dann freut man sich über die Jahre immer, wenn man sich verbessern kann.

Also: Emotionen/Gier runter fahren und...

  1. Checken, wie die (negativ-)Rendite des Kredits ist. Diesen ggf. zuerst tilgen
  2. Notpolster von 3 Monatsgehältern aufbauen
  3. Sparplan (zB. ETFs) auf große Aktienindices starten
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FBM0937

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Was für ein Geld willst du denn auch anlegen, wenn du keines hast? Dass man zum Geld anlegen Geld braucht, ist nun wahrlich keine Überraschung.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Hier TE: Ich habe nie gesagt, dass es um mich geht. Ich hab meine Sparpläne und bin damit zufrieden. Habe selber auch gar keinen Nerv mir tagtäglich irgendwelche Geschäftsberichte durchzulesen oder Unternehmensbewertungen vorzunehmen.

Was soll diese passiv-aggressive Art überhaupt? Wenn ihr unzufrieden seid, dann geht woanders hin. Nicht für jeden bedeutet Geldanlage Altersvorsorge. Vielleicht ist man auch daran interessiert Überrenditen zu erzielen und „reich“ zu werden, bevor man alt und grau ist?

Jeder Person die Pauschallösung „Sparplan“ zu empfehlen halte ich jedenfalls für falsch. Für die meisten Leute sicher richtig, aber nicht pauschal.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Wachstum ist wenn dem gegeben wird der was hat. Der Rest kann sich Filme anschauen "vom Tellerwäscher zum Präsidenten" oder zu DSDS gehen.

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know-it-all

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

[...]

Also: Emotionen/Gier runter fahren und...

  1. Checken, wie die (negativ-)Rendite des Kredits ist. Diesen ggf. zuerst tilgen
  2. Notpolster von 3 Monatsgehältern aufbauen
  3. Sparplan (zB. ETFs) auf große Aktienindices starten

Schade, dass Themen/Beiträge hier nicht geschlossen werden (können). Jetzt wäre ein guter Punkt dafür, denn das ist eine sehr gute Zusammenfassung!

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Wo nehmt ihr eigentlich immer die „Notgroschen“ von 3-6 Monatsgehältern her? Das wären bei uns ja 15-30k. Warum zum Henker sollte man in diesen Zeiten so viel Geld auf dem Konto vor sich her gammeln lassen?

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Hier der TE: Mir ist natürlich bewusst, dass es Sparpläne gibt. Ich rede aber auch von so Sachen wie "XY mit Hebel shorten". Dinge, die auch mal auf kurze Frist ordentlich Geld reinspülen (könnten). Wobei man da vielleicht nicht unbedingt von Geldanlage reden sollte.

Oder auch ein diversifiziertes selbsterstelltes Aktienportfolio. Das geht nicht wirklich ohne 20-30k würde ich einfach mal behaupten.

XY hier und da mal shorten ist nur bedingt eine langfristige Vermögensanlage. Das gehört für mich eher unter die Kategorie Zocken

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Keiner hat hier von 3-6 gesprochen und wie du vielleicht selber merkst handelt es sich um eine pauschale Empfehlung, die bei jedem abweichen kann. Es hängt eben vom jeweiligen Individuum und dem Wert im Zweifel kurzfristig zu ersetzender Gegenstände ab. Bei wem 3-6 Monatsgehälter 15-30k ausmachen sollte eigentlich so viel Lesekompetenz aufweisen können, um das zu verstehen. In der Regel.

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Wo nehmt ihr eigentlich immer die „Notgroschen“ von 3-6 Monatsgehältern her? Das wären bei uns ja 15-30k. Warum zum Henker sollte man in diesen Zeiten so viel Geld auf dem Konto vor sich her gammeln lassen?

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Leverage-Effekt nutzen. Kredit aufnehmen für 3% und in Aktien stecken -> Wasserstoff oder was mit weniger Risiko.

Wohnung bei einer Zwangsversteigerung kaufen und eigenhändig sanieren...

Dieses Forum, zu geil.

Einem 25 jährigem bwl studenten mit schulden zu empfejlen noch mehr schulden aufzunehmen und all in wasserstoff oder noch mehr schuldenaufnehmen und selbststständig ne schrott immobilie renovieren.

Ich würd nen kreditaufnehmen und ab ins casino. Alles auf rot. Geht schon gut.

Gute Nacht Deutschland, die Management Elite von Morgen wartet auf dich.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Geldanlage ist nun einmal eher ein Thema für Leute, die über Geld verfügen. Klassisch ist sparen und monatlich gut anlegen. weniger klassisch wäre Schulden machen und das Geld in Immobilien/ Aktien oder sontwas anlegen, wenn man kreditwürdig ist. Gehebelte invests wirken stark, aber eben in beide Richtungen.

Das stimmt so nicht, weil man immer die Wertzuwächse der globalen Gewinnerunternehmen für sich nutzen kann unabhängig von der Höhe des Kapitaleinsatzes. Nur setzt dies voraus, sich regelmäßig mit der Thematik zu beschäftigen, was offensichtlich für einige bereits zu viel ist.

Bei - teilweise - fremdfinanzierten Investments jenseits dem eigenen Zuhause ist es Pflicht, sich vorher mit der Marktentwicklung auseinanderzusetzen, um auf diese Weise nur in ansteigende Märkte zu investieren.

Den beste, in was man in jungen Jahren investieren kann, ist man selbst. Außerhalb der Selbständigkeit ist am Anfang nirgends die Rendite so hoch wie bei Gehaltssteigerungen und Optimierung des eigenen Humankapitals.

Das simmt so leider auch nicht für jeden. Wer - aus welche Gründen auch immer - seine Karriere in einer vom Strukturwandel bedrohten Verliererbranche beginnt, kann sich noch so sehr mühen und kommt auch gehaltstechnisch kaum vom Fleck.

  1. Mit einem Kapitaleinsatz von 0 ist es schwer, an den "globalen Gewinnerunternehmen" zu partizipieren. Ohne verfügbares Kapital, auch wenn es nur sehr wenig ist, geht es nicht.
  2. Bei jedem Investment sollte man sich vorher mit der Marktentwicklung auseinandersetzen.
  3. Wer gut ausgebildet ist und sich beständig weiterentwickelt, minimiert die Wahrscheinlichkeit, in einer "Verliererbranche" starten zu müssen oder kann leichter wechseln. Das wichtigste Investment überhaupt.
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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Wo nehmt ihr eigentlich immer die „Notgroschen“ von 3-6 Monatsgehältern her? Das wären bei uns ja 15-30k. Warum zum Henker sollte man in diesen Zeiten so viel Geld auf dem Konto vor sich her gammeln lassen?

Warum empfindest du bei 5k netto pro Monat 15k als "so viel Geld"?

Ich möchte bei einer etwas größeren Ausgabe nicht gezwungen sein, Aktien in einem ungünstigen Moment zu verkaufen oder bei der Bank nach einem Kredit zu fragen.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

  1. Mit einem Kapitaleinsatz von 0 ist es schwer, an den "globalen Gewinnerunternehmen" zu partizipieren. Ohne verfügbares Kapital, auch wenn es nur sehr wenig ist, geht es nicht.

Es genügen ein paar hundert Euro ...

  1. Bei jedem Investment sollte man sich vorher mit der Marktentwicklung auseinandersetzen.

Beim eigenen Zuhause ggf. nicht so wichtig, wenn man länger dort wohnen möchte und deshalb auch verkraften kann, daß der Wert beispielsweise krisenbedingt temporär unter den eigenen Einstand bzw. die Restschuld fällt.

  1. Wer gut ausgebildet ist und sich beständig weiterentwickelt, minimiert die Wahrscheinlichkeit, in einer "Verliererbranche" starten zu müssen oder kann leichter wechseln. Das wichtigste Investment überhaupt.

Das ist Unsinn, weil es regelmäßig gar nicht so viele Stellen für "Häuptlinge" gibt, wie dies gerne sein möchten. Außerdem ist es unklug, in überfüllten Branchen wo teilweise die zeitliche Selbstausbeutung in Form von Überstunden Pflicht ist um dort Karriere zu machen sich auf diesen Idiotenwettlauf einzulassen, weil man dadurch die Zeit verliert, anderes voranzutreiben.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

"Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muss spekulieren." Andre Kostolany

Gerade in einem jungen Alter, wo noch viele Arbeitsjahre auf einen warten, kann man mit deutlich mehr Risiko investieren. Wenn du dir zutraust, Gewinner zu finden, dann sind Einzelaktien besser als ETFs. Moneymanagement ist auch sehr entscheidend, um Erfolg an der Börse zu haben. "Bet big on your best ideas"

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Wo nehmt ihr eigentlich immer die „Notgroschen“ von 3-6 Monatsgehältern her? Das wären bei uns ja 15-30k. Warum zum Henker sollte man in diesen Zeiten so viel Geld auf dem Konto vor sich her gammeln lassen?

Ich würde noch mehr Geld halten um Gelegenheiten wahrnehmen zu können Aktien stürzen ab, man findet eine interessante Immobilie etc.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Hier TE: Ich habe nie gesagt, dass es um mich geht. Ich hab meine Sparpläne und bin damit zufrieden. Habe selber auch gar keinen Nerv mir tagtäglich irgendwelche Geschäftsberichte durchzulesen oder Unternehmensbewertungen vorzunehmen.

Was soll diese passiv-aggressive Art überhaupt? Wenn ihr unzufrieden seid, dann geht woanders hin. Nicht für jeden bedeutet Geldanlage Altersvorsorge. Vielleicht ist man auch daran interessiert Überrenditen zu erzielen und „reich“ zu werden, bevor man alt und grau ist?

Jeder Person die Pauschallösung „Sparplan“ zu empfehlen halte ich jedenfalls für falsch. Für die meisten Leute sicher richtig, aber nicht pauschal.

Dann ist dein dein Eingangspost und die erste Antwort Unfug. Wenn jemand mit Schulden ins Berufsleben startet, dann kann die Frage der Geldanlage nur dann sinnvoll gelöst werden, wenn es einen Plan gibt, wie die Schulden getilgt werden. Und der Hinweis, das Kapitalaufbau durch 10 Jahre Arbeiten suboptimal sind kann nur von jemandem kommen, der entweder viel Geld von Papi geerbt hat oder als mittelloser Looser enden wird.

Gerade die ersten 10 Jahre sind entscheidend für das spätere Vermögen.
Ich kenne einige, die mit 35-40 Jahren rum jammen, das nix auf dem Konto ist und keine Immobilie machbar ist. Die haben aber die letzten 15 Jahre gut gelebt (mehrere teure Urlaube pro Jahr, teures Auto etc.)

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Man kann sich auch die Zeit sparen, sich ständig mit Märkten auseinander zu setzen und lieber passiv in Index-Anlagen investieren, mit denen man wissenschaftlich und statistisch bewiesen langfristig ohnehin mehr Rendite erwirtschaftet. Die frei gewordene Zeit, kann man dann in das eigene Humankapital investieren, sodass man zB. ein Berufsexamina besteht, anstatt durchzufallen.

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

  1. Mit einem Kapitaleinsatz von 0 ist es schwer, an den "globalen Gewinnerunternehmen" zu partizipieren. Ohne verfügbares Kapital, auch wenn es nur sehr wenig ist, geht es nicht.

Es genügen ein paar hundert Euro ...

  1. Bei jedem Investment sollte man sich vorher mit der Marktentwicklung auseinandersetzen.

Beim eigenen Zuhause ggf. nicht so wichtig, wenn man länger dort wohnen möchte und deshalb auch verkraften kann, daß der Wert beispielsweise krisenbedingt temporär unter den eigenen Einstand bzw. die Restschuld fällt.

  1. Wer gut ausgebildet ist und sich beständig weiterentwickelt, minimiert die Wahrscheinlichkeit, in einer "Verliererbranche" starten zu müssen oder kann leichter wechseln. Das wichtigste Investment überhaupt.

Das ist Unsinn, weil es regelmäßig gar nicht so viele Stellen für "Häuptlinge" gibt, wie dies gerne sein möchten. Außerdem ist es unklug, in überfüllten Branchen wo teilweise die zeitliche Selbstausbeutung in Form von Überstunden Pflicht ist um dort Karriere zu machen sich auf diesen Idiotenwettlauf einzulassen, weil man dadurch die Zeit verliert, anderes voranzutreiben.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Mit einem soliden Job ist es ohne Probleme möglich in den ersten Berufsjahren 15-25 Tsd. Euro pro Jahr zu sparen. Dann ist man relativ schnell in einem sechsstelligen Bereich und ab da machen langfristige Aktieninvestitionen richtig Spaß (1% Wertzuwachs = +1000€).

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Ja, völlig realistisch 2k Sparrate als Berufseinsteiger. Ein nicht unerheblicher Teil ist froh, wenn er ein bisschen mehr als das überhaupt Netto raus bekommt als Single im ersten Job oder meinst du mit solidem Job (Top-)Juristen, IB oder UB, die schon mit 100k einsteigen? Für alle anderen ist das lediglich ein feuchter Traum. Da kommt noch nicht einmal ein IGMler beim OEM dran, außer er lässt sich zu Hause von Mama und Papa aushalten.

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

Mit einem soliden Job ist es ohne Probleme möglich in den ersten Berufsjahren 15-25 Tsd. Euro pro Jahr zu sparen. Dann ist man relativ schnell in einem sechsstelligen Bereich und ab da machen langfristige Aktieninvestitionen richtig Spaß (1% Wertzuwachs = +1000€).

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

Man kann sich auch die Zeit sparen, sich ständig mit Märkten auseinander zu setzen und lieber passiv in Index-Anlagen investieren, mit denen man wissenschaftlich und statistisch bewiesen langfristig ohnehin mehr Rendite erwirtschaftet. Die frei gewordene Zeit, kann man dann in das eigene Humankapital investieren, sodass man zB. ein Berufsexamina besteht, anstatt durchzufallen.

Das ist völliger Unsinn. In den letzten beiden Jahren erzielte beispielsweise nur der gute Renditen, der die Negativrenditen der scharfen und deutlichen Rückgänge 2018 / 2019 anläßlich dem amerikanisch - chinesischen Zollstreit und aktuell 2020 anläßlich der Corona - Pandemie vermieden hat.

Die Techniken hierzu sich anzueignen ist auch eine Investition in das eigene Humankapital.

Je nach Berufsexamina hat man nur noch mehr branchenüblichen Streß und relative Armut angesichts der berufsüblich zu leistenden Überstunden bzw. erforderlichen Investitionen in eine aktuelle Kanzlei- bzw. Praxisausstattung.

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listrea

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Sich erst 10 Jahre Kapital durch Arbeit aufbauen scheint suboptimal zu sein. Andererseits kann die Person aber auch nicht direkt ein breites Depot aufbauen, da kein Geld da ist.

Aha. Also entweder habe ich Grundkapital oder sparen lohnt sich nicht?
Interessante Sichtweise.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Was sind das für Jobs, wo man beim aktuellen Durchschnittsentgelt 2020 in Höhe von TEUR 40,5 p.a. und Steuerklasse 1 ca. TEUR 25,0 netto p.a. herausbekommt und davon noch leben will bzw. muß?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

Mit einem soliden Job ist es ohne Probleme möglich in den ersten Berufsjahren 15-25 Tsd. Euro pro Jahr zu sparen. Dann ist man relativ schnell in einem sechsstelligen Bereich und ab da machen langfristige Aktieninvestitionen richtig Spaß (1% Wertzuwachs = +1000€).

antworten
WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

  1. Mit einem Kapitaleinsatz von 0 ist es schwer, an den "globalen Gewinnerunternehmen" zu partizipieren. Ohne verfügbares Kapital, auch wenn es nur sehr wenig ist, geht es nicht.

Es genügen ein paar hundert Euro ...

  1. Bei jedem Investment sollte man sich vorher mit der Marktentwicklung auseinandersetzen.

Beim eigenen Zuhause ggf. nicht so wichtig, wenn man länger dort wohnen möchte und deshalb auch verkraften kann, daß der Wert beispielsweise krisenbedingt temporär unter den eigenen Einstand bzw. die Restschuld fällt.

  1. Wer gut ausgebildet ist und sich beständig weiterentwickelt, minimiert die Wahrscheinlichkeit, in einer "Verliererbranche" starten zu müssen oder kann leichter wechseln. Das wichtigste Investment überhaupt.

Das ist Unsinn, weil es regelmäßig gar nicht so viele Stellen für "Häuptlinge" gibt, wie dies gerne sein möchten. Außerdem ist es unklug, in überfüllten Branchen wo teilweise die zeitliche Selbstausbeutung in Form von Überstunden Pflicht ist um dort Karriere zu machen sich auf diesen Idiotenwettlauf einzulassen, weil man dadurch die Zeit verliert, anderes voranzutreiben.

da du anscheinend immer Recht haben musst, lass ich das mal so stehen :)

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

Mit einem soliden Job ist es ohne Probleme möglich in den ersten Berufsjahren 15-25 Tsd. Euro pro Jahr zu sparen. Dann ist man relativ schnell in einem sechsstelligen Bereich und ab da machen langfristige Aktieninvestitionen richtig Spaß (1% Wertzuwachs = +1000€).

Einen deutscheren Kommentar gibt es nicht. Das Land der Geizigen.

Um 15-25k im Jahr zu sparen, muss man zwischen 1,2-2k netto jeden Monat "übrig haben". Wenn man sich mal die durchschnittlichen Berufseinsteiger Gehälter anguckt, dann bleibt bei den meisten vielleicht noch 500-1000 Euro zum "leben übrig". Da würde man ja effektiv auf oder unter dem Niveau vieler Studenten leben...
Na viel Spaß euch dabei.

antworten
WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WENN man jahrelang 20tsd im Jahr spart und WENN man den Zins bekommt dann macht es wieviel Spass an Cash nur 1/20 über ein ganzes Jahr zurückzubekommen WENN nicht alles vorher durch Inflation, Gebühren, Abgaben aufgefressen wird?

antworten
WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

Mit einem soliden Job ist es ohne Probleme möglich in den ersten Berufsjahren 15-25 Tsd. Euro pro Jahr zu sparen. Dann ist man relativ schnell in einem sechsstelligen Bereich und ab da machen langfristige Aktieninvestitionen richtig Spaß (1% Wertzuwachs = +1000€).

  1. 1% ist ein 1%, wieso sollte mir das bei 100k Depot mehr Spass machen als bei 10k?

  2. 15-25k pro Jahr? Bei 25-30k netto (solider Job) sind selbst 15k utopisch.
antworten
WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

Mit einem soliden Job ist es ohne Probleme möglich in den ersten Berufsjahren 15-25 Tsd. Euro pro Jahr zu sparen. Dann ist man relativ schnell in einem sechsstelligen Bereich und ab da machen langfristige Aktieninvestitionen richtig Spaß (1% Wertzuwachs = +1000€).

  1. 1% ist ein 1%, wieso sollte mir das bei 100k Depot mehr Spass machen als bei 10k?

  2. 15-25k pro Jahr? Bei 25-30k netto (solider Job) sind selbst 15k utopisch.

Weil der absolute Gewinn das wichtige ist. Was interessiert mich ein Gewinn von 200%, wenn es absolut nur 100€ sind? Ich verstehe auch nie die Leute, welche 40€ in 10x Hebelzertifikate investieren und sich nachher einen Keks über die paar Euro freuen.

antworten
Ceterum censeo

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

WiWi Gast schrieb am 21.06.2020:

Weil der absolute Gewinn das wichtige ist. Was interessiert mich ein Gewinn von 200%, wenn es absolut nur 100€ sind? Ich verstehe auch nie die Leute, welche 40€ in 10x Hebelzertifikate investieren und sich nachher einen Keks über die paar Euro freuen.

Hier bin ich dediziert anderer Meinung. In jeder grundständigen Investitionsvorlesung wird doch (zurecht) gelehrt, dass wir anhand relativer Werte entscheiden.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Ceterum censeo schrieb am 22.06.2020:

Weil der absolute Gewinn das wichtige ist. Was interessiert mich ein Gewinn von 200%, wenn es absolut nur 100€ sind? Ich verstehe auch nie die Leute, welche 40€ in 10x Hebelzertifikate investieren und sich nachher einen Keks über die paar Euro freuen.

Hier bin ich dediziert anderer Meinung. In jeder grundständigen Investitionsvorlesung wird doch (zurecht) gelehrt, dass wir anhand relativer Werte entscheiden.
Liebe Grüße

Das mag für Profis und Unternehmen stimmen die mit riesigen Summen und über viele Jahrzehnte investieren. Hans Müller von nebenan will ein paar Nullen sehen, und nicht 1 Cent investieren mit der Aussicht in 500 Jahren Milliardär zu sein.

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WiWi Gast

Geldanlage. Wie ohne Vermögen?

Es ist wichtig, ein Gefühl dafür zu bekommen, Investitionen an den Kapitalmärkten zu beginnen und mit Gewinn abzuschließen. Am besten schon in jungen Jahren und mit kleinen Beträgen, dann klappt es auch später einmal mit größeren Beträgen.

WiWi Gast schrieb am 22.06.2020:

Ceterum censeo schrieb am 22.06.2020:

Weil der absolute Gewinn das wichtige ist. Was interessiert mich ein Gewinn von 200%, wenn es absolut nur 100€ sind? Ich verstehe auch nie die Leute, welche 40€ in 10x Hebelzertifikate investieren und sich nachher einen Keks über die paar Euro freuen.

Hier bin ich dediziert anderer Meinung. In jeder grundständigen Investitionsvorlesung wird doch (zurecht) gelehrt, dass wir anhand relativer Werte entscheiden.
Liebe Grüße

Das mag für Profis und Unternehmen stimmen die mit riesigen Summen und über viele Jahrzehnte investieren. Hans Müller von nebenan will ein paar Nullen sehen, und nicht 1 Cent investieren mit der Aussicht in 500 Jahren Milliardär zu sein.

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Medienpaket »Vermögensaufbau, Kapitalmarkt und Investmentfonds«

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Vermögensbildung für Berufseinsteiger 2 - Grundlagen 2

Vermögensstruktur: Geld, Aktien, Anleihen, Gold

Ob Vermögenswirksame Leistungen, Riester-Rente, Bausparen oder Aktienanlage: Finanzielle Vorsorge ist für jeden Berufseinsteiger ein wichtiges Thema. Wir zeigen, welche Anlageformen am günstigsten sind. Im zweiten Teil geht es um persönliche Faktoren, Vermögensstruktur und Liquidität.

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

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Ab September 2021 wird der deutsche Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Unternehmen erweitert. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX Aktienindex von 60 auf 50 Unternehmen. Der DAX sollt durch zusätzliche Qualitätskriterien an internationale Standards angeglichen und gestärkt werden. Bei der Finanzbranche, Unternehmen, Verbänden und Privataktionären finden die Regeländerungen beim DAX eine breite Akzeptanz.

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Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

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