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Wie vor Negativzinsen retten?

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen?
Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

Alles in den Vanguard ETF und in fünf Jahren aufhören zu arbeiten.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Es gibt bei Aktiendepots keine Einlagensicherung. Du hältst mit deinen 500k effektiv Unternehmensanteile, und nicht die Depotbank.
Ergo mach dir da keinen Kopf.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

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Bleib einfach typisch deutsch und vergrab es im Garten!

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Immobilie kaufen. Nicht in München oder Frankfurt, aber eine kleine ETW in einer kleineren Großstadt unter 500k Einwohnern ist immer noch interessant bzgl. werterhalt.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

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Voice of Reason

Wie vor Negativzinsen retten?

Trade Republic und Einlagensicherung??
Das ist eine Handelsplattform, deren Einlagen treuhänderisch über die SolarisBank verwaltet werden. Die SolarisBank ist ein Unicorn, welches schon nicht so schnell pleite gehen wird.

Weiterhin greift die Einlagensicherung eh nicht bei Wertpapieren (sondern bei Einlagen - daher wohl der Name), die werden durch die Depotverwahrstelle gehalten, nicht durch den Broker.

Und wenn dir das hypothetische Risiko einer Pleite tatsächlich zu hoch ist, dann handel halt via Deutsche Bank, Commerzbank oder (noch sicherer) deine lokale Sparkasse!

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

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In Sachwerte investieren und eine für sich passende Asset-Allocation definieren.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

Bitte nochmal informieren bzgl der 100k. Danke.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Einfach 5 Konten bei 5 Banken und jeweils 100 k dort hinüberweisen

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Falls du die 500k in Cash halten willst (warum auch immer) dann suche dir eine Bank die keine Negativzinsen verlangt. Falls du keine findest, dann verteil die Summe auf mehrere Konten / Banken. Ist doch ganz einfach, oder?

Von ETFs rate ich dir wegen deiner Frage eher ab, da du anscheinend nicht verstehst, was Wertpapiere sind. Lass dich professionell beraten falls du das Geld nicht nur parken willst.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen? Ich möchte ungern 500k in Aktien setzen (via Trade Republic) da ja auch bei solchen Startups nur die einlagensicherung von 100k greift - zusätzlich zu dem generellen Aktienrisiko.

Das ist das was ich schon lange sage. Hatte letzt auch in einem anderen Thread einen Post abgesetzt der leider nicht veröffentlicht wurde. Wenn man auf sowas nicht vorbereitet wird ist man im Zweifel von 500k oder mehr überfordert. Ich selbst verfüge zwischen 500k und 1M in Cash und Wertpapieren. Ich würde bei mehreren Banken Konten und Depots eröffnen. Damit hast du schon mal pro Bank 50-100k ohne Verwahrentgelt. Dann würde ich vielleicht 200k direkt in ETFs stecken, weitere 200k über vielleicht 20 Monate per Sparplan investieren und 100k wären Investitionsreserve. So ganz grob. Aber Achtung, das wäre mein Weg, das muss nicht unbedingt für andere passen. Ich weiß mittlerweile wie ich mit den Schwankungen an der Börse zurecht komme. Deshalb auch mal die Frage: Wurdest du auf dieses nicht gerade kleine Erbe nicht irgendwie vorbereitet?

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Voice of Reason schrieb am 08.08.2021:

Trade Republic und Einlagensicherung??
Das ist eine Handelsplattform, deren Einlagen treuhänderisch über die SolarisBank verwaltet werden. Die SolarisBank ist ein Unicorn, welches schon nicht so schnell pleite gehen wird.

Weiterhin greift die Einlagensicherung eh nicht bei Wertpapieren (sondern bei Einlagen - daher wohl der Name), die werden durch die Depotverwahrstelle gehalten, nicht durch den Broker.

Und wenn dir das hypothetische Risiko einer Pleite tatsächlich zu hoch ist, dann handel halt via Deutsche Bank, Commerzbank oder (noch sicherer) deine lokale Sparkasse!

Da Wertpapiere Sondervermögen darstellen ist das nicht nötig.

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WiMa

Wie vor Negativzinsen retten?

Falls du das ganze Cash liquide ohne Risiko (ausgenommen Währungsrisiko) halten willst, dann eröffne einfach 5 Konten bei verschiedenen Banken mit jeweils 100k drauf (unter 100k ist pro Bank die Einlage gesichert und idR gibt es kein Verwahrentgelt). Kannst dann auch einen Dauerauftrag auf jedem erstellen, sodass die jeweilige Bank meint, dass das Geld zirkuliert und das Konto genutzt wird.
Weitere Alternative wären Edelmetalle im Bankschließfach.

Falls du es quasi risikolos investieren willst, dann kauf dir Staatsanleihen.
Tatsächlich würde ich dir aber empfehlen dich mal entweder mit einem Vermögensberater oder einem engen Verwandten/Freund zusammenzusetzen, um deine Optionen und Präferenzen zu klären.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

50-100k auf dem Tagesgeld liegen lassen.

400-450k in ein Depot, ob das jetzt gerade der allerbilligste broker sein muss sei mal dahin gestellt.

Im Depot dann halt nach eigener Risikoabwägung handeln, von 0 auf 100 würde ich erstmal nicht gehen.
Ziel kann z.B. so etwas wie ein ultrastabiles Portfolio von Andreas Beck sein (GPO) mit in Normalzeiten 80% Aktien und 20% "sicherer Investitionsreserve", als privater heute also Cash auf dem Verrechnungskonto. (das ist ein Vorteil, die großen zahlen negative Zinsen bei zusätzlichem Risiko)

Ich würde aber nicht sofort 80% in einen Welt-ETF packen sondern das stückweise angehen, also z.B. jedes Quartal in 10% Schritten.

Eine Immobilie würde ich in dem überhitzen Markt heute nur kaufen, wenn ich selber unbedingt eine haben will oder wenn ich ganz genau weiß was ich tue. Neben dem Risiko bei meist bescheidener Rendite, dem eigenen Informationsnachteil gegenüber den anderen Akteueren hat man zusätzlich u.U. auch noch einen hohen zeitlichen Aufwand und Stress.

MfG

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Ich persönlich würde die 500.000 wie folgt aufteilen / anlegen:

  1. Monatlich 10.000 € über die nächsten 3 Jahre (36 Monate = 360.000) in entweder FTSE All World oder 70/30 MSCI World & MSCI EM IMI (letzteres wäre meine persönliche Präferenz) investieren

  2. 100.000 als Eigenkapital für eine selbstgenutzte Immobilie aufwenden oder falls schon vorhanden, falls möglich als Sondertilgung einbringen (oder spätestens nach Ablauf der derzeitigen Zinsbindung die Restschuld verringern)

  3. 40.000 als Cash-Reserve auf einem Tagesgeld-Konto halten

Einlagensicherung brauchst dir damit keine Sorgen machen, wie oben bereits erwähnt.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiMa schrieb am 08.08.2021:

Falls du das ganze Cash liquide ohne Risiko (ausgenommen Währungsrisiko) halten willst, dann eröffne einfach 5 Konten bei verschiedenen Banken mit jeweils 100k drauf (unter 100k ist pro Bank die Einlage gesichert und idR gibt es kein Verwahrentgelt). Kannst dann auch einen Dauerauftrag auf jedem erstellen, sodass die jeweilige Bank meint, dass das Geld zirkuliert und das Konto genutzt wird.
Weitere Alternative wären Edelmetalle im Bankschließfach.

Falls du es quasi risikolos investieren willst, dann kauf dir Staatsanleihen.
Tatsächlich würde ich dir aber empfehlen dich mal entweder mit einem Vermögensberater oder einem engen Verwandten/Freund zusammenzusetzen, um deine Optionen und Präferenzen zu klären.

Auch du nochmal bzgl der 100k Grenze informieren. Danke.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 08.08.2021:

Ich persönlich würde die 500.000 wie folgt aufteilen / anlegen:

  1. Monatlich 10.000 € über die nächsten 3 Jahre (36 Monate = 360.000) in entweder FTSE All World oder 70/30 MSCI World & MSCI EM IMI (letzteres wäre meine persönliche Präferenz) investieren

  2. 100.000 als Eigenkapital für eine selbstgenutzte Immobilie aufwenden oder falls schon vorhanden, falls möglich als Sondertilgung einbringen (oder spätestens nach Ablauf der derzeitigen Zinsbindung die Restschuld verringern)

  3. 40.000 als Cash-Reserve auf einem Tagesgeld-Konto halten

Einlagensicherung brauchst dir damit keine Sorgen machen, wie oben bereits erwähnt.

360k in Chargen von 10k monatlich investieren? Was ist denn das für ein sinnloser Vorschlag? Was soll es bringen die Kohle für bis zu 3 Jahre auf dem Konto sitzen zu lassen und stückweise zu investieren? Da gibt es absolut keinen Nutzen außer Liquidität, die man aber nicht braucht, wenn man wie du dann zusätzlich noch vorschlägt 40k als Cash Reserve hält.
Für ein WiWi Forum liest man hier tatsächlich überraschend viel Nonsens

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 08.08.2021:

WiMa schrieb am 08.08.2021:

Falls du das ganze Cash liquide ohne Risiko (ausgenommen Währungsrisiko) halten willst, dann eröffne einfach 5 Konten bei verschiedenen Banken mit jeweils 100k drauf (unter 100k ist pro Bank die Einlage gesichert und idR gibt es kein Verwahrentgelt). Kannst dann auch einen Dauerauftrag auf jedem erstellen, sodass die jeweilige Bank meint, dass das Geld zirkuliert und das Konto genutzt wird.
Weitere Alternative wären Edelmetalle im Bankschließfach.

Falls du es quasi risikolos investieren willst, dann kauf dir Staatsanleihen.
Tatsächlich würde ich dir aber empfehlen dich mal entweder mit einem Vermögensberater oder einem engen Verwandten/Freund zusammenzusetzen, um deine Optionen und Präferenzen zu klären.

Auch du nochmal bzgl der 100k Grenze informieren. Danke.

Man könnte es den Leuten doch einfach erklären statt mehrere Kommentare zu posten, in denen du die Leute aufforderst sich zu informieren. Ist schon ein bisschen verschwendete Zeit das zu machen anstatt einfach in einem Kommentar kurz eine Erklärung zu schreiben

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 08.08.2021:

WiMa schrieb am 08.08.2021:

Falls du das ganze Cash liquide ohne Risiko (ausgenommen Währungsrisiko) halten willst, dann eröffne einfach 5 Konten bei verschiedenen Banken mit jeweils 100k drauf (unter 100k ist pro Bank die Einlage gesichert und idR gibt es kein Verwahrentgelt). Kannst dann auch einen Dauerauftrag auf jedem erstellen, sodass die jeweilige Bank meint, dass das Geld zirkuliert und das Konto genutzt wird.
Weitere Alternative wären Edelmetalle im Bankschließfach.

Falls du es quasi risikolos investieren willst, dann kauf dir Staatsanleihen.
Tatsächlich würde ich dir aber empfehlen dich mal entweder mit einem Vermögensberater oder einem engen Verwandten/Freund zusammenzusetzen, um deine Optionen und Präferenzen zu klären.

Auch du nochmal bzgl der 100k Grenze informieren. Danke.

Also dann kläre uns doch auf.

MWn gilt die Einlagensicherung pro Kunde und Bank - also war nichts falsches in der Aussage.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 08.08.2021:

Man könnte es den Leuten doch einfach erklären statt mehrere Kommentare zu posten, in denen du die Leute aufforderst sich zu informieren. Ist schon ein bisschen verschwendete Zeit das zu machen anstatt einfach in einem Kommentar kurz eine Erklärung zu schreiben

Danke, wollte das Gleiche schreiben. Typen gibt es...

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Wieviel & Anteil risikolos?
Konto / Cash halten, unter Berücksichtungung von:

  1. Notgroschen. Bei relativ sicherem Job & wenig externem Bedarf (für Immobilien-Nachbesserungen, Geschäftstätgkeit, akuten Risiken), reichen m.E.n. 10-30 k€, je nach persönlicher Situation
  2. Wie viel Geld benötigst du die nä. 3-5 Jahre (wenn überhaupt) z.B. für Immokauf oder Firmengründung?
    falls du unerwartet Geld brauchst, kannst du ja auch jederzeit Aktien/ETF verkaufen.

Alternative: Nicht investieren.
Nicht-Investieren unterliegt den Opportunitätskosten insb. Wertverlust.
Bei 500k á 7% Marktrendite (vs. Cash) könntest du ca. 35.000 Euro p.a. erzielen. Das sind monatlich nach Steuern ca. 2k Euro. Jeden Monat.

Worin investieren? Aktiv vs. passiv.
Aus deinem Post liest sich geringe Erfahrung & wenig Wunsch nach aktivem Management. Dann eignen sich ideal ETFs. Schau mal nach den Stiftung Warentest Heften zu ETFs. Die sind gut erklärt. Etwas Zeit für Bildung solltest dort reinstecken.
Durch World ETFs hast du bereits eine sehr große Streuung über mindestens 1600 Firmen, die weltweit in allen Ländern und allen Branchen aktiv sind. Deswegen ist so ein Ansatz risikominimal.

Welche Aufteilung & welcher Anbieter?
Ehrlich gesagt, würde ich mir für 5k irgendetwas schönes gönnen, 20k Cash auf Konto legen (Sicherheit) und 475 k in World ETFs investieren.
Ich bin bei der Deutschen Bank und mit dessen kostengeringem Direktdepot Max Blue gut zufrieden, weil sicher. Ich denke, ComDirekt oder ING sind auch fein.

Wann? Gestückelt?
Die o.g. Vorschläge (die Investition auf mehrere Monate zu strecken) finde ich nicht schlecht. Ich persönlich denke, dass die Märkte aufgrund der Zentralbanken-Niedrigzins Politik noch massiv inflationieren inkl. steigender Aktienkurse. Deswegen besser zeitnah/früher.
Google mal: Timing in the market beats timing the market. Deswegen: "Früher" ist statistisch gesehen in den meisten Fällen besser. "Später" war im Großteil schlechter zu investieren.
Ob du in Chargen z.B. á 50k Euro pro Monat investierst, ist geschmackssache, wegen früher ist besser.

Nachdem du investiert hast: Füße stillhalten. Depot nicht mehr anfassen und Investition ein paar Jahre laufen lassen und beobachten. Deine Strategie ist gut & robust. Kurs halten und mir später danken :-)

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 08.08.2021:

Deshalb auch mal die Frage: Wurdest du auf dieses nicht gerade kleine Erbe nicht irgendwie vorbereitet?

Bin nicht der TE. Mein Vater ist seit vielen Jahrzehnten an der Börse, darüber hab ich den Zugang gefunden, und dann halt in die Themen reingewachsen.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Also wenn du das Geld nur parken willst, würde ich es einfach auf mehrere Banken gleichzeitig verteilen. Ansonsten: Wenn du Aktien/ETFs kaufst und dein Broker (zB Trade Republic) pleite geht, hat das für dich KEINE Auswirkungen. Denn du kaufst nicht irgendwelche Anteile an TR, sondern an den Unternehmen bzw. den ETFs. Diese gehören dir, völlig egal was TR macht. Die verwahren die nur für dich und stellen dir den Handelsplatz zur Verfügung, wofür du die Gebühren zahlst (1€ pro Trade). Du verlierst dein Geld quasi erst, wenn ein Unternehmen in das du investiert hast pleite geht (bspw. Wirecard).

Du scheinst aber nicht allzu bewandert mit Aktien und ETFs zu sein, daher würde ich dir davon im Alleingang eher abraten. Entweder du redest mit Verwandten/Freunden denen du vertraust und die sich auskennen, oder du gehst zu Bank XY und dort zu einem Vermögensverwalter, der dich mal beraten soll.

Wenn du noch keine Immobilie zum Eigennutz besitzt, würde ich ggf. 50-100k von dem Erbe als Anzahlung für so eine verwenden und den Rest investieren.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Nicht nur vor Negativzinsen solltest du dich retten, auch vor Inflation!
Ich würde es so machen:

  • 400k in Aktien (ETFs - welche hängt von deiner Präferenz ab)
  • 10k in Bitcoin
  • 40k in Gold
  • 50k "Notgroschen" bzw. wenn du dir was schönes leisten willst hiervon nehmen
antworten
WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

Hallo,

ich bin in der glücklichen Situation eine höhere Summe (ca. 500k) geerbt zu haben. Die Bank möchte ab 1.01.2022 Negativzinsen ansetzen. Wie kann man dem entgehen?
Bin für Erfahrungsberichte und Vorschläge sehr dankbar :)

Alles in den Vanguard ETF und in fünf Jahren aufhören zu arbeiten.

Wie oft wird dieser Schwachsinn eigentlich noch gepostet. Als wäre die Kurs Rallye der letzten 2 Jahre normal gewesen… . Es ist unschwer zu erkennen, dass sich um die Hälfte der Aktien eine heftige Blase gebildet hat und wenn die platzt dann bringen die deine umrealisierten Gewinne auch nix.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiMa schrieb am 09.08.2021:

Bzgl der Einlagensicherung:
de.m.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsgesetz

Ich dachte wir sind ein Forum für Studenten und Akademiker und dann kommt hier leider einer mit Wiki um die Ecke.

Ich erkläre es dann mal für alle.
Die 100k beziehen sich nur auf das Geld das ihr auf dem Verrechnungskonto (also nicht angelegt habt).
Angelegtes Geld (egal in welcher Höhe) ist sicher, da es nicht zur Insolvenzmasse gehört.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Definiere "angelegt" so pauschal stimmt das nicht. Ein Festgeld bei einer Bank ist z.B. auch angelegt, unterliegt aber grds. nur der Einlagensicherung bzw. bei VR-BAnken und Sparkassen der Institutssicherung.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

WiMa schrieb am 09.08.2021:

Bzgl der Einlagensicherung:
de.m.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsgesetz

Ich dachte wir sind ein Forum für Studenten und Akademiker und dann kommt hier leider einer mit Wiki um die Ecke.

Ich erkläre es dann mal für alle.
Die 100k beziehen sich nur auf das Geld das ihr auf dem Verrechnungskonto (also nicht angelegt habt).
Angelegtes Geld (egal in welcher Höhe) ist sicher, da es nicht zur Insolvenzmasse gehört.

antworten
WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Wer extra erwähnt, dass es sich um ein Forum für Studenten und Akademiker handelt sollte es eher begrüßen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, in dem bspw. ein Link zur Information gereicht wird. Und nicht das Wissen einfach vorkauen, insbesondere, wenn es auch noch ungenau und falsch wiedergegeben wird, wie von dir. Denn Überraschung: Es kommt nicht darauf an, ob das Geld angelegt ist oder nicht (das wäre es auch auf einem Festgeld), sondern ob die Anlage der Einlagensicherung unterliegt. Da ist Wikipedia eine um Welten bessere Quelle als du.

Und mal grundsätzlich: Wikipedia ist nahezu jeder anderen nichtwissenschaftlichen Quelle überlegen, was den Informationsgehalt und die Richtigkeit angeht. Erst recht jedem Forenuser, der glaubt irgendetwas zu wissen.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

WiMa schrieb am 09.08.2021:

Bzgl der Einlagensicherung:
de.m.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsgesetz

Ich dachte wir sind ein Forum für Studenten und Akademiker und dann kommt hier leider einer mit Wiki um die Ecke.

Ich erkläre es dann mal für alle.
Die 100k beziehen sich nur auf das Geld das ihr auf dem Verrechnungskonto (also nicht angelegt habt).
Angelegtes Geld (egal in welcher Höhe) ist sicher, da es nicht zur Insolvenzmasse gehört.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Kurzlaufende AAA Staatsanleihen in Heimatwährung.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Was sagt der TE zu den Vorschlägen?

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2021:

Wer extra erwähnt, dass es sich um ein Forum für Studenten und Akademiker handelt sollte es eher begrüßen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, in dem bspw. ein Link zur Information gereicht wird. Und nicht das Wissen einfach vorkauen, insbesondere, wenn es auch noch ungenau und falsch wiedergegeben wird, wie von dir. Denn Überraschung: Es kommt nicht darauf an, ob das Geld angelegt ist oder nicht (das wäre es auch auf einem Festgeld), sondern ob die Anlage der Einlagensicherung unterliegt. Da ist Wikipedia eine um Welten bessere Quelle als du.

Und mal grundsätzlich: Wikipedia ist nahezu jeder anderen nichtwissenschaftlichen Quelle überlegen, was den Informationsgehalt und die Richtigkeit angeht. Erst recht jedem Forenuser, der glaubt irgendetwas zu wissen.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

WiMa schrieb am 09.08.2021:

Bzgl der Einlagensicherung:
de.m.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsgesetz

Ich dachte wir sind ein Forum für Studenten und Akademiker und dann kommt hier leider einer mit Wiki um die Ecke.

Ich erkläre es dann mal für alle.
Die 100k beziehen sich nur auf das Geld das ihr auf dem Verrechnungskonto (also nicht angelegt habt).
Angelegtes Geld (egal in welcher Höhe) ist sicher, da es nicht zur Insolvenzmasse gehört.

Nochmal für dich.
Dem Kollegen mit den 500k wurde empfohlen doch 5! verschiedene Beoker zu benutzen um die 100k Grenze nicht zu reißen. Die Kollegen haben allesamt die Grenze von 100k nicht verstanden weil sonst würden sie wissen dass man auch bei einem Broker die 500k anlegen kann da diese nicht zur insolvenzmasse gehören somit sicher sind. Nicht sicher wäre es wenn er auf dem verrechnungskonto mehr als 100k hatte. Bei weiteren Fragen immer raus damit.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2021:

Wer extra erwähnt, dass es sich um ein Forum für Studenten und Akademiker handelt sollte es eher begrüßen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, in dem bspw. ein Link zur Information gereicht wird. Und nicht das Wissen einfach vorkauen, insbesondere, wenn es auch noch ungenau und falsch wiedergegeben wird, wie von dir. Denn Überraschung: Es kommt nicht darauf an, ob das Geld angelegt ist oder nicht (das wäre es auch auf einem Festgeld), sondern ob die Anlage der Einlagensicherung unterliegt. Da ist Wikipedia eine um Welten bessere Quelle als du.

Und mal grundsätzlich: Wikipedia ist nahezu jeder anderen nichtwissenschaftlichen Quelle überlegen, was den Informationsgehalt und die Richtigkeit angeht. Erst recht jedem Forenuser, der glaubt irgendetwas zu wissen.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

WiMa schrieb am 09.08.2021:

Bzgl der Einlagensicherung:
de.m.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsgesetz

Ich dachte wir sind ein Forum für Studenten und Akademiker und dann kommt hier leider einer mit Wiki um die Ecke.

Ich erkläre es dann mal für alle.
Die 100k beziehen sich nur auf das Geld das ihr auf dem Verrechnungskonto (also nicht angelegt habt).
Angelegtes Geld (egal in welcher Höhe) ist sicher, da es nicht zur Insolvenzmasse gehört.

Nochmal für dich.
Dem Kollegen mit den 500k wurde empfohlen doch 5! verschiedene Beoker zu benutzen um die 100k Grenze nicht zu reißen. Die Kollegen haben allesamt die Grenze von 100k nicht verstanden weil sonst würden sie wissen dass man auch bei einem Broker die 500k anlegen kann da diese nicht zur insolvenzmasse gehören somit sicher sind. Nicht sicher wäre es wenn er auf dem verrechnungskonto mehr als 100k hatte. Bei weiteren Fragen immer raus damit.

Für jemanden, der nicht lesen kann, bist du erstaunlich eingebildet. Die VP haben Vorschläge in der Richtung gemacht, dass er das so stückeln und bei 5 Banken auf Konten legen sollte, falls er es liquide halten und nicht investieren will.

Wirklich niemand hat empfohlen das Geld bei 5 Brokern zur Anlage unterzubringen. Nächstes Mal komplett lesen und nicht einfach überfliegen...

antworten
WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

WiWi Gast schrieb am 10.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.08.2021:

Wer extra erwähnt, dass es sich um ein Forum für Studenten und Akademiker handelt sollte es eher begrüßen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, in dem bspw. ein Link zur Information gereicht wird. Und nicht das Wissen einfach vorkauen, insbesondere, wenn es auch noch ungenau und falsch wiedergegeben wird, wie von dir. Denn Überraschung: Es kommt nicht darauf an, ob das Geld angelegt ist oder nicht (das wäre es auch auf einem Festgeld), sondern ob die Anlage der Einlagensicherung unterliegt. Da ist Wikipedia eine um Welten bessere Quelle als du.

Und mal grundsätzlich: Wikipedia ist nahezu jeder anderen nichtwissenschaftlichen Quelle überlegen, was den Informationsgehalt und die Richtigkeit angeht. Erst recht jedem Forenuser, der glaubt irgendetwas zu wissen.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

WiMa schrieb am 09.08.2021:

Bzgl der Einlagensicherung:
de.m.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsgesetz

Ich dachte wir sind ein Forum für Studenten und Akademiker und dann kommt hier leider einer mit Wiki um die Ecke.

Ich erkläre es dann mal für alle.
Die 100k beziehen sich nur auf das Geld das ihr auf dem Verrechnungskonto (also nicht angelegt habt).
Angelegtes Geld (egal in welcher Höhe) ist sicher, da es nicht zur Insolvenzmasse gehört.

Nochmal für dich.
Dem Kollegen mit den 500k wurde empfohlen doch 5! verschiedene Beoker zu benutzen um die 100k Grenze nicht zu reißen. Die Kollegen haben allesamt die Grenze von 100k nicht verstanden weil sonst würden sie wissen dass man auch bei einem Broker die 500k anlegen kann da diese nicht zur insolvenzmasse gehören somit sicher sind. Nicht sicher wäre es wenn er auf dem verrechnungskonto mehr als 100k hatte. Bei weiteren Fragen immer raus damit.

Den Part hier versteh ich nicht.

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Ich bin es nochmal. 500k auf dem Girokonto zu lassen zeugt von geringer finanzieller Bildung. Schön Negativzisen zahlen und dazu die inflation. Ich kann doch nicht der einzige sein der bwl studiert hat oder? Wir sind doch hier in einem wiwi Forum....

Die Ausgangsfrage war wie vor Negativzisen retten. Ganz einfach investieren. Am besten in etfs. Breit gestreut nie bereut. Msci world oder world momentum oder ganz einfach vangaurd all world.
Noch fragen?

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WiWi Gast

Wie vor Negativzinsen retten?

Wie kann man Ratschläge geben, wenn der TE auch nur Stückwerk schreibt????
Erstens muss man mal die gesamte Vermögens und Schuldensituation incl. Rentenansprüche erfassen.
Zweitens die Pläne des TE ( beruflich, Haus, Familie; eventuell lange Reise)
Drittens die Risikobereitschaft bei den Anlagen, wo man gut schlafen kann und die sonstigen Einkommen/Ausgaben pro Monat.

Dann kann man mal einen vernünftigen Ratschlag geben….

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Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

DAX wird um zehn Werte auf 40 Unternehmen erweitert

Geldanlage in Aktien oder Anleihen

Ab September 2021 wird der deutsche Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Unternehmen erweitert. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX Aktienindex von 60 auf 50 Unternehmen. Der DAX sollt durch zusätzliche Qualitätskriterien an internationale Standards angeglichen und gestärkt werden. Bei der Finanzbranche, Unternehmen, Verbänden und Privataktionären finden die Regeländerungen beim DAX eine breite Akzeptanz.

Fondsvermögen von Depotbanken wächst um ein Prozent

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds stieg 2018 um ein Prozent. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zum Jahresende 2018 ein Vermögen von 2.079 Milliarden Euro.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Die beliebtesten Broker Apps im Überblick

Das Bild zeigt ein Smartphone, auf dem in einer Broker-App gerade die aktuellen Börsenkurse angezeigt werden.

Um an Finanzmärkten zu agieren, wird längst kein fester Heim-PC oder Laptop benötigt. Im 21. Jahrhundert können Trader über eine Broker-App (Trading Apps) standortunabhängig handeln. Das geht zudem wann und wo sie wollen, sofern der Markt geöffnet ist. Mit einer Trading-App können Fiat-Währungen, Kryptowährungen, Aktien und andere Vermögenswerte gehandelt werden. Einige dieser Apps bieten zudem seitens des Brokers kleine Extras, die für eine bestimmte Trader-Gruppe besonders interessant sind. Der Beitrag stellt drei der besten Broker Apps in einer kurzen Zusammenfassungen vor.

Dividendenstudie: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Chatbots für Broker

Trading: Chatbots für Broker

Wie kann ein Conversational-User-Interface mit KI-Funktionalität die Ansprache, Konvertierung und Aktivierung von Tradern unterstützen? Evgeny Sorokin ist Leiter der R&D-Abteilung bei Devexperts, einem Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Chatbots als neuer Kommunikationskanal bieten.

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Investment-Barometer: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Leitindex: Wie gut eignet sich der DAX als Gradmesser für die deutsche Wirtschaft?

Das Foto zeigt ein Kurs-Chart vom Deutschen Aktienindex DAX.

Der DAX ist der größte deutsche Aktienindex und gilt für viele Investoren, Unternehmen und Analysten als wichtiger Gradmesser für den Zustand der deutschen Wirtschaft. Bereits seit dem 1. Juli 1988 existiert der deutsche Leitindex - doch hat der DAX wirklich Signalwirkung für die gesamte Bundesrepublik? Eine Antwort auf diese Frage zeigt, ob der DAX seine Bedeutung zurecht verdient.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger.

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

ZEB-Leitzins von null - Ein goldenes Sparschwein mit einer 0-Cent-Münze.

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Antworten auf Wie vor Negativzinsen retten?

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