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Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Hallo,

bei der Bahn gibt es die Möglichkeit per Bruttoentgeltumwandlung in den DEVK Pensionsfonds einzuzahlen. Wenn ich dort 30€ einzahle, zahlt der Arbeitgeber 23€ dazu. Jeder weitere Euro würde nochmal zu 10% vom Arbeitgeber bezuschusst werden.

Aus bisheriger Recherche habe ich jetzt schon herausgefunden, dass die Konditionen nicht so wirklich super sind. Die laufenden Verwaltungskosten betragen 3,25 Prozent eines jeden Beitrags sowie für jedes Jahr der Rentenbezugszeit 2,25 Prozent der Rente. Darüber hinaus werden vor Rentenbeginn für jedes Kalenderjahr 4,80€ Stückkosten sowie ein Sicherheitszuschlag in Höhe von 1 Prozent eines jeden Beitrags erhoben.

Das Geld investiert der Pensionsfonds recht konservativ und mit kaum existenter Rendite, 0,5 % p.a. sind es wohl meist.

Für mich ist damit klar, dass ich hier nicht mit großen Beträgen sparen werde. Ich habe auch noch eine Direktversicherung bei der Allianz, die ich da präferieren würde.

Aber, Kosten und Rendite des Fonds zum trotz, die geschenkten 23€ sind ja genug "Rendite"? Die würde ich auf jeden Fall mal mitnehmen oder übersehe ich etwas und es bleibt ein schlechtes Paket?

Vielen Dank für Eure fachkundige Einschätzung!

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Einfach rechnen:

Mindesteinzahlung 53€, davon 23€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 2,50€ weitere Kosten

Einzahlung 200€, davon 38€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 10€ weitere Kosten

Einzahlung 400€, davon 58€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 20€ weitere Kosten

Du siehst: Du bist immer im positiven Bereich. Und Du solltest nicht glauben, wenn die Leute hier im Forum was von "Zusatzversorgung im Bereich von 50k pro Jahr" erzählen. Deine Konditionen hören sich total realistisch an, weil kaum ein Unternehmen heutzutage noch eine nennenswerte bAV anbietet.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Einfach rechnen:

Mindesteinzahlung 53€, davon 23€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 2,50€ weitere Kosten

Einzahlung 200€, davon 38€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 10€ weitere Kosten

Einzahlung 400€, davon 58€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 20€ weitere Kosten

Du siehst: Du bist immer im positiven Bereich. Und Du solltest nicht glauben, wenn die Leute hier im Forum was von "Zusatzversorgung im Bereich von 50k pro Jahr" erzählen. Deine Konditionen hören sich total realistisch an, weil kaum ein Unternehmen heutzutage noch eine nennenswerte bAV anbietet.

Die Betrachtung ist vollkommen unzulänglich und falsch. Du ignorierst dabei vollkommen, dass der TE damit, sofern er nicht bereits außerordentlich gut verdient, seine Sozialversicherungsbeiträge reduziert und damit nicht nur im Falle von Arbeitslosigkeit oder Krankheit weniger Geld bekommt, sondern auch seine gesetzlichen Rentenansprüche reduziert werden.
Und dass im Alter kein Arbeitgeber mehr da ist, der die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge übernimmt, sondern die komplett von ihm zu tragen sind.

Das verhagelt die Rendite der meisten Entgeltumwandlungen vollkommen. Einfach nur irgendwelche Kosten des Pensionsfonds mit den Einzahlungen zu vergleichen ist so so dermaßen falsch, dass dir jegliche Qualifikation für einen beitrag hier fehlt.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Die Zuzahlung erfolgt vollkommen unabhängig von deinem sonstigen Brutto. Also Ruhe auf den billigen Plätzen.
Zudem erhält man als Mitarbeiter der Bahn ohnehin eine BAV (auch über die DEVK) welche 2% des Gehalts ausmacht und zu 3% versteuert wird (nagelt mich nicht auf exakte Beträge fest). Die Zuzahlung gleicht in der Tat eher die Kosten aus, welche bei anderen Pensionsfonds und Lebensversicherungen allerdings sonst auch nicht günstiger sind, also wenn kein Vertrag aus den frühen 2000ern besteht, hast du mit deiner Direktversicherung sonst auch keine nennenswerte Vorteile.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Einfach rechnen:

Mindesteinzahlung 53€, davon 23€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 2,50€ weitere Kosten

Einzahlung 200€, davon 38€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 10€ weitere Kosten

Einzahlung 400€, davon 58€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 20€ weitere Kosten

Du siehst: Du bist immer im positiven Bereich. Und Du solltest nicht glauben, wenn die Leute hier im Forum was von "Zusatzversorgung im Bereich von 50k pro Jahr" erzählen. Deine Konditionen hören sich total realistisch an, weil kaum ein Unternehmen heutzutage noch eine nennenswerte bAV anbietet.

Die Betrachtung ist vollkommen unzulänglich und falsch. Du ignorierst dabei vollkommen, dass der TE damit, sofern er nicht bereits außerordentlich gut verdient, seine Sozialversicherungsbeiträge reduziert und damit nicht nur im Falle von Arbeitslosigkeit oder Krankheit weniger Geld bekommt, sondern auch seine gesetzlichen Rentenansprüche reduziert werden.
Und dass im Alter kein Arbeitgeber mehr da ist, der die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge übernimmt, sondern die komplett von ihm zu tragen sind.

Das verhagelt die Rendite der meisten Entgeltumwandlungen vollkommen. Einfach nur irgendwelche Kosten des Pensionsfonds mit den Einzahlungen zu vergleichen ist so so dermaßen falsch, dass dir jegliche Qualifikation für einen beitrag hier fehlt.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

also zunächst mal muss so jemand weniger Sozialversicherungsbeiträge zahlen.

Von daher ist meine Betrachtung nicht so schlecht, wie Du es gerade darstellst.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Einfach rechnen:

Mindesteinzahlung 53€, davon 23€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 2,50€ weitere Kosten

Einzahlung 200€, davon 38€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 10€ weitere Kosten

Einzahlung 400€, davon 58€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 20€ weitere Kosten

Du siehst: Du bist immer im positiven Bereich. Und Du solltest nicht glauben, wenn die Leute hier im Forum was von "Zusatzversorgung im Bereich von 50k pro Jahr" erzählen. Deine Konditionen hören sich total realistisch an, weil kaum ein Unternehmen heutzutage noch eine nennenswerte bAV anbietet.

Die Betrachtung ist vollkommen unzulänglich und falsch. Du ignorierst dabei vollkommen, dass der TE damit, sofern er nicht bereits außerordentlich gut verdient, seine Sozialversicherungsbeiträge reduziert und damit nicht nur im Falle von Arbeitslosigkeit oder Krankheit weniger Geld bekommt, sondern auch seine gesetzlichen Rentenansprüche reduziert werden.
Und dass im Alter kein Arbeitgeber mehr da ist, der die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge übernimmt, sondern die komplett von ihm zu tragen sind.

Das verhagelt die Rendite der meisten Entgeltumwandlungen vollkommen. Einfach nur irgendwelche Kosten des Pensionsfonds mit den Einzahlungen zu vergleichen ist so so dermaßen falsch, dass dir jegliche Qualifikation für einen beitrag hier fehlt.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

TE hier, ist alles schwierig zu rechnen. Hab das mal irgendwo gelesen, wie viele Rentenpunkte flöten gehen durch Entgeltumwandlung. Es sind aber nicht so arg viele. Dennoch sind die Umstände mir bekannt und ich bin kein großer Fan der Bruttoentgeltumwandlung. Entsprechend will ich es auch nicht im großen Stil betreiben. Nur eben diese geschenkten 23€ vom Arbeitgeber sollte ich denke ich mitnehmen.

Meine pragmatische Rechnung, die mich unsicher macht:

  • A: Ich zahle 30€ ein, sofort werden 53€ draus und über 30 Jahre dann nur 0,5% Zins = 61,5€
  • B: Ich zahle die 30€ in einen ETF und erziele über 30 Jahre 5% Zins = 129,6€

Betrachtung der höheren Kosten bei Variante A würde das Bild dann eher noch schlimmer machen.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Alle diese Produkte von irgendwelchen Anbietern rechnen sich nicht so wirklich.
Die vom Anbieter möglichst sicher erwirtschaftete Rendite geht für die Kosten drauf.
Dazu ist dann die spätere Rente mit dem doppelten Beitrag in der KV pflichtig, während man in der Ansparphase nur den AN-Anteil in der KV einspart. Kann man sich wirklich nicht schönsaufen.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Natürlich war meine Rechnung pi mal Daumen. Aber Du sparst ja auch bei den Sozialabgaben, und wenn Du 50€ pro Monat umwandelst (und 23€ dazu erhältst vom AG) , geht Dir - auf das gesamte Leben gerechnet - vielleicht 0,5Rentenpunkte verloren. Das sind 20€ Rente pro Monat. Andererseits sparst Du 10 Euro bei den Sozialabgaben während der aktiven Arbeitszeit.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Einfach rechnen:

Mindesteinzahlung 53€, davon 23€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 2,50€ weitere Kosten

Einzahlung 200€, davon 38€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 10€ weitere Kosten

Einzahlung 400€, davon 58€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 20€ weitere Kosten

Du siehst: Du bist immer im positiven Bereich. Und Du solltest nicht glauben, wenn die Leute hier im Forum was von "Zusatzversorgung im Bereich von 50k pro Jahr" erzählen. Deine Konditionen hören sich total realistisch an, weil kaum ein Unternehmen heutzutage noch eine nennenswerte bAV anbietet.

Die Betrachtung ist vollkommen unzulänglich und falsch. Du ignorierst dabei vollkommen, dass der TE damit, sofern er nicht bereits außerordentlich gut verdient, seine Sozialversicherungsbeiträge reduziert und damit nicht nur im Falle von Arbeitslosigkeit oder Krankheit weniger Geld bekommt, sondern auch seine gesetzlichen Rentenansprüche reduziert werden.
Und dass im Alter kein Arbeitgeber mehr da ist, der die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge übernimmt, sondern die komplett von ihm zu tragen sind.

Das verhagelt die Rendite der meisten Entgeltumwandlungen vollkommen. Einfach nur irgendwelche Kosten des Pensionsfonds mit den Einzahlungen zu vergleichen ist so so dermaßen falsch, dass dir jegliche Qualifikation für einen beitrag hier fehlt.

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know-it-all

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Die Auswirkungen auf die Rentenpunkte kann man IMHO komplett vernachlässigen. Im Moment braucht man für einen Rentenpunkt ca. €40.000 Bruttogehalt p.a. Wandelt man nun insgesamt €360 (Jahreswert) Bruttogehalt um, verliert man dadurch etwa 0,009 Rentenpunkte. Bei einem Wert eines Rentenpunktes von derzeit €34,19, reduziert sich die Monatsrente um €0,31. Ohne Berücksichtigung der Dynamik bei den Rentenpunkten würde sich dann nach 40 Erwerbsjahren die gesetzliche Rente um 40 x € 0,31, also ca. €12 EUR im Monat (bzw. € 144 EUR im Jahr) verringern.

Auch die Effekte auf Arbeitslosengeld und auf das Krankengeld (erst relevant ab dem 43. Krankheitstag, bis dahin zahlt der AG den Lohn normal weiter) würde ich vernachlässigen, da sie eher selten Relevanz bekommen. Bei höheren Gehältern werden diese Effekte zudem auch durch die Beitragsbemessungsgrenzen begrenzt.
Bleibt als wesentliches Argument noch der Wegfall des AG-Anteils für die auf die BAV-Renten fälligen Krankenkassenbeiträge.

Das sollte man natürlich beachten, aber das ganze Thema unterliegt auch häufigen gesetzlichen Änderungen. Diese Beitragspflicht ist ja ohnehin erst zum Leidwesen der BAV-Rentner vor gut 15 Jahren (2005?) eingeführt worden. Seit kurzem gibt es hierfür zur Entlastung doch wieder einen Freibetrag (oder Freigrenze?), wodurch kleinere BAV-Renten von Krankenkassenbeiträgen befreit sind. Es ist also nicht auszuschließen, dass sich die gesetzliche Regelung diesbezüglich weiterhin regelmäßig ändern wird.

Als PKV-Versicherter ist man von diesem Effekt übrigens auch nicht betroffen, denn der Versicherungstarif wird nicht anhand der Einkünfte (GRV, BAV usw.) ermittelt.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Lass niemanden zwischen dich und dein Geld!

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Die Zuzahlung erfolgt unabhängig aber deswegen schließt man das doch nicht blind ab, obwohl das Gesamtpaket sich für einen nicht lohnt.

WiWi Gast schrieb am 08.02.2021:

Die Zuzahlung erfolgt vollkommen unabhängig von deinem sonstigen Brutto. Also Ruhe auf den billigen Plätzen.
Zudem erhält man als Mitarbeiter der Bahn ohnehin eine BAV (auch über die DEVK) welche 2% des Gehalts ausmacht und zu 3% versteuert wird (nagelt mich nicht auf exakte Beträge fest). Die Zuzahlung gleicht in der Tat eher die Kosten aus, welche bei anderen Pensionsfonds und Lebensversicherungen allerdings sonst auch nicht günstiger sind, also wenn kein Vertrag aus den frühen 2000ern besteht, hast du mit deiner Direktversicherung sonst auch keine nennenswerte Vorteile.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2021:

Einfach rechnen:

Mindesteinzahlung 53€, davon 23€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 2,50€ weitere Kosten

Einzahlung 200€, davon 38€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 10€ weitere Kosten

Einzahlung 400€, davon 58€ "geschenkt", 4,80€ Stückkosten und 20€ weitere Kosten

Du siehst: Du bist immer im positiven Bereich. Und Du solltest nicht glauben, wenn die Leute hier im Forum was von "Zusatzversorgung im Bereich von 50k pro Jahr" erzählen. Deine Konditionen hören sich total realistisch an, weil kaum ein Unternehmen heutzutage noch eine nennenswerte bAV anbietet.

Die Betrachtung ist vollkommen unzulänglich und falsch. Du ignorierst dabei vollkommen, dass der TE damit, sofern er nicht bereits außerordentlich gut verdient, seine Sozialversicherungsbeiträge reduziert und damit nicht nur im Falle von Arbeitslosigkeit oder Krankheit weniger Geld bekommt, sondern auch seine gesetzlichen Rentenansprüche reduziert werden.
Und dass im Alter kein Arbeitgeber mehr da ist, der die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge übernimmt, sondern die komplett von ihm zu tragen sind.

Das verhagelt die Rendite der meisten Entgeltumwandlungen vollkommen. Einfach nur irgendwelche Kosten des Pensionsfonds mit den Einzahlungen zu vergleichen ist so so dermaßen falsch, dass dir jegliche Qualifikation für einen beitrag hier fehlt.

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WiWi Gast

Altersvorsorge mit dem DEVK Pensionsfonds - Top oder Flop?

Hi,
Da du zwischen Pensionsfonds und Vermögenswirksame Leistungen als Zuschuss wählen musst, schau dir doch mal die Option VL an. Hier bekommst du 13,29 €/monat und kannst diese über VL sparen in ETFs stecken.
Da du dazu einen speziellen Broker brauchst, kostet das Depot Gebühr. (bei mir 10 €/Jahr). Das Geld wird 6 Jahre eingezahlt und 1 Jahr ruhen gelassen - insg. 7 Jahre.
Rechner wir mit 12,45€/Monat, dann hat man nach 7 Jahren mit 4,5% 1074,22 €(Zinsen 177,82€) zusammen und bekommt es ausbezahlt (oder weiter liegen lassen).
Nach den 6. Jahr beginnt man dann den nächsten VL Plan.

WiWi Gast schrieb am 08.02.2021:

TE hier, ist alles schwierig zu rechnen. Hab das mal irgendwo gelesen, wie viele Rentenpunkte flöten gehen durch Entgeltumwandlung. Es sind aber nicht so arg viele. Dennoch sind die Umstände mir bekannt und ich bin kein großer Fan der Bruttoentgeltumwandlung. Entsprechend will ich es auch nicht im großen Stil betreiben. Nur eben diese geschenkten 23€ vom Arbeitgeber sollte ich denke ich mitnehmen.

Meine pragmatische Rechnung, die mich unsicher macht:

  • A: Ich zahle 30€ ein, sofort werden 53€ draus und über 30 Jahre dann nur 0,5% Zins = 61,5€
  • B: Ich zahle die 30€ in einen ETF und erziele über 30 Jahre 5% Zins = 129,6€

Betrachtung der höheren Kosten bei Variante A würde das Bild dann eher noch schlimmer machen.

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