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Altersvorsorge/Lohn Dynamik und Vergleich

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WiWi Gast

Altersvorsorge/Lohn Dynamik und Vergleich

Hallo zusammen,
hier im Forum vergleichen wir immer nur die Brutto / Nettogehälter, aber ganz ehrlich ich haben, da langsam aber sicher die Auffassung, dass diese sich über eine Laufzeit von 45 Jahren noch massiv ändern werden.

  • Tarifbindung ist abnehmend in Dt.
  • geringere und kleinere Einkommen wachsen überproportional
  • mittler Einkommen und höhrere Einkommen gleichen sich an
  • Einkommen ab 100k werden mit bis zu 75 % Abgabenlast (direkt wie indirekt) belastet
  • Natürliche Grenze für viele Unternehmen sind die 80k in der freien (Wild-West) Wirtschaft
  • Tarifgehälter bei denen ist bei ca. 125 bis 150k Schluss
  • Selbsständige und Unternehmer sind die Gewinner - Unternehmerlohn wird in GewStG mit 36k angeben (ein schlechter Scherz)
    usw.

Daher würde ich gerne mal einen Vergleich starten, welcher die Dynamiken berücksichtigt und die Zusatzleistungen, da ich schon oft auch bei Head Huntern festgestellt habe, dass durch die Zusatzleistungen einiges zusammen kommt.

Tarifentwicklung:
http://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/tr/2018/entwicklung2017.html

Daher fange ich mal an mit dem was ich weiss.

Pensionen/Renten:
Beamter: i. d. R. 2,0 % bzw. die Tarifgehälter werden übernommen
Mind. Pension: 65 Prozent von A4 sind 1.747,35 €
Max. Pension für einen Sterblichen: 71,75 % von B11 sind =14594,79*0,7175 = 10.471,76 €

AN Normal:
1 Punkt zu 33,05 Euro West 2019 bei 45 Jahren sind das 1.487,25 Euro
2,0515 Punkt zu 33,05 West 2019 bei 45 Jahren sind das 3.051,09 Euro

TVÖD: AN Normal plus Zusatzbeiträge von de VBL
Beitrag AN 1,81 % vom Brutto
Beitrag AG 6,45 % vom Brutto

Bank in München / Tarifbindung:
250 Euro p. a. betriebliche Altersvorsorge bei der BVK je zu 50 % von AN und AG macht in Summe 3000 Euro zusätzlich

Beratung Frankfurt:
2100 Euro p. a. Riester plus 1800 Euro Sonderzahlung, plus 2000 Euro p. a. eigene Aktien (Teil des Bonus) plus Option auf Cardeal (Auszahlung: 150 Euro) dafür DIenstreisen bis 25km mit dem öffentlichen oder Privat-PKW

Vogel schießt aber Kollege im PE ab.
150k fix / Bonus bis zu 100 % / Altersvorsorge Pauschale 1000 Euro p. m. plus Carry (Anwartschaft alle 3 Jahre 25 %) - Jedoch ein sehr kleiner Fonds, daher nur 25 Leute in der Bude.

Was wisst ihr so von den üblichen verdächtigen?

  • Adidas
  • Allianz
  • BASF
  • Bayer
  • Beiersdorf
  • BMW (IG Metall Rente mit unterschiedlichen Modellen i. d. R. 100 Euro p. m. plus Eigenbeteiligung in die Metallrente)
  • Continental
  • Covestro
  • Daimler
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Börse
  • Deutsche Lufthansa
  • Deutsche Post
  • Deutsche Telekom (Pensionkasse Post/Telekom - kommt auf den TV an: m. E. n. 2,5 % des AN Lohns)
  • E.ON
  • Fresenius (175 Euro p. a.)
  • Fresenius Medical Care
  • HeidelbergCement
  • Henkel
  • Infineon Technologies
  • Linde (Kumpel hat nee Metallrente mit 250 Euro komplett durch AG = 3000 Euro p. a. bei 45 Jahren = 135k)
  • Merck
  • MTU Aero Engines
  • Munich Re
  • RWE
  • SAP
  • Siemens
  • Volkswagen
  • Vonovia
  • Wirecard
  • Feldmühle Nobel
  • Nixdorf
  • Deutsche Babcock
  • Kaufhof
  • Continental
  • Metallgesellschaft
  • Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
  • Bayerische Vereinsbank (Mitglied im BVV Altverträge haben noch einen Garantiezins von teilweise 6-8 %)
  • Daimler-Benz
  • Degussa
  • Thyssen
  • Hoechst
  • Mannesmann
  • Veba
  • VIAG
  • Degussa-Hüls
  • KarstadtQuelle
  • Dresdner Bank
  • Degussa
  • Epcos
  • MLP
  • Lanxess
  • HypoVereinsbank
  • Schering
  • Altana
  • TUI
  • Continental
  • Hypo Real Estate
  • Deutsche Postbank
  • Infineon
  • Hannover Rück
  • Volkswagen (Stammaktien)
  • Salzgitter
  • MAN
  • Metro
  • Osram
  • Lanxess
  • K+S
  • Uniper
  • ProSiebenSat.1 Media
  • Commerzbank
  • ThyssenKrupp
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Artikel zu Altersvorsorge

Rente: Nur 35 Prozent der Jugendlichen sparen für die Altersvorsorge

Es sind erschreckende Ergebnisse: Nur 35 Prozent junger Menschen zwischen 17 und 27 Jahren sorgen für das Alter vor. Das resultiert aus der MetallRente Studie 2016 zum Thema "Jugend, Vorsorge, Finanzen". Damit erhöht sich das Risiko der Altersarmut erheblich. Welche Maßenahmen können getroffen werden? Was wünscht sich die Generation Y von der Politik?

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Große Vermögenslücken bei der privaten Altersvorsorge der Jahrgänge 1954-78

Umschläge mit Rentenbescheiden von der Deutschen Rentenversicherung.

Um im Alter einen angemessenen Lebensstandard zu haben, bedarf es mehr denn je der privaten Vorsorge - zumal das Niveau der gesetzlichen Rente sinkt.

Altersvorsorge: 700.000 Selbständige sorgen nicht ausreichend für das Alter vor

Das Wort ALTERSVORSORGE auf einer Kreidetafel geschrieben.

Gut jeder zweite Selbständige in Deutschland zahlt nicht regelmäßig in eine gesetzliche Rentenversicherung oder ein berufsständisches Versorgungswerke ein. Viele sorgen jedoch privat für das Alter vor. So hat mehr als die Hälfte dieser Selbständigen eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung. Oft ist zudem Immobilienvermögen und Anlagevermögen vorhanden. Dennoch sorgen insgesamt etwa 700.000 Selbständige nicht ausreichend für das Alter vor.

Gender Pension Gap: Frauen liegen bei den Renten weit zurück

Eine Seniorin mit lila Jacke geht spazieren.

Nicht nur bei den Löhnen liegen Frauen nach wie vor zurück, auch in puncto Altersversorgung sind Frauen deutlich schlechter aufgestellt. Das liegt insbesondere an den geringeren Arbeitsentgelten von Frauen. Hinzu kommt, dass Frauen öfter ihre Erwerbtätigkeit für den Familienzuwachs unterbrechen. Das Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat dafür geschlechtsspezifische Unterschiede bei der gesetzlichen Rente analysiert und den sogenannten Gender Pension Gap ermittelt.

Broschüre: Die betriebliche Altersversorgung

Cover der Broschüre zur BETRIEBLICHEN ALTERSVORSORGE vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV.

Welche Möglichkeiten und Wege zur Vorsorge es für die betriebliche Altersversorgung gibt, erläutert die neu aufgelegt Broschüre »Die betriebliche Altersversorgung« ausführlich. Anschauliche Rechenbeispiele und Schaubilder machen die Sachverhalte leicht verständlich.

Wie sieht eine zeitgemäße Altersvorsorge aus?

Das Bild zeigt zwei Senioren, die im Ruhestand auf einem Stapel Geldmünzen und Geldscheinen aus ihrer Altersvorsorge sitzen.

Während des Studiums ist für viele nichts weiter weg als die Gedanken an Ruhestand und Rente. Mit der Altersvorsorge gilt es jedoch früh zu beginnen, denn die meisten Vorsorgemodelle bieten günstige Beiträge für junge Menschen. Außerdem kann Jahr für Jahr von Zinsen oder staatlichen Förderungen profitiert werden, wenn Kapital für das Alter angespart wird. Gleichzeitig sinkt das Rentenniveau und reicht schon jetzt für Millionen Rentner kaum zum Leben, geschweige denn zur Aufrechterhaltung ihres bisherigen Lebensstandards.

E-Book: BMAS-Broschüre »Zusätzliche Altersvorsorge«

Cover der BAMS-Broschüre "Zusätzlichen Altersvorsorge".

Die zusätzliche Altersvorsorge - ergänzend zur gesetzlichen Rentenversicherung - wird immer wichtiger und staatlich gefördert. Die Broschüre ist ein praktischer Ratgeber auf dem Weg zu einem finanziell gesicherten Ruhestand.

Auch höher Qualifizierte zweifeln, ob sie ihre Arbeit bis zur Rente durchhalten können

Die Rente mit 67 ist zwar besonders für Menschen mit körperlich anstrengenden Berufen ein Problem. Höher qualifizierte Angestellte stehen ihr allerdings ebenfalls kritisch gegenüber, zeigt eine aktuelle Untersuchung.

Arbeitgeber beteiligen sich meist an betrieblicher Altersversorgung der Mitarbeiter

Rentnerehepaar auf einer Bank.

90 Prozent der Zusagen für die betriebliche Altersversorgung werden gemeinsam von Arbeitgeber und Arbeitnehmer oder ausschließlich vom Arbeitgeber finanziert. Die beitragsorientierte Leistungszusage hat sich bei den Pensionsplänen flächendeckend durchgesetzt.

Tipps für die private Altersvorsorge

Der Generationenvertrag besagt, dass die Erwerbstätigen für den Lebensunterhalt der Rentenbezieher aufkommen. Die aktuell Werktätigen geben automatisch einen Teil ihres Einkommens an die staatliche Rentenkasse ab. Nach diesem Prinzip finanziert die jüngere, arbeitende Generation immer die Rente derjenigen, die durch ihre frühere Erwerbstätigkeit ebenfalls zur Finanzierung der laufenden Rentenzahlung beigetragen hat.

Trendwechsel zu längeren Lebensarbeitszeit in OECD-Länder

Rentnerehepaar auf einer Bank.

In etwa der Hälfte aller OECD-Länder müssen die Menschen künftig länger arbeiten bevor sie in Rente gehen können. 18 von insgesamt 34 Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben das Renteneintrittsalter für Frauen bereits angehoben oder planen dies in naher Zukunft.

Mehr als jeder Fünfte geht wegen Gesundheitsproblemen in den Ruhestand

Ein Mops ist bis auf den Kopf mit einer Decke eingehüllt.

Mit 22,7% ist mehr als jede fünfte Person 2008 aus gesundheitlichen Gründen aus dem Erwerbsleben ausgeschieden: Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Dabei lag das durchschnittliche Alter derjenigen, die 2008 gesundheitsbedingt in den Ruhestand gingen bei gut 55 Jahren.

BDB-Broschüre »Private Altersvorsorge«

Cover der Broschüre "Private Altersvorsorge" vom Bundesverband deutscher Banken.

Die Broschüre zum Thema private Altersvorsorge des Bundesverbandes deutscher Banken informiert über Riester-Rente und Co. Sie erscheint mittlerweile in der 6. Auflage.

Rente mit 67? Die Deutschen zahlen lieber mehr ein

Am 9. März 2007 hat die deutsche Regierung das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht. Wie aber denken die Deutschen darüber? Die Daten des ALLBUS 2006 zeigen: Sie würden lieber mehr einzahlen als später in Rente gehen.

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