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Warum 1 Million nicht reicht

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Hier im Forum wird die Million als Heiliger Gral der Unabhängigkeit angesehen. Dazu möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe jahrelang im MBB gearbeitet und mit Anfang 30 bin ich jetzt bei 1,2 Millionen Vermögen angekommen. Nach der 4% Regel könnte ich jetzt 48k Brutto entnehmen. Bei einem Steuersatz von 25% bleibt da nur noch ein verschwindend kleiner Gewinn von 36k netto übrig. Das wären 3k netto pro Monat und könnten auf keinen Fall den Lebensstandard absichern. Gefühlt wird man immer im Hamsterrad bleiben oder erst im sehr hohen Alter aussteigen können. Die Frage dich mich selber jetzt brennend interessiert, warum Klammern die Menschen so sehr an die Hoffnung finanziell unabhängig zu werden?

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Hier im Forum wird die Million als Heiliger Gral der Unabhängigkeit angesehen. Dazu möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe jahrelang im MBB gearbeitet und mit Anfang 30 bin ich jetzt bei 1,2 Millionen Vermögen angekommen. Nach der 4% Regel könnte ich jetzt 48k Brutto entnehmen. Bei einem Steuersatz von 25% bleibt da nur noch ein verschwindend kleiner Gewinn von 36k netto übrig. Das wären 3k netto pro Monat und könnten auf keinen Fall den Lebensstandard absichern. Gefühlt wird man immer im Hamsterrad bleiben oder erst im sehr hohen Alter aussteigen können. Die Frage dich mich selber jetzt brennend interessiert, warum Klammern die Menschen so sehr an die Hoffnung finanziell unabhängig zu werden?

Diese Unabhängigkeit den Kindern weitergeben können und das Alter genießen

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Hier im Forum wird die Million als Heiliger Gral der Unabhängigkeit angesehen. Dazu möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe jahrelang im MBB gearbeitet und mit Anfang 30 bin ich jetzt bei 1,2 Millionen Vermögen angekommen. Nach der 4% Regel könnte ich jetzt 48k Brutto entnehmen. Bei einem Steuersatz von 25% bleibt da nur noch ein verschwindend kleiner Gewinn von 36k netto übrig. Das wären 3k netto pro Monat und könnten auf keinen Fall den Lebensstandard absichern. Gefühlt wird man immer im Hamsterrad bleiben oder erst im sehr hohen Alter aussteigen können. Die Frage dich mich selber jetzt brennend interessiert, warum Klammern die Menschen so sehr an die Hoffnung finanziell unabhängig zu werden?

Das wird ihnen von den Aristokraten eingeflösst, damit sie denken jeder kann es nach ganz oben schaffen und dafür dann hart arbeiten. Am Ende sind sie auch nur Gutverdiener und keine angesehenen Personen.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Hier im Forum wird die Million als Heiliger Gral der Unabhängigkeit angesehen. Dazu möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe jahrelang im MBB gearbeitet und mit Anfang 30 bin ich jetzt bei 1,2 Millionen Vermögen angekommen. Nach der 4% Regel könnte ich jetzt 48k Brutto entnehmen. Bei einem Steuersatz von 25% bleibt da nur noch ein verschwindend kleiner Gewinn von 36k netto übrig. Das wären 3k netto pro Monat und könnten auf keinen Fall den Lebensstandard absichern. Gefühlt wird man immer im Hamsterrad bleiben oder erst im sehr hohen Alter aussteigen können. Die Frage dich mich selber jetzt brennend interessiert, warum Klammern die Menschen so sehr an die Hoffnung finanziell unabhängig zu werden?

3/10 millionär MBB hatten wir noch nicht.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Hier im Forum wird die Million als Heiliger Gral der Unabhängigkeit angesehen. Dazu möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe jahrelang im MBB gearbeitet und mit Anfang 30 bin ich jetzt bei 1,2 Millionen Vermögen angekommen. Nach der 4% Regel könnte ich jetzt 48k Brutto entnehmen. Bei einem Steuersatz von 25% bleibt da nur noch ein verschwindend kleiner Gewinn von 36k netto übrig. Das wären 3k netto pro Monat und könnten auf keinen Fall den Lebensstandard absichern. Gefühlt wird man immer im Hamsterrad bleiben oder erst im sehr hohen Alter aussteigen können. Die Frage dich mich selber jetzt brennend interessiert, warum Klammern die Menschen so sehr an die Hoffnung finanziell unabhängig zu werden?

Ich bezweifle stark dass du mit Anfang 30 >1mio durch die Arbeit bei MBB angespart hast bzw. in der Zeit das Geld so stark vermehrt hast. Insbesondere wenn du hier schreibst dass du mit 3k pro Monat deinen Lebensstandard kaum halten kannst.

0/10

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

So heilig kann der Gral nicht sein, wenn ich in Papas Weinkeller gehe und ein guter Tropfen schon 1/20 des gesamten Vermögens ausmacht. Natürlich reicht 1 Million nicht.

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WiWi Gast

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Freitag Nacht so ein Kommentar, armer Kerl...

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WiWi Gast

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3k netto reichen bei dir vielleicht nicht, bei anderen schon.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Wer um das Jahr 2009 EUR 1,0 Mio. in einen Nasdaq - ETF angelegt hat, ist heute bei EUR 6,0 Mio. Depotvolumen vor Steuern (bzw. EUR 4,5 Mio. nach Steuern).

Insofern ist offensichtlich, daß man mit EUR 1,0 Mio flüssigem Vermögen die Dinge schon ruhiger angehen lassen kann.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Deine Rechnung hat einen massiven Denkfehler.

Du verlangst vollständigen Kapitalerhalt und willst nur von Rendite leben. Warum? Muss dein Geld unbedingt noch vererbt werden?

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Rechne mal zur Rendite eine geringe monatliche Entnahme so dass du bei 4k netto im Monat bist.

Und wenn mit 4k Netto nicht hinkommst, dann machst du sowieso was massiv falsch.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Komme nach Deutschland. Hier zahlen wir die 25% nur auf die Gewinne.

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WiWi Gast

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Weil man in der nächsten wirtschaftlichen Krise aus der einen Million zwei, drei oder mehr machen kann :-)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

So heilig kann der Gral nicht sein, wenn ich in Papas Weinkeller gehe und ein guter Tropfen schon 1/20 des gesamten Vermögens ausmacht. Natürlich reicht 1 Million nicht.

Nicht, wenn dieser Weinkeller ausschließlich aus Château Cheval Blanc 1947 MAGNUM besteht :-)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Was für eine armselige und verhärmte Sichtweise.

Da will ich lieber nicht wissen, wie Du zu Deiner Million gekommen bist :-)

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Hier im Forum wird die Million als Heiliger Gral der Unabhängigkeit angesehen. Dazu möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe jahrelang im MBB gearbeitet und mit Anfang 30 bin ich jetzt bei 1,2 Millionen Vermögen angekommen. Nach der 4% Regel könnte ich jetzt 48k Brutto entnehmen. Bei einem Steuersatz von 25% bleibt da nur noch ein verschwindend kleiner Gewinn von 36k netto übrig. Das wären 3k netto pro Monat und könnten auf keinen Fall den Lebensstandard absichern. Gefühlt wird man immer im Hamsterrad bleiben oder erst im sehr hohen Alter aussteigen können. Die Frage dich mich selber jetzt brennend interessiert, warum Klammern die Menschen so sehr an die Hoffnung finanziell unabhängig zu werden?

Ich bezweifle stark dass du mit Anfang 30 >1mio durch die Arbeit bei MBB angespart hast bzw. in der Zeit das Geld so stark vermehrt hast. Insbesondere wenn du hier schreibst dass du mit 3k pro Monat deinen Lebensstandard kaum halten kannst.

0/10

0/10? eher -100/10.

Doch dümmer gehts fast gar nicht hahahaha

Wahrscheinlich ist der dude Auszubildenden bei der KSK

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Deine Rechnung hat einen massiven Denkfehler.

Du verlangst vollständigen Kapitalerhalt und willst nur von Rendite leben. Warum? Muss dein Geld unbedingt noch vererbt werden?

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Rechne mal zur Rendite eine geringe monatliche Entnahme so dass du bei 4k netto im Monat bist.

Und wenn mit 4k Netto nicht hinkommst, dann machst du sowieso was massiv falsch.

Gut dass dir deine Kinder so viel wert sind....

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Bei Lebenshaltungskosten von >3k/Monat schafft man es niemals mit MBB Gehältern ein Vermögen von 1,2 Mio mit Anfang 30 anzusparen...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Was für eine armselige und verhärmte Sichtweise.

Da will ich lieber nicht wissen, wie Du zu Deiner Million gekommen bist :-)

Das ist schon klug. Kinder von reichen taugen häufig nichts, weil sie nie für ihr Geld arbeiten mussten.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

So heilig kann der Gral nicht sein, wenn ich in Papas Weinkeller gehe und ein guter Tropfen schon 1/20 des gesamten Vermögens ausmacht. Natürlich reicht 1 Million nicht.

Nicht, wenn dieser Weinkeller ausschließlich aus Château Cheval Blanc 1947 MAGNUM besteht :-)

Also ich habe nur Cola und Fanta im Keller. Bei der Hitze auch dringend nötig.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Arm ist nicht,
wer wenig hat,
sondern wer viel braucht.

Peter Rosegger

    1. Juli 1843 † 26. Juni 1918
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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Was stimmt denn mit dir nicht?

Ich stimme dem Kollegen jedenfalls absolut zu. Meine Nachkommen bekommen maximal eine Immobilie vererbt. Das aber auch nur, wenn ich diese nicht gegen Heimkosten „eintauschen“ muss. Wäre ja noch schöner, wenn ich mich mein Leben lang abrackere, damit die Kinder die Kohle mit vollen Händen aus dem Fenster werfen (können).

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Was für eine armselige und verhärmte Sichtweise.

Da will ich lieber nicht wissen, wie Du zu Deiner Million gekommen bist :-)

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Sehr abstoßender Beitrag für dieses Forum. Scheinst deiner Ausdrucksweise nach aus einfachen Verhältnissen zu stammen. Das Prägen von Ahnentafeln und vererben großer Vermögenswerte ist eine gute Sitte der Oberschicht. Nur jemand, mit inneren Gerechtigkeits- und Angstlogiken, trifft Annahmen über verschwenderische Tendenzen seiner Nachkommen. Ein Stück Infantilität. Allerdings auch wieder ein bemerkenswerter Einblick.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Was stimmt denn mit dir nicht?

Ich stimme dem Kollegen jedenfalls absolut zu. Meine Nachkommen bekommen maximal eine Immobilie vererbt. Das aber auch nur, wenn ich diese nicht gegen Heimkosten „eintauschen“ muss. Wäre ja noch schöner, wenn ich mich mein Leben lang abrackere, damit die Kinder die Kohle mit vollen Händen aus dem Fenster werfen (können).

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Was für eine armselige und verhärmte Sichtweise.

Da will ich lieber nicht wissen, wie Du zu Deiner Million gekommen bist :-)

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Diese Immobilie mangels sonstiger flüssiger Mittel in einer zukünftigen wirtschaftlichen Krise und Unterbewertung nach langjährigen Maßstäben vergleichbar wie 2003 oder 2009 bis zur Hälfte zu beleihen und dieses Kapital marktbreit in ETF auf große, internationale Börsenindizes wie S&P 500, Nasdaq, MSCI World, etc. zu investieren ist Dir noch nie in den Sinn gekommen?

Zudem auch eine periodische Routine zu entwickeln, nach solchen Investitionschancen Ausschau zu halten und Kriterien für Dich zu bestimmen, wie Du die nachfolgende Hausse investiert begleitest und bei welchen Risikosignalen Du zukünftig wieder desinvestierst?

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Was stimmt denn mit dir nicht?

Ich stimme dem Kollegen jedenfalls absolut zu. Meine Nachkommen bekommen maximal eine Immobilie vererbt. Das aber auch nur, wenn ich diese nicht gegen Heimkosten „eintauschen“ muss. Wäre ja noch schöner, wenn ich mich mein Leben lang abrackere, damit die Kinder die Kohle mit vollen Händen aus dem Fenster werfen (können).

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Was für eine armselige und verhärmte Sichtweise.

Da will ich lieber nicht wissen, wie Du zu Deiner Million gekommen bist :-)

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Das ist schon klug. Kinder von reichen taugen häufig nichts, weil sie nie für ihr Geld arbeiten mussten.

Eben nicht. Man muß auch wissen, wie man ein vorhandenes Kapital vergrößert. Sich entsprechend zu informieren und dieses Wissen stets auf dem Laufenden zu bleiben ist auch Arbeit, wenn auch nicht im klassischen Sinn.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Mit einem soliden Kapitalstock von >1 Mio. vermehrt sich das Geld i.d.R. von selber. Allerdings bringt es nix, wenn dieses gebunden in einer Immobilie o.ä. ist. Die Vermehrung erfolgt aber nicht primär durch Kinder.
Jeder Mensch hat nunmal unterschiedliche Interessen. Der eine kann gut investieren und kennt sich mit Finanzen aus, der andere ist eher sozial eingestellt und kann gut mit Menschen.
Geld ist primär Mittel zum Zweck.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mit einem soliden Kapitalstock von >1 Mio. vermehrt sich das Geld i.d.R. von selber.

Warum ist dann die Frau Schickedanz nicht mehr Milliardärin?

Hätte sie ihr in die KarstadtQuelle - Beteiligung gebundenes Kapital in den 00er Jahren desinestiert und marktbreit beispielsweise in ETF auf den S&P 500 - Index investiert, hätte sich diese bis heute verdoppelt.

Das hängt damit zusammen, ein absehbar sinkendes Schiff zu verlassen und anstatt dessen sich anteilig in eine Gruppe von Schiffen zu setzen, die im wesentlichen Fahrt aufnehmen.

Ähnliches wäre aktuell auch den Quandt - Geschwistern anzuraten.

Es macht Sinn, in eine Wachstumsindustrie konzentriert zu investieren, so lange dies eine ist.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Geht es nicht eher darum, dass man mit 1 Mio. auf der hohen Kante ein Leben führen kann, welches viel sorgenfreier ist? In deinem Bsp. beziehst du jeden Monat knapp 3k netto alleine aus deinem Kapital. Wenn man davon ausgeht, dass man nebenbei z.B. noch eine 80% Stelle hat, durch die man auch auf 2,5k Netto kommt, dann sind das 5,5k netto bei 4 tagen Arbeit die Woche. Was will man mehr? davon kann man doch ein geiles Leben führen. Mit einer Partnerin an der Seite kann da schnell ein Haushaltseinkommen von 7-9k netto rauskommen (je nachdem ob Teilzeit oder Vollzeit).
Da kann mir keiner erzählen das er damit nicht gut leben könnte.

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know-it-all

Warum 1 Million nicht reicht

Wie du ja selbst schreibst, ist die letzte derartige Chance bereits gut 10 Jahre her. Der TE ist Anfang 30, hat demnach vor 10 Jahren noch in Vorlesungssälen sein Unwesen getrieben und wohl damals noch nicht überlegt was mit einer Million so alles machen kann...

Aber so wie du es schreibst, muss man sich ja nur ein ganz kleines bisschen in Geduld üben und *schwups* schon ist die nächste große Börsenkrise da und man dann macht man einfach eine Order auf den NasDaq und alles wird gut...
Die Realiät ist leider ein wenig komplizierter ...

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Diese Immobilie mangels sonstiger flüssiger Mittel in einer zukünftigen wirtschaftlichen Krise und Unterbewertung nach langjährigen Maßstäben vergleichbar wie 2003 oder 2009 bis zur Hälfte zu beleihen und dieses Kapital marktbreit in ETF auf große, internationale Börsenindizes wie S&P 500, Nasdaq, MSCI World, etc. zu investieren ist Dir noch nie in den Sinn gekommen?

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Ja, ich stamme aus einfachen Verhältnissen, daher kenne ich mich leider auch mit den Gepflogenheiten der Oberschicht nicht aus. Umso stolzer bin ich allerdings, dass ich es völlig aus eigenen Stücken zu etwas gebracht habe, ganz ohne Muttis und Papas Kohle. Meinen Kindern wird es sicherlich an nichts fehlen, trotzdem werden sie von mir lernen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst und dass man i.d.R. (außer man erbt es oder gewinnt im Lotto) hart dafür arbeiten muss. Das sind Werte, die so manch verzogenem Gör hier gänzlich fremd zu sein scheinen.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Sehr abstoßender Beitrag für dieses Forum. Scheinst deiner Ausdrucksweise nach aus einfachen Verhältnissen zu stammen. Das Prägen von Ahnentafeln und vererben großer Vermögenswerte ist eine gute Sitte der Oberschicht. Nur jemand, mit inneren Gerechtigkeits- und Angstlogiken, trifft Annahmen über verschwenderische Tendenzen seiner Nachkommen. Ein Stück Infantilität. Allerdings auch wieder ein bemerkenswerter Einblick.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Was stimmt denn mit dir nicht?

Ich stimme dem Kollegen jedenfalls absolut zu. Meine Nachkommen bekommen maximal eine Immobilie vererbt. Das aber auch nur, wenn ich diese nicht gegen Heimkosten „eintauschen“ muss. Wäre ja noch schöner, wenn ich mich mein Leben lang abrackere, damit die Kinder die Kohle mit vollen Händen aus dem Fenster werfen (können).

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Was für eine armselige und verhärmte Sichtweise.

Da will ich lieber nicht wissen, wie Du zu Deiner Million gekommen bist :-)

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Sehe ich genauso. Komme auch aus einer armen Familie und habe mittlerweile einige (wenige) 100k angespart (M&A+PE). Wenn der Immobilienmarkt in Zukunft etwas einbricht, gönne ich mir ein Haus. Meine zukünftigen Kinder werden das erben und ich werde dafür sorgen, dass sie gut (besser als ich damals) leben können bis sie mit ihrem Studium fertig sind.
Ich verstehe nicht wie man da von Gerechtigkeits- oder Angstlogiken oder Infantilität sprechen kann, denn nur jemand aus der Oberschicht kann so einen Blödsinn schreiben. Reicht ja wohl, 1-2 Kinder je ü20 Jahre zu finanzieren und ihnen ein Grundstück im Wert von einer halben bis 1 Million € zu hinterlassen.
Ich werde so ziemlich nichts erben und habe jahrelang Leben gegen Arbeit getauscht und auch meine Kinder sollen lernen, dass Geld nicht zugeflogen kommt und nichts im Leben geschenkt ist. Einige von euch haben das auch im Erwachsenenalter noch nicht gelernt, schade.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

Ja, ich stamme aus einfachen Verhältnissen, daher kenne ich mich leider auch mit den Gepflogenheiten der Oberschicht nicht aus. Umso stolzer bin ich allerdings, dass ich es völlig aus eigenen Stücken zu etwas gebracht habe, ganz ohne Muttis und Papas Kohle. Meinen Kindern wird es sicherlich an nichts fehlen, trotzdem werden sie von mir lernen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst und dass man i.d.R. (außer man erbt es oder gewinnt im Lotto) hart dafür arbeiten muss. Das sind Werte, die so manch verzogenem Gör hier gänzlich fremd zu sein scheinen.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Sehr abstoßender Beitrag für dieses Forum. Scheinst deiner Ausdrucksweise nach aus einfachen Verhältnissen zu stammen. Das Prägen von Ahnentafeln und vererben großer Vermögenswerte ist eine gute Sitte der Oberschicht. Nur jemand, mit inneren Gerechtigkeits- und Angstlogiken, trifft Annahmen über verschwenderische Tendenzen seiner Nachkommen. Ein Stück Infantilität. Allerdings auch wieder ein bemerkenswerter Einblick.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Was stimmt denn mit dir nicht?

Ich stimme dem Kollegen jedenfalls absolut zu. Meine Nachkommen bekommen maximal eine Immobilie vererbt. Das aber auch nur, wenn ich diese nicht gegen Heimkosten „eintauschen“ muss. Wäre ja noch schöner, wenn ich mich mein Leben lang abrackere, damit die Kinder die Kohle mit vollen Händen aus dem Fenster werfen (können).

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Mir werden eine Mio. ausreichen, ich sehe absolut keine Notwendigkeit darin, mein Vermögen meinen Kindern zu vererben. Die sollen es sich genauso aufbauen müssen wie ich das musste.

Was für eine armselige und verhärmte Sichtweise.

Da will ich lieber nicht wissen, wie Du zu Deiner Million gekommen bist :-)

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Angesichts der ab September 2018 deutlich abgesunkenen und nun sich ca. 20% unter dem historischen Allzeithöchststand von Juni 2018 befindlichen amerikanischen Wertpapierkrediten (Finra Margin Debt) ist allmählich wohl das Ende des aktuellen Konjunkturzyklus erreicht - ähnlich wie einstmals wie die Baisse von 2000 bis 2003.

Im übrigen gab es Chancen unterwegs 2011 durch die Eurokrise, ab 2012 verdoppelte sich die japanische Börse bis 2015, 2013 war Rupienkrise, 2014 Hausse in China, 2015 Rußland- und Rohstoffkrise, 2016 wirtschaftliche Krise in Brasilien und Trump - Hausse.

Mit offenen Augen finden sich global alle paar Jahre immer Chancen auf langjährigen Tiefstständen, aktuell beispielsweise die Türkei.

know-it-all schrieb am 29.06.2019:

Wie du ja selbst schreibst, ist die letzte derartige Chance bereits gut 10 Jahre her. Der TE ist Anfang 30, hat demnach vor 10 Jahren noch in Vorlesungssälen sein Unwesen getrieben und wohl damals noch nicht überlegt was mit einer Million so alles machen kann...

Aber so wie du es schreibst, muss man sich ja nur ein ganz kleines bisschen in Geduld üben und *schwups* schon ist die nächste große Börsenkrise da und man dann macht man einfach eine Order auf den NasDaq und alles wird gut...
Die Realiät ist leider ein wenig komplizierter ...

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

know-it-all schrieb am 29.06.2019:

Wie du ja selbst schreibst, ist die letzte derartige Chance bereits gut 10 Jahre her. Der TE ist Anfang 30, hat demnach vor 10 Jahren noch in Vorlesungssälen sein Unwesen getrieben und wohl damals noch nicht überlegt was mit einer Million so alles machen kann...

Natürlich kann man auch unterwegs einsteigen wie ab Ende 2016 zur Trump - Hausse.

Diese hat im Nasdaq - Index bis heute immerhin mehr als 50% gebracht.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Zusammengefasst: eine Millio genügen in diesen Zeiten nicht. Selbst damit bleibt man auf abhängige Beschäftigung angewiesen und muss dies auch von seiner Frau einfordern. Kinderwunsch? Es bleibt auch bei der Mietwohnung weil nach Erwerb einer Eigentumswohnung ... mit Balkon ... nur noch 350.000 übrig wären, und wieder auf 100% Arbeitszeit hochgefahren werden müsste. Hamsterrad.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Geht es nicht eher darum, dass man mit 1 Mio. auf der hohen Kante ein Leben führen kann, welches viel sorgenfreier ist? In deinem Bsp. beziehst du jeden Monat knapp 3k netto alleine aus deinem Kapital. Wenn man davon ausgeht, dass man nebenbei z.B. noch eine 80% Stelle hat, durch die man auch auf 2,5k Netto kommt, dann sind das 5,5k netto bei 4 tagen Arbeit die Woche. Was will man mehr? davon kann man doch ein geiles Leben führen. Mit einer Partnerin an der Seite kann da schnell ein Haushaltseinkommen von 7-9k netto rauskommen (je nachdem ob Teilzeit oder Vollzeit).
Da kann mir keiner erzählen das er damit nicht gut leben könnte.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

Natürlich kann man auch unterwegs einsteigen wie ab Ende 2016 zur Trump - Hausse.

Diese hat im Nasdaq - Index bis heute immerhin mehr als 50% gebracht.

So wurden in knapp 3 Jahren aus EUR 1,0 Mio. ca. EUR 1,35 Mio. nach Steuern :-)

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Paar Kommentare zur Diskussion:

1) An "Investier doch einfach in der Krise" Fraktion: Bitte nicht drüber reden sondern machen. Wenn dieses simple ToDo eben erledigt und ausgesorgt habt, dann dürft ihr gerne drüber weiter reden und eure Ratschläge als gestandener Privateer zum Besten geben.

2) An die Fans die den Lebenszweck darin sehen Vermögen anzuhäufen und an die Kinder dann zu vererben damit die sorglos sind: Habt erstmal selber Kinder und zieht zwei Kinder auf, dann dürft ihr mitreden. Erziehungstipps von 20-jährigen Studenten sind wenig glaubwürdig.

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know-it-all

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

Angesichts der ab September 2018 deutlich abgesunkenen und nun sich ca. 20% unter dem historischen Allzeithöchststand von Juni 2018 befindlichen amerikanischen Wertpapierkrediten (Finra Margin Debt) ist allmählich wohl das Ende des aktuellen Konjunkturzyklus erreicht - ähnlich wie einstmals wie die Baisse von 2000 bis 2003.

Ich will deine Illusion nur ungern zerstören, aber "Ende Konjunkturzyklus" bedeutet nicht autmatisch Kursrückgänge von 50% und mehr. Ein "normales" Konjunkturzyklusende kann auch mal so aussehen, dass es eine Zeit kein oder nur wenig Wachstum gibt. Ohne externe Schocks wie die Finanzkrise im Jahr 2008 ist aber wohl kaum davon auszugehen, dass die Kurse derart massiv einbrechen. Das passt vielleicht nicht in das Schema der beiden Beispiele die du gebetsmühlenartig immer wieder anführst, aber zumindest sollte man diese Eventualität (Kursrückgänge 10 .. 30%) berücksichtigen.

Im übrigen gab es Chancen unterwegs 2011 durch die Eurokrise, ab 2012 verdoppelte sich die japanische Börse bis 2015, 2013 war Rupienkrise, 2014 Hausse in China, 2015 Rußland- und Rohstoffkrise, 2016 wirtschaftliche Krise in Brasilien und Trump - Hausse.

Mit offenen Augen finden sich global alle paar Jahre immer Chancen auf langjährigen Tiefstständen, aktuell beispielsweise die Türkei.

Ist schön! Aber du forderst ja selbst immer die Investition in "marktbreite Indizes". Insofern bringt es nichts wenn ein kleines Marktsegment auf Allzeittief notiert. Mehr als ein paar hundert/tausend EUR zur Spekulation würde ich dort trotzdem nicht investieren.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

Paar Kommentare zur Diskussion:

1) An "Investier doch einfach in der Krise" Fraktion: Bitte nicht drüber reden sondern machen. Wenn dieses simple ToDo eben erledigt und ausgesorgt habt, dann dürft ihr gerne drüber weiter reden und eure Ratschläge als gestandener Privateer zum Besten geben.

Mußt dies regelmäßig prüfen und Kriterien im Hinterkopf haben, wann und wie Du dann investieren willst.

Nun ja, monatlich ein paar Minuten Kontrollarbeit sollte einem dies wert sein.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

know-it-all schrieb am 30.06.2019:

Ich will deine Illusion nur ungern zerstören, aber "Ende Konjunkturzyklus" bedeutet nicht autmatisch Kursrückgänge von 50% und mehr. Ein "normales" Konjunkturzyklusende kann auch mal so aussehen, dass es eine Zeit kein oder nur wenig Wachstum gibt. Ohne externe Schocks wie die Finanzkrise im Jahr 2008 ist aber wohl kaum davon auszugehen, dass die Kurse derart massiv einbrechen. Das passt vielleicht nicht in das Schema der beiden Beispiele die du gebetsmühlenartig immer wieder anführst, aber zumindest sollte man diese Eventualität (Kursrückgänge 10 .. 30%) berücksichtigen.

Nicht, wenn die Überbewertung von Einzelwerten nach historischen Maßstäben so extrem hoch ist wie heute in Amerika, was sich bei einzelnen Werten dort (beispielsweise KraftHeinz) bereits realisiert hat.

Bei KraftHeinz stammt der Verlust auch nicht aus dem operativen Geschäft, sondern der Abschreibun von derivativen Firmenwerten.

So zukünftig auch anderswo.

Im Grunde zeigst Du durch Deinen Beitrag nur, daß Du hier sehr oberflächlich argumentierst und von der Materie wenig Ahnung hast.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Die Krise ist ja gerade eine Krise weil ein grosser Teil der Leute darin eben nicht die Chance hat zu investieren

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know-it-all

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

Im Grunde zeigst Du durch Deinen Beitrag nur, daß Du hier sehr oberflächlich argumentierst und von der Materie wenig Ahnung hast.

Jetzt hast du mich echt enttarnt. Und noch dazu sachlich sauber begründet mit genau einem Beispiel (Kraft Heinz), das deine Hypothese auch noch exakt bestätigt. *Wow*. Muss ja logischerweise dann immer so eintreten, wenn es schon bei einer Aktie so der Fall ist....

Wenn du also meinst, anhand ein paar sorgfältig ausgewählter Beispiele die Entwicklung der Aktienmärkte vorhersagen zu können, warum machst du deine Fähigkeiten nicht zu Geld? Du könntest Fondsmanager werden oder Anlageberater auf Honrar-/Erfolgsbasis. Oder du nimmst einfach beim nächsten Finra-Margin-/GD200-Kaufsignal einen Kredit über ein paar Hundertausend EUR auf und kaufst einen NasDaq-ETF. Wenn du dein Konzept der Bank erläuterst, gibt sie dir das Geld dafür bestimmt bereitwillig.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, daß der stark überzeichnete Infineon - Börsengang just in dem Moment stattfand, wo der Gipfel der Dot - Com - Bubble erreicht war: dem 13. März 2000.

Wobei jedem mit Lebens- und Branchenerfahrung damals klar sein mußte, daß man ein zyklisches Geschäft wie die Chipherstellung am besten zu dem Zeitpunkt verkauft, wenn der vorläufig größte Gewinn erzielt wird.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

know-it-all schrieb am 30.06.2019:

Ich will deine Illusion nur ungern zerstören, aber "Ende Konjunkturzyklus" bedeutet nicht autmatisch Kursrückgänge von 50% und mehr. Ein "normales" Konjunkturzyklusende kann auch mal so aussehen, dass es eine Zeit kein oder nur wenig Wachstum gibt. Ohne externe Schocks wie die Finanzkrise im Jahr 2008 ist aber wohl kaum davon auszugehen, dass die Kurse derart massiv einbrechen. Das passt vielleicht nicht in das Schema der beiden Beispiele die du gebetsmühlenartig immer wieder anführst, aber zumindest sollte man diese Eventualität (Kursrückgänge 10 .. 30%) berücksichtigen.

Nicht, wenn die Überbewertung von Einzelwerten nach historischen Maßstäben so extrem hoch ist wie heute in Amerika, was sich bei einzelnen Werten dort (beispielsweise KraftHeinz) bereits realisiert hat.

Bei KraftHeinz stammt der Verlust auch nicht aus dem operativen Geschäft, sondern der Abschreibun von derivativen Firmenwerten.

So zukünftig auch anderswo.

Im Grunde zeigst Du durch Deinen Beitrag nur, daß Du hier sehr oberflächlich argumentierst und von der Materie wenig Ahnung hast.

antworten
WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

know-it-all schrieb am 30.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

Im Grunde zeigst Du durch Deinen Beitrag nur, daß Du hier sehr oberflächlich argumentierst und von der Materie wenig Ahnung hast.

Jetzt hast du mich echt enttarnt. Und noch dazu sachlich sauber begründet mit genau einem Beispiel (Kraft Heinz), das deine Hypothese auch noch exakt bestätigt. *Wow*. Muss ja logischerweise dann immer so eintreten, wenn es schon bei einer Aktie so der Fall ist....

Wenn du also meinst, anhand ein paar sorgfältig ausgewählter Beispiele die Entwicklung der Aktienmärkte vorhersagen zu können, warum machst du deine Fähigkeiten nicht zu Geld? Du könntest Fondsmanager werden oder Anlageberater auf Honrar-/Erfolgsbasis. Oder du nimmst einfach beim nächsten Finra-Margin-/GD200-Kaufsignal einen Kredit über ein paar Hundertausend EUR auf und kaufst einen NasDaq-ETF. Wenn du dein Konzept der Bank erläuterst, gibt sie dir das Geld dafür bestimmt bereitwillig.
_
Ich mache das hier werktäglich mit meinem Eigenkapital.

Deswegen kenne ich mich auch etwas aus.
_
Nicht reich muss man sein,
sondern unabhängig.

André Kostolany

    1. Februar 1906 † 14. September 1999
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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, daß der stark überzeichnete Infineon - Börsengang just in dem Moment stattfand, wo der Gipfel der Dot - Com - Bubble erreicht war: dem 13. März 2000.

Wobei jedem mit Lebens- und Branchenerfahrung damals klar sein mußte, daß man ein zyklisches Geschäft wie die Chipherstellung am besten zu dem Zeitpunkt verkauft, wenn der vorläufig größte Gewinn erzielt wird.

In der Rückwärtsbetrachtung weiss man das natürlich immer, aber NICHT in diesem Zeitpunkt.

Bitte schweigen, danke!

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Sehr abstoßender Beitrag für dieses Forum. Scheinst deiner Ausdrucksweise nach aus einfachen Verhältnissen zu stammen. Das Prägen von Ahnentafeln und vererben großer Vermögenswerte ist eine gute Sitte der Oberschicht. Nur jemand, mit inneren Gerechtigkeits- und Angstlogiken, trifft Annahmen über verschwenderische Tendenzen seiner Nachkommen. Ein Stück Infantilität. Allerdings auch wieder ein bemerkenswerter Einblick.

So wie Bill Gates und Warren Buffett? Wer sonst nichts vorweisen kann außer "Ahnentafeln" ist ein richtig armes Würstchen. Ich hatte bei meiner Reserveoffizierausbildung so einige Adelsgeschlechter bei den Aufklärern dabei. Außer der Studentenverbindung in Göttigen und dem obligatorischen Landsitz irgendwo im Baltikum war bei denen geistig nicht viel zu holen. Körperlich auch meist stark gezeichnet.
Viel wichtiger ist es doch den Kindern eine gute genetische Grundausstattung sowie Ausbildung (Benehmen, Kultur, Musik, Aufklärung) mitzugeben als eine schnöde Erbschaft.

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WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

Warum bist du in einem Diskussionsforum?

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

Paar Kommentare zur Diskussion:

1) An "Investier doch einfach in der Krise" Fraktion: Bitte nicht drüber reden sondern machen. Wenn dieses simple ToDo eben erledigt und ausgesorgt habt, dann dürft ihr gerne drüber weiter reden und eure Ratschläge als gestandener Privateer zum Besten geben.

2) An die Fans die den Lebenszweck darin sehen Vermögen anzuhäufen und an die Kinder dann zu vererben damit die sorglos sind: Habt erstmal selber Kinder und zieht zwei Kinder auf, dann dürft ihr mitreden. Erziehungstipps von 20-jährigen Studenten sind wenig glaubwürdig.

antworten
WiWi Gast

Warum 1 Million nicht reicht

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019:

In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, daß der stark überzeichnete Infineon - Börsengang just in dem Moment stattfand, wo der Gipfel der Dot - Com - Bubble erreicht war: dem 13. März 2000.

Wobei jedem mit Lebens- und Branchenerfahrung damals klar sein mußte, daß man ein zyklisches Geschäft wie die Chipherstellung am besten zu dem Zeitpunkt verkauft, wenn der vorläufig größte Gewinn erzielt wird.

In der Rückwärtsbetrachtung weiss man das natürlich immer, aber NICHT in diesem Zeitpunkt.

Bitte schweigen, danke!

Stell´ Dir vor, Du hast ein Unternehmen. Zu welchem Zeitpunkt würdest Du einen Teil davon verkaufen bzw. an die Börse bringen? Doch dann, wenn es den voraussichtlich maximalen Erlös dafür gibt.

Wobei dies zu ermitteln inzwischen selbst für einen Privatanleger ohne spezifische Branchenerfahrung mit den Möglichkeiten des Internets recht einfach geworden ist, indem man die Erfahrungen vergangener Konjunkturzyklen auf das Heute herunterbricht.

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